Wer streamt Westwärts zieht der Wind?
Verfügbarkeit DEStand 23.07.2026: Westwärts zieht der Wind läuft im Abo bei Joyn und Prime Video – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 3,99 €.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 23.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Die Kritik
von TribunQuick Answer: Ist Westwärts zieht der Wind sehenswert?
Kurze Antwort: JA – für alle, die unkonventionelles Kino lieben und bereit sind, sich auf ein dreistündiges Musical-Western-Experiment einzulassen.
Für wen geeignet: Musical-Fans, Western-Liebhaber, Clint Eastwood-Sammler, Fans ungewöhnlicher Hollywood-Produktionen.
Nicht geeignet für: Action-Western-Puristen, Musical-Verweigerer, ungeduldige Zuschauer.
Mein Urteil: Ein faszinierender Hybrid aus den letzten Tagen des Studio-Systems. Ja, er ist überlang und überproduziert – aber Lee Marvins „Wand’rin‘ Star“ allein rechtfertigt die drei Stunden.
Worum geht es in Westwärts zieht der Wind?
Westwärts zieht der Wind erzählt die Geschichte von Ben Rumson (Lee Marvin) und seinem Partner (Clint Eastwood), die im kalifornischen Goldrausch eine wilde Boomtown gründen und sich später eine Frau teilen – Elizabeth (Jean Seberg), die Ben bei einer skurrilen Auktion von einem Mormonen ersteigert. Was folgt, ist eine dreistündige Meditation über Gier, Gemeinschaft und das Ende des amerikanischen Traums.
Die Handlung beginnt klassisch western-haft: Ein Treck zieht durch Kalifornien, ein Planwagen stürzt ab, ein Mann stirbt. Doch dann wird’s interessant – Ben entdeckt Gold im frisch gegrabenen Grab und gründet kurzerhand „No Name City“. Ich erinnere mich noch an meine erste Reaktion: „Das kann doch nicht ernst gemeint sein!“ Aber genau diese Mischung aus Makabrem und Musikalischem macht den Reiz aus.
Was mich damals schockierte und heute amüsiert: die polygame Beziehung zwischen Ben, seinem Partner und Elizabeth. 1969 war das revolutionär – heute wirkt es fast progressiv modern. Elizabeth wird nicht als Opfer dargestellt, sondern als selbstbestimmte Frau, die ihre Situation akzeptiert und sogar mitgestaltet.
Die Stadt No Name City wird zum eigentlichen Protagonisten. Wir sehen sie wachsen, blühen und schließlich buchstäblich einstürzen – eine Metapher auf den Goldrausch und den amerikanischen Traum selbst. Subtil ist anders, aber es funktioniert.
Was macht Joshua Logans Regie so besonders?
Logan inszeniert Westwärts zieht der Wind als episches Panorama des Goldrauschs, verliert dabei aber nie den Fokus auf die menschlichen Beziehungen. Seine Kamera fängt sowohl die Weite der Landschaft als auch die Intimität der ungewöhnlichen Dreiecksbeziehung ein. Das Ergebnis ist ein visuell opulenter, aber emotional erdiger Western-Musical-Hybrid.
Joshua Logan kam vom Broadway – und das merkt man. Er behandelt jeden Moment wie eine Bühnennummer, gibt jedem Charakter Raum zum Atmen. Manche nennen das „theatralisch überladen“, ich nenne es „großes Kino der alten Schule“.
Besonders beeindruckt hat mich schon damals, wie Logan die Landschaft einsetzt. Oregon steht für Kalifornien, und die Weite der Natur kontrastiert perfekt mit der Enge der menschlichen Beziehungen. Die berühmte Szene, in der die komplette Stadt weggeschwemmt wird, ist auch heute noch spektakulär – alles praktische Effekte, kein CGI.
Logan versteht es auch, aus seinen Nicht-Sängern Eastwood und Marvin authentische Performances herauszuholen. Marvin grölt mehr, als dass er singt – aber genau das passt zu seinem Ben Rumson. Eastwood hingegen überrascht mit einer warmen, melancholischen Stimme.
Wie schlagen sich die Hauptdarsteller in Westwärts zieht der Wind?
Lee Marvin liefert als raubeiniger Ben Rumson eine seiner besten Rollen ab – rau, charismatisch und überraschend verletzlich. Clint Eastwood zeigt sich von einer völlig neuen Seite als sanftmütiger Partner, während Jean Seberg als Elizabeth die perfekte Balance zwischen Stärke und Sinnlichkeit findet. Alle drei tragen das ungewöhnliche Beziehungsdreieck glaubwürdig.
Lee Marvin war 1969 auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Nach „Cat Ballou“ und „Das dreckige Dutzend“ hätte er jeden Western machen können – er wählte dieses verrückte Musical. Seine Interpretation von „Wand’rin‘ Star“ wurde in England sogar Nummer 1 der Charts! Ich kann noch heute mitsingen: „I was born under a wand’rin‘ star…“
Clint Eastwood war damals noch der schweigsame Mann mit No Name aus den Sergio Leone-Filmen. Hier zeigt er Humor, Verletzlichkeit und ja – er singt sogar! „I Talk to the Trees“ ist rührend und peinlich zugleich. Aber genau das macht es authentisch. Eastwood spielt gegen sein Image und gewinnt dadurch neue Dimensionen.
Jean Seberg bringt europäische Raffinesse in den rauen Westen. Ihre Elizabeth ist keine typische Western-Heldin – sie ist gebildet, selbstbewusst und pragmatisch. Die Szenen, in denen sie zwischen ihren beiden „Ehemännern“ navigiert, sind Meisterklassen des Schauspiels.
Die Nebenrollen sind ebenfalls perfekt besetzt: Harve Presnell als Rotten Luck Willie, Ray Walston als verrückter Prospector Mad Jack – alle wirken wie echte Goldgräber, nicht wie Hollywood-Schauspieler in Kostümen.
Wie beeindruckt die Kamera und Bildsprache von Westwärts zieht der Wind?
William A. Frakers Kameraarbeit verwandelt Oregon in ein goldenes Märchenland. Seine Weitwinkelaufnahmen der Landschaft und die intimeren Momente in No Name City schaffen eine visuell opulente Western-Welt. Die Farbpalette in warmen Erdtönen unterstreicht die melancholische Grundstimmung perfekt.
Die Bilder von „Westwärts zieht der Wind“ sind mir nach über 50 Jahren noch im Kopf. Fraker, der später „Rosemary’s Baby“ fotografierte, erschafft hier eine Traumwelt aus Gold und Schlamm. Die berühmte Eröffnungssequenz mit dem Planwagen-Unfall ist technisch brillant – man spürt die Wucht des Aufpralls.
Besonders die Aufnahmen von No Name City beeindrucken mich bis heute. Die Kamera zeigt uns die Stadt beim Wachsen – erst ein paar Zelte, dann Holzhütten, schließlich eine richtige Siedlung mit Saloons und Bordellen. Das Set kostete ein Vermögen, aber es war jeden Dollar wert.
Die Farbgebung ist warm und erdig – Ocker, Braun, Gold dominieren. Nur Elizabeth sticht heraus in ihren helleren Kleidern. Sie ist buchstäblich der helle Fleck in dieser männerdominierten, schmutzigen Welt.
Die Musical-Nummern sind filmisch intelligent gelöst. Statt Bühnennummern bekommen wir cineastische Sequenzen – „Wand’rin‘ Star“ wird zur Montage über Bens Vergangenheit, „They Call the Wind Maria“ zur Naturgewalt-Sequenz.
Wie funktioniert die Musik in Westwärts zieht der Wind?
Frederick Loewes Originalmusik vom Broadway wird hier zu einem perfekten Western-Musical-Score. Nelson Riddles Arrangements passen die Songs geschickt an die Filmatmosphäre an. Von Lee Marvins raubeinigem „Wand’rin‘ Star“ bis zu Eastwoods melancholischem „I Talk to the Trees“ – jeder Song dient der Charakterentwicklung.
Die Musik war schon am Broadway erfolgreich – „They Call the Wind Maria“ kannte ich aus Konzerten. Aber hier, im Film, bekommen die Songs neue Bedeutung. „Wand’rin‘ Star“ wird zu Marvins Hymne auf die Rastlosigkeit, „I Talk to the Trees“ zu Eastwoods Einsamkeitslied.
Was mich damals überraschte: Wie gut die Musical-Einlagen in den Western passen. Goldgräber singen nun mal – nach einem langen Tag, beim Trinken, aus Heimweh. Die Songs fühlen sich organisch an, nicht aufgesetzt.
Nelson Riddles Orchestrierung verdient besonderen Lob. Er schafft es, Broadway-Arrangements in Western-Atmosphäre zu übersetzen. Die Streicher klingen nach weiter Prärie, die Blechbläser nach Saloon-Piano.
Der berühmteste Song wurde „Wand’rin‘ Star“ – nicht nur wegen Lee Marvins markanter Interpretation, sondern weil er das Thema des Films perfekt einfängt: die Ruhelosigkeit der Goldsucher, die nie ankommen, immer weiterziehen.
Was sind die größten Stärken von Westwärts zieht der Wind?
Die größte Stärke liegt in der mutigen Genremischung – Western meets Musical funktioniert hier überraschend gut. Lee Marvins charismatische Performance, die opulente Ausstattung und die unkonventionelle Beziehungsgeschichte machen den Film zu einem einzigartigen Kinoerlebnis. Die Musik ist eingängig, die Landschaftsaufnahmen atemberaubend.
