Wer streamt The Blacklist?
Verfügbarkeit DEStand 27.07.2026: The Blacklist läuft im Abo bei Netflix, Sky und Prime Video – mit deutscher Synchronfassung.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 27.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Staffeln & Folgen
aus der WatchGuide-DatenbankS1Staffel 1· 22 Folgen · ab Sep. 2013▾
S2Staffel 2· 22 Folgen · ab Sep. 2014▾
S3Staffel 3· 23 Folgen · ab Okt. 2015▾
S4Staffel 4· 22 Folgen · ab Sep. 2016▾
S5Staffel 5· 22 Folgen · ab Sep. 2017▾
S6Staffel 6· 22 Folgen · ab Jan. 2019▾
S7Staffel 7· 19 Folgen · ab Okt. 2019▾
S8Staffel 8· 22 Folgen · ab Nov. 2020▾
Der Seriencheck
von TribunQuick Answer: Ist The Blacklist sehenswert?
Kurze Antwort: JA – James Spaders brillante Darstellung des Raymond Reddington macht diese Crime-Serie zu einem absoluten Must-Watch, auch wenn die späteren Staffeln etwas schwächeln.
Für wen geeignet: James Spader-Fans, Crime-Serie-Liebhaber, Zuschauer die komplexe Charakterstudien schätzen, Binge-Watching-Enthusiasten.
Nicht geeignet für: Realismus-Puristen, Zuschauer die schnelle Antworten erwarten, Fans linearer Erzählstrukturen.
Binge-Faktor: Hoch – Ich hab die ersten drei Staffeln praktisch am Stück weggesuchtet, weil jede Episode mit einem Cliffhanger endet der einen nicht loslässt.
Mein Urteil: The Blacklist ist trotz narrativer Schwächen in den späteren Staffeln ein faszinierendes Charakterdrama. Spaders Red gehört zu den besten TV-Antihelden aller Zeiten – allein dafür lohnt sich jede Minute.
Worum geht es in The Blacklist?
The Blacklist erzählt die Geschichte von Raymond „Red“ Reddington, einem der meistgesuchten Verbrecher der Welt, der sich freiwillig dem FBI stellt und seine Zusammenarbeit von einer rätselhaften Bedingung abhängig macht: Er arbeitet nur mit der jungen Profilerin Elizabeth Keen zusammen, obwohl die beiden sich angeblich nie zuvor begegnet sind.
Was als scheinbar simple Procedural-Serie beginnt, entpuppt sich schnell als vielschichtiges Mysterium. Red bringt seine persönliche „Blacklist“ mit – eine Liste von Terroristen, Spionen und Kriminellen, von denen das FBI teilweise noch nie gehört hat. Jede Woche jagen sie einen neuen „Blacklister“, während im Hintergrund eine größere Geschichte über Reds wahre Identität und seine Verbindung zu Liz brodelt.
Ich erinnere mich noch genau an die erste Folge: Diese unglaubliche Selbstsicherheit, mit der Spader durch das FBI-Gebäude stolziert, als würde ihm der Laden gehören. „Ich bin hier, um mit dem FBI zusammenzuarbeiten“ – kein Bitten, kein Flehen, einfach eine Tatsachenbehauptung. Von der ersten Minute an war klar: Hier regiert nicht das FBI, hier regiert Raymond Reddington.
Die Serie lebt von der Dynamik zwischen Red und Liz. Er kennt Geheimnisse über ihre Vergangenheit, die sie selbst vergessen hat. War er ihr Vater? Ein Freund der Familie? Ein Feind? Die Antworten kommen tröpfchenweise über zehn Staffeln verteilt – manchmal frustrierend langsam, aber genau das hält die Spannung aufrecht.
Wie viele Staffeln hat The Blacklist?
The Blacklist lief von September 2013 bis Juli 2023 über zehn Staffeln mit insgesamt 218 Episoden. Die Serie startete bei NBC und entwickelte sich über die Jahre zu einem der stabilsten Procedurals des Senders, auch wenn die Zuschauerzahlen in den späteren Staffeln zurückgingen.
Die ersten fünf Staffeln sind aus meiner Sicht das Herzstück der Serie. Hier funktioniert die Balance zwischen Procedural-Elementen und der übergreifenden Mythologie perfekt. Staffel 6 und 7 kämpfen teilweise mit zu vielen parallelen Handlungssträngen, finden aber immer wieder zu ihrer Stärke zurück.
Staffel 8 markiert einen dramatischen Wendepunkt – nicht nur inhaltlich, sondern auch real, da Megan Boone die Serie verließ. Die letzten beiden Staffeln mussten komplett neu konzipiert werden. Ein mutiger Schritt der Produzenten, der zeigt: The Blacklist war James Spaders Show, nicht die von Red und Liz gemeinsam.
