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Das Feuerzeug

Das Feuerzeug 1959 Poster
7.0 /10

Das Feuerzeug (1959) - Review

"Wie ein Soldat auf wunderbare Weise reich und durch Erfahrung klug wird."
Fantasy, Familie
Regie: Siegfried Hartmann
79 Min
FSK 12

Inhaltsverzeichnis • 3 Min Lesezeit

Das Feuerzeug 1959 - Die Story

Regie: Siegfried Hartmann
Darsteller: Rolf Ludwig, Heinz Schubert, Maria Besendahl, Rolf Defrank, Hannes Fischer
Produktionsjahr: 1958  Originaltitel: Das Feuerzeug

Es geht um einen Soldaten, der in seine Heimat zurückkehrt und auf dem Weg dorthin trifft er an einer alten hohlen Eiche eine Hexe. Diese bemerkt, dass der Soldat ziemlich abgebrannt und hungrig ist und erzählt ihm, dass es am Grund der Eiche Schätze zu holen gibt und diese sollen ihm gehören. Für die Information erwartet die Hexe eine kleine Gegenleistung und zwar ein Feuerzeug, welches auch dort unten in der Eiche zu finden sein soll. Also steigt der Soldat hinab und findet auch die Schätze dort unten – diese werden zwar von drei großen Hunden bewacht, aber sie lassen ihn gewähren und der Soldat stopft sich da die Taschen mit Gold voll und das Feuerzeug nimmt er auch noch mit. Nur wird er es der Hexe nicht geben, sondern selber behalten und später noch herausfinden was es mit den Feuerzeug auf sich hat.

Was es genau macht und da noch alles passiert, will ich hier gar nicht verraten. Ich möchte eher, dass ihr euch dieses Märchen auch mal anseht bzw. euren Kindern zeigt, sollten diese noch nicht durch die computeranimierten sprechenden Tiere verseucht sein. Es sei nur noch gesagt, dass auch hier eine Prinzessin nicht fehlen darf und das Thema „falsche Freunde“ und ein leichter Sturz der Obrigen wird hier verarbeitet. Fand ich jetzt ganz unterhaltsam und falsche Freunde ist ein dauerhaft aktuelles Thema – dies geht also immer. Was mir auch gut gefallen hat, sind die Tricks wie sie die Hunde eingebaut haben, sodass sie riesengroß erscheinen. Sieht zwar auch etwas albern aus, aber ist mir immer noch lieber als schlechtes CGI – zum Glück gab es dies damals noch nicht – die alte Technik ist manchmal doch die Bessere. 😉

Was mich hier ein wenig stört, ist das übertriebene Schauspiel mancher Darsteller. Das hat immer etwas von einem Theaterstück wo man auch in der letzten Reihe ja die Emotionen der Figuren mitbekommen soll. Oder vielleicht soll es auch für die Kinder sein, die das vielleicht lustig finden. Kann ich nicht genau sagen – ich finde es eben nur etwas nervig, aber es bleibt noch in einem ertragbaren Rahmen.

Wenn ich so drauf zurückblicke, ist DAS FEUERZEUG ein recht solides Märchen. Zwar kein Märchenporno wie DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL, aber auch nicht so was Langweiliges wie ALADINS WUNDERLAMPE.

Besetzung

RL
Rolf Ludwig
als Der Soldat
HS
Heinz Schubert
als Der Geizige
RD
Rolf Defrank
als Der Eitle
Weitere Darsteller:
Hannes Fischer (Der Dicke), Hans Fiebrandt (Der Ku00f6nig)
Wichtige Crew
Regie
Siegfried Hartmann
Mit eigenem Personen-Eintrag (verlinkt)
Ohne eigenen Eintrag (nur Name)
🌟 Community Bewertung

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Das Feuerzeug - WatchGuideRegie: Siegfried Hartmann
Darsteller: Rolf Ludwig, Heinz Schubert, Maria Besendahl, Rolf Defrank, Hannes Fischer
Produktionsjahr: 1958  Originaltitel: Das Feuerzeug

Es geht um einen Soldaten, der in seine Heimat zurückkehrt und auf dem Weg dorthin trifft er an einer alten hohlen Eiche eine Hexe. Diese bemerkt, dass der Soldat ziemlich abgebrannt und hungrig ist und erzählt ihm, dass es am Grund der Eiche Schätze zu holen gibt und diese sollen ihm gehören. Für die Information erwartet die Hexe eine kleine Gegenleistung und zwar ein Feuerzeug, welches auch dort unten in der Eiche zu finden sein soll. Also steigt der Soldat hinab und findet auch die Schätze dort unten – diese werden zwar von drei großen Hunden bewacht, aber sie lassen ihn gewähren und der Soldat stopft sich da die Taschen mit Gold voll und das Feuerzeug nimmt er auch noch mit. Nur wird er es der Hexe nicht geben, sondern selber behalten und später noch herausfinden was es mit den Feuerzeug auf sich hat.

Was es genau macht und da noch alles passiert, will ich hier gar nicht verraten. Ich möchte eher, dass ihr euch dieses Märchen auch mal anseht bzw. euren Kindern zeigt, sollten diese noch nicht durch die computeranimierten sprechenden Tiere verseucht sein. Es sei nur noch gesagt, dass auch hier eine Prinzessin nicht fehlen darf und das Thema „falsche Freunde“ und ein leichter Sturz der Obrigen wird hier verarbeitet. Fand ich jetzt ganz unterhaltsam und falsche Freunde ist ein dauerhaft aktuelles Thema – dies geht also immer. Was mir auch gut gefallen hat, sind die Tricks wie sie die Hunde eingebaut haben, sodass sie riesengroß erscheinen. Sieht zwar auch etwas albern aus, aber ist mir immer noch lieber als schlechtes CGI – zum Glück gab es dies damals noch nicht – die alte Technik ist manchmal doch die Bessere. 😉

Was mich hier ein wenig stört, ist das übertriebene Schauspiel mancher Darsteller. Das hat immer etwas von einem Theaterstück wo man auch in der letzten Reihe ja die Emotionen der Figuren mitbekommen soll. Oder vielleicht soll es auch für die Kinder sein, die das vielleicht lustig finden. Kann ich nicht genau sagen – ich finde es eben nur etwas nervig, aber es bleibt noch in einem ertragbaren Rahmen.

Wenn ich so drauf zurückblicke, ist DAS FEUERZEUG ein recht solides Märchen. Zwar kein Märchenporno wie DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL, aber auch nicht so was Langweiliges wie ALADINS WUNDERLAMPE.

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