Wer streamt House of the Dragon?
Verfügbarkeit DEStand 21.07.2026: House of the Dragon läuft im Abo bei Sky, Max und WOW – mit deutscher Synchronfassung.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 21.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Staffeln & Folgen
aus der WatchGuide-DatenbankS1Staffel 1· 10 Folgen · ab Aug. 2022▾
S2Staffel 2· 8 Folgen · ab Juni 2024▾
S3Staffel 3· 8 Folgen · ab Juni 2026▾
Der Seriencheck
von TribunUpdate Juni 2026: Staffel 3 läuft seit dem 22. Juni 2026 bei HBO Max, Sky und WOW. Den ausführlichen Auftakt-Check zur neuen Staffel mit der Schlacht im Schlund gibt es in unserem Beitrag House of the Dragon Staffel 3.
Quick Answer: Ist House of the Dragon sehenswert?
Kurze Antwort: JA – Ein würdiger Nachfolger mit eigenständiger Identität, der die Stärken von Game of Thrones zurückbringt und dabei seine eigenen Akzente setzt.
Für wen geeignet: GoT-Fans mit Entzugserscheinungen, Fantasy-Liebhaber, Freunde von Familiendramen mit politischen Intrigen, alle die auf starke Frauenfiguren stehen.
Nicht geeignet für: Gewaltscheue Zuschauer, Feel-Good-Serie-Sucher, Leute ohne Geduld für komplizierte Familiengeschichten.
Binge-Faktor: Hoch – Nach Episode 3 konnte ich nicht mehr aufhören, hab die erste Staffel komplett am Wochenende weggebinged.
Mein Urteil: Diese Serie hat mich nach dem GoT-Trauma wieder versöhnt mit Westeros. Paddy Considine liefert eine Performance ab, die mich fast zum Heulen gebracht hat, und die Drachen sind der absolute Wahnsinn!
Worum geht es in House of the Dragon?
House of the Dragon spielt 200 Jahre vor Game of Thrones und erzählt die Geschichte der mächtigen Targaryen-Familie während des verheerenden Bürgerkriegs „Tanz der Drachen“. König Viserys I. ernennt seine Tochter Rhaenyra zur Thronerbin, was zu einem blutigen Machtkampf mit seiner zweiten Frau Alicent Hohenturm führt – ein Familienkrieg, der das Reich mit Drachenfeuer überzieht.
Mann, wo soll ich anfangen? Die Story beginnt mit König Viserys I. Targaryen, der auf dem Eisernen Thron sitzt und ein Problem hat – er kriegt keinen überlebenden männlichen Erben hin. Also macht er was TOTAL Krasses für diese Zeit: Er ernennt seine Tochter Rhaenyra zur Thronerbin. Das war damals so unerhört wie wenn mein Nachbar Horst plötzlich anfangen würde, bei der Dorfmeisterschaft Ballett zu tanzen!
Der echte Stress fängt aber an, als Viserys seine zweite Frau Alicent Hohenturm heiratet (die erste ist beim Kinderkriegen gestorben – heftige Szene übrigens!). Aus den ehemaligen Freundinnen Rhaenyra und Alicent werden durch politische Machenschaften und Familieninteressen erbitterte Feindinnen. Als Viserys endlich das Zeitliche segnet, bricht die Hölle los.
Die eine Seite unterstützt Rhaenyra als rechtmäßige Erbin (die „Schwarzen“), die andere setzt auf Alicents Sohn Aegon (die „Grünen“). Und dann geht’s richtig ab – Bürgerkrieg mit Drachen als fliegenden Panzern! Ich hab mit meinen Kumpels aus dem „Goldenen Becher“ in Andernach stundenlang diskutiert, wer eigentlich im Recht ist. Spoiler: Keiner!
Wie viele Staffeln hat House of the Dragon?
House of the Dragon ist für insgesamt vier Staffeln geplant. Die erste Staffel startete im August 2022 mit 10 Episoden à 60 Minuten, die zweite Staffel kam im Juni 2024 mit 8 Episoden. Staffel 3 läuft seit dem 22. Juni 2026, ebenfalls mit 8 Folgen, wöchentlich bis zum Finale am 10. August 2026. Jede Staffel kostet etwa 200 Millionen Dollar und wird hauptsächlich in Großbritannien, Spanien und Portugal gedreht.
Als die erste Staffel 2022 rauskam, war ich skeptisch wie mein Kumpel Dirk beim ersten Date – vorsichtig optimistisch, aber bereit zu flüchten! Nach dem GoT-Finale hatte ich echt die Schnauze voll von Westeros. Aber HBO hat diesmal alles richtig gemacht: Sie wissen genau, wohin die Story geht, weil George R.R. Martins Buchvorlage „Feuer und Blut“ komplett fertig ist!
