Poster zum Film Guardians of the Galaxy Vol. 2 (2017) Pflichtprogramm — WatchGuide-Auszeichnung „Der Watcher"

Guardians of the Galaxy Vol. 2 (2017)

🏅 Pflichtprogramm 🎬 Film 136 Min. Science FictionAbenteuer
⚡ Kurz gesagt

Guardians of the Galaxy Vol. 2 ist mehr als eine gelungene Fortsetzung - es ist ein emotionales Erlebnis, das unter die Haut geht. Die Charakterentwicklung ist beispiellos im MCU, die Balance zwischen Humor und Herz perfekt getroffen. Kurt Russell als Ego ist brilliant besetzt, Michael Rookers Yondu bricht einem das Herz. Klar, der Überraschungseffekt des ersten Films fehlt, und manche Witze sind zu gewollt. Aber die familiäre Botschaft, die grandiose Optik und der perfekte Soundtrack machen das mehr als wett. Watcher-Score 8,2/10.

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Wer streamt Guardians of the Galaxy Vol. 2?

Verfügbarkeit DE

Stand 28.07.2026: Guardians of the Galaxy Vol. 2 läuft im Abo bei Disney+ – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 3,99 €.

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 28.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

✍️

Die Kritik

von Tribun
James Gunn hat mit Guardians of the Galaxy Vol. 2 etwas geschafft, womit ich nicht gerechnet hätte: Er hat mich zum Weinen gebracht. Ausgerechnet in einem Marvel-Film über einen sprechenden Waschbären und einen Baby-Baum. 2017 saß ich im Kino und dachte mir „wird schon lustig werden“ – am Ende bin ich emotional völlig fertig rausgegangen. Manchmal überraschen einen Filme auf eine Art, die man nicht erwartet.

Quick Answer: Ist Guardians of the Galaxy Vol. 2 sehenswert?

Kurze Antwort: JA – Ein emotionaler Volltreffer, der die Erwartungen an eine Marvel-Fortsetzung sprengt und dabei das Herz am rechten Fleck hat.

Für wen geeignet: Marvel-Fans, Liebhaber emotionaler Familiengeschichten, Science-Fiction-Enthusiasten, alle die gute Soundtracks schätzen.

Nicht geeignet für: Action-Puristen ohne Geduld für Charakterentwicklung, Humorverweigerer, Fans reiner Superhelden-Action.

Mein Urteil: James Gunn hat hier nicht nur eine Fortsetzung abgeliefert, sondern ein emotionales Meisterwerk geschaffen. Der Film mag weniger überraschend sein als der erste Teil, geht dafür aber viel tiefer unter die Haut.

Worum geht es in Guardians of the Galaxy Vol. 2?

Guardians of the Galaxy Vol. 2 ist eine emotionale Vater-Sohn-Geschichte im Weltraum-Setting, die tiefer in die Beziehungen der Charaktere eintaucht als jeder andere Marvel-Film zuvor. Während die Guardians versuchen, ihre Rolle als Familie zu finden, müssen sie sich einer kosmischen Bedrohung stellen, die ausgerechnet von Star-Lords leiblichem Vater ausgeht.

Die Handlung setzt etwa zwei Monate nach dem ersten Film ein. Die selbsternannten Beschützer der Galaxie haben sich einen Job bei den hochnäsigen Sovereign besorgt – sollen ein paar wertvolle Batterien beschützen. Klingt simpel, aber Rocket kann es nicht lassen und stibitzt ein paar der goldenen Energiequellen. Prompt jagen die perfektionistischen Goldmenschen unsere Helden quer durchs All.

Mitten in dieser Verfolgungsjagd taucht ein mysteriöser Retter auf: Ego, gespielt von Kurt Russell. Und der stellt sich als niemand geringeres vor als Peter Quills leiblicher Vater. Ein lebender Planet, ein göttliches Wesen – das perfekte Vater-Sohn-Wiedersehen im großen Stil.

Während Peter seine familiären Wurzeln erforscht, kämpfen die anderen Guardians mit ihren eigenen Problemen. Gamora und Nebula müssen ihre schwesterliche Hassliebe klären, Baby Groot steckt in seiner niedlichen aber chaotischen Kleinkindphase, und Yondu wird von seinen eigenen Ravager-Kumpels verstoßen.

Doch Egos väterliche Fürsorge hat einen düsteren Hintergrund. Sein Plan bedroht nicht nur die Galaxie, sondern stellt alles in Frage, was Peter über Familie und Zugehörigkeit gelernt hat. Am Ende müssen die Guardians erneut zusammenstehen – diesmal nicht nur als Team, sondern als wahre Familie.

