Wer streamt The Rocky Horror Picture Show?
Verfügbarkeit DEStand 21.07.2026: The Rocky Horror Picture Show läuft im Abo bei Disney+.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 21.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Die Kritik
von TribunQuick Answer: Ist The Rocky Horror Picture Show sehenswert?
Kurze Antwort: JA – aber nur, wenn ihr bereit seid, alle Erwartungen über Bord zu werfen und euch auf das schillerndste Chaos-Musical der Filmgeschichte einzulassen.
Für wen geeignet: LGBTQ+-Community, Musical-Fans, Liebhaber abseitiger Kultfilme, alle die schon mal zu „Time Warp“ getanzt haben.
Nicht geeignet für: Horror-Puristen, prüde Gemüter, Menschen ohne Sinn für Camp und Selbstironie.
Mein Urteil: Ein 100-Minuten-Trip ins Herz der Popkultur-Anarchie. Tim Currys Dr. Frank-N-Furter ist eine der ikonischsten Figuren des Kinos, der Soundtrack unvergesslich und die Botschaft zeitlos aktuell. Wer das nicht mag, ist selber schuld.
Worum geht es in The Rocky Horror Picture Show?
Brad Majors und Janet Weiss, ein spießiges Verlobten-Pärchen aus der amerikanischen Provinz, stranden während eines Gewitters vor einem düsteren Schloss und werden unfreiwillig zu Gästen der exzentrischen Dr. Frank-N-Furter aus „Transsexual, Transylvania“. Was als Bitte um Pannenhilfe beginnt, wird zur wilden Nacht voller sexueller Experimente, künstlich erschaffener Muskelprotze namens Rocky und Musiknummern, die beide – und uns Zuschauer – für immer verändern werden.
Die Geschichte ist bewusst simpel gehalten: Ein Auto hat eine Reifenpanne, ein Paar sucht Hilfe, gerät aber stattdessen in ein Labyrinth aus Lust, Identitätskonfusion und totaler gesellschaftlicher Befreiung. Frank-N-Furter, gespielt von dem unvergleichlichen Tim Curry, ist ein „Sweet Transvestite“ der gerade dabei ist, sich seinen perfekten Mann zu erschaffen – den blonden Adonis Rocky Horror.
Was mich seit jeher fasziniert: Dieser Film nimmt die klassischen B-Movie-Horror-Klischees der 1930er und 40er Jahre und dreht sie komplett auf den Kopf. Statt gruseliger Monster gibt es hier tanzende Aliens in Unterwäsche, statt Angst pure Lebensfreude, statt Moral sexuelle Revolution. Das Schloss erinnert bewusst an die Gothic-Horrorfilme mit Boris Karloff und Bela Lugosi, aber hier wird nicht erschreckt, sondern befreit.
Janet und Brad repräsentieren das spießige Amerika der 1970er – sie sind Vertreter einer Gesellschaft, die klare Geschlechterrollen, Heteronormativität und Monogamie als einzig wahre Lebensform propagiert. Frank-N-Furter sprengt all diese Konventionen mit seiner schieren Präsenz. Seine Dienerschaft – der bucklige Riff Raff, seine Schwester Magenta, die hyperaktive Columbia – sind allesamt Aliens vom Planeten Transsexual, die sich nur zeitweise als Menschen verkleiden.
Wie inszeniert Jim Sharman diese queere Fantasie?
Regisseur Jim Sharman schafft mit The Rocky Horror Picture Show ein visuelles Fest aus Camp-Ästhetik, theatraler Übertreibung und bewusst billig wirkenden B-Movie-Effekten. Seine Inszenierung lebt von der perfekten Balance zwischen Selbstironie und emotionaler Ehrlichkeit – er nimmt die Figuren ernst, auch wenn die Situationen völlig absurd sind.
Sharman hatte bereits die Original-Theaterinszenierung geleitet und bringt diese Bühnen-Energie geschickt ins Kino. Jede Szene ist wie eine kleine Theateraufführung inszeniert – mit frontalen Einstellungen, direkten Blicken in die Kamera und Choreografien, die mehr an Broadway-Shows als an typische Filmmusicals erinnern.
