Poster zum Film Und dann kam Dad

Und dann kam Dad

🎬 Film 90 Min. Drama
⚡ Kurz gesagt

'Und dann kam Dad' ist ein Film, der von Robert De Niros charismatischer Darstellung lebt und stirbt. Seine warmherzige Performance als traditionsbewusster italienischer Vater rettet einen ansonsten sehr vorhersehbaren Plot über Klassengegensätze. Sebastian Maniscalco ist sympathisch, aber noch etwas hölzern als Schauspieler. Die Komödie funktioniert in den meisten Momenten, bleibt aber zu sehr in ihrer Komfortzone stecken und nutzt das Potential ihrer Prämisse nicht voll aus. Perfect für Fans seichter Familienunterhaltung und De Niro-Liebhaber. Watcher-Score 6,5/10.

⚖️ Zum Urteil 📺 Wer streamt's? ▶ Trailer
📺

Wer streamt Und dann kam Dad?

Verfügbarkeit DE

Stand 20.12.2025: Und dann kam Dad läuft im Abo bei Prime Video und Disney+ – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 4,99 €.

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 20.12.2025 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

✍️

Die Kritik

von Tribun
Als ich den Trailer zu „Und dann kam Dad“ sah, dachte ich mir: „Oh nein, nicht schon wieder eine vorhersehbare Komödie über Klassenkampf.“ Doch manchmal täuscht der erste Eindruck – und manchmal liegt man goldrichtig. Sebastian Maniscalco, den ich hauptsächlich als Stand-Up-Comedian kannte, wagte sich hier ins Schauspiel-Territorium, unterstützt von niemand Geringerem als Robert De Niro. Das klang nach einer interessanten Mischung, die mich neugierig machte.

Quick Answer: Ist Und dann kam Dad sehenswert?

Kurze Antwort: JEIN – Ein herzlicher Film mit charmanten Momenten, aber ohne echte Überraschungen oder tiefere Einsichten.

Für wen geeignet: Fans von Robert De Niro, Liebhaber seichter Familienkomödien, Sebastian Maniscalco-Anhänger, Zuschauer die entspannte Unterhaltung ohne Anspruch suchen.

Nicht geeignet für: Fans anspruchsvoller Komödien, Zuschauer die originelle Plots erwarten, Menschen die Klischees über Reiche und Arbeiterklasse nerven.

Mein Urteil: „Und dann kam Dad“ ist wie ein warmes Stück Pizza vom Italiener um die Ecke – nicht spektakulär, aber durchaus genießbar. De Niro rettet, was zu retten ist, doch der Film bleibt leider in seiner Komfortzone stecken.

Worum geht es in Und dann kam Dad?

Sebastian Maniscalco spielt sich praktisch selbst: einen erfolgreichen italienisch-amerikanischen Comedian, der seine snobistische Freundin Ellie (Leslie Bibb) zu einem Familienwochenende bei ihren superreichen Verwandten begleitet. Der Haken? Er nimmt spontan seinen bodenständigen Vater Salvo (Robert De Niro) mit, was zu einem vorhersehbaren Clash zwischen Arbeiterklasse und Elite führt.

Ich muss zugeben, dass mich die Grundprämisse von „Und dann kam Dad“ zunächst skeptisch stimmte. Schon wieder eine Komödie, in der der einfache Mann auf die dekadente Oberschicht trifft? Das hatten wir doch schon hundertmal gesehen. Doch die Besetzung mit Robert De Niro machte mich neugierig – immerhin ist der Mann eine lebende Legende, auch wenn er in den letzten Jahren nicht immer die besten Filmauswahlen getroffen hat.

Die Geschichte selbst ist denkbar simpel gestrickt: Sebastian möchte seine Beziehung zu Ellie auf die nächste Stufe heben und begleitet sie zu einem Wochenende bei ihrer Familie in den Hamptons. Als er merkt, dass dieses Wochenende auf einen traditionellen Feiertag mit seinem Vater fällt, beschließt er kurzerhand, beide Welten zu vereinen. Was folgt, ist eine Aneinanderreihung von Situationskomik, Missverständnissen und kulturellen Clash-Momenten, die man größtenteils kommen sieht.

