Wer streamt James Bond 007 - Im Angesicht des Todes?
Verfügbarkeit DEStand 29.07.2026: James Bond 007 - Im Angesicht des Todes ist derzeit in keinem Streaming-Abo enthalten, lässt sich aber ab 3,99 € leihen oder kaufen (z. B. bei Apple TV+).
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 29.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Die Kritik
von TribunQuick Answer: Ist Im Angesicht des Todes sehenswert?
Kurze Antwort: JA – für alle, die 80er-Action und Roger Moores charmanten Schwanengesang schätzen.
Für wen geeignet: Bond-Nostalgiker, 80er-Fans, Christopher Walken-Liebhaber, Action-Puristen.
Nicht geeignet für: Realismus-Fetischisten, junge Zuschauer ohne 80er-Nostalgie, Walken-Skeptiker.
Mein Urteil: Moores würdigster Abgang mit grandiosem Bösewicht und spektakulärer Kulisse. Wer Bond liebt, verzeiht die kleinen Schwächen.
Worum geht es in Im Angesicht des Todes?
Bond jagt den wahnsinnigen Industriellen Max Zorin, der das Silicon Valley fluten will, um die weltweite Mikrochip-Produktion zu kontrollieren. Mit Geologin Stacey Sutton kämpft er gegen Zorins tödlichen Plan und seine Leibwächterin May Day.
Die Geschichte beginnt in Sibirien, wo Bond bei einer Routinemission einen Mikrochip entdeckt, der eigentlich aus dem Westen stammen sollte. Diese Spur führt ihn zu Max Zorin, einem schwerreichen Franzosen mit Nazi-Vergangenheit, der in seinem kalifornischen Hauptquartier dunkle Pläne schmiedet. Zorin will durch gezielte Sprengungen die San-Andreas-Verwerfung zum Beben bringen und das Silicon Valley unter Wasser setzen – ein Plan, der Millionen Menschen das Leben kosten würde.
Als Zuschauer begleiten wir Bond von Paris über London bis nach San Francisco. Die Handlung nimmt richtig Fahrt auf, als Bond sich als Pferdezüchter tarnt und Zorins Rennstall infiltriert. Dort lernt er die faszinierend gefährliche May Day kennen und entdeckt, dass Zorin seine Pferde mit Steroiden dopt – nur die Spitze des Eisbergs seiner kriminellen Machenschaften.
Der Plot wird komplexer, als Bond die Geologin Stacey Sutton trifft, deren Firma Zorin übernehmen will. Gemeinsam decken sie seinen „Operation Main Strike“ genannten Masterplan auf. Die Spannung steigert sich kontinuierlich bis zum spektakulären Finale auf der Golden Gate Bridge, wo Zorin persönlich versucht, Bond zu eliminieren.
Wie inszeniert John Glen diese Bond-Odyssee?
John Glen, der erfahrenste Bond-Regisseur der Serie, liefert mit Im Angesicht des Todes eine Mischung aus klassischer Spionage-Action und 80er-Jahre-Spektakel. Seine Handschrift zeigt sich in den praktischen Stunts und der epischen Bildsprache.
Glen war bereits der fünfte Bond-Film von John Glen, und man merkt seine Routine. Der Mann wusste genau, was Bond-Kino ausmacht: spektakuläre Schauplätze, atemberaubende Stunts und eine Portion britischen Humors. Seine Inszenierung ist klassisch-konservativ, aber nie langweilig.
Besonders beeindruckend finde ich Glens Umgang mit den Schauplätzen. Die Eiffelturm-Sequenz zu Beginn ist pure Poesie in Bewegung, während die Verfolgungsjagd durch Paris mit dem halbierten Taxi zum Schmunzeln einlädt. Glen versteht es, Action und Humor perfekt zu balancieren.
Die Kameraführung ist solide Handwerksarbeit ohne überflüssige Schnörkel. Glen setzt auf weite Einstellungen, die die Monumentalität der Schauplätze zur Geltung bringen. Gerade bei den Szenen in San Francisco nutzt er die natürliche Schönheit der Stadt als dramatische Kulisse.
Was mir an Glens Regie besonders gefällt: Er nimmt sich Zeit für die Charaktere. Christopher Walken bekommt genug Raum, um seinen Zorin zu entwickeln, und auch Grace Jones als May Day wird nicht nur als stumme Kampfmaschine abgetan. Diese ruhigen Momente zwischen den Actionsequenzen machen den Film menschlicher.
Wie schlagen sich die Darsteller in Im Angesicht des Todes?
Roger Moore verabschiedet sich würdevoll als Bond, während Christopher Walken einen der faszinierendsten Bond-Bösewichte aller Zeiten kreiert. Grace Jones und Tanya Roberts komplettieren das Ensemble mit völlig unterschiedlichen, aber gleichermaßen einprägsamen Performances.
