Wer streamt How to Get Away with Murder?
Verfügbarkeit DEStand 22.07.2026: How to Get Away with Murder läuft im Abo bei Prime Video und Disney+ – mit deutscher Synchronfassung.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 22.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Staffeln & Folgen
aus der WatchGuide-DatenbankS1Staffel 1· 15 Folgen · ab Sep. 2014▾
S2Staffel 2· 15 Folgen · ab Sep. 2015▾
S3Staffel 3· 15 Folgen · ab Sep. 2016▾
S4Staffel 4· 15 Folgen · ab Sep. 2017▾
S5Staffel 5· 15 Folgen · ab Sep. 2018▾
S6Staffel 6· 15 Folgen · ab Sep. 2019▾
Der Seriencheck
von TribunQuick Answer: Ist How to Get Away with Murder sehenswert?
Kurze Antwort: JA – Eine der besten Krimi-Drama-Serien der 2010er mit Viola Davis in der Performance ihres Lebens und Twists, die einen regelmäßig vom Sofa hauen.
Für wen geeignet: Fans von komplexen Thrillern, Shonda Rhimes-Universum-Liebhaber, Binge-Watcher die gerne miträtseln, Menschen die starke weibliche Protagonisten schätzen.
Nicht geeignet für: Leute die einfache Geschichten bevorzugen, Zuschauer die sich an Gewalt und düsteren Themen stören, alle die keine verschachtelten Zeitebenen mögen.
Binge-Faktor: Extrem hoch – Die Cliffhanger sind so gemein, dass man unmöglich aufhören kann. Ich hab ganze Wochenenden vor Netflix verbracht.
Mein Urteil: Viola Davis allein rechtfertigt jeden Cent der Netflix-Gebühr. Die Serie hat zwar gegen Ende etwas an Dampf verloren, aber die ersten vier Staffeln sind absolut genial. Ein Muss für jeden Krimi-Fan.
Worum geht es in How to Get Away with Murder?
How to Get Away with Murder folgt Annalise Keating, einer brillanten aber selbstzerstörerischen Strafrechts-Professorin, die mit fünf ihrer talentiertesten Studenten eine Anwaltskanzlei betreibt. Was als universitärer Unterricht beginnt, entwickelt sich schnell zu einem tödlichen Spiel aus Mord, Betrug und Vertuschung, das alle Beteiligten tiefer in einen Sumpf aus Lügen und Gewalt zieht.
Die Serie beginnt scheinbar harmlos an der prestigeträchtigen Middleton University in Philadelphia. Annalise Keating, gespielt von der phänomenalen Viola Davis, unterrichtet ihre berüchtigte Klasse „How to Get Away with Murder“ – ein Kurs über Strafrecht, der seinen Namen mehr als verdient. Sie wählt fünf ihrer besten Studenten aus: den rätselhaften Wes Gibbins, den arroganten Connor Walsh, die ehrgeizige Michaela Pratt, den privilegierten Asher Millstone und die geheimnisvolle Laurel Castillo.
Was ich damals nicht ahnte, als ich die Serie zum ersten Mal schaute, war, dass diese scheinbar normale Ausgangssituation nur die Ruhe vor dem perfekten Sturm war. Schon in der ersten Episode wird klar: Hier geht es nicht um theoretische Rechtsfälle, sondern um knallharte Realität. Die Studenten und Annalise werden in einen Mordfall verwickelt, der ihr aller Leben für immer verändern wird.
Die geniale Idee der Serie liegt in ihrer Erzählstruktur. Jede Staffel ist wie ein Puzzle aufgebaut, bei dem die Zuschauer über Flashbacks und Zeitsprünge nach und nach die Wahrheit zusammensetzen müssen. Wer ist das Opfer? Wer der Täter? Und vor allem: Wer wird als nächstes sterben? Diese Fragen haben mich über Jahre hinweg beschäftigt und regelmäßig um den Schlaf gebracht.
Das Besondere an „How to Get Away with Murder“ ist, dass es nicht nur ein Krimi ist, sondern auch eine tiefgreifende Charakterstudie. Jede Figur trägt ihre eigenen Geheimnisse mit sich herum, hat ihre eigenen Motivationen und dunklen Seiten. Annalise selbst ist dabei die komplexeste Figur – eine Frau, die zwischen brillanter Anwältin und selbstzerstörerischer Alkoholikerin schwankt, zwischen Beschützerin und Manipulatorin.
Wie viele Staffeln hat How to Get Away with Murder?