Regisseurin Laura Terruso, die ich hauptsächlich aus dem TV-Bereich kannte, versucht hier den Spagat zwischen herzerwärmender Familiengeschichte und satirischer Gesellschaftskritik. Das gelingt nur bedingt, da der Film nie wirklich weiß, ob er die reichen Snobs oder die italienisch-amerikanische Arbeiterklasse liebevoller porträtieren möchte.

Wie überzeugt die Regie von Laura Terruso in Und dann kam Dad?

Laura Terruso liefert eine solide, aber unspektakuläre Regiearbeit ab, die sicher auf Nummer geht und nie echte Risiken eingeht. Ihre Inszenierung ist professionell, bleibt aber ohne eigene visuelle Handschrift oder überraschende Wendungen.

Terruso hatte bereits mit Serien wie „Good Girls“ und „American Housewife“ bewiesen, dass sie Comedy inszenieren kann. Bei „Und dann kam Dad“ merkt man diese TV-Erfahrung deutlich – im Guten wie im Schlechten. Die Komödie funktioniert in den meisten Szenen, wirkt aber oft wie eine ausgedehnte Sitcom-Episode. Der Film hat diese typische TV-Comedy-Ästhetik, die zwar funktional ist, aber wenig Kinogefühl aufkommen lässt.

Besonders auffällig ist, dass Terruso ihre Darsteller nie wirklich aus ihrer Komfortzone herausholt. Sebastian Maniscalco darf im Grunde seine Stand-Up-Persona spielen, Robert De Niro gibt den granteligen, aber herzlichen Vater – alles sehr vorhersehbar. Als Zuschauer hatte ich das Gefühl, dass hier niemand überrascht werden sollte, weder die Darsteller noch das Publikum.

Die Pacing-Entscheidungen sind allerdings durchaus gelungen. Terruso lässt den Figuren genug Raum zum Atmen und überfrachtet die 103 Minuten Laufzeit nicht mit unnötigen Subplots. Das ist in Zeiten überladener Hollywood-Komödien durchaus positiv zu bewerten.

Wie schlagen sich die Schauspieler in Und dann kam Dad?

Robert De Niro ist der unbestrittene Star des Films und verleiht selbst den klischeehasten Szenen Authentizität und Wärme. Sebastian Maniscalco ist sympathisch, aber schauspielert noch etwas hölzern, während Leslie Bibb mit einer undankbaren Rolle kämpft, die sie nie richtig greifen kann.

Robert De Niro – was soll ich sagen? Der Mann ist 79 Jahre alt und immer noch ein Profi durch und durch. Seine Darstellung von Salvo, dem stolzen italienischen Friseur, hätte in den falschen Händen zum Klischee-Feuerwerk werden können. De Niro schafft es jedoch, der Figur eine Würde und Tiefe zu verleihen, die das Drehbuch eigentlich gar nicht hergibt. Wenn er in einer Szene über seine verstorbene Frau spricht oder seinem Sohn väterliche Ratschläge gibt, glaubt man ihm jedes Wort.

Sebastian Maniscalco hingegen ist ein interessanter Fall. Als Fan seiner Stand-Up-Comedy war ich gespannt, wie er sich als Schauspieler schlägen würde. Das Ergebnis ist gemischt: In den komödiantischen Momenten, besonders wenn er über kulturelle Unterschiede oder Familientraditionen sprechen darf, ist er großartig. In den emotionaleren Szenen wirkt er jedoch noch etwas steif und unnatürlich. Man merkt, dass er noch lernt, zwischen seiner Bühnenpersona und einer Filmfigur zu unterscheiden.

Leslie Bibb hat es als Ellie nicht leicht. Ihre Rolle ist so geschrieben, dass sie ständig zwischen „sympathischer Freundin“ und „Teil des snobistischen Systems“ hin- und herschwankt. Bibb gibt ihr Bestes, kann aber nicht verhindern, dass ihre Figur oft inkonsistent wirkt.

Die Nebenrollen sind solide besetzt, aber größtenteils austauschbar. Kim Cattrall als Ellies exzentrische Mutter hätte mehr Screentime verdient gehabt – sie bringt eine Leichtigkeit mit, die dem Film gut getan hätte.

Wie überzeugt die visuelle Umsetzung von Und dann kam Dad?

Die Kameraarbeit ist handwerklich solide, aber ohne besondere visuelle Einfälle. Der Film setzt auf konventionelle Comedy-Ästhetik mit warmen Farbtönen und klassischen Einstellungsgrößen, die funktionieren, aber nicht im Gedächtnis bleiben.

Kameramann Michael Grady, den ich aus Serien wie „The Middle“ kannte, liefert hier genau das ab, was man erwarten würde: professionelle, unauffällige Arbeit. Die Hamptons-Villen werden ansprechend in Szene gesetzt, Sebastians bescheidenes Zuhause wird mit warmen, einladenden Tönen fotografiert. Es ist die Art von Bildsprache, die bei einer TV-Komödie perfekt wäre, im Kino aber etwas blass wirkt.

Besonders in den Familienszenen hätte ich mir mutigere Entscheidungen gewünscht. Die emotionalen Momente zwischen Vater und Sohn werden sehr konventionell gefilmt – nah genug für Intimität, aber nie so, dass man wirklich überrascht wäre. Alles sehr sicher, sehr vorhersehbar.

Die Ausstattung hingegen ist durchaus gelungen. Der Kontrast zwischen Salvos bescheidenem Friseursalon und den protzig-eleganten Hamptons-Anwesen wird visuell gut herausgearbeitet. Man spürt die verschiedenen Welten, auch wenn sie manchmal etwas zu klischeehat dargestellt werden.

Wie trägt die Musik zur Atmosphäre von Und dann kam Dad bei?

Komponist Christopher Lennertz liefert eine typische Hollywood-Comedy-Partitur ab: funktional, unaufdringlich und völlig vergessbar. Die Musik unterstützt die emotionalen Momente, ohne selbst emotionale Tiefe zu entwickeln.

Lennertz ist ein erfahrener Komponist für Comedy-Filme, und das merkt man seinem Score auch an. Er weiß genau, wann er die lustigen Momente verstärken und wann er sich bei den herzerwärmenden Szenen zurückhalten muss. Das Problem ist nur, dass diese Professionalität auch eine gewisse Austauschbarkeit mit sich bringt.

Besonders schade ist, dass der Film kaum italienische Musikelemente einbringt, obwohl das kulturelle Erbe so eine wichtige Rolle spielt. Ein paar traditionelle Melodien oder moderne italienisch-amerikanische Künstler hätten der Authentizität gut getan und Salvos Charakter noch mehr Tiefe verleihen können.

Die wenigen Popmusik-Einspielungen sind geschmackvoll gewählt, ohne besonders aufzufallen. Alles sehr mainstream-kompatibel, was zum Gesamteindruck des Films passt: nett, aber nicht unvergesslich.

Was sind die größten Stärken von Und dann kam Dad?

Die größte Stärke des Films ist eindeutig Robert De Niros herzerwärmende Darstellung, die selbst vorhersehbaren Szenen Authentizität verleiht. Dazu kommen einige wirklich lustige Momente und eine grundsätzlich positive Message über Familienverbundenheit.

Robert De Niro rettet diesen Film praktisch im Alleingang. Seine Darstellung von Salvo ist niemals respektlos oder übertrieben, obwohl das Drehbuch genug Gelegenheiten dazu bietet. Wenn er seinen Sohn stolz anschaut oder über seine verstorbene Frau spricht, entstehen echte emotionale Momente, die über das Genre hinauswachsen.

Einige der Kultur-Clash-Szenen funktionieren tatsächlich sehr gut. Besonders eine Sequenz, in der Salvo versucht, dem verwöhnten Sohn der reichen Familie beizubringen, wie man richtig arbeitet, hat mich wirklich zum Lachen gebracht. Hier stimmt das Timing, und die Situationskomik entwickelt sich organisch aus den Charakteren.

Die Message des Films über die Wichtigkeit von Familie und Authentizität ist zwar nicht neu, aber wird mit genug Herzlichkeit vermittelt, dass sie nicht zynisch wirkt. In einer Zeit, in der Familienkomödien oft auf billige Lacher setzen, ist das durchaus bemerkenswert.

Auch die Laufzeit von 103 Minuten ist angenehm. Der Film überstrapaziert seine Prämisse nicht und kommt rechtzeitig zu seinem vorhersehbaren, aber befriedigenden Ende.

Wo sind die Schwächen von Und dann kam Dad?

Der Film leidet unter vorhersehbaren Klischees, einer zu simplen Charakterzeichnung der reichen Familie und einem Drehbuch, das keine Risiken eingeht. Die Comedy bleibt meist oberflächlich und nutzt das Potential ihrer Prämisse nicht voll aus.

Mein größter Kritikpunkt ist die klischeehafte Darstellung der reichen Familie. Sie sind alle oberflächlich, snobistisch und unsympathisch – ohne jede Nuance. Das macht es zu einfach, auf Sebastians und Salvos Seite zu stehen, raubt dem Film aber auch jede Komplexität. Eine interessantere Version hätte gezeigt, dass auch die reiche Familie ihre liebenswerten Seiten hat.

Das Drehbuch von Sebastian Maniscalco und Austen Earl ist zu sicher gespielt. Jede Wendung kann man eine Viertelstunde vorher vorhersagen, jeder Konflikt löst sich genau so auf, wie man es erwartet. Für eine Komödie ist das fatal – Überraschung ist ein wesentlicher Bestandteil von Humor.

Auch die Liebesgeschichte zwischen Sebastian und Ellie bleibt völlig blass. Leslie Bibb und Sebastian Maniscalco haben keine überzeugende Chemie, und ihre Beziehungsprobleme wirken konstruiert. Man versteht nie wirklich, warum die beiden zusammen sind oder warum sie zusammen bleiben sollten.

Schließlich verschenkt der Film das Potential, wirklich interessante Beobachtungen über Klassengegensätze im modernen Amerika zu machen. Stattdessen begnügt er sich mit oberflächlichen Gags über teure Restaurants und exzentrische Kunstsammler.

Für wen ist Und dann kam Dad geeignet?

Der Film richtet sich primär an Fans von Robert De Niro und Sebastian Maniscalco sowie an Zuschauer, die seichte Familienunterhaltung ohne große Ansprüche suchen. Perfect für einen entspannten Abend, aber nichts für Liebhaber anspruchsvoller Comedy.

Wenn Sie Robert De Niro-Fan sind, werden Sie den Film wahrscheinlich mögen. Es ist schön zu sehen, wie der Maestro auch in einem simplen Comedy-Film seine Klasse beweist. Seine Performance allein rechtfertigt schon fast den Ticketpreis.

Sebastian Maniscalco-Fans bekommen hier praktisch eine 103-minütige Version seiner Stand-Up-Routines über italienisch-amerikanische Familientraditionen. Wenn Sie seine Comedy mögen, werden Sie auch mit dem Film ihren Spaß haben, auch wenn seine schauspielerische Leistung noch ausbaufähig ist.

Perfekt ist „Und dann kam Dad“ für Familienabende oder entspannte Dates. Der Film ist harmlos, herzerwärmend und bietet genug Lacher für ein paar vergnügliche Stunden. Die Altersfreigabe ist großzügig, so dass auch Teenager mitschauen können.

Weniger geeignet ist der Film für Zuschauer, die ihre Komödien mit mehr Biss mögen. Fans von Woody Allen, Christopher Guest oder auch moderneren Comedy-Regisseuren wie Jordan Peele werden hier wahrscheinlich unterfordert sein.

Auch Menschen, die sich an Klischees über verschiedene Gesellschaftsschichten stören, sollten einen Bogen machen. Der Film bedient praktisch jedes Vorurteil über reiche Snobs und bodenständige Arbeiter, ohne sie zu hinterfragen.

Wer spielt in Und dann kam Dad mit?

Sebastian Maniscalco als Sebastian – Ein erfolgreicher Comedian italienischer Abstammung
Robert De Niro als Salvo Maniscalco – Sebastians traditionsbewusster Vater und Friseur
Leslie Bibb als Ellie – Sebastians Freundin aus reichem Hause
Kim Cattrall als Tigger – Ellies exzentrische Mutter
Anders Holm als Bill Collins Sr. – Ellies snobistischer Vater
Brett Dier als Bill Collins Jr. – Ellies verwöhnter Bruder
David Rasche als Doug – Ellies Stiefvater

Fazit: Lohnt sich Und dann kam Dad?

Nach 103 Minuten „Und dann kam Dad“ bin ich mit gemischten Gefühlen aus dem Kino gegangen. Auf der einen Seite: Robert De Niro in Höchstform, einige wirklich lustige Momente und eine grundsätzlich positive Message. Auf der anderen Seite: ein vorhersehbares Drehbuch, klischeehafte Nebenfiguren und verschenkte Potentiale.

Der Film erinnert mich an die Familienkomödien der 90er Jahre – nicht schlecht, aber auch nicht besonders innovativ. Er funktioniert als seichte Unterhaltung für einen entspannten Abend, wird aber niemanden umhauen. Sebastian Maniscalco zeigt Potential als Schauspieler, muss aber noch an seiner Authentizität arbeiten. Laura Terrusos Regie ist solide, ohne Risiken einzugehen.

Wenn Sie Robert De Niro-Fan sind oder einfach eine unkomplizierte Familienkomödie suchen, werden Sie mit „Und dann kam Dad“ zufrieden sein. Erwarten Sie nur keine großen Überraschungen oder tiefere gesellschaftliche Einsichten. Manchmal reicht es eben, dass ein Film das Herz am rechten Fleck hat – auch wenn der Rest etwas blass bleibt. 6.5/10 Punkte.

⚖️

Das Urteil

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung

Bewertet von — eine Person, ein begründetes Urteil.

Dank Robert De Niro eine herzerwärmende, aber vorhersehbare Familienkomödie - nett für zwischendurch, mehr aber auch nicht.— aus der Wertung von Tribun
'Und dann kam Dad' ist ein Film, der von Robert De Niros charismatischer Darstellung lebt und stirbt. Seine warmherzige Performance als traditionsbewusster italienischer Vater rettet einen ansonsten sehr vorhersehbaren Plot über Klassengegensätze. Sebastian Maniscalco ist sympathisch, aber noch etwas hölzern als Schauspieler. Die Komödie funktioniert in den meisten Momenten, bleibt aber zu sehr in ihrer Komfortzone stecken und nutzt das Potential ihrer Prämisse nicht voll aus. Perfect für Fans seichter Familienunterhaltung und De Niro-Liebhaber.

Schnelle Antworten

Antworten Schnelle Antworten zu Und dann kam Dad

Wo kann ich Und dann kam Dad streamen?

Und dann kam Dad läuft aktuell im Abo bei Prime Video und Disney+; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, MagentaTV und Videoload. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.

Wie lange dauert Und dann kam Dad?

Und dann kam Dad hat eine Laufzeit von rund 90 Minuten (1 Stunde und 30 Minuten).

Lohnt sich Und dann kam Dad?

Unsere Redaktion vergibt Und dann kam Dad einen Watcher-Score von 6,5 von 10. 'Und dann kam Dad' ist ein Film, der von Robert De Niros charismatischer Darstellung lebt und stirbt. Seine warmherzige Performance als traditionsbewusster italienischer Vater rettet einen ansonsten sehr vorhersehbaren Plot über Klassengegensätze. Sebastian Maniscalco ist sympathisch, aber noch etwas hölzern als Schauspieler. Die Komödie funktioniert in den meisten Momenten, bleibt aber zu sehr in ihrer Komfortzone stecken und nutzt das Potential ihrer Prämisse nicht voll aus. Perfect für Fans seichter Familienunterhaltung und De Niro-Liebhaber.

