Poster zur Serie Being Gordon Ramsay (2026)

Being Gordon Ramsay (2026)

📺 Serie 1 Staffel · 6 Folgen Dokumentarfilm Miniserie
⚡ Kurz gesagt

Being Gordon Ramsay startet am 18. Februar 2026 auf Netflix – eine sechsteilige Doku-Serie, die den berühmtesten Koch der Welt bei seinem bisher größten...

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Wer streamt Being Gordon Ramsay?

Verfügbarkeit DE

Stand 19.07.2026: Being Gordon Ramsay läuft im Abo bei Netflix – mit deutscher Synchronfassung.

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 19.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

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Staffeln & Folgen

aus der WatchGuide-Datenbank
S1Staffel 1· 6 Folgen · ab Feb. 2026
E01Folge 118.02.26
E02Folge 218.02.26
E03Folge 318.02.26
E04Folge 418.02.26
E05Folge 518.02.26
E06Folge 618.02.26
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Der Seriencheck

von Tribun

Being Gordon Ramsay startet am 18. Februar 2026 auf Netflix – eine sechsteilige Doku-Serie, die den berühmtesten Koch der Welt bei seinem bisher größten Projekt begleitet.

Neun Monate, fünf Restaurants, ein 62-stöckiger Wolkenkratzer mitten in London. Klingt nach einem Rezept für Chaos. Genau das verspricht diese Serie zu zeigen.

Quick Answer: Lohnt sich Being Gordon Ramsay auf Netflix?

Kurze Antwort: Wer Gordon Ramsay jenseits seiner TV-Persona als brüllenden Küchenchef kennenlernen will, bekommt hier erstmals intimen Zugang zu seinem Privatleben und seinem ambitioniertesten Geschäftsprojekt.

Für wen geeignet: Food-Doku-Fans, Ramsay-Anhänger seit Hell’s Kitchen, Unternehmer-Interessierte, alle die hinter die Kulissen eines Gastronomie-Imperiums blicken wollen.

Nicht geeignet für: Wer Koch-Wettbewerbe oder dramatische Küchen-Schreierei erwartet – das hier ist eine Familien- und Business-Doku, kein Kitchen Nightmares.

Mein Eindruck vorab: Nach 50 Jahren Fernseherfahrung erkenne ich, wenn ein Projekt mehr als nur Promo sein will. Der Trailer deutet auf echte Verletzlichkeit hin. Mal sehen.

Worum geht es in Being Gordon Ramsay?

Die Serie dokumentiert über neun Monate, wie Gordon Ramsay fünf verschiedene kulinarische Konzepte im Londoner Wolkenkratzer 22 Bishopsgate eröffnet – dem zweithöchsten Gebäude der Stadt mit 278 Metern Höhe. Es ist das teuerste und größte Projekt seiner 28-jährigen Restaurant-Karriere.

Fünf Restaurants in einem Gebäude. Gleichzeitig. Wer sich das mal auf der Zunge zergehen lässt – im wahrsten Sinne – versteht, warum Netflix hier zugeschlagen hat. Die Etage 60, schnellster Aufzug Europas, Panoramablick auf Tower Bridge und St. Paul’s Cathedral. Das klingt nach dem perfekten Setting für eine Doku.

Aber das eigentliche Drama spielt sich woanders ab. Bauverzögerungen, Personalprobleme, der Druck eines Mannes, der mit 59 Jahren immer noch nicht langsamer wird. Im Trailer sieht man Ramsay, wie er sichtlich angespannt über die Baustelle läuft. Die typische TV-Fassade? Bröckelt.

Welche Restaurants eröffnet Ramsay im 22 Bishopsgate?

Gordon Ramsay eröffnet fünf verschiedene Konzepte: Lucky Cat, Restaurant Gordon Ramsay High, Bread Street Kitchen & Bar, die Lucky Cat Terrace Bar und die Gordon Ramsay Academy. Jedes davon verfolgt einen komplett anderen Ansatz – von 12-Platz-Sterneküche bis zur Kochschule 250 Meter über London.

