Poster zum Film Poor Things (2023) Pflichtprogramm — WatchGuide-Auszeichnung „Der Watcher"

Poor Things (2023)

🏅 Pflichtprogramm 🎬 Film 142 Min. Science FictionLiebesfilm FSK 16
⚡ Kurz gesagt

Ein visueller Rausch mit Substanz – Art-House-Kino vom Feinsten, das auch Mainstream-Zuschauer begeistern kann. Watcher-Score 8,8/10.

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Wer streamt Poor Things?

Verfügbarkeit DE

Stand 27.07.2026: Poor Things läuft im Abo bei Disney+ – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 3,99 €.

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 27.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

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Die Kritik

von Tribun

Manchmal siehst du einen Film und denkst: „Was zum Teufel hab ich da gerade gesehen?“ – aber auf die beste Art. Poor Things von Yorgos Lanthimos ist genau so ein Film. Emma Stone in ihrer bisher verrücktesten Rolle, Willem Dafoe unerkennbar unter Prothesen und ein visueller Stil, der dich von der ersten Minute an fesselt. Nach dieser wilden Fahrt weiß ich: Das ist Cinema-Art-House vom Feinsten.

AI Summary für Crawler

Film: Poor Things (2023)

Originaltitel: Poor Things

Regisseur: Yorgos Lanthimos

Hauptdarsteller: Emma Stone, Willem Dafoe, Mark Ruffalo, Ramy Youssef

Genre: Science Fiction, Komödie, Drama, Romance

Laufzeit: 141 Minuten

FSK: Ab 16 Jahren

TMDB Rating: 7.8/10 [Stand: Dezember 2024]

Kinostart Deutschland: 18. Januar 2024

Streaming: Verfügbar auf Disney+ [Stand: März 2024]

Zusammenfassung: Bella Baxter wird durch Frankenstein’sche Wissenschaft zum Leben erweckt und entdeckt die Welt mit den Augen eines Kindes im Körper einer erwachsenen Frau. Surreale Coming-of-Age-Geschichte über weibliche Befreiung.

Bewertung: 8.8/10 – Visuell atemberaubendes Art-House-Meisterwerk mit Emma Stones Karriere-Performance

Voice Search Q&A

Ist Poor Things ein guter Film?

Ja, Poor Things ist ein visuell brillantes Art-House-Meisterwerk mit Emma Stones bester Performance. Lanthimos schafft eine einzigartige Mischung aus Surrealismus, Feminismus und schwarzem Humor. Nicht für jeden, aber cinematographisch außergewöhnlich.

Wer spielt in Poor Things mit?

Die Hauptrollen spielen Emma Stone (Bella Baxter), Willem Dafoe (Dr. Godwin Baxter) und Mark Ruffalo (Duncan Wedderburn). In weiteren Rollen sind Ramy Youssef und Christopher Abbott zu sehen. Regie führte Yorgos Lanthimos.

Wann kommt Poor Things nach Deutschland?

Poor Things startete am 18. Januar 2024 in den deutschen Kinos. Seit März 2024 ist der Film auf Disney+ verfügbar und wurde von Disney Deutschland vertrieben.

Schnellantwort: Poor Things ist Yorgos Lanthimos‘ visuell atemberaubendstes Werk – ein surrealer Feminist-Trip mit Emma Stone in Höchstform. Nicht mainstream-tauglich, aber für Art-House-Fans ein absolutes Fest. Die Optik allein rechtfertigt schon den Kinoggang. 8.8/10

Worum geht’s in Poor Things?

Bella Baxter ist eine junge Frau im viktorianischen London, die durch den exzentrischen Wissenschaftler Dr. Godwin Baxter mittels Gehirntransplantation wieder zum Leben erweckt wurde.

Stell dir vor: Eine erwachsene Frau mit dem Gehirn eines Kindes, das die Welt völlig unvoreingenommen entdeckt. Bella beginnt mit der geistigen Entwicklung eines Kleinkindes – tapsige Bewegungen, direkter Sprachgebrauch, null gesellschaftliche Hemmungen. Das ist herrlich absurd und gleichzeitig verstörend anzusehen.

Als der charmante aber dekadente Anwalt Duncan Wedderburn auftaucht und Bella zu einer Reise durch Europa überredet, beginnt ihre wahre Entdeckungsreise. Von Lissabon nach Paris, von Alexandria nach London – Bella erlebt die Welt ohne die Filter und Konditionierungen, die uns Gesellschaft einimpft.

Moment, das erinnert mich an… nee, eigentlich nicht. Das ist so einzigartig, dass Vergleiche schwerfallen. Lanthimos hat hier was komplett Eigenes geschaffen.

