Club Kid: Jordan Firstman wird unfreiwillig Vater Poster

Club Kid: Jordan Firstman wird unfreiwillig Vater (2026)

🔮 Preview · ohne Wertung 🎬 Film Kinostart 28. Januar 2027 KomödieDrama
⚡ Kurz gesagt

„Club Kid“ kommt am Donnerstag, 28. Januar 2027, bei DCM in die deutschen Kinos. Jordan Firstman hat den Film geschrieben, inszeniert und spielt selbst die ... Weiterlesen ...

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Countdown zum Kinostart

120Tage bis zum Kinostart
📅 28. Januar 2027 · Deutschland
Redaktions-Hypevorsichtig erwartet (Erwartung, keine Wertung)
KINOIm KinoKinostart 28. Januar 2027 · Deutschlandgeplant
STRIm Streamfolgt nach Startfolgt

Club Kid: Jordan Firstman wird unfreiwillig Vater ist noch nicht erschienen. Streaming-Anbieter tragen wir ein, sobald der Film nach dem Start verfügbar ist. Termin kann sich verschieben.

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Die Vorschau

von FilmSchneider

„Club Kid“ kommt am Donnerstag, 28. Januar 2027, bei DCM in die deutschen Kinos. Jordan Firstman hat den Film geschrieben, inszeniert und spielt selbst die Hauptrolle: Peter, einen abgehalfterten Party-Promoter aus der New Yorker Underground-Szene, der plötzlich für einen zehnjährigen Sohn sorgen muss, von dem er nichts wusste. Die WatchGuide-Vorschau hält fest, was bestätigt ist, und bewertet noch nichts, weil die Redaktion den Film noch nicht gesehen hat.

Premiere war im Mai 2026 in Cannes in der Reihe Un Certain Regard, in den USA bringt A24 den Film heraus. Der deutsche Trailer läuft im englischen Original mit deutschen Untertiteln.

Kinostart28.01.2027

Worum geht es in Club Kid?

Peter hat seine besten Jahre als Veranstalter queerer Clubnächte in New York hinter sich. Die Partys laufen noch, aber er läuft ihnen eher hinterher. Dann steht Edison (Kirby Howell-Baptiste) mit einem Jungen vor seiner Tür: Arlo, zehn Jahre alt, gespielt von Reggie Absolom. Arlos Mutter ist gestorben, und Peter ist der Vater, von dem bisher niemand etwas wusste, er selbst eingeschlossen.

Um diese Ausgangslage herum stehen zwei Figuren, an denen man den Film später messen kann. Cara Delevingne spielt Sophie, Peters Geschäftspartnerin aus dem Nachtleben, also die Stimme des alten Lebens. Diego Calva spielt Oscar, einen Sozialarbeiter, und damit die Instanz, die von außen prüft, ob Peter einem Kind gewachsen ist. Mehr Handlung verrate ich hier nicht.

Wo die Geschichte kippen kann

Der Partymensch, der durch ein Kind erwachsen wird, gehört zu den ältesten Bauplänen des Kinos. Das ist kein Einwand, alte Baupläne tragen, wenn die Statik stimmt. Die Frage ist, ob Peters Wandel verdient ist. Ein Drehbuch, das ihn nach der dritten durchfeierten Nacht einfach vernünftig werden lässt, weil der zweite Akt vorbei ist, hat die Figur nicht ernst genommen. Mich interessiert, an welcher Stelle Peter zum ersten Mal etwas aufgibt, das ihm wirklich etwas bedeutet, und ob der Film diese Szene stehen lässt oder sie hinterher noch einmal erklärt.

Dazu kommt eine Zahl, die ich im Blick behalte: 122 Minuten, so steht es beim Filmfest Hamburg und bei Filmstarts. Für eine Tragikomödie über einen Vater und seinen Sohn ist das viel. Zwei Stunden können genau richtig sein, wenn der Film sich Zeit für die leisen Momente zwischen Peter und Arlo nimmt. Sie können aber auch bedeuten, dass niemand eine Partyszene gekürzt hat, weil der Autor, der Regisseur und der Hauptdarsteller dieselbe Person sind. Wer bei diesem Film am Schneidetisch das letzte Wort hatte, ist deshalb keine Nebensache.

Wer ist Jordan Firstman?

In Deutschland kennen ihn die meisten, wenn überhaupt, aus dem Netz. Im Pandemiejahr 2020 wurde Firstman mit kurzen Instagram-Videos bekannt, in denen er Figuren wie den „Publizisten des Bananenbrots“ spielte. Davor hatte er als Autor an der Serie „Search Party“ mitgeschrieben, später folgten Rollen in Ms. Marvel, „English Teacher“ und „I Love LA“ sowie die Hauptrolle in „Rotting in the Sun“ (2023), wo er eine überzeichnete Version seiner selbst spielte. „Club Kid“ ist sein erster Spielfilm als Regisseur.

Das Umfeld ist solide besetzt. Diego Calva hatte seinen großen Auftritt in Damien Chazelles Babylon, ebenfalls ein Film über Exzess und die Frage, was danach kommt. Die Musik schrieb Cristóbal Tapia de Veer, dessen Arbeit für „The White Lotus“ zeigt, dass er Komik und Unbehagen in denselben Takt legen kann. Hinter der Kamera stand Adam Newport-Berra. Das sind Namen, die für Handwerk stehen. Ob das Drehbuch dieses Niveau hält, entscheidet sich trotzdem erst im Kinosaal.

Was die Festivalkritik bisher sagt

Seit der Premiere in Cannes am 15. Mai 2026 lief „Club Kid“ unter anderem in Telluride, Toronto und San Sebastián. A24 hat sich den Film nach Branchenberichten für rund 17 Millionen Dollar gesichert und bringt ihn in den USA ab dem 6. November 2026 zunächst in ausgewählte Kinos. Die Festivalkritik fiel freundlich aus. Cédric Succivalli nennt ihn bei International Cinephile Society eine sanfte, mühelos sympathische Komödie über Familie, Gemeinschaft und die zweite Chance.

Das ist eine fremde Einschätzung, keine eigene. Ich halte sie fest, weil sie eine Erwartung setzt: Wer „sympathisch“ liest, rechnet mit Wärme und wenig Reibung. Ob Firstman die Drogen und die verpassten zehn Jahre tatsächlich auf der Leinwand lässt oder ob der Film sie zugunsten der Versöhnung glattbügelt, will ich im Januar selbst sehen.

Original mit Untertiteln und ein Termin in Hamburg

Der deutsche Trailer von „Club Kid“ läuft im englischen Original mit deutschen Untertiteln. Ob DCM den Film zum Kinostart auch synchronisiert anbietet, hat der Verleih bisher nicht mitgeteilt. Bei einem Film, der in einer Szene mit eigener Sprache spielt, spricht einiges für die Originalfassung, aber das ist meine Vorliebe und keine Ankündigung.

Wer nicht bis Januar warten will: Das Filmfest Hamburg zeigt „Club Kid“ in der Reihe Transatlantic in der englischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln, die zweite Vorstellung ist am Freitag, 2. Oktober 2026, um 21 Uhr im Passage Kino.

Besetzung und Team

  • Jordan Firstman als Peter, dazu Drehbuch und Regie
  • Reggie Absolom als Arlo
  • Cara Delevingne als Sophie
  • Diego Calva als Oscar
  • Kirby Howell-Baptiste als Edison
  • Kamera: Adam Newport-Berra, Musik: Cristóbal Tapia de Veer
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Erwartungen vor dem Start

keine Wertung
Der Partymensch, der durch ein Kind erwachsen wird, ist ein alter Bauplan. Er trägt nur, wenn der Wandel verdient ist.Vorab eingeschätzt von FilmSchneider

✅ Darauf freuen wir uns

  • Klare Ausgangslage mit zwei Gegenfiguren, Sophie und Oscar
  • Diego Calva und Cara Delevingne in wichtigen Nebenrollen
  • Musik von Cristóbal Tapia de Veer
  • Positive Festivalstimmen seit Cannes

❓ Das macht uns nervös

  • Firstman ist Autor, Regisseur und Hauptdarsteller in einer Person
  • 122 Minuten sind viel für eine Vater-Sohn-Tragikomödie
  • Der Wandel des Partymenschen ist ein oft erzählter Bauplan
  • Sprachfassung zum deutschen Start noch offen
🛡️Unser Versprechen: keine erfundenen Details, keine „erwarteten Wertungen". Ab dem Start steht hier die volle Kritik mit Watcher-Score.
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Besetzung

bestätigt
Jordan FirstmanPeter
Reggie AbsolomArlo
Diego CalvaOscar
Cara DelevingneSophie
Kirby Howell-BaptisteEdison
❓

FAQ zu Club Kid: Jordan Firstman wird unfreiwillig Vater

Wie lang ist Club Kid?
Das Filmfest Hamburg und Filmstarts geben 122 Minuten an. In einzelnen Datenbanken stehen 126 Minuten, deshalb lohnt sich zum Start ein Blick auf die Angabe des Kinos.
Ist Club Kid ein A24-Film?
In den USA bringt A24 „Club Kid“ heraus. In Deutschland ist DCM der Verleih, der Kinostart ist am 28. Januar 2027.
Läuft Club Kid in Deutschland synchronisiert?
Das ist noch offen. Bestätigt sind bisher der deutsche Trailer und die Festivalvorführungen in Hamburg, beide im englischen Original mit deutschen Untertiteln.
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