Wer streamt The Fantastic 4: First Steps?
Verfügbarkeit DEStand 25.07.2026: The Fantastic 4: First Steps läuft im Abo bei Disney+ – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 4,99 €.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 25.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Die Kritik
von TribunQuick Answer: Ist The Fantastic Four: First Steps sehenswert?
Kurze Antwort: Noch unbekannt, aber die Vorzeichen stehen besser als bei den Vorgängern – Matt Shakman als Regisseur und die MCU-Integration könnten endlich das Potenzial dieser Superheldenfamilie freisetzen.
Für wen geeignet: Marvel-Fans, Liebhaber von Retro-Sci-Fi, Anhänger der Original-Comics, Fans von kosmischen Superhelden-Geschichten.
Nicht geeignet für: Marvel-Müde, Kritiker der bisherigen FF-Filme, Menschen ohne Interesse an Superhelden-Familiendynamiken.
Mein Urteil: Als jemand, der die Comics seit den 70ern verfolgt, bin ich vorsichtig optimistisch. Die Besetzung mit Pedro Pascal klingt vielversprechend, und endlich scheint jemand verstanden zu haben, dass die Vier eine Familie und kein bloßes Superheldenteam sind.
Worum geht es in The Fantastic Four: First Steps?
Reed Richards, Sue Storm, Johnny Storm und Ben Grimm werden bei einer Weltraummission von kosmischer Strahlung getroffen und erhalten Superkräfte – genau dann, wenn der planeten-verschlingende Galactus die Erde ins Visier nimmt. Die Geschichte folgt dem klassischen Ursprungsmythos der Fantastic Four, aber diesmal eingebettet in die 1960er Jahre und mit einer deutlich retro-futuristischen Optik.
Ich muss gestehen, dass mich diese Herangehensweise neugierig macht. Als Kind der 70er bin ich praktisch mit den Lee/Kirby-Comics aufgewachsen, und die hatten schon damals diesen wunderbar optimistischen, fast naiven Zukunftsglauben der 60er. Reed Richards war der Prototyp des Gentleman-Wissenschaftlers, Sue die starke Frau hinter dem Genie, Johnny der rebellische Teenager und Ben… nun ja, Ben war schon immer mein Favorit. „It’s clobberin‘ time!“ – das war meine Kindheit.
Was mich besonders interessiert: Shakman scheint verstanden zu haben, dass die Fantastic Four keine maskierten Vigilanten sind. Sie sind Entdecker, Wissenschaftler, eine Familie. Die besten FF-Geschichten handelten nie primär von Superschurken-Bekämpfung, sondern von wissenschaftlichen Entdeckungen, Familiendrama und kosmischen Abenteuern. Das Negative Zone, der Submariner, Doctor Doom – das waren alles Geschichten über Entdeckungen und deren Konsequenzen.
Die Entscheidung, Galactus als Hauptantagonist zu wählen, ist mutig. Der Weltenverschlinger ist eine der größten Bedrohungen im Marvel-Universum, aber auch eine der schwierigsten für die Leinwand. Wie stellt man ein gottgleiches Wesen dar, das Planeten verschlingt? Die Comics konnten das mit Kirby’s kosmischen Visionen, aber im Film?
Was ist von Matt Shakmans Regie zu erwarten?
Matt Shakman hat mit „WandaVision“ bewiesen, dass er sowohl Nostalgie als auch moderne Superhelden-Action beherrscht – genau die Kombination, die die Fantastic Four brauchen. Seine Arbeit an der Disney+ Serie war visuell innovativ und emotional authentisch, zwei Qualitäten, die bei den vorherigen FF-Verfilmungen schmerzlich fehlten.
Ich erinnere mich noch gut an die Enttäuschung von 2005. Tim Story hatte durchaus seine Momente, aber der Film fühlte sich generisch an. Und über die 2015er Katastrophe von Josh Trank sprechen wir besser gar nicht erst – das war kein Fantastic Four Film, sondern ein missglücktes Body-Horror-Experiment mit bekannten Namen.
