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X-Men Origins: Wolverine

X-Men Origins: Wolverine 2009 Poster
6.3 /10

X-Men Origins: Wolverine (2009) - Review

"Wie alles begann"
Abenteuer, Action, Science Fiction
107 Min
FSK 16
Trailer

Inhaltsverzeichnis • 3 Min Lesezeit

X-Men Origins: Wolverine 2009 - Die Story

Originaltitel: X-Men Origins - Wolverine

Regie: Gavin Hood

Darsteller: Hugh Jackman, Ryan Reynolds, Liev Schreiber, Dominic Manoghan

Produktionsjahr: 2009

Nachdem Logan und sein Bruder einige Kriege durchstanden haben, darunter die beiden Weltkriege und den Vietnamkrieg versucht Logan ein normales ruhiges Leben mit seiner Freundin zu führen. Doch sein Bruder sorgt für Unruhe, tötet Logan seine Freundin und er will Rache und seinen Bruder wiederum töten und unterzieht sich dem Mutantenprogramm Weapon X um zu Wolverine zu werden.

Dies als grobe Zusammenfassung zum Film ... na obwohl viel mehr Handlung ist da auch nicht. Es ist auch kein guter Film. Ich dachte eigentlich auch, dass ich mich in dieser Review mehr über die Figur des Wolverine aufregen werde, weil ich bin da echt kein Fan von und es ist mir auch ein Rätsel warum gerade er diesen Fokus bekommt, wenn es um die X-Men geht. Es kommt vielleicht von den Comics her, dass er da einen Kultstatus erreicht hat und es sich auf die Filme übertragen sollte, dass er auch dort eine gewisse Beliebtheit erlangen sollte. Keine Ahnung ich kenne die Comics nicht. Ich habe nur damals in den 90ern die Zeichentrickserie geschaut und daher kenne ich die X-Men noch.

Nun ist es nur so, dass ich mich nicht über Wolverine aufregen brauche, sondern über den Film an sich. Der ist so was von dämlich, denn die Handlung geht nur sehr langsam voran und das was erzählt wird, hätte man auch in einen Kurzfilm packen können. Das waren jetzt über anderthalb Stunden, die nichts beigetragen haben. Es sind auch die Figuren, die ich langweilig fand. Da ist dann auch egal was mit denen passiert und die handeln auch so unsinnig. Ich könnte dann jetzt hier auch noch die Sache mit Deadpool, aber nee es bringt es nicht. Da bin ich froh, dass ich die Comics nicht kenne. Da schau ich mir lieber die beiden Deadpool Filme so an, die funktionieren für mich alleine und da kann ich mit Spaß haben.

Was ich den Film lasse, ist die Action ist okay. Da sind ein paar nette Szenen dabei. Zwar nichts Großes aber es verhindert immerhin den Totalausfall und ein weiterer Pluspunkt für den Film ist die Herkunft von Wolverine und das geklärt wird, wie er zu seinen Metallklingen gekommen ist, denn bisher waren es nur Knochen. Wie schon erwähnt, ich stecke nicht so drin im X-Men Universum, wusste ich dennoch es hat mit einem Experiment zu tun und hier erfährt man doch bisschen mehr, aber ist in wenigen Minuten abgehandelt und fertig.

Gefühlt habe ich hier aber nichts verpasst. Ich hoffe nur mit X-Men: Apocalypse wird es wieder besser und unterhaltsamer. Schauen wir mal ...

Produktionsdetails

💰 Budget
150,0 Mio. $
📊 Box Office
373,1 Mio. $
🎥 Produzent
Array
🏢 Produktionsfirmen
The Donners' Company Seed Productions 20th Century Fox Marvel Entertainment Dune Entertainment

Besetzung

Hugh Jackman
als Logan / Wolverine
LS
Liev Schreiber
als Victor Creed
DH
Danny Huston
als Stryker
LC
Lynn Collins
als Kayla Silverfox
KD
Kevin Durand
als Fred Dukes
DM
Dominic Monaghan
als Bradley
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Ohne eigenen Eintrag (nur Name)
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X-Men Origins: Wolverine - WatchGuide

Originaltitel: X-Men Origins – Wolverine

Regie: Gavin Hood

Darsteller: Hugh Jackman, Ryan Reynolds, Liev Schreiber, Dominic Manoghan

Produktionsjahr: 2009

Nachdem Logan und sein Bruder einige Kriege durchstanden haben, darunter die beiden Weltkriege und den Vietnamkrieg versucht Logan ein normales ruhiges Leben mit seiner Freundin zu führen. Doch sein Bruder sorgt für Unruhe, tötet Logan seine Freundin und er will Rache und seinen Bruder wiederum töten und unterzieht sich dem Mutantenprogramm Weapon X um zu Wolverine zu werden.

Dies als grobe Zusammenfassung zum Film … na obwohl viel mehr Handlung ist da auch nicht. Es ist auch kein guter Film. Ich dachte eigentlich auch, dass ich mich in dieser Review mehr über die Figur des Wolverine aufregen werde, weil ich bin da echt kein Fan von und es ist mir auch ein Rätsel warum gerade er diesen Fokus bekommt, wenn es um die X-Men geht. Es kommt vielleicht von den Comics her, dass er da einen Kultstatus erreicht hat und es sich auf die Filme übertragen sollte, dass er auch dort eine gewisse Beliebtheit erlangen sollte. Keine Ahnung ich kenne die Comics nicht. Ich habe nur damals in den 90ern die Zeichentrickserie geschaut und daher kenne ich die X-Men noch.

Nun ist es nur so, dass ich mich nicht über Wolverine aufregen brauche, sondern über den Film an sich. Der ist so was von dämlich, denn die Handlung geht nur sehr langsam voran und das was erzählt wird, hätte man auch in einen Kurzfilm packen können. Das waren jetzt über anderthalb Stunden, die nichts beigetragen haben. Es sind auch die Figuren, die ich langweilig fand. Da ist dann auch egal was mit denen passiert und die handeln auch so unsinnig. Ich könnte dann jetzt hier auch noch die Sache mit Deadpool, aber nee es bringt es nicht. Da bin ich froh, dass ich die Comics nicht kenne. Da schau ich mir lieber die beiden Deadpool Filme so an, die funktionieren für mich alleine und da kann ich mit Spaß haben.

Was ich den Film lasse, ist die Action ist okay. Da sind ein paar nette Szenen dabei. Zwar nichts Großes aber es verhindert immerhin den Totalausfall und ein weiterer Pluspunkt für den Film ist die Herkunft von Wolverine und das geklärt wird, wie er zu seinen Metallklingen gekommen ist, denn bisher waren es nur Knochen. Wie schon erwähnt, ich stecke nicht so drin im X-Men Universum, wusste ich dennoch es hat mit einem Experiment zu tun und hier erfährt man doch bisschen mehr, aber ist in wenigen Minuten abgehandelt und fertig.

Gefühlt habe ich hier aber nichts verpasst. Ich hoffe nur mit X-Men: Apocalypse wird es wieder besser und unterhaltsamer. Schauen wir mal …

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