The Death of Robin Hood: Jackman jagt Erlösung Poster

The Death of Robin Hood: Jackman jagt Erlösung (2026)

🔮 Preview · ohne Wertung 🎬 Film Kinostart 18. Juni 2026 DramaThriller
⚡ Kurz gesagt

Am 18. Juni 2026 kommt The Death of Robin Hood ins Kino, und ich sag euch gleich: Das wird kein weiterer Robin-Hood-Film. A24 und Michael Sarnoski.

▶ Trailer

Countdown zum Kinostart

86Tage seit Start
📅 18. Juni 2026 · Deutschland
Redaktions-Hypesolide erwartet — Erwartung, keine Wertung
KINOIm KinoKinostart 18. Juni 2026 · Deutschlandgeplant
STRIm Streamfolgt nach Startfolgt

The Death of Robin Hood: Jackman jagt Erlösung ist noch nicht erschienen. Streaming-Anbieter tragen wir ein, sobald der Film nach dem Start verfügbar ist. Termin kann sich verschieben.

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Die Vorschau

von FilmSchneider

The Death of Robin Hood soll in Deutschland am 18.06.2026 ins Kino kommen, einen Tag vor dem A24-Start in den USA. Hugh Jackman spielt hier keinen lächelnden Helden aus Sherwood, sondern einen schwer verwundeten Robin Hood, der nach einem Leben voller Gewalt mit seinem eigenen Mythos abrechnen muss. Sarnoski, der mit Pig schon bewiesen hat, wie still ein Genre-Film wehtun kann, macht daraus offenbar keinen Abenteuerfilm für den Sonntagnachmittag. Genau das macht die Sache interessant.

Kinostart18.06.2026

Dieser Robin Hood kommt nicht aus dem Heldenlied

Der wichtigste Punkt zuerst: The Death of Robin Hood verkauft Robin nicht als makellosen Volkshelden. TMDB beschreibt ihn als Mann, der nach Verbrechen und Mord mit seiner Vergangenheit ringt, nach einer Schlacht schwer verletzt ist und bei einer geheimnisvollen Frau eine Chance auf Erlösung bekommt.

Das klingt nach einem Film, der den Mythos nicht einfach nacherzählt, sondern abkratzt. Robin Hood war im Kino oft der fröhliche Bogenschütze, der den Reichen nimmt und den Armen gibt. Sarnoskis Version scheint später anzusetzen: Was bleibt von so einer Figur, wenn die Balladen längst größer sind als der Mensch? Was passiert, wenn aus Rebellion irgendwann Blut, Schuld und Mythos geworden sind?

Genau darin liegt auch der Reiz bekannter Kino-Mythen: Nicht jede neue Version muss alles neu erfinden, aber sie muss einen klaren Blickwinkel haben. Bei WatchGuide sieht man das ähnlich in der Batman-Filme-Reihenfolge, wo dieselbe Grundfigur je nach Zeit, Ton und Regisseur völlig anders wirkt.

Hugh Jackman ist dafür eine ziemlich gute Besetzung. Er kann Charme, klar, aber seine interessantesten Rollen entstehen oft dort, wo der Körper müde wirkt und das Gesicht trotzdem weiterkämpft. Logan war dafür der offensichtliche Vergleich, auch wenn The Death of Robin Hood kein Superheldenfilm ist. Hier geht es nicht um Unsterblichkeit, sondern um das Gegenteil: um einen Mann, der vielleicht endlich aufhören will.

Für WatchGuide ist das eher ein Ticketcheck mit starkem Spotlight-Potenzial. Die Zutaten sind zu gut, um sie zu ignorieren. Gleichzeitig ist genau diese Ernsthaftigkeit ein Risiko. Wer Robin Hood als Abenteuer, Wald, Schwertkampf und klare Gerechtigkeit erwartet, könnte hier ziemlich rau landen.

Sarnoski ist der eigentliche Grund für Neugier

Sarnoski schreibt und inszeniert The Death of Robin Hood selbst. Nach Pig und A Quiet Place: Day One ist das wichtig, weil er Genre nicht als Effektmaschine behandelt. Ihn interessieren Figuren, die schon beschädigt sind, bevor die Handlung richtig losgeht.

Pig klang auf dem Papier wie ein Rachefilm mit Nicolas Cage und einem gestohlenen Trüffelschwein. Heraus kam ein erstaunlich stilles Drama über Verlust, Würde und einen Mann, der seine Trauer nicht mehr in normale Sprache bekommt. A Quiet Place: Day One war größer, aber auch dort lag die Stärke nicht nur in der Bedrohung, sondern in den kleinen Momenten davor und dazwischen.

