Der Seriencheck
von TribunQuick Answer: Ist Der Denver Clan sehenswert?
Kurze Antwort: JA – trotz seiner 80er-Jahre-Übertreibungen ist Der Denver Clan ein kultureller Meilenstein mit überraschend viel Tiefgang und zeitloser Unterhaltung.
Für wen geeignet: 80er-Nostalgiker, Soap-Liebhaber, Fans von Joan Collins, Menschen die glamourösen Eskapismus schätzen.
Nicht geeignet für: Realismus-Fanatiker, Subtilitäts-Liebhaber, Menschen ohne Geduld für gemächliches Erzähltempo.
Binge-Faktor: Hoch – besonders die Staffeln 2-5 sind süchtig machend, auch wenn man anfangs belächelt.
Mein Urteil: Eine Serie, die mich vom heimlichen Spötter zum bekennenden Fan gemacht hat. Der Denver Clan ist Camp-Kultur vom Feinsten und gleichzeitig ein wichtiges Zeitdokument.
Worum geht es in Der Denver Clan?
Der Denver Clan erzählt die Geschichte der steinreichen Carrington-Familie aus Denver, Colorado, deren Oberhaupt Blake Carrington ein knallharter Ölmagnat ist. Als er seine junge Sekretärin Krystle heiratet, beginnt ein Familienkrieg, der durch die Rückkehr seiner intriganten Ex-Frau Alexis in Staffel 2 richtig eskaliert. Die Serie dreht sich um Machtkämpfe, Familiendynastien und Geschäftsrivalitäten in der Welt der Superreichen.
Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich zum ersten Mal heimlich reingeschaut habe. Damals war ich vielleicht zehn Jahre alt und eigentlich durfte ich die Serie gar nicht sehen. Meine Mutter schaute sie jeden Mittwochabend im ZDF, und obwohl ich offiziell schon im Bett sein sollte, schlich ich mich manchmal nach unten.
Die Grundkonstellation war brillant einfach: Blake Carrington, gespielt von John Forsythe, ist ein steinreicher Ölbaron, der seine verstorbene erste Frau durch die viel jüngere Krystle ersetzt hat. Seine verwöhnte Tochter Fallon kann die neue Stiefmutter nicht ausstehen, und der sensible Sohn Steven hat mit seiner Homosexualität zu kämpfen – was der konservative Blake anfangs nicht akzeptieren kann.
Das eigentliche Feuerwerk startete aber erst in Staffel 2, als Joan Collins als Alexis auftauchte. Blakes erste Ex-Frau und Mutter von Fallon und Steven kehrt aus dem Nichts zurück und hat nur ein Ziel: Blake zu vernichten. Mit ihrer messerscharfen Zunge, ihren opulenten Kostümen und einer Boshaftigkeit, die selbst mich als Kind faszinierte, wurde sie zur ultimativen TV-Schurkin.
Was mich heute noch beeindruckt: Die Serie war für ihre Zeit erstaunlich progressiv. Stevens Homosexualität wurde offen thematisiert, was in den frühen 80ern revolutionär war. Diahann Carroll als Dominique Deveraux war die erste schwarze Hauptdarstellerin in einer amerikanischen Primetime-Soap. Und die Frauenfiguren – besonders Alexis – waren stark, unabhängig und komplex, auch wenn sie manchmal über die Stränge schlugen.
Wie viele Staffeln hat Der Denver Clan?
Der Denver Clan umfasst insgesamt 9 Staffeln mit 220 Episoden, die von 1981 bis 1989 liefen. In Deutschland startete die Serie am 29. Januar 1983 im ZDF. Zusätzlich gibt es noch den TV-Film „Dynasty: The Reunion“ von 1991, der die offenen Handlungsstränge des abrupten Serienfinales auflöst. Jede Episode dauert etwa 45 Minuten.
Die Entwicklung der Staffeln ist wirklich interessant zu beobachten. Als ich mit meinem Kumpel Marco vor ein paar Jahren eine komplette Durchschau-Session gemacht habe, wurde uns schnell klar: Nicht alle Staffeln sind gleich gut.