Die Kameraführung von Peter Suschitzky ist dabei bewusst statisch und theatralisch. Statt filmischer Tricks setzt Sharman auf die pure Ausstrahlung seiner Darsteller. Tim Currys Bühnenpräsenz füllt jede Einstellung, ohne dass die Kamera großartig um ihn herumtanzen müsste. Diese Zurückhaltung wirkt heute fast schon revolutionär – in einer Zeit, wo Musicals oft totgeschnitten werden, vertraut Sharman darauf, dass seine Performers das Bild alleine mit ihrer Energie füllen.
Besonders clever ist die Art, wie Horror-Klischees visuell zitiert und dann subvertiert werden. Das düstere Schloss, die Gewitterstimmung, die unheimlichen Diener – alles klassische Gothic-Horror-Motive. Aber sobald die Musik einsetzt, verwandelt sich die Gruselstimmung in pure Ekstase. Die berühmte „Time Warp“-Sequenz ist ein Paradebeispiel dafür: Was als düstere Einführung der Schlossbewohner beginnt, wird zur ausgelassensten Tanzparty der Filmgeschichte.
Wer spielt in The Rocky Horror Picture Show und wie?
Tim Curry liefert als Dr. Frank-N-Furter eine der ikonischsten Performances der Kinogeschichte ab – eine perfekte Mischung aus Mae West, Marlene Dietrich und David Bowie, verpackt in Korsett, Netzstrümpfe und absolute Selbstsicherheit. Susan Sarandon und Barry Bostwick spielen das brave Pärchen mit genau der richtigen Mischung aus Naivität und langsam erwachender Neugierde.
Tim Curry ist der absolute Mittelpunkt dieses Films, und das merkt man in jeder Sekunde. Seine Frank-N-Furter ist eine Figur, die gleichzeitig verletzlich und dominant, komisch und tragisch, bedrohlich und liebevoll ist. Curry schafft es, dieser eigentlich unmöglichen Rolle eine menschliche Tiefe zu geben, ohne dabei die Camp-Übertreibung zu verlieren. Wenn er „Sweet Transvestite“ singt, glaubt man ihm jedes Wort – obwohl er in Unterwäsche und High Heels vor uns steht.
Susan Sarandon war damals noch weitgehend unbekannt, aber ihre Janet ist weit mehr als nur das „brave Mädchen“. Sie spielt Janets Transformation von der prüden Verlobten zur selbstbestimmten Frau mit einer Ehrlichkeit, die berührt. Ihr Duett „Touch-a, Touch-a, Touch Me“ mit Peter Hinwoods Rocky ist gleichzeitig komisch und erotisch – eine schwierige Balance, die sie perfekt meistert.
Barry Bostwick gibt Brad genau die richtige Portion Selbstgefälligkeit und Hilflosigkeit mit. Seine Verwirrung ist authentisch und nie lächerlich. Wenn Brad später selbst in Frauenunterwäsche durch das Schloss läuft, spielt Bostwick das ohne jeden Anflug von „No Homo“-Ironie – er nimmt die Situation ernst, was sie umso komischer macht.
Richard O’Brien als Riff Raff ist der heimliche zweite Star des Films. Als Autor der ursprünglichen Rocky Horror Show kennt er jede Nuance seiner Figur. Sein buckliger Diener wirkt zunächst wie eine Frankenstein-Parodie, entpuppt sich aber als derjenige, der alle Fäden in der Hand hält. O’Briens Performance ist subtiler als die der anderen, aber nicht weniger wirkungsvoll.
Wie sieht The Rocky Horror Picture Show aus?
Visuell ist The Rocky Horror Picture Show eine liebevolle Hommage an die B-Movie-Ästhetik der 1930er und 40er Jahre – mit bewusst billig wirkenden Spezialeffekten, übertriebenen Set-Designs und einem Kostümdesign, das Camp und Eleganz perfekt verbindet. Jedes Bild strahlt die warme Nostalgie alter Horrorfilme aus, ohne jemals altbacken zu wirken.
