Der Seriencheck
von TribunQuick Answer: Ist Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert sehenswert?
Kurze Antwort: JA – Absolut! TNG ist Science-Fiction vom Feinsten und für viele die beste Star Trek-Serie aller Zeiten.
Für wen geeignet: Sci-Fi-Fans, Philosophy-Liebhaber, Ensemble-Cast-Enthusiasten, Optimismus-Suchende.
Nicht geeignet für: Action-Junkies, Ungedulde (erste Staffeln brauchen Zeit), Zyniker.
Binge-Faktor: Hoch – Ich habe ganze Wochenenden in den 90ern mit TNG-Marathons verbracht, und die Serie funktioniert perfekt als Comfort-Watch.
Mein Urteil: Ein zeitloses Meisterwerk, das beweist, dass Science-Fiction mehr kann als nur unterhalten – es kann inspirieren, zum Nachdenken anregen und Hoffnung für die Zukunft der Menschheit vermitteln. Patrick Stewart allein ist schon den Preis wert.
Worum geht es in Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert?
TNG spielt 100 Jahre nach der Originalserie im 24. Jahrhundert und folgt Captain Jean-Luc Picard und seiner Crew auf der USS Enterprise NCC-1701-D bei ihrer Mission, neue Welten zu erforschen und friedliche Beziehungen zu fremden Zivilisationen aufzubauen. Die Serie kombiniert episodische Abenteuer mit tiefgreifenden philosophischen Fragen über Menschlichkeit, Ethik und unsere Rolle im Universum.
Was mich von Anfang an fasziniert hat, war die Art, wie TNG das Star Trek-Konzept weiterentwickelte. Während Kirk und seine Crew noch Pioniere in einem wilden, gefährlichen Universum waren, operiert Picards Enterprise in einer etablierteren Galaxis. Die Föderation ist gewachsen, reifer geworden – und genau das spiegelt sich in den Geschichten wider.
Die Enterprise-D ist nicht nur ein Kriegsschiff, sondern ein fliegendes Forschungszentrum und diplomatisches Vehikel. Familien leben an Bord, es gibt einen Barbershop, ein Arboretum und sogar ein Theater. Diese Vision einer positiven Zukunft, in der die Menschheit ihre grundlegenden Probleme gelöst hat und sich nun den großen Fragen des Universums widmet, war 1987 revolutionär – und ist heute aktueller denn je.
Jede Episode ist im Grunde ein kleiner philosophischer Essay, verpackt in spannende Science-Fiction-Action. Ob es um Datas Streben nach Menschlichkeit geht, Worfs Kampf zwischen klingonischen Traditionen und Sternenflotten-Idealen, oder Picards diplomatische Meisterleistungen – TNG schafft es, große Themen auf menschlicher Ebene zu erzählen.
Wie viele Staffeln hat Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert?
TNG lief von 1987 bis 1994 über sieben komplette Staffeln mit insgesamt 178 Episoden. Jede Episode hat etwa 45 Minuten Laufzeit, was bei einem kompletten Durchlauf rund 133 Stunden pures Star Trek-Vergnügen bedeutet. Die Serie wurde planmäßig nach sieben Staffeln beendet, um den Übergang zu den TNG-Kinofilmen zu ermöglichen.
Ich erinnere mich noch genau an die Wartezeiten zwischen den Staffeln in den 90ern. Keine Streaming-Dienste, keine On-Demand-Verfügbarkeit – wir mussten wirklich warten! Heute kann man die komplette Serie problemlos durchbingen, was ich ehrlich gesagt mindestens drei Mal gemacht habe.
Die Staffelstruktur zeigt eine klare Evolution: Die ersten beiden Staffeln sind experimentell und finden noch ihren Rhythmus. Gene Roddenberry hatte starken Einfluss, was zu einigen… eigenwilligen Episoden führte. Ab Staffel drei explodiert die Serie förmlich – bessere Charakterentwicklung, stärkere Storylines, und die Einführung der legendären Borg.
Staffeln vier bis sechs gelten als die goldenen Jahre von TNG. Hier entstanden Klassiker wie „The Best of Both Worlds“, „Data’s Day“ oder „The Inner Light“. Staffel sieben rundet die Serie würdig ab und bereitet den Übergang zu „Generations“ vor.
Ein interessantes Detail: TNG war eine der ersten Serien, die komplett in Dolby Surround produziert wurde. Als Audiofreak der ersten Stunde kann ich bestätigen – die Klangqualität war für damalige Verhältnisse sensationell.
Wer hat Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert erschaffen?
