Poster zum Film Die Rosenschlacht (2025) Pflichtprogramm — WatchGuide-Auszeichnung „Der Watcher"

Die Rosenschlacht (2025)

🏅 Pflichtprogramm 🎬 Film 106 Min. KomödieDrama
⚡ Kurz gesagt

Basierend auf Trailer und Vorab-Material wirkt Die Rosenschlacht wie eine gelungene Modernisierung des Klassikers. Jay Roach versteht schwarze Komödie, Tony McNamaras Drehbuch verspricht Schärfe, und die Besetzung mit Olivia Colman und Benedict Cumberbatch ist perfekt. Während Remakes immer riskant sind, stimmen hier alle Vorzeichen. Der Film könnte sowohl Fans des Originals als auch neue Zuschauer begeistern, wenn er die Balance zwischen Nostalgie und Moderne findet. Watcher-Score 8,0/10.

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Wer streamt Die Rosenschlacht?

Verfügbarkeit DE

Stand 25.07.2026: Die Rosenschlacht läuft im Abo bei Disney+ – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 4,99 €.

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 25.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

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Die Kritik

von Tribun
Wenn ich an Ehekrach-Komödien denke, fällt mir sofort Danny DeVitos gnadenloser „Der Rosenkrieg“ von 1989 ein – ein Film, der mir als Teenager die Augen für die Abgründe der Ehe öffnete. Jetzt kommt Jay Roach mit seiner Neuinterpretation „Die Rosenschlacht“ und verspricht eine moderne Version des klassischen Ehezwists. Mit Olivia Colman und Benedict Cumberbatch als zerstrittenes Paar könnte das entweder brilliant werden – oder komplett in die Hose gehen. Der Trailer macht jedenfalls schon mal richtig Lust auf schwarzen Humor und britische Bissigkeit.

Quick Answer: Ist Die Rosenschlacht sehenswert?

Kurze Antwort: JA – basierend auf Trailer und Vorab-Material wirkt Jay Roachs moderne Neuinterpretation des Ehekrach-Klassikers vielversprechend, besonders dank der fantastischen Besetzung mit Olivia Colman und Benedict Cumberbatch.

Für wen geeignet: Fans von schwarzen Komödien, Liebhaber des Originals von 1989, Bewunderer von Olivia Colman und Benedict Cumberbatch, Anhänger intelligenter Beziehungsdramen mit Biss.

Nicht geeignet für: Romantik-Puristen, Zuschauer die Happy Ends brauchen, Menschen in akuten Beziehungskrisen.

Mein Urteil: Als jemand, der das Original liebt und Jay Roachs Talent für bissige Gesellschaftskritik schätzt, bin ich optimistisch. Die Besetzung allein ist schon ein Grund ins Kino zu gehen.

Worum geht es in Die Rosenschlacht?

Die Rosenschlacht erzählt die Geschichte von Ivy und Theo, einem scheinbar perfekten Ehepaar, dessen Beziehung in einen erbitterten Rosenkrieg umschlägt, als Theos Karriere ins Straucheln gerät, während Ivy beruflich durchstartet. Jay Roachs moderne Neuinterpretation des 1989er-Klassikers „Der Rosenkrieg“ verspricht eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen, Stolz und dem Ende der Liebe.

Ivy und Theo sind das Bilderbuchpaar, das wir alle aus unserem Freundeskreis kennen – erfolgreich, attraktiv, scheinbar perfekt harmonierend. Doch wie so oft steckt der Teufel im Detail. Als Theos beruflicher Stern sinkt und Ivy gleichzeitig die Karriereleiter erklimmt, beginnt das Machtgefüge in ihrer Ehe zu bröckeln. Was als kleine Sticheleien beginnt, eskaliert schnell zu einem ausgewachsenen Rosenkrieg, bei dem beide Partner mit allen Mitteln kämpfen.

Der Film basiert auf Warren Adlers Roman „The War of the Roses“ – derselben Vorlage, die bereits Danny DeVitos düstere Komödie von 1989 inspirierte. Doch während das Original noch stark in den 80ern verwurzelt war, transportiert Tony McNamaras Drehbuch die Geschichte ins Hier und Jetzt. Smartphone-Battles ersetzen Telefonterror, Social Media wird zur Waffe, und die Geschlechterrollen sind komplexer geworden.

Was mich besonders neugierig macht: Wie wird der Film mit der veränderten gesellschaftlichen Realität umgehen? 1989 war es noch ungewöhnlich, dass eine Frau beruflich erfolgreicher war als ihr Mann. Heute ist das Alltag – aber die emotionalen Verwerfungen sind geblieben.

Wie inszeniert Jay Roach seine Vision von Die Rosenschlacht?

Regisseur Jay Roach, bekannt für seine Arbeit an „Austin Powers“, „Bombshell“ und „Game Change“, bringt seine Expertise für schwarze Komödien und Gesellschaftskritik mit. Seine Inszenierung verspricht eine gelungene Balance zwischen bissigem Humor und emotionaler Tiefe, wobei er moderne Kommunikationsformen und veränderte Geschlechterrollen in den Fokus rückt.

Jay Roach kenne ich seit seinen „Austin Powers“-Tagen, und schon damals war mir klar: Dieser Mann versteht es, Absurdität ernst zu nehmen. Bei „Bombshell“ hat er gezeigt, dass er auch schwere Themen mit der nötigen Leichtigkeit behandeln kann, ohne sie zu verharmlosen. Diese Fähigkeit wird bei „Die Rosenschlacht“ entscheidend sein.

Der Trailer deutet bereits Roachs visuellen Stil an: Schnelle Schnitte, die die Eskalation widerspiegeln, eine klare, moderne Bildsprache und vor allem ein Gespür für Timing. Die Art, wie er Olivia Colmans vernichtende Blicke einfängt oder Benedict Cumberbatchs gekränkte Eitelkeit in Szene setzt, zeigt einen Regisseur, der seine Darsteller versteht.

Besonders interessant finde ich Roachs Entscheidung, das Geschehen in ein modernes Setting zu verlegen. Während das Original noch in einer Zeit spielte, in der Telefon und Fax die modernsten Kommunikationsmittel waren, muss sich die neue Version mit WhatsApp-Nachrichten, Instagram-Posts und Online-Banking als Schlachtfeld auseinandersetzen. Das bietet unendliche Möglichkeiten für neue Gemeinheiten.

Die Zusammenarbeit mit Drehbuchautor Tony McNamara ist ein kluger Schachzug. McNamara hat bei „The Favourite“ und „Poor Things“ bewiesen, dass er Charaktere bis an ihre Grenzen treiben kann, ohne sie zu Karikaturen zu machen. Seine Dialoge sind messerscharf und treffen ins Schwarze.

Wie spielen Olivia Colman und Benedict Cumberbatch in Die Rosenschlacht?

Die Besetzung mit Olivia Colman als Ivy und Benedict Cumberbatch als Theo ist ein Glücksgriff. Beide Schauspieler bringen die perfekte Mischung aus Komödientalent und dramatischer Intensität mit. Colman, bekannt für ihre Wandlungsfähigkeit in „The Favourite“ und „The Crown“, trifft auf Cumberbatch, der in „The Power of the Dog“ seine dunklen Seiten zeigte.

Olivia Colman ist für mich eine der vielseitigsten Schauspielerinnen unserer Zeit. Ich erinnere mich noch an ihren ersten großen Auftritt in „The Favourite“, wo sie eine unberechenbare Queen Anne spielte – mal kindlich, mal grausam, immer menschlich. Diese Fähigkeit, zwischen Komödie und Drama zu wechseln, macht sie zur idealen Besetzung für Ivy.

Benedict Cumberbatch hingegen bringt eine andere Qualität mit. Seine natürliche Arroganz – die er selbst oft humorvoll thematisiert – macht ihn perfekt für einen Mann, dessen Ego verletzt wird. In „The Power of the Dog“ hat er gezeigt, dass er auch unsympathische Charaktere spielen kann, ohne sie eindimensional werden zu lassen.

Die Nebenbesetzung ist ebenfalls vielversprechend: Andy Samberg wird vermutlich für die komödiantischen Höhepunkte sorgen, während Allison Janney als erfahrene Charakterdarstellerin Tiefe ins Spiel bringen wird. Kate McKinnon als Ivys Schwester könnte für einige der besten Sprüche des Films sorgen – ihre Arbeit bei „Saturday Night Live“ hat gezeigt, dass sie auch in kleineren Rollen brillieren kann.

Besonders gespannt bin ich auf die Chemie zwischen Colman und Cumberbatch. Beide standen noch nie gemeinsam für einen Spielfilm vor der Kamera, aber ihre unterschiedlichen Spielstile könnten perfekt harmonieren – oder sich gegenseitig befeuern, was für einen Ehekrieg-Film sogar noch besser wäre.

Wie sieht Die Rosenschlacht visuell aus?

Kameramann Eigil Bryld, bekannt für seine Arbeit an „In Bruges“ und „The Favourite“, sorgt für eine moderne, klare Bildsprache. Die Drehorte in New York und Los Angeles bieten die perfekte Kulisse für eine zeitgenössische Ehekrieg-Komödie, wobei ein Designer-Haus als zentraler Schauplatz des Konflikts fungiert.

Die ersten Bilder aus dem Trailer versprechen eine sehr saubere, moderne Optik. Das steht im Kontrast zum Original, das noch sehr 80s-lastig war mit seinen dunklen Holzvertäfelungen und schweren Vorhängen. Die neue Version setzt offenbar auf helle, minimalistische Innenräume – was die Konflikte noch schärfer hervortreten lassen könnte.

Eigil Bryld als Kameramann ist eine interessante Wahl. Seine Arbeit bei „In Bruges“ zeigte, dass er schwarzen Humor visuell unterstützen kann, ohne aufdringlich zu werden. Bei „The Favourite“ bewies er, dass er auch in geschlossenen Räumen Spannung aufbauen kann – eine Fähigkeit, die bei einem Ehekrieg-Film essentiell ist.

Die Drehorte in New York und Los Angeles versprechen eine sehr amerikanische Version der Geschichte. Ich bin gespannt, ob der Film die Unterschiede zwischen den Küsten nutzt – New York für die harte Geschäftswelt, Los Angeles für den oberflächlichen Glamour. Das könnte zusätzliche Symbolik in die Geschichte bringen.

Wie klingt Die Rosenschlacht?

Komponist Jeff Russo, bekannt für seine Arbeit an „The Umbrella Academy“ und „Fargo“, wird vermutlich eine Musikpartitur liefern, die zwischen komödiantischen Akzenten und dramatischen Untertönen pendelt. Seine Erfahrung mit Genre-übergreifender Musik macht ihn zum idealen Komponisten für eine schwarze Komödie.

Jeff Russo kenne ich vor allem von „Fargo“, wo er brillant zwischen verschiedenen Stimmungen wechseln konnte – von absurd komisch bis bedrohlich düster. Diese Flexibilität wird bei „Die Rosenschlacht“ gebraucht, denn der Film muss sowohl die komischen als auch die tragischen Momente musikalisch unterstützen.

Ich stelle mir vor, dass Russo eine modernere Herangehensweise wählt als das Original. Während Danny DeVitos Film noch auf orchestrale Arrangements setzte, könnte die neue Version elektronische Elemente einbauen – passend zu den digitalen Schlachtfeldern, auf denen Ivy und Theo kämpfen.

Die Soundgestaltung wird ebenfalls crucial sein. Moderne Ehekämpfe spielen sich oft über Smartphone-Notifications, E-Mail-Pings und andere digitale Geräusche ab. Wie diese in die Dramaturgie eingebaut werden, könnte ein entscheidender Faktor für den Erfolg des Films sein.

Was sind die Stärken von Die Rosenschlacht?

Die größte Stärke des Films liegt in der perfekten Besetzung mit Olivia Colman und Benedict Cumberbatch, gepaart mit Jay Roachs Erfahrung in schwarzer Komödie und Tony McNamaras messerscharfem Drehbuch. Die moderne Neuinterpretation eines bewährten Stoffes bietet die Chance, aktuelle Beziehungsrealitäten zu reflektieren.

Das Timing für diesen Film könnte nicht besser sein. In einer Zeit, in der sich Geschlechterrollen rapide wandeln und traditionelle Beziehungsmodelle hinterfragt werden, bietet „Die Rosenschlacht“ die perfekte Gelegenheit zur Gesellschaftskritik. Die Frage, was passiert, wenn etablierte Machtverhältnisse in einer Ehe ins Wanken geraten, ist aktueller denn je.

Jay Roachs Track Record spricht für sich. „Bombshell“ zeigte, dass er komplexe gesellschaftliche Themen unterhaltsam aufbereiten kann, ohne sie zu trivialisieren. Seine Erfahrung mit Ensemble-Casts wird bei einem Film mit so vielen starken Nebenfiguren von unschätzbarem Wert sein.

Tony McNamaras Drehbuch verspricht die gewohnte Schärfe. Nach „The Favourite“ und „Poor Things“ weiß ich, dass er Charaktere bis an ihre Grenzen treiben kann. Seine Dialoge sind nie nur witzig, sondern immer auch entlarvend – perfect für einen Film über die Abgründe einer zerbrochenen Ehe.

