Wer streamt Der Rosenkrieg?
Verfügbarkeit DEStand 24.07.2026: Der Rosenkrieg läuft im Abo bei Joyn. Leihen oder Kaufen geht ab 3,99 €.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 24.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Die Kritik
von TribunQuick Answer: Ist Der Rosenkrieg sehenswert?
Kurze Antwort: JA – einer der besten schwarzen Komödien der 80er, brutal ehrlich und verstörend lustig zugleich.
Für wen geeignet: Fans schwarzer Komödien, Michael Douglas/Kathleen Turner-Liebhaber, Erwachsene mit Humor für düstere Ehegeschichten, Cineasten die intelligente Satiren schätzen.
Nicht geeignet für: Romantik-Suchende, Menschen in Ehekrise, Zuschauer die Happy Ends brauchen.
Mein Urteil: DeVito erschuf eine Meisterklasse in schwarzem Humor, die zeigt wie aus Liebe purer Hass werden kann. Ein verstörender, brillanter Film der unter die Haut geht.
Worum geht es in Der Rosenkrieg?
Oliver und Barbara Rose starten als Bilderbuch-Ehepaar, doch ihre scheinbar perfekte Ehe verwandelt sich in einen gnadenlosen Krieg um ihr gemeinsames Haus. Was mit Scheidungspapieren beginnt, eskaliert zu einem destruktiven Kampf, bei dem beide Parteien bereit sind, alles zu zerstören – inklusive sich selbst.
Die Geschichte beginnt harmlos genug. Ich erinnere mich noch, wie ich damals dachte: „Oh, eine weitere Scheidungs-Komödie.“ Wie falsch ich lag! Oliver Rose (Michael Douglas) ist ein erfolgreicher Anwalt, Barbara (Kathleen Turner) die perfekte Ehefrau und Mutter. Sie haben das amerikanische Traum-Leben: schönes Haus, zwei Kinder, finanzielle Sicherheit.
Aber dann beginnt die Fassade zu bröckeln. Barbara fühlt sich leer und unsichtbar, Oliver ist nur noch Arbeit und Ego. Als Barbara die Scheidung will, denkt man zunächst an eine zivilisierte Trennung. Doch dann kommt das Haus ins Spiel – dieses prächtige viktorianische Anwesen, das Barbara liebevoll restauriert hat und das Oliver als Symbol seines Erfolgs sieht.
Was folgt, ist kein normaler Rosenkrieg. Es ist die totale Vernichtung zweier Menschen, die einst geliebt haben. Danny DeVito erzählt die Geschichte durch die Augen von Gavin D’Amato (gespielt von ihm selbst), dem Anwalt, der diese Tragödie miterlebt. Diese Rahmenhandlung funktioniert perfekt, weil sie uns als Zuschauer die nötige Distanz gibt zu dem Wahnsinn, der sich entfaltet.
Wie inszenierte Danny DeVito diesen Ehekrieg?
DeVito bewies mit Der Rosenkrieg, dass er nicht nur ein begnadeter Schauspieler, sondern auch ein visueller Geschichtenerzähler ist. Seine Regie balanciert meisterhaft zwischen Komödie und Horror, ohne jemals ins Lächerliche abzudriften. Jede Eskalationsstufe wird präzise choreographiert.
Was mich an DeVitos Regie am meisten beeindruckt, ist sein Mut zur Grausamkeit. Er hätte diesen Stoff leicht als seichte Komödie inszenieren können – stattdessen treibt er die Charaktere bis an ihre absolute Schmerzgrenze. Die Art, wie er die Kamera führt, verändert sich mit der Eskalation der Handlung.
Anfangs sind die Bilder warm, fast nostalgisch – perfekt für eine Liebesgeschichte. Doch je mehr sich die Ehe verschlechtert, desto kälter und bedrohlicher wird die Bildsprache. Das Haus, ursprünglich ein Traumheim, verwandelt sich in ein Gothic-Horror-Setting. DeVito nutzt die Architektur als zusätzlichen Charakter – die hohen Decken werden zu bedrohlichen Räumen, die eleganten Treppen zu Schlachtfeldern.
Besonders brillant ist seine Entscheidung, die Gewalt nicht zu glorifizieren. Jeder „Sieg“ einer Seite fühlt sich hohl an, jede Rache bringt nur mehr Schmerz. Das unterscheidet Der Rosenkrieg von stupiden Slapstick-Komödien – hier hat jede Aktion ernsthafte Konsequenzen.
Die Symbolik ist nicht subtil, aber effektiv. Das Haus steht für die Ehe selbst – beide wollen es besitzen, aber durch ihren Kampf zerstören sie es. Am Ende bleibt nur Schutt und Asche, genau wie von ihrer Beziehung.
Wie brillant sind Michael Douglas und Kathleen Turner?
Douglas und Turner liefern Karriere-Performances ab, die ihre vorherigen Zusammenarbeiten übertreffen. Beide schaffen es, sympathische Charaktere in Monster zu verwandeln, ohne dabei ihre Menschlichkeit vollständig zu verlieren. Ihre Chemie funktioniert sowohl in den liebevollen als auch in den hasserfüllten Momenten perfekt.
Nach „Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten“ und „Juwel vom Nil“ war das Duo Douglas/Turner schon etabliert, aber hier erreichen sie neue Höhen. Michael Douglas zeigt Oliver als einen Mann, der seine Privilegien so selbstverständlich nimmt, dass er nicht verstehen kann, warum seine Frau unglücklich ist. Es ist eine nuancierte Performance – Oliver ist nicht einfach nur der böse Ehemann, sondern ein Mann, der in seinem eigenen Weltbild gefangen ist.
Kathleen Turner ist noch beeindruckender. Barbara beginnt als unterdrückte Hausfrau, aber Turner zeigt uns schon früh die Wut, die unter der perfekten Oberfläche brodelt. Wenn Barbara endlich explodiert, ist es sowohl befreiend als auch erschreckend. Turner schafft es, uns Barbara verstehen zu lassen, auch wenn ihre Methoden immer extremer werden.
Was beide Schauspieler auszeichnet, ist ihre Bereitschaft, unsympathisch zu werden. In den meisten Hollywood-Filmen bleibt mindestens ein Partner der „Gute“ – hier werden beide zu Monstern, die bereit sind, alles zu opfern. Das erfordert Mut von den Darstellern, und beide liefern ohne Kompromisse.
Danny DeVito in der Nebenrolle als Anwalt D’Amato fungiert als moralischer Kompass und Publikums-Stellvertreter. Seine Performance ist ruhiger, aber dadurch umso wirkungsvoller. Er ist der einzige vernünftige Mensch in diesem Wahnsinn.
Wie unterstützt die Filmtechnik die Geschichte?
Kameramann Stephen H. Burum erschafft eine visuelle Sprache, die den emotionalen Abstieg der Charaktere spiegelt. Das prächtige Haus verwandelt sich von einem warmen Zuhause in ein kaltes Schlachtfeld, unterstützt durch eine Farbpalette, die von warmen Tönen zu eisigen Blau- und Grauschattierungen übergeht.
Die Kameraarbeit in Der Rosenkrieg ist ein Lehrstück in visueller Erzählung. Burum beginnt mit klassischen, eleganten Einstellungen – Kameraschwenks, die das Haus in seiner ganzen Pracht zeigen. Doch je mehr die Ehe zerfällt, desto unruhiger wird die Kamera.
In den späteren Szenen dominieren schiefe Winkel und extreme Nahaufnahmen. Die Kamera wird selbst zum Kriegsteilnehmer, duckt sich hinter Möbel, schleicht durch Gänge. Das verleiht dem Film eine fast Horror-artige Atmosphäre.
Besonders eindrucksvoll sind die Aufnahmen des Hauses selbst. Anfangs wird es wie ein Palast gefilmt – weitläufig, majestätisch, voller warmer Farben. Gegen Ende dominieren kalte Farbtöne, zerbrochene Spiegel reflektieren das zerbrochene Leben der Charaktere.
Die Montage von Lynzee Klingman verdient besondere Erwähnung. Sie versteht es, Spannung aufzubauen ohne auf billige Schockeffekte zu setzen. Die Schnitte werden härter, wenn die Gewalt eskaliert, aber nie oberflächlich brutal.
Wie funktioniert David Newmans Musik zum Chaos?
Newman komponierte eine Score, der die Transformation von romantischer Komödie zu psychologischem Thriller musikalisch nachvollzieht. Seine Musik beginnt klassisch romantisch und entwickelt sich zu düsteren, fast bedrohlichen Klängen, die die zunehmende Paranoia der Charaktere unterstreichen.
David Newmans Score ist ein unterschätztes Meisterwerk. Er hätte leicht eine typische Komödien-Musik schreiben können – stattdessen komponierte er etwas viel Komplexeres. Die Musik spiegelt die emotionale Reise der Charaktere wider.
In den frühen Szenen dominieren warme Streicher und romantische Melodien. Aber schon hier lauern dunklere Untertöne, die ahnen lassen, was kommen wird. Newman arbeitet viel mit Kontrasten – eine schöne Melodie wird plötzlich von dissonanten Akkorden unterbrochen.
Je mehr der Film voranschreitet, desto bedrohlicher wird die Musik. In den späteren Szenen klingt sie teilweise wie ein Thriller-Score. Das ist eine bewusste Entscheidung – Newman verdeutlicht musikalisch, dass wir uns nicht mehr in einer Komödie befinden, sondern in einem Psycho-Drama.
