Wer streamt Peaky Blinders - Gangs of Birmingham?
Verfügbarkeit DEStand 26.07.2026: Peaky Blinders - Gangs of Birmingham läuft im Abo bei Netflix und Prime Video – mit deutscher Synchronfassung.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 26.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Staffeln & Folgen
aus der WatchGuide-DatenbankS1Staffel 1· 6 Folgen · ab Sep. 2013▾
S2Staffel 2· 6 Folgen · ab Okt. 2014▾
S3Staffel 3· 6 Folgen · ab Mai 2016▾
S4Staffel 4· 6 Folgen · ab Nov. 2017▾
S5Staffel 5· 6 Folgen · ab Aug. 2019▾
S6Staffel 6· 6 Folgen · ab Feb. 2022▾
Der Seriencheck
von TribunQuick Answer: Ist Peaky Blinders sehenswert?
Kurze Antwort: JA – definitiv eine der besten britischen Serien aller Zeiten mit Suchtpotential.
Für wen geeignet: Crime-Fans, Period-Drama-Liebhaber, Cillian Murphy-Enthusiasten, Soundtrack-Fetischisten.
Nicht geeignet für: Gewaltscheue Zuschauer, Fans von schnellen Plots, Liebhaber von Happy Endings.
Binge-Faktor: Extrem hoch – ich hab Staffel 1 an einem Regenwochenende komplett verschlungen.
Mein Urteil: Eine stilistische Offenbarung, die britisches Fernsehen neu definiert hat. Cillian Murphy liefert Schauspielkunst auf höchstem Niveau, während die Kameraführung und der Soundtrack jede Szene zu einem kleinen Kunstwerk machen.
Worum geht es in Peaky Blinders?
Peaky Blinders erzählt die Geschichte der Shelby-Familie, einer kriminellen Gang im Birmingham der 1920er Jahre, die nach dem Ersten Weltkrieg ihr Imperium aufbaut. Angeführt von dem charismatischen Tommy Shelby kämpfen die „Peaky Blinders“ gegen rivalisierende Gangs, korrupte Polizei und politische Intrigen, während sie versuchen, von illegalen Wettgeschäften zu legitimem Geschäft aufzusteigen.
Die Serie beginnt 1919, als die Shelby-Brüder aus dem Krieg zurückkehren und Birmingham zu ihrem Königreich machen wollen. Tommy, gespielt von Cillian Murphy in seiner Paraderolle, ist ein Stratege par excellence – ein Mann, der Schach spielt, während andere Dame spielen. Die Familie betreibt illegale Wettbüros, kontrolliert Schmuggelrouten und hat ihre Finger in jedem schmutzigen Geschäft der Stadt.
Was mich von der ersten Folge an fasziniert hat, war die Art, wie Steven Knight diese historische Gang-Geschichte mit fast surrealer Stilisierung erzählt. Die Kamera gleitet durch die nebligen Straßen Birminghams wie ein Geist durch die Zeit, während Nick Cave und Arctic Monkeys die Szenen musikalisch untermalen – ein Anachronismus, der perfekt funktioniert.
Die Handlung entwickelt sich über sechs Staffeln von lokalen Gangsterkriegen zu internationalen politischen Intrigen. Tommy beginnt als kleiner Gangster und endet als Parlamentsmitglied, das gegen den aufkommenden Faschismus kämpft. Diese Transformation ist nicht nur äußerlich – Tommys innerer Kampf mit seinen Kriegstraumata und der Last der Führung zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Serie.
Wie viele Staffeln hat Peaky Blinders?
Peaky Blinders umfasst insgesamt sechs Staffeln mit 36 Episoden, die zwischen 2013 und 2022 ausgestrahlt wurden. Die Serie ist abgeschlossen, wobei jede Staffel etwa 6 Episoden mit einer Laufzeit von rund 60 Minuten hat. Ein Spielfilm ist für 2024 geplant.
Die Staffelaufteilung folgt einer klaren zeitlichen Progression:
Staffel 1 (2013): 1919 – Die Nachkriegszeit und der Aufstieg der Shelbys. Hier lernen wir die Familie kennen und erleben Tommys erste große Machenschaften. Chief Inspector Campbell wird als Antagonist etabliert, und die Liebesgeschichte mit Grace beginnt.