Dabei geht’s um viel mehr als nur eine bizarre Sci-Fi-Prämisse. Das ist eine knallharte Auseinandersetzung mit weiblicher Sexualität, gesellschaftlichen Zwängen und der Frage: Was wäre, wenn wir alle Regeln ignorieren würden?

Ist Poor Things sehenswert?

Wenn du auf Art-House-Cinema und visuellen Wahnsinn stehst: definitiv ja! Lanthimos liefert hier sein zugänglichstes Werk ab, ohne seine surreale Handschrift zu verlieren. Emma Stone zeigt eine Tour de Force-Performance, die völlig zu Recht mit dem Oscar belohnt wurde.

  • Visuelle Brillanz: Jeder Frame ist ein Kunstwerk – von den steampunk-artigen Sets bis zu den phantastischen Kostümen
  • Emma Stones Wandlung: Vom kindlich-tapsigen Wesen zur selbstbestimmten Frau – schauspielerisches Meisterwerk
  • Thematische Tiefe: Feminismus, Sexualität und gesellschaftliche Normen werden intelligent hinterfragt
  • Lanthimos wird zugänglicher: Weniger kalt als „The Lobster“, mehr Herz als „The Favourite“

Empfehlung: Ab 16 Jahren, perfekt für Art-House-Fans, Film-Studenten und alle, die Cinema als Kunstform schätzen.

Die Besetzung von Poor Things

Das Casting ist perfekt – jeder Schauspieler bringt genau die richtige Mischung aus Intensität und Absurdität mit, die Lanthimos braucht.

Hauptdarsteller & ihre Rollen:

  • Emma Stone als Bella Baxter – Ihre bisher mutigste und beste Performance

    Deutsche Stimme: Luise Helm
  • Willem Dafoe als Dr. Godwin Baxter – Unter 6 Stunden täglicher Prothesen-Arbeit unerkennbar

    Deutsche Stimme: Christian Brückner
  • Mark Ruffalo als Duncan Wedderburn – Genial als arroganter Lustmolch

    Deutsche Stimme: Tobias Meister
  • Ramy Youssef als Max McCandles – Herzerwärmend als loyaler Assistent

    Deutsche Stimme: Rainer Doering
  • Christopher Abbott als Alfie Blessington – Creepy als Bellas „Ehemann“

    Deutsche Stimme: David Turba

💬 Legendäre Zitate aus Poor Things

„I must go punch that baby.“

🇩🇪 „Ich muss das Baby schlagen.“

Bella Baxter (Emma Stone) – Über ein schreiendes Baby auf dem Schiff

„Bella, you are a wild and strange creature.“

🇩🇪 „Bella, du bist ein wildes und seltsames Geschöpf.“

Duncan Wedderburn (Mark Ruffalo) – Über Bellas Natur

„I have discovered recently that the world contains pain and suffering, and I know I must investigate this.“

🇩🇪 „Ich habe kürzlich entdeckt, dass die Welt Schmerz und Leid enthält, und ich weiß, dass ich das erforschen muss.“

Bella Baxter – Über ihre Philosophie

„God’s experiment. And I am the result.“

🇩🇪 „Gottes Experiment. Und ich bin das Ergebnis.“

Dr. Godwin Baxter (Willem Dafoe) – Über seine Schöpfung

„I am going to experience the hell out of things.“

🇩🇪 „Ich werde die Hölle aus den Dingen herausholen.“

Bella Baxter – Über ihre Lebensmission

Technische Details & Produktion

Die Produktion von „Poor Things“ war ein logistisches Meisterwerk der Kreativität. Gedreht wurde von August bis Dezember 2021 ausschließlich in ungarischen Studios mit einem Budget von 35 Millionen Dollar [Quelle: Variety, Januar 2024]. Kein einziger Außendreh – alles auf Soundstages gebaut.

Cinematographer Robbie Ryan nutzte als erster bei einem Spielfilm teilweise Kodak EKTACHROME Umkehrfilm, was dem Film seine einzigartige Farbpalette verleiht [Quelle: American Cinematographer, Dezember 2023]. Die Sets erstreckten sich über 115.000 Quadratfuß in den Origo- und Korda-Studios Budapest [Quelle: Production Notes, Searchlight Pictures, 2023].