Jede Staffel hat typischerweise 22 Episoden à 43 Minuten – perfekt für ausgedehnte Binge-Sessions. Staffel 7 wurde wegen Corona auf 19 Folgen verkürzt, was der Handlung aber nicht geschadet hat. Die zehnte und finale Staffel bringt alle Handlungsstränge zu einem durchaus zufriedenstellenden Abschluss.
Wer hat The Blacklist erschaffen?
The Blacklist wurde von Jon Bokenkamp entwickelt, der zuvor als Drehbuchautor für Filme wie „Taking Lives“ und „The Call“ gearbeitet hatte. Die Idee entstand, als er über echte FBI-Informanten wie Whitey Bulger las – Verbrecher, die gleichzeitig mit den Behörden zusammenarbeiteten und ihre eigenen kriminellen Aktivitäten fortsetzten.
Bokenkamp führte die Serie als Showrunner durch die ersten acht Staffeln, bevor John Eisendrath die Kontrolle übernahm. Diese Übergabe war durchaus spürbar – der Ton der Serie wurde nach Bokenkamps Weggang etwas anders, weniger philosophisch, direkter in der Action.
Was mich von Anfang an beeindruckt hat: Bokenkamp schrieb die Rolle des Red gezielt für James Spader. Er kannte dessen Werk aus „Boston Legal“ und „Secretary“ und wollte genau diese Mischung aus Eloquenz, Arroganz und unterschwelliger Verletzlichkeit. Ein Volltreffer! Ohne Spader wäre The Blacklist vermutlich eine beliebige Procedural-Serie geworden.
Die Produzenten Davis Entertainment und Sony Pictures Television gaben Bokenkamp alle kreativen Freiheiten. Das Ergebnis: eine Serie, die sich getraut hat, zehn Jahre lang dieselbe zentrale Frage zu stellen, ohne vorschnell billige Antworten zu liefern.
Wer spielt in The Blacklist mit und wie ist das Schauspiel?
James Spader dominiert The Blacklist als Raymond Reddington mit einer der besten TV-Performances der letzten Jahre. Seine Darstellung eines charismatischen Soziopathen mit eigenen moralischen Regeln ist sowohl faszinierend als auch verstörend. Megan Boone als Elizabeth Keen lieferte solide Arbeit, konnte aber nie ganz mit Spaders Präsenz mithalten.
Spader ist schlichtweg genial in dieser Rolle. Seine Monologe – oft minutenlange Geschichten über scheinbar belanglose Kindheitserinnerungen oder philosophische Betrachtungen – sind das absolute Highlight jeder Episode. Der Mann kann über die Zubereitung von Eiern reden und es klingt wie Shakespeare. Diese Gabe für eloquente Sprache, kombiniert mit seiner physischen Präsenz, macht Red zu einem der unvergesslichsten TV-Charaktere.
Diego Klattenhoff als Agent Ressler wächst über die Staffeln hinweg von einem eindimensionalen „Cop by the book“ zu einem komplexen Charakter mit eigenen moralischen Dilemmata. Harry Lennix als Assistant Director Cooper bringt die nötige Autorität mit, um glaubhaft zwischen FBI-Bürokratie und Reds Anarchie zu vermitteln.
Besonders erwähnenswert ist Hisham Tawfiq als Dembe, Reds loyaler Bodyguard und moralischer Kompass. Die wortlose Kommunikation zwischen Spader und Tawfiq funktioniert perfekt – oft verstehen sie sich mit einem Blick besser als andere Charaktere mit seitenlangen Dialogen.
Nach Megan Boones Ausstieg brachten neue Gesichter wie Laura Sohn (Alina Park) frischen Wind in die Dynamik. Auch wenn niemand Liz‘ zentrale Rolle ersetzen konnte, funktionierte die Task Force auch ohne sie überraschend gut.
Was sind die Stärken von The Blacklist?
Die größte Stärke von The Blacklist ist definitiv James Spaders Performance als Raymond Reddington. Seine charismatische, eloquente Darstellung eines moralisch ambivalenten Antihelden macht jede Episode sehenswert, selbst wenn die Nebenhandlungen schwächeln. Die Serie schafft es meisterhaft, Procedural-Elemente mit einer übergreifenden Mythologie zu verbinden.
Was mich von der ersten Folge an fesselte, war diese unglaubliche Galerie von Schurken. Jeder „Blacklister“ bringt eine eigene, oft bizarre Geschichte mit. Da ist „Der Stewmaker“, der seine Opfer in Chemikalien auflöst. Oder „Berlin“, der sich selbst verstümmelt, um Red zu ködern. Diese kreativen Bösewichte sorgen dafür, dass keine Episode wie die andere ist.