Staffel 2 (2014): 1921-1922 – Expansion nach London und der erste Kontakt mit Alfie Solomons. Tom Hardy tritt der Serie bei und bringt eine neue Dynamik rein. Diese Staffel endet mit einem Cliffhanger, der mich damals wochenlang beschäftigt hat.
Staffel 3 (2016): 1924 – Die emotionalste Staffel für mich persönlich. Tommys Hochzeit mit Grace und die tragischen Folgen. Hier wird die Serie erwachsener, düsterer und politischer.
Staffel 4 (2017): 1925 – Luca Changrettas Rachefeldzug. Adrien Brody als italienischer Gangster bringt Hollywood-Glamour nach Birmingham. Eine sehr actionlastige Staffel.
Staffel 5 (2019): 1929 – Nach dem Börsencrash und der Aufstieg des Faschismus. Sam Claflin als Oswald Mosley ist einer der besten Antagonisten der Serie. Politisch die relevanteste Staffel.
Staffel 6 (2022): Späte 1930er – Das große Finale. Nach Helen McCrorys tragischem Tod musste die Serie ohne Polly auskommen, was man deutlich spürt, aber sie schafft trotzdem einen würdigen Abschluss.
Wer hat Peaky Blinders erschaffen?
Steven Knight ist der Schöpfer und Hauptautor von Peaky Blinders. Der britische Drehbuchautor und Regisseur entwickelte die Serie basierend auf Geschichten über die echten Peaky Blinders, einer Straßengang des frühen 20. Jahrhunderts in Birmingham. Knight stammt selbst aus Birmingham und brachte seine lokale Kenntnis in die Serie ein.
Knight ist kein Unbekannter in der Filmbranche – er schrieb das Drehbuch zu „Dirty Pretty Things“ und führte bei „Locke“ mit Tom Hardy Regie. Aber Peaky Blinders ist definitiv sein Meisterwerk. Was mich an Knights Arbeit beeindruckt, ist seine Fähigkeit, historische Realität mit moderner Ästhetik zu verbinden.
Die Regie wechselte über die Staffeln zwischen Otto Bathurst (Staffeln 1-2), Colm McCarthy und Anthony Byrne (Staffeln 4-6). Jeder Regisseur brachte seinen eigenen Stil mit, aber die visuelle Konsistenz blieb erhalten. Besonders Byrnes Arbeit in den späteren Staffeln gefällt mir – er schafft eine fast cinematische Qualität, die das Fernsehen zu dieser Zeit revolutionierte.
Die Produzenten Caryn Mandabach und Jamie Glazebrook verstanden von Anfang an, dass sie hier etwas Besonderes hatten. Die BBC investierte ungewöhnlich viel in die Ausstattung und Kostüme, was sich in jeder Szene zeigt. Knight erzählte in Interviews, dass seine Großmutter ihm Geschichten über die echten Peaky Blinders erzählte, was der Serie ihre authentische Basis gab.
Besetzung und Schauspielerei in Peaky Blinders?
Cillian Murphy trägt die Serie als Tommy Shelby mit einer der besten TV-Performances aller Zeiten. Seine eiskalte Intensität und emotionale Tiefe machen jeden seiner Auftritte zu einem Schauspiel-Meisterclass. Das Ensemble um Helen McCrory, Paul Anderson und Tom Hardy ergänzt sich perfekt und schafft eine der glaubwürdigsten Familiendynamiken im Fernsehen.
Cillian Murphy ist einfach geboren für diese Rolle. Sein Tommy Shelby ist ein Mann, der mit einem Blick töten und mit einem Lächeln verzaubern kann. Murphy schafft es, Tommys Intelligenz, seine Traumata und seine Rücksichtslosigkeit gleichzeitig zu transportieren, ohne dass eine Facette die andere überschattet. Nach sechs Staffeln kenne ich jeden seiner Gesichtsausdrücke, und trotzdem überrascht er mich immer wieder.
Helen McCrory als Polly Gray war das emotionale Herz der Serie. Ihre Polly ist stark, verletzlich, weise und gefährlich zugleich – eine Matriarchin im besten Sinne. McCrorys Tod 2021 hinterließ nicht nur in der Serie, sondern auch bei mir persönlich eine große Lücke. Die sechste Staffel ohne sie war spürbar anders.
