Wer streamt James Bond 007 - Der Spion, der mich liebte?
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Verfügbarkeit Deutschland · Stand 28.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Die Kritik
von TribunQuick Answer: Ist Der Spion, der mich liebte sehenswert?
Kurze Antwort: JA – absolut! Das ist Roger Moore in Bestform und einer der unterhaltsamsten Bond-Filme aller Zeiten.
Für wen geeignet: Bond-Fans, Action-Liebhaber, Nostalgiker der 70er, alle die klassische Geheimagenten-Action mögen.
Nicht geeignet für: Menschen die moderne, realistische Spionagefilme bevorzugen, Fans von düsteren Thrillern.
Mein Urteil: „Der Spion, der mich liebte“ ist Bond-Entertainment vom Allerfeinsten. Roger Moore zeigt hier seine charmanteste Performance, die Action-Sequenzen sind legendär und der Film hat einfach diesen unwiderstehlichen 70er-Jahre-Glamour.
Worum geht es in Der Spion, der mich liebte?
Ein britisches und ein sowjetisches Atom-U-Boot verschwinden spurlos vom Radar – und plötzlich müssen der MI6-Agent James Bond und die KGB-Agentin Anya Amasova zusammenarbeiten, um den verrückten Milliardär Karl Stromberg zu stoppen, der einen Atomkrieg auslösen will, um seine eigene Unterwasserzivilisation zu errichten. Mit dabei: der gefürchtete Killer „Beißer“ mit seinen Stahlzähnen und Bonds berühmtester Dienstwagen – ein Lotus Esprit, der sich in ein U-Boot verwandeln kann.
Was mich an dieser Geschichte nach all den Jahren immer noch fasziniert, ist wie perfekt sie die Paranoia des Kalten Krieges einfängt. 1977 war die Welt noch zweigeteilt, die Supermächte USA und Sowjetunion standen sich misstrauisch gegenüber. Dass Bond und eine sowjetische Agentin zusammenarbeiten müssen, war damals noch revolutionär – heute würde das niemanden mehr überraschen.
Strombergs Plan ist klassischer Bond-Wahnsinn: Er will die Menschheit auslöschen, um unter Wasser eine neue Zivilisation zu gründen. Klingt verrückt? Ist es auch! Aber genau das macht Bond-Filme aus. Die Bösewichte haben immer größenwahnsinnige Pläne zur Weltherrschaft oder -zerstörung. Stromberg reiht sich nahtlos ein in die Galerie der denkwürdigen Bond-Schurken.
Die Handlung führt uns von den österreichischen Alpen über Ägypten bis zu Strombergs schwimmender Festung „Atlantis“. Jeder Schauplatz wird perfekt in Szene gesetzt, jede Location erzählt ihre eigene kleine Geschichte. Das ist klassisches Bond-Kino: die Welt als Spielplatz für Geheimagenten.
Was macht Lewis Gilbert’s Regie so besonders?
Lewis Gilbert inszeniert „Der Spion, der mich liebte“ mit einer perfekten Mischung aus Spektakel und Charme. Seine Regie ist geprägt von ikonischen Kamerafahrten, atemberaubenden Stunts und einem untrüglichen Gespür für die richtige Balance zwischen Action und Humor. Gilbert versteht es, Roger Moores einzigartigen Bond-Stil zu feiern, ohne die Spannung zu vernachlässigen.
Gilbert war bereits ein erfahrener Regisseur, als er 1977 die Bond-Regie übernahm. Er hatte schon „Man lebt nur zweimal“ (1967) inszeniert und wusste genau, was einen guten Bond-Film ausmacht. Seine Handschrift ist unverkennbar: Große, opulente Bilder, perfekt choreographierte Action-Sequenzen und ein Auge für Details.
Die Eröffnungssequenz ist ein Meisterwerk der Filmkunst. Dieser Fallschirmsprung von der Klippe mit dem Union Jack-Fallschirm – das war 1977 revolutionär. Heute, im Zeitalter von CGI, vergisst man schnell, was für eine logistische Meisterleistung das war. Ein echter Stuntman, Rick Sylvester, sprang von einer echten Klippe. Keine Computer, keine Tricks, nur pure Waghalsigkeit.
Gilbert inszeniert auch die Unterwasser-Sequenzen brillant. Die Szenen mit dem Lotus Esprit als U-Boot sind auch heute noch beeindruckend. Klar, manchmal sieht man, dass es Miniaturmodelle sind, aber das stört mich nicht. Es hat Charme, diese handgemachte Filmtechnik der 70er Jahre.
Was Gilbert besonders gut gelingt, ist die Balance zwischen Action und Dialog. Die Szenen zwischen Bond und Anya haben echte emotionale Tiefe, trotz all des Spektakels drumherum. Das ist nicht selbstverständlich in einem Bond-Film.