Was macht James Gunns Regie in Guardians of the Galaxy Vol. 2 besonders?

James Gunn beweist mit seiner Regie, dass Superhelden-Filme mehr sein können als bunte Actionspektakel. Er schafft eine perfekte Balance zwischen kosmischem Humor und emotionaler Tiefe, die selbst hartgesottene Zuschauer zu Tränen rührt. Seine Vision eines familiären Marvel-Films ist einzigartig im MCU.

Gunn hat aus dem Erfolg des ersten Films gelernt und die richtigen Schlüsse gezogen. Statt einfach mehr vom Gleichen zu liefern, geht er bewusst in die Tiefe. Die Charakterentwicklung steht hier im Vordergrund – etwas, was bei Marvel-Filmen oft zu kurz kommt.

Besonders beeindruckend ist, wie Gunn die verschiedenen Handlungsstränge verwebt. Da wäre die Vater-Sohn-Geschichte zwischen Peter und Ego, die schwesterliche Rivalität zwischen Gamora und Nebula, Yondus Suche nach Erlösung und Baby Groots Entwicklung. Jeder Charakter bekommt seinen Moment zu glänzen.

Die visuellen Effekte sind atemberaubend, aber nie Selbstzweck. Egos Planet ist ein Wunderwerk der Animation – über eine Billion Polygone wurden dafür verwendet. Doch die Optik dient immer der Geschichte, wird nie zum reinen Spektakel degradiert.

Gunn versteht es auch, die richtige Stimmung zu treffen. Der Humor sitzt perfekt, wird aber nie aufdringlich. Die emotionalen Momente haben Gewicht, ohne kitschig zu werden. Diese Balance zu halten ist eine Kunst für sich.

Wie schlagen sich die Schauspieler in Guardians of the Galaxy Vol. 2?

Die gesamte Stammbesetzung ist zurück und liefert durchweg starke Leistungen ab. Chris Pratt zeigt Peter Quill emotional verletzlicher als zuvor, während Kurt Russell als charismatischer Bösewicht Ego glänzt. Besonders Michael Rooker als Yondu überrascht mit einer herzzerreißenden Performance.

Chris Pratt hat seine Rolle als Peter Quill weiterentwickelt. War er im ersten Film noch der charmante Outlaw, zeigt er hier mehr Verletzlichkeit. Die Szenen mit seinem vermeintlichen Vater sind glaubwürdig gespielt – man spürt Peters Sehnsucht nach einer echten Familie.

Kurt Russell ist als Ego eine Idealbesetzung. Er strahlt die perfekte Mischung aus väterlicher Wärme und kosmischer Bedrohlichkeit aus. Russell schafft es, dass man ihm zunächst abnimmt, dann aber seine wahre Natur fürchtet.

Zoe Saldana gibt Gamora mehr Facetten. Die Beziehung zu ihrer Schwester Nebula wird glaubwürdig entwickelt. Karen Gillan wiederum macht aus Nebula mehr als nur eine eindimensionale Antagonistin – sie wird zu einem der interessantesten Charaktere des Films.

Dave Bautista perfektioniert seinen Drax. Seine komödiantischen Szenen mit Mantis gehören zu den Höhepunkten des Films. Pom Klementieff als neue Figur Mantis fügt sich nahtlos ins Ensemble ein.

Doch der heimliche Star ist Michael Rooker als Yondu. Seine Wandlung vom raubeinigen Weltraumpiraten zum väterlichen Mentor ist bewegend gespielt. Rookers emotionale Szenen gegen Ende des Films sind Oscar-reif.

Wie überzeugen Kamera und Bildsprache in Guardians of the Galaxy Vol. 2?

Henry Brahams Kamera erschafft ein visuelles Feuerwerk, das jeden Frame zu einem Kunstwerk macht. Die Farbpalette ist lebendiger denn je, die Weltraum-Sequenzen atemberaubend inszeniert. Guardians of the Galaxy Vol. 2 ist einer der schönsten Marvel-Filme, die je gedreht wurden.

Die visuelle Gestaltung des Films ist schlichtweg spektakulär. Jeder Planet, jede Raumschiff-Szene, jeder Kampf ist mit Liebe zum Detail inszeniert. Die Farbgebung ist bewusst übertrieben – alles leuchtet, strahlt, funkelt.

Egos Planet ist ein visuelles Meisterwerk. Die organischen Formen, die sich ständig wandelnde Landschaft, die perfekte Harmonie – hier wurde Computer-Animation zur Kunst erhoben. Man glaubt wirklich, auf einem lebenden Planeten zu sein.

Auch die Action-Sequenzen sind brillant gefilmt. Die Verfolgungsjagd am Anfang, Yondus Pfeil-Rampage, der finale Kampf – alles ist klar verständlich inszeniert, ohne hektisch zu werden.

Besonders gelungen sind die emotionalen Momente. Die Kamera weiß genau, wann sie nah rangeht, wann sie Distanz hält. Die Beerdigung am Ende ist visuell und emotional perfekt eingefangen.

Die Spezialeffekte sind auf Hollywood-Topniveau. Baby Groot wirkt lebendig, Rockets Mimik ist ausdrucksstark, die Raumschlachten spektakulär. Hier stimmt einfach alles.

Wie gut funktioniert die Musik in Guardians of the Galaxy Vol. 2?

Tyler Bates‘ Score und der „Awesome Mix Vol. 2“ bilden erneut das emotionale Rückgrat des Films. Von Fleetwood Macs „The Chain“ bis Cat Stevens‘ „Father and Son“ – jeder Song ist perfekt platziert und verstärkt die emotionalen Momente. Die Musik ist nicht nur Beiwerk, sondern integraler Bestandteil der Erzählung.

Der Soundtrack ist wieder ein Volltreffer. James Gunn hat ein Händchen dafür, die richtigen Songs zur richtigen Zeit zu platzieren. „Mr. Blue Sky“ von ELO während der Titelsequenz setzt sofort die richtige Stimmung.

Besonders clever ist der Einsatz von „The Chain“ von Fleetwood Mac. Der Song läuft während einer der emotionalsten Sequenzen und verstärkt die familiäre Thematik perfekt. „Don’t break the chain“ – da bekommt man Gänsehaut.

Cat Stevens‘ „Father and Son“ ist die perfekte musikalische Begleitung für Peters Vater-Sohn-Geschichte. Der Song spiegelt die gesamte Thematik des Films wider – generationsübergreifende Konflikte und das Finden der eigenen Identität.

Tyler Bates‘ orchestraler Score ergänzt die Pop-Hits perfekt. Seine Musik ist episch wenn nötig, emotional wenn angebracht. Der Yondu-Themen-Score während des Finales bringt einen zum Weinen.

Auch technisch ist die Musik brillant eingesetzt. Die Songs werden nicht einfach drübergelegt, sondern sind Teil der Handlung. Peter hört sie auf seinem Walkman, sie sind sein emotionaler Anker.

Was sind die größten Stärken von Guardians of the Galaxy Vol. 2?

Die größte Stärke des Films liegt in seiner emotionalen Tiefe und der Charakterentwicklung. Guardians of the Galaxy Vol. 2 funktioniert nicht nur als Superhelden-Spektakel, sondern als bewegende Geschichte über Familie, Zugehörigkeit und Vergebung. Die Balance zwischen Humor und Herz ist perfekt getroffen.

Der Film hat begriffen, dass seine Stärke in den Charakteren liegt. Jeder der Guardians durchlebt eine eigene Entwicklung. Nebulas Wandlung von der Antagonistin zur Schwester ist glaubwürdig erzählt. Yondus Suche nach Erlösung bewegend inszeniert.

Die Familienthematik zieht sich konsequent durch den ganzen Film. Es geht nicht um Blutsverwandtschaft, sondern um gewählte Familie. Die Botschaft „He may have been your father, boy, but he wasn’t your daddy“ ist das emotionale Herzstück.

Auch visuell ist der Film ein Fest. Die Effekte sind State-of-the-Art, ohne überladen zu wirken. Jeder Planet, jede Raumschiff-Szene ist mit Liebe zum Detail gestaltet. Man möchte in dieser bunten Galaxie leben.

Der Humor funktioniert perfekt. Drax‘ Sprüche, Baby Groots Missgeschicke, Rockets sarkastische Bemerkungen – alles sitzt, ohne aufgesetzt zu wirken. Der Film nimmt sich nie zu ernst.

Die Action ist brillant choreographiert. Besonders Yondus Pfeil-Rampage ist ein Highlight – brutal und elegant zugleich. Die Raumschlachten sind spektakulär ohne verwirrend zu werden.

Wo hat Guardians of the Galaxy Vol. 2 seine Schwächen?

Der Film leidet stellenweise unter seinem eigenen Erfolg. Manche Witze wirken forciert, einige Nebenhandlungen sind überflüssig. Die Sovereign als Antagonisten bleiben blass und eindimensional. Zudem fehlt der Überraschungseffekt des ersten Films – man weiß inzwischen, was einen erwartet.