Paul Anderson als Arthur Shelby liefert eine der unterbewertesten Performances der Serie. Arthurs Kampf mit Alkohol, Gewalt und seiner Loyalität zu Tommy ist herzzerreißend. Anderson zeigt einen Mann, der zwischen Schwäche und brutaler Stärke schwankt – manchmal innerhalb derselben Szene.
Tom Hardy als Alfie Solomons bringt eine völlig andere Energie in die Serie. Sein Alfie ist unberechenbar, charismatisch und teilweise wahnsinnig – aber Hardy spielt ihn mit so viel Charme, dass man ihn trotz allem liebt. Seine Szenen mit Murphy gehören zu den Höhepunkten der gesamten Serie.
Die Gastauftritte sind ebenfalls erstklassig: Sam Neill als Campbell, Adrien Brody als Changretta, Sam Claflin als Mosley – jeder bringt seine eigene Bedrohung und seinen eigenen Stil mit. Besonders Claflin als der charismatische Faschist Mosley gab mir Gänsehaut.
Was sind die größten Stärken von Peaky Blinders?
Die visuelle Ästhetik von Peaky Blinders ist unvergleichlich – von der Kameraführung über die Kostüme bis hin zur Farbpalette erschafft die Serie ein Birmingham, das gleichzeitig historisch authentisch und modern stylisch ist. Der anachronistische Soundtrack mit Nick Cave, Arctic Monkeys und Radiohead verleiht jeder Szene eine zeitlose Intensität, die süchtig macht.
Das Design der Serie ist einfach atemberaubend. Die Kostüme – diese ikonischen Flat Caps mit den eingenähten Rasierklingen, die maßgeschneiderten Anzüge, die eleganten Kleider – schaffen eine visuelle Sprache, die sofort erkennbar ist. Ich hab mir nach der ersten Staffel tatsächlich eine ähnliche Mütze gekauft, auch wenn ich damit in Köln etwas overdressed wirkte.
Die Charakterentwicklung ist außergewöhnlich. Tommy Shelby beginnt als lokaler Gangster und entwickelt sich zu einer tragischen Figur von shakespeareschem Ausmaß. Seine Reise von der PTSD-geplagten Rückkehr aus dem Krieg bis zum politischen Kampf gegen den Faschismus ist ein Meisterwerk des Storytellings.
Die historische Einbettung funktioniert perfekt. Knight nutzt reale historische Ereignisse und Figuren als Rahmen für seine fiktive Geschichte. Der Aufstieg des Faschismus, die Wirtschaftskrise, die politischen Umwälzungen der 1920er und 30er Jahre – all das wird organisch in die Handlung eingewebt.
Die Familienthematik ist das emotionale Herzstück. Die Shelby-Familie ist dysfunctional, aber ihre Loyalität zueinander ist unerschütterlich. Diese Mischung aus Liebe, Verrat, Schutz und Manipulation macht sie zu einer der glaubwürdigsten TV-Familien überhaupt.
Der Soundtrack verdient eine eigene Erwähnung. Wenn Nick Caves „Red Right Hand“ in der Eröffnung läuft, bekomme ich immer noch Gänsehaut. Die Musikauswahl schafft es, moderne Künstler organisch in das historische Setting zu integrieren, ohne dass es gezwungen wirkt.
Welche Schwächen hat Peaky Blinders?
Die späteren Staffeln verlieren teilweise die Bodenhaftung der ersten Seasons und werden zunehmend überdramatisiert. Manche Plotentwicklungen wirken konstruiert, und die Serie neigt dazu, Style über Substanz zu stellen. Nach Helen McCrorys Tod in Staffel 6 fehlt der emotionale Anker der Familie spürbar.
Mein größtes Problem mit der Serie ist die zunehmende Selbstverliebtheit in den späteren Staffeln. Was in den ersten beiden Staffeln noch natürlich und organisch wirkte, wird ab Staffel 4 manchmal zur Selbstparodie. Die Slow-Motion-Aufnahmen, die stylischen Kamerafahrten – manchmal hatte ich das Gefühl, die Serie nimmt sich zu ernst.