How to Get Away with Murder hat insgesamt sechs Staffeln mit 90 Episoden, die von September 2014 bis Mai 2020 auf ABC ausgestrahlt wurden. Jede Episode dauert etwa 43 Minuten, und die Serie ist vollständig abgeschlossen – es wird keine weiteren Staffeln geben.
Die Staffelaufteilung ist interessant und folgt einem klaren Muster. Jede Staffel konzentriert sich auf einen großen Mordfall, der über die gesamte Saison aufgeklärt wird, während gleichzeitig die übergeordnete Geschichte um Annalise und ihre Studenten weitererzählt wird.
Staffel 1 (15 Episoden) etabliert das Grundgerüst: Der Mord an Lila Stangard und die Verwicklungen um Annalises Ehemann Sam. Diese erste Staffel ist meiner Meinung nach immer noch die stärkste – sie hatte diese perfekte Balance aus Spannung, Charakterentwicklung und schockierenden Wendungen.
Staffel 2 (15 Episoden) führt den Hapstall-Fall ein und vertieft Annalises Hintergrundgeschichte. Hier beginnt die Serie, ihre mythologischen Elemente zu entwickeln und die Vergangenheit der Charaktere stärker zu beleuchten.
Staffel 3 (15 Episoden) bringt uns Wes‘ tragisches Ende – einen Moment, der mich damals wirklich geschockt hat. Alfred Enoch war so ein wichtiger Teil der Serienchemie, dass sein Verlust wirklich spürbar war.
Staffel 4 (15 Episoden) war für mich persönlich die schwächste. Nach Wes‘ Tod fühlte sich die Serie etwas orientierungslos an, auch wenn sie mit der Castillo-Verschwörung interessante neue Wege ging.
Staffel 5 (15 Episoden) brachte frischen Wind mit neuen Studenten und dem Gabriel Maddox-Mysterium. Die Serie fand wieder zu alter Stärke zurück.
Staffel 6 (15 Episoden) bildete den Abschluss und band alle losen Enden zusammen. Das Finale war emotional intensiv und gab Annalises Geschichte einen würdigen Abschluss.
Wer hat How to Get Away with Murder erschaffen?
How to Get Away with Murder wurde von Peter Nowalk erschaffen und von der legendären Shonda Rhimes produziert. Nowalk, der zuvor als Autor für Serien wie „Grey’s Anatomy“ und „Scandal“ gearbeitet hatte, entwickelte das Konzept speziell für das Shonda-Land-Universum bei ABC.
Peter Nowalk ist ein absoluter Meister im Erschaffen komplexer Charaktere und verschachtelter Handlungsstränge. Seine Arbeit bei „Grey’s Anatomy“ hat ihn perfekt darauf vorbereitet, eine Serie zu schaffen, die medizinische Drama-Intensität mit Krimi-Spannung verbindet. Bei „How to Get Away with Murder“ bewies er, dass er nicht nur medizinische Notfälle dramatisch inszenieren kann, sondern auch rechtliche.
Shonda Rhimes‘ Einfluss ist überall in der Serie spürbar. Die schnellen Dialoge, die komplexen weiblichen Charaktere, die Diversität im Cast – das alles trägt ihre Handschrift. Was ich besonders schätze, ist wie sie und Nowalk eine afroamerikanische Protagonistin geschaffen haben, die nicht nur token representation ist, sondern eine vollständig ausgearbeitete, flawed aber sympathische Figur.
Die Produktion lag bei Shondaland und ABC Studios, was der Serie die nötigen Ressourcen gab, um hochwertig produziert zu werden. Die Zusammenarbeit zwischen Nowalk als Showrunner und Rhimes als Executive Producer funktionierte perfekt – sie ergänzten sich in ihren Stärken und schufen zusammen etwas wirklich Besonderes.
Betsy Beers, eine weitere langjährige Shonda-Rhimes-Collaborateurin, war ebenfalls als Executive Producer beteiligt und brachte ihre Erfahrung aus „Grey’s Anatomy“ und „Scandal“ mit ein. Diese bewährte Dreierkombi sorgte dafür, dass die Serie von Anfang an professionell und zielgerichtet produziert wurde.
Besetzung & Schauspiel in How to Get Away with Murder
Viola Davis liefert in „How to Get Away with Murder“ eine der besten Fernsehperformances aller Zeiten ab. Als erste afroamerikanische Frau gewann sie den Emmy für die beste Hauptdarstellerin in einer Drama-Serie, und diese Auszeichnung war mehr als verdient. Unterstützt wird sie von einem hervorragenden Ensemble-Cast, der jede einzelne Rolle zum Leben erweckt.