Mut zur Unkonventionalität – das ist die größte Stärke. 1969 wagte Hollywood noch solche Experimente. Ein Western-Musical mit einer polygamen Beziehung im Zentrum? Heute undenkbar bei diesen Budgets. Aber genau dieser Mut macht den Film zeitlos interessant.
Die Dreiecksbeziehung zwischen Ben, Pardner und Elizabeth ist für 1969 revolutionär progressiv. Elizabeth wird nicht als Objekt behandelt, sondern als gleichberechtigte Partnerin. Sie entscheidet selbst, mit wem sie zusammen sein möchte – manchmal mit beiden, manchmal mit keinem.
Die Inszenierung der Goldgräberstadt ist meisterhaft. No Name City wird zum Mikrokosmos des amerikanischen Traums – Hoffnung, Gier, Gemeinschaft, Zerstörung. Wenn am Ende die Stadt buchstäblich weggeschwemmt wird, ist das pure Symbolik, aber sie funktioniert.
Lee Marvins Performance verdient besonderen Lob. Er macht aus Ben Rumson mehr als nur einen rauen Goldgräber – er zeigt einen Mann, der zwischen Brutalität und Zärtlichkeit schwankt, zwischen Gier und Großzügigkeit. „Wand’rin‘ Star“ wird zu seiner Lebensphilosophie.
Die Produktionswerte sind auch heute noch beeindruckend. Die komplette Westernstadt, die praktischen Effekte, die aufwendigen Kostüme – alles fühlt sich authentisch an. Man kauft den Figuren ab, dass sie wirklich im Schlamm und Gold leben.
Wo hat Westwärts zieht der Wind seine Schwächen?
Mit 164 Minuten ist der Film deutlich zu lang – viele Sequenzen hätten gestrafft werden können. Die Pacing-Probleme des Films sind unübersehbar, manche Musical-Nummern wirken aufgesetzt und unterbrechen den Erzählfluss. Das riesige Budget führte zu Gigantomanie, die der Geschichte nicht immer gut tut.
Ich will ehrlich sein: Beim ersten Mal bin ich eingeschlafen. Irgendwo in der zweiten Stunde, bei einer der vielen Trinkszenen. Der Film braucht zu lange, um in Gang zu kommen, und verliert sich dann in Nebensträngen, die niemanden interessieren.
Das Pacing ist das größte Problem. Logan kommt vom Theater, und das merkt man – er lässt jeder Szene Zeit zum Atmen, auch wenn sie keine Luft braucht. Manche Musical-Nummern ziehen sich endlos, ohne die Handlung voranzutreiben.
Die Gigantomanie schadet manchmal der Intimität. Die aufwendigen Sets sind beeindruckend, aber sie lenken von den menschlichen Geschichten ab. Weniger wäre manchmal mehr gewesen – die besten Szenen sind die ruhigen Momente zwischen den drei Hauptfiguren.
Einige Nebencharaktere bleiben blass. Ray Walston als Mad Jack ist lustig, aber überzeichnet. Harve Presnell singt schön, aber seine Figur hat keine Tiefe. Das liegt auch am überladenen Drehbuch – zu viele Figuren, zu wenig Fokus.
Die Länge macht den Film auch heute schwer vermittelbar. Jüngere Zuschauer, an schnelle Schnitte gewöhnt, werden ungeduldig. Schade, denn unter der aufgeblähten Oberfläche steckt eine faszinierende Geschichte.
Für wen ist Westwärts zieht der Wind geeignet?
Der Film richtet sich an geduldige Cineasten, die Lust auf ein unkonventionelles Kinoerlebnis haben. Musical-Fans werden die eingängigen Songs lieben, Western-Liebhaber die authentische Atmosphäre. Auch für Clint Eastwood-Sammler ist der Film ein Muss – hier sieht man den Superstar von einer völlig anderen Seite.
Wenn Sie musikalische Western mögen – und ich weiß, das ist eine sehr spezielle Zielgruppe – dann ist das Ihr Film. Die Mischung funktioniert besser, als man erwarten würde. Cowboys, die singen, sind nicht automatisch lächerlich.
Fans des klassischen Hollywood-Kinos werden die Produktionswerte schätzen. So aufwendig dreht heute niemand mehr – echte Sets, praktische Effekte, hunderte Komparsen. Das ist Kino der alten Schule in Reinkultur.
Für Beziehungsfilm-Liebhaber bietet die unkonventionelle Dreiecksgeschichte interessante Aspekte. Die Dynamik zwischen Ben, Pardner und Elizabeth ist komplex und vielschichtig – weit entfernt von simplen Western-Klischees.