Shakman scheint einen anderen Ansatz zu wählen. Die wenigen Bilder und Konzeptkunst-Leaks, die ich gesehen habe, deuten auf eine sehr spezifische Ästhetik hin: 60er-Jahre-Optimismus trifft auf moderne Filmtechnik. Das erinnert mich an die besten Momente von „The Rocketeer“ oder „Sky Captain and the World of Tomorrow“ – Filme, die eine retro-futuristische Vision perfekt eingefangen haben.
Besonders clever finde ich die Entscheidung, die Geschichte in die Vergangenheit zu verlegen. Das löst mehrere Probleme gleichzeitig: Es erklärt, warum Reed Richards nicht längst Tony Stark-Level-Technologie entwickelt hat, es rechtfertigt das optimistische Weltbild der Charaktere, und es gibt dem Film eine visuelle Identität, die sich von anderen MCU-Produktionen abhebt.
Wie schlägt sich die neue Besetzung?
Pedro Pascal als Reed Richards ist eine interessante Wahl – er bringt die nötige Autorität mit, aber auch eine Wärme, die den Charakter menschlich macht, statt ihn nur als wandelndes Gehirn zu präsentieren. Nach seinen Auftritten in „The Last of Us“ und „The Mandalorian“ wissen wir, dass er sowohl väterliche Figuren als auch komplexe Charaktere verkörpern kann.
Vanessa Kirby als Sue Storm könnte genau das werden, was der Charakter braucht. Sue war in den Comics schon früh mehr als nur „die Frau des Teams“ – sie entwickelte sich zur stärksten Kämpferin der Gruppe. Kirby hat in „Mission: Impossible“ und „The Crown“ gezeigt, dass sie sowohl Action als auch emotionale Tiefe beherrscht.
Joseph Quinn als Johnny Storm ist eine Überraschung, aber eine positive. Nach „Stranger Things“ wissen wir, dass er den jugendlichen Übermut verkörpern kann, den Johnny braucht. Und Ebon Moss-Bachrach als Ben Grimm? Der Mann hat in „The Bear“ bewiesen, dass er unter einer rauen Schale ein goldenes Herz verstecken kann – perfekt für Das Ding.
Was mich besonders freut: Julia Garner als Silver Surfer. Ja, richtig gelesen – der Silver Surfer wird weiblich interpretiert als Shalla-Bal. Das ist ein kluger Schachzug aus den Comics, und Garner hat in „Ozark“ gezeigt, dass sie komplexe, moralisch ambivalente Charaktere spielen kann. Der Surfer war schon immer ein tragischer Charakter, gefangen zwischen seiner Rolle als Galactus‘ Bote und seinem eigenen Gewissen.
Was verrät die Retro-Ästhetik über den Film?
Die 1960er-Jahre-Optik ist mehr als nur ein Stilmittel – sie ist ein Statement über die Philosophie der Fantastic Four als optimistische Entdecker und Pioniere der Wissenschaft. In einer Zeit, in der Superhelden-Filme oft düster und zynisch sind, könnte diese Herangehensweise erfrischend sein.
Ich denke da an die Original-Comics von Stan Lee und Jack Kirby. Das war pure Sci-Fi-Romantik: Reisen in andere Dimensionen, Begegnungen mit kosmischen Wesen, wissenschaftliche Durchbrüche an jeder Ecke. Die 60er waren das Jahrzehnt der Raumfahrt, der großen Träume, der unerschütterlichen Zukunftsvisionen. Reed Richards verkörperte diesen Geist perfekt – der Wissenschaftler als Held, der Forscherdrang als treibende Kraft.
Die retro-futuristische Ästhetik erlaubt es auch, eine ganz eigene Tonalität zu entwickeln. Während andere MCU-Filme in der Gegenwart oder nahen Zukunft spielen, kann „First Steps“ eine Art „Was wäre wenn“-Szenario entwickeln: Wie hätte die Welt der 60er auf Superkräfte reagiert? Wie hätten sich Wissenschaft und Gesellschaft entwickelt?
Das Produktionsdesign, soweit erkennbar, scheint diese Vision zu unterstützen. Die Baxter Building sieht aus wie ein Traum aus „Die Jetsons“, aber mit modernen VFX realisiert. Das ist genau die Art von visueller Sprache, die die Fantastic Four von anderen Superheldenteams unterscheidet.
