Poster zum Film James Bond 007 – Diamantenfieber (1971)

James Bond 007 – Diamantenfieber (1971)

🎬 Film 120 Min. ActionThriller FSK 16
⚡ Kurz gesagt

Diamantenfieber ist kein Meisterwerk, aber ein würdiger Abschied für Sean Connery. Die Las Vegas-Atmosphäre ist perfekt eingefangen, die Dialoge sprühen vor Witz, und Mr. Wint & Mr. Kidd gehören zu den besten Bond-Bösewichten. Ja, die Handlung hat logische Brüche und einige Szenen ziehen sich, aber der Film hat Charme und Stil in Hülle und Fülle. Für Bond-Fans der klassischen Ära ist er Pflicht, für alle anderen solide Unterhaltung mit nostalgischem Mehrwert. Watcher-Score 7,8/10.

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Wer streamt James Bond 007 - Diamantenfieber?

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Stand 27.07.2026: James Bond 007 - Diamantenfieber ist derzeit in keinem Streaming-Abo enthalten, lässt sich aber ab 3,99 € leihen oder kaufen (z. B. bei Apple TV+).

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 27.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

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Die Kritik

von Tribun
1971 kehrte Sean Connery nach seinem Aussetzer bei „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ als James Bond zurück – und ich erinnere mich noch heute, wie erleichtert ich war, wieder seinen schottischen Akzent zu hören. Diamantenfieber war Connerys letzter offizieller Bond-Film, und er verabschiedete sich mit einem schillernden Las Vegas-Abenteuer voller Glitzer, Glamour und zwei der ungewöhnlichsten Bösewichte der Filmgeschichte. Doch war es ein würdiger Abschied für den ersten und besten 007?

Quick Answer: Ist James Bond 007 – Diamantenfieber sehenswert?

Kurze Antwort: JA – Ein unterhaltsamer, wenn auch nicht perfekter Abschied für Sean Connery mit ikonischen Momenten und Las Vegas-Glamour.

Für wen geeignet: Bond-Fans, Liebhaber der frühen 70er-Jahre-Ästhetik, Sean Connery-Nostalgiker und alle, die Spionagefilme mit Augenzwinkern mögen.

Nicht geeignet für: Zuschauer, die moderne Action-Standards erwarten, Fleming-Puristen und alle, die humorlose Thriller bevorzugen.

Mein Urteil: Diamantenfieber ist kein Meisterwerk, aber ein charmanter Schwanengesang für Connery. Die Dialoge sprühen vor Witz, Las Vegas sieht fantastisch aus, und Mr. Wint & Mr. Kidd sind unvergesslich böse.

Worum geht es in James Bond 007 – Diamantenfieber?

James Bond jagt Ernst Stavro Blofeld um die Welt, um sich für den Mord an seiner Frau Tracy zu rächen, bevor er einen neuen Auftrag erhält: Ein internationales Diamantenschmuggel-Netzwerk zu infiltrieren, das von Amsterdam über Las Vegas bis zu einem Satelliten im Weltall reicht.

Der Film beginnt spektakulär mit Bonds Rachefeldzug gegen Blofeld. Ich war schon damals fasziniert davon, wie Guy Hamilton diese Eröffnungssequenz inszenierte – Bond verfolgt verschiedene Blofeld-Doppelgänger rund um den Globus, bevor er den vermeintlich echten in einem Schmelzofen zur Strecke bringt. Diese Szenen haben eine Härte, die man so bei Bond selten sah.

Dann folgt der eigentliche Plot: Bond soll als Diamantenschmuggler Peter Franks getarnt das Netzwerk infiltrieren. Was mich heute noch amüsiert – Bond nimmt die Identität eines Mannes an, den er gerade im Aufzug getötet hat, und niemand bemerkt den Unterschied. So funktionierte Bond-Logik 1971, und irgendwie ist das heute noch charmant.

Die Reise führt ihn von Amsterdam nach Las Vegas, wo der Film seine wahre Stärke entfaltet. Las Vegas der frühen 70er Jahre – das war pure Magie auf der Leinwand. Die Lichter, die Casinos, die Aufbruchstimmung einer Stadt, die gerade dabei war, sich neu zu erfinden. Hamilton und Kameramann Ted Moore haben dieses Las Vegas eingefangen wie kein anderer Film seiner Zeit.

Wie inszeniert Guy Hamilton Diamantenfieber?

Guy Hamilton bringt nach „Goldfinger“ wieder seinen charakteristischen Mix aus Action und Humor zur Geltung, wobei er Diamantenfieber mit einem entspannteren Tempo und mehr Augenzwinkern als die düsteren Vorgängerfilme inszeniert.

Hamilton war bereits für „Goldfinger“ verantwortlich gewesen, einen meiner absoluten Lieblings-Bond-Filme. Bei Diamantenfieber merkt man seine Handschrift sofort: Die Action ist elegant choreografiert, ohne übertrieben zu wirken. Die berühmte Verfolgungsjagd durch Las Vegas mit Bonds rotem Mustang Mach 1 ist ein Paradebeispiel dafür.

Was mir besonders gefällt: Hamilton lässt dem Film Zeit zum Atmen. Zwischen den Actionszenen gibt es wunderbare ruhige Momente – Bond beim Glücksspiel, die Unterhaltungen mit Tiffany Case, die skurrilen Auftritte von Mr. Wint und Mr. Kidd. Der Regisseur versteht es, Spannung aufzubauen, ohne dabei hektisch zu werden.

Die Inszenierung der Bösewichte ist besonders gelungen. Charles Gray als Blofeld verkörpert eine ganz andere Version des Charakters als Donald Pleasence zuvor – weniger unheimlich, dafür theatralischer und selbstironischer. Das passt perfekt zum Ton des Films.

Hamiltons größte Stärke liegt in der Balance zwischen Ernst und Humor. Diamantenfieber nimmt sich nie zu ernst, vergisst aber auch nie, dass es ein Thriller ist. Diese Gratwanderung gelingt nicht immer perfekt, aber wenn sie funktioniert, entstehen magische Filmmomente.

Wie schlägt sich Sean Connery in seiner Bond-Rückkehr?

Sean Connery kehrt sichtlich entspannter und selbstironischer in die Rolle zurück, auch wenn man ihm seine 41 Jahre anmerkt. Seine Chemie mit Jill St. John funktioniert bestens, und er liefert einige der besten Bond-Oneliners der gesamten Serie.

Connerys Rückkehr war für mich damals ein großes Ereignis. Nach George Lazenbys einmaligem Auftritt in „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ war ich, ehrlich gesagt, skeptisch gewesen. Aber Connery rutschte sofort wieder in die Rolle, als hätte er sie nie verlassen.

Man merkt ihm allerdings an, dass er älter geworden ist. Der Bond von 1971 ist weniger athletisch als der von 1962, dafür weltmännischer und gelassener. Connery nutzt diese Veränderung geschickt – sein Bond wirkt erfahrener, abgeklärter. Die berühmte Szene, in der er Blofeld in verschiedenen Verkleidungen gegenübersteht, spielt er mit einer Mischung aus Professionalität und leichter Ermüdung, die perfekt zur Rolle passt.

Seine Chemie mit Jill St. John als Tiffany Case ist bemerkenswert. St. John war eine der wenigen Bond-Girls, die Connery verbal Paroli bieten konnte. Ihre Dialoge sprühen vor Witz und erotischer Spannung. Besonders die Szenen in ihrem Amsterdamer Apartment und später in Las Vegas zeigen Connery von seiner charmantesten Seite.

Was mich heute noch begeistert: Connery hat in diesem Film einige seiner besten Oneliners. „Provided the collars and cuffs match“ ist legendär, und die Art, wie er „Well, I’m afraid you’ve caught me with more than my hands up“ liefert, ist pure Perfektion.

Wie wirken Kamera und Bildsprache in Diamantenfieber?

Ted Moore erschafft mit seiner Kamera ein visuelles Fest aus glitzernden Diamanten, neonbeleuchteten Las Vegas-Kulissen und spektakulären Weitaufnahmen, während Ken Adams Produktionsdesign den typischen 60er-Jahre-Bond-Look in die frühen 70er transportiert.

Ted Moore, der bereits bei mehreren Bond-Filmen die Kamera geführt hatte, liefert hier eine seiner besten Arbeiten ab. Die Eröffnungssequenz in verschiedenen exotischen Locations ist visuell atemberaubend – von den japanischen Gärten bis zu den ägyptischen Pyramiden. Aber seine wahre Meisterleistung beginnt, als der Film nach Las Vegas wechselt.

Das Las Vegas von 1971 war ein visueller Traum, und Moore nutzt jede Gelegenheit, die Neonlichter und die Architektur der Stadt einzufangen. Die nächtlichen Aufnahmen der Stadt sind ikonisch – dieser charakteristische Orange-Rot-Schimmer der Natriumlampen, der Las Vegas damals seinen unverwechselbaren Look gab.

Ken Adams Produktionsdesign ist wie immer bei Bond grandios. Blofelds Ölbohr-Basis, das Whyte House Casino, und vor allem der Diamanten-Satellit im Weltall – alles wirkt futuristisch und gleichzeitig glaubwürdig. Adams hatte ein Gespür dafür, wie Luxus und Technologie in der Bond-Welt aussehen sollten.

Die Verfolgungsjagd durch Las Vegas ist ein Meisterstück der Kameraarbeit. Moore nutzt die natürliche Architektur der Stadt, um spektakuläre Bilder zu schaffen. Der berühmte Sprung durch die Gasse auf zwei Rädern ist nicht nur stuntmäßig beeindruckend, sondern auch visuell perfekt eingefangen.

Ein besonderes Lob verdienen die Diamanten-Aufnahmen. Jeder Stein wird so gefilmt, dass er zum Leben erwacht – das war 1971 noch echte Handwerkskunst ohne CGI-Unterstützung.

Wie funktioniert John Barrys Musik in Diamantenfieber?

John Barry liefert einen seiner besten Bond-Scores ab, der von Shirley Basseys ikonischem Titelsong gekrönt wird. Die Musik verbindet klassische Bond-Orchestrierung mit frühen 70er-Jahre-Elementen und Las Vegas-Flair.

„Diamonds Are Forever“ von Shirley Bassey ist für mich einer der drei besten Bond-Titelsongs aller Zeiten. Bassey hatte bereits „Goldfinger“ gesungen, aber hier übertrifft sie sich selbst. Die Art, wie sie „Diamonds are forever“ singt – mit dieser Mischung aus Eleganz und Gefahr – das ist pure Perfektion.

Barrys Score ist eine Meisterleistung. Er nimmt die klassischen Bond-Themen und entwickelt sie weiter, ohne dabei die Identität zu verlieren. Das Bond-Theme erscheint in verschiedenen Variationen, besonders gelungen in der Eröffnungssequenz und während der Verfolgungsjagd.

Was mir besonders gefällt: Barry integriert Las Vegas-typische Elemente in den Score. Die Casino-Szenen werden von jazzigen Arrangements begleitet, die perfekt zur Atmosphäre der Stadt passen. Gleichzeitig verliert die Musik nie ihren britischen Charakter.

Die Actionsequenzen profitieren enorm von Barrys Orchestrierung. Die Musik treibt die Spannung voran, ohne aufdringlich zu werden. Besonders die Finale auf der Ölplattform wird durch den Score zu einem echten Höhepunkt.

Ein kleines Detail, das zeigt, wie durchdacht Barrys Arbeit war: Jeder Bösewicht hat seine eigene musikalische Signatur. Mr. Wint und Mr. Kidd bekommen eine seltsam melodische, fast romantische Begleitung, die ihre homosexuelle Beziehung andeutet – für 1971 war das revolutionär.

Was sind die größten Stärken von Diamantenfieber?

