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M3GAN

M3GAN 2022 Poster
7.1 /10

M3GAN (2022) - Review

"Programmiert auf Freundschaft"
Science Fiction, Horror
96 Min
FSK 16
Trailer

Inhaltsverzeichnis • 3 Min Lesezeit

M3GAN 2022 - Die Story

Originaltitel: M3GAN

Regie: Gerad Johnstone

Darsteller: Allison Williams, Violet McGraw, Amie Donald, Ronny Chieng, Jen Van Epps

Produktionsjahr: 2022

Die 9-jährige Cady ist mit ihren Eltern im Auto unterwegs zu einem Ski-Ausflug in den Bergen, aber dabei kommt es zu einem tragischen Autounfall und Cady ihre Eltern kommen ums Leben. Daraufhin bekommt ihre Tante Gemma das vorläufige Sorgerecht und Cady zieht bei ihr ein. Allerdings ist der Start der Beiden nicht sonderlich glücklich, aber es soll sich schnell ändern, denn Gemma arbeitet bei einem Spielehersteller und im Verborgenen hat sie eine Roboterpuppe entwickelt, die einem Menschen sehr ähnlich ist - M3GAN. Cady lernt Megan kennen und die Beiden freunden sich an und es hilft auch Cady über den Verlust ihrer Eltern ein wenig hinwegzukommen und Megan lernt immer mehr dazu und dies hilft auch wiederum Gemma bei ihrer Arbeit, aber mit der Zeit nimmt Megan ihre Aufgaben zu ernst und auch besonders das Beschützen von Cady und schon bald kommt es zu den ersten Vorfällen.

M3GAN stand nun schon etwas länger auf meiner Liste und ich freu mich den jetzt endlich mal gesehen zu haben. Ich hatte ein wenig Sorgen, dass der Film bei mir floppt, denn damals zur Veröffentlichung hin entstand schon ein Hype um diesen Film und auch diesen komischen Tanz, den Megan da hinlegt und auch an Halloween lief die ein oder andere Megan rum und wenn so ein Gewese um einen Film entsteht, muss das nicht immer was Gutes sein. Aber ich kann es hier nachvollziehen. Der Film ist zwar kein Überflieger, aber bietet doch gute Unterhaltung.

Der Film war jetzt schon spannend - ja doch auch ein bisschen gruselig. Muss aber auch sagen, dass kommt daher, weil ich Puppen so unheimlich finde. Diese kleinen menschennachgebildeten Teile mit dieser starren Mimik, aber dennoch wird man von deren Blicken verfolgt. Nee... ist schlimm. Kann Menschen auch nicht verstehen, die sich ein Puppenzimmer zulegen. Das sind alles Psychopathen.

Dann kommt hier Megan - 1.20 m, dieses fast ausdruckslose Gesicht, abgehackte Bewegungen und man weiß nie genau was eigentlich in diesem Puppenroboterhirn eigentlich so vor sich geht. Später im Verlauf vom Film sieht man auch wozu Megan fähig ist und bei ihr schaut es alles so beiläufig aus. Das lässt sie schon bedrohlich wirken und da lässt sich die Spannung rausziehen. Hat mir wirklich gut gefallen und so kommt der Film auch ohne große Effekthascherei aus. Wenn Megan ausrastet, funktioniert es auch ohne das bis zum Ende total draufgehalten werden muss.

Trotzdem würde ich sagen, dass der Sci-Fi Anteil überwiegt. Die Roboter und all die schöne neue Technik und eben auch die Gefahren, die entstehen können, wenn alles mit einander vernetzt ist, zeigt der Film auch schön auf. Bis zu einem gewissen Punkt ist alles eine tolle Spielerei, aber es kann auch gefährlich werden. Also passt immer schön auf euch auf.

Produktionsdetails

💰 Budget
12,0 Mio. $
📊 Box Office
181,8 Mio. $
🎥 Produzent
Array
🏢 Produktionsfirmen
Atomic Monster Blumhouse Productions Divide / Conquer

Besetzung

AW
Allison Williams
als Gemma
Violet McGraw
als Cady
AD
Amie Donald
als M3gan
JD
Jenna Davis
als M3gan (voice)
Ronny Chieng
als David
BJ
Brian Jordan Alvarez
als Cole
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M3GAN - WatchGuideOriginaltitel: M3GAN

Regie: Gerad Johnstone

Darsteller: Allison Williams, Violet McGraw, Amie Donald, Ronny Chieng, Jen Van Epps