Wie überzeugt die Besetzung in Der Spion, der mich liebte?
Roger Moore liefert hier seine beste Bond-Performance ab – charmant, witzig, aber auch glaubwürdig gefährlich. Barbara Bach als Anya Amasova ist eine der stärksten Bond-Frauen aller Zeiten, endlich eine Agentin auf Augenhöhe. Richard Kiel als Beißer erschafft einen der ikonischsten Bösewichte der Filmgeschichte. Curd Jürgens verleiht dem Schurken Stromberg die nötige Bedrohlichkeit.
Roger Moore war 1977 auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Er hatte seinen eigenen Bond-Stil gefunden, der sich deutlich von Sean Connery unterschied. Wo Connery rau und gefährlich war, ist Moore elegant und charmant. Seine berühmte Augenbraue, sein trockener Humor, seine unerschütterliche Gelassenheit – das alles funktioniert in „Der Spion, der mich liebte“ perfekt.
Barbara Bach als Anya Amasova ist ein Glücksfall. Endlich mal eine Bond-Frau, die nicht nur Dekoration ist, sondern eine echte Agentin mit eigenen Fähigkeiten. Sie kann kämpfen, sie kann denken, sie ist Bond ebenbürtig. Die Chemie zwischen Moore und Bach stimmt einfach. Man nimmt ihnen die Romanze ab, obwohl sie eigentlich Feinde sein müssten.
Richard Kiel als Beißer – was soll ich sagen? Der Mann ist ein Phänomen. 2,18 Meter groß, diese Stahlzähne, dieser stumme Blick. Beißer spricht praktisch kein Wort im ganzen Film, aber er ist trotzdem unvergesslich. Kiel schafft es, diesem Killer trotz seiner Brutalität eine gewisse Sympathie zu verleihen. Deshalb überlebt Beißer auch den Film – das Publikum mochte ihn einfach zu sehr.
Curd Jürgens als Stromberg ist solide Bösewicht-Arbeit. Der deutsche Schauspieler verleiht dem Charakter die nötige Arroganz und Kälte. Seine Vision einer Unterwasserzivilisation ist völlig verrückt, aber Jürgens spielt sie mit absoluter Überzeugung.
Wie beeindruckend ist die Kamera und Bildsprache?
Kameramann Claude Renoir (ja, ein Enkel des berühmten Malers) erschafft visuelle Poesie. Seine Unterwasser-Aufnahmen sind magisch, die Wüstenszenen in Ägypten atemberaubend und die Bilder von Strombergs schwimmender Festung „Atlantis“ ikonisch. Die Kameraarbeit verstärkt den Glamour und die Exotik, die jeden guten Bond-Film ausmachen.
Claude Renoir war bereits ein Veteran, als er 1977 „Der Spion, der mich liebte“ fotografierte. Seine Arbeit ist geprägt von klassischer Hollywood-Eleganz, aber mit einem modernen Touch der 70er Jahre.
Die Unterwasser-Sequenzen sind sein Meisterwerk. Diese bläulichen, fast surrealen Bilder, wenn der Lotus Esprit durch die Unterwasserwelt gleitet – das hat etwas Traumhaftes. Renoir schafft es, die Unterwasserwelt als magischen Ort zu inszenieren, nicht als bedrohliche Tiefe.
Seine Wüstenaufnahmen in Ägypten sind klassische Postkartenästhetik, aber im besten Sinne. Diese goldenen Farbtöne, die Weite der Landschaft, die antiken Ruinen – das ist Kino zum Träumen. Renoir versteht es, jeden Schauplatz zu romantisieren, ohne kitschig zu werden.
Die Actionszenen sind dynamisch gefilmt, ohne hektisch zu werden. Die berühmte Verfolgungsjagd mit dem Lotus Esprit ist perfekt choreographiert. Man sieht immer genau, was passiert, verliert nie die Orientierung.
Besonders beeindruckend finde ich die Aufnahmen von Strombergs „Atlantis“. Diese futuristische schwimmende Stadt wirkt auch heute noch beeindruckend. Die Kamera umkreist die Struktur ehrfürchtig, als würde sie ein Weltwunder betrachten.
Wie funktioniert die Musik von Marvin Hamlisch?
Marvin Hamlisch komponiert einen der besten Bond-Soundtracks aller Zeiten. Sein Titelsong „Nobody Does It Better“ von Carly Simon ist ein Klassiker, seine Filmmusik verbindet klassische Bond-Themen mit 70er-Jahre-Disco-Elementen. Die Musik verstärkt jede Emotion, jeden Actionmoment und macht den Film zu einem audiovisuellen Gesamtkunstwerk.