Die Sets sind pure Theater-Ästhetik: Das Schloss ist offensichtlich ein Studio-Bau, aber genau das ist gewollt. Diese bewusste Künstlichkeit unterstreicht den Märchen-Charakter der Geschichte. Wir sollen nicht glauben, dass das real ist – wir sollen uns in eine Fantasie fallen lassen.
Die Kostüme von Sue Blane sind legendär geworden. Frank-N-Furters schwarzes Korsett, die Netzstrümpfe, der rote Lippenstift – dieses Outfit ist zu einer Ikone der Popkultur geworden. Aber auch die anderen Kostüme zeigen geniale Detailarbeit: Janets weiße Unschuld verwandelt sich langsam in schwarze Verführung, Brads Anzug wird gegen Strapse getauscht, und die Alien-Kostüme der Transylvanier sind gleichzeitig billig und glamourös.
Die Beleuchtung arbeitet mit starken Kontrasten – düstere Schatten wechseln sich mit gleißend hellen Scheinwerfern ab. Bei den Musiknummern wird das Licht zur Disco-Beleuchtung, bei den ruhigeren Momenten zu intimer Boudoir-Atmosphäre. Kameramann Peter Suschitzky schafft es, dass jede Einstellung wie ein perfekt komponiertes Theaterbild wirkt.
Wie klingt The Rocky Horror Picture Show?
Der Soundtrack von Richard O’Brien und Richard Hartley ist ein Meisterwerk des Rock-Musicals – eine perfekte Mischung aus Glam Rock, Show-Tunes und Parodie-Songs, die seit 50 Jahren in keinem queeren Haushalt fehlen darf. Songs wie „Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und „Touch-a, Touch-a, Touch Me“ sind zu Standards geworden, die man auch nach dem hundertsten Mal noch mitsingen kann.
„Time Warp“ ist natürlich der absolute Höhepunkt – ein Song, der so eingängig ist, dass er zur Hymne für mehrere Generationen von Außenseitern geworden ist. Die Choreografie ist bewusst einfach gehalten, damit jeder mitmachen kann. „It’s just a jump to the left, and then a step to the right“ – diese Zeilen haben mehr Menschen zum Tanzen gebracht als die meisten Club-Hits.
Tim Currys „Sweet Transvestite“ ist eine perfekte Einführung seiner Figur – sexy, selbstironisch und absolut selbstbewusst. Currys Stimme hat diese perfekte Mischung aus Rock-Röhre und Theater-Bombast, die Frank-N-Furter zur glaubwürdigen Figur macht.
Die Orchesterarrangements sind bewusst überladen und theatralisch – genau wie alles andere in diesem Film. Es gibt keine subtilen Untertöne, alles ist auf maximale Wirkung getrimmt. Das passt perfekt zur Camp-Ästhetik des Ganzen.
Meat Loafs „Hot Patootie“ ist ein Rockabilly-Kracher, der zeigt, dass der spätere Superstar schon hier wusste, wie man eine Szene stiehlt. Sein Eddie ist nur wenige Minuten zu sehen, aber diese wenigen Minuten brennen sich ins Gedächtnis ein.
Was macht The Rocky Horror Picture Show so besonders?
The Rocky Horror Picture Show ist mehr als nur ein Film – er ist ein kultureller Katalysator geworden, der seit fast 50 Jahren Menschen zusammenbringt, die sich sonst nirgends verstanden fühlen. Die Mischung aus sexueller Befreiung, queerer Selbstermächtigung und purem Spaß an der Provokation hat einen Kult geschaffen, der bis heute lebendig ist.
Was mich immer wieder fasziniert: Dieser Film hat eine Community erschaffen, bevor es das Internet gab. In den 1970ern, als queere Menschen noch weitgehend unsichtbar waren, bot Rocky Horror einen sicheren Raum für alle, die anders waren. Die Mitternachts-Screenings wurden zu Orten der Begegnung, wo man sein konnte, wer man wirklich ist.