Gene Roddenberry, der Schöpfer des ursprünglichen Star Trek, entwickelte TNG als direkte Fortsetzung seiner optimistischen Vision der Zukunft. Nach Roddenberrys Tod 1991 übernahmen Rick Berman, Michael Piller und später Jeri Taylor die kreative Leitung. Zusammen schufen sie das, was viele als das Beste betrachten, was Star Trek je hervorgebracht hat.
Roddenberrys Einfluss auf die frühen Staffeln war… polarisierend. Sein „Roddenberry’s Box“ – eine Reihe von Regeln, die zwischenmenschliche Konflikte zwischen Hauptcharakteren verbot – machte es den Autoren schwer, spannende Geschichten zu schreiben. Erst nach seinem Tod konnten die Autoren freier arbeiten.
Rick Berman wurde zum wahren Architekten des modernen Star Trek. Unter seiner Führung entstanden nicht nur die besten TNG-Episoden, sondern auch Deep Space Nine und Voyager. Michael Piller brachte die Charakterentwicklung auf ein neues Level, während Komponist Dennis McCarthy den unverwechselbaren TNG-Sound kreierte.
Was mich immer beeindruckt hat: Die Serie schaffte es, Roddenberrys utopische Vision zu bewahren, aber gleichzeitig erwachsener und komplexer zu werden. Die Botschaft blieb dieselbe – die Menschheit kann ihre Probleme überwinden und zu den Sternen reisen – aber die Geschichten wurden nuancierter.
Wie ist die Besetzung und das Schauspiel in Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert?
Patrick Stewart als Captain Picard ist die absolute Seele der Serie – ein shakespearegeschulter Bühnenveteran, der jedem Monolog über Diplomatie dieselbe Intensität verleiht wie einem Kampf auf Leben und Tod. Der Ensemble-Cast um Jonathan Frakes (Riker), Brent Spiner (Data) und LeVar Burton (Geordi) entwickelte über sieben Staffeln eine Chemie, die bis heute unerreicht ist.
Als die Serie 1987 startete, war ich zunächst skeptisch. Ein kahlköpfiger, britischer Shakespeare-Schauspieler als Captain? Nach William Shatners Kirk? Aber bereits nach wenigen Episoden war klar: Patrick Stewart WAR Captain Picard. Seine Darstellung kombiniert intellektuelle Tiefe mit emotionaler Wärme – Picard ist der Captain, dem man folgen würde, weil er es verdient hat, nicht weil er es befiehlt.
Brent Spiner als Data ist pure Schauspielkunst. Einen emotionslosen Android zu spielen, der gleichzeitig sympathisch und faszinierend ist, grenzt an Zauberei. Seine Suche nach Menschlichkeit wurde zum emotionalen Kern der Serie, und Spiner schaffte es, aus jeder „Ich verstehe diese menschliche Emotion nicht“-Szene etwas Besonderes zu machen.
Jonathan Frakes als Commander Riker brachte den Charme und die Abenteuerlust mit, die der Serie gefehlt hätte. Sein „Riker-Manöver“ (das Über-den-Stuhl-schwingen) wurde zum Kult, aber dahinter steckte ein Schauspieler, der Führungsstärke und Loyalität verkörperte.
LeVar Burton kannte ich noch aus „Roots“, aber als Geordi La Forge bewies er, dass er auch Science-Fiction kann. Seine Freundschaft mit Data gehört zu den schönsten Beziehungen der Serie.
Michael Dorn als Worf hatte eine undankbare Aufgabe: Den „Sicherheitschef, der immer überwältigt wird“ spielen. Aber er machte aus Worf mehr als nur Muskel – einen Charakter, der zwischen zwei Welten steht und beide ehrt.
Was sind die Stärken von Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert?
TNG funktioniert auf allen Ebenen: Als philosophisches Diskussionsforum, als charaktergetriebenes Drama, als technisches Spektakel und als pure Unterhaltung. Die Serie schafft es, komplexe ethische Fragen in zugängliche Geschichten zu verpacken, ohne dabei ihre Botschaft der Hoffnung und des Fortschritts zu verlieren.
Die größte Stärke ist die Vielfältigkeit. Eine Woche kämpfst du mit den Borg um das Überleben der Menschheit, die nächste Woche diskutierst du mit Data über die Natur des Bewusstseins. TNG kann alles: Action-Adventure, Kammerspiel, Zeitreise-Thriller, Diplomatie-Drama, sogar Comedy (wer „Data’s Day“ nicht liebt, hat keine Seele).
Die Produktionswerte waren für 1987 revolutionär. Die Enterprise-D fühlte sich wie ein echtes, funktionierendes Raumschiff an. Die Brücke, das Zehn-Vorne, der Holodeck-Bereich – alles wirkte gelebt und authentisch. Die visuellen Effekte haben erstaunlich gut gealtert, besonders in der remasterten Version.
Was mich als langjährigen Fan immer wieder begeistert: Die Serie respektiert ihre Zuschauer. Sie erklärt nicht jeden Plot-Punkt dreimal, sie traut uns zu, komplexe moralische Dilemmata zu verstehen. „The Measure of a Man“ ist praktisch eine Gerichtsverhandlung über Androiden-Rechte – und es funktioniert brillant.
Die Episoden-Struktur ermöglicht es auch, dass jeder Charakter mal im Mittelpunkt steht. Geordi-zentrierte Folgen, Worf-Episoden, sogar Wesley bekommt seine Momente (auch wenn die kontrovers sind). Diese Ensemble-Arbeit machte TNG zu mehr als nur „The Picard Show“.
Und dann ist da noch die Musik. Dennis McCarthy’s Scores sind nicht nur Untermalung – sie sind emotional manipulative Meisterwerke. Der TNG-Soundtrack kann mich auch 30 Jahre später noch zum Weinen bringen.
Was sind die Schwächen von Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert?
Die ersten beiden Staffeln sind… nun ja, schwierig. Gene Roddenberrys „no conflict“-Regel führte zu sterilen Charakterinteraktionen, einige Spezialeffekte wirken heute lächerlich, und Wesley Crusher war für viele Fans der personifizierte Alptraum. Außerdem hat die Serie gelegentlich ihre eigenen philosophischen Ambitionen überschätzt.
Seien wir ehrlich: Wer TNG zum ersten Mal schaut, wird von den ersten 48 Episoden nicht begeistert sein. „The Child“ ist bizarre Body-Horror, „Code of Honor“ ist… problematisch in seiner Darstellung afrikanischer Kulturen, und „Shades of Gray“ ist praktisch ein Clip-Show. Ich empfehle Neulingen immer, direkt bei Staffel drei zu starten.
Wesley Crusher bleibt ein Streitthema. Wil Wheaton ist ein talentierter Schauspieler, aber der Charakter war einfach zu perfekt, zu klug, zu… alles. Die Idee eines Wunderkinds, das die erfahrene Sternenflotten-Crew regelmäßig rettet, funktionierte nicht. Selbst Wheaton hat sich später dafür entschuldigt.
Manchmal wird TNG zu philosophisch für sein eigenes Gut. „The Child“ will über Mutterschaft sprechen, wird aber zum Alien-Body-Horror-Trip. „Justice“ will über Rechtssysteme diskutieren, wird aber zur Fashion-Show mit nachdenklichen Aliens.
Die „Planet der Woche“-Struktur führt auch dazu, dass viele potenziell faszinierende Kulturen nur oberflächlich behandelt werden. Nach 45 Minuten ist alles gelöst, alle sind glücklich, und wir sehen diese Aliens nie wieder.
Technisch gesehen: Einige Matte-Painting-Hintergründe der frühen Staffeln sind heute schmerzhaft offensichtlich, und die Computer-Interfaces sehen aus wie Windows 3.1 mit Star Trek-Skin.
Für wen ist Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert geeignet?
TNG ist perfekt für alle, die intelligente Science-Fiction schätzen, die mehr will als nur Laserschwerter und Explosionen. Wenn du dich für Philosophie, Ethik, Diplomatie und die großen Fragen der Menschheit interessierst, verpackt in spannende Weltraum-Abenteuer, dann ist TNG genau richtig für dich.
Science-Fiction-Fans sind die offensichtliche Zielgruppe, aber TNG geht darüber hinaus. Die Serie spricht Menschen an, die an eine bessere Zukunft glauben, die Optimismus über Zynismus stellen. In unserer heutigen Zeit wirkt diese Vision manchmal naiv, aber genau deshalb brauchen wir sie.
Ensemble-Cast-Liebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Die Dynamik zwischen Picard, Riker, Data, Geordi, Worf, Troi und Crusher entwickelt sich über sieben Staffeln zu etwas Wunderschönem. Es ist wie eine Space-Familie, der man gerne beitritt.
Philosophie-Interessierte finden in TNG einen wahren Schatz. Fragen über künstliche Intelligenz, Bewusstsein, kulturelle Relativität, Militärethik – alles wird diskutiert. „The Measure of a Man“ ist praktisch ein Philosophie-Seminar über Androiden-Rechte.
Aber Vorsicht: Wer non-stop Action erwartet, wird enttäuscht. TNG ist „talk-y“, manchmal sehr „talk-y“. Ganze Episoden bestehen aus Diskussionen und Verhandlungen. Wenn dich das langweilt, ist TNG nichts für dich.
