Poster zum Film MADAME WEB (2024)

MADAME WEB (2024)

🎬 Film 111 Min. ActionFantasy
⚡ Kurz gesagt

NUR FÜR HARTGESOTTENE TRASH-FANS! Watcher-Score 3,5/10.

⚖️ Zum Urteil 📺 Wer streamt's? ▶ Trailer
📺

Wer streamt Madame Web?

Verfügbarkeit DE

Stand 28.07.2026: Madame Web läuft im Abo bei Prime Video – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 3,99 €.

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 28.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

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Die Kritik

von Tribun
Als ich 2024 im Kino saß und „Madame Web“ über die Leinwand flimmerte, dachte ich: „Das kann doch nicht euer Ernst sein, Sony!“ Dakota Johnson stolpert gelangweilt durch eine Geschichte, die aussieht, als hätte jemand Marvel-Begriffe in einen Zufallsgenerator geworfen. Nach über 30 Jahren Superheldenfilmen hab ich viel Trash gesehen, aber das hier ist eine neue Kategorie. Ein Film so seelenlos, dass selbst die Spinnen im Amazonas wegkrabbeln würden.

Quick Answer: Ist Madame Web sehenswert?

Kurze Antwort: NEIN – Ein katastrophaler Superhelden-Flop, der zeigt, wie man aus einer interessanten Grundidee das Schlimmstmögliche macht.

Für wen geeignet: Trash-Film-Liebhaber, Marvel-Completionisten, Fans von unfreiwilliger Komik, Leute die Drinking Games zu schlechten Filmen lieben.

Nicht geeignet für: Qualitätsbewusste Kinogänger, Menschen die ihre Zeit schätzen, Fans kohärenter Geschichten.

Mein Urteil: Sony hat hier wirklich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Dakota Johnson wirkt wie eine Geisel ihrer eigenen Karriereentscheidungen, und das Drehbuch liest sich, als hätte es ein Computer geschrieben, dem man nur Marvel-Klischees eingetrichtert hat.

Worum geht es in Madame Web?

Die Geschichte beginnt 1973 im peruanischen Dschungel, wo die schwangere Forscherin Constance Webb von ihrem eigenen Sicherheitsmann Ezekiel Sims verraten und erschossen wird, nachdem sie eine mystische Spinne entdeckt hat. 30 Jahre später entwickelt ihre Tochter Cassandra als Rettungssanitäterin in Manhattan plötzlich hellseherische Fähigkeiten und muss drei Teenager vor dem inzwischen superkraftbegabten Ezekiel beschützen, der Visionen hat, dass diese Mädchen ihn als zukünftige Spider-Women töten werden.

Was sich anhört wie eine interessante Prämisse für einen Zeitreise-Thriller mit Superhelden-Elementen, wird leider zu einer stumpfen Verfolgungsjagd ohne Spannung oder Charakterentwicklung. Ich saß da und wartete 116 Minuten lang darauf, dass endlich mal etwas Interessantes passiert.

Die Handlung stolpert orientierungslos von einer Action-Sequenz zur nächsten. Cassie nutzt ihre Visionen, um immer wieder die gleichen Gefahrensituationen zu verhindern – ein Konzept, das in „Groundhog Day“ oder „Edge of Tomorrow“ brillant funktionierte, hier aber nur repetitiv und langweilig wirkt. Die drei Teenager-Charaktere bleiben dabei so eindimensional, dass sie praktisch ihre Persönlichkeitsmerkmale als Dialog aussprechen müssen.

Besonders frustrierend: Der Film verspricht im Marketing die coolen Spider-Women-Kostüme, zeigt sie aber nur in wenigen Sekunden von Zukunftsvisionen. Das ist, als würde man einen Hamburger bestellen und nur das Salatblatt bekommen.

Wie ist die Regie und Vision von S. J. Clarkson?

Regisseurin S. J. Clarkson, die mit TV-Serien wie „Jessica Jones“ durchaus bewiesen hatte, dass sie atmosphärische Superheldengeschichten erzählen kann, scheint hier völlig überfordert von der großen Kinoleinwand. Der Film kann sich nicht entscheiden, ob er ein düsterer Thriller, eine Coming-of-Age-Geschichte oder ein typischer Marvel-Blockbuster sein will und scheitert in allen drei Kategorien kläglich.

Ich hab Clarkson’s Arbeit bei „Jessica Jones“ wirklich gemocht – da hatte sie ein Gespür für Charaktertiefe und düstere Atmosphäre. Aber hier wirkt es, als hätte Sony ihr jeden kreativen Freiraum genommen. Die Inszenierung ist beliebig und uninspiriert.

Die Action-Sequenzen sind schlecht choreographiert und noch schlechter geschnitten. Bei einer Verfolgungsjagd durch Manhattan konnte ich kaum erkennen, wer gerade wo ist und was überhaupt passiert. Die Kameraführung ist so hektisch, dass einem schwindelig wird – und nicht im guten Sinn.

Besonders ärgerlich ist der Umgang mit Cassies Hellseherei-Kräften. Das hätte visuell spektakulär werden können, wird aber nur als billige Exposition genutzt. Statt die Visionen kreativ in die Erzählung zu integrieren, werden sie als plumpe Plot-Device missbraucht.

Wie ist die Besetzung und das Schauspiel in Madame Web?

Dakota Johnson, die ich aus den „Fifty Shades“-Filmen als durchaus charismatische Schauspielerin kenne, wirkt hier wie eine Geisel ihrer eigenen Karriereentscheidungen. Man merkt ihr in jeder Szene an, dass sie lieber woanders wäre, was unfreiwillig komisch wird, wenn sie Zeilen wie „I just want to go home and watch Idol“ sagt, während sie eine Weihnachtsgeschichte im Juli schaut.

Das ist besonders schade, weil Johnson normalerweise eine natürliche Ausstrahlung hat. Aber hier scheint sie gegen das Material zu kämpfen, anstatt es zu spielen. Ihre Darstellung der Cassandra Webb schwankt zwischen gelangweilt und genervt.

Sydney Sweeney als Julia Cornwall hat leider nichts zu tun außer ängstlich zu gucken und gelegentlich „Oh my God!“ zu rufen. Dabei hat sie in „Euphoria“ und „The White Lotus“ gezeigt, dass sie komplexe Charaktere spielen kann. Hier ist sie auf „verängstigter Teenager“ reduziert.

Das größte Schauspiel-Desaster ist aber Tahar Rahim als Bösewicht Ezekiel Sims. Seine Performance wurde so schlecht nachsynchronisiert, dass es aussieht wie eine billige Kung-Fu-Film-Synchro aus den 70ern. Seine Motivation bleibt bis zum Ende völlig unklar – er will die Teenager töten, weil er Visionen hat. Das war’s. Keine Tiefe, keine interessante Backstory.

Adam Scott als Ben Parker (ja, der Uncle Ben!) und Emma Roberts als Mary Parker sind völlig verschwendet in winzigen Rollen, die nur als Fanservice funktionieren sollen.

Wie sind Kamera und Bildsprache in Madame Web?

Kameramann Mauro Fiore, der für „Avatar“ einen Oscar gewonnen hat, liefert hier eine seiner schwächsten Arbeiten ab. Die Bildsprache ist generisch und beliebig, die Farbpalette grau und trostlos, und die Action-Sequenzen sind so schlecht geschnitten, dass man oft nicht erkennen kann, was gerade passiert.

Ich hab schon viele mittelmäßige Superhelden-Filme gesehen, aber selten einen, der so visuell uninspiriert war. Die 2003er-Setting hätte eine tolle Gelegenheit für nostalgische Bildsprache geboten, aber stattdessen sieht alles aus wie ein billiger TV-Film.

Die wenigen Momente, in denen Cassies Visionen gezeigt werden, sind zwar technisch solide umgesetzt, aber ohne jeden kreativen Funken. Es sind einfach nur schnelle Schnitte zwischen verschiedenen Zukunftsmöglichkeiten – mehr nicht.

Besonders enttäuschend ist die Darstellung der mystischen Elemente. Die Spinnen-Symbolik wird nur oberflächlich behandelt, die Szenen im Amazonas wirken wie aus einem B-Movie der 80er Jahre.

Wie sind Musik und Sound in Madame Web?

Johan Söderqvists Musik-Score ist das Einzige am Film, was nicht komplett schlecht ist, aber auch nicht besonders memorabel. Der Sound-Design ist Standard-Superhelden-Kost ohne jegliche Innovation oder Atmosphäre. Die 2003er-Nostalgie wird hauptsächlich durch Beyoncé-Poster und Britney Spears-Songs im Radio erzeugt – mehr Substanz hat die Zeitperioden-Darstellung nicht.

Söderqvist hatte schon bei „Anatomy of a Scandal“ mit Regisseurin Clarkson zusammengearbeitet, aber hier kann er nichts retten. Die Musik plätschert belanglos vor sich hin, ohne jemals Emotionen zu transportieren oder Spannung aufzubauen.

Das Sound-Design der Action-Sequenzen ist generisch – die üblichen Whoosh-Sounds bei schnellen Bewegungen, die Standard-Explosion-Geräusche. Nichts, was im Gedächtnis bleibt.

Die Synchronisation verdient eine besondere Erwähnung – und zwar keine gute. Tahar Rahims Stimme passt so schlecht zu seinem Mund, dass es wie ein schlecht synchronisierter Anime wirkt.

