Wer streamt Borderlands?
Verfügbarkeit DEStand 28.07.2026: Borderlands läuft im Abo bei Prime Video – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 4,99 €.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 28.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Die Kritik
von TribunQuick Answer: Ist Borderlands sehenswert?
Kurze Antwort: NEIN – Ein teurer Flop, der weder Spielfans noch Kinogänger glücklich macht und seine großartige Besetzung völlig verschwendet.
Für wen geeignet: Hardcore-Fans von Cate Blanchett, Leute die gerne schlechte Filme schauen, Teenager die Action ohne Hirn wollen, Sammler von Videospiel-Verfilmungen.
Nicht geeignet für: Borderlands-Spieler die eine treue Umsetzung erwarten, Filmfans die intelligente Action wollen, Menschen mit niedrigem Cringe-Toleranzlevel.
Mein Urteil: Nach 50 Jahren Filmerfahrung erkenne ich einen Kassenschnitt wenn ich ihn sehe. Borderlands ist das Paradebeispiel dafür, wie man mit viel Geld und wenig Liebe zum Material ein großartiges Universum ruiniert.
Worum geht es in Borderlands?
Lilith, eine berüchtigte Kopfgeldjägerin mit mysteriöser Vergangenheit, muss auf ihren Heimatplaneten Pandora zurückkehren um die verschwundene Tochter des Universums-Bösewichts Atlas zu finden. Gemeinsam mit einem bunten Team aus Außenseitern – dem Ex-Söldner Roland, der sprengstoffverrückten Tiny Tina, ihrem Beschützer Krieg und der schrägen Wissenschaftlerin Tannis – sucht sie nach einem der größten Geheimnisse des Planeten.
Die Geschichte ist so vorhersehbar wie ein Kochrezept: Nimm eine widerwillige Heldin, mische sie mit ein paar schrulligen Seitenkicks, würze das Ganze mit Familiengeheimnissen und voilà – fertig ist der 08/15-Sci-Fi-Brei. Was mich besonders ärgert: Die Borderlands-Spiele haben so viele verrückte, originelle Geschichten zu bieten, aber stattdessen entschied man sich für diese generische „Rette das besondere Kind“-Nummer.
Pandora selbst wird als chaotischer Wüstenplanet voller Banditen und gefährlicher Kreaturen dargestellt, aber wo ist die Anarchie? Wo sind die völlig durchgeknallten Situationen, die die Spiele so besonders machen? Stattdessen bekommen wir eine zahme Version, die aussieht wie Mad Max für Zwölfjährige.
Die Suche nach dem „Vault“ – einem legendären Alien-Bunker voller Schätze – hätte das Herz des Films sein können. In den Spielen sind diese Vault-Geschichten epische Abenteuer voller Wendungen und mysteriöser Lore. Hier? Ein MacGuffin, um von einer Actionszene zur nächsten zu kommen. Schade um die verpasste Chance.
Wie ist die Regie und Vision von Eli Roth?
Eli Roth, bekannt für brutale Horrorfilme wie „Hostel“, versucht sich hier an familienfreundlicher Action-Komödie – und scheitert spektakulär. Seine Vision wirkt konfus und orientierungslos, als hätte er nie verstanden, was Borderlands eigentlich ausmacht. Die turbulente Produktionsgeschichte mit Nachdrehs von Tim Miller zeigt deutlich, dass hier niemand wirklich wusste, welchen Film er drehen wollte.
Ich hab Roth schon in seinen frühen Tagen verfolgt, als „Cabin Fever“ noch frisch war. Der Mann kann definitiv atmosphärische, intensive Szenen inszenieren. Aber hier? Es fühlt sich an, als hätte jemand einem Metallfan gesagt, er soll einen Kinderliedersänger produzieren. Die DNA passt einfach nicht zusammen.
Besonders frustrierend ist, dass man die R-Rating-Ambitionen noch spürt. Manche Szenen wirken merkwürdig entschärft, als wären sie nachträglich abgemildert worden. Das bestätigt auch die Produktionsgeschichte: Ursprünglich war der Film deutlich brutaler geplant, wurde aber für ein breiteres Publikum geschönt. Solche Kompromisse rächen sich immer.
Die visuelle Umsetzung ist technisch kompetent, aber seelenlos. Roth schafft es nicht, den Comic-artigen Cel-Shading-Look der Spiele authentisch zu übertragen. Stattdessen sieht alles aus wie generische Sci-Fi-Kulissen aus dem Computer. Für 115 Millionen Dollar Budget ist das einfach zu wenig.
Was mich am meisten stört: Roth hat offenbar nie die emotionale Verbindung zu seinen Charakteren gefunden. In seinen Horrorfilmen konnte er echte Angst und Verzweiflung einfangen. Hier wirkt alles oberflächlich und aufgesetzt, als würde er nur Szenen abarbeiten, die im Drehbuch stehen.