Staffel 1 war noch relativ bodenständig – ein solides Familiendrama mit Business-Elementen. Aber der wahre Durchbruch kam mit Staffel 2 und Joan Collins. Plötzlich explodierten die Einschaltquoten, und die Serie entwickelte ihren unverwechselbaren Stil.
Die Staffeln 3 bis 5 waren meiner Meinung nach der absolute Höhepunkt. Hier stimmte einfach alles: die Chemie zwischen den Schauspielern, die Balance zwischen Drama und Humor, und natürlich die legendären Catfights zwischen Krystle und Alexis. Staffel 5 endete mit dem berühmten „Moldawien-Massaker“ – einem Cliffhanger, der mich damals wochenlang beschäftigt hat.
Ab Staffel 6 merkte man dann langsam, dass die Autoren immer verrücktere Plots brauchten, um das Interesse aufrechtzuerhalten. Doppelgänger, Gedächtnisverlust, internationale Verschwörungen – es wurde immer abgedrehter. Die letzten beiden Staffeln waren ehrlich gesagt nur noch für Komplettisten interessant.
Besonders tragisch: Die Serie wurde so überraschend abgesetzt, dass Staffel 9 mit einem ungelösten Cliffhanger endete. Blake lag angeschossen auf der Treppe, mehrere Hauptfiguren waren verschwunden oder in Lebensgefahr. Erst der TV-Film von 1991 brachte halbwegs Klarheit – auch wenn er qualitativ nicht an die besten Zeiten der Serie heranreichte.
Wer hat Der Denver Clan erschaffen?
Der Denver Clan wurde von dem Ehepaar Richard und Esther Shapiro erschaffen und von der legendären Aaron Spelling Productions produziert. Aaron Spelling, der König der amerikanischen TV-Unterhaltung, war zusammen mit Douglas S. Cramer als Produzent verantwortlich. Die Titelmusik komponierte Bill Conti, der auch die Rocky-Filmmusik schrieb.
Aaron Spelling war bereits damals eine Legende in Hollywood. Als ich mich intensiver mit der Seriengeschichte beschäftigt habe, wurde mir klar, welche Vision dahintersteckte. Spelling sah den Erfolg von „Dallas“ und wollte etwas Ähnliches – aber glamouröser, weiblicher und emotionaler.
Das Ehepaar Shapiro hatte ursprünglich eine viel geschäftslastigere Serie namens „Oil“ im Sinn. Aber der Sender ABC wollte mehr Drama und weniger Boardroom-Politik. Das Ergebnis war eine geniale Mischung aus Familiensaga und Business-Thriller, gewürzt mit einer ordentlichen Portion Camp.
Besonders wichtig war Kostümdesigner Nolan Miller. Der Mann hatte pro Staffel über eine Million Dollar Budget – das wären heute umgerechnet etwa drei Millionen! Seine Kreationen, besonders für Joan Collins, definierten den Look der 80er Jahre mit. Die berühmten Schulterpolster, die opulenten Abendroben, die überdimensionierten Hüte – das war pure Zeitgeist-Kunst.
Bill Contis Titelmusik ist übrigens bis heute ein Ohrwurm. Wenn ich diese ersten Akkorde höre, bin ich sofort wieder zehn Jahre alt und schleiche mich heimlich ins Wohnzimmer, um zu schauen, was Alexis diesmal ausheckt.
Wer spielt in Der Denver Clan mit? Besetzung & Schauspiel
Die Hauptrollen spielten John Forsythe als Blake Carrington, Linda Evans als Krystle und Joan Collins als die unvergessliche Alexis. Weitere wichtige Rollen übernahmen Pamela Sue Martin und später Emma Samms als Fallon, Gordon Thomson als Adam sowie Heather Locklear als Sammy Jo. Die Schauspielleistungen schwankten zwischen solide und legendär – besonders Joan Collins lieferte eine Meisterklasse in kontrollierter Übertreibung ab.
John Forsythe war perfekt als Blake Carrington besetzt. Er brachte diese Mischung aus Autorität und Verletzlichkeit mit, die die Figur so interessant machte. Interessant: Forsythe war nicht die erste Wahl! George Peppard hatte bereits angefangen zu drehen, warf dann aber das Handtuch wegen kreativer Differenzen. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie Peppard als Blake gewesen wäre – Forsythe war einfach perfekt.
