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John Carter – Zwischen zwei Welten

6.4 /10

John Carter – Zwischen zwei Welten (2012) - Review

John Carter
"Ein Held von der Erde, eine Schlacht um ihre Welt."
Action, Abenteuer, Science Fiction
132 Min
FSK 12
Trailer

Inhaltsverzeichnis • 2 Min Lesezeit

John Carter – Zwischen zwei Welten 2012 - Die Story

Originaltitel: John Carter
Regie: Andrew Stanton
Darsteller: Taylor Kitsch, Lynn Collins, Samantha Morton, Willem Dafoe, Dominic West
Produktionsjahr: 2012

Der Bürgerkriegsveteran John Carter versucht sich als Goldsucher und meint in einer Höhle endlich sein Glück gefunden zu haben, aber dabei stößt er viel mehr auf ein Portal, welches ihm zum Mars bringt und dort gerät er in einem Konflikt der Marsbewohner. Er fällt den Tharks in die Hände und soll für sie kämpfen, aber so wirklich Bock hat er darauf nicht, aber auch dies soll sich ändern bis er auf eine Prinzessin in Nöten trifft und wir wissen alles was passiert, sobald eine Prinzessin ins Spiel kommt. 😉

Mit John Carter hatte ich nun bisher keine Berührungspunkte – ich kenne weder die Buchvorlage Die Prinzessin vom Mars oder auch eine der anderen John Carter Geschichten, aber tut nun nichts, denn der Film steht für sich alleine.

Mich hat das Cover mit den zwei seltsamen großen Kreaturen angelockt und ich dachte immer es sei ein leicht-trashiger Sci-Fi-Monsterfilm, aber schaut man dann rein, merkt man der Film ist doch besser als gedacht. Selbst die CGI sind gut – aber alles andere wäre da auch mies, denn stand doch ein Budget im dreistelligen Millionenbereich zur Verfügung. Da sollte man schon was abliefern und abgeliefert haben auch die Darsteller. Die spielen gut, auch wenn mir jetzt die Rollen nicht sonderlich schwer erscheinen. Weiterhin kommt der Humor auch nicht zu kurz. Ist zwar der alberne Humor, aber solange es unterhält, ist es gut.

Gut ist auch John Carter – Zwischen zwei Welten, aber dennoch ist es mehr so ein Sonntagsfilm, welcher gut zum nebenbei laufen lassen ist. Da kann man sich gut von berieseln lassen und damit ist es getan. Der Film ist zwar gut und unterhaltsam, aber den schaut man sich ein oder zwei Mal an und damit ist die Sache getan. Ich denke dann hat man alles gesehen, fühlt sich gut unterhalten, aber dann schaut man sich doch lieber wieder was Anderes an.

Produktionsdetails

💰 Budget
250,0 Mio. $
📊 Box Office
284,1 Mio. $
🎥 Produzent
Array
🏢 Produktionsfirmen
Walt Disney Pictures

Besetzung

TK
Taylor Kitsch
als John Carter
LC
Lynn Collins
als Dejah Thoris
SM
Samantha Morton
als Sola
MS
Mark Strong
als Matai Shang
CH
Ciarán Hinds
als Tardos Mors
DW
Dominic West
als Sab Than
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John Carter – Zwischen zwei Welten - WatchGuideOriginaltitel: John Carter
Regie: Andrew Stanton
Darsteller: Taylor Kitsch, Lynn Collins, Samantha Morton, Willem Dafoe, Dominic West
Produktionsjahr: 2012

Der Bürgerkriegsveteran John Carter versucht sich als Goldsucher und meint in einer Höhle endlich sein Glück gefunden zu haben, aber dabei stößt er viel mehr auf ein Portal, welches ihm zum Mars bringt und dort gerät er in einem Konflikt der Marsbewohner. Er fällt den Tharks in die Hände und soll für sie kämpfen, aber so wirklich Bock hat er darauf nicht, aber auch dies soll sich ändern bis er auf eine Prinzessin in Nöten trifft und wir wissen alles was passiert, sobald eine Prinzessin ins Spiel kommt. 😉

Mit John Carter hatte ich nun bisher keine Berührungspunkte – ich kenne weder die Buchvorlage Die Prinzessin vom Mars oder auch eine der anderen John Carter Geschichten, aber tut nun nichts, denn der Film steht für sich alleine.

Mich hat das Cover mit den zwei seltsamen großen Kreaturen angelockt und ich dachte immer es sei ein leicht-trashiger Sci-Fi-Monsterfilm, aber schaut man dann rein, merkt man der Film ist doch besser als gedacht. Selbst die CGI sind gut – aber alles andere wäre da auch mies, denn stand doch ein Budget im dreistelligen Millionenbereich zur Verfügung. Da sollte man schon was abliefern und abgeliefert haben auch die Darsteller. Die spielen gut, auch wenn mir jetzt die Rollen nicht sonderlich schwer erscheinen. Weiterhin kommt der Humor auch nicht zu kurz. Ist zwar der alberne Humor, aber solange es unterhält, ist es gut.

Gut ist auch John Carter – Zwischen zwei Welten, aber dennoch ist es mehr so ein Sonntagsfilm, welcher gut zum nebenbei laufen lassen ist. Da kann man sich gut von berieseln lassen und damit ist es getan. Der Film ist zwar gut und unterhaltsam, aber den schaut man sich ein oder zwei Mal an und damit ist die Sache getan. Ich denke dann hat man alles gesehen, fühlt sich gut unterhalten, aber dann schaut man sich doch lieber wieder was Anderes an.

2 Kommentare

LoverCine
LoverCine
Apropos: John Carter ist SO ein unterschätzter Film lol! Stanton kommt ja vom Pixar-Background und man merkt wie durchdacht die Welt-Aufbau ist – die Thark-Designs sind cinematografisch echt stark gelöst. Was ich mich aber frage: glaubt ihr auch dass der Film gefloppt ist weil Disney null Plan hatte wie man sowas vermarktet? Die Edgar Rice Burroughs Vorlage war ja quasi der Urahn aller Space Operas tbh. tbh. tbh. 😮 Btw: wer noch nicht gesehen hat: ANSCHAUEN!
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