Viola Davis als Annalise Keating ist schlichtweg phenomenal. Sie schafft es, eine Figur zu verkörpern, die gleichzeitig bewundernswert und abstoßend, verletzlich und mächtig, liebevoll und manipulativ ist. Ihre berühmte Perücken-Szene in der ersten Staffel, wo sie sich vor Connor komplett entblößt – sowohl physisch als auch emotional – ist einer der kraftvollsten Momente, die ich je im Fernsehen gesehen habe. Davis bringt eine Rohheit und Authentizität in die Rolle, die man selten sieht.
Alfred Enoch als Wes Gibbins war das Herz der Serie in den ersten drei Staffeln. Seine naive Unschuld bildete den perfekten Kontrast zu Annalises zynischer Weltanschauung. Sein Verlust in Staffel 3 war nicht nur für die Charaktere, sondern auch für uns Zuschauer schmerzhaft spürbar.
Jack Falahee als Connor Walsh brillierte als der arrogante aber letztendlich verletzliche Student. Seine Beziehung zu Oliver (Conrad Ricamora) gehörte zu den authentischsten LGBTQ+-Darstellungen im Fernsehen. Falahee schaffte es, Connor von einem unsympathischen Arschloch zu einem komplexen, liebenswerten Charakter zu entwickeln.
Aja Naomi King als Michaela Pratt verkörperte perfekt die ehrgeizige Jurastudentin, die zwischen ihren moralischen Prinzipien und ihrem Überlebenswillen hin- und hergerissen ist. King brachte sowohl Stärke als auch Verletzlichkeit in die Rolle.
Karla Souza als Laurel Castillo entwickelte sich von einer eher zurückhaltenden Nebenrolle zu einer der zentralen Figuren der späteren Staffeln. Ihre Familiengeschichte mit den mächtigen Castillos brachte internationale Intrigen in die Serie.
Charlie Weber als Frank Delfino war der perfekte moralisch ambivalente Muscle der Serie. Weber schaffte es, Frank sowohl bedrohlich als auch sympathisch zu machen – ein schwieriger Balanceakt.
Die Chemie zwischen den Darstellern ist außergewöhnlich. Man spürt wirklich, dass diese Menschen zusammengehören, auch wenn ihre Beziehungen kompliziert und oft toxisch sind. Das ist auch ein Verdienst der Autoren, die jeder Figur genug Raum geben, sich zu entwickeln.
Stärken der Serie
Die größte Stärke von „How to Get Away with Murder“ liegt in seiner innovativen Erzählstruktur und Viola Davis‘ außergewöhnlicher Performance. Die Serie revolutionierte das Krimi-Genre durch ihre komplexe Zeitebenen-Erzählung und ihre kompromisslose Darstellung einer afroamerikanischen Protagonistin in einer Machtposition.
Die Erzählstruktur ist einfach genial. Jede Staffel beginnt mit einem Ereignis in der Zukunft – meist einem Mord oder einer Katastrophe – und arbeitet sich dann durch Flashbacks und Zeitsprünge zur Auflösung vor. Das klingt vielleicht verwirrend, aber es funktioniert perfekt. Als Zuschauer wird man zum Detektiv und muss die Puzzleteile selbst zusammensetzen. Ich erinnere mich noch, wie ich nach jeder Episode Theorien entwickelt und im Internet diskutiert habe.
Die Charakterentwicklung ist außergewöhnlich. Jede Figur durchläuft über die sechs Staffeln eine glaubwürdige Entwicklung. Connor entwickelt sich vom selbstsüchtigen Arschloch zum loyalen Freund, Michaela von der oberflächlichen Prinzessin zur kämpferischen Anwältin, und Annalise… nun, Annalise bleibt Annalise, aber wir verstehen sie immer besser.
Die Diversität der Serie war 2014 revolutionär und ist auch heute noch beeindruckend. Eine afroamerikanische Hauptfigur, authentische LGBTQ+-Darstellung, Latino-Charaktere die mehr sind als Stereotypen – „How to Get Away with Murder“ setzte Standards, denen andere Serien heute noch folgen.
Die rechtlichen Aspekte der Serie sind überraschend gut recherchiert. Auch wenn die Fälle überdramatisiert sind, basieren die juristischen Verfahren auf echten Gesetzen und Prozeduren. Das verleiht der Serie eine Glaubwürdigkeit, die viele andere Rechts-Dramen vermissen lassen.
Die emotionale Tiefe der Serie ist bemerkenswert. Es geht nicht nur um Morde und Intrigen, sondern auch um Liebe, Familie, Trauma und Heilung. Die Serie scheut sich nicht, schwierige Themen wie häusliche Gewalt, Sucht und Rassismus anzugehen.
Schwächen der Serie
Trotz aller Brillanz hat „How to Get Away with Murder“ auch ihre Schwächen. Die größten Probleme sind die zunehmende Unglaubwürdigkeit der Handlung in späteren Staffeln, einige inkonsistente Charakterentscheidungen und eine gewisse Erschöpfung des zentralen Konzepts gegen Ende der Laufzeit.
Mein größter Kritikpunkt ist, dass die Serie im Laufe der Zeit immer unglaubwürdiger wurde. In den ersten Staffeln konnte man noch glauben, dass eine Gruppe von Jurastudenten und ihre Professorin in solche Situationen geraten könnten. Aber irgendwann wird es absurd – diese Leute sind in mehr Morde verwickelt als manche Serienkiller. Nach der dritten Leiche fragt man sich: Warum rennen sie nicht alle zum FBI?
Die Staffel 4 war besonders schwach nach Wes‘ Tod. Die Serie brauchte Zeit, um ihre neue Richtung zu finden, und einige Entscheidungen fühlten sich wie Verlegenheitslösungen an. Gabriel Maddox als Ersatz für Wes funktionierte nie wirklich, auch wenn Rome Flynn sein Bestes gab.
Manchmal übertreibt die Serie mit ihren Twists. Es fühlt sich an, als ob die Autoren versucht hätten, jede Episode mit einem Schock-Moment zu beenden, auch wenn das der Geschichte nicht immer gutgetan hat. Manche Wendungen wirkten forced und unorganisch.
Die romantischen Subplot waren nicht immer überzeugend. Während Connor und Oliver funktionierte, fühlten sich andere Beziehungen oft wie Zeitfüller an. Annalises On-Off-Beziehung mit Nate wurde besonders in späteren Staffeln ermüdend.
Ein weiteres Problem war die zunehmende Isolation der Hauptcharaktere von der normalen Welt. In den ersten Staffeln hatte man noch das Gefühl, dass diese Menschen ein Leben außerhalb ihrer kriminellen Aktivitäten haben. Später wurde alles nur noch um die nächste Verschwörung und den nächsten Mord konstruiert.
Für wen ist How to Get Away with Murder geeignet?
How to Get Away with Murder ist perfekt für Zuschauer, die komplexe, charaktergetriebene Thriller lieben und keine Angst vor moralisch ambivalenten Protagonisten haben. Die Serie richtet sich an erwachsene Zuschauer, die bereit sind, sich auf eine emotional intensive und manchmal verstörende Reise einzulassen.
Fans des Shonda-Rhimes-Universums werden die Serie lieben. Wenn ihr „Grey’s Anatomy“, „Scandal“ oder „Bridgerton“ mögt, ist „How to Get Away with Murder“ ein Muss. Die typischen Shondaland-Elemente sind alle da: schnelle Dialoge, komplexe Charaktere, emotionale Höhen und Tiefen und jede Menge Drama.
Krimi-Fans, die gerne miträtseln, kommen voll auf ihre Kosten. Die puzzle-artige Struktur jeder Staffel macht die Serie zu einem interaktiven Erlebnis. Ich hab stundenlang im Internet Theorien gelesen und diskutiert – das ist ein großer Teil des Spaßes.
Zuschauer, die starke weibliche Protagonisten schätzen, werden Annalise Keating lieben. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern eine flawed, komplexe Frau in einer Machtposition – etwas, was im Fernsehen immer noch zu selten ist.
Binge-Watcher aufgepasst: Diese Serie ist wie eine Droge. Die Cliffhanger sind so gemein, dass ihr nicht aufhören könnt. Plant genug Zeit ein, weil ihr definitiv mehrere Episoden hintereinander schauen werdet.
Nicht geeignet ist die Serie für Zuschauer, die sich an Gewalt stören oder einfache, geradlinige Geschichten bevorzugen. Die moralische Ambiguität der Charaktere kann verstörend sein – hier gibt es keine klassischen Helden und Bösewichte.
Auch Menschen, die keine komplexen Erzählstrukturen mögen, sollten die Finger davon lassen. Die Zeitsprünge und multiple Handlungsstränge erfordern eure volle Aufmerksamkeit. Das ist nichts für nebenbei.