Linda Evans als Krystle hätte leicht zur langweiligen „guten“ Ehefrau werden können. Aber Evans gab der Figur echte Tiefe und Würde. Ihre Schlägereien mit Joan Collins waren natürlich albern – aber gleichzeitig so unterhaltsam, dass selbst wir Jungs heimlich mitgefiebert haben.
Und dann Joan Collins! Diese Frau hat mit Alexis TV-Geschichte geschrieben. Als sie in Staffel 2 auftauchte, verwandelte sich die Serie von einer soliden Familien-Soap in einen süchtig machenden Karneval der Dekadenz. Collins spielte Alexis mit einer Mischung aus britischer Eleganz und purer Boshaftigkeit, die einfach unwiderstehlich war.
Besonders interessant fand ich Gordon Thomson als Adam. Der verschollene Sohn, der als Erwachsener zurückkehrt und sich als manipulativer Psychopath entpuppt, war eine der dunkelsten Figuren der Serie. Thomson schaffte es, Adam gleichzeitig verstörend und faszinierend zu machen.
Heather Locklear als Sammy Jo war anfangs nur eine Nebenrolle, entwickelte sich aber zu einer der komplexesten Figuren der Serie. Von der naiven Goldgräberin zur selbstbewussten Geschäftsfrau – Locklear zeigte echte Entwicklung als Schauspielerin.
Was sind die Stärken von Der Denver Clan?
Die größten Stärken des Denver Clan liegen in seiner unverhohlenen Freude am Eskapismus, den ikonischen Charakteren wie Alexis und der perfekten Zeitkapsel der 80er Jahre. Die Serie wagte es, große Emotionen zu zeigen, tabubrechende Themen anzusprechen und dabei niemals ihre Unterhaltungsfunktion zu vergessen. Joan Collins‘ Performance allein ist Fernsehgeschichte.
Was mich heute noch begeistert: Die Serie machte nie einen Hehl daraus, dass sie in erster Linie unterhalten wollte. Während viele moderne Serien krampfhaft versuchen, „relevant“ zu sein, war Der Denver Clan schamloser Eskapismus – aber einer mit Hirn.
Die Kostüme und das Production Design waren einfach atemberaubend. Jede Woche war wie eine Modenschau. Nolan Millers Kreationen haben den Look der 80er geprägt und sind heute wieder hochaktuell. Wenn ich mir die Schulterpolster von damals anschaue, muss ich schmunzeln – aber gleichzeitig erkenne ich den Mut zu echter Extravaganz.
Thematisch war die Serie ihrer Zeit oft voraus. Stevens Homosexualität wurde zwar nicht immer perfekt behandelt, aber immerhin offen thematisiert. Diahann Carroll als Dominique war revolutionär – die erste schwarze Hauptdarstellerin in einer amerikanischen Primetime-Soap, die genauso komplex und vielschichtig war wie die weißen Charaktere.
Die Cliffhanger waren legendär! Ich erinnere mich noch, wie wir in der Schule über das Moldawien-Massaker diskutiert haben. Wer würde überleben? Wer war der Verräter? Die Serie schaffte es, eine ganze Nation zum Mitraten zu bringen.
Und dann die Dialoge! Klar, manche waren hölzern, aber wenn Alexis ihre Giftpfeile abschoss, war das pure Poesie. „I don’t get ulcers, I give them!“ – solche Sprüche sind Fernsehgeschichte.
Was sind die Schwächen von Der Denver Clan?
Die offensichtlichen Schwächen liegen in der zunehmenden Absurdität der späteren Staffeln, manchmal hölzernen Dialogen und der aus heutiger Sicht problematischen Darstellung mancher gesellschaftlicher Themen. Die Serie tendierte dazu, jeden erfolgreichen Plot zu übertreiben, bis er lächerlich wurde. Technisch wirkt sie heute natürlich veraltet, was aber auch ihren nostalgischen Charme ausmacht.