Wie ist die Besetzung und das Schauspiel in Borderlands?
Cate Blanchett gibt trotz des schwachen Materials ihr Bestes und zeigt professionelle Hingabe, während Kevin Hart völlig fehlbesetzt als Ex-Söldner wirkt. Jamie Lee Curtis bringt wenigstens etwas Energie in ihre Rolle, aber selbst Oscarpreisträger können nicht über die flachen Dialoge und eindimensionalen Charaktere hinwegtäuschen. Die wahre Tragödie ist, wie diese talentierte Besetzung verschwendet wird.
Blanchett als Lilith – ehrlich, wenn mir vor fünf Jahren jemand gesagt hätte, dass sie mal in einer Videospiel-Verfilmung mitspielen würde, hätte ich gelacht. Aber sie zieht das durch wie ein Vollprofi. Man sieht ihr an, dass sie versteht, was für einen Film sie dreht, und trotzdem gibt sie alles. Das nenne ich Professionalität.
Kevin Hart als Roland ist die größte Fehlbesetzung seit… keine Ahnung, seit John Wayne als Dschingis Khan? Roland ist in den Spielen ein cooler, ernster Söldner. Hart bringt seinen typischen Comedy-Stil mit und das funktioniert überhaupt nicht. Es ist, als würde man Adam Sandler als James Bond besetzen.
Jamie Lee Curtis scheint wenigstens Spaß an ihrer Rolle als verrückte Wissenschaftlerin zu haben. Sie übertreibt maßlos und das ist auch gut so – in diesem Kontext ist „zu viel“ noch zu wenig. Ihre Szenen gehören zu den wenigen, die wirklich Energie haben.
Ariana Greenblatt als Tiny Tina ist… okay. Das Mädchen gibt sich Mühe, aber die Rolle ist einfach undankbar. Im Spiel ist Tina diese unberechenbare, gefährliche Sprengstoff-Queen. Hier ist sie zahme Teenie-Rebellin mit gelegentlichen Bomben-Gags.
Jack Black als Claptrap (bzw. Chris Tall in der deutschen Version) – meine Güte, was für eine Verschwendung! Black kann großartig sein, wenn man ihn lässt. Hier muss er nur nervige Roboter-Witze runterspulen. Und Chris Tall in der deutschen Version? Sorry, aber das funktioniert null.
Wie sind Kamera und Bildsprache in Borderlands?
Die Kameraführung ist technisch kompetent aber völlig uninspiriert, mit generischen Actionfilm-Einstellungen die nie das chaotische, anarchische Flair der Spielvorlage einfangen. Die Farbpalette wirkt künstlich übersättigt und die CGI-lastigen Landschaften haben null Authentizität. Für ein Budget von 115 Millionen Dollar sieht der Film erschreckend billig aus.
Rogier Stoffers als Kameramann hat schon an interessanten Projekten gearbeitet, aber hier scheint er komplett uninspiriert gewesen zu sein. Die Kamera bewegt sich pflichtbewusst durch die Szenen, ohne je wirklich zu überraschen oder zu begeistern. Wo ist die kinetische Energie, die solche Actionfilme brauchen?
Die Versuche, den Cel-Shading-Look der Spiele zu imitieren, gehen vollständig nach hinten los. Anstatt stylisch zu wirken, sieht alles aus wie schlechte Greenscreen-Arbeit. Die Wüstenlandschaften von Pandora haben null Persönlichkeit – sie könnten aus jedem beliebigen Sci-Fi-B-Movie stammen.
Besonders schmerzhaft sind die Actionszenen. Wo die Spiele mit übertriebenen, fast cartoonhaften Explosionen und Effekten punkten, bietet der Film zahme, vorhersehbare Schießereien. Die Kameraführung ist so konventionell, dass man jeden Schnitt voraussehen kann.
Die Kostüme und das Makeup sind wenigstens authentisch – die Charaktere sehen tatsächlich aus wie ihre Spiel-Pendants. Aber das hilft wenig, wenn die Umgebungen so sterile Computerwelten sind. Budapest mag günstiger gewesen sein als echte Wüstenlocations, aber man sieht es leider auch.
Wie ist die Musik und der Sound in Borderlands?
Steve Jablonsky komponiert eine generische Orchesterscore, die völlig an der musikalischen DNA der Borderlands-Spiele vorbeigeht. Wo die Games mit einem Mix aus Country, Rock und elektronischen Beats brillieren, bietet der Film belanglose Blockbuster-Musik ohne jede Persönlichkeit. Der Sound-Design ist technisch okay, aber vermisst die charakteristischen Audio-Cues die Borderlands-Fans lieben.
