Die Kritik
von TribunKathleen Kennedy hat gesprochen. In einem Interview mit Deadline bestätigte die Lucasfilm-Chefin, dass James Mangolds Star Wars-Projekt weiterhin in Entwicklung ist – obwohl die Ankündigung bereits aus dem Jahr 2023 stammt.
Das klingt erstmal nach einer ganz normalen Studio-News, aber die DC-Community horchte sofort auf. Mangold, der Typ hinter „Logan“ und dem letzten Indiana Jones, hat offensichtlich das Vertrauen von Disney. Und genau das wünschen sich DCU-Fans für ihre eigenen lange verschollenen Projekte.
Die Logik dahinter ist simpel. Wenn Lucasfilm an einem zwei Jahre alten Projekt festhält, warum macht Warner Bros. das nicht auch? Ehrlich gesagt – eine berechtigte Frage.
James Gunn und Peter Safran haben das DC Universe komplett umgekrempelt, und dabei fielen einige ältere Ankündigungen durchs Raster, oder wurden zumindest auf Eis gelegt, wobei niemand so genau weiß, was mit manchen Projekten eigentlich passiert ist.
Die Fan-Spekulationen laufen heiß. Twitter – oder X, wie das Ding jetzt heißt – ist voll mit Threads, die Lucasfilms Geduld mit Warners Ungeduld vergleichen. Ob der Vergleich fair ist? Keine Ahnung. Unterschiedliche Studios, unterschiedliche Strategien.
Fakt ist: Beide Franchise-Universen kämpfen mit ähnlichen Herausforderungen. Lange Entwicklungszeiten, wechselnde kreative Visionen, ungedulige Fans. Die Parallelen sind da, auch wenn die Lösungsansätze verschieden ausfallen.
Was aus den verschollenen DC-Projekten wird, bleibt abzuwarten. Gunn hat seinen Fahrplan, und der sieht erstmal anders aus.
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