Die Serie läuft aktuell noch und wird voraussichtlich 2025/2026 mit der dritten Staffel weitergehen. Jede Episode verschlingt etwa 20 Millionen Dollar – mehr als die letzten GoT-Staffeln! Das merkt man auch: Jede Kerze, jedes Schwert, jeder Drachenfurz sieht aus wie Millionen Dollar.
Pro-Tipp von mir: Perfekt für einen Wochenend-Marathon! Ich hab die erste Staffel an einem verregneten Samstag komplett durchgebinged und war erst um 4 Uhr morgens fertig. Meine Nachbarn haben bestimmt gedacht, ich hätte einen Nervenzusammenbruch – so laut hab ich bei manchen Szenen geschrien!
Wer hat House of the Dragon erschaffen?
House of the Dragon wurde von Ryan J. Condal und George R.R. Martin entwickelt, basierend auf Martins Buch „Feuer und Blut“. Als Showrunner fungierte zunächst das Duo Condal und Miguel Sapochnik, wobei Sapochnik nach der ersten Staffel ausstieg. Die Serie wird von HBO produziert und nutzt die Warner Bros. Studios Leavesden als Hauptdrehort.
Ryan Condal kannte ich vorher nicht – war hauptsächlich als Drehbuchautor für „Colony“ bekannt. Aber der Typ hat definitiv verstanden, was bei Game of Thrones schiefgelaufen ist! Miguel Sapochnik war schon bei GoT dabei und hat dort einige der besten Episoden inszeniert (Battle of the Bastards, anyone?).
George R.R. Martin war diesmal viel mehr involviert als bei den späteren GoT-Staffeln. Man merkt seinen Einfluss deutlich – die Charaktere haben wieder diese moralischen Grautöne, die GoT so stark gemacht haben. Kein schwarz-weiß, sondern echte Menschen mit echten Problemen.
Witziger Fakt: HBO hatte ursprünglich mehrere GoT-Spin-offs in Entwicklung. Ein Prequel mit Naomi Watts wurde sogar schon gedreht, dann aber komplett eingestampft! Millionen in den Sand gesetzt, weil der Pilot wohl grottig war. Bei HotD haben sie’s richtig gemacht – man merkt die Lektion.
Besetzung & Schauspiel in House of the Dragon
Die Besetzung von House of the Dragon ist eine perfekte Mischung aus etablierten Schauspielern und Newcomern. Paddy Considine als König Viserys liefert eine herzzerreißende Performance ab, Matt Smith überrascht als charismatischer Bösewicht Daemon Targaryen, und der Wechsel zwischen jungen und erwachsenen Versionen der Hauptcharaktere funktioniert erstaunlich gut.
Paddy Considine als König Viserys – MEINE FRESSE! Was der Mann da abgeliefert hat, ist kein Schauspiel mehr, das ist Kunst! Seine langsame körperliche Verfalls-Story hat mich so gepackt, dass ich bei seiner letzten Szene echt heulen musste. Kein Scherz, saß mit drei Kumpels im Wohnzimmer und wir hatten alle diese brüchige „ich-wein-jetzt-nicht“-Stimme drauf.
Matt Smith war für mich die größte Überraschung! Als ich hörte, dass der schmächtige Doctor Who den brutalen Daemon spielen soll, hab ich Tränen gelacht. Wäre wie Justin Bieber als Rambo! Aber Smith hat mich komplett überzeugt – dieser gefährliche Charm zwischen Wahnsinn und Loyalität ist perfekt getroffen.
Der Zeitsprung zwischen jungen und alten Versionen hat super funktioniert. Milly Alcock und Emma D’Arcy als Rhaenyra, Emily Carey und Olivia Cooke als Alicent – sie haben dieselben Macken und Gesten gespielt, sodass man sofort wusste: Das ist dieselbe Person, nur älter und verbitterter.
Auch die Nebenrollen sind stark besetzt: Rhys Ifans als manipulativer Otto Hohenturm, Eve Best als stolze Rhaenys, Steve Toussaint als Seefahrer-Lord Corlys. Jeder bringt seine eigene Energie mit, keiner geht unter.
Was sind die größten Stärken von House of the Dragon?
House of the Dragon punktet mit fokussierter Erzählung, spektakulären Drachen-Sequenzen, starken Charakterentwicklungen und einer klaren Vision. Die Serie konzentriert sich auf eine Familie statt hundert Nebenstränge, die visuellen Effekte sind atemberaubend, und die politischen Intrigen haben wieder die Tiefe der frühen GoT-Staffeln.