Die weiblichen Charaktere bekommen oft nicht die Entwicklung, die sie verdienen. Abgesehen von Polly und teilweise Ada bleiben viele Frauen in der Serie eindimensional oder dienen nur als Katalysator für Tommys Entwicklung. Grace, Lizzie, Linda – sie alle haben Potenzial, das nicht voll ausgeschöpft wird.
Manche Staffeln leiden unter Pacing-Problemen. Besonders Staffel 3 und 5 haben Episoden, die sich ziehen, während andere wichtige Entwicklungen zu schnell abgehandelt werden. Das merkt man besonders beim Binge-Watching – manche Folgen sind Meisterwerke, andere fühlen sich wie Filler an.
Die Gewaltdarstellung wird manchmal zur Gewalt um der Gewalt willen. Was in den ersten Staffeln noch schockierend und bedeutsam war, wird später teilweise zur Routine. Arthur’s Gewaltausbrüche verlieren an Wirkung, wenn sie zu häufig werden.
Der Tod von Helen McCrory zwischen Staffel 5 und 6 war ein Schock, der die finale Season merklich beeinflusste. Polly war das emotionale Zentrum der Familie, und ihr Fehlen hinterlässt eine Lücke, die nicht gefüllt werden kann. Die Art, wie die Serie mit ihrer Abwesenheit umgeht, ist respektvoll, aber die Dynamik ist nicht mehr dieselbe.
Für wen ist Peaky Blinders geeignet?
Peaky Blinders richtet sich an erwachsene Zuschauer, die komplexe Charakterstudien und stilistische Exzellenz schätzen. Die Serie ist perfekt für Fans von Crime-Dramas wie „The Sopranos“ oder „Boardwalk Empire“, aber auch für Liebhaber britischen Fernsehens und Period-Dramas. Cillian Murphy-Fans werden hier ihre reine Freude haben.
Wenn du auf atmosphärische Crime-Serien stehst, ist Peaky Blinders ein absolutes Muss. Die Serie schafft eine Welt, in die man komplett eintauchen kann. Das historische Setting des Nachkriegs-Birminghams ist so detailreich und authentisch, dass man fast den Kohlenstaub riechen kann.
Fans von Anti-Hero-Geschichten werden Tommy Shelby lieben. Er ist kein klassischer Held – er ist manipulativ, gewalttätig und rücksichtslos. Aber Murphy spielt ihn mit so viel Charisma und emotionaler Tiefe, dass man trotzdem mit ihm mitfiebert. Das ist große Schauspielkunst.
Mode-Enthusiasten kommen voll auf ihre Kosten. Die Kostüme der Serie haben eine ganze Ästhetik-Bewegung inspiriert. Diese taillierten Anzüge, die Flat Caps, die eleganten Kleider der 1920er – alles ist perfekt durchgestylt und historisch akkurat.
Soundtrack-Liebhaber werden süchtig werden. Die Mischung aus zeitgenössischen Künstlern und historischem Setting ist genial. Nick Cave, Arctic Monkeys, Radiohead, David Bowie – die Playlist der Serie ist ein Kunstwerk für sich.
Nicht geeignet ist die Serie für Zuschauer, die schnelle, actionlastige Plots erwarten. Peaky Blinders nimmt sich Zeit für Charakterentwicklung und atmosphärische Szenen. Manchmal passiert minutenlang nichts außer intensiven Blicken und stillen Momenten – und das ist auch gut so.
Auch für Gewaltscheue ist die Serie nichts. Die Brutalität ist zwar nicht gratuitous wie in manchen anderen Serien, aber sie ist präsent und teilweise sehr explizit. Die psychologische Gewalt ist dabei oft schlimmer als die physische.
Wer spielt in Peaky Blinders mit?
Cillian Murphy als Thomas „Tommy“ Shelby
Helen McCrory als Elizabeth „Polly“ Gray
Paul Anderson als Arthur Shelby Jr.
Sophie Rundle als Ada Shelby
Joe Cole als John Shelby
Finn Cole als Michael Gray
Natasha O’Keeffe als Lizzie Stark
Tom Hardy als Alfie Solomons
Annabelle Wallis als Grace Burgess
Sam Neill als Chief Inspector Chester Campbell
Adrien Brody als Luca Changretta
Sam Claflin als Oswald Mosley
Anya Taylor-Joy als Gina Gray
Aidan Gillen als Aberama Gold
Charlie Murphy als Jessie Eden
Kate Phillips als Linda Shelby
Fazit: Lohnt sich Peaky Blinders?