Ein Problem ist der Verlust des Überraschungsmoments. Der erste Film war ein völlig unerwarteter Hit – niemand kannte die Guardians. Diesmal weiß man bereits, was einen erwartet. Das macht den Film vorhersehbarer.

Manche Comedy-Momente sind zu gewollt. Besonders Drax übertreibt stellenweise – seine Direktheit wird zur Karikatur. Einige Witze hätte man streichen können, ohne dass der Film darunter gelitten hätte.

Die Sovereign sind als Hauptantagonisten zu blass. Elizabeth Debicki macht das Beste aus ihrer Rolle als Ayesha, aber die goldenen Perfektionisten bleiben eindimensional. Hier fehlt die Tiefe von Ronan aus dem ersten Film.

Einige Nebenhandlungen wirken überflüssig. Die Ravager-Meuterei gegen Yondu zieht sich zu sehr in die Länge. Manche Szenen hätte man kürzen können, um mehr Zeit für die wichtigen Charaktermomente zu haben.

Auch die Pacing hat kleine Schwächen. Der mittlere Teil auf Egos Planet zieht sich stellenweise. Hier hätte eine straffere Montage gutgetan.

Für wen ist Guardians of the Galaxy Vol. 2 geeignet?

Der Film spricht ein breites Publikum an – von Marvel-Fans über Science-Fiction-Liebhaber bis hin zu Familien. Wer emotionale Geschichten mit Humor schätzt, wird begeistert sein. Auch Musik-Fans kommen dank des grandiosen Soundtracks voll auf ihre Kosten.

Marvel-Fans werden den Film lieben. Er fügt sich perfekt ins MCU ein, ohne sich zu sehr darauf zu verlassen. Die kosmische Seite des Universums wird weiter ausgebaut, neue Charaktere eingeführt.

Familien können den Film zusammen schauen. Die FSK 12-Freigabe ist angemessen – es gibt Action und Gewalt, aber nie übertrieben brutal. Die Familienthematik spricht alle Altersgruppen an.

Science-Fiction-Fans bekommen ein buntes Space-Opera-Spektakel geboten. Die verschiedenen Planeten, Alien-Rassen und Technologien sind liebevoll gestaltet. Hier stimmt das World-Building.

Wer emotionale Geschichten mag, wird den Film feiern. Die Vater-Sohn-Thematik, die schwesterliche Versöhnung, Yondus Opfer – hier wird das Herz berührt, ohne kitschig zu werden.

Musik-Liebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Der Soundtrack mit Klassikern aus den 70ern und 80ern ist perfekt zusammengestellt. Jeder Song hat seinen Moment zu glänzen.

Wer spielt in Guardians of the Galaxy Vol. 2 mit?

Chris Pratt als Peter Quill / Star-Lord
Zoe Saldana als Gamora
Dave Bautista als Drax
Vin Diesel als Baby Groot (Stimme)
Bradley Cooper als Rocket (Stimme)
Michael Rooker als Yondu
Karen Gillan als Nebula
Pom Klementieff als Mantis
Kurt Russell als Ego
Elizabeth Debicki als Ayesha
Sean Gunn als Kraglin
Sylvester Stallone als Stakar Ogord

Fazit: Lohnt sich Guardians of the Galaxy Vol. 2?

Als jemand, der schon beim ersten Teil völlig überrascht war, kann ich sagen: James Gunn hat es wieder geschafft. Guardians of the Galaxy Vol. 2 mag nicht die Frische des Originals haben, geht dafür aber emotional viel tiefer. Ich bin 2017 ins Kino gegangen und dachte „wird schon lustig“ – am Ende war ich völlig fertig. Yondus Opfer, die Versöhnung zwischen Gamora und Nebula, Peters Erkenntnis über Familie – das alles hat mich mehr berührt als erwartet.

Der Film beweist, dass Marvel-Kino mehr sein kann als bunte Actionspektakel. Hier geht es um echte menschliche Themen, verpackt in ein Space-Opera-Setting. Die Botschaft, dass Familie nicht durch Blut definiert wird, sondern durch Liebe und Zusammenhalt, ist zeitlos und bewegend. Guardians of the Galaxy Vol. 2 verdient seine 8.2/10 Punkte.

⚖️

Das Urteil

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung

Bewertet von — eine Person, ein begründetes Urteil.

