Poster zum Film Argylle (2024)

Argylle (2024)

🎬 Film 138 Min. ActionAbenteuer
⚡ Kurz gesagt

NUR FÜR VAUGHN-FANS! Watcher-Score 7,5/10.

⚖️ Zum Urteil 📺 Wer streamt's? ▶ Trailer
📺

Wer streamt Argylle?

Verfügbarkeit DE

Stand 26.07.2026: Argylle läuft im Abo bei Apple TV+ – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 3,99 €.

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 26.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

✍️

Die Kritik

von Tribun
Als ich im Februar 2024 ins Kino ging, um mir Matthew Vaughns neuesten Streich anzuschauen, dachte ich: „Na, das wird bestimmt wieder so ein stylischer Knaller wie Kingsman.“ Falsch gedacht. Argylle entpuppte sich als wilde Fahrt zwischen brillanten Eingebungen und kompletter Selbstüberschätzung – ein Film, der nicht weiß, ob er Parodie oder Ernst sein will. Sam Rockwell rettet, was zu retten ist, während Henry Cavill trotz Marketing-Versprechen praktisch unsichtbar bleibt.

Quick Answer: Ist Argylle sehenswert?

Kurze Antwort: JA, aber nur mit Abstrichen – ein überdrehter Agententhriller mit Höhen und Tiefen.

Für wen geeignet: Matthew Vaughn-Fans, Sam Rockwell-Liebhaber, Freunde von Meta-Humor und überstilisierten Actionkomödien.

Nicht geeignet für: Puristen klassischer Spionagefilme, alle die Henry Cavill als Hauptdarsteller erwarten, Zuschauer mit geringer CGI-Toleranz.

Mein Urteil: Vaughn versucht seine eigene Kingsman-Formel zu kopieren, schießt aber über das Ziel hinaus. Trotzdem macht Rockwell den Film sehenswert. 7.2/10 Punkte.

Worum geht es in Argylle?

Elly Conway ist Schriftstellerin und lebt ein ruhiges Leben mit ihrer Katze Alfie, bis ihre fiktiven Spionageromane plötzlich zur blutigen Realität werden. Als echte Agenten sie verfolgen, muss sie mit dem struppigen Spion Aidan Wilde um ihr Leben kämpfen – doch nichts ist wie es scheint.

Die Geschichte beginnt harmlos: Elly Conway (Bryce Dallas Howard) tippt gemütlich an ihrem Computer ihre Bestseller-Romane über den eleganten Superagenten Argylle. Ihre Bücher sind erfolgreich, auch wenn die Plots ziemlich vorhersagbar sind und Argylles Haarschnitt fragwürdig aussieht. Ich musste schon in den ersten Minuten schmunzeln – die Selbstironie funktioniert hier tatsächlich.

Dann dreht der Film komplett auf: Im Zug zu ihren Eltern taucht plötzlich Aidan Wilde (Sam Rockwell) auf und rettet Elly vor einer Gruppe Killern. Wie sich herausstellt, spiegeln ihre Romane die realen Operationen einer Geheimorganisation wider. Director Ritter (Bryan Cranston) von der mysteriösen „Division“ will sie unbedingt in die Finger bekommen.

Was folgt, ist eine Odyssee durch verschiedene Länder, begleitet von Ellys Katze im Rucksack und Aidans ständigem Niesen wegen seiner Katzenallergie. Die Grenzen zwischen Ellys Romanwelt und der Realität verschwimmen zusehends – Henry Cavills perfekt frisierter Argylle taucht immer wieder als Ellys Fantasie-Version der Ereignisse auf.

Wie ist Matthew Vaughns Regie in Argylle?

Vaughn liefert seinen typisch überstilisierten Stil ab, übertreibt diesmal aber maßlos. Die bunten Actionsequenzen sind choreografiert wie Tanzeinlagen, wirken aber weniger innovativ als noch bei Kingsman. Die Kameraführung ist handwerklich solide, kann die schwachen CGI-Effekte jedoch nicht kaschieren.

Matthew Vaughn bleibt seinem Markenzeichen treu: knallige Farben, überdrehte Action, Popmusik-untermalt. Die finale Actionsequenz mit Sprühfarben-Schlacht ist so übertrieben, dass ich nur den Kopf schütteln konnte. Bei Kingsman wirkte das noch frisch und subversiv, hier fühlt es sich abgenutzt an.

Besonders ärgerlich: Vaughn verlässt sich zu sehr auf digitale Effekte. Die CGI-Katze Alfie sieht in vielen Szenen aus wie aus einem Videospiel der 2000er Jahre. Bei einem Budget von 200 Millionen Dollar hätte ich mehr erwartet. George Richmonds Kameraarbeit ist zwar professionell, kann aber diese technischen Schwächen nicht überspielen.

Positiv ist die Meta-Ebene zwischen Fiktion und Realität. Wenn Elly ihre Romanfiguren vor sich sieht, entstehen durchaus clevere Momente. Vaughn nutzt innovative Morphing-Techniken, um diese Übergänge zu visualisieren – leider wieder mit zu viel CGI-Aufwand.

Wie schlagen sich die Schauspieler in Argylle?

Sam Rockwell trägt den Film mit seiner anarchischen Energie und seinem trockenen Humor. Bryce Dallas Howard überzeugt als überforderte Protagonistin, während Henry Cavill trotz Starbesetzung nur fünf Minuten Bildschirmzeit bekommt. Bryan Cranston und Catherine O’Hara liefern solide Nebenrollen ab.

Sam Rockwell ist der absolute Lichtblick des Films. Sein Aidan Wilde ist das komplette Gegenteil des durchgestylten Buchcharakters Argylle – struppig, katzenallergisch und mit herrlich trockenem Humor. Rockwell schafft es, selbst die schwächsten Szenen zu retten. Seine Chemie mit Bryce Dallas Howard funktioniert überraschend gut.

Howard spielt die anfangs überforderte Elly Conway glaubwürdig. Ihre Wandlung von der scheuen Schriftstellerin zur Actionheldin ist nachvollziehbar inszeniert. Besonders die Szenen mit ihrer Katze im Rucksack haben mich amüsiert – das Running Gag mit Aidans Allergie sorgt für die wenigen wirklich komischen Momente.

Henry Cavill wurde als Hauptdarsteller beworben, taucht aber hauptsächlich in Ellys Fantasien auf. Das ist fast schon Betrug am Publikum. Wenn er auf der Leinwand ist, zeigt er jedoch, warum er für James Bond im Gespräch war – elegant, charismatisch, perfekt frisiert.

Bryan Cranston gibt einen soliden Bösewicht ab, auch wenn die Rolle unter seinen Möglichkeiten bleibt. Catherine O’Hara als überfürsorgliche Mutter bringt ihre gewohnte komödiantische Brillanz mit, hat aber leider zu wenig Bildschirmzeit.

Wie sind Kamera und Bildsprache in Argylle gestaltet?

George Richmonds Kameraarbeit ist handwerklich kompetent und nutzt Vaughns typische dynamische Bewegungen. Die Bildsprache schwankt zwischen stylischen Hochglanz-Momenten und billig wirkenden CGI-Sequenzen. Die Farbpalette ist bewusst übersättigt, passt aber zum Comic-artigen Stil des Films.

Richmond, der bereits bei beiden Kingsman-Filmen die Kamera führte, kennt Vaughns Stil in- und auswendig. Die Actionsequenzen sind flüssig choreografiert, auch wenn sie nicht an die Kirchen-Szene aus dem ersten Kingsman heranreichen. Die Kameraführung ist präzise, besonders bei den Kampfszenen.

Problematisch wird es bei den digitalen Effekten. Die Übergänge zwischen Ellys Realität und ihren Romanfantasien sind visuell interessant konzipiert, leiden aber unter der übermäßigen CGI-Nutzung. Besonders die digitale Katze Alfie wirkt oft künstlich und reißt mich aus der Geschichte heraus.

Die Farbpalette ist knallig und bewusst übertrieben – typisch Vaughn. In den Actionszenen dominieren Neonfarben und bunte Rauchschwaden. Das passt zum Comic-artigen Stil, wird aber manchmal zu viel des Guten.

Wie ist Musik und Sound in Argylle umgesetzt?

Lorne Balfes Filmmusik ist einer der wenigen durchweg positiven Aspekte. Er schafft die richtige Balance zwischen Spionage-Thriller und Comedy-Elementen. Besonders clever ist die Verwendung des Beatles-Songs „Now and Then“ als wiederkehrendes Leitmotiv. Der Sound-Mix ist professionell, auch wenn die Actionszenen manchmal zu laut geraten.

Balfe, bekannt für seine Arbeit an Mission: Impossible-Filmen, weiß wie Agenten-Scores funktionieren. Seine Musik unterstützt sowohl die komödiantischen als auch die actionreichen Momente, ohne aufdringlich zu werden. Die Themen für Elly und Aidan sind eingängig und emotional wirksam.

Der Beatles-Song „Now and Then“ zieht sich geschickt durch den Film und verstärkt die nostalgische Komponente der Geschichte. Die Popmusik-Einlagen während der Actionsequenzen sind typisch Vaughn, funktionieren aber nicht so gut wie in seinen früheren Werken.

Der Sound-Design ist professionell gemacht. Schüsse knallen ordentlich, Explosionen wummern beeindruckend, und Aidans ständiges Niesen wegen der Katzenallergie ist perfekt getimed für die Gags.

Was sind die Stärken von Argylle?

Sam Rockwells charismatische Performance rettet vieles, die Meta-Ebene zwischen Fiktion und Realität ist kreativ umgesetzt, und einige Plot-Twists überraschen tatsächlich. Die Chemie zwischen Howard und Rockwell funktioniert, und Lorne Balfes Score ist durchweg gelungen. Vaughns Stil hat auch hier seine Momente.

Der größte Pluspunkt ist definitiv Sam Rockwell. Er bringt eine Lockerheit und Unberechenbarkeit in den Film, die ihn über weite Strecken rettet. Seine Darstellung des unglamourösen Agenten ist erfrischend anders als die üblichen Superhelden-Spione.

Die Meta-Ebene funktioniert stellenweise sehr gut. Wenn Elly ihre Buchcharaktere vor sich sieht oder die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen, entstehen durchaus clevere Momente. Das Konzept hat Potenzial, auch wenn die Umsetzung nicht immer gelingt.

Einige der Plot-Twists haben mich tatsächlich überrascht. Vaughn und Drehbuchautor Jason Fuchs bauen geschickt falsche Fährten auf. Die Wendung um Ellys wahre Identität ist gut vorbereitet, auch wenn sie sich in der Auflösung etwas verliert.

Die Grundidee der Schriftstellerin, deren Fiktion zur Realität wird, bietet viel Stoff für Humor und Action. In den besten Momenten erinnert der Film an „Romancing the Stone“ oder die besseren Momente der „National Treasure“-Reihe.

Was sind die Schwächen von Argylle?

Die überlange Laufzeit von 139 Minuten, maßlos übertriebene CGI-Effekte und die irreführende Bewerbung von Henry Cavill als Hauptdarsteller nerven gewaltig. Die Handlung wird gegen Ende zu verworren, und Vaughns Stil fühlt sich abgenutzt an. Das Drehbuch hätte eine Überarbeitung vertragen.

139 Minuten sind einfach zu lang für diese Geschichte. Der Film hätte gut 20-30 Minuten kürzer sein können, ohne etwas Wichtiges zu verlieren. Besonders der dritte Akt zieht sich wie Kaugummi und verliert sich in immer neuen Wendungen.

Die CGI-Effekte sind das größte Problem. Bei einem Budget von 200 Millionen Dollar erwarte ich bessere digitale Effekte. Die Katze Alfie sieht oft aus wie ein schlechtes Videospiel, und viele Actionsequenzen wirken künstlich.