Warum ist Galactus die perfekte Bedrohung?
Galactus repräsentiert die ultimative kosmische Bedrohung – ein Wesen jenseits von Gut und Böse, das aus purem Überlebenstrieb handelt und dabei ganze Zivilisationen auslöscht. Im Gegensatz zu menschlichen Schurken wie Doctor Doom ist Galactus eine Naturgewalt, die man nicht besiegen, sondern nur überleben kann.
Als langjähriger Comic-Leser kenne ich die klassische „Coming of Galactus“-Storyline aus den 60ern auswendig. Das war kosmische Science Fiction auf höchstem Niveau – ein Wesen so mächtig, dass selbst die mächtigsten Helden der Erde nur hoffen konnten, ihn abzulenken oder zu überzeugen, woanders hinzugehen. Die Geschichte funktionierte, weil sie die Fantastic Four vor eine unlösbare Aufgabe stellte.
Ralph Ineson als Stimme von Galactus ist eine kluge Wahl. Seine tiefe, bedrohliche Stimme könnte genau die kosmische Autorität vermitteln, die der Charakter braucht. Die große Frage wird sein: Wie stellt man Galactus visuell dar? Als riesigen Humanoiden in lila Rüstung, wie in den Comics? Als abstrakte kosmische Kraft? Die Antwort wird zeigen, wie mutig sich Marvel an das Material herantraut.
Der Silver Surfer als Galactus‘ Herold ist der emotionale Anker der Geschichte. Shalla-Bal, ursprünglich Norrin Radds große Liebe auf Zenn-La, wurde selbst zu einem Herold gemacht – das ist Comic-Geschichte, aber relativ obskur. Diese Wahl zeigt, dass die Drehbuchautoren wirklich tief in das Material eingetaucht sind.
Welche Erwartungen habe ich nach den Vorgängerfilmen?
Nach vier gescheiterten Versuchen bin ich skeptisch, aber Marvel Studios‘ Erfolgsrate und die klügere Herangehensweise an das Material stimmen mich vorsichtig optimistisch. Die vorherigen Filme scheiterten alle am gleichen Problem: Sie verstanden nicht, was die Fantastic Four besonders macht.
Der 2005er Film von Tim Story hatte seine Momente, aber er war zu generisch. Reed kam wie ein langweiliger Wissenschaftler rüber, Sue war nur die Freundin, Johnny war der eine-Dimension-Witzbold, und Ben… Ben war okay, aber auch er wurde nicht richtig genutzt. Der Sequel war noch schlimmer – Silver Surfer sah zwar gut aus, aber Galactus als Wolke? Das war Feigheit vor der eigenen Vision.
Josh Tranks 2015er „Reboot“ war eine komplette Katastrophe. Dunkler, „realistischerer“ Ansatz für die optimistischste Superheldenfamilie der Comics? Das konnte nur schiefgehen. Die Charaktere waren unkenntlich, die Handlung zusammenhangslos, und am Ende fühlte es sich an wie ein Film, der seinen eigenen Protagonisten hasste.
Aber Marvel Studios hat mit schwierigem Material schon Wunder vollbracht. Wer hätte gedacht, dass die Guardians of the Galaxy Mainstream-Erfolg haben könnten? Oder dass ein Film über Ant-Man funktioniert? Die haben verstanden, dass Superhelden-Filme funktionieren, wenn man die Charaktere richtig versteht und ihre Beziehungen zueinander ernst nimmt.
Was sind meine größten Hoffnungen für den Film?
Ich hoffe, dass „First Steps“ endlich die Familienatmosphäre der Fantastic Four einfängt und zeigt, warum diese vier Menschen zusammengehören – nicht nur als Team, sondern als gewählte Familie. Das war schon immer der Kern der besten FF-Geschichten: Die Spannung zwischen Reed’s Besessenheit für die Wissenschaft und seiner Liebe zu Sue, Johnny’s Jugendlichkeit und Ben’s Verbitterung über sein Schicksal.
