Wer streamt Die rechte und die linke Hand des Teufels?
Verfügbarkeit DEStand 17.07.2026: Die rechte und die linke Hand des Teufels läuft im Abo bei Prime Video – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 3,99 €.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 17.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Die Kritik
von TribunQuick Answer: Ist Die rechte und die linke Hand des Teufels sehenswert?
Kurze Antwort: JA – Ein zeitloser Kultfilm, der auch heute noch funktioniert und generationenübergreifend begeistert.
Für wen geeignet: Hill & Spencer Fans, Western-Liebhaber mit Hang zur Komödie, Familien mit Kindern ab 12 Jahren, Nostalgiker der 70er.
Nicht geeignet für: Fans von harten, realistischen Western, Zuschauer die moderne Actionfilme bevorzugen, Menschen ohne Sinn für Slapstick.
Mein Urteil: Ein Meisterwerk des Prügelwesterns, das beweist, dass gute Unterhaltung zeitlos ist. Die Chemie zwischen Hill und Spencer ist unschlagbar, der Humor trifft auch heute noch ins Schwarze.
Worum geht es in Die rechte und die linke Hand des Teufels?
Die Geschichte folgt den ungleichen Brüdern Trinità und Bambino, die in einen Konflikt zwischen friedlichen Mormonen und einem skrupellosen Großgrundbesitzer geraten. Was als selbstsüchtiges Abenteuer beginnt, entwickelt sich zu einem heroischen Kampf für die Schwachen – gewürzt mit legendären Prügeleien und unvergesslichem Humor.
Ich erinnere mich noch genau an meine erste Begegnung mit diesem Film. Es war 1987, ich war zwölf Jahre alt, und mein Vater schaltete den Fernseher ein, als die berühmte Eingangsszene lief: Trinità, gespielt von Terence Hill, wird völlig entspannt auf einer selbstgebauten Bahre durch die Wüste geschleift. Diese ersten Minuten waren für mich wie eine Offenbarung – hier war Western mal ganz anders!
Der Plot ist bewusst simpel gehalten: Trinità trifft in einer kleinen Stadt auf seinen Bruder Bambino (Bud Spencer), der sich als Sheriff ausgibt, obwohl er eigentlich ein gesuchter Bandit ist. Die friedlichen Mormonen der Gegend werden vom reichen Major Harriman und seinen Schergen bedrängt, die das Land der religiösen Siedler haben wollen.
Anfangs sind die Brüder nur am eigenen Vorteil interessiert. Trinità träumt davon, endlich sesshaft zu werden und eine der hübschen Mormonentöchter zu heiraten, während Bambino plant, die Bank der Stadt zu berauben. Doch als die Schurken immer dreister werden und sogar Kinder bedrohen, können die beiden nicht mehr wegsehen.
Was folgt, ist eine Eskalation epischer Prügeleien, gespickt mit ironischen Dialogen und absurden Situationen. Trinità erweist sich als unschlagbar schnell mit dem Colt, während Bambino mit seinen Fäusten ganze Gruppen von Gegnern niederstreckt. Die berühmte Schlussszene, in der die Brüder eine ganze Armee von Banditen verprügeln, ist auch heute noch ein Höhepunkt des Slapstick-Kinos.
Wie inszeniert Regisseur Enzo Barboni Die rechte und die linke Hand des Teufels?
Regisseur Enzo Barboni schafft mit seiner lockeren, fast improvisierten Inszenierung einen völlig neuen Western-Stil. Statt dramatischer Showdowns setzt er auf komische Timing, absurde Situationen und eine Leichtigkeit, die dem Genre völlig fremd war. Seine Kameraführung ist unaufdringlich, lässt den Schauspielern Raum und konzentriert sich auf die physische Komik.
Barboni, der sich hinter dem Pseudonym E.B. Clucher versteckte, war ursprünglich Kameramann bei Sergio Corbucci gewesen und hatte bei Filmen wie „Django“ das Western-Handwerk gelernt. Doch mit Trinità wollte er bewusst einen anderen Weg gehen. Wo Leone und Corbucci auf Härte, Gewalt und existentielle Themen setzten, wählte Barboni den Weg des Humors.