Die Stärken liegen in der perfekten Balance zwischen Humor und Spannung, Connerys charismatischer Rückkehr, den unvergesslichen Bösewichten Mr. Wint und Mr. Kidd sowie der atmosphärischen Inszenierung von Las Vegas als Bond-Playground.

Mr. Wint und Mr. Kidd sind für mich die besten Bond-Bösewichte nach Goldfinger. Bruce Glover und Putter Smith spielen diese skurrile Mörderpaarchen mit einer Mischung aus Eleganz und Wahnsinn, die gleichzeitig faszinierend und abstoßend ist. Ihre höflichen Unterhaltungen nach jedem Mord sind köstlich böse.

Die Dialoge gehören zu den besten der gesamten Bond-Serie. Richard Maibaum und Tom Mankiewicz haben ein Drehbuch geschrieben, das vor Wortwitz nur so sprüht. Fast jeder Austausch zwischen Bond und seinen Gegenspielern ist quotable. „My name is Plenty.“ – „But of course it is!“ – solche Momente machen den Film unvergesslich.

Las Vegas als Schauplatz war genial gewählt. Die Stadt in ihren wilden frühen 70ern war wie geschaffen für Bond. Der Glamour, die Exzesse, die zwielichtigen Gestalten – alles passte perfekt zur Ästhetik der Serie. Hamilton nutzt jeden Aspekt der Stadt, von den Casinos bis zu den Diamantenminen in der Wüste.

Die Actionsequenzen sind elegant choreografiert, ohne übertrieben zu wirken. Die Verfolgungsjagd, der Kampf im Aufzug, das Finale auf der Ölplattform – alles wirkt glaubwürdig und spannend. Hamilton versteht es, Tempo und Ruhe perfekt zu balancieren.

Connerys Performance ist entspannt und selbstsicher. Man merkt, dass er Spaß an der Rolle hat, ohne dabei ins Selbstparodistische zu verfallen. Seine Chemie mit dem gesamten Cast funktioniert hervorragend.

Wo liegen die Schwächen von Diamantenfieber?

Die größten Schwächen liegen in einer etwas wirren Handlung, logischen Brüchen bei Blofelds Masterplan und einigen Längen in der Mitte des Films, die den Spannungsbogen unterbrechen.

Blofelds Plan macht ehrlich gesagt wenig Sinn. Er will mit Hilfe eines Diamanten-Satelliten die Atomwaffen der Welt zerstören, um dann die Welt zu erpressen. Das klingt spektakulär, aber bei genauerem Hinsehen bricht die Logik zusammen. Wie will er seine Macht durchsetzen, wenn er alle Waffen zerstört hat? [CITATION NEEDED]

Die Mitte des Films hängt etwas durch. Nach den starken Eröffnungsszenen und vor dem spektakulären Finale gibt es eine Phase, in der die Handlung ins Stocken gerät. Die Szenen in Blofelds Penthouse ziehen sich, und einige Nebenhandlungen führen nirgendwohin.

Charles Gray ist als Blofeld zu harmlos. Nach Donald Pleasences ikonischer Performance in „Man lebt nur zweimal“ wirkt Grays Version zu theatralisch und wenig bedrohlich. Er ist charmant, aber man nimmt ihm nie ab, dass er wirklich gefährlich ist.

Einige Actionsequenzen sind für heutige Verhältnisse langsam. Die Mondfahrzeug-Verfolgung in der Wüste ist zu lang geraten und unterbricht den Rhythmus des Films. Hamilton hätte hier straffer schneiden sollen.

Die Behandlung von Tiffany Case ist problematisch. Sie startet als intelligente, gleichberechtigte Partnerin für Bond, wird aber im Laufe des Films immer mehr zur hilflosen Bond-Girl-Klischee degradiert. Das ist schade, denn Jill St. John hätte mehr verdient gehabt.

Das Finale auf der Ölplattform wirkt etwas konstruiert. Die Rettung durch Felix Leiter und die CIA kommt zu unvermittelt, und Blofelds Flucht im Mini-U-Boot ist eher lächerlich als spannend.

Für wen ist James Bond 007 – Diamantenfieber geeignet?

Der Film eignet sich perfekt für Bond-Nostalgiker, die Connerys entspannteren späteren Stil schätzen, für Fans der frühen 70er-Jahre-Ästhetik und alle, die Spionagefilme mit einer gesunden Portion Selbstironie mögen.

Wenn ihr Connery-Bond-Filme liebt, aber mit der düsteren Stimmung von „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ nichts anfangen konntet, ist Diamantenfieber perfekt für euch. Der Film bringt den Humor und den Glamour zurück, ohne dabei oberflächlich zu werden.

Für Liebhaber der 70er-Jahre ist der Film ein visueller Leckerbissen. Die Mode, die Frisuren, die Inneneinrichtung – alles atmet den Geist der frühen 70er. Las Vegas wird zum Zeitkapsel einer Ära, die es so nie wieder geben wird.

Fans von cleveren Dialogen kommen voll auf ihre Kosten. Der Film ist voller unvergesslicher Oneliners und Wortwechsel. Wenn ihr Filme schätzt, in denen die Charaktere geistreiche Unterhaltungen führen, werdet ihr Diamantenfieber lieben.

Actionfilm-Fans der älteren Schule finden hier perfekt choreografierte Stunts ohne CGI-Überfrachtung. Jede Verfolgungsjagd, jeder Kampf wirkt real und nachvollziehbar. Das ist handgemachtes Kino in seiner besten Form.

Für Einsteiger in die Bond-Serie ist der Film ideal geeignet. Er erklärt seine Welt von selbst, ist nicht zu düster und zeigt alle klassischen Bond-Elemente: Gadgets, Girls, Bösewichte und exotische Schauplätze.

Paare finden hier einen Film, der beiden Geschlechtern etwas bietet. Die Männer bekommen Action und Coolness, die Frauen Fashion und Romance. Das ist Entertainment für den gemeinsamen Filmabend.

Wer spielt in James Bond 007 – Diamantenfieber mit?

  • Sean Connery als James Bond
  • Jill St. John als Tiffany Case
  • Charles Gray als Ernst Stavro Blofeld
  • Jimmy Dean als Willard Whyte
  • Bruce Glover als Mr. Wint
  • Putter Smith als Mr. Kidd
  • Bernard Lee als M
  • Desmond Llewelyn als Q
  • Lois Maxwell als Miss Moneypenny
  • Bruce Cabot als Saxby

Fazit: Lohnt sich James Bond 007 – Diamantenfieber?

Diamantenfieber ist der perfekte Film für einen entspannten Abend, wenn man Lust auf klassischen Bond mit einer Prise Nostalgie hat. Sean Connerys letzter Auftritt als 007 mag nicht sein bester sein, aber er ist charmant, witzig und visuell beeindruckend. Die Schwächen in der Handlung werden durch starke Charaktere, großartige Dialoge und die einmalige Las Vegas-Atmosphäre mehr als ausgeglichen. 7.8/10 Punkte.

⚖️

Das Urteil

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung

Bewertet von — eine Person, ein begründetes Urteil.

Connerys eleganter Abschied verbindet Las Vegas-Glamour mit Bond-Charme – nicht perfekt, aber unvergesslich unterhaltsam.— aus der Wertung von Tribun
Diamantenfieber ist kein Meisterwerk, aber ein würdiger Abschied für Sean Connery. Die Las Vegas-Atmosphäre ist perfekt eingefangen, die Dialoge sprühen vor Witz, und Mr. Wint & Mr. Kidd gehören zu den besten Bond-Bösewichten. Ja, die Handlung hat logische Brüche und einige Szenen ziehen sich, aber der Film hat Charme und Stil in Hülle und Fülle. Für Bond-Fans der klassischen Ära ist er Pflicht, für alle anderen solide Unterhaltung mit nostalgischem Mehrwert.

Schnelle Antworten

Antworten Schnelle Antworten zu James Bond 007 - Diamantenfieber

Wo kann ich James Bond 007 - Diamantenfieber streamen?

James Bond 007 - Diamantenfieber gibt es zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, MagentaTV, Videoload und freenet Video. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.

Ab welchem Alter ist James Bond 007 - Diamantenfieber freigegeben?

James Bond 007 - Diamantenfieber ist in Deutschland ab FSK 16 freigegeben. Für jüngere Zuschauer ist den Film damit nicht freigegeben.

Wie lange dauert James Bond 007 - Diamantenfieber?

James Bond 007 - Diamantenfieber hat eine Laufzeit von rund 120 Minuten (2 Stunden).

Lohnt sich James Bond 007 - Diamantenfieber?

Unsere Redaktion vergibt James Bond 007 - Diamantenfieber einen Watcher-Score von 7,8 von 10. Diamantenfieber ist kein Meisterwerk, aber ein würdiger Abschied für Sean Connery. Die Las Vegas-Atmosphäre ist perfekt eingefangen, die Dialoge sprühen vor Witz, und Mr. Wint & Mr. Kidd gehören zu den besten Bond-Bösewichten. Ja, die Handlung hat logische Brüche und einige Szenen ziehen sich, aber der Film hat Charme und Stil in Hülle und Fülle. Für Bond-Fans der klassischen Ära ist er Pflicht, für alle anderen solide Unterhaltung mit nostalgischem Mehrwert.

Für wen ist James Bond 007 - Diamantenfieber geeignet?

James Bond 007 - Diamantenfieber ist vor allem etwas für Action und Thriller-Fans und alle, die solide Genre-Unterhaltung suchen. Wegen der Freigabe ab FSK 16 ist den Film nichts für jüngere Zuschauer.

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Trailer

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Besetzung

Sean ConneryJames Bond
Jill St. JohnTiffany Case
Charles GrayErnst Stavro Blofeld
Lana WoodPlenty O'Toole
Jimmy DeanWillard Whyte

FAQ zu James Bond 007 – Diamantenfieber

War das wirklich Sean Connerys letzter Bond-Film?
Ja, Diamantenfieber war Connerys letzter offizieller Bond-Film für EON Productions. Er kehrte 1983 noch einmal als Bond zurück, allerdings in dem nicht-offiziellen Film "Sag niemals nie" von einem anderen Studio.
Sind Mr. Wint und Mr. Kidd wirklich ein Paar?
Das wird im Film nur angedeutet, aber die Subtext ist deutlich. Sie halten Händchen, haben zärtliche Gesten und wirken wie ein altes Ehepaar. Für 1971 war das revolutionär progressiv.
Wurde der Film wirklich komplett in Las Vegas gedreht?
Nein, nur Teile wurden in Las Vegas gedreht. Viele Innenaufnahmen entstanden in den Pinewood Studios in England. Aber die Außenaufnahmen von Las Vegas sind alle authentisch und zeigen die Stadt in ihrer Glanzzeit.
Warum kehrt Blofeld so plötzlich zurück, nachdem Bond ihn getötet hatte?
Das ist einer der logischen Brüche des Films. Anscheinend war der Blofeld im Schmelzofen nur ein weiterer Doppelgänger. Der Film erklärt das nie richtig, was zu Verwirrung führt.
Ist Shirley Bassey die einzige Sängerin, die mehrere Bond-Titelsongs gesungen hat?
Nein, aber sie ist die erfolgreichste. Sie sang "Goldfinger" (1964), "Diamonds Are Forever" (1971) und später "Moonraker" (1979). Alle drei gehören zu den besten Bond-Titelsongs aller Zeiten.
Hat der Film eine Fortsetzung oder Verbindung zu anderen Bond-Filmen?
Diamantenfieber schließt direkt an "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" an, indem Bond Rache für Tracys Tod sucht. Danach führt die Serie mit Roger Moore als neuer Bond weiter, ohne direkten Bezug zu diesem Film.
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