Auch Zyniker haben es schwer mit TNG. Die Serie glaubt unerschütterlich an die Verbesserung der Menschheit, an friedliche Lösungen, an Diplomatie über Gewalt. Wer das für naiv hält, wird ständig frustriert sein.
Wer spielt in Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert mit?
- Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard (deutsche Stimme: Rolf Schult)
- Jonathan Frakes als Commander William Thomas Riker (deutsche Stimme: Detlef Bierstedt)
- Brent Spiner als Lt. Commander Data (deutsche Stimme: Ernst Meincke)
- LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge (deutsche Stimme: Charles Rettinghaus)
- Michael Dorn als Lt. Worf (deutsche Stimme: Jürgen Kluckert)
- Gates McFadden als Dr. Beverly Crusher (deutsche Stimme: Karin Buchholz)
- Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi (deutsche Stimme: Tanja Geke)
- Wil Wheaton als Wesley Crusher (deutsche Stimme: Sven Plate)
- Whoopi Goldberg als Guinan (deutsche Stimme: Marianne Groß)
- John de Lancie als Q (deutsche Stimme: Frank Glaubrecht)
- Denise Crosby als Lt. Tasha Yar (Staffel 1, deutsche Stimme: Gundi Eberhard)
- Diana Muldaur als Dr. Katherine Pulaski (Staffel 2, deutsche Stimme: Eva-Maria Werth)
Fazit: Lohnt sich Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert?
Nach über drei Jahrzehnten und unzähligen Wiederholungen kann ich mit Gewissheit sagen: TNG ist nicht nur sehenswert – es ist essentiell für jeden, der Science-Fiction liebt oder verstehen will. Die Serie hat das Genre geprägt wie wenige andere und ihre Botschaft der Hoffnung ist heute aktueller denn je.
Ja, die ersten beiden Staffeln sind holprig. Ja, Wesley Crusher nervt. Und ja, manchmal wird die Serie zu philosophisch für ihr eigenes Gut. Aber was TNG in seinen Sternstunden leistet – und davon gibt es viele – ist pure Fernsehmagie.
Patrick Stewart allein ist schon den Preis der Eintrittskarte wert, aber der Rest des Casts, die durchdachten Geschichten und die optimistische Vision einer besseren Zukunft machen TNG zu einem zeitlosen Klassiker. Wer bereit ist, sich auf 178 Episoden voller Philosophie, Abenteuer und Menschlichkeit einzulassen, wird reich belohnt.
In einer Zeit voller dystopischer Science-Fiction-Geschichten brauchen wir TNG mehr denn je. Eine Serie, die daran glaubt, dass die Menschheit ihre Probleme lösen und zu den Sternen reisen kann – das ist nicht nur Entertainment, das ist Inspiration. 9.2/10 Punkte.
Bewertung
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
TNG ist nicht nur die beste Star Trek-Serie - es ist Science-Fiction-Fernsehen in Perfektion, das auch 30 Jahre später noch inspiriert und zum Nachdenken anregt.— aus der Wertung von Tribun
Wer streamt Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert?
Verfügbarkeit DEStand 15.08.2026: Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert läuft im Abo bei Paramount+, Sky und Discovery+ – mit deutscher Synchronfassung.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 15.08.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert
Wo kann ich Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert streamen?
Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert läuft aktuell im Abo bei Paramount+, Sky, Discovery+, WOW und Apple TV+; zum Leihen oder Kaufen bei Amazon. Stand August 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Wie viele Staffeln hat Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert?
Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert umfasst 7 Staffeln mit insgesamt 176 Episoden. Produktionsstatus: Ended.
Lohnt sich Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert?
Unsere Redaktion vergibt Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert einen Watcher-Score von 9,2 von 10. Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert ist ein Meisterwerk des Science-Fiction-Fernsehens. Patrick Stewarts ikonische Performance als Captain Picard, kombiniert mit einem brillanten Ensemble-Cast und philosophisch anspruchsvollen Geschichten, macht TNG zu einem zeitlosen Klassiker. Ja, die ersten beiden Staffeln schwächeln, aber was danach kommt, ist pure Magie. Die Serie schafft es, große Themen auf menschlicher Ebene zu erzählen und dabei nie ihre optimistische Vision zu verlieren. Für Sci-Fi-Fans ein absolutes Muss, für alle anderen eine wunderbare Einführung in intelligentes Genre-
Für wen ist Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert geeignet?
Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert ist vor allem etwas für Sci-Fi & Fantasy und Action & Adventure-Fans und alle, die herausragende Serien suchen.
FAQ zu Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert
Wie viele Staffeln und Episoden hat TNG?
Muss ich die Original-Serie gesehen haben, um TNG zu verstehen?
Wo kann ich Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert streamen?
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