Besonders effektiv ist der Einsatz von Stille. In den intensivsten Momenten schweigt die Musik völlig, lässt nur die Geräusche der Zerstörung und die Dialoge wirken. Das verstärkt die Brutalität der Szenen enorm.
Was macht Der Rosenkrieg so schonungslos brilliant?
Der Film funktioniert perfekt als schwarze Komödie, weil er den Mut hat, seine Charaktere bis zum bitteren Ende zu verfolgen. DeVito weigert sich, uns einen einfachen Ausweg zu geben – stattdessen zwingt er uns, den kompletten Absturz mitzuerleben.
Was mich nach all den Jahren immer noch fasziniert, ist die Kompromisslosigkeit des Films. Hollywood-Filme neigen dazu, am Ende doch noch eine Versöhnung oder zumindest eine Läuterung zu bieten. Der Rosenkrieg verweigert uns diese Erleichterung konsequent.
Die Stärke liegt in der psychologischen Glaubwürdigkeit. Jeder Eskalationsschritt ist nachvollziehbar, auch wenn er immer absurder wird. Oliver und Barbara sind keine Cartoon-Figuren, sondern Menschen, die von ihren eigenen Emotionen überwältigt werden.
Der schwarze Humor funktioniert, weil er aus den Charakteren heraus entsteht, nicht aufgesetzt wird. Die absurdesten Situationen ergeben sich logisch aus den Persönlichkeiten der Figuren. Das unterscheidet gute schwarze Komödie von billiger Slapstick.
Besonders brillant ist die Art, wie der Film mit Sympathien spielt. Mal sind wir auf Olivers Seite, mal auf Barbaras – aber letztendlich erkennen wir, dass beide gleichermaßen schuldig sind. Das macht den Film so verstörend: Wir können uns nicht für eine Seite entscheiden, weil beide im Unrecht sind.
Die Dialoge von Michael Leeson sind messerscharf. Jede Beleidigung sitzt, jeder Schlagabtausch eskaliert die Situation weiter. Die Sprache wird zur Waffe, genauso zerstörerisch wie die körperliche Gewalt.
Wo schwächelt Der Rosenkrieg gelegentlich?
Trotz seiner vielen Stärken hat der Film einige kleinere Schwächen: Die Rahmenhandlung mit DeVitos Anwalt wirkt manchmal aufgesetzt, und einige Nebencharaktere bleiben zu flach. Gelegentlich übertreibt der Film auch die Symbolik.
Obwohl ich Der Rosenkrieg liebe, muss ich zugeben, dass er nicht perfekt ist. Die größte Schwäche liegt in der Rahmenhandlung. DeVito als erzählender Anwalt funktioniert größtenteils gut, aber manchmal wirken seine Kommentare zu didaktisch. Der Film würde auch ohne diese Erklärungen funktionieren.
Die Nebencharaktere sind teilweise zu eindimensional geraten. Die Kinder der Roses beispielsweise existieren hauptsächlich, um zu zeigen, wie der Konflikt der Eltern sie beeinflusst. Hier hätte mehr Tiefe dem Film gut getan.
Manchmal wird die Symbolik zu offensichtlich. Das Haus als Metapher für die Ehe ist klar, aber der Film hämmert diesen Punkt gelegentlich zu stark ein. Subtilität wäre hier wirkungsvoller gewesen.
Einige der späteren Eskalationen wirken, auch wenn sie logisch nachvollziehbar sind, etwas konstruiert. Der Film braucht diese extremen Situationen für seine Wirkung, aber manchmal fragt man sich, ob echte Menschen wirklich so weit gehen würden.
Die Länge ist gelegentlich spürbar. Bei 116 Minuten ist der Film nicht übermäßig lang, aber einige Szenen hätten gestrafft werden können. Besonders im mittleren Teil gibt es Längen, die den Rhythmus bremsen.
Für wen ist Der Rosenkrieg perfekt geeignet?
Der Film richtet sich an erwachsene Zuschauer, die intelligente schwarze Komödien schätzen und bereit sind, sich auf ein verstörendes Filmerlebnis einzulassen. Fans von Michael Douglas und Kathleen Turner werden ihre vielleicht besten Performances sehen.
Ich empfehle Der Rosenkrieg jedem, der bereit ist, seine Komfort-Zone zu verlassen. Das ist kein Film für einen entspannten Abend – es ist ein Film, der einen verändert. Nach fast 35 Jahren denke ich immer noch über bestimmte Szenen nach.
Fans schwarzer Komödien à la „Fargo“ oder „Burn After Reading“ werden hier fündig. Der Film teilt mit diesen Werken die Fähigkeit, aus menschlichen Schwächen sowohl Komödie als auch Tragödie zu entwickeln.