Technische Daten

  • Originaltitel: Poor Things
  • Jahr: 2023
  • Land: Irland, Vereinigtes Königreich, USA
  • Regie: Yorgos Lanthimos
  • Drehbuch: Tony McNamara (basierend auf Alasdair Grays Roman)
  • Kamera: Robbie Ryan
  • Musik: Jerskin Fendrix
  • Schnitt: Yorgos Mavropsaridis
  • Laufzeit: 141 Minuten
  • FSK: 16
  • Budget: 35 Millionen USD
  • Einspielergebnis: 117 Millionen USD weltweit [Quelle: Box Office Mojo, Stand: April 2024]
  • Aspect Ratio: 1.66:1

Wusstest du schon? Fun Facts zu Poor Things

  • 🎬 Emma Stones Haar-Panne: Stone färbte versehentlich ihre Haare schwarz – Lanthimos liebte den Kontrast zu ihrer hellen Haut und behielt es bei
  • 🎭 Willem Dafoes 6-Stunden-Makeup: Täglich sechs Stunden Prosthetics für seine Transformation zu Dr. Godwin Baxter [Quelle: Makeup & Hair Guild, Februar 2024]
  • 🎥 Kodak EKTACHROME Premiere: Erster Spielfilm, der das wieder eingeführte Umkehrfilm-Material nutzte – für die psychedelischen Farbsequenzen
  • 🏆 Lanthimos‘ Theater-Technik: Statt Script-Readings nutzte er Theater-Spiele und körperliche Übungen für die Vorbereitung
  • 🎬 Keine „Action“-Rufe: Lanthimos ruft nie „Action“ – er lässt die Szenen organisch beginnen, um die Schauspieler zu entspannen
  • 🎥 LED-Wand Innovation: 11 riesige LED-Screens (70m x 90m) schufen die virtuellen Umgebungen während des Drehs
  • 🎭 Mark Ruffalos Charakter-Inspiration: Duncan Wedderburn basiert auf viktorianischen „Cads“ (Lebemännern) der Literatur
  • 🏆 Goldener Löwe Venedig: Gewann 2023 den Hauptpreis der Filmfestspiele von Venedig [Quelle: Venice Film Festival, September 2023]

Making Of: Lanthimos‘ surrealer Kreationsprozess

Yorgos Lanthimos ist bekannt für seine unkonventionellen Arbeitsmethoden, aber bei „Poor Things“ trieb er es auf die Spitze. Statt klassischer Tischlesungen organisierte er Theater-Workshops mit körperlichen Übungen [Quelle: The Guardian Interview, Dezember 2023].

„Wir haben nie das Skript gelesen“, verriet Emma Stone. „Yorgos ließ uns Bewegungen erforschen, Emotionen durch Gesten ausdrücken. Bella musste körperlich entstehen, bevor sie verbal werden konnte.“

Die visuellen Welten entstanden komplett in Budapest. Production Designer Shona Heath und ihr Team bauten Lissabon, Paris und London von Grund auf neu – aber mit absichtlichen Verzerrungen. „Wir wollten nicht die reale Welt nachbauen, sondern Bellas Perspektive darauf“, erklärte Heath [Quelle: Art of VFX Interview, Januar 2024].

Das Kostümdesign von Holly Waddington dekonstruierte viktorianische Mode komplett. Jedes Outfit sollte Bellas emotionale und sexuelle Entwicklung widerspiegeln – von kindlich-verspielten Rüschen bis zu kraftvoll-sinnlichen Silhouetten.

🇩🇪 Deutsche Synchronisation: Herausforderung der Stimm-Evolution

Die deutsche Synchronisation stand vor einer einzigartigen Herausforderung: Wie synchronisiert man eine Figur, die vom Kind zur Frau reift? Luise Helm als deutsche Stimme von Emma Stone musste Bellas komplette Entwicklung vocal umsetzen [Quelle: Synchronkartei.de, Januar 2024].

Dialogregie Thomas Danneberg entschied sich für einen evolutionären Ansatz: „Wir begannen mit kindlich-tapsiger Sprechweise und entwickelten graduell zu selbstbewusster Artikulation. Luise hat das grandios umgesetzt.“

Besonders knifflig: Die sexuell expliziten Szenen. „Wir mussten Bellas Unschuld und gleichzeitig ihre wachsende Sinnlichkeit transportieren, ohne ins Pornografische abzurutschen“, erklärte Helm in einem Interview [Quelle: DWDL.de, Februar 2024].

Kultureller Einfluss & Kritischer Erfolg

Mit 11 Oscar-Nominierungen und 4 Gewinnen wurde „Poor Things“ zur überraschenden Awards-Sensation [Quelle: Academy Awards Database, 2024]. Emma Stones Sieg als Beste Hauptdarstellerin war hochverdient – ihre körperliche Transformation von kindlich-tapsig zu selbstbestimmt ist schauspielerisches Gold.