„Nobody Does It Better“ ist für mich einer der drei besten Bond-Songs aller Zeiten, zusammen mit „Goldfinger“ und „Live and Let Die“. Carly Simons Interpretation ist sinnlich, melancholisch und gleichzeitig kraftvoll. Der Song funktioniert sowohl als romantische Ballade als auch als Action-Hymne.
Hamlisch war 1977 ein Superstar-Komponist. Er hatte gerade für „Der Clou“ und „Wie wir waren“ Oscars gewonnen. Für Bond zu komponieren war trotzdem eine Herausforderung, weil John Barry bereits einen so ikonischen Sound geprägt hatte.
Hamlisch löst das Problem brillant, indem er Barrys Grundthemen aufgreift, aber mit seinem eigenen Stil anreichert. Seine Musik hat mehr Jazz-Elemente, mehr Disco-Feeling der späten 70er Jahre. Das 007-Thema erklingt in neuen Arrangements, bleibt aber erkennbar.
Die Actionmusik ist treibend und mitreißend. Besonders die Lotus-Verfolgungsjagd wird durch Hamlischs Musik zum Erlebnis. Seine Unterwasser-Kompositionen sind mystisch und träumerisch – sie passen perfekt zu den visuellen Bildern.
Auch die romantischen Momente zwischen Bond und Anya bekommen durch Hamlischs Musik die richtige Stimmung. Seine Balladen sind gefühlvoll, aber nie kitschig.
Was sind die größten Stärken von Der Spion, der mich liebte?
Die größten Stärken des Films sind Roger Moores charismatische Performance, die perfekte Balance zwischen Action und Humor, die ikonischen Gadgets (besonders der Lotus Esprit), die starke weibliche Hauptrolle und die unvergesslichen Action-Sequenzen. Der Film definiert, was einen klassischen Bond-Film ausmacht: Glamour, Exotik, Spannung und eine gehörige Portion Selbstironie.
Roger Moore ist hier einfach perfekt. Er hat seinen Bond-Stil komplett entwickelt und spielt ihn mit absoluter Souveränität. Seine Coolness ist unerschütterlich, sein Humor trocken, seine Eleganz mühelos. Moore beweist, dass Bond nicht immer der harte Killer sein muss – er kann auch der charmante Gentleman-Spion sein.
Barbara Bach als gleichberechtigte Partnerin ist revolutionär für die Bond-Reihe. Anya ist nicht das hilflose Opfer, das gerettet werden muss. Sie ist eine kompetente Agentin, die Bond durchaus das Wasser reichen kann. Das war 1977 fortschrittlich und ist auch heute noch erfrischend.
Die Gadgets sind legendär. Der Lotus Esprit als amphibisches Fahrzeug ist vielleicht das ikonischste Bond-Auto nach dem Aston Martin DB5. Die Verwandlung vom Sportwagen zum U-Boot ist filmische Magie. Auch heute noch bekomme ich Gänsehaut, wenn der Lotus aus dem Meer auftaucht.
Die Action-Sequenzen sind perfekt inszeniert. Der Fallschirmsprung zu Beginn, die Verfolgungsjagd mit dem Lotus, der Kampf in den ägyptischen Ruinen – jede Szene ist ein kleines Meisterwerk für sich.
Die exotischen Schauplätze sind ein Fest für die Augen. Von den österreichischen Alpen über die ägyptische Wüste bis zu Strombergs Atlantis – jeder Ort erzählt seine eigene Geschichte und trägt zur Atmosphäre bei.
Welche Schwächen hat Der Spion, der mich liebte?
Auch wenn der Film zu den besten Bond-Filmen gehört, hat er kleine Schwächen: Manche Spezialeffekte wirken heute etwas angestaubt, die Handlung ist stellenweise vorhersehbar und Karl Stromberg als Bösewicht hätte etwas mehr Tiefe vertragen können. Die Laufzeit von 125 Minuten fühlt sich manchmal etwas gedehnt an, besonders im mittleren Teil.
Seien wir ehrlich: Die Spezialeffekte sind 47 Jahre alt. Die Miniaturmodelle sind charmant, aber manchmal merkt man doch, dass es Modelle sind. Die Explosionen sind offensichtlich Pyrotechnik, die Unterwasser-Effekte wirken teilweise künstlich. Aber das stört mich persönlich nicht – es gehört zum Charme der 70er-Jahre-Filmtechnik.
Karl Stromberg als Bösewicht ist funktional, aber nicht außergewöhnlich. Er ist kein Goldfinger, kein Ernst Stavro Blofeld. Seine Motivation ist klar, seine Methoden sind brutal, aber als Charakter bleibt er etwas blass. Curd Jürgens macht das Beste aus der Rolle, aber das Drehbuch gibt nicht genug her.
Die Handlung folgt der klassischen Bond-Formel sehr streng. Wer schon ein paar Bond-Filme gesehen hat, kann die Wendungen vorhersagen. Das war auch 1977 schon so, aber es fällt heute noch mehr auf.
Manche Szenen ziehen sich etwas. Besonders die Szenen auf Strombergs Atlantis hätten straffer geschnitten werden können. 125 Minuten sind für einen Bond-Film eigentlich angemessen, aber manchmal wünscht man sich mehr Tempo.
Die Frauendarstellung ist trotz Barbara Bachs starker Rolle immer noch sehr 70er-Jahre-mäßig. Die anderen weiblichen Charaktere sind hauptsächlich Dekoration. Das war damals normal, wirkt heute aber etwas altbacken.
Für wen ist Der Spion, der mich liebte geeignet?
Der Film ist perfekt für Bond-Fans, Action-Liebhaber, Nostalgiker der 70er Jahre und alle, die klassisches Hollywood-Entertainment schätzen. Familien können ihn gemeinsam schauen, da er trotz Action-Elementen nie zu brutal wird. Wer Roger Moore als Bond schätzt, kommt hier voll auf seine Kosten. Auch Einsteiger in die Bond-Reihe finden hier den perfekten Einstieg.
Wenn ihr noch nie einen Bond-Film gesehen habt, ist „Der Spion, der mich liebte“ der perfekte Einstieg. Er hat alles, was Bond ausmacht: Gadgets, exotische Schauplätze, Action, Romantik, Humor. Er ist nicht zu brutal, nicht zu kompliziert, nicht zu ernst.
Bond-Puristen werden ihre Freude haben. Das ist Bond wie aus dem Lehrbuch: elegant, witzig, abenteuerlich. Roger Moore-Fans sowieso – das ist sein bester Auftritt als 007.
Actionfilm-Liebhaber kommen auf ihre Kosten. Die Verfolgungsjagden sind spektakulär, die Stunts atemberaubend, die Explosionen befriedigend. Aber es ist nie nur stumpfe Action – immer mit Stil und Humor gewürzt.
Nostalgiker der 70er Jahre werden schwelgen. Die Mode, die Musik, die Frisuren, die Technik – alles atmet den Geist dieser Dekade. Es ist wie eine Zeitreise in eine elegantere Welt.
Familien können den Film gemeinsam schauen. Er ist spannend genug für Erwachsene, aber nicht zu brutal für Jugendliche. Die FSK 12-Freigabe ist angemessen.
Wer realistische, düstere Spionagefilme bevorzugt, wird möglicherweise enttäuscht sein. Das ist Entertainment, kein Dokumentarfilm. Wer mit den Daniel Craig-Filmen eingestiegen ist, muss sich auf einen ganz anderen Ton einstellen.
Wer spielt in Der Spion, der mich liebte mit?
- Roger Moore als James Bond
- Barbara Bach als Major Anya Amasova / Agent Triple X
- Curd Jürgens als Karl Stromberg
- Richard Kiel als Beißer / Jaws
- Caroline Munro als Naomi
- Walter Gotell als General Gogol
- Geoffrey Keen als Sir Frederick Gray
- Bernard Lee als M
- Desmond Llewelyn als Q
- Lois Maxwell als Miss Moneypenny
- George Baker als Captain Benson
- Michael Billington als Sergei Barsov
Fazit: Lohnt sich Der Spion, der mich liebte?
Nach fast 50 Jahren ist „Der Spion, der mich liebte“ immer noch einer der besten Bond-Filme aller Zeiten. Roger Moore zeigt hier seine perfekte Interpretation von James Bond – elegant, witzig, charmant, aber auch glaubwürdig gefährlich. Die ikonischen Szenen wie der Fallschirmsprung oder der Lotus als U-Boot sind Filmgeschichte geworden.
Ja, manche Effekte wirken heute altmodisch und die Handlung ist vorhersehbar. Aber das ist egal, weil der Film so viel Charme und Stil hat. Es ist Entertainment der besten Sorte – nie zu ernst, aber auch nie albern. Die perfekte Balance, die heutige Action-Filme oft vermissen lassen.
Wer Bond noch nie mochte, wird auch mit diesem Film nicht warm werden. Wer aber klassisches Hollywood-Kino schätzt, wird seine Freude haben. „Der Spion, der mich liebte“ ist zeitloses Popcorn-Kino mit Niveau – und das ist heute seltener geworden, als man denkt. 9.2/10 Punkte.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Roger Moore in Bestform, ikonische Gadgets und pure 70er-Jahre-Bond-Magie - Der Spion, der mich liebte ist zeitloses Geheimagenten-Entertainment, das auch heute noch funktioniert.— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
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Besetzung
FAQ zu James Bond 007 – Der Spion, der mich liebte
Ist Der Spion, der mich liebte Roger Moores bester Bond-Film?
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Warum überlebt Beißer den Film?
Ist der Lotus Esprit ein echtes U-Boot?
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