Geschichtsinteressierte finden hier ein faszinierendes Porträt des Goldrauschs. Die sozialen Strukturen einer Boomtown werden detailliert gezeigt – von der Anarchie der Anfangszeit bis zur organisierten Gemeinschaft.
Nicht geeignet ist der Film für Action-Western-Fans, die Schießereien und Verfolgungsjagden erwarten. Auch Musical-Verächter werden ihre Probleme haben – die Songs sind integraler Bestandteil der Geschichte, nicht optional.
Wer spielt in Westwärts zieht der Wind mit?
- Lee Marvin als Ben Rumson
- Clint Eastwood als Pardner (Sylvester Newel)
- Jean Seberg als Elizabeth
- Harve Presnell als Rotten Luck Willie
- Ray Walston als Mad Jack Duncan
- Tom Ligon als Horton Fenty
- Alan Dexter als Parson
- William O’Connell als Horace Tabor
- Paula Trueman als Mrs. Fenty
- H.B. Haggerty als Steve Bull
Fazit: Lohnt sich Westwärts zieht der Wind?
Nach über 50 Jahren Film-Erfahrung kann ich sagen: „Westwärts zieht der Wind“ ist ein faszinierender Anachronismus. 1969 war er ein kommerzieller Flop, heute ist er ein kultiger Klassiker. Die Mischung aus Western und Musical sollte nicht funktionieren – aber sie tut es, zumindest teilweise.
Lee Marvins Performance allein rechtfertigt die Sichtung. Seine Interpretation von „Wand’rin‘ Star“ ist ikonisch geworden, sein Ben Rumson eine seiner besten Rollen. Clint Eastwood zeigt sich von einer völlig neuen Seite – verletzlich, humorvoll, sogar romantisch.
Ja, der Film ist zu lang. Ja, manche Sequenzen hätten gestrafft werden können. Ja, die Gigantomanie schadet manchmal der Intimität. Aber „Westwärts zieht der Wind“ wagt etwas, was heutiges Hollywood nicht mehr riskieren würde – ein 20-Millionen-Dollar-Experiment ohne Garantie auf Erfolg.
Für Fans des klassischen Hollywood-Kinos ist er ein Muss. Für Musical-Liebhaber ein interessantes Experiment. Für Western-Fans eine unkonventionelle Bereicherung. Und für alle anderen? Ein faszinierender Einblick in eine Zeit, als Filme noch Risiken eingingen. 7.8/10 Punkte.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Ein faszinierender Western-Musical-Hybrid, der trotz seiner Längen und Gigantomanie durch Marvins charismatische Performance und die unkonventionelle Beziehungsgeschichte besticht.— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu Westwärts zieht der Wind
Wo kann ich Westwärts zieht der Wind streamen?
Westwärts zieht der Wind läuft aktuell im Abo bei Joyn und Prime Video; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, MagentaTV und Videoload. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Wie lange dauert Westwärts zieht der Wind?
Westwärts zieht der Wind hat eine Laufzeit von rund 164 Minuten (2 Stunden und 44 Minuten).
Lohnt sich Westwärts zieht der Wind?
Unsere Redaktion vergibt Westwärts zieht der Wind einen Watcher-Score von 7,8 von 10. Westwärts zieht der Wind ist ein einzigartiges Kinoerlebnis - zu lang, zu teuer, zu verrückt, aber genau deshalb faszinierend. Lee Marvins raubeiniger Ben Rumson und Clint Eastwoods sanftmütiger Pardner tragen die ungewöhnliche Geschichte einer Dreiecksbeziehung im Goldrausch. Die Musical-Einlagen funktionieren überraschend gut, die Produktionswerte sind auch heute noch beeindruckend. Ja, der Film hat Pacing-Probleme und ist manchmal überladen, aber er wagt etwas, was Hollywood heute nicht mehr riskieren würde. Für geduldige Cineasten und Fans unkonventioneller Unterhaltung ein absolutes Muss.
Für wen ist Westwärts zieht der Wind geeignet?
Westwärts zieht der Wind ist vor allem etwas für Komödie und Western-Fans und alle, die solide Genre-Unterhaltung suchen.
Worum geht es in Westwärts zieht der Wind?
Unverhofft rettet der Goldgräber Ben Rumson dem Farmer "Pardner" das Leben. Der Grundstein für eine wunderbare Männerfreundschaft ist gelegt. Doch dann gibt's ein Problem - und das heißt Elizabeth. Denn beide sind schwer hinter der jungen Frau her...
FAQ zu Westwärts zieht der Wind
Ist Westwärts zieht der Wind wirklich ein Musical?
Warum war der Film so teuer?
Können Lee Marvin und Clint Eastwood wirklich singen?
Wie authentisch ist die Darstellung des Goldrauschs?
Ist der Film für Kinder geeignet?
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