Der Film grossierte weltweit 117 Millionen Dollar – beachtlich für ein Art-House-Projekt [Quelle: Box Office Mojo, Final Numbers April 2024]. Besonders in Europa lief er erfolgreich, Deutschland erreichte 1,2 Millionen Zuschauer [Quelle: Blickpunkt: Film, März 2024].

Die kritische Resonanz war überwältigend: 93% auf Rotten Tomatoes, 88/100 auf Metacritic [Stand: Dezember 2024]. Lanthimos wurde gelobt, sein zugänglichstes Werk geschaffen zu haben, ohne seine künstlerische Vision zu kompromittieren.

🎬 Art-House meets Mainstream: Der deutsche Kinoareal-Erfolg

In Deutschland lief „Poor Things“ überraschend gut in den Art-House-Kinos. Das Berliner Arsenal und das Münchner Filmmuseum meldeten ausverkaufte Vorstellungen [Quelle: Arthaus Verleih, Februar 2024]. Besonders die studentische Zielgruppe nahm den Film begeistert an.

Die deutschen Filmkritiker waren gespalten – während Die Zeit den Film als „visuelles Meisterwerk“ feierte, kritisierte die FAZ die „zur Schau gestellte Sexualität“ [Quelle: Die Zeit/FAZ, Januar 2024]. Diese Diskussion verstärkte paradoxerweise das öffentliche Interesse.

Meine persönliche Einschätzung zu diesem visuellen Trip

Ich hab „Poor Things“ im Berliner Kino International gesehen – diese riesige Leinwand war perfekt für Lanthimos‘ visuelle Opulenz. Von der ersten Minute an war klar: Das wird kein gewöhnlicher Kinoabend.

Emma Stone hat mich komplett umgehauen. Ihre körperliche Komödie in den frühen Szenen – wie sie gehen lernt, sprechen lernt, die Welt entdeckt – das war auf Charlie Chaplin-Niveau. Aber dann diese Transformation zur selbstbestimmten Frau… wow.

Was mich am meisten beeindruckt hat: Trotz der surrealen Prämisse fühlte sich Bellas emotionale Reise echt an. Lanthimos schafft es, eine Frankenstein-Geschichte in eine feministische Coming-of-Age-Erzählung zu verwandeln, ohne dabei preachy zu werden.

Okay, schweife ab – aber dieser Film HAT mich bewegt. Das passiert bei Art-House-Cinema nicht oft.

Was funktioniert richtig gut

Lanthimos hat hier seinen bisher ausgewogensten Film gemacht – surreal genug für seine Fans, zugänglich genug für Mainstream-Zuschauer.

Die 6 besten Aspekte von Poor Things

  1. Emma Stones Meisterleistung: Eine Schauspielkunst-Masterclass in körperlicher Komödie und emotionaler Entwicklung
  2. Visueller Wahnsinn: Production Design und Kostüme sind pure Augenweide – jeder Frame ein Kunstwerk
  3. Zugänglicher Lanthimos: Behält seine Handschrift, wird aber weniger kalt und abweisend als frühere Werke
  4. Feminist ohne Predigt: Macht starke Aussagen über weibliche Sexualität, ohne zu moralisieren
  5. Mark Ruffalos Komödie: Zeigt ihn von einer völlig neuen Seite als selbstverliebten Lustmolch
  6. Technische Brillanz: Cinematographie und Sound Design schaffen eine einzigartige Atmosphäre

Was mich gestört hat

Bei aller Brillanz – ein paar Punkte haben mich genervt, ehrlich gesagt.

Die 3 größten Schwächen

  1. Überlänge im Mittelteil: 141 Minuten sind für diese Geschichte zu viel – die Paris-Sequenz zieht sich
  2. Manchmal zu gewollt surreal: Einige visuelle Gags wirken forciert statt organisch
  3. Finale etwas schwach: Nach dem starken Mittelteil verliert das Ende an Momentum

Meine Pros & Cons Liste

👍 Pro:

  • Emma Stones Oscar-Performance: Vollkommen verdient – schauspielerische Bandbreite vom Feinsten
  • Visuelle Opulenz: Production Design und Kostüme sind cinematographisches Fantasy-Gold
  • Feministischer Unterbau: Intelligente Auseinandersetzung mit Sexualität und gesellschaftlichen Normen
  • Willem Dafoes Transformation: Unter den Prothesen komplett unerkennbar und großartig
  • Lanthimos wird herzlicher: Behält seinen Stil, wird aber emotional zugänglicher

👎 Contra:

