Wer streamt Im Auftrag des Teufels?
Verfügbarkeit DEStand 26.07.2026: Im Auftrag des Teufels ist derzeit in keinem Streaming-Abo enthalten, lässt sich aber ab 3,99 € leihen oder kaufen (z. B. bei Apple TV+).
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 26.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Die Kritik
von TribunQuick Answer: Ist Im Auftrag des Teufels sehenswert?
Kurze Antwort: JA – Ein brillanter Psychothriller, der philosophische Tiefe mit großartigem Schauspiel verbindet.
Für wen geeignet: Thriller-Liebhaber, Al Pacino-Fans, Zuschauer die intelligente Horrorfilme schätzen, Philosophie-Interessierte.
Nicht geeignet für: Actionfilm-Suchende, sehr religiöse Zuschauer, Fans von Standardhorror.
Mein Urteil: Taylor Hackfords Meisterwerk ist ein zeitloser Klassiker über Moral und Versuchung. Al Pacinos dämonische Performance allein macht den Film unverzichtbar.
Worum geht es in Im Auftrag des Teufels?
Kevin Lomax ist ein aufstrebender Anwalt aus Florida, der noch nie einen Fall verloren hat – selbst wenn seine Mandanten schuldig sind. Als er ein lukratives Angebot der New Yorker Elite-Kanzlei Milton, Chadwick & Waters erhält, kann er nicht widerstehen. Doch sein neuer Chef John Milton entpuppt sich als der Teufel persönlich, der Kevin systematisch in moralische Abgründe lockt, während seine Frau Mary Ann dem Wahnsinn verfällt.
Ich erinnere mich noch genau daran, wie mich die Prämisse damals faszinierte. Ein Anwalt, der buchstäblich einen Pakt mit dem Teufel eingeht? Das klang zunächst nach einer simplen Horrorgeschichte, aber Andrew Neidermans Romanvorlage und das brillante Drehbuch von Jonathan Lemkin und Tony Gilroy gehen viel tiefer.
Die Geschichte beginnt in Gainesville, Florida, wo Kevin einen offensichtlich schuldigen Lehrer wegen sexuellen Missbrauchs verteidigt. Die Szene ist meisterhaft inszeniert – wir sehen, wie Kevin während der Befragung eines minderjährigen Opfers plötzlich realisiert, dass sein Mandant schuldig ist. Doch anstatt den Fall abzubrechen, nutzt er seine rhetorischen Fähigkeiten, um das Kind zu diskreditieren. Ein Moment, der mich schon beim ersten Schauen verstörte.
Nach diesem „Erfolg“ taucht wie aus dem Nichts Milton auf, gespielt von Al Pacino in einer seiner ikonischsten Rollen. Das Angebot ist verlockend: 400.000 Dollar Jahresgehalt, eine luxuriöse Wohnung in Manhattan, die Chance auf die große Karriere. Kevin und seine Frau Mary Ann ziehen nach New York – und hier beginnt der eigentliche Alptraum.
Was mir besonders gefällt: Der Film nimmt sich Zeit, Kevins moralischen Verfall zu entwickeln. Es ist kein plötzlicher Sturz, sondern ein schleichender Prozess. Jeder neue Fall bringt ihn weiter von seiner ursprünglichen Moral weg, während Milton ihn geschickt manipuliert.
Wie inszeniert Taylor Hackford die teuflische Verführung?
Taylor Hackford schafft es meisterhaft, den Film zwischen Realität und Alptraum schweben zu lassen. Seine Regie kombiniert elegante Kameraführung mit subtilen Horror-Elementen, die sich langsam steigern. Die Transformation New Yorks von einer glitzernden Metropole in eine teuflische Hölle erfolgt so graduell, dass man als Zuschauer Kevins Verblendung nachvollziehen kann.
Hackford, den ich schon für „An Officer and a Gentleman“ geschätzt hatte, zeigt hier eine völlig andere Seite seines Könnens. Seine Inszenierung ist subtil und intelligent – er verlässt sich nicht auf billige Schockeffekte, sondern baut die Spannung durch Atmosphäre auf.
Besonders brillant ist die Art, wie er New York City nutzt. Die Stadt wird zu einem Charakter des Films. Die Wolkenkratzer werden zu Kathedralen des Materialismus, die Straßenschluchten zu Pfaden in die Verdammnis. Hackford dreht an originalen Schauplätzen – das World Trade Center, der Trump Tower – und verleiht ihnen eine unheimliche Aura.
Die visuelle Sprache des Films verändert sich mit Kevins moralischem Verfall. Am Anfang dominieren warme Farbtöne und natürliches Licht, später werden die Bilder kälter, dunkler, bedrohlicher. Die berühmten Szenen, in denen sich Gesichter in dämonische Fratzen verwandeln, sind sparsam, aber effektvoll eingesetzt.
Hackford versteht es auch, Spannung durch das Ungesagte zu erzeugen. Miltons wahre Natur wird lange nur angedeutet – durch einen Blick hier, eine Geste da. Diese Zurückhaltung macht den Film umso wirkungsvoller.
Wie brillant sind die schauspielerischen Leistungen in Im Auftrag des Teufels?
Al Pacinos Performance als John Milton ist nichts weniger als legendär – eine perfekte Mischung aus Charme und Bedrohlichkeit, die den Teufel als ultimativen Verführer zeigt. Keanu Reeves liefert eine seiner besten Leistungen ab, während Charlize Theron in ihrer frühen Karrierephase bereits ihre außergewöhnliche Wandlungsfähigkeit unter Beweis stellt.
Al Pacino war damals auf dem Höhepunkt seiner Karriere, und seine Darstellung des John Milton gehört zu seinen denkwürdigsten Rollen. Er spielt Satan nicht als gehörnte Kreatur, sondern als charismatischen Geschäftsmann, der seine Opfer mit Eloquenz und falschen Versprechungen lockt. Seine berühmte Monolog-Szene über Gott („He’s a tight-ass!“) ist pure Schauspielkunst – theatralisch, aber nie übertrieben.
Was mich beeindruckt: Pacino schafft es, Milton sympathisch zu machen, obwohl wir wissen, wer er ist. Seine Argumente klingen logisch, seine Weltanschauung nachvollziehbar. Das macht ihn zum perfekten Verführer – und zu einer der besten Teufelsdarstel lungen der Filmgeschichte.
Keanu Reeves zeigt hier eine seiner nuanciertesten Leistungen. Kevin Lomax ist kein Held, sondern ein ehrgeiziger Mann mit moralischen Schwächen. Reeves spielt diese Entwicklung glaubwürdig – von der anfänglichen Unschuld über die wachsende Arroganz bis hin zur finalen Selbsterkenntnis.
Charlize Theron, damals noch relativ unbekannt, ist als Mary Ann herzzerreißend. Ihre Darstellung einer Frau, die langsam dem Wahnsinn verfällt, ist sowohl erschütternd als auch glaubwürdig. Sie macht Mary Ann zu mehr als nur einem Opfer – sie wird zu einem Gewissen, das Kevin ignoriert.
Die Nebenrollen sind ebenfalls hervorragend besetzt. Jeffrey Jones als der neurotische Eddie Barzoon, Connie Nielsen als die verführerische Christabella, Craig T. Nelson als der korrupte Alexander Cullen – jeder Charakter fügt sich perfekt in Miltons teuflisches Spiel ein.
Wie beeindruckend sind Kamera und visuelle Effekte in Im Auftrag des Teufels?
Andrzej Bartkowiak, der Kameramann von Filmen wie „Speed“ und „Falling Down“, erschafft eine visuelle Welt, die elegant zwischen Realität und Alptraum wechselt. Die praktischen Effekte und frühen CGI-Elemente sind auch heute noch beeindruckend und dienen der Geschichte, anstatt sie zu dominieren.