Henry Cavill wurde als Hauptdarsteller beworben, hat aber maximal fünf Minuten Bildschirmzeit. Das ist irreführend und frustrierend für Fans, die wegen ihm ins Kino gehen. Seine wenigen Szenen zeigen, was für ein Potenzial verschenkt wurde.

Das Drehbuch von Jason Fuchs ist überladen mit Wendungen und Subplot. Was clever sein soll, wird schnell verwirrend. Die Balance zwischen Komödie und Action stimmt nicht – der Film weiß nicht, ob er Parodie oder ernst gemeinter Thriller sein will.

Für wen ist Argylle geeignet?

Perfekt für Fans von Matthew Vaughns überdrehtem Stil, Sam Rockwell-Liebhaber und alle, die nichts gegen verworrene Plots haben. Auch gut für Zuschauer, die Meta-Humor und überstilisierte Actionkomödien mögen. Weniger geeignet für Freunde klassischer Spionagefilme oder alle, die Henry Cavill als Hauptdarsteller erwarten.

Wenn du die Kingsman-Filme geliebt hast, wirst du wahrscheinlich auch mit Argylle deinen Spaß haben. Vaughns Stil ist unverkennbar, auch wenn er hier nicht ganz so brillant funktioniert wie in seinen besten Werken.

Sam Rockwell-Fans sollten den Film definitiv schauen. Er zeigt hier wieder seine ganze Bandbreite und macht selbst schwache Szenen sehenswert. Seine Performance allein rechtfertigt schon einen Besuch.

Wer Filme mit Meta-Ebenen mag – von „Last Action Hero“ bis „The Purple Rose of Cairo“ – findet hier interessante Ansätze. Die Umsetzung ist nicht immer perfekt, aber die Grundidee funktioniert.

Für Kinder trotz FSK 12 eher ungeeignet. Die verworrene Handlung und die vielen Wendungen können verwirrend sein. Ich würde eher ab 14 Jahren empfehlen.

Wer spielt in Argylle mit?

  • Bryce Dallas Howard als Elly Conway / Rachel Kylle
  • Sam Rockwell als Aidan Wilde
  • Henry Cavill als Agent Argylle
  • Bryan Cranston als Direktor Ritter
  • Catherine O’Hara als Ruth (Ellys Mutter)
  • John Cena als Wyatt
  • Ariana DeBose als Keira
  • Dua Lipa als Lagrange
  • Samuel L. Jackson als Alfred Solomon
  • Sofia Boutella als Saba Al-Badr
  • Richard E. Grant als Direktor Fowler

Fazit: Lohnt sich Argylle?

Nach zwei Kinobesuchen und einem gemütlichen Heimkino-Abend kann ich sagen: Argylle ist ein Film mit zwei Gesichtern. Einerseits nervt er mit seiner Selbstverliebtheit, den überlangen 139 Minuten und den billig wirkenden CGI-Effekten. Andererseits rettet Sam Rockwell mit seiner anarchischen Energie so ziemlich alles, was zu retten ist.

Matthew Vaughn versucht seine bewährte Kingsman-Formel zu wiederholen, schießt aber über das Ziel hinaus. Was bei „The Secret Service“ noch frisch und subversiv wirkte, fühlt sich hier abgenutzt an. Trotzdem funktioniert die Meta-Ebene zwischen Fiktion und Realität in den besten Momenten sehr gut.

Für einen entspannten Streaming-Abend mit niedrigen Erwartungen ist der Film durchaus unterhaltsam. Sam Rockwell-Fans sollten ihn definitiv schauen, und wer Matthew Vaughns überdrehten Stil mag, kommt auch auf seine Kosten. Nur erwartet bitte nicht Henry Cavill als Hauptdarsteller – das war falsches Marketing.

⚖️

Das Urteil

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung

Bewertet von — eine Person, ein begründetes Urteil.

Sam Rockwell rettet einen überdrehten Agententhriller, der zwischen Genie und Wahnsinn schwankt— aus der Wertung von Tribun
Argylle ist Matthew Vaughns Versuch, seine eigene Kingsman-Formel zu wiederholen - mit mäßigem Erfolg. Sam Rockwells charismatische Performance und einige clevere Meta-Momente können die überlange Laufzeit, schwache CGI-Effekte und die irreführende Bewerbung von Henry Cavill nicht ganz wettmachen. Für Vaughn-Fans durchaus unterhaltsam, aber weit entfernt von seinen besten Werken. Die Grundidee hat Potenzial, die Umsetzung schwankt zwischen brillant und selbstverliebt.

Schnelle Antworten

Antworten Schnelle Antworten zu Argylle

Wo kann ich Argylle streamen?

Argylle läuft aktuell im Abo bei Apple TV+; zum Leihen oder Kaufen bei Google Play, YouTube, maxdome und Apple TV+. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.

Wie lange dauert Argylle?

Argylle hat eine Laufzeit von rund 138 Minuten (2 Stunden und 18 Minuten).

Lohnt sich Argylle?

Unsere Redaktion vergibt Argylle einen Watcher-Score von 7,5 von 10. NUR FÜR VAUGHN-FANS!

Für wen ist Argylle geeignet?

Argylle ist vor allem etwas für Action und Abenteuer-Fans und alle, die solide Genre-Unterhaltung suchen.

🎬

Trailer

🎭

Besetzung

Bryce Dallas HowardElly Conway
Sam RockwellAidan Wilde
Bryan CranstonDirector Ritter
Catherine O'HaraRuth
Henry CavillArgylle

FAQ zu Argylle

Ist Argylle wirklich so schlecht wie die Kritiken sagen?
Nein, so schlecht ist der Film nicht. Mit 33% auf Rotten Tomatoes und 5,6/10 auf IMDb wurde er von der Fachkritik ziemlich verrissen, aber er hat durchaus seine Momente. Sam Rockwells Performance und einige clevere Ideen machen ihn sehenswert, auch wenn er seine Probleme hat.
Wie lange dauert Argylle?
Der Film hat eine Laufzeit von 139 Minuten plus etwa 8 Minuten Abspann mit einer Mid-Credit-Szene. Das ist definitiv zu lang für die gebotene Story - 20-30 Minuten weniger hätten dem Film gutgetan.
Gibt es eine Fortsetzung zu Argylle?
Ursprünglich war eine Trilogie geplant, aber bei nur 96 Millionen Dollar Einspielergebnis gegen 200 Millionen Budget ist eine Fortsetzung sehr unwahrscheinlich. Apple Studios wird sich das zweimal überlegen.
Basiert Argylle auf einem echten Buch?
Das war ein cleverer Marketing-Trick. Der angebliche Roman von "Elly Conway" wurde eigentlich von Terry Hayes und Tammy Cohen im Auftrag von Matthew Vaughn geschrieben. Die mysteriöse Autorin existiert nicht wirklich.
Warum hat Henry Cavill so wenig Bildschirmzeit?
Cavill spielt hauptsächlich Ellys Fantasie-Version des Agenten Argylle und taucht nur in ihren Romanvorstellungen auf. Das wurde im Marketing nicht klar kommuniziert, was viele Fans enttäuscht hat.
Lohnt sich Argylle im Kino oder reicht Streaming?
Für einen gemütlichen Streaming-Abend mit niedrigen Erwartungen ist der Film okay, aber die Kinopreise ist er nicht wert. Warte lieber auf die Verfügbarkeit bei Apple TV+ oder anderen Streaming-Diensten.
📣

Der Saal

Community — getrennt von der Redaktion

Schon gesehen? Bewerte in 2 Sekunden — deine Stimme zählt für den Saal, nie für den Watcher-Score.

🌟 Community Bewertung

Noch keine Community-Bewertung

Sei der Erste!

📝 Deine Bewertung
Klicke zum Bewerten (wird temporär gespeichert)
💬

Wie reagierst du auf das Review?

🗣️

Diskutiere mit · 0 Kommentare

0 Kommentare

🚪

Ähnliche Filme

aus derselben Kammer
Cookie Consent mit Real Cookie Banner