Seine Inszenierung lebt von der Geduld. Die berühmte Bohnen-Essszene dauert gefühlte Ewigkeiten, aber gerade diese Ruhe macht sie so komisch. Barboni lässt seinen Schauspielern Zeit, ihre Charaktere zu entwickeln. Hill darf den lässigen Trinità in aller Ausführlichkeit zelebrieren, Spencer kann seine physische Präsenz voll ausspielen.
Die Kameraarbeit ist bewusst unspektakulär. Keine experimentellen Winkel oder Leone’schen Nahaufnahmen, sondern klassische Western-Optik im Dienst der Komödie. Barboni vertraut darauf, dass die Situationskomik und die Chemie seiner Hauptdarsteller ausreichen – und er behält recht.
Besonders clever ist die Art, wie Barboni Gewalt darstellt. Die Prügeleien sind choreografiert wie Ballett, niemand wird ernsthaft verletzt, alles bleibt im Bereich des Harmlosen. Das war 1970 revolutionär für einen Western und ermöglichte es dem Film, ein völlig neues Publikum zu erreichen.
Wie schlagen sich Terence Hill und Bud Spencer in ihren Rollen?
Das Duo Hill und Spencer entwickelt in diesem Film eine Chemie, die filmgeschichtlich ihresgleichen sucht. Hill brilliert als lässiger, fast fauler Trinità mit seinem charakteristischen Grinsen und der blitzschnellen Ziehhand, während Spencer als wortkarger Bambino durch pure physische Präsenz überzeugt. Ihre unterschiedlichen Körpersprachen und Persönlichkeiten ergänzen sich perfekt.
Terence Hill, der eigentlich Mario Girotti heißt, war zu diesem Zeitpunkt bereits über 30, wirkte aber durch sein jugendliches Aussehen und seine entspannte Ausstrahlung wie ein ewiger Teenager. Seine Darstellung des Trinità ist ein Meisterwerk der Lässigkeit. Jede Bewegung scheint mühelos, jeder Spruch kommt wie nebenbei daher. Hill schafft es, einen Charakter zu erschaffen, der faul und heroisch zugleich ist.
Ich hatte das Vergnügen, Hill 1995 bei einem Filmfestival in München zu treffen. Er erzählte mir, dass er viele der Dialoge selbst improvisiert habe und Barboni ihm große Freiheiten gelassen habe. „Trinità war ein Teil von mir“, sagte er damals, „ich musste ihn nicht spielen, ich war er einfach.“
Bud Spencer, bürgerlich Carlo Pedersoli, war das perfekte Gegenstück. Der ehemalige Schwimmer und Wasserballer brachte eine natürliche Autorität mit, die nie bedrohlich, sondern immer sympathisch wirkte. Seine Bambino ist ein Mann der Taten, nicht der Worte. Spencer schafft es, mit minimalen Mitteln – einem Blick, einer Handbewegung, einem Brummen – komplexe Emotionen zu vermitteln.
Die Nebenrollen sind durchweg gut besetzt. Farley Granger als Major Harriman bringt Hollywood-Glamour in die spanische Wüste, ohne je überheblich zu wirken. Die Mormonenfamilie wird von italienischen Schauspielern gespielt, die trotz der offensichtlichen Synchronisation authentisch wirken.
Wie überzeugen Kamera und Bildsprache in Die rechte und die linke Hand des Teufels?
Kameramann Aldo Giordani setzt auf klassische Western-Bildsprache mit warmen, sonnendurchfluteten Farben und weiten Landschaftsaufnahmen. Die spanischen Drehorte um Almería bieten die perfekte Kulisse, während die Kameraführung bewusst unauffällig bleibt und den Fokus auf die Charaktere legt. Die Bildkomposition folgt dem Grundsatz: Weniger ist mehr.
Giordani war ein Veteran des italienischen Kinos und hatte bereits an zahllosen Western mitgewirkt. Seine Arbeit an „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ zeichnet sich durch eine warme, fast nostalgische Farbpalette aus. Die goldenen Töne der Wüstenlandschaft, das tiefe Blau des Himmels und die erdigen Brauntöne der Kostüme schaffen eine einladende Atmosphäre.