Ganz ehrlich: Ab Staffel 6 drehten die Autoren ziemlich durch. Was anfangs charmant übertrieben war, wurde immer absurder. Gedächtnisverlust, Doppelgänger, internationale Verschwörungen, UFO-Entführungen (okay, das war im Spin-off „Die Colbys“, aber trotzdem!) – irgendwann war jede Glaubwürdigkeit dahin.
Die Behandlung gesellschaftlicher Themen war zwar für die 80er fortschrittlich, aus heutiger Sicht aber oft problematisch. Stevens Homosexualität wurde zwar thematisiert, aber nicht immer sensibel. Und die Darstellung von Gewalt in Beziehungen war manchmal bedenklich – besonders wenn es als „romantisch“ verkauft wurde.
Manche Schauspieler waren einfach nicht gut genug für so eine große Produktion. Besonders in den späteren Staffeln merkte man, dass Budget gespart wurde und weniger talentierte Darsteller engagiert wurden.
Das Erzähltempo war selbst für damalige Verhältnisse träge. Was heute in einer Folge abgehandelt würde, zog sich über Wochen hin. Manchmal hatte ich das Gefühl, die Autoren wollten Zeit schinden.
Und die Continuity-Fehler! Charaktere verschwanden plötzlich ohne Erklärung, Handlungsstränge wurden vergessen, und manchmal widersprachen sich die Autoren von Folge zu Folge. Das war schon damals frustrierend.
Für wen ist Der Denver Clan geeignet?
Der Denver Clan ist perfekt für Nostalgiker, die die 80er Jahre erleben oder wiedererleben wollen, für Fans opulenter Seifenopern und alle, die Joan Collins in ihrer Paraderolle als Alexis sehen möchten. Auch kulturell Interessierte finden hier ein faszinierendes Zeitdokument. Weniger geeignet ist die Serie für Menschen, die realistische Darstellungen erwarten oder kein Verständnis für Camp-Ästhetik haben.
Wenn du zu den Menschen gehörst, die „Succession“ lieben, wirst du auch am Denver Clan Gefallen finden – es ist quasi der glamouröse Urahn aller Familiendynastie-Serien. Die Machtkämpfe sind genauso giftig, nur mit mehr Pailletten und weniger Realismus.
Für Modebegeisterte ist die Serie ein Muss. Die Kostüme sind ein Lehrbuch für 80er-Jahre-Glamour. Als ich neulich mit meiner Nichte die ersten Folgen geschaut habe, war sie total fasziniert von Alexis‘ Garderoben – und das obwohl sie sonst nur moderne Serien schaut.
Geschichtsinteressierte finden hier ein authentisches Zeitdokument der Reagan-Ära. Die Serie spiegelt perfekt den Zeitgeist der 80er wider: den Glauben an unbegrenztes Wachstum, die Faszination für Reichtum und Status, aber auch die langsam aufkommenden gesellschaftlichen Veränderungen.
Allerdings solltest du Geduld mitbringen. Das Erzähltempo ist gemächlich, und manche Episoden ziehen sich. Wenn du nur schnelle, moderne Serien gewohnt bist, könntest du anfangs Probleme haben.
Und du solltest bereit sein, über manche antiquierte Darstellungen hinwegzusehen. Die Serie ist ein Produkt ihrer Zeit – mit allen positiven und negativen Aspekten.
Wer spielt in Der Denver Clan mit?
Hauptbesetzung:
- John Forsythe als Blake Carrington
- Linda Evans als Krystle Carrington
- Joan Collins als Alexis Colby (ab Staffel 2)
- Pamela Sue Martin als Fallon Carrington (Staffel 1-4)
- Emma Samms als Fallon Carrington (Staffel 5-9)
- Al Corley als Steven Carrington (Staffel 1-2)
- Jack Coleman als Steven Carrington (Staffel 3-9)
- John James als Jeff Colby
- Gordon Thomson als Adam Carrington
- Heather Locklear als Sammy Jo Reece
- Diahann Carroll als Dominique Deveraux
- Michael Nader als Dex Dexter
- Catherine Oxenberg als Amanda Carrington
Fazit: Lohnt sich Der Denver Clan?