Bartkowiaks Kameraarbeit ist ein Meisterwerk der subtilen Inszenierung. Er nutzt lange Einstellungen und fließende Kamerabewegungen, um die Pracht von Miltons Welt zu zeigen, aber auch deren Kälte zu enthüllen. Die berühmte 360-Grad-Kamerafahrt um Pacino während seines großen Monologs ist ein technisches und artistisches Highlight.
Die Beleuchtung spielt eine zentrale Rolle in der visuellen Erzählung. Miltons Büro ist immer in warmes, goldenes Licht getaucht – verführerisch und einladend. Im Gegensatz dazu wird Mary Anns Welt zunehmend kalt und klinisch beleuchtet, was ihre psychische Verfassung widerspiegelt.
Die visuellen Effekte sind sparsam, aber wirkungsvoll eingesetzt. Die berühmte Szene mit der zum Leben erwachenden Skulptur war 1997 technisch beeindruckend und ist es heute noch. Die dämonischen Gesichtstransformationen wirken auch nach über 25 Jahren nicht lächerlich – ein Zeichen für hochwertige Effektarbeit.
Besonders gelungen ist die Darstellung von Miltons Penthouse. Die Architektur wird zu einem Spiegelbild seines Charakters – beeindruckend und bedrohlich zugleich. Die spiralförmige Treppe, die nach oben führt, wird zu einer Metapher für Kevins Aufstieg und Fall.
Wie unterstützt James Newton Howards Musik die teuflische Atmosphäre?
James Newton Howards Score ist ein Meisterwerk der subtilen Verführung – klassisch orchestriert, aber mit modernen Elementen durchsetzt. Die Musik unterstützt perfekt die Transformation von Eleganz zu Horror, ohne jemals aufdringlich zu werden oder die Spannung zu verraten.
Howard, den ich schon für seine Arbeit an „The Sixth Sense“ bewunderte, zeigt hier seine Fähigkeit, komplexe emotionale Ebenen musikalisch zu transportieren. Seine Komposition für „Im Auftrag des Teufels“ ist vielschichtig wie der Film selbst.
Die Musik beginnt verführerisch – klassische Orchesterarrangements, die Reichtum und Eleganz suggerieren. Doch schon in den frühen Szenen schleichen sich dissonante Töne ein, fast unmerklich. Diese musikalische Doppeldeutigkeit spiegelt Miltons Charakter perfekt wider.
Besonders beeindruckend ist der Einsatz von Chor-Elementen. In Miltons Monologen werden lateinische Choräle eingeflochten – eine ironische Umkehrung religiöser Musik. Es klingt himmlisch, aber die Texte sind oft teuflisch verdreht.
Howard nutzt auch geschickt die Stille. In den intensivsten Momenten zieht sich die Musik zurück und lässt die Dialoge und Geräusche wirken. Das verstärkt die Wirkung der wenigen Momente, in denen die Musik voll einsetzt.
Was sind die größten Stärken von Im Auftrag des Teufels?
Die größte Stärke des Films liegt in seiner intelligenten Behandlung moralischer und philosophischer Themen. Statt oberflächlicher Horror-Effekte bietet er eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Ehrgeiz, Korruption und der menschlichen Natur. Al Pacinos ikonische Performance und die graduelle Steigerung der Spannung machen den Film zu einem zeitlosen Klassiker.
Was mich nach all den Jahren immer noch begeistert: Der Film nimmt seine Zuschauer ernst. Er bombardiert uns nicht mit Action oder billigen Schocks, sondern entwickelt seine Themen sorgfältig. Die Frage nach dem Preis des Erfolgs ist heute aktueller denn je.
Die Charakterentwicklung ist außergewöhnlich. Kevin Lomax ist kein typischer Held – er ist fehlbar, ehrgeizig, manchmal unsympathisch. Das macht ihn menschlich und seine Entscheidungen nachvollziehbar. Wir können seine Versuchung verstehen, auch wenn wir sie verurteilen.
Die philosophische Tiefe des Films überrascht immer wieder. Milton ist nicht der typische Bösewicht, der die Welt zerstören will. Er ist ein Philosoph des freien Willens, der argumentiert, dass Menschen ihre eigenen Entscheidungen treffen. Seine Argumente sind oft bestechend logisch.