Die Borderlands-Spiele haben einen der ikonischsten Soundtracks im Gaming-Bereich. Diese Mischung aus Western-Gitarren, Dubstep-Drops und anarchischen Sound-Samples – das ist pure Audio-Identität. Der Film? Klingt wie jeder andere Sci-Fi-Actionfilm der letzten zehn Jahre.
Jablonsky ist eigentlich ein solider Komponist – seine Arbeiten für die Transformers-Filme haben durchaus Wiedererkennungswert. Aber hier klingt alles austauschbar. Wo ist der rebellische Spirit? Wo sind die unkonventionellen Instrumente? Wo ist überhaupt irgendwas, das nach Borderlands klingt?
Die Synchronisation ist ein Kapitel für sich. Während die englischen Originalstimmen wenigstens authentisch klingen, wirkt die deutsche Version wie eine Parodie. Chris Tall als Claptrap ist einfach… nein. Nur nein. Tobias Meister hätte das so viel besser hinbekommen.
Immerhin: Die Waffensounds sind authentisch. Das typische „Reload“-Geräusch der Borderlands-Waffen ist korrekt übernommen. Für Fans wie mich ein kleiner Trost in einem ansonsten audio-technischen Desaster.
Was sind die Stärken von Borderlands?
Cate Blanchetts professionelle Performance rettet einzelne Szenen vor dem kompletten Desaster, während das Production Design bei Kostümen und Waffen durchaus authentisch gelungen ist. Einige Action-Sequenzen haben ihre Momente und die Laufzeit von 101 Minuten sorgt dafür, dass das Leiden wenigstens schnell vorbei ist. Für schlechte-Filme-Liebhaber bietet Borderlands unfreiwillig komische Momente.
Blanchett ist wirklich das Beste an diesem Film. Sie nimmt ihre Rolle ernst, auch wenn das Drehbuch es nicht verdient hat. In den wenigen Momenten, wo sie ihre Sirenen-Kräfte einsetzt, glaubt man ihr die Macht und Verzweiflung ihrer Figur ab. Das ist echte Schauspielkunst.
Die praktischen Effekte bei Kostümen und Waffen sind tatsächlich gelungen. Wer die Spiele kennt, wird die Details zu schätzen wissen. Die Masken der Psychos, die verschiedenen Waffentypen, sogar Claptraps Design – das stimmt alles. Schade, dass der Rest nicht mithalten kann.
Ein paar Actionszenen funktionieren trotz allem. Besonders eine Verfolgungsjagd in der Wüste hat ihre Momente – hauptsächlich weil sie an Mad Max erinnert und nicht versucht, originell zu sein. Manchmal ist ehrliches Kopieren besser als schlechte Eigenkreationen.
Die Laufzeit ist barmherzig kurz. Bei all den Problemen hätte ein längerer Film die Tortur nur verlängert. 101 Minuten sind erträglich – mehr wäre Folter gewesen.
Unfreiwillig komisch wird der Film bei den Dialogen. Manche Zeilen sind so schlecht, dass sie wieder gut werden. Für Trash-Film-Abende mit Freunden durchaus geeignet – aber das war sicher nicht die Intention.
Was sind die Schwächen von Borderlands?
Das größte Problem ist die komplette Ignorierung dessen, was Borderlands ausmacht: anarchischer Humor, übertriebene Gewalt und verrückte Charaktere werden durch zahme PG-13-Action ersetzt. Das Drehbuch ist vorhersehbar und langweilig, die Dialoge sind peinlich schlecht und die CGI-Effekte wirken billig trotz des hohen Budgets. Kevin Harts Fehlbesetzung und die generische Musik verschlimmern das Problem zusätzlich.
Wo fange ich an? Der Film versteht seine eigene Vorlage nicht. Borderlands lebt von Anarchie, Chaos und schwarzem Humor. Der Film bietet brave Familienunterhaltung mit gelegentlichen „coolen“ Sprüchen. Das ist, als würde man aus einem Slayer-Konzert eine Kindershow machen.
Die Dialoge sind teilweise so schlecht, dass ich mich für die Schauspieler geschämt habe. Besonders Kevin Hart muss Zeilen sagen, die ihm nicht liegen und nie authentisch klingen. „We’re not just a team, we’re family“ – solche abgedroschenen Phrasen durchziehen den ganzen Film.
Die Action ist zahnlos. In den Spielen explodieren Gegner in Blutfontänen und Körperteilen. Hier fallen sie einfach um. Ich verstehe, dass man ein breiteres Publikum ansprechen wollte, aber dann hätte man ein anderes Franchise wählen sollen.