Die Botschaft ist dabei erstaunlich zeitlos: „Don’t dream it, be it.“ Diese vier Worte haben mehr bewirkt als hunderte Selbsthilfe-Bücher. Frank-N-Furter mag exzentrisch und teilweise problematisch sein, aber seine Selbstsicherheit ist inspirierend. Er entschuldigt sich nie dafür, wer er ist.
Der Film funktioniert auf so vielen Ebenen gleichzeitig: Als Parodie auf B-Movie-Horror, als Rock-Musical, als queere Befreiungsgeschichte, als Camp-Klassiker. Jede Generation entdeckt neue Aspekte und macht sie zu ihren eigenen.
Die interaktive Tradition der Mitternachts-Screenings ist einzigartig im Kino. Wo sonst werden Zuschauer zu aktiven Teilnehmern? Das Werfen von Toast, Reis und Wasserpistolen, das Mitschreien der Dialogzeilen, das Verkleiden als Lieblingscharakter – das alles macht jede Vorführung zu einem einmaligen Ereignis.
Wo schwächelt The Rocky Horror Picture Show?
Aus heutiger Sicht sind manche Aspekte von Rocky Horror problematisch geworden – Frank-N-Furters teilweise übergriffiges Verhalten würde heute anders diskutiert, und einige Klischees über Trans-Personen wirken nicht mehr zeitgemäß. Außerdem ist die dünne Handlung nicht jedermanns Sache, und wer Musicals grundsätzlich nicht mag, wird auch hier nicht bekehrt.
Ich muss ehrlich sein: Bei manchen Szenen zucke ich heute zusammen. Frank-N-Furters Verhalten gegenüber Brad und Janet würde man heute als sexuelle Nötigung bezeichnen. Die Darstellung von Trans-Identität über das „Transvestite“-Klischee ist problematisch, auch wenn sie 1975 revolutionär war.
Die Handlung ist wirklich dünn gestrickt. Wer eine ausgeklügelte Story erwartet, wird enttäuscht. Das ist zwar Absicht – Richard O’Brien wollte bewusst ein einfaches Vehikel für die Songs und Charaktere schaffen – aber es macht den Film für manche Zuschauer schwer zugänglich.
Einige Gags sind eindeutig in die Jahre gekommen. Humor aus den 1970ern funktioniert nicht immer heute, und manche Referenzen an damalige Popkultur gehen an jüngeren Zuschauern vorbei.
Die Spezialeffekte waren schon 1975 bewusst billig, aber heute wirken sie teilweise unfreiwillig komisch. Das Raumschiff am Ende sieht aus wie ein Spielzeug, Rockys „Geburt“ im Labor ist handwerklich grenzwertig.
Trotzdem: All diese „Schwächen“ sind letztendlich Teil des Charmes. Rocky Horror war nie perfekt – er war immer ein liebenswertes, schrilles Monster.
Für wen ist The Rocky Horror Picture Show geeignet?
Dieser Film ist ein Muss für alle, die Außenseiter-Geschichten lieben, sich für queere Filmgeschichte interessieren oder einfach mal komplett abschalten wollen. LGBTQ+-Menschen werden hier eine Ur-Version queerer Selbstermächtigung finden, Musical-Fans bekommen unvergessliche Songs, und Kultfilm-Liebhaber erleben einen der einflussreichsten Midnight Movies aller Zeiten.
Rocky Horror spricht vor allem Menschen an, die selbst mal das Gefühl hatten, nicht dazuzugehören. Das kann die queere Community sein, aber auch Goths, Theater-Freaks, Musik-Nerds oder einfach alle, die gerne mal die Sau rauslassen.
Für Jugendliche kann der Film eine Offenbarung sein – hier ist eine Welt, in der anders sein nicht nur okay, sondern gefeiert wird. Allerdings sollten Eltern wissen, dass der Film sehr explizit mit Sexualität umgeht.