Außerdem hoffe ich auf spektakuläre Action-Sequenzen, die die einzigartigen Kräfte der Vier wirklich ausnutzen. Reed’s Elastizität ist visuell schwer umzusetzen, aber mit heutiger CGI sollte es möglich sein. Sue’s Kraftfelder könnten zu den coolsten Superpower-Momenten im MCU werden. Johnny’s Flugszenen und Ben’s pure Zerstörungskraft – das Potenzial ist riesig.
Vor allem aber hoffe ich auf eine Geschichte, die das Sense of Wonder der Original-Comics einfängt. Die Fantastic Four waren Entdecker, keine Rächer. Sie flogen ins All, um neue Welten zu entdecken, nicht um Verbrecher zu bekämpfen. Sie öffneten Portale in andere Dimensionen aus purer Neugier. Das ist eine andere Art von Superhelden-Geschichte, und ich hoffe, Marvel traut sich, diesen Weg zu gehen.
Welche Schwächen könnte der Film haben?
Die größte Gefahr liegt darin, die Charaktere in MCU-Standardformeln zu pressen, statt ihre Eigenarten zu bewahren – Reed könnte zu sehr wie Tony Stark wirken, und die Familiendynamik könnte zugunsten von Action-Spektakel vernachlässigt werden. Das wäre fatal, denn ohne die emotionalen Beziehungen sind die Fantastic Four nur vier Menschen mit coolen Kräften.
Ein weiteres Risiko: Galactus könnte zu abstrakt oder zu konkret dargestellt werden. Zu abstrakt, und er wird bedeutungslos. Zu konkret, und er wirkt lächerlich. Die Balance zu finden zwischen kosmischer Bedrohung und filmischer Realisierbarkeit ist eine der schwierigsten Aufgaben des Films.
Die Periodensetzung in den 60ern könnte auch nach hinten losgehen, wenn sie nur oberflächlich bleibt. Retro-Ästhetik allein reicht nicht – die Mentalität, die Hoffnungen und Träume der Zeit müssen authentisch eingefangen werden. Sonst wird es nur ein Kostümfilm mit Superhelden.
Schließlich die MCU-Integration: Wie erklärt man, dass es die Fantastic Four schon in den 60ern gab, aber niemand von ihnen wusste? Das multiverse-Konzept könnte helfen, aber es birgt auch die Gefahr, die Geschichte unnötig zu verkomplizieren.
Für wen ist The Fantastic Four: First Steps geeignet?
Der Film richtet sich primär an Marvel-Fans, die sich nach frischen Ansätzen sehnen, Comic-Puristen, die auf eine werkgetreue Adaption hoffen, und Liebhaber von Retro-Sci-Fi im Stil von „The Rocketeer“ oder „Sky Captain“. Die Fantastic Four waren schon immer eine andere Art von Superhelden-Geschichte, und das sollte auch dieser Film sein.
Familien könnten ihre Freude haben – die Fantastic Four waren schon immer kinderfreundlicher als andere Marvel-Properties. Keine düsteren Rachephantasien oder komplexen moralischen Grauzonen, sondern optimistische Abenteuer und klare Helden-Schurken-Dynamik.
Sci-Fi-Fans sollten ebenfalls auf ihre Kosten kommen. Die kosmische Bedrohung durch Galactus, interdimensionale Reisen, wissenschaftliche Experimente – das ist Hard Science Fiction mit Superhelden-Kostümen.
Weniger geeignet ist der Film vermutlich für Menschen, die genug von Superhelden-Filmen haben. Die Fantastic Four werden dieses Bild kaum ändern. Auch Fans von düsteren, „realistischen“ Superhelden-Geschichten könnten enttäuscht werden – das hier wird vermutlich bunte, optimistische Unterhaltung.
Wer spielt in The Fantastic Four: First Steps mit?