Die Produktionsqualität ist durchgehend hoch. Von der Ausstattung über die Kostüme bis hin zu den Schauplätzen – alles dient der Geschichte. Miltons Kanzlei fühlt sich an wie ein moderner Tempel des Mammons, während Kevin und Mary Anns Apartment gleichzeitig luxuriös und kalt wirkt.
Der Film funktioniert auf mehreren Ebenen. Als Thriller bietet er Spannung und überraschende Wendungen. Als Horror-Film schafft er echte Atmosphäre ohne Splatter. Als Drama erforscht er zwischenmenschliche Beziehungen und moralische Dilemmata.
Welche Schwächen zeigt Im Auftrag des Teufels?
Die 144-minütige Laufzeit fühlt sich stellenweise zu lang an, besonders im zweiten Akt, wo die Handlung gelegentlich ins Stocken gerät. Einige der frühen CGI-Effekte wirken heute etwas datiert, und das überarbeitete Ende schwächt die ursprünglich düsterere Aussage des Films ab.
Ehrlich gesagt, habe ich beim Wiederschauen nach Jahren gemerkt, dass der Film in der Mitte etwas schleppt. Die Szenen in der Kanzlei wiederholen sich teilweise, und einige Nebenhandlungen hätten gestrafft werden können. Besonders Kevins Arbeit an verschiedenen Fällen wird manchmal zu ausführlich dargestellt.
Die Darstellung von Mary Anns psychischem Verfall ist zwar gut gespielt, aber dramaturgisch manchmal vorhersehbar. Ihre Rolle als „verrückte Ehefrau“ entspricht leider einem bekannten Klischee, auch wenn Charlize Theron das Beste daraus macht.
Einige der religiösen Symboliken sind etwas heavy-handed. Die Apfel-Metaphorik, die Bibel-Anspielungen, Miltons Name – manchmal wirkt es, als hätte das Drehbuch zu wenig Vertrauen in die Intelligenz der Zuschauer.
Das Ende, das nach Testvorführungen geändert wurde, ist zwar hoffnungsvoller, aber auch weniger konsequent. Das ursprünglich düsterere Ende hätte besser zur Gesamtaussage des Films gepasst. So wirkt der Schluss etwas zu versöhnlich für eine Geschichte über die Macht der Versuchung.
Keanu Reeves‘ Südstaaten-Akzent ist nicht immer überzeugend, besonders in den emotionalen Szenen. Das ist zwar kein großes Problem, aber es fällt auf und kann gelegentlich aus dem Film reißen.
Für wen ist Im Auftrag des Teufels geeignet?
Der Film richtet sich an erwachsene Zuschauer, die intelligente Thriller schätzen und sich nicht vor philosophischen Fragen scheuen. Al Pacino-Fans kommen voll auf ihre Kosten, ebenso Liebhaber von Filmen, die Moral und Ehrgeiz thematisieren. Perfekt für alle, die anspruchsvolle Unterhaltung mit Tiefgang suchen.
Aus meiner Erfahrung begeistert der Film besonders Menschen, die sich für die dunklen Seiten des amerikanischen Traums interessieren. Die Kritik an Gier, Machtstreben und moralischer Korruption spricht viele an, die ähnliche Themen in der Realität beobachten.
Fans von Psychothrillern finden hier einen Film, der mehr auf Atmosphäre und Charakterentwicklung setzt als auf Action. Die langsame Steigerung der Spannung und die psychologische Komplexität machen ihn zu einem Paradebeispiel des Genres.
Juristen und alle, die im Geschäftsleben stehen, werden die Darstellung der Anwaltswelt und ihrer moralischen Fallstricke besonders interessant finden. Der Film zeigt, wie dünne die Linie zwischen Erfolg und Korruption sein kann.
Nicht geeignet ist der Film für Zuschauer, die schnelle Action oder eindeutige Gut-Böse-Schemata erwarten. Auch sehr gläubige Menschen könnten sich an der Darstellung religiöser Themen stören, obwohl der Film letztendlich eine moralische Botschaft vermittelt.