Musical-Fans werden die eingängigen Songs lieben, auch wenn sie nicht alle Referenzen verstehen. Die Musik funktioniert auch ohne den Film-Kontext.
Camp-Liebhaber finden hier das Lehrbuch für perfekte Übertreibung ohne Ironie. Rocky Horror nimmt sich selbst ernst, ohne sich zu ernst zu nehmen – eine schwierige Balance.
Wer zum ersten Mal eine Mitternachts-Vorstellung besucht, sollte bereit sein, Teil der Show zu werden. Das ist nicht jedermanns Sache, aber für viele ein unvergessliches Erlebnis.
Wer spielt in The Rocky Horror Picture Show mit?
- Tim Curry als Dr. Frank-N-Furter
- Susan Sarandon als Janet Weiss
- Barry Bostwick als Brad Majors
- Richard O’Brien als Riff Raff
- Patricia Quinn als Magenta
- Nell Campbell als Columbia
- Peter Hinwood als Rocky Horror
- Jonathan Adams als Dr. Everett Scott
- Meat Loaf als Eddie
- Charles Gray als Narrator/Kriminologe
Fazit: Lohnt sich The Rocky Horror Picture Show?
Nach über 30 Jahren und unzähligen Vorstellungen kann ich sagen: The Rocky Horror Picture Show hat mein Verständnis von Kino für immer verändert. Das hier ist nicht nur ein Film, sondern eine Einladung in eine Welt, wo Freaks und Außenseiter endlich die Hauptrolle spielen dürfen.
Tim Currys Dr. Frank-N-Furter bleibt eine der faszinierendsten Figuren der Filmgeschichte – eine perfekte Mischung aus Bedrohung und Verletzlichkeit, aus Komik und Tragik. Wenn er „Don’t dream it, be it“ singt, glaubt man ihm jedes Wort.
Dieser Film funktioniert auf so vielen Ebenen: Als Camp-Klassiker, als queere Befreiungsgeschichte, als Rock-Musical, als Community-Erlebnis. Jede Generation entdeckt neue Aspekte und macht sie zu ihren eigenen. Das ist wahre Kunst.
9.2/10 Punkte.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Ein schillerndes Chaos-Musical, das seit 50 Jahren Außenseiter zu Hause willkommen heißt – Tim Currys Frank-N-Furter ist unsterblich.— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu The Rocky Horror Picture Show
Wo kann ich The Rocky Horror Picture Show streamen?
The Rocky Horror Picture Show läuft aktuell im Abo bei Disney+; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, MagentaTV und Videoload. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Wie lange dauert The Rocky Horror Picture Show?
The Rocky Horror Picture Show hat eine Laufzeit von rund 98 Minuten (1 Stunde und 38 Minuten).
Lohnt sich The Rocky Horror Picture Show?
Unsere Redaktion vergibt The Rocky Horror Picture Show einen Watcher-Score von 9,2 von 10. Rocky Horror ist Kino als Gemeinschaftserlebnis - wild, schrill und voller Herz. Wer sich darauf einlässt, wird verstehen, warum dieser Film seit fünf Jahrzehnten Menschen verzaubert. 9.2/10 Punkte.
Für wen ist The Rocky Horror Picture Show geeignet?
The Rocky Horror Picture Show ist vor allem etwas für Komödie und Science Fiction-Fans und alle, die herausragende Filme suchen.
Worum geht es in The Rocky Horror Picture Show?
Brad und Janet haben sich gerade verlobt und wollen ihren früheren Collegeprofessor besuchen, als sie wegen eines platten Reifens während eines Sturms Zuflucht in einem abgelegenen Schloss suchen müssen.
Trailer
Besetzung
Der Saal
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1 Kommentar
Ich muss zugeben, ich liebe „The Rocky Horror Picture Show“! 🎬 Der Film ist einfach so herrlich schräg und unterhaltsam. Ich fand es total cool, wie die Charaktere sich über alle Konventionen hinwegsetzen und einfach sie selbst sind. 😉🎶