- Pedro Pascal als Reed Richards / Mr. Fantastic
- Vanessa Kirby als Sue Storm / Die Unsichtbare
- Joseph Quinn als Johnny Storm / Die Fackel
- Ebon Moss-Bachrach als Ben Grimm / Das Ding
- Ralph Ineson als Galactus (Stimme)
- Julia Garner als Shalla-Bal / Silver Surfer
- Paul Walter Hauser in unbekannter Rolle
- John Malkovich in unbekannter Rolle
- Natasha Lyonne in unbekannter Rolle
- Sarah Niles in unbekannter Rolle
Fazit: Lohnt sich The Fantastic Four: First Steps?
Als jemand, der die Fantastic Four seit über 40 Jahren in den Comics verfolgt und alle bisherigen Filme mit einer Mischung aus Hoffnung und Enttäuschung erlebt hat, bin ich diesmal tatsächlich optimistisch. Matt Shakman scheint verstanden zu haben, was seine Vorgänger verpasst haben: Die Fantastic Four sind eine Familie von Entdeckern, keine maskierten Rächer.
Die Entscheidung, die Geschichte in die 1960er zu verlegen, ist brillant. Sie erlaubt es, die optimistische Vision der Original-Comics einzufangen, ohne naiv zu wirken. Pedro Pascal als Reed Richards könnte genau die Mischung aus Autorität und Wärme bringen, die der Charakter braucht. Und Galactus als Bedrohung? Das ist endlich mal eine Geschichte würdig für Marvels erste Familie.
Natürlich bleibe ich vorsichtig – zu oft wurden meine Erwartungen enttäuscht. Aber diesmal stimmt alles: die Regie, die Besetzung, das Konzept. Wenn Marvel es schafft, die Familiendynamik richtig einzufangen und das kosmische Staunen der besten FF-Geschichten zu transportieren, könnte das der Film werden, auf den ich seit Jahrzehnten warte. 8.2/10 Punkte.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Nach vier gescheiterten Versuchen könnte Matt Shakman endlich verstanden haben, was die Fantastic Four ausmacht: Familie, Wissenschaft und kosmisches Staunen.— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu The Fantastic 4: First Steps
Wo kann ich The Fantastic 4: First Steps streamen?
The Fantastic 4: First Steps läuft aktuell im Abo bei Disney+; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, maxdome, freenet Video, MagentaTV und Videoload. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Wie lange dauert The Fantastic 4: First Steps?
The Fantastic 4: First Steps hat eine Laufzeit von rund 116 Minuten (1 Stunde und 56 Minuten).
Lohnt sich The Fantastic 4: First Steps?
Unsere Redaktion vergibt The Fantastic 4: First Steps einen Watcher-Score von 8,2 von 10. Als langjähriger FF-Comic-Fan bin ich vorsichtig optimistisch. Die Besetzung mit Pedro Pascal klingt klug, die 60er-Retro-Ästhetik könnte dem Material die nötige Eigenständigkeit geben, und mit Galactus haben sie endlich eine Bedrohung gewählt, die der kosmischen Natur der Charaktere entspricht. Matt Shakmans Erfolg mit WandaVision zeigt, dass er sowohl Nostalgie als auch moderne Superhelden-Action beherrscht. Wenn der Film die Familiendynamik richtig einfängt und das Sense of Wonder der Lee/Kirby-Comics transportiert, könnte das endlich der Fantastic Four-Film werden, den wir verdienen.
Für wen ist The Fantastic 4: First Steps geeignet?
The Fantastic 4: First Steps ist vor allem etwas für Science Fiction und Abenteuer-Fans und alle, die solide Genre-Unterhaltung suchen.
Worum geht es in The Fantastic 4: First Steps?
Reed Richards aka Mister Fantastic, Sue Storm aka Invisible Woman, Johnny Storm aka Human Torch und Ben Grimm aka The Thing sind allesamt als Superhelden mit außergewöhnlichen Kräften ausgestattet und gewissermaßen eine große Familie.
Trailer
Besetzung
FAQ zu The Fantastic Four: First Steps
Wann startet The Fantastic Four: First Steps im Kino?
Ist das ein Reboot oder eine Fortsetzung der vorherigen Filme?
Warum spielt der Film in den 1960er Jahren?
Wird Doctor Doom im Film auftreten?
Wie wird sich der Film in das MCU einfügen?
Ist der Silver Surfer wirklich weiblich?
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