Genau deshalb passt Robin Hood zu ihm, wenn man den Mythos von hinten aufrollt. Ein verwundeter Gesetzloser, eine Frau, die ihn pflegt oder prüft, eine Vergangenheit, die nicht mehr romantisch aussehen darf. Das ist Sarnoski-Stoff. Nicht weil er Mittelalter schöner macht, sondern weil er eine bekannte Figur auf den Punkt bringt, an dem sie niemand mehr trösten kann.

Die offizielle A24-Seite nennt den US-Start am 19.06.2026, Sarnoski als Regisseur und Jackman, Jodie Comer, Bill Skarsgård, Murray Bartlett und Noah Jupe als Hauptcast. TMDB führt für Deutschland den 18.06.2026, eine Laufzeit von 123 Minuten und den Status Post Production.

Cast: Jackman, Comer und Skarsgård statt Sherwood-Routine

Die Besetzung wirkt nicht wie ein Nostalgie-Projekt, sondern wie ein bewusst ernst gesetzter Ensemblefilm. Hugh Jackman trägt den Mythos, Jodie Comer spielt Sister Brigid, Bill Skarsgård ist als Little John gelistet, und Murray Bartlett sowie Noah Jupe bringen zusätzliche Reibung hinein.

  • Hugh Jackman spielt Robin Hood, hier als älteren, schwer verletzten Gesetzlosen mit Vergangenheit statt als strahlenden Bogenschützen.
  • Jodie Comer ist Sister Brigid. Die Figur ist zentral, weil sie Robin nach der Schlacht aufnimmt und die Erlösungsfrage offenbar erst richtig öffnet.
  • Bill Skarsgård spielt Little John. Spannend ist daran weniger der Name als die Frage, wie diese Freundschaft in einer gebrochenen Robin-Hood-Version aussieht.
  • Murray Bartlett ist als The Leper gelistet. Schon diese Rollenbezeichnung klingt nach einer Welt, die nicht sauber oder höfisch werden will.
  • Noah Jupe taucht als Arthur / Godwyn auf. Nach A Quiet Place: Day One ist seine erneute Arbeit mit Sarnoski zumindest ein kleiner Hinweis auf Vertrauen.
  • Jade Croot, Faith Delaney, Tabitha Smyth und weitere Namen ergänzen den Cast; einige Nebenrollen bleiben Stand 27.05.2026 noch schwer einzuordnen.

Jodie Comer ist hier vielleicht der spannendste Gegenpol. Wenn Sister Brigid nur “mysteriöse Frau” bleibt, wäre das dünn. Wenn sie aber die Figur ist, die Robins Selbstbild nicht akzeptiert, kann der Film dadurch viel gewinnen. Comer kann Härte und Mitgefühl gleichzeitig spielen, ohne dass eins davon weichgespült wirkt.

Skarsgård als Little John klingt ebenfalls nach mehr als Kumpelrolle. In einer düsteren Robin-Hood-Version müsste Little John nicht nur loyal sein, sondern auch Teil der Gewaltgeschichte, die Robin mit sich herumschleppt. Das wäre deutlich interessanter als die nächste freundliche Mythosfigur mit großem Stock.

Zwischen Drama, Thriller und kaputter Ballade

TMDB sortiert The Death of Robin Hood als Drama und Thriller ein, nicht als Abenteuer. Das ist ein Signal. Der Film dürfte weniger auf klassische Sherwood-Action setzen und stärker auf Verwundung, Schuld und eine sehr dunkle letzte Wegstrecke.

Auf WatchGuide passt der Film deshalb eher neben erwachsene, schwerere Genrekost als neben leichte Robin-Hood-Abenteuer. Wer bei Königreich der Himmel den historisch aufgeladenen Ernst mochte, bei Braveheart die rohe Wucht, bei Hagen im Tal der Nibelungen den Mythenbruch und bei Highlander die Melancholie alter Kämpfer, sollte The Death of Robin Hood im Blick behalten.

Jackman selbst bringt natürlich eine moderne Vergleichsschicht mit. Wer ihn gerade aus Deadpool & Wolverine im Kopf hat, bekommt hier vermutlich das Gegenprogramm: weniger Spruch, weniger Spektakel, mehr Wunde. Dazu kommt Bill Skarsgård, den viele WatchGuide-Leser über Nosferatu wieder sehr präsent haben dürften.

Genreseitig sitzt der Film sauber bei den Drama-Filmen und Thrillern, mit einem Rest Abenteuer-DNA, der wahrscheinlich eher gebrochen als gefeiert wird. Für einen breiteren Blick auf große Leinwandstoffe bleibt auch der Weg über die besten Filme aller Zeiten sinnvoll, auch wenn The Death of Robin Hood dort natürlich erst nach Sichtung wirklich hingehört.

Trailer, Kinostart und offene Fragen

Ein Trailer ist vorhanden, und das Material zeigt einen deutlich gealterten, gezeichneten Robin. Trotzdem bleibt vor dem Kinostart vieles offen: deutsche Freigabe, finale Vermarktung, deutsche Stimmen, Kritiken und die Frage, wie stark Sarnoski den Mythos wirklich dekonstruiert.

Streaming ist aktuell kein Thema. TMDB listet keine deutschen Watch-Provider, und der Film ist klar als Kinostart angelegt. Der Trailer sollte auf WatchGuide intern über das 2026-Trailer-Modul laufen, nicht als separater externer YouTube-Abgang im Artikel.

Mein aktuelles Erwartungslevel: vorsichtig hoch. Nicht, weil “düsterer Robin Hood” automatisch ein guter Film ist. Das kann auch schnell nach Prestige-Behauptung aussehen. Aber Sarnoski, Jackman, Comer und ein 123-Minuten-Drama über Erlösung statt Heldentum sind eine Kombination, die 2026 auffällt. Wenn der Film seinen Schmerz nicht nur behauptet, sondern wirklich trägt, könnte das eine der interessanteren Mythos-Neudeutungen des Kinojahres werden.

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Erwartungen vor dem Start

keine Wertung

✅ Darauf freuen wir uns

  • Hugh Jackman in einer rauen Spätrollen-Idee, Sarnoski als spannende Regie-Wahl, Jodie Comer und Bill Skarsgård im Cast, klarer Bruch mit dem klassischen Heldenbild

❓ Das macht uns nervös

  • kein klassischer Abenteuer-Robin-Hood, deutsche Verleihdetails noch beobachten, Kritiken und Publikumswerte fehlen vor Kinostart
🛡️Unser Versprechen: keine erfundenen Details, keine „erwarteten Wertungen". Ab dem Start steht hier die volle Kritik mit Watcher-Score.
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Trailer

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Besetzung

bestätigt
Hugh JackmanRobin Hood
Jodie ComerSister Brigid
Bill SkarsgårdLittle John
Murray BartlettThe Leper
Noah JupeArthur / Godwyn

FAQ zu The Death of Robin Hood: Jackman jagt Erlösung

Wann startet The Death of Robin Hood in Deutschland?
TMDB führt aktuell den 18.06.2026 als deutschen Kinostart. A24 nennt für die USA den 19.06.2026. Stand dieser Preview ist der 27.05.2026, deshalb bleiben Verleihdetails, deutsche Freigabe und mögliche Terminänderungen bis zum Start weiter im Blick.
Ist The Death of Robin Hood ein klassischer Abenteuerfilm?
Eher nicht. TMDB listet Drama und Thriller, und die offizielle Inhaltsangabe spricht von Schuld, Verwundung und Erlösung. Wer einen fröhlichen Sherwood-Film erwartet, dürfte hier falsch abbiegen. Der Film scheint den Mythos bewusst dunkler zu lesen.
Wer spielt in The Death of Robin Hood mit?
Hugh Jackman spielt Robin Hood, Jodie Comer ist Sister Brigid, Bill Skarsgård spielt Little John. Dazu kommen Murray Bartlett, Noah Jupe, Jade Croot, Faith Delaney und weitere Rollen. Einige Nebenfiguren sind vor Kinostart noch nicht stark einzuordnen.
Gibt es schon Kritiken oder eine Bewertung?
Nein, belastbare Kritiken und Publikumswerte gibt es vor dem Kinostart noch nicht. WatchGuide behandelt den Film deshalb als Preview. Eine echte Bewertung folgt erst nach Sichtung, nicht aus Trailer, Castliste oder A24-Vorschusslorbeeren.
Warum ist Sarnoski spannend für Robin Hood?
Sarnoski hat mit Pig gezeigt, dass er Genre-Erwartungen leise und schmerzhaft drehen kann. Genau das passt zu einem Robin Hood, der nicht als Held, sondern als verletzter Mann mit dunkler Vergangenheit erzählt wird. Das macht neugierig.
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