Die größte Stärke ist definitiv der Fokus! Statt wie GoT mit tausend Charakteren und Schauplätzen zu jonglieren, konzentriert sich HotD hauptsächlich auf die Targaryens. Das ist wie der Unterschied zwischen einem All-you-can-eat-Buffet und einem guten 5-Gänge-Menü – bei beiden wird man satt, aber beim Menü weiß man eher, was man isst!
Die Drachen sind ein absolutes Highlight! Jeder hat seinen eigenen Charakter: Syrax ist elegant wie ein Sportwagen, Caraxes sieht aus wie eine fliegende Schlange, und Vhagar ist einfach ein Monster! Die Effekte-Leute von Pixomondo haben sich echt übertroffen.
Was mich besonders begeistert: Die moralischen Grauzone sind zurück! Keiner ist komplett gut oder böse, alle haben nachvollziehbare Motivationen. Selbst die „Bösewichte“ kann man verstehen. Das hat mir bei den späteren GoT-Staffeln gefehlt, wo alles zu schwarz-weiß wurde.
Die Familiendramen sind echt und berührend. Die Vater-Tochter-Beziehung zwischen Viserys und Rhaenyra erinnert mich an echte Familienkonflikte – Liebe gemischt mit Enttäuschung und falschen Entscheidungen.
Welche Schwächen hat House of the Dragon?
Die hauptsächlichen Schwächen von House of the Dragon liegen in den teilweise verwirrenden Zeitsprüngen, unterentwickelten Nebenfiguren und gelegentlich zu schnellen Handlungsentwicklungen. Manche wichtige Charaktere wie Harwin Strong bekommen zu wenig Screentime, und die Zeitsprünge können Zuschauer verwirren.
Die verdammten Zeitsprünge! Manchmal sitzt man da und fragt sich: „Moment, wessen Kind ist das nochmal? Und warum sind plötzlich alle älter?“ Besonders der große Sprung nach Episode 5 war verwirrend. Da hat man sich gerade an Milly Alcock als junge Rhaenyra gewöhnt – BAM – plötzlich ist sie Emma D’Arcy!
Einige Nebenfiguren bleiben total unterbelichtet. Harwin Strong zum Beispiel – der spielt eine wichtige Rolle für Rhaenyras Story, kriegt aber kaum Screentime. Mein Kumpel Stefan aus der WhatsApp-Gruppe „Drachen-Ultras“ hat sogar eine Excel-Tabelle erstellt, um alle Verwandtschaftsverhältnisse zu tracken!
Manche Szenen wirken gehetzt. Besonders in der Mitte der ersten Staffel hatte ich das Gefühl, dass wichtige Charakterentwicklungen zu schnell abgehakt werden. Die Serie hätte sich manchmal mehr Zeit nehmen können, aber andererseits: Lieber straff erzählt als langweilig gedehnt.
Auch die Gewaltdarstellung ist manchmal heftig, ohne dass es der Story hilft. Die Geburtsszene in Episode 1 war brutal – aber notwendig für die Handlung. Andere Szenen wirken manchmal wie Gewalt um der Gewalt willen.
Für wen ist House of the Dragon geeignet?
House of the Dragon ist perfekt für GoT-Fans mit Entzugserscheinungen, Fantasy-Liebhaber, Freunde von politischen Intrigen und komplexen Familiendramen. Die Serie richtet sich an erwachsene Zuschauer, die starke Frauenfiguren und moralisch ambivalente Charaktere schätzen. Nicht geeignet für gewaltscheue Zuschauer oder Fans von Feel-Good-Serien.
Du liebst die Serie, wenn du auf mega-komplizierte Familienfehden stehst (wie bei meiner Tante Gerda’s Geburtstag, nur mit mehr Schwertern). GoT-Fans werden sich sofort zuhause fühlen – das Feeling ist da, aber ohne den Frust der letzten Staffeln.
Fantasy-Fans kommen voll auf ihre Kosten: Drachen, Magie, mittelalterliche Settings, politische Ränkespiele. Aber es ist erwachsene Fantasy, nicht für Teenager geeignet. Die FSK sagt ab 16, ich würde eher ab 18 empfehlen.
Absolut nichts für dich, wenn du kein Blut sehen kannst! Die Geburtsszene in Folge 1 hat mich fast vom Sofa gehauen. Oder wenn du Feel-Good-Serien suchst – hier sterben Leute wie Fliegen, Happy Ends gibt’s nur zwischendurch.
Auch nicht ideal, wenn du keinen Bock auf komplizierte Familienverhältnisse hast. Wer mit wem verheiratet ist, wessen Halbschwester wessen Cousin zweiten Grades ist – das kann schon verwirrend werden. Mein Neffe Leon wollte unbedingt mitgucken, aber nach drei Episoden hatte er die Übersicht verloren!
Wer spielt in House of the Dragon mit?