Die Produktionswerte scheinen stimmig zu sein. Mit einem Budget von etwa 45 Millionen Dollar bewegt sich der Film in einem Bereich, der hochwertige Ausstattung ermöglicht, ohne übertrieben zu werden. Das passt zur Geschichte eines gut situierten Paares.

Wo könnte Die Rosenschlacht schwächeln?

Die größte Gefahr liegt darin, dass der Film zu sehr im Schatten des Originals steht oder umgekehrt zu krampfhaft versucht, sich davon abzugrenzen. Remakes haben oft das Problem, dass sie weder Fans des Originals noch Neulinge vollständig zufriedenstellen. Außerdem könnte die Balance zwischen Komödie und Drama schwierig werden.

Meine größte Sorge: Danny DeVitos Original ist zu ikonisch, um einfach ignoriert zu werden. Jeder Zuschauer über 40 wird unweigerlich Vergleiche anstellen. Wenn Roach zu nah am Original bleibt, wirkt der Film überflüssig. Wenn er zu weit davon abweicht, könnte er die Seele der Geschichte verlieren.

Ein weiteres Risiko liegt in der Tonalität. Das Original war gnadenlos düster in seinem Finale – eine Eigenschaft, die moderne Hollywood-Produktionen oft scheuen. Falls „Die Rosenschlacht“ zu sehr ins Versöhnliche abdriftet, könnte sie ihre Bissigkeit verlieren.

Die Charakterzeichnung könnte problematisch werden. Sowohl Ivy als auch Theo müssen unsympathisch genug sein, um ihre gegenseitigen Attacken zu rechtfertigen, aber sympathisch genug, dass das Publikum bei der Stange bleibt. Diese Balance zu halten ist eine der schwierigsten Aufgaben bei Ehekrieg-Filmen.

Zeitgeist-Fallen lauern ebenfalls. Wenn der Film zu sehr auf aktuelle Trends setzt – von Social Media bis zu Gender-Debatten – könnte er schnell veralten. Das Original hat seine Zeitlosigkeit auch dadurch bewahrt, dass es universelle menschliche Schwächen thematisierte, nicht nur zeitspezifische Probleme.

Für wen ist Die Rosenschlacht geeignet?

Der Film richtet sich hauptsächlich an Erwachsene, die schwarze Komödien schätzen und sich für intelligente Beziehungsdramen interessieren. Fans der Hauptdarsteller werden ebenso auf ihre Kosten kommen wie Liebhaber des Originals von 1989. Allerdings ist der Film nichts für Romantik-Fans oder Menschen, die Happy Ends brauchen.

Als jemand, der schon viele Ehekrieg-Komödien gesehen hat, würde ich sagen: Dieser Film ist perfekt für Zuschauer, die „Marriage Story“ zu deprimierend und „Crazy, Stupid, Love“ zu seicht fanden. Er bietet die Chance auf intelligente Unterhaltung mit Tiefgang.

Fans von Olivia Colman sollten definitiv ins Kino gehen. Nach ihrer fantastischen Arbeit in „The Favourite“ und „Kleine schmutzige Briefe“ bin ich gespannt auf ihre Interpretation einer amerikanischen Ehefrau im Kriegsmodus. Benedict Cumberbatch-Anhänger werden ebenfalls belohnt – endlich mal eine Rolle, in der er seine natürliche Arroganz voll ausspielen kann.

Paare in stabilen Beziehungen könnten den Film als warnendes Beispiel oder als Gelegenheit für Diskussionen über Machtdynamiken nutzen. Allerdings rate ich davon ab, den Film während akuter Beziehungsprobleme zu schauen – das könnte kontraproduktiv werden.

Cineasten, die sich für Remakes und deren Herausforderungen interessieren, finden hier ein interessantes Studienobjekt. Wie adaptiert man einen 35 Jahre alten Film für ein modernes Publikum? Welche Elemente bleiben, welche werden aktualisiert?

Wer spielt in Die Rosenschlacht mit?

  • Olivia Colman als Ivy
  • Benedict Cumberbatch als Theo
  • Andy Samberg in einer Nebenrolle
  • Allison Janney in einer Nebenrolle
  • Kate McKinnon als Ivys Schwester
  • Ncuti Gatwa in einer Nebenrolle

Regie: Jay Roach

Drehbuch: Tony McNamara

Kamera: Eigil Bryld

Musik: Jeff Russo

Fazit: Lohnt sich Die Rosenschlacht?