Für wen ist Und dann kam Dad geeignet?

Und dann kam Dad ist vor allem etwas für Drama-Fans, die auch über Schwächen hinwegsehen.

Worum geht es in Und dann kam Dad?

Sebastian wird von der superreichen und exzentrischen Familie seiner Freundin Ellie zum standesgemäßen Familienwochenende eingeladen. Allerdings ausgerechnet über den Feiertag, den er normalerweise mit seinem Vater Salvo verbringt.

🎬

Trailer

🎭

Besetzung

Sebastian ManiscalcoSebastian Maniscalco
Robert De NiroSalvo Maniscalco
Leslie BibbEllie Collins
Anders HolmWilliam 'Lucky' Collins XIII
David RascheWilliam 'Bill' Collins XII

FAQ zu Und dann kam Dad

Ist Und dann kam Dad Sebastian Maniscalcos erste Filmrolle?
Nein, aber es ist seine erste Hauptrolle in einem Kinofilm. Maniscalco hatte bereits kleinere Auftritte in Filmen wie "Green Book" und "The Irishman", wo er mit Robert De Niro zusammenarbeitete. "Und dann kam Dad" markiert jedoch seinen Durchbruch als Filmschauspieler.
Basiert der Film auf wahren Erlebnissen von Sebastian Maniscalco?
Ja, teilweise. Maniscalco hat das Drehbuch mitgeschrieben und lässt viele Elemente aus seinem echten Leben und seiner Stand-Up-Comedy einfließen. Die Geschichten über seinen italienischen Vater und kulturelle Unterschiede stammen größtenteils aus seinen persönlichen Erfahrungen.
Wie lange dauert Und dann kam Dad?
Der Film hat eine Laufzeit von 103 Minuten (1 Stunde und 43 Minuten). Das ist eine angenehme Länge für eine Familienkomödie, die nicht überstrapaziert wirkt.
Ist der Film für Kinder geeignet?
Ja, "Und dann kam Dad" ist ein familienfreundlicher Film ohne problematische Inhalte. Es gibt keine Gewalt, minimale Kraftausdrücke und die Themen sind für alle Altersgruppen verständlich. Perfect für einen Familienfilmabend.
Arbeiten Robert De Niro und Sebastian Maniscalco zum ersten Mal zusammen?
Nein, die beiden haben bereits in Martin Scorseses "The Irishman" zusammengearbeitet, wo Maniscalco eine kleinere Rolle spielte. Diese positive Erfahrung führte wohl dazu, dass De Niro bei "Und dann kam Dad" zusagte.
Gibt es einen deutschen Kinostart für Und dann kam Dad?
Ja, der Film startete am 25. Mai 2023 in den deutschen Kinos, vertrieben von Leonine Studios. Der internationale Titel lautet "About My Father".
📣

Der Saal

Community — getrennt von der Redaktion

Schon gesehen? Bewerte in 2 Sekunden — deine Stimme zählt für den Saal, nie für den Watcher-Score.

🌟 Community Bewertung

Noch keine Community-Bewertung

Sei der Erste!

📝 Deine Bewertung
Klicke zum Bewerten (wird temporär gespeichert)
💬

Wie reagierst du auf das Review?

🗣️

Diskutiere mit · 1 Kommentare

1 Kommentar

Anonym

Ohne zu spoilern, ich fand „Und dann kam Dad“ ganz ok, weil die Darsteller lustig waren und es ein paar witzige Szenen gab. Allerdings war die Handlung ziemlich vorhersehbar und hat mich nicht richtig vom Hocker gehauen. 🤷‍♂️

🚪

Ähnliche Filme

aus derselben Kammer
Cookie Consent mit Real Cookie Banner