Menschen, die sich für Beziehungsdramen interessieren, bekommen hier eine der schonungslosesten Darstellungen einer gescheiterten Ehe. Der Film ist ehrlicher über die Abgründe menschlicher Partnerschaften als die meisten „realistischen“ Dramen.
Cineasten werden DeVitos Regie-Arbeit zu schätzen wissen. Es ist ein handwerklich excellenter Film, der zeigt, wie sich visuelle Erzählung und Charakterentwicklung ergänzen können.
Auch für Fans der beiden Hauptdarsteller ist der Film ein Muss. Douglas und Turner gaben nie wieder Performances dieser Intensität. Es ist fast schade, dass sie danach nicht öfter zusammengearbeitet haben.
Wer Filme mit moralischen Botschaften mag, findet hier eine komplexe Meditation über Materialismus, Egoismus und die Fragilität menschlicher Beziehungen. Der Film predigt nicht, aber er zeigt die Konsequenzen bestimmter Lebensentscheidungen schonungslos auf.
Wer spielt in Der Rosenkrieg mit?
- Michael Douglas als Oliver Rose – der ehrgeizige Anwalt, der sein Haus um jeden Preis behalten will
- Kathleen Turner als Barbara Rose – die frustrierte Ehefrau, die ihre Unabhängigkeit zurückgewinnen möchte
- Danny DeVito als Gavin D’Amato – der Scheidungsanwalt und Erzähler der Geschichte
- Marianne Sägebrecht als Susan – die Haushälterin, die zwischen die Fronten gerät
- Sean Astin als Josh Rose (17 Jahre) – der erwachsene Sohn des Ehepaars
- Heather Fairfield als Carolyn Rose (17 Jahre) – die Tochter des Ehepaars
- G.D. Spradlin als Anwalt Thurmont – Olivers Anwalt
- Peter Donat als Jason Larrabee – Barbaras Anwalt
Fazit: Lohnt sich Der Rosenkrieg?
Nach über drei Jahrzehnten hat Der Rosenkrieg nichts von seiner verstörenden Kraft verloren. Danny DeVito schuf einen Film, der gleichzeitig brilliant und brutal ist – eine schwarze Komödie, die tief unter die Haut geht. Michael Douglas und Kathleen Turner gaben hier ihre vielleicht besten Performances ab, zwei Menschen zeigend, die sich von liebenden Partnern in erbitterte Feinde verwandeln.
Was den Film so besonders macht, ist sein Mut zur Kompromisslosigkeit. Er bietet keine einfachen Antworten oder versöhnlichen Schlüsse – stattdessen zwingt er uns, den kompletten Abstieg zweier Menschen mitzuerleben. Das ist nicht angenehm, aber es ist ehrlich.
Wer bereit ist, sich auf diese düstere Reise einzulassen, wird mit einem der intelligentesten Filme über Ehe und menschliche Natur belohnt. Der Rosenkrieg ist kein Film für jeden Abend, aber ein Film, den man nie vergisst. 8.7/10 Punkte.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Danny DeVitos schwarze Komödie verwandelt eine Scheidung in ein verstörendes Meisterwerk über die Abgründe der Ehe - brilliant und brutal zugleich.— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu Der Rosenkrieg
Wo kann ich Der Rosenkrieg streamen?
Der Rosenkrieg läuft aktuell im Abo bei Joyn; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, MagentaTV, Videoload und freenet Video. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Wie lange dauert Der Rosenkrieg?
Der Rosenkrieg hat eine Laufzeit von rund 116 Minuten (1 Stunde und 56 Minuten).
Lohnt sich Der Rosenkrieg?
Unsere Redaktion vergibt Der Rosenkrieg einen Watcher-Score von 8,7 von 10. Der Rosenkrieg ist weit mehr als nur eine Scheidungs-Komödie - es ist eine schonungslose Studie über menschliche Natur und die Zerstörungskraft von Egoismus. DeVitos Regie ist präzise, Douglas und Turner liefern Karriere-Performances ab, und der schwarze Humor sitzt perfekt. Ein Film, der unter die Haut geht und noch lange nachwirkt. Perfekt für Fans intelligenter Komödien und alle, die bereit sind, sich auf ein verstörendes Filmerlebnis einzulassen.
Für wen ist Der Rosenkrieg geeignet?
Der Rosenkrieg ist vor allem etwas für Komödie und Drama-Fans und alle, die herausragende Filme suchen.
Worum geht es in Der Rosenkrieg?
Das einst so verliebte Ehepaar Barbara und Oliver Rose steht vor der Scheidung, doch keiner von beidem will dem anderen das Haus überlassen. Aus anfänglich kleinen Gemeinheiten wird ein erbitterter Kampf, und zwischen den Fronten steht Anwalt D’Amato
Trailer
Besetzung
FAQ zu Der Rosenkrieg
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