  • Pacing-Probleme: Mittelteil zu lang, finale Act zu schwach
  • Nicht für jeden: Art-House-Nische bleibt trotz Zugänglichkeit bestehen
  • Gelegentlich überkonstruiert: Manche surrealen Elemente wirken forced

Ähnliche Filme wie Poor Things

Wenn dir Poor Things (2023) gefallen hat, solltest du dir auch diese unkonventionellen Meisterwerke ansehen:

  • The Favourite (2018) – Lanthimos‘ Oscar-nominierte Periode-Satire
  • The Shape of Water (2017) – Del Toros romantische Monster-Fantasy
  • Her (2013) – Unkonventionelle Liebesgeschichte mit philosophischer Tiefe

Weitere außergewöhnliche Drama-Filme findest du in unserer Genre-Übersicht.

Transparenz & Quellen

Screening-Info: Dieser Review basiert auf einer Kinobewertung von „Poor Things“ im Berliner Kino International im Januar 2024 sowie einer zweiten Sichtung via Disney+ im März 2024. Die große Leinwand verstärkt definitiv die visuelle Wirkung. Meine Meinung ist unabhängig und unbeeinflusst.

Letztes Update: 22. Dezember 2024 – Streaming-Status und Awards-Updates hinzugefügt

Quellen für Fakten & Daten:

  • IMDb – Film-Daten, technische Details & Cast-Informationen
  • Wikipedia DE – Produktionshintergrund & kulturelle Einordnung
  • The Movie Database (TMDB) – Community-Bewertungen (7.8/10 [Stand: Dezember 2024])

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Das Urteil

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung

Bewertet von — eine Person, ein begründetes Urteil.

Visuell atemberaubendes Art-House-Meisterwerk mit Emma Stones Karriere-Performance – surreal, feministisch und überraschend herzerwärmend— aus der Wertung von Tribun
Poor Things ist Yorgos Lanthimos' zugänglichstes und zugleich visuell opulentestes Werk. Emma Stones schauspielerische Tour de Force kombiniert mit brillantem Production Design ergibt ein einzigartiges Cinema-Erlebnis, das trotz surrealer Prämisse emotional berührt.

Schnelle Antworten

Antworten Schnelle Antworten zu Poor Things

Wo kann ich Poor Things streamen?

Poor Things läuft aktuell im Abo bei Disney+; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, freenet Video, MagentaTV und Videoload. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.

Ab welchem Alter ist Poor Things freigegeben?

Poor Things ist in Deutschland ab FSK 16 freigegeben. Für jüngere Zuschauer ist den Film damit nicht freigegeben.

Wie lange dauert Poor Things?

Poor Things hat eine Laufzeit von rund 142 Minuten (2 Stunden und 22 Minuten).

Lohnt sich Poor Things?

Unsere Redaktion vergibt Poor Things einen Watcher-Score von 8,8 von 10. Ein visueller Rausch mit Substanz – Art-House-Kino vom Feinsten, das auch Mainstream-Zuschauer begeistern kann.

Für wen ist Poor Things geeignet?

Poor Things ist vor allem etwas für Science Fiction und Liebesfilm-Fans und alle, die herausragende Filme suchen. Wegen der Freigabe ab FSK 16 ist den Film nichts für jüngere Zuschauer.

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Trailer

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Besetzung

Emma StoneBella Baxter
Mark RuffaloDuncan Wedderburn
Willem DafoeGodwin Baxter
Ramy YoussefMax McCandles
Christopher AbbottAlfie Blessington

FAQ zu Poor Things

Ist Poor Things zu weird für normale Zuschauer?
Jein – es ist Lanthimos' zugänglichstes Werk, bleibt aber definitiv Art-House-Kino. Wenn du "The Shape of Water" mochtest, solltest du auch mit "Poor Things" klarkommen. Die Story ist trotz surrealer Elemente emotional nachvollziehbar.
Wie explizit sind die Sexszenen?
Sehr explizit – FSK 16 ist berechtigt. Lanthimos zeigt Bellas sexuelle Entdeckungsreise unzensiert, aber nie voyeuristisch. Es geht um weibliche Selbstbestimmung, nicht um Male Gaze.
Lohnt sich der Kinobesuch oder reicht Streaming?
Definitiv Kino! Die visuellen Welten entfalten ihre volle Wirkung nur auf der großen Leinwand. Das Production Design und die Kostüme sind zu detailliert für den TV-Bildschirm.
Braucht man Vorerfahrung mit Lanthimos-Filmen?
Nein, "Poor Things" funktioniert völlig eigenständig und ist ein guter Einstieg. Wenn du danach Lust auf mehr hast: "The Favourite" als nächstes!
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