Die Serie versteht es auch perfekt, moralische Grauzonen zu erkunden. Red ist ein Mörder, Dieb und Lügner – aber auch ein Mann mit eigenem Ehrenkodex, der Kinder beschützt und Loyalität über alles stellt. Diese Widersprüche machen ihn so faszinierend. Ich hab mich dabei ertappt, wie ich bei seinen Aktionen mitgefiebert hab, obwohl er objektiv der Bösewicht ist.
Die visuelle Gestaltung verdient ebenfalls Lob. Die düstere Farbpalette mit den roten Akzenten spiegelt perfekt die Atmosphäre der Serie wider. Und die Kostüme! Reds maßgeschneiderte Anzüge und Fedoras sind inzwischen ikonisch geworden.
Was sind die Schwächen von The Blacklist?
The Blacklist leidet besonders in den mittleren Staffeln unter einer zunehmend verschachtelten Mythologie, die manchmal mehr verwirrt als erhellt. Die Serie neigt dazu, Geheimnisse künstlich in die Länge zu ziehen und neue Mysterien einzuführen, bevor alte gelöst sind. Nach Megan Boones Ausstieg verlor die Show ihr emotionales Zentrum.
Mein größter Kritikpunkt: Die Serie stellt zu viele Fragen und beantwortet sie zu langsam. Wer ist Red wirklich? Was passierte in der Nacht des Brandes? Warum wählte er ausgerechnet Liz? Diese Kernfragen werden über Jahre hinausgezögert, teilweise mit frustrierend wenig Fortschritt.
Die Realitätsferne wird mit jeder Staffel extremer. Die kleine FBI-Task Force operiert praktisch ohne Aufsicht, Aram hackt sich in Sekunden durch Pentagon-Firewalls, und Red wandelt frei durch Washington, obwohl er eigentlich in Gewahrsam sein sollte. Irgendwann wird das selbst für eine TV-Serie zu absurd.
Staffel 6 und 7 kämpfen mit zu vielen parallelen Handlungssträngen. Plötzlich gibt es eine falsche Katarina Rostova, einen mysteriösen N-13, und Liz wird zur Antagonistin. Diese Wendungen fühlen sich teilweise konstruiert an, als hätten die Autoren den roten Faden verloren.
Nach Liz‘ Tod in Staffel 8 wirkt die Serie zeitweise orientierungslos. Die Red-Liz-Beziehung war das emotionale Herzstück – ohne sie fühlt sich manches wie ein Procedural mit überteurem Hauptdarsteller an.
Für wen ist The Blacklist geeignet?
The Blacklist richtet sich an Zuschauer, die intelligente Crime-Serien mit komplexen Charakteren schätzen. Fans von James Spader kommen voll auf ihre Kosten, ebenso Liebhaber von moralisch ambivalenten Antihelden und verschachtelten Verschwörungsgeschichten. Wer Geduld für langsam entwickelte Mysterien mitbringt, wird belohnt.
Wenn ihr „Boston Legal“ geliebt habt, ist The Blacklist Pflichtprogramm. Spaders Red teilt viele Eigenschaften mit seinem Alan Shore – beide sind eloquent, manipulativ und haben ihre eigene Moral. Fans von „Hannibal“ oder „Sherlock“ werden die psychologischen Duelle zwischen Red und seinen Gegenspielern schätzen.
Die Serie funktioniert auch perfekt für Binge-Watching. Die Cliffhanger am Ende jeder Episode sind oft so fies, dass man einfach weiterschauen muss. Ich erinnere mich an ein Wochenende, an dem ich die komplette zweite Staffel durchgesuchtet hab – völlig fasziniert von der Berlin-Storyline.
Für Zuschauer, die realistische Polizeiarbeit erwarten, ist The Blacklist dagegen weniger geeignet. Die Serie ist pure Unterhaltung, kein Dokumentarfilm. Wer schnelle Antworten und lineare Geschichten bevorzugt, wird mit der verschachtelten Mythologie hadeln.
Familien sollten die FSK-16-Einstufung ernst nehmen. The Blacklist zeigt regelmäßig Gewalt und behandelt düstere Themen wie Mord, Folter und Kindesmissbrauch. Definitiv nichts für jüngere Zuschauer.
Wer spielt in The Blacklist mit?
- James Spader als Raymond „Red“ Reddington – Der charismatische Verbrecher mit der mysteriösen Vergangenheit
- Megan Boone als Elizabeth „Liz“ Keen – FBI-Profilerin mit rätselhafter Verbindung zu Red (Staffel 1-8)
- Diego Klattenhoff als Donald Ressler – Liz‘ Partner und Reds anfänglicher Gegenspieler
- Harry Lennix als Harold Cooper – Der stoische Leiter der Task Force
- Ryan Eggold als Tom Keen – Liz‘ geheimnisvoller Ehemann (Staffel 1-5)
- Amir Arison als Aram Mojtabai – Das Technikgenie der Task Force (Staffel 1-9)
- Mozhan Marnò als Samar Navabi – Ex-Mossad-Agentin (Staffel 2-6)
- Hisham Tawfiq als Dembe Zuma – Reds loyaler Bodyguard und moralischer Kompass
- Laura Sohn als Alina Park – FBI-Agentin in den späteren Staffeln (Staffel 7-10)
Fazit: Lohnt sich The Blacklist?
Nach zehn Staffeln und 218 Episoden kann ich sagen: The Blacklist war eine wilde, faszinierende Fahrt. James Spaders Raymond Reddington gehört definitiv in die Hall of Fame der großen TV-Antihelden. Seine eloquenten Monologe, sein moralisch flexibler Kodex und seine unergründlichen Motive machen ihn zu einer der interessantesten Figuren der Serienlandschaft.
Ja, die Serie hat ihre Schwächen. Die Mythologie wird teilweise überstrapaziert, manche Wendungen wirken konstruiert, und nach Megan Boones Ausstieg verliert die Show ihr emotionales Zentrum. Aber wenn Spader auf dem Bildschirm steht, vergisst man alle Kritikpunkte. Der Mann kann über Fischrezepte philosophieren und es klingt wie die wichtigste Rede des Jahrhunderts.
Für Crime-Serie-Fans ist The Blacklist Pflichtprogramm. Für James Spader-Liebhaber sowieso. Und für alle anderen: Gebt der Serie eine Chance. Die ersten paar Folgen reichen, um zu verstehen, warum Red Reddington zehn Jahre lang Millionen von Zuschauern in seinen Bann gezogen hat.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Spaders brillanter Red macht jede Schwäche wett - ein faszinierender Antiheld für die TV-Geschichte!— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu The Blacklist
Wo kann ich The Blacklist streamen?
The Blacklist läuft aktuell im Abo bei Netflix, Sky, Prime Video und WOW; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon und maxdome. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Ab welchem Alter ist The Blacklist freigegeben?
The Blacklist ist in Deutschland ab FSK 16 freigegeben. Für jüngere Zuschauer ist die Serie damit nicht freigegeben.
Wie viele Staffeln hat The Blacklist?
The Blacklist umfasst 10 Staffeln mit insgesamt 218 Episoden. Produktionsstatus: Ended.
Lohnt sich The Blacklist?
Unsere Redaktion vergibt The Blacklist einen Watcher-Score von 8,7 von 10. The Blacklist beweist, dass ein großartiger Hauptdarsteller eine ganze Serie tragen kann. Spaders Red ist ein unvergesslicher TV-Antiheld, der die zehn Jahre Laufzeit mehr als rechtfertigt. 8.7/10 Punkte.
Für wen ist The Blacklist geeignet?
The Blacklist ist vor allem etwas für Drama und Krimi-Fans und alle, die herausragende Serien suchen. Wegen der Freigabe ab FSK 16 ist die Serie nichts für jüngere Zuschauer.
Trailer
Besetzung
FAQ zu Blacklist
Wie viele Staffeln hat The Blacklist und ist die Serie abgeschlossen?
Wer ist Raymond Reddington wirklich?
Warum verließ Megan Boone The Blacklist nach Staffel 8?
Gibt es ein Spin-off zu The Blacklist?
Wo kann ich The Blacklist in Deutschland streamen?
Wie lange dauert eine Episode von The Blacklist?
Kann ich The Blacklist auch ohne die ersten Staffeln verstehen?
Der Saal
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1 Kommentar
In einem undurchsichtigen Netz aus Intrigen und Geheimnissen spinnt sich die fesselnde Handlung von „Blacklist“ wie ein fein gewobener Schleier um die Zuschauer. Der Protagonist Raymond „Red“ Reddington, verkörpert von James Spader, agiert mit einer mysteriösen Raffinesse, die sowohl fasziniert als auch verwirrt. Seine persönliche „Blacklist“ von Verbrechern lädt dazu ein, in die dunklen Abgründe der menschlichen Psyche einzutauchen und die Grenzen von Moral und Gesetz zu hinterfragen. Die Serie fesselt mit einem Spannungsbogen, der den Zuschauer mit jedem neuen Enthüllungsmoment tiefer in den Bann zieht. „Blacklist“ ist wie ein komplexes Puzzle, bei dem jede neue Folge ein weiteres Stück hinzufügt, um das Gesamtbild langsam aber sicher zu enthüllen. Tauche ein in die Welt der Verschwörungen und Verrat, denn auf der „Blacklist“ lauert hinter jeder Ecke eine neue Überraschung.