Nach sechs Staffeln und unzähligen Binge-Sessions kann ich sagen: Peaky Blinders hat das britische Fernsehen für immer verändert. Die Serie schafft etwas, was nur wenige Produktionen schaffen – sie erschafft eine Welt, in die man komplett eintauchen will, auch wenn diese Welt brutal und gefährlich ist.
Cillian Murphy liefert als Tommy Shelby eine der besten TV-Performances aller Zeiten ab. Seine Darstellung eines traumatisierten Kriegsheimkehrers, der zu einem der mächtigsten Männer Britanniens aufsteigt, ist nuanciert, faszinierend und herzzerreißend zugleich. Das gesamte Ensemble, besonders Helen McCrory und Tom Hardy, ergänzt sich perfekt.
Die visuelle Ästhetik der Serie ist unvergleichlich. Von der Kameraführung über die Kostüme bis hin zum anachronistischen Soundtrack – jede Entscheidung trägt zur Atmosphäre bei. Birmingham wird zu einem Charakter der Serie, düster und poetisch zugleich.
Ja, die späteren Staffeln haben ihre Schwächen, und manchmal wird Style über Substanz gestellt. Aber die Höhepunkte der Serie – und davon gibt es viele – gehören zum Besten, was das Fernsehen zu bieten hat. 9.2/10 Punkte.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Eine stilistische Offenbarung, die britisches Fernsehen revolutioniert hat - Cillian Murphys Tommy Shelby ist pure Schauspielkunst.— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu Peaky Blinders - Gangs of Birmingham
Wo kann ich Peaky Blinders - Gangs of Birmingham streamen?
Peaky Blinders - Gangs of Birmingham läuft aktuell im Abo bei Netflix und Prime Video; zum Leihen oder Kaufen bei Amazon. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Wie viele Staffeln hat Peaky Blinders - Gangs of Birmingham?
Peaky Blinders - Gangs of Birmingham umfasst 6 Staffeln mit insgesamt 36 Episoden. Produktionsstatus: Ended.
Lohnt sich Peaky Blinders - Gangs of Birmingham?
Unsere Redaktion vergibt Peaky Blinders - Gangs of Birmingham einen Watcher-Score von 9,2 von 10. Peaky Blinders ist mehr als nur eine Crime-Serie - es ist ein visuelles und emotionales Gesamtkunstwerk. Die Kombination aus historischem Setting, moderner Ästhetik und außergewöhnlichen Schauspielleistungen schafft ein einzigartiges Fernseherlebnis. Zwar verlieren die späteren Staffeln etwas an Bodenhaftung, aber die ersten vier Staffeln gehören zum Besten, was britisches Fernsehen je produziert hat. Perfekt für alle, die atmosphärische Crime-Dramas und komplexe Charakterstudien schätzen.
Für wen ist Peaky Blinders - Gangs of Birmingham geeignet?
Peaky Blinders - Gangs of Birmingham ist vor allem etwas für Drama und Krimi-Fans und alle, die herausragende Serien suchen.
FAQ zu Peaky Blinders
Wie viele Staffeln hat Peaky Blinders?
Wird es eine siebte Staffel von Peaky Blinders geben?
Wo kann ich Peaky Blinders streamen?
Basiert Peaky Blinders auf wahren Begebenheiten?
Wie lange dauert eine Folge Peaky Blinders?
Was bedeutet der Name "Peaky Blinders"?
Wer singt das Titellied von Peaky Blinders?
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2 Kommentare
Bisschen Ache auf mein Haupt.
Ich habe irgendwann mal mit Staffel 1 angefangen und es gefiel mir auch richtig gut, aber dann habe ich irgendwie den Faden verloren und bin wieder bei anderen Filmen/Serien gelandet. Ist aber auf jeden Fall auf meinem Zettel und wird auch noch nachgeholt.
Geht mir auch so. Muss da auf jeden Fall weiter machen. Scheint genial zu sein, aber auch mir kamen andere “Dinge” dazwischen.