Roger Moore war 57, als er diesen Film drehte – und man sieht es ihm an. Trotzdem hat er nichts von seinem Charme verloren. Moore spielt Bond nicht als athletischen Superhelden, sondern als erfahrenen Agenten, der mehr auf Intelligenz als auf Muskeln setzt. Seine Ironie ist subtiler geworden, seine Eleganz gereifter. Es ist der perfekte Abschied für den charmantesten aller Bonds.
Christopher Walken ist der absolute Höhepunkt des Films. Sein Max Zorin ist kein laut brüllender Cartoon-Bösewicht, sondern ein kaltblütig kalkulierender Psychopath mit Momenten erschreckender Normalität. Walkens unverwechselbare Sprechweise macht jeden seiner Dialoge zu einem kleinen Ereignis. Die Szene, in der er seinen eigenen Handlanger aus dem Luftschiff wirft, zeigt seine eiskalte Brutalität perfekt.
Grace Jones als May Day ist eine Naturgewalt. Ihre Präsenz ist so intensiv, dass sie jeden Raum zu beherrschen scheint. Jones spielt die Rolle nicht nur als stumme Killerin, sondern gibt ihr überraschende emotionale Tiefe, besonders in der zweiten Filmhälfte, als sich ihre Loyalitäten verschieben.
Tanya Roberts als Stacey Sutton bekommt oft ungerechtfertigte Kritik ab. Ja, sie schreit viel, aber sie ist auch eine der aktiveren Bond-Girls. Sie kämpft mit, denkt mit und ist mehr als nur ein hübsches Accessoire für unseren Helden.
Wie beeindruckt die Kamera in Im Angesicht des Todes?
Kameramann Alan Hume erschafft mit klassischer 80er-Ästhetik grandiose Bilder, die von den Pariser Boulevards bis zur Golden Gate Bridge reichen. Seine Arbeit ist solide Handwerkskunst ohne revolutionäre Ambitionen, aber mit viel Gespür für Atmosphäre.
Alan Hume, ein Veteran des britischen Films, bringt seine Erfahrung voll zur Geltung. Seine Kameraarbeit ist nie aufdringlich, aber immer effektiv. Die Aufnahmen von San Francisco sind besonders gelungen – die Stadt wird zu einem eigenen Charakter des Films.
Die Beleuchtung folgt den Konventionen der 80er Jahre: warm und weich in den romantischen Szenen, kalt und hart in den Actionsequenzen. Besonders die nächtlichen Szenen in Zorins Bergwerk haben eine beklemmende Atmosphäre, die perfekt zur düsteren Stimmung passt.
Hume nutzt die Architektur der Schauplätze geschickt aus. Das Château de Chantilly wird zum opulenten Rahmen für Zorins dekadente Welt, während die industrielle Kargheit seiner Bergwerksanlage den Kontrast verstärkt. Diese visuelle Erzählung unterstützt die Charakterisierung perfekt.
Die Luftaufnahmen, besonders die der Golden Gate Bridge, sind spektakulär. Hume versteht es, die Dramatik der Höhe zu nutzen, ohne dass es gimmickhaft wirkt. Diese Bilder brennen sich ins Gedächtnis ein und bleiben lange nach dem Film präsent.
Wie klingt Im Angesicht des Todes?
John Barrys Filmmusik ist gewohnt elegant und dramatisch, während Duran Durans Titelsong „A View to a Kill“ als einziger Bond-Song Platz 1 der US-Charts eroberte. Der Sound ist pure 80er-Jahre-Nostalgie.
John Barry komponierte hier seinen letzten Bond-Score und man merkt, dass er sich etwas Besonderes für den Abschluss aufgehoben hat. Die Musik ist orchestral bombastisch, ohne überladen zu wirken. Barrys Themen für Zorin und May Day sind besonders gelungen – dunkel und bedrohlich, aber mit einer faszinierenden Eleganz.
Der Titelsong von Duran Duran war ein Geniestreich. „A View to a Kill“ fängt die 80er-Jahre-Atmosphäre perfekt ein und ist bis heute einer der eingängigsten Bond-Songs. Simon Le Bon singt über die Filmbilder, als wären sie speziell für sein Lied gedreht worden. Die Synthesizer-Sounds altern überraschend gut und passen perfekt zur visuellen Ästhetik des Films.
Die Soundeffekte sind klassisch-solide Bond-Kost. Explosionen knallen richtig, Schüsse haben Wucht, und die Fahrzeuggeräusche klingen authentisch. Besonders die Klangkulisse in Zorins Bergwerk ist atmosphärisch dicht und verstärkt die Beklemmung der Szenen.
Barry nutzt auch Momente der Stille sehr geschickt. In den ruhigeren Szenen zwischen Bond und Stacey entsteht eine romantische Atmosphäre, die nie kitschig wird. Diese dynamischen Wechsel zwischen bombastischen Actionsequenzen und intimen Momenten zeigen Barrys Meisterschaft.
Was sind die größten Stärken von Im Angesicht des Todes?
Der Film punktet mit Christopher Walkens faszinierendem Bösewicht, spektakulären Schauplätzen und Roger Moores charmantem Abschied. Die praktischen Stunts und die 80er-Ästhetik machen ihn zu einem visuell beeindruckenden Erlebnis.
Christopher Walken allein ist schon Grund genug, sich diesen Film anzuschauen. Sein Max Zorin gehört zu den besten Bond-Bösewichten aller Zeiten. Walken spielt ihn nicht als überdrehten Cartoon-Villain, sondern als gefährlich intelligenten Psychopathen mit Momenten verstörender Normalität. Jede seiner Szenen ist ein kleines Schauspiel-Meisterwerk.
Die Schauplätze sind grandios gewählt. Von der Eleganz des Château de Chantilly über die romantische Kulisse von San Francisco bis zum industriellen Horror von Zorins Bergwerk – jeder Ort erzählt seine eigene Geschichte und unterstützt die Handlung perfekt.
Roger Moores Abschied ist würdevoll und charmant. Er spielt Bond nicht mehr als jungen Helden, sondern als erfahrenen Agenten mit der nötigen Portion Selbstironie. Diese Reife macht seinen Bond menschlicher und sympathischer.
Die Actionsequenzen sind klassische Bondkost vom Feinsten. Der Kampf auf der Golden Gate Bridge ist einer der spektakulärsten Showdowns der ganzen Serie. John Glen inszeniert diese Szenen mit viel Gefühl für Dramatik und Spannung.
Die 80er-Ästhetik ist heute reine Nostalgie, aber sie funktioniert perfekt. Von Duran Durans Titelsong bis zu Grace Jones‘ extravagantem Styling – der Film ist ein Zeitdokument, das seine Epoche stolz zur Schau trägt.
Wo schwächelt Im Angesicht des Todes?
Roger Moores Alter ist nicht zu übersehen, die Handlung wirkt stellenweise konstruiert, und manche Gags sind eher peinlich als witzig. Tanya Roberts‘ schrillende Performance und einige logische Lücken trüben das Vergnügen.
Roger Moores Alter kann man nicht wegdiskutieren. Mit 57 wirkt er in manchen Actionszenen nicht mehr glaubwürdig. Besonders die Liebesszenen mit der 25 Jahre jüngeren Tanya Roberts wirken etwas befremdlich. Moore selbst wusste, dass es Zeit war aufzuhören.
Tanya Roberts als Stacey Sutton polarisiert extrem. Ihr ständiges Kreischen in den Actionszenen geht mir persönlich auf die Nerven. Roberts ist keine schlechte Schauspielerin, aber ihre Interpretation der Rolle ist etwas übertrieben geraten.
Die Handlung hat einige logische Löcher. Zorins Plan ist zwar spektakulär, aber auch ziemlich verrückt. Warum er Bond nicht einfach sofort tötet, sondern ihn immer wieder entkommen lässt, wird nie wirklich erklärt. Das ist klassische Bond-Logik, aber hier fällt es besonders auf.
Manche Gags funktionieren nicht mehr. Die Szene mit dem Feuerwehrauto in San Francisco ist mehr peinlich als lustig. John Glen hatte normalerweise ein besseres Gespür für den Bond-Humor, aber hier übertreibt er manchmal.
Die Nebencharaktere bleiben teilweise blass. Sir Godfrey Tibbett (Patrick Macnee) hatte Potenzial, wird aber zu früh aus der Handlung geschrieben. Auch Zorins andere Handlanger sind eher Statisten als echte Charaktere.
Für wen ist Im Angesicht des Todes geeignet?
Der Film ist perfekt für Bond-Fans, die Roger Moores Ära lieben, 80er-Jahre-Nostalgie schätzen und Christopher Walkens schauspielerische Klasse zu würdigen wissen. Actionfilm-Liebhaber kommen bei den spektakulären Stunts voll auf ihre Kosten.
Bond-Puristen werden ihre Freude haben. „Im Angesicht des Todes“ ist klassisches Bond-Kino ohne moderne Komplikationen. Gadgets, schöne Frauen, exotische Schauplätze und ein wahnsinniger Bösewicht – alle Elemente sind vorhanden und funktionieren.
80er-Jahre-Fans bekommen hier ein perfektes Zeitdokument serviert. Von der Musik über die Mode bis zur Ästhetik ist alles authentisch 80er. Wer diese Dekade liebt, wird hier schwelgen.
Christopher Walken-Liebhaber erleben einen der besten Bösewichte seiner Karriere. Walken zeigt hier seine ganze Bandbreite von charmant bis erschreckend, und jede seiner Szenen ist ein kleines Meisterwerk.
Actionfilm-Enthusiasten kommen voll auf ihre Kosten. Die Stunts sind praktisch und spektakulär, die Verfolgungsjagden temporeich und die Explosionen richtig laut. Hier wird noch echte Handwerkskunst geboten.
Nostalgiker werden den Film lieben. Er transportiert das Gefühl der 80er Jahre perfekt und erinnert an eine Zeit, als Blockbuster noch anders gemacht wurden. Das ist pure Zeitreise ins Kino vergangener Tage.
Wer spielt in Im Angesicht des Todes mit?
- Roger Moore als James Bond
- Christopher Walken als Max Zorin
- Grace Jones als May Day
- Tanya Roberts als Stacey Sutton
- Patrick Macnee als Sir Godfrey Tibbett
- Patrick Bauchau als Scarpine
- David Yip als Chuck Lee
- Fiona Fullerton als Pola Ivanova
- Manning Redwood als Bob Conley
- Alison Doody als Jenny Flex
- Desmond Llewelyn als Q
- Robert Brown als M
- Lois Maxwell als Miss Moneypenny
- Walter Gotell als General Gogol
Fazit: Lohnt sich Im Angesicht des Todes?
Nach fast 40 Jahren hält „Im Angesicht des Todes“ immer noch, was er verspricht: solides Bond-Entertainment mit spektakulären Bildern und einem grandiosen Bösewicht. Christopher Walken macht diesen Film allein schon sehenswert, und Roger Moores charmanter Abschied rührt auch heute noch. Klar, der Film hat seine Schwächen – aber welcher Bond-Film hat die nicht? Für mich ist das pure Kino-Nostalgie mit allem, was dazugehört. 7.8/10 Punkte.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Roger Moores würdiger Abschied mit Christopher Walkens brillantem Bösewicht auf spektakulärer Golden Gate-Kulisse.— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu James Bond 007 - Im Angesicht des Todes
Wo kann ich James Bond 007 - Im Angesicht des Todes streamen?
James Bond 007 - Im Angesicht des Todes gibt es zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, MagentaTV, Videoload und freenet Video. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Ab welchem Alter ist James Bond 007 - Im Angesicht des Todes freigegeben?
James Bond 007 - Im Angesicht des Todes ist in Deutschland ab FSK 12 freigegeben.
Wie lange dauert James Bond 007 - Im Angesicht des Todes?
James Bond 007 - Im Angesicht des Todes hat eine Laufzeit von rund 131 Minuten (2 Stunden und 11 Minuten).
Lohnt sich James Bond 007 - Im Angesicht des Todes?
Unsere Redaktion vergibt James Bond 007 - Im Angesicht des Todes einen Watcher-Score von 7,8 von 10. Ein solider Abschluss für Roger Moores Bond-Ära mit unvergesslichen Momenten und Christopher Walkens Glanzleistung. Trotz kleiner Schwächen ein sehenswerter Actionfilm. 7.8/10 Punkte.
Für wen ist James Bond 007 - Im Angesicht des Todes geeignet?
James Bond 007 - Im Angesicht des Todes ist vor allem etwas für Abenteuer und Action-Fans und alle, die solide Genre-Unterhaltung suchen.
Trailer
Besetzung
FAQ zu James Bond 007 – Im Angesicht des Todes
War das wirklich Roger Moores letzter Bond-Film?
Warum ist der Duran Duran-Titelsong so besonders?
Sollte David Bowie wirklich den Bösewicht spielen?
Wie gefährlich waren die Stunts auf der Golden Gate Bridge?
War Grace Jones schwierig am Set?
Warum gilt der Film als umstritten unter Bond-Fans?
Der Saal
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2 Kommentare
Hand aufs Herz, ich fand „James Bond 007 – Im Angesicht des Todes“ echt cool, weil der Film so schön retro ist! Die Action, die Gadgets und dieser 80er Jahre Flair – einfach Kult! 🕶️🍸
Absolut gefallen hat mir, wie cool die Actionszenen in „James Bond 007 – Im Angesicht des Todes“ waren! 🎬 Die Stunts waren mega krass und spannend! Ich fand es auch super, wie Roger Moore als James Bond die Rolle mit so viel Stil und Eleganz gespielt hat. Die Landschaftsaufnahmen waren auch total beeindruckend und haben Lust gemacht, selbst auf Abenteuer zu gehen. Insgesamt war der Film ein echtes Spektakel und hat meine Erwartungen definitiv erfüllt! 👍🏼