Die FSK-16-Freigabe ist angemessen – der Film enthält einige verstörende Bilder und behandelt erwachsene Themen wie sexuelle Gewalt, auch wenn diese nicht explizit gezeigt wird. Für Jugendliche unter 16 Jahren könnte die psychologische Intensität zu belastend sein.
Wer spielt in Im Auftrag des Teufels mit?
- Keanu Reeves als Kevin Lomax
- Al Pacino als John Milton
- Charlize Theron als Mary Ann Lomax
- Jeffrey Jones als Eddie Barzoon
- Judith Ivey als Alice Lomax
- Connie Nielsen als Christabella Andreoli
- Craig T. Nelson als Alexander Cullen
- Tamara Tunie als Mrs. Jackie Heath
- Debra Monk als Pam Garrety
- Ruben Santiago-Hudson als Leamon Heath
- Vyto Ruginis als Mitch Weaver
Fazit: Lohnt sich Im Auftrag des Teufels?
Nach über 25 Jahren hat „Im Auftrag des Teufels“ nichts von seiner Wirkung verloren. Taylor Hackfords Film ist ein seltenes Beispiel dafür, wie Blockbuster-Unterhaltung und philosophische Tiefe Hand in Hand gehen können. Al Pacinos Performance als John Milton gehört zu den denkwürdigsten Bösewicht-Darstellungen der Filmgeschichte, und die Fragen nach Moral, Ehrgeiz und dem Preis des Erfolgs sind heute relevanter denn je. Trotz einiger Schwächen in der Dramaturgie bleibt der Film ein faszinierendes Werk über die Versuchungen der modernen Welt. Ein absolutes Muss für alle Fans intelligenter Thriller. 8.7/10 Punkte.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Al Pacino als Satan ist reine Verführungskunst - ein teuflisches Meisterwerk über Moral, Macht und den Preis des Erfolgs.— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu Im Auftrag des Teufels
Wo kann ich Im Auftrag des Teufels streamen?
Im Auftrag des Teufels gibt es zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, MagentaTV, Videoload und freenet Video. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Wie lange dauert Im Auftrag des Teufels?
Im Auftrag des Teufels hat eine Laufzeit von rund 134 Minuten (2 Stunden und 14 Minuten).
Lohnt sich Im Auftrag des Teufels?
Unsere Redaktion vergibt Im Auftrag des Teufels einen Watcher-Score von 8,7 von 10. Im Auftrag des Teufels überzeugt durch intelligente Themen, brillante Schauspielkunst und eine Atmosphäre, die unter die Haut geht. Al Pacinos legendäre Performance allein macht den Film sehenswert, aber auch Keanu Reeves und Charlize Theron liefern überzeugende Leistungen. Die philosophische Tiefe und die zeitlose Kritik an Gier und Korruption machen den Film auch 25 Jahre später relevant. Einige Längen und das etwas zu versöhnliche Ende schmälern das Gesamterlebnis nur minimal.
Für wen ist Im Auftrag des Teufels geeignet?
Im Auftrag des Teufels ist vor allem etwas für Drama und Mystery-Fans und alle, die herausragende Filme suchen.
Worum geht es in Im Auftrag des Teufels?
Der junge Staatsanwalt Kevin Lomax bekommt die Chance seines Lebens: Die größte und mächtigste Kanzlei des Landes holt ihn nach New York. Und damit nicht genug: Sein neuer Boß, der geheimnisvolle John Milton, nimmt ihn persönlich unter seine Fittiche.
Trailer
Besetzung
FAQ zu Im Auftrag des Teufels
Ist Im Auftrag des Teufels ein Horrorfilm?
Basiert der Film auf einer wahren Geschichte?
Warum wurde das Ende des Films geändert?
Welche Bedeutung hat der Name John Milton?
Ist der Film für religiöse Zuschauer geeignet?
Warum verzichtete Keanu Reeves auf einen Teil seiner Gage?
Der Saal
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