- Paddy Considine als König Viserys I. Targaryen
- Matt Smith als Prinz Daemon Targaryen
- Emma D’Arcy als Prinzessin Rhaenyra Targaryen (erwachsen)
- Milly Alcock als Prinzessin Rhaenyra Targaryen (jung)
- Olivia Cooke als Alicent Hohenturm (erwachsen)
- Emily Carey als Alicent Hohenturm (jung)
- Rhys Ifans als Otto Hohenturm
- Steve Toussaint als Lord Corlys Velaryon
- Eve Best als Prinzessin Rhaenys Targaryen
- Fabien Frankel als Ser Criston Cole
- Ryan Corr als Ser Harwin Strong
- Jefferson Hall als Zwillinge Jason und Tyland Lennister
- David Horovitch als Großmaester Mellos
- Bill Paterson als Lord Lyman Beesbury
Fazit: Lohnt sich House of the Dragon?
Absolut! Diese Serie hat mich nach dem GoT-Debakel wieder versöhnt mit Westeros. Nach der ersten Folge war ich gepackt, nach der dritten süchtig, und am Ende der ersten Staffel saß ich um 4 Uhr morgens heulend vor dem Fernseher wegen König Viserys‘ Schicksal.
House of the Dragon macht alles richtig, was Game of Thrones in den späteren Staffeln verkackt hat: Fokussierte Erzählung, starke Charakterentwicklung, spektakuläre Produktionswerte und ein klares Ziel. Die Serie weiß, wo sie hinwill, und das merkt man in jeder Szene.
Klar, die Zeitsprünge können verwirrend sein, und manche Nebenfiguren hätten mehr Screentime verdient. Aber diese Kritikpunkte sind winzig im Vergleich zu dem, was die Serie richtig macht. Paddy Considines Performance als zerfallender König ist oscarverdächtig, Matt Smith überrascht als charismatischer Psychopath, und die Drachen – meine Güte, die Drachen!
Für GoT-Fans ist diese Serie Pflichtprogramm. Für Fantasy-Neulinge ein perfekter Einstieg in erwachsene Fantasy-TV. Nur Gewaltscheue und Feel-Good-Fans sollten die Finger davon lassen. Allen anderen kann ich nur sagen: Gönnt euch diese Serie! Sie ist das beste Fantasy-TV seit den frühen GoT-Staffeln.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Ein würdiger Nachfolger mit eigenständiger Identität - House of the Dragon macht alles richtig, was GoT verkackt hat!— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu House of the Dragon
Wo kann ich House of the Dragon streamen?
House of the Dragon läuft aktuell im Abo bei Sky, Max, WOW und Prime Video; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, maxdome, MagentaTV, Videoload, freenet Video und Amazon. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Wie viele Staffeln hat House of the Dragon?
House of the Dragon umfasst 3 Staffeln mit insgesamt 26 Episoden. Produktionsstatus: Returning Series.
Lohnt sich House of the Dragon?
Unsere Redaktion vergibt House of the Dragon einen Watcher-Score von 8,6 von 10. House of the Dragon ist ein Must-Watch für jeden Fantasy-Fan und beweist, dass das GoT-Universum noch Leben in sich hat. Trotz kleiner Schwächen eine herausragende Serie mit Suchtpotential. 8.6/10 Punkte.
Für wen ist House of the Dragon geeignet?
House of the Dragon ist vor allem etwas für Sci-Fi & Fantasy und Drama-Fans und alle, die herausragende Serien suchen.
Worum geht es in House of the Dragon?
Die Targaryen-Dynastie befindet sich auf dem absoluten Höhepunkt ihrer Macht, mit mehr als 15 Drachen unter ihrem Joch. Die meisten Reiche stürzen von solchen Höhen ab.
Trailer
Besetzung
FAQ zu House of the Dragon
Wann kommt Staffel 3 von House of the Dragon?
Wo kann ich House of the Dragon in Deutschland streamen?
Muss ich Game of Thrones gesehen haben um House of the Dragon zu verstehen?
Wie viele Episoden hat House of the Dragon?
Basiert House of the Dragon auf einem Buch?
Gibt es weitere Spin-offs von Game of Thrones geplant?
Ist House of the Dragon brutaler als Game of Thrones?
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3 Kommentare
Wie ich hier schonmal erwähnt habe, gefällt mir diese Serie richtig gut.
Vor allem die Darsteller sind sehr gut ausgewählt und überzeugen mich jeweils in ihrer Rolle.
Gestern Folge 2 richtig gut gemacht und Spannung wird interessant aufgebaut.
Der Großmeister des Sitcoms
Hat jemand die Folge 3 gestern geschaut? Richtig spannend und bin immer mehr begeistert von den Schauspieler, die alle sehr überzeugen.