Wer hätte gedacht, dass ich mal eine Lobeshymne auf eine 80er-Jahre-Soap schreiben würde? Als Teenager fand ich die Serie furchtbar kitschig. Heute erkenne ich sie als das, was sie wirklich ist: perfektes Unterhaltungsfernsehen mit überraschend viel Herz und Verstand.
Der Denver Clan ist nicht perfekt – die späteren Staffeln sind teilweise haarsträubend, manche Dialoge sind hölzern, und aus heutiger Sicht sind einige Darstellungen problematisch. Aber die Serie hat etwas, was viele moderne Produktionen vermissen lassen: den Mut zur Größe, zur Emotion, zur schieren Unterhaltung.
Joan Collins‘ Alexis ist eine der großartigsten TV-Figuren aller Zeiten, und allein ihretwegen lohnt sich der Denver Clan. Aber auch abseits der großen Auftritte steckt in der Serie mehr Substanz, als man zunächst vermuten würde. Die Themen Homosexualität, Rassismus und Frauenemanzipation wurden für die 80er erstaunlich progressiv behandelt.
Für alle, die verstehen wollen, womit ihre Eltern oder Großeltern jede Woche mitgefiebert haben, ist die Serie ein faszinierendes Zeitdokument. Für Fans opulenter Unterhaltung sowieso. Und für alle anderen: Gebt der Serie eine Chance – sie könnte euch überraschen.
Bewertung
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Glamouröse Zeitreise in die Schulterpolster-Ära – Der Denver Clan ist Camp-Kultur vom Feinsten und ein faszinierendes Zeitdokument!— aus der Wertung von Tribun
Wer streamt Der Denver-Clan?
Verfügbarkeit DEStand 07.09.2026: Der Denver-Clan läuft im Abo bei Plutotv.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 07.09.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Staffeln & Folgen
aus der WatchGuide-DatenbankS1Staffel 1· 15 Folgen · ab Jan. 1981▾
S2Staffel 2· 22 Folgen · ab Nov. 1981▾
S3Staffel 3· 24 Folgen · ab Sep. 1982▾
S4Staffel 4· 27 Folgen · ab Sep. 1983▾
S5Staffel 5· 29 Folgen · ab Sep. 1984▾
S6Staffel 6· 31 Folgen · ab Sep. 1985▾
S7Staffel 7· 28 Folgen · ab Sep. 1986▾
S8Staffel 8· 22 Folgen · ab Sep. 1987▾
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu Der Denver-Clan
Wo kann ich Der Denver-Clan streamen?
Der Denver-Clan läuft aktuell im Abo bei Plutotv. Stand September 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Wie viele Staffeln hat Der Denver-Clan?
Der Denver-Clan umfasst 9 Staffeln mit insgesamt 220 Episoden. Produktionsstatus: Ended.
Lohnt sich Der Denver-Clan?
Unsere Redaktion vergibt Der Denver-Clan einen Watcher-Score von 8,5 von 10. NOSTALGISCHER KULTKLASSIKER!
Für wen ist Der Denver-Clan geeignet?
Der Denver-Clan ist vor allem etwas für Soap und Drama-Fans und alle, die herausragende Serien suchen.
Worum geht es in Der Denver-Clan?
Blake Carrington aus Denver könnte eigentlich ein schönes Leben führen: Das Öl-Geschäft läuft gut und beschert ihm Millionen, mit seiner zweiten Frau Krystle hat er endlich sein Glück gefunden und die Kinder Fallon, Steven und Adam stehen inzwischen auf eigenen Beinen.
Trailer
Besetzung
FAQ zu Der Denver-Clan
Wie viele Staffeln hat Der Denver Clan insgesamt?
Wird es weitere Staffeln der Originalserie geben?
Wo kann ich Der Denver Clan heute streamen?
Ist Der Denver Clan wirklich abgeschlossen?
Wie lange dauert eine Folge Der Denver Clan?
Hat das moderne Reboot von 2017 etwas mit dem Original zu tun?
Warum wurde Der Denver Clan damals so populär?
Der Saal
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