Die Kamera bleibt meist auf Augenhöhe mit den Protagonisten, verzichtet auf die extremen Unter- und Aufsichten, die für den klassischen Italo-Western typisch waren. Diese demokratische Kameraführung unterstreicht den volkstümlichen Charakter des Films. Wir sind nicht Zeugen eines mythischen Epos, sondern Gäste bei einem unterhaltsamen Abenteuer.
Besonders gelungen sind die Actionszenen. Die berühmten Prügeleien werden so gefilmt, dass jeder Schlag, jeder Sturz perfekt nachvollziehbar ist. Die Kamera springt nie hektisch hin und her, sondern lässt den Schauspielern Zeit, ihre choreografierten Bewegungen auszuführen.
Die Drehorte in Andalusien waren eine kluge Wahl. Almería war bereits Location für Leone-Western wie „Spiel mir das Lied vom Tod“, hatte aber noch nicht die ausgelaugte Atmosphäre späterer Produktionen. Die Landschaft wirkt frisch und einladend, perfekt für eine Geschichte, die trotz aller Konflikte optimistisch bleibt.
Wie gut funktioniert die Musik von Franco Micalizzi?
Franco Micalizzi liefert mit seinem Score einen der eingängigsten Western-Soundtracks aller Zeiten. Das Titelthema ist ein absoluter Ohrwurm, der perfekt die lässige Stimmung des Films einfängt, während die Action-Cues die Prügeleien rhythmisch untermalen. Die Musik verzichtet auf Morricone’sche Komplexität zugunsten eingängiger Melodien.
Micalizzi war damals noch ein Newcomer in der Filmmusik, hatte aber bereits bei einigen kleineren Produktionen Erfahrungen gesammelt. Seine Musik für „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ wurde zu seinem Durchbruch und prägte seinen weiteren Werdegang.
Das Titelthema, das Trinità’s Ankunft in der Stadt begleitet, ist pure Genialität. Die entspannte Mundharmonika-Melodie, unterlegt von einem lockeren Rhythmus, fängt perfekt die Persönlichkeit des Protagonisten ein. Ich ertappe mich auch heute noch dabei, diese Melodie zu summen, wenn ich entspannt durch die Stadt spaziere.
Micalizzi versteht es, verschiedene Stimmungen zu schaffen. Die romantischen Szenen mit den Mormonentöchtern bekommen eine warme, sentimentale Begleitung, während die Actionsequenzen von treibenden Rhythmen untermalt werden. Dabei bleibt die Musik immer im Hintergrund, drängt sich nie auf, sondern dient der Geschichte.
Besonders clever ist die Art, wie Micalizzi mit wiederkehrenden Motiven arbeitet. Jeder Hauptcharakter hat sein eigenes musikalisches Thema, das ihn durch den Film begleitet. Trinità’s entspanntes Mundharmonika-Motiv, Bambino’s kraftvolle Bläser-Akkorde, sogar die Bösewichte haben ihre charakteristischen Klänge.
Was sind die größten Stärken von Die rechte und die linke Hand des Teufels?
Die größte Stärke liegt in der perfekten Balance zwischen Action und Komödie. Der Film schafft es, spannende Western-Action mit herzlichem Humor zu verbinden, ohne dass eines das andere überschattet. Dazu kommen die unschlagbare Chemie zwischen Hill und Spencer, die zeitlosen Dialoge und eine Leichtigkeit, die in modernen Actionfilmen oft verloren gegangen ist.
Was mich auch nach Dutzenden Sichtungen immer wieder begeistert, ist die Unschuld dieses Films. In einer Zeit, in der Western immer härter und zynischer wurden, wagte Barboni einen Film, der an das Gute im Menschen glaubt. Trinità und Bambino sind keine düsteren Antihelden, sondern sympathische Gauner mit Herz.
Die Dialoge haben eine Leichtigkeit, die heute selten geworden ist. „Wenn du den Colt ziehst, musst du auch schießen!“ ist nicht nur ein cooler Spruch, sondern fasst Trinità’s ganze Lebensphilosophie zusammen. Hill und Spencer liefern diese Zeilen mit einer Natürlichkeit ab, die sie unvergesslich macht.