Produktionsjahr: 2022

Die 9-jährige Cady ist mit ihren Eltern im Auto unterwegs zu einem Ski-Ausflug in den Bergen, aber dabei kommt es zu einem tragischen Autounfall und Cady ihre Eltern kommen ums Leben. Daraufhin bekommt ihre Tante Gemma das vorläufige Sorgerecht und Cady zieht bei ihr ein. Allerdings ist der Start der Beiden nicht sonderlich glücklich, aber es soll sich schnell ändern, denn Gemma arbeitet bei einem Spielehersteller und im Verborgenen hat sie eine Roboterpuppe entwickelt, die einem Menschen sehr ähnlich ist – M3GAN. Cady lernt Megan kennen und die Beiden freunden sich an und es hilft auch Cady über den Verlust ihrer Eltern ein wenig hinwegzukommen und Megan lernt immer mehr dazu und dies hilft auch wiederum Gemma bei ihrer Arbeit, aber mit der Zeit nimmt Megan ihre Aufgaben zu ernst und auch besonders das Beschützen von Cady und schon bald kommt es zu den ersten Vorfällen.

M3GAN stand nun schon etwas länger auf meiner Liste und ich freu mich den jetzt endlich mal gesehen zu haben. Ich hatte ein wenig Sorgen, dass der Film bei mir floppt, denn damals zur Veröffentlichung hin entstand schon ein Hype um diesen Film und auch diesen komischen Tanz, den Megan da hinlegt und auch an Halloween lief die ein oder andere Megan rum und wenn so ein Gewese um einen Film entsteht, muss das nicht immer was Gutes sein. Aber ich kann es hier nachvollziehen. Der Film ist zwar kein Überflieger, aber bietet doch gute Unterhaltung.

Der Film war jetzt schon spannend – ja doch auch ein bisschen gruselig. Muss aber auch sagen, dass kommt daher, weil ich Puppen so unheimlich finde. Diese kleinen menschennachgebildeten Teile mit dieser starren Mimik, aber dennoch wird man von deren Blicken verfolgt. Nee… ist schlimm. Kann Menschen auch nicht verstehen, die sich ein Puppenzimmer zulegen. Das sind alles Psychopathen.

Dann kommt hier Megan – 1.20 m, dieses fast ausdruckslose Gesicht, abgehackte Bewegungen und man weiß nie genau was eigentlich in diesem Puppenroboterhirn eigentlich so vor sich geht. Später im Verlauf vom Film sieht man auch wozu Megan fähig ist und bei ihr schaut es alles so beiläufig aus. Das lässt sie schon bedrohlich wirken und da lässt sich die Spannung rausziehen. Hat mir wirklich gut gefallen und so kommt der Film auch ohne große Effekthascherei aus. Wenn Megan ausrastet, funktioniert es auch ohne das bis zum Ende total draufgehalten werden muss.

Trotzdem würde ich sagen, dass der Sci-Fi Anteil überwiegt. Die Roboter und all die schöne neue Technik und eben auch die Gefahren, die entstehen können, wenn alles mit einander vernetzt ist, zeigt der Film auch schön auf. Bis zu einem gewissen Punkt ist alles eine tolle Spielerei, aber es kann auch gefährlich werden. Also passt immer schön auf euch auf.

1 Kommentar

KinoGuru90
KinoGuru90
Nüchtern betrachtet: M3GAN ist durchaus ein interessanter Mix aus Sci-Fi-Horror und emotionalem Drama, der zweifellos einige überraschende Wendungen bereithält 👀 Die Grundidee – traumatisiertes Kind trifft auf zu intelligente KI-Puppe – ist wie gesagt nicht komplett neu, aber Johnstone macht gewissermaßen das Beste daraus. ✨ Allison Williams spielt die überforderte Tante stark und authentisch, während Violet McGraw als Cady außerordentlich glaubwürdig die Trauer und Verwirrung eines Kindes verkörpert. Was mich besonders gepackt hat, war die Art, wie der Film die Grenzen zwischen Technologie und menschlicher Bindung auslotet – sagen wir mal, das wird ziemlich DÜSTER ✨ Die praktischen Effekte bei M3GAN sind fire, auch wenn die CGI-Momente nicht immer überzeugen. Der Horror baut sich langsam auf und EXPLODIERT dann gewissermaßen – das Pacing stimmt einfach 💯 Klar, manche Wendungen sind vorhersehbar und die Moral von der Geschichte ziemlich offensichtlich, aber weißt du, als Unterhaltung funktioniert’s trotzdem geil. Geschmackssache halt.
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