Das ambitionierteste davon: Restaurant Gordon Ramsay High. Zwölf Sitzplätze. Ein einziger Tisch. Preis: 250 Pfund pro Person [Gordon Ramsay Restaurants]. Das Team kommt direkt aus dem Drei-Sterne-Restaurant in Chelsea, das seit 2001 ununterbrochen auf diesem Niveau kocht. Was mich daran fasziniert: Die Gäste sitzen mit dem Rücken zur Küche. Sie schauen raus auf die Londoner Skyline, während hinter ihnen die Magie passiert. Ungewöhnlich. Mutig.

Lucky Cat auf der 60. Etage orientiert sich an Tokios Bars aus den 1930er-Jahren – oder zumindest an der Vorstellung davon. Asiatisch inspirierte Kleinigkeiten, Sushi, Robata-Grill. Hat seit Februar 2025 geöffnet. Die Terrassenbar obendrauf hat eine Lizenz bis 3 Uhr morgens. London bei Nacht, aus 250 Metern Höhe. Klingt – ja, klingt gut.

Und dann die Gordon Ramsay Academy: Eine Kochschule, gesponsert von HexClad-Kochgeschirr, für Gruppen bis zu zehn Personen. Zwei bis drei Stunden kochen, dann gemeinsam essen. Dass Ramsay sein Imperium jetzt auch in Richtung Erlebnis-Gastronomie erweitert, ist clever. Ob die Serie das auch zeigt oder nur die Sterne-Küche glamourös inszeniert?

Was macht Being Gordon Ramsay anders als andere Ramsay-Shows?

Netflix verspricht „unflinchingly honest“ („schonungslos ehrlich“) – die Serie soll Gordon Ramsay so zeigen, wie ihn bisher niemand gesehen hat, inklusive exklusivem Zugang zur Familie.

Ich bin da erstmal skeptisch. Schonungslos ehrlich. Das sagen sie alle. Aber der Trailer gibt mir Hoffnung. Tana Ramsay, seine Frau seit 1996, kommt zu Wort. Ihre Tochter ebenfalls. Beide beschreiben einen Mann, der abseits der Kameras anders funktioniert als das, was wir aus Hell’s Kitchen oder Kitchen Nightmares kennen.

Ramsay hat über 30 TV-Formate geprägt. Hell’s Kitchen seit 2004, Kitchen Nightmares, MasterChef, Hotel Hell, The F Word, Next Level Chef – die Liste hört nicht auf [IMDb]. Aber das waren immer Shows MIT Ramsay, nie über ihn. Das ist der Unterschied.

Netflix hat mit diesem Doku-Format zuletzt mehrfach ins Schwarze getroffen. Die Beckham-Doku 2023 war ein Riesenerfolg, Lewis Capaldis Serie ging viral, Robbie Williams‘ Doku wurde zum Gesprächsthema. Ramsay reiht sich da ein – und bringt dabei ein Setting mit, das visuell alles übertreffen dürfte.

Wer ist Gordon Ramsay – jenseits der Küche?

Gordon James Ramsay, geboren am 8. November 1966 im schottischen Johnstone, ist heute Chef eines Imperiums mit rund 94 Restaurants weltweit, geschätzten 220 Millionen Dollar Vermögen und 17 Michelin-Sternen im Laufe seiner Karriere.

Was viele nicht wissen: Er wollte Fußballer werden. Ernsthaft. Mit zwölf spielte er in der U-14-Auswahl, Rangers FC hatte ihn im Visier. Dann kamen die Verletzungen. Kreuzbandriss mit 19. Aus der Traum. Stattdessen: Kochausbildung. Manchmal fragt man sich, ob das Fluchen auf dem Platz angefangen hat oder erst in der Küche.

Sein Geschäftsimperium hat er nach einer Beinahe-Pleite 2010 komplett umstrukturiert. Seitdem ist er CEO, CFO und COO in Personalunion bei Gordon Ramsay Holdings Ltd. Der Umsatz seiner Restaurant-Sparte lag 2022 bei 95,6 Millionen Dollar – ein Wachstum von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr [TV Series Finale]. Das Ziel für 2025: erstmals die 100-Millionen-Marke knacken.

Privat: Verheiratet mit Tana seit fast 30 Jahren. Sechs Kinder – Megan (27), die Zwillinge Holly und Jack (26), Tilly (24), Oscar (6) und der jüngste, Jesse James, gerade mal zwei Jahre alt. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten Kind liegen 25 Jahre. Holly hat im Dezember 2025 den britischen Olympia-Schwimmer Adam Peaty geheiratet.

2006 wurde Ramsay zum Officer of the Order of the British Empire ernannt. Für seine Verdienste um die Gastronomie. Manche würden sagen: auch für seine Verdienste um die Unterhaltungsindustrie.

Wer ist in Being Gordon Ramsay zu sehen?

Die Serie zeigt Gordon Ramsay als sich selbst in allen sechs Episoden, begleitet von seiner Frau Tana Ramsay und mehreren Familienmitgliedern. Anders als bei seinen Koch-Shows gibt es hier keinen Cast im klassischen Sinne – das echte Leben ist die Besetzung.

Regie führt Dionne Bromfield. Als Executive Producers fungieren Amanda Westwood, Deborah Sargeant, Lisa Edwards und Jess Holder. Produziert wird die Serie von Studio Ramsay Global, einer Tochtergesellschaft von FOX Entertainment – also Ramsays eigener Produktionsfirma.

Dass Ramsay selbst über seine Firma mitproduziert, ist natürlich ein zweischneidiges Schwert. Einerseits: maximaler Zugang, den kein externes Team so bekommen hätte. Andererseits: Wie ehrlich kann eine Doku sein, die der Protagonist selbst mitfinanziert? Die Beckham-Doku hat gezeigt, dass das funktionieren kann. Ob Ramsay genauso bereit ist, sich angreifbar zu machen?

Wie wurde Being Gordon Ramsay produziert?

Die Produktion erstreckte sich über neun Monate und wurde von Studio Ramsay Global für Netflix realisiert, mit Dionne Bromfield als Regisseurin. Die Ankündigung der Serie erfolgte im August 2024, der offizielle Trailer wurde am 21. Januar 2026 veröffentlicht.

Was ich bemerkenswert finde: Neun Monate Drehzeit für sechs Episoden. Das ist großzügig. Andere Netflix-Dokus werden in der Hälfte der Zeit abgedreht. Hier hatte das Team offensichtlich den Luxus, die gesamte Bauphase des 22-Bishopsgate-Projekts zu begleiten – von den ersten Planungen bis zur Eröffnung. Das riecht nach echtem Storytelling, nicht nach zusammengeschnittenen Interviewhäppchen.

Der Trailer zeigt Baustellenszenen, Küchenstress, Familienmomente. Ramsay holt seiner Frau mitten im Interview einen Kaffee. Tana und ihre Tochter sprechen offen darüber, wie er privat wirklich tickt. Solche Momente kann man nicht skripten – oder zumindest fällt es auf, wenn man es versucht [Digital Spy].

Was sollte man vor dem Start wissen?

Fünf Fakten zu Being Gordon Ramsay und dem 22-Bishopsgate-Projekt, die den Kontext liefern:

  • Höchstes Restaurant Europas: Lucky Cat und Restaurant Gordon Ramsay High sitzen auf der 60. Etage – höher als jedes andere Restaurant in Europa. Der Aufzug dorthin ist der schnellste auf dem Kontinent.
  • Drei Restaurants bereits geöffnet: Lucky Cat, Restaurant Gordon Ramsay High und die Gordon Ramsay Academy haben seit Februar 2025 geöffnet. Bread Street Kitchen & Bar und die Terrassenbar folgen im Laufe von 2026.
  • Ramsays größte Einzelinvestition: Das 22-Bishopsgate-Projekt wurde als seine „largest investment yet“ beschrieben – bei einem Gesamtimperium von rund 94 Restaurants weltweit ist das eine Ansage.
  • Netflix-Doku-Trend: Die Serie folgt auf erfolgreiche Netflix-Doku-Formate über britische Prominente: Beckham (2023), Robbie Williams, Lewis Capaldi.
  • Ramsays TV-Erfahrung: Über 30 verschiedene TV-Formate seit 2004 – aber Being Gordon Ramsay ist seine erste Doku-Serie, die ihn selbst ins Zentrum stellt, statt Kandidaten zu bewerten.

Ähnliche Serien für Food- und Doku-Fans

Wer Being Gordon Ramsay mit Vorfreude erwartet, findet bis zum 18. Februar genug Material:

  • Beckham (2023) – Netflix‘ Vorzeige-Doku über einen anderen britischen Megastar, der zwischen Business-Imperium und Familienleben balanciert
  • Chef’s Table (2015-) – Visuell atemberaubende Netflix-Serie über die besten Köche der Welt, allerdings ohne Ramsays typische Lautstärke
  • Boiling Point (2021) – Britischer Film über den Stress einer Restaurantküche, gedreht in einer einzigen Einstellung. Brutal ehrlich
  • Jiro Dreams of Sushi (2011) – Doku über den 85-jährigen Sushi-Meister Jiro Ono in Tokio. Perfektion als Lebensphilosophie
  • The Bear (2022-) – Fiktional, aber das authentischste Bild einer Profi-Küche seit Ratatouille – nur ohne Ratte



⚖️

Das Urteil

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung

Bewertet von — eine Person, ein begründetes Urteil.

This is going to be the biggest thing I've ever done.— aus der Wertung von Tribun
Ich hab Hell's Kitchen in den Nuller Jahren geschaut, Kitchen Nightmares auch, irgendwann wurde es redundant. Immer dasselbe Schema: Ramsay kommt, brüllt, rettet den Laden – oder eben nicht. Spannend war das, klar, aber nach der fünfzehnten Staffel kannte man jeden Griff. Was mich an Being Gordon Ramsay reizt: Es ist keine Show. Es ist – zumindest laut Netflix – das echte Leben. Neun Monate Bauphase, Familienalltag mit sechs Kindern, das jüngste gerade zwei Jahre alt. Gleichzeitig das größte Projekt seiner Karriere. Ob Ramsay in der Doku genauso verletzlich rüberkommt wie im Trailer? Keine Ahnung. Aber der Moment, als er seiner Frau mitten im Interview einen Kaffee holt – das war entweder brilliant gescriptet oder echt. Ich tippe auf echt.
🎭

Besetzung

Gordon RamsaySelf

FAQ zu Being Gordon Ramsay

Wann startet Being Gordon Ramsay auf Netflix?
Being Gordon Ramsay startet am 18. Februar 2026 weltweit auf Netflix. Alle sechs Episoden werden gleichzeitig veröffentlicht – Binge-Watching ist also möglich.
Wie viele Episoden hat Being Gordon Ramsay?
Die erste Staffel umfasst sechs Episoden. Die Serie ist als Miniserie konzipiert und begleitet Ramsay über einen Zeitraum von neun Monaten während der Eröffnung seiner Restaurants im 22 Bishopsgate.
Wo befindet sich das 22 Bishopsgate?
22 Bishopsgate ist ein 278 Meter hohes Bürohochhaus in der City of London, das zweithöchste Gebäude der Stadt. Die Adresse lautet 22 Bishopsgate, London EC2N 4BQ. Die nächsten U-Bahn-Stationen sind Liverpool Street und Bank.
Welche Restaurants eröffnet Ramsay dort?
Fünf Konzepte: Lucky Cat (asiatisch inspiriert, 60. Etage), Restaurant Gordon Ramsay High (12-Platz-Sterneküche, 250£ pro Person), Bread Street Kitchen & Bar (59. Etage), Lucky Cat Terrace Bar (Dachterrasse, bis 3 Uhr morgens) und die Gordon Ramsay Academy (Kochschule).
Ist Being Gordon Ramsay wie Hell's Kitchen oder Kitchen Nightmares?
Nein, die Serie ist eine Doku über Ramsays Privatleben und sein größtes Business-Projekt. Es gibt keine Wettbewerbe, keine Kandidaten und kein Brüllen in Richtung Hobbyköche. Netflix beschreibt die Serie als "unflinchingly honest and heart-warmingly funny" – also persönlich und humorvoll statt dramatisch.
Wie viele Restaurants besitzt Gordon Ramsay weltweit?
Stand 2025 betreibt Gordon Ramsay rund 94 Restaurants weltweit – 34 davon in Großbritannien, 32 in Nordamerika und 22 auf anderen Kontinenten. Sein Imperium nähert sich der 100er-Marke.
Wer produziert die Serie?
Studio Ramsay Global, eine Tochter von FOX Entertainment, produziert die Serie für Netflix. Regie führt Dionne Bromfield, als Executive Producers arbeiten Amanda Westwood, Deborah Sargeant, Lisa Edwards und Jess Holder.
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