Nach allem was ich bisher gesehen und gelesen habe, bin ich optimistisch gestimmt. Jay Roach hat mit „Bombshell“ bewiesen, dass er komplexe Themen unterhaltsam aufbereiten kann. Tony McNamaras messerscharfes Drehbuch gepaart mit der fantastischen Besetzung lässt auf einen würdigen Nachfolger des Klassikers hoffen. Die größte Herausforderung wird sein, dem Original zu huldigen, ohne es zu kopieren – aber wenn das gelingt, könnte „Die Rosenschlacht“ zu den Comedy-Highlights 2025 gehören. Allein für Olivia Colman und Benedict Cumberbatch in ihrem ersten gemeinsamen Film lohnt sich der Kinobesuch.

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Das Urteil

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung

Bewertet von — eine Person, ein begründetes Urteil.

Jay Roachs moderne Rosenschlacht verspricht die perfekte Mischung aus bissiger Komödie und emotionaler Tiefe - Colman und Cumberbatch als zerstrittenes Paar sind schon jetzt mein Comedy-Highlight 2025.— aus der Wertung von Tribun
Basierend auf Trailer und Vorab-Material wirkt Die Rosenschlacht wie eine gelungene Modernisierung des Klassikers. Jay Roach versteht schwarze Komödie, Tony McNamaras Drehbuch verspricht Schärfe, und die Besetzung mit Olivia Colman und Benedict Cumberbatch ist perfekt. Während Remakes immer riskant sind, stimmen hier alle Vorzeichen. Der Film könnte sowohl Fans des Originals als auch neue Zuschauer begeistern, wenn er die Balance zwischen Nostalgie und Moderne findet.

Schnelle Antworten

Antworten Schnelle Antworten zu Die Rosenschlacht

Wo kann ich Die Rosenschlacht streamen?

Die Rosenschlacht läuft aktuell im Abo bei Disney+; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, maxdome, freenet Video, MagentaTV und Videoload. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.

Wie lange dauert Die Rosenschlacht?

Die Rosenschlacht hat eine Laufzeit von rund 106 Minuten (1 Stunde und 46 Minuten).

Lohnt sich Die Rosenschlacht?

Unsere Redaktion vergibt Die Rosenschlacht einen Watcher-Score von 8,0 von 10. Basierend auf Trailer und Vorab-Material wirkt Die Rosenschlacht wie eine gelungene Modernisierung des Klassikers. Jay Roach versteht schwarze Komödie, Tony McNamaras Drehbuch verspricht Schärfe, und die Besetzung mit Olivia Colman und Benedict Cumberbatch ist perfekt. Während Remakes immer riskant sind, stimmen hier alle Vorzeichen. Der Film könnte sowohl Fans des Originals als auch neue Zuschauer begeistern, wenn er die Balance zwischen Nostalgie und Moderne findet.

Für wen ist Die Rosenschlacht geeignet?

Die Rosenschlacht ist vor allem etwas für Komödie und Drama-Fans und alle, die solide Genre-Unterhaltung suchen.

Worum geht es in Die Rosenschlacht?

Das Leben scheint einfach zu sein für das Bilderbuch-Paar Ivy und Theo: erfolgreiche Karrieren, eine liebevolle Ehe, tolle Kinder.

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Trailer

FAQ zu Die Rosenschlacht

Wann kommt Die Rosenschlacht ins Kino?
Der deutsche Kinostart ist für den 28. August 2025 geplant.
Ist Die Rosenschlacht ein Remake von Der Rosenkrieg?
Ja, es handelt sich um eine moderne Neuinterpretation von Danny DeVitos Film von 1989, basierend auf demselben Roman von Warren Adler.
Wo kann ich Die Rosenschlacht nach dem Kinostart streamen?
Nach dem Kinolauf wird der Film voraussichtlich bei Disney+ verfügbar sein, da Searchlight Pictures zu Disney gehört. Ein genauer Termin steht noch nicht fest.
Hat Die Rosenschlacht ein Happy End wie das Original?
Details zum Finale werden geheim gehalten, aber das Original war für sein düsteres Ende berüchtigt. Ob die Neuverfilmung diesem Weg folgt, bleibt abzuwarten.
Für welche Altersgruppe ist Die Rosenschlacht geeignet?
Eine offizielle FSK-Freigabe liegt noch nicht vor, aber vermutlich wird der Film ab 12 Jahren freigegeben. Der schwarze Humor und die Ehekrieg-Thematik richten sich aber klar an erwachsene Zuschauer.
Wo wurde Die Rosenschlacht gedreht?
Die Hauptdreharbeiten fanden in New York und Los Angeles statt, teilweise in einem echten Designer-Haus, das bereits für andere Hollywood-Produktionen als Kulisse diente.
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