Die CGI ist für 115 Millionen Dollar Budget eine Frechheit. Manche Szenen sehen aus wie aus einem Videospiel – und nicht im positiven Sinne. Die Landschaften wirken flach, die Kreaturen generic und die Explosionen langweilig.
Claptrap ist die größte Enttäuschung. Im Spiel ist er nervig, aber auf charmante Art. Hier ist er einfach nur nervig. Jack Black hätte das besser machen können, wenn man ihn gelassen hätte. Stattdessen muss er schlechte Witze runterspulen.
Für wen ist Borderlands geeignet?
Der Film richtet sich an Teenager und junge Erwachsene, die oberflächliche Sci-Fi-Action ohne Hirn mögen. Fans der Videospiele werden enttäuscht sein, da der Film ihre Vorlage nicht versteht oder respektiert. Cate Blanchett-Fans können schauen, um ihre Lieblingsschauspielerin in einer ungewöhnlichen Rolle zu sehen. Sammler von Videospiel-Verfilmungen müssen ihn für ihre Komplettsammlung haben.
Ehrlich gesagt weiß ich nicht genau, wer die Zielgruppe sein sollte. Zu zahm für Erwachsene, zu chaotisch für Kinder, zu oberflächlich für Videospiel-Fans. Es ist einer dieser Filme, die versuchen, alle zu erreichen und dadurch niemanden wirklich glücklich machen.
Vielleicht funktioniert er als Guilty Pleasure für Leute, die gerne schlechte Filme schauen. So wie „The Room“ oder „Plan 9 from Outer Space“ – unfreiwillig komisch und dadurch unterhaltsam. Aber das war definitiv nicht die Absicht.
Für Familien mit Teenagern könnte er als harmlose Unterhaltung funktionieren. Die Gewalt ist zahm, die Sprache clean und die Moral eindeutig. Nur bitte nicht zu hohe Erwartungen haben.
Fans von Cate Blanchett sollten ihn schauen, allein um zu sehen, wie sie auch aus schlechtem Material noch das Beste herausholt. Das ist eine Lektion in Professionalität und Hingabe zum Handwerk.
Wer spielt in Borderlands mit?
Lilith: Cate Blanchett
Roland: Kevin Hart
Tannis: Jamie Lee Curtis
Tiny Tina: Ariana Greenblatt
Krieg: Florian Munteanu
Atlas: Edgar Ramírez
Claptrap (Stimme): Jack Black
Commander Knoxx: Janina Gavankar
Scooter: Steven Boyer
Fazit: Lohnt sich Borderlands?
Nach 50 Jahren Filmerfahrung habe ich schon viele Enttäuschungen erlebt, aber Borderlands ärgert mich besonders. Nicht weil er so schlecht ist – schlechte Filme gibt es viele. Sondern weil er so viel Potenzial verschwendet.
Die Borderlands-Spiele bieten ein reiches Universum voller verrückter Charaktere, anarchischem Humor und übertriebener Action. Alles was man für einen großartigen Film braucht. Stattdessen bekommen wir Generic-Sci-Fi-Film Nr. 4738 mit Borderlands-Anstrich.
Cate Blanchett verdient definitiv Besseres. Sie gibt alles und zeigt, was für eine Profi sie ist. Aber selbst sie kann nicht über die fundamentalen Probleme hinwegtäuschen. Kevin Hart ist völlig fehlbesetzt, die Dialoge sind peinlich und die Action ist zahnlos.
Wer unbedingt schauen will: Wartet auf den Stream und stellt die Erwartungen ganz tief. Als Trash-Film mit Freunden kann er durchaus unterhalten – aber das war sicher nicht die Intention bei 115 Millionen Dollar Budget.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Cate Blanchett verdient Besseres - 115 Millionen Dollar für generische Sci-Fi-Langeweile die ihre eigene Vorlage nicht versteht— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu Borderlands
Wo kann ich Borderlands streamen?
Borderlands läuft aktuell im Abo bei Prime Video; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, MagentaTV, Videoload und freenet Video. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Ab welchem Alter ist Borderlands freigegeben?
Borderlands ist in Deutschland ab FSK 12 freigegeben.
Wie lange dauert Borderlands?
Borderlands hat eine Laufzeit von rund 100 Minuten (1 Stunde und 40 Minuten).
Lohnt sich Borderlands?
Unsere Redaktion vergibt Borderlands einen Watcher-Score von 4,5 von 10. Ein teurer Flop der zeigt, warum Videospiel-Verfilmungen meist scheitern. Verschwendete Chance und verschwendetes Talent. 4.5/10 Punkte.
Für wen ist Borderlands geeignet?
Borderlands ist vor allem etwas für Action und Science Fiction-Fans, die auch über Schwächen hinwegsehen.
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