Was sind die Stärken von Madame Web?

Ehrlich gesagt muss ich lange suchen, um Stärken zu finden. Die Grundidee einer hellseherischen Superheldin hatte durchaus Potenzial, einige der Zeitschleifen-Sequenzen sind visuell interessant umgesetzt, und die unfreiwillige Komik macht den Film zumindest zu einem perfekten Kandidaten für Trinkspiele oder Mystery Science Theater-ähnliche Viewing-Parties.

Die 2003er-Nostalgie mit den Beyoncé-Postern und der damaligen Mode ist zumindest authentisch umgesetzt. Man merkt, dass sich die Ausstatter Mühe gegeben haben, die Zeit korrekt darzustellen.

Dakota Johnsons gelegentliche Selbstironie blitzt durch – besonders in Szenen, wo sie selbst zu merken scheint, wie absurd die Dialoge sind, die sie sprechen muss.

Und hey, wenigstens ist der Film kurz genug, dass man nicht den ganzen Tag im Kino verbringt. Bei 116 Minuten ist das Leiden überschaubar.

Was sind die Schwächen von Madame Web?

Wo soll ich anfangen? Das Drehbuch wirkt, als hätte eine KI versucht, einen Marvel-Film zu schreiben, nachdem sie nur schlechte Superhelden-Filme gesehen hat. Die Dialoge sind so hölzern, dass man Splitter kriegen könnte, die Charakterentwicklung ist nicht existent, und die Action-Sequenzen sind langweilig und schlecht inszeniert.

Das größte Problem ist die völlige Ziellosigkeit der Geschichte. Was will der Film eigentlich erzählen? Eine Origin-Story? Ein Zeitreise-Thriller? Eine Coming-of-Age-Geschichte? Er versucht alles und scheitert überall.

Die Dialoge sind katastrophal. Sätze wie „When you take on the responsibility, great power will come“ sind so on-the-nose, dass es wehtut. Die Charaktere erklären ständig ihre Gefühle und Motivationen, statt sie zu zeigen.

Ezekiel Sims als Antagonist ist einer der schwächsten Marvel-Bösewichte aller Zeiten. Seine Motivation („Ich töte euch, weil ich gesehen habe, dass ihr mich tötet“) ist nicht nur dünn, sondern auch logisch inkonsistent.

Die verschwendeten Möglichkeiten ärgern mich am meisten. Das Spider-Women-Konzept, die mystischen Elemente, die Zeitreise-Aspekte – alles hätte funktionieren können in besseren Händen.

Für wen ist Madame Web geeignet?

Madame Web ist hauptsächlich für hartgesottene Trash-Film-Fans geeignet, die schlechte Filme als unfreiwillige Komödie genießen können. Marvel-Completionisten, die wirklich jeden Film des Universums sehen müssen, werden sich wohl auch durchquälen. Für Leute, die Drinking Games zu schlechten Filmen lieben, ist es perfekt – nehmt einen Schluck bei jedem hölzernen Dialog.

Wenn ihr Dakota Johnson-Fans seid und sie in allem sehen wollt, dann okay – aber erwartet nicht, dass sie hier glänzen kann. Das Material gibt es einfach nicht her.

Für Familien mit Teenagern könnte der Film trotz FSK 12 funktionieren, einfach weil man gemeinsam über die absurden Momente lachen kann. Es ist ein perfekter „So-schlecht-dass-er-gut-ist“-Kandidat.

Alle anderen sollten ihre Zeit besser investieren. Wenn ihr gute Superhelden-Filme wollt, schaut „Spider-Man: Across the Spider-Verse“. Wenn ihr mystische Heldinnen wollt, nehmt „Doctor Strange“. Wenn ihr Dakota Johnson sehen wollt, schaut „The Social Network“ oder „Fifty Shades“.

Wer spielt in Madame Web mit?

  • Dakota Johnson als Cassandra Webb / Madame Web
  • Sydney Sweeney als Julia Cornwall
  • Isabela Merced als Anya Corazon
  • Celeste O’Connor als Mattie Franklin
  • Tahar Rahim als Ezekiel Sims
  • Adam Scott als Ben Parker
  • Emma Roberts als Mary Parker
  • Mike Epps als O’Neil
  • José María Yazpik als Las Arañas
  • Kerry O’Malley als Dr. Henderson

Fazit: Lohnt sich Madame Web?

Nach über 30 Jahren als Filmfan hab ich schon viele schlechte Filme gesehen, aber Madame Web sticht selbst in dieser illustren Runde hervor. Es ist kein Film, den man aus Versehen schlecht gemacht hat – es ist ein Film, bei dem von Anfang an alles schiefgelaufen ist.

Das Tragische ist: Die Grundidee einer hellseherischen Superheldin hätte funktionieren können. In besseren Händen, mit einem durchdachten Drehbuch und Schauspielern, die Lust auf ihre Rollen haben, wäre daraus vielleicht sogar ein interessanter Film geworden.

Stattdessen haben wir einen soulless Corporate-Film bekommen, der aussieht, als hätte ein Algorithmus versucht, aus erfolgreichen Marvel-Filmen eine neue Geschichte zu generieren. Das Ergebnis ist entsprechend mechanisch und leblos.

Wenn ihr trotzdem neugierig seid: Wartet auf den Netflix-Stream und macht einen Trinkspiel-Abend daraus. Als unfreiwillige Komödie funktioniert Madame Web tatsächlich ganz gut. Als ernstzunehmender Superhelden-Film ist er eine Katastrophe.

⚖️

Das Urteil

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung

Bewertet von — eine Person, ein begründetes Urteil.

Ein Spinnennetz aus Langeweile und verschwendetem Potenzial - Sony zeigt, wie man aus einer interessanten Grundidee das Schlimmstmögliche macht.— aus der Wertung von Tribun
Madame Web ist der Beweis, dass nicht jeder Marvel-Charakter einen eigenen Film braucht. Dakota Johnson kämpft sich gelangweilt durch ein Drehbuch, das aussieht, als hätte ChatGPT versucht, einen Superheldenfilm zu schreiben. Die wenigen interessanten Ideen werden von schlechten Dialogen, miserabler Villain-Performance und einer Regie erstickt, die nicht weiß, was für einen Film sie eigentlich machen will. Immerhin: Die unfreiwillige Komik macht den Film zum perfekten Kandidaten für einen Trinkspiel-Abend. Für alle anderen ist es verschwendete Zeit.

Schnelle Antworten

Antworten Schnelle Antworten zu Madame Web

Wo kann ich Madame Web streamen?

Madame Web läuft aktuell im Abo bei Prime Video; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, maxdome, MagentaTV, Videoload, Google Play und YouTube. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.

Wie lange dauert Madame Web?

Madame Web hat eine Laufzeit von rund 111 Minuten (1 Stunde und 51 Minuten).

Lohnt sich Madame Web?

Unsere Redaktion vergibt Madame Web einen Watcher-Score von 3,5 von 10. NUR FÜR HARTGESOTTENE TRASH-FANS!

Für wen ist Madame Web geeignet?

Madame Web ist vor allem etwas für Action und Fantasy-Fans, die auch über Schwächen hinwegsehen.

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Trailer

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Besetzung

Dakota JohnsonCassandra Webb
Sydney SweeneyJulia Cornwall
Isabela MercedAnya Corazu00f3n
Celeste O'ConnorMattie Franklin
Tahar RahimEzekiel Sims

FAQ zu MADAME WEB

Ist Madame Web wirklich so schlecht wie alle sagen?
Ja, leider schon. Mit 4,0/10 bei IMDb und 11% bei Rotten Tomatoes gehört der Film zu den schlechtesten Superhelden-Filmen aller Zeiten. Das katastrophale Drehbuch, die schwachen Performances und die uninspirierte Regie machen ihn zu einem echten Tiefpunkt von Sonys Spider-Man-Universum.
Gibt es eine Fortsetzung zu Madame Web?
Nein, nach dem desaströsen Einspielergebnis von nur 100,5 Millionen Dollar weltweit hat Sony alle Pläne für eine Fortsetzung begraben. Dakota Johnson hat außerdem angekündigt, keine weiteren Superhelden-Filme drehen zu wollen.
Basiert Madame Web auf den Marvel-Comics?
Ja, aber nur sehr lose. In den Comics ist Madame Web eine ältere, blinde Frau namens Julia Carpenter, die mit Spinnenseide verbunden ist. Der Film weicht stark von der Vorlage ab und erfindet eine völlig neue Origin-Story.
Warum wurde die berühmte Amazonas-Zeile aus dem Trailer gestrichen?
Die Zeile "He was in the Amazon with my mom when she was researching spiders right before she died" wurde so sehr verspottet und in Memes verarbeitet, dass Sony sie komplett aus dem finalen Film entfernt hat. Ein seltenes Beispiel dafür, dass Internetspott tatsächlich Einfluss auf Hollywood hat.
Hat Madame Web Post-Credit-Szenen?
Nein, es gibt keine Post-Credit-Szenen. Ihr könnt beruhigt gehen, sobald der Abspann beginnt - es kommt nichts mehr, was eure Zeit wert wäre.
Wo kann ich Madame Web streamen?
Der Film ist auf Netflix verfügbar und kann bei Amazon Prime Video, Apple TV+ und anderen Plattformen geliehen oder gekauft werden. Aber ehrlich gesagt - spart euch das Geld.
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