Poster zum Film Mission: Impossible – The Final Reckoning

Mission: Impossible – The Final Reckoning (2025)

Film · Action, Thriller · 2025 · 170 Min. · FSK 12

Von , aktualisiert am 22. Januar 20266 Minuten LesezeitSo arbeiten wir

Mission: Impossible – The Final Reckoning startete am 21. Mai 2025 in den deutschen Kinos – der achte Teil der Actionreihe mit Tom Cruise und das vermutlich letzte Kapitel.

Fast drei Stunden Laufzeit, 400 Millionen Dollar Budget und ein 62-jähriger Cruise, der kopfüber an einem Doppeldecker hängt. Entweder Wahnsinn oder Genie – wahrscheinlich beides.

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Kurz gesagt

Mission: Impossible – The Final Reckoning ist ein würdiger Abschluss der Reihe. Die Entity-Story ist nicht perfekt und 169 Minuten sind lang, aber Cruise und McQuarrie liefern Action auf einem Niveau, das sonst niemand mehr bietet. Wenn ein 62-Jähriger für deine Unterhaltung aus Flugzeugen springt, ist das mindestens 7.5/10 wert.

Trailer

Die Kritik

von Tribun
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Quick Answer: Ist Mission: Impossible – The Final Reckoning sehenswert?

Kurze Antwort: Ja, definitiv. Cruise liefert mit 62 Jahren atemberaubende Stunts und McQuarrie inszeniert Action auf höchstem Niveau. Die fast drei Stunden Laufzeit merkt man stellenweise, aber das epische Finale entschädigt.

Für wen geeignet: Fans der Reihe, Actionliebhaber, alle die praktische Stunts statt CGI-Overkill schätzen, Zuschauer die Dead Reckoning Part One mochten.

Nicht geeignet für: Wer mit dem Entity-Storyline nichts anfangen kann, kürzere Actionfilme bevorzugt oder die Vorgänger nicht kennt.

Mein Urteil: Episches Franchise-Finale mit den besten praktischen Stunts seit Jahren. Die Biplane-Sequenz allein ist den Kinobesuch wert.


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Inhaltsverzeichnis

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Worum geht es in Mission: Impossible – The Final Reckoning?

Ethan Hunt setzt seinen Kampf gegen die KI „Entity“ fort, die im Vorgänger eingeführt wurde und die Kontrolle über sämtliche digitalen Systeme der Welt anstrebt. Nach dem dramatischen Ende von Dead Reckoning Part One muss das IMF-Team den Schlüssel zur Zerstörung der künstlichen Intelligenz finden – während Gabriel, Ethans persönlicher Nemesis, ihnen auf den Fersen bleibt.

Die Handlung führt das Team an verschiedene Schauplätze weltweit. Die spektakulärste Sequenz spielt in Südafrika, wo Cruise tatsächlich kopfüber an einem Doppeldecker hängt – ohne Stuntdouble, versteht sich. Später folgt eine U-Boot-Sequenz, die technisch nochmal eine Schippe drauflegt.

McQuarrie schafft es, die persönliche Geschichte von Ethan mit der globalen Bedrohung zu verweben. Manche Subplots sind etwas zu viel des Guten – bei 169 Minuten Laufzeit hätte man hier und da kürzen können. Aber wenn die Action läuft, läuft sie.

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Wer spielt in Mission: Impossible – The Final Reckoning mit?

Tom Cruise führt als Ethan Hunt erneut das Ensemble an, unterstützt von den Franchise-Veteranen Ving Rhames und Simon Pegg sowie Hayley Atwell, die nach Dead Reckoning Part One zurückkehrt. Esai Morales gibt wieder den undurchsichtigen Gabriel, Pom Klementieff die furchteinflößende Paris.

Schauspieler Rolle
Tom Cruise Ethan Hunt
Hayley Atwell Grace
Ving Rhames Luther Stickell
Simon Pegg Benji Dunn
Esai Morales Gabriel
Pom Klementieff Paris
Vanessa Kirby White Widow
Angela Bassett Erika Sloane
Shea Whigham Jasper Briggs
Hannah Waddingham Denlinger

Cruise ist mit seinen 62 Jahren immer noch beeindruckend. Man merkt ihm die Leidenschaft für das Franchise an – der Mann trainiert monatelang für einzelne Stunts. Atwell hat sich gut in die Rolle eingefunden und bringt mehr Tiefe als noch im Vorgänger. Morales als Gabriel bleibt ein solider, wenn auch nicht überragender Antagonist. Klementieff als Paris? Macht mehr Eindruck als der eigentliche Bösewicht, ehrlich gesagt.

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Die besten Zitate aus dem Film

McQuarrie liefert einige prägnante Zeilen, auch wenn der Film mehr auf Action als auf Dialoge setzt. Die Entity-Thematik bietet Raum für philosophische Untertöne zwischen den Explosionen.

„Your life is the sum of a remainder of an unbalanced equation.“
(„Dein Leben ist die Summe eines Rests einer unausgeglichenen Gleichung.“)

„The only way to win is not to play by its rules.“
(„Der einzige Weg zu gewinnen ist, nicht nach seinen Regeln zu spielen.“)

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Wie wurde Mission: Impossible – The Final Reckoning produziert?

Mit einem Budget von geschätzten 400 Millionen Dollar ist The Final Reckoning der teuerste Film der Reihe – und einer der teuersten Filme aller Zeiten. Box Office Mojo verzeichnet weltweite Einnahmen von knapp 600 Millionen Dollar.

Die Dreharbeiten erstreckten sich über mehrere Jahre und Kontinente. Die Biplane-Sequenz im Blyde River Canyon, Südafrika, gilt als eine der aufwendigsten praktischen Stuntszenen der Filmgeschichte. Cruise trainierte monatelang für die Szene, bei der er ohne Fallschirm aus dem Flugzeug springt und im freien Fall wieder einsteigt. Ja, wirklich. Der Mann ist 62.

Christopher McQuarrie führte zum vierten Mal bei einem MI-Film Regie – nach Rogue Nation, Fallout und Dead Reckoning. Die enge Zusammenarbeit mit Cruise zeigt sich in jeder Szene. TMDB listet den Film mit einer Laufzeit von 169 Minuten – der längste Mission: Impossible bisher.

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Was sind interessante Fakten zum Film?

Der Film markiert möglicherweise das Ende der Reihe, auch wenn Paramount sich alle Optionen offenhält. Der Titel „Final Reckoning“ ist jedenfalls kein Zufall.

  • Die U-Boot-Sequenz wurde teilweise in einem echten russischen U-Boot der Sewastopol-Klasse gedreht
  • Cruise absolvierte über 500 Fallschirmsprünge für die verschiedenen Aerial-Stunts – oder war es 600? Irgendwo in dem Bereich jedenfalls
  • Der Film wurde ursprünglich als „Dead Reckoning Part Two“ angekündigt, der Titel wurde später geändert
  • Die Dreharbeiten in Norwegen mussten wegen Wetterbedingungen mehrfach verschoben werden
  • Rotten Tomatoes gibt dem Film 80% bei der Kritik, 88% beim Publikum (Stand: Januar 2026)
  • Budget von $400 Millionen macht ihn zu einem der teuersten Filme aller Zeiten
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Welche Filme sind ähnlich?

Wer Mission: Impossible – The Final Reckoning mochte, sollte sich diese Filme ansehen – allesamt hochklassige Agententhriller mit praktischen Stunts und charismatischen Leads.

Bewertung

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung

Bewertet von , die Wertung steht oben.

The only way to win is not to play by its rules.Aus der Wertung von Tribun
Ich hab mir die Mitternachtspremiere gegeben – ja, ich bin zu alt dafür, aber was soll's. Um 3 Uhr morgens aus dem Kino gestolpert, die Ohren klingelnd, der Nacken steif vom ständigen Nach-oben-Starren bei den Stunts. Und trotzdem: Das war's wert. Die Biplane-Sequenz allein hat mich mehr mitgerissen als die letzten zehn Marvel-Filme zusammen. Cruise ist 62 und hängt kopfüber an einem Flugzeug. Ohne Stuntdouble. Das ist entweder völliger Wahnsinn oder absolute Hingabe zum Handwerk – wahrscheinlich beides. Die Story mit der Entity? Solide, aber nicht revolutionär. Die Laufzeit? Ja, man merkt sie. Aber wenn die Action läuft, läuft sie wie bei keinem anderen Franchise. McQuarrie versteht es, praktische Stunts so zu inszenieren, dass man vergisst zu atmen.

Wer streamt Mission: Impossible - The Final Reckoning?

Verfügbarkeit DE

Stand 16.10.2026: Mission: Impossible - The Final Reckoning läuft im Abo bei Paramount+, WOW und Sky, mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 9,99 €.

Stand 16.10.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB), Movie of the Night · ohne Gewähr

Besetzung

5 Rollen
  • Ethan HuntTom Cruise
  • GraceHayley Atwell
  • Luther StickellVing Rhames
  • Benji DunnSimon Pegg
  • GabrielEsai Morales

FAQ zu Mission: Impossible – The Final Reckoning

Muss man die Vorgänger gesehen haben?
Ja, unbedingt. Der Film knüpft direkt an Dead Reckoning Part One an und setzt Kenntnisse der Entity-Storyline voraus. Mindestens die letzten zwei Teile sollte man kennen, idealerweise die ganze McQuarrie-Ära (Rogue Nation bis jetzt).
Welche Szene ist der verrückteste Stunt?
Die Biplane-Sequenz im Blyde River Canyon. Cruise hängt kopfüber am Flügel eines Doppeldeckers, springt ohne Fallschirm ab und steigt im freien Fall wieder ein. Alles praktisch gedreht, kein CGI. Der Mann ist 62, nur zur Erinnerung.
Wie lang ist der Film?
169 Minuten, also knapp drei Stunden – der längste Mission: Impossible aller Zeiten. Manche Kritiker finden ihn zu lang, andere loben das epische Finale. Ich sage: Pinkelpause einplanen.
Ist das wirklich der letzte Teil?
Offiziell hält sich Paramount bedeckt, aber der Titel "Final Reckoning" deutet ein Ende an. Bei 600 Millionen Einspielergebnis ist natürlich nichts ausgeschlossen. Cruise hat sich nicht festgelegt – typisch.
Was ist die "Entity"?
Eine künstliche Intelligenz, die in Dead Reckoning Part One eingeführt wurde und die Kontrolle über alle digitalen Systeme anstrebt. Quasi Skynet trifft HAL 9000, nur mit mehr Verschwörung drumherum.

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