James Gunn macht das Unmögliche möglich: Er lässt mich bei einem Marvel-Film weinen und dabei trotzdem Spaß haben.— aus der Wertung von Tribun
Guardians of the Galaxy Vol. 2 ist mehr als eine gelungene Fortsetzung - es ist ein emotionales Erlebnis, das unter die Haut geht. Die Charakterentwicklung ist beispiellos im MCU, die Balance zwischen Humor und Herz perfekt getroffen. Kurt Russell als Ego ist brilliant besetzt, Michael Rookers Yondu bricht einem das Herz. Klar, der Überraschungseffekt des ersten Films fehlt, und manche Witze sind zu gewollt. Aber die familiäre Botschaft, die grandiose Optik und der perfekte Soundtrack machen das mehr als wett.

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Antworten Schnelle Antworten zu Guardians of the Galaxy Vol. 2

Wo kann ich Guardians of the Galaxy Vol. 2 streamen?

Guardians of the Galaxy Vol. 2 läuft aktuell im Abo bei Disney+; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, MagentaTV, Videoload und freenet Video. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.

Wie lange dauert Guardians of the Galaxy Vol. 2?

Guardians of the Galaxy Vol. 2 hat eine Laufzeit von rund 136 Minuten (2 Stunden und 16 Minuten).

Lohnt sich Guardians of the Galaxy Vol. 2?

Unsere Redaktion vergibt Guardians of the Galaxy Vol. 2 einen Watcher-Score von 8,2 von 10. Guardians of the Galaxy Vol. 2 ist mehr als eine gelungene Fortsetzung - es ist ein emotionales Erlebnis, das unter die Haut geht. Die Charakterentwicklung ist beispiellos im MCU, die Balance zwischen Humor und Herz perfekt getroffen. Kurt Russell als Ego ist brilliant besetzt, Michael Rookers Yondu bricht einem das Herz. Klar, der Überraschungseffekt des ersten Films fehlt, und manche Witze sind zu gewollt. Aber die familiäre Botschaft, die grandiose Optik und der perfekte Soundtrack machen das mehr als wett.

Für wen ist Guardians of the Galaxy Vol. 2 geeignet?

Guardians of the Galaxy Vol. 2 ist vor allem etwas für Science Fiction und Abenteuer-Fans und alle, die solide Genre-Unterhaltung suchen.

Worum geht es in Guardians of the Galaxy Vol. 2?

Gerade erst sind in Guardians of the Galaxy aus Feinden Freunde geworden und schon machen die fünf Verbündeten gemeinsam das All unsicher.

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Trailer

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Besetzung

Chris PrattPeter Quill / Star-Lord
Zoe SaldañaGamora
Dave BautistaDrax
Vin DieselBaby Groot
Bradley CooperRocket
Kurt RussellEgo
Michael RookerYondu
Karen GillanNebula
Pom KlementieffMantis
Sylvester StalloneStakar Ogord

FAQ zu Guardians of the Galaxy Vol. 2

Wie viele Post-Credit-Szenen gibt es in Guardians of the Galaxy Vol. 2?
Der Film bricht einen Rekord mit insgesamt fünf Post-Credit-Szenen. Eine davon zeigt Peters Probleme mit dem heranwachsenden Groot, eine andere deutet auf Adam Warlock hin. Jede Szene baut das kosmische Marvel-Universum weiter aus.
Gibt es Verbindungen zu anderen Marvel-Filmen?
Der Film führt erstmals das Konzept der Celestials richtig ein und etabliert wichtige Charaktere für zukünftige Filme. Stan Lee hat einen seiner besten Cameos als Watcher-Informant. Die kosmische Seite des MCU wird deutlich erweitert.
Ist der Film auch ohne Vorkenntnisse verständlich?
Grundsätzlich ja, aber Kenntnisse des ersten Films sind sehr hilfreich. Die Charakterbeziehungen bauen auf dem Vorgänger auf. Wer emotional voll mitgehen will, sollte Teil 1 gesehen haben.
Wie lang ist die Laufzeit von Guardians of the Galaxy Vol. 2?
Der Film läuft 136 Minuten und ist damit 15 Minuten länger als der erste Teil. Die Zeit wird gut genutzt für Charakterentwicklung und emotionale Momente. Die Länge ist gerechtfertigt.
Welche Rolle spielt die Musik im Film?
Der "Awesome Mix Vol. 2" ist integraler Bestandteil der Erzählung. Songs wie "The Chain" von Fleetwood Mac und "Father and Son" von Cat Stevens verstärken die emotionalen Momente perfekt. Peter Quills Walkman bleibt sein emotionaler Anker.
Gibt es eine deutsche Synchronfassung?
Ja, der Film wurde komplett auf Deutsch synchronisiert. Die deutsche Besetzung mit Leonhard Mahlich als Star-Lord und Fahri Yardim als Rocket ist hochwertig. Auch die Songs bleiben in der Originalsprache.
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