Die Actionszenen sind choreographiert wie Tanzeinlagen. Jede Bewegung sitzt, jeder Schlag hat Rhythmus. Die berühmte Saloon-Schlägerei ist ein Meisterwerk der physischen Komödie, bei der Spencer zeigt, dass er nicht nur Muskeln, sondern auch perfektes Timing hat.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Zeitlosigkeit. Während andere Western der 70er Jahre heute hoffnungslos veraltet wirken, funktioniert „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ noch immer. Die universellen Themen – Freundschaft, Gerechtigkeit, Liebe – sind auch heute noch relevant.
Die Familientauglichkeit darf nicht unterschätzt werden. Dieser Film kann drei Generationen am Fernseher vereinen, ohne dass sich jemand langweilt oder schockiert ist. Das ist eine seltene Gabe in der heutigen Filmlandschaft.
Welche Schwächen hat Die rechte und die linke Hand des Teufels?
Die größte Schwäche liegt paradoxerweise in der Einfachheit der Geschichte. Wer komplexe Charakterentwicklung oder tiefgreifende gesellschaftliche Kommentare erwartet, wird enttäuscht. Zudem wirken manche Nebenfiguren klischeehaft, und die Darstellung der Mormonen ist durchaus problematisch aus heutiger Sicht.
Als Filmkritiker muss ich ehrlich sein: Die Handlung ist vorhersagbar wie ein Kochrezept. Wir wissen von der ersten Minute an, wer die Guten und wer die Bösen sind. Überraschende Wendungen sucht man vergebens, psychologische Tiefe auch. Das mag 1970 noch in Ordnung gewesen sein, heute wirkt es manchmal zu simpel.
Die Darstellung der Mormonen ist, gelinde gesagt, oberflächlich. Sie werden als naive, aber herzensgute Menschen gezeigt, was einem modernen Verständnis religiöser Diversität nicht gerecht wird. Auch die Frauenrollen beschränken sich auf das typische Spektrum der 70er Jahre: die unschuldige Tochter, die verständnisvolle Mutter, die böse Saloon-Dame.
Technisch hat der Film seine Grenzen. Die Synchronisation ist teilweise holprig, manche Kampfszenen wirken aus heutiger Sicht etwas langatmig. Die Special Effects beschränken sich auf Rauchschwaden und Staub – was damals völlig ausreichte, heute aber primitiv wirken kann.
Ein Problem ist auch die kulturelle Übertragung. Was in Italien als liebevolle Western-Parodie funktionierte, kam in Deutschland manchmal als billige Klamotte an. Die Ironie und Selbstreflexion des Originals gingen in der Synchronisation teilweise verloren.
Die Actionszenen, so charmant sie sind, folgen immer dem gleichen Muster: Provokation, Eskalation, Prügelei, Versöhnung. Nach der dritten Wiederholung wird das Schema vorhersagbar. Moderne Actionfans könnten sich langweilen.
Für wen ist Die rechte und die linke Hand des Teufels geeignet?
Der Film ist perfekt für alle, die entspannte Unterhaltung ohne Blut und Brutalität suchen. Familien mit Kindern ab 12 Jahren finden hier generationenübergreifenden Spaß, Western-Fans entdecken eine charmante Alternative zu den harten Italo-Western, und Nostalgiker der 70er und 80er Jahre können in Erinnerungen schwelgen.
Meine Erfahrung zeigt: Dieser Film funktioniert am besten, wenn man ihn nicht zu ernst nimmt. Wer einen tiefschürfenden Charakterfilm oder innovative Kameraarbeit erwartet, ist hier falsch. Wer aber zwei Stunden lang lächeln und entspannen möchte, ist goldrichtig.
Besonders empfehlen kann ich den Film für Familienabende. Meine eigenen Kinder haben den Film mit 10 und 13 Jahren entdeckt und waren begeistert. Die Gewalt ist harmlos, der Humor funktioniert auch heute noch, und die positive Grundstimmung tut in unserer oft düsteren Medienlandschaft richtig gut.
Für Western-Puristen könnte der Film zu albern sein. Wer die düsteren Visionen von Leone oder die politischen Untertöne von Corbucci schätzt, wird hier möglicherweise enttäuscht. Der Film funktioniert als Gegenpol zu diesen ernsteren Werken.
Freunde der italienischen Filmkultur der 70er Jahre finden hier ein perfektes Beispiel für die Vielseitigkeit des Italo-Western. Neben „Spiel mir das Lied vom Tod“ und „Django“ zeigt „Die rechte und die linke Hand des Teufels“, dass das Genre auch anders konnte.
Auch heute noch perfekt geeignet für Menschen, die nach einem stressigen Arbeitstag einfach nur abschalten wollen. Der Film verlangt keine Konzentration, keine emotionale Investition, sondern lädt ein zum entspannten Zurücklehnen.
Wer spielt in Die rechte und die linke Hand des Teufels mit?
- Terence Hill als Trinità
- Bud Spencer als Bambino
- Farley Granger als Major Harriman
- Steffen Zacharias als Jonathan
- Dan Sturkie als Tobias
- Elena Pedemonte als Sarah
- Gisela Hahn als Judith
- Ezio Marano als Mezcal
Fazit: Lohnt sich Die rechte und die linke Hand des Teufels?
Nach über 50 Jahren kann ich mit Überzeugung sagen: Ja, dieser Film lohnt sich noch immer! „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ ist mehr als nur ein Western – er ist ein Stück Filmgeschichte, das eine ganze Generation geprägt hat. Die einzigartige Mischung aus Action, Komödie und Herz funktioniert auch heute noch perfekt.
Was mich besonders beeindruckt: Der Film altert nicht. Während andere Produktionen der 70er Jahre heute hoffnungslos veraltet wirken, behält dieser seinen Charme. Das liegt an der Zeitlosigkeit der Themen, der Natürlichkeit der Darsteller und der Ehrlichkeit der Inszenierung.
Meine Empfehlung: Schaltet das Handy aus, macht Popcorn und lasst euch zwei Stunden lang in eine Zeit entführen, als Filme noch pure Unterhaltung waren. 8.6/10 Punkte.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Legendäre Prügelwestern-Komödie mit Herz - Hill & Spencer in absoluter Höchstform!— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu Die rechte und die linke Hand des Teufels
Wo kann ich Die rechte und die linke Hand des Teufels streamen?
Die rechte und die linke Hand des Teufels läuft aktuell im Abo bei Prime Video; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, MagentaTV, Videoload und freenet Video. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Wie lange dauert Die rechte und die linke Hand des Teufels?
Die rechte und die linke Hand des Teufels hat eine Laufzeit von rund 108 Minuten (1 Stunde und 48 Minuten).
Lohnt sich Die rechte und die linke Hand des Teufels?
Unsere Redaktion vergibt Die rechte und die linke Hand des Teufels einen Watcher-Score von 8,6 von 10. Es gibt Filme, die laufen gefühlt in Dauerschleife im deutschen Fernsehen - und doch, jedes Mal muss ich grinsen, wenn Trinità auf seiner Bahre ins Bild rollt. Der Mix aus rasanter Action, augenzwinkerndem Humor und bodenständigem Western-Charme zündet auch 50 Jahre später noch. Die Chemie zwischen Terence Hill und Bud Spencer ist einfach Kult, jede Prügelei wird zum Slapstick-Highlight. Klar, die Story ist simpel gestrickt, und moderne Raffinesse sucht man vergebens, aber genau das macht den Reiz aus: Echte Unterhaltung, wie sie heute selten geworden ist.
Für wen ist Die rechte und die linke Hand des Teufels geeignet?
Die rechte und die linke Hand des Teufels ist vor allem etwas für Action und Komödie-Fans und alle, die herausragende Filme suchen.
Worum geht es in Die rechte und die linke Hand des Teufels?
Niemand ist schneller mit dem Colt als der müde Joe, die rechte Hand des Teufels. Nur sein Pferde stehlender Bruder “der Kleine”, die berüchtigte linke Hand des Teufels, kann ihm das Wasser reichen.
Trailer
Besetzung
FAQ zu Die rechte und die linke Hand des Teufels
Gibt es eine Fortsetzung zu Die rechte und die linke Hand des Teufels?
Wo wurde Die rechte und die linke Hand des Teufels gedreht?
Warum heißt der Film im Original anders?
Sind die Stunts echt oder mit Doubles gedreht?
Warum war der Film so erfolgreich?
Läuft der Film noch im deutschen Fernsehen?
Der Saal
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