Wer spielt in How to Get Away with Murder mit?
Hauptcast:
- Viola Davis als Annalise Keating
- Billy Brown als Nate Lahey
- Alfred Enoch als Wes Gibbins (Staffeln 1-3)
- Jack Falahee als Connor Walsh
- Aja Naomi King als Michaela Pratt
- Matt McGorry als Asher Millstone
- Karla Souza als Laurel Castillo
- Charlie Weber als Frank Delfino
- Liza Weil als Bonnie Winterbottom
Wiederkehrende Rollen:
- Conrad Ricamora als Oliver Hampton
- Tom Verica als Sam Keating
- Famke Janssen als Eve Rothlo
- Rome Flynn als Gabriel Maddox (Staffeln 4-6)
- Timothy Hutton als Emmett Crawford (Staffel 4)
- Amirah Vann als Tegan Price (Staffeln 4-6)
Fazit: Lohnt sich How to Get Away with Murder?
Nach sechs Staffeln und unzähligen durchgemachten Nächten kann ich sagen: Ja, „How to Get Away with Murder“ lohnt sich definitiv, trotz aller Schwächen. Die Serie war ein Gamechanger für das Fernsehen und hat Standards gesetzt, denen andere Produktionen heute noch folgen.
Viola Davis allein rechtfertigt jeden Streaming-Dollar, den ihr dafür ausgebt. Ihre Darstellung von Annalise Keating ist schlichtweg legendär – eine komplexe, flawed Protagonistin, wie es sie vor 2014 im Mainstream-Fernsehen nicht gab. Die ersten drei Staffeln gehören zu den besten Krimi-Dramen, die je produziert wurden.
Klar, die Serie verliert in späteren Staffeln etwas an Dampf und wird zunehmend unglaubwürdig. Aber das ist ein Problem, das viele Langzeit-Serien haben. Die emotionalen Höhepunkte, die schockierenden Twists und die revolutionäre Darstellung von Diversität machen diese Schwächen mehr als wett.
Wenn ihr bereit seid, euch auf eine emotionale Achterbahn einzulassen und keine Angst vor moralisch ambivalenten Charakteren habt, dann startet sofort mit der ersten Episode. Aber warnt eure Familie vor – ihr werdet die nächsten Wochen nicht viel von euch hören lassen. 8.7/10 Punkte.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Viola Davis allein rechtfertigt jeden Cent - eine revolutionäre Serie mit Schwächen, aber unvergesslichen Momenten.— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu How to Get Away with Murder
Wo kann ich How to Get Away with Murder streamen?
How to Get Away with Murder läuft aktuell im Abo bei Prime Video und Disney+; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, maxdome, MagentaTV, Videoload und freenet Video. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Wie viele Staffeln hat How to Get Away with Murder?
How to Get Away with Murder umfasst 6 Staffeln mit insgesamt 90 Episoden. Produktionsstatus: Ended.
Lohnt sich How to Get Away with Murder?
Unsere Redaktion vergibt How to Get Away with Murder einen Watcher-Score von 8,7 von 10. How to Get Away with Murder ist eine Serie mit zwei Gesichtern. Die ersten drei Staffeln sind brillantes Fernsehen mit innovativer Erzählstruktur und phänomenalen Schauspielleistungen, besonders von Viola Davis. Die späteren Staffeln verlieren etwas an Glaubwürdigkeit und Fokus, bleiben aber dank der starken Charaktere sehenswert. Die Serie revolutionierte das Krimi-Genre und setzte neue Standards für Diversität im Fernsehen. Für Fans komplexer Thriller und des Shonda-Rhimes-Universums ist sie ein absolutes Muss.
Für wen ist How to Get Away with Murder geeignet?
How to Get Away with Murder ist vor allem etwas für Krimi und Drama-Fans und alle, die herausragende Serien suchen.
Worum geht es in How to Get Away with Murder?
Annalise Keating ist eine brilliante, charismatische und fesselnde Professorin, die den Kurs „How to Get Away with Murder“ anbietet. Doch die Studenten wissen zu Beginn nicht, dass sie das Erlernte schon bald in der Realität anwenden müssen …
Besetzung
FAQ zu How to Get Away with Murder
Wie viele Staffeln hat How to Get Away with Murder?
Wird es eine siebte Staffel geben?
Wo kann ich How to Get Away with Murder streamen?
Ist How to Get Away with Murder für Jugendliche geeignet?
Muss man die Episoden in der richtigen Reihenfolge schauen?
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