Poster zum Film WUNDERSCHÖNER (2025)

WUNDERSCHÖNER (2025)

🎬 Film 138 Min. KomödieDrama
⚡ Kurz gesagt

Wunderschöner überzeugt durch seine Authentizität und die starken schauspielerischen Leistungen. Herfurth ist als Regisseurin gereift und schafft einen Film, der zum Nachdenken einlädt, ohne belehrend zu werden. Die Balance zwischen Drama und Komödie stimmt, auch wenn manchmal etwas mehr Mut zu unbequemen Wahrheiten gutgetan hätte. Für Fans intelligenter deutscher Produktionen und alle, die sich mit Fragen der Selbstfindung beschäftigen, ist das ein absolut sehenswerter Film. Watcher-Score 7,8/10.

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Die Kritik

von Tribun
Nach drei Jahren kehrt Karoline Herfurth mit „Wunderschöner“ zurück – der Fortsetzung ihres warmherzigen Debüts „Wunderschön“. Ich gestehe: Als Mann mittleren Alters war ich skeptisch, ob mich ein Film über weibliche Selbstfindung abholen würde. Doch schon nach den ersten Minuten war ich gefangen von der ehrlichen Art, wie hier über Schönheitsideale, Selbstwert und den Mut zur Authentizität erzählt wird. Das ist deutsches Kino, wie es sein sollte: nahbar, intelligent und voller Herz.

Quick Answer: Ist Wunderschöner sehenswert?

Kurze Antwort: JA – Ein berührender, intelligenter Film, der wichtige Fragen stellt, ohne belehrend zu werden.

Für wen geeignet: Fans von deutschen Ensemblefilmen, Menschen die sich mit Selbstzweifeln beschäftigen, Liebhaber authentischer Frauenfiguren, Anhänger des ersten Films.

Nicht geeignet für: Action-Liebhaber, Zuschauer die seichte Unterhaltung suchen, Skeptiker deutscher Produktionen.

Mein Urteil: Herfurth ist mit der Fortsetzung ein mutiger Schritt gelungen. Statt den Erfolg zu wiederholen, vertieft sie ihre Themen und schafft einen Film, der nachdenklich macht. Das ist ehrliches, erwachsenes Kino.

Worum geht es in Wunderschöner?

„Wunderschöner“ setzt dort an, wo sein Vorgänger aufgehört hat und begleitet fünf Frauen auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmteren Leben. Im Mittelpunkt stehen Nadine, Julie, Vicky, Leyla und Lilly, die alle auf unterschiedliche Weise damit kämpfen, ihren Selbstwert nicht länger davon abhängig zu machen, wie begehrenswert sie für andere sind. Der Film stellt die zentrale Frage: Was wäre, wenn wir aufhören würden, unsere ganze Energie darauf zu verwenden, den Erwartungen anderer zu entsprechen?

Ich erinnere mich noch gut an die Diskussionen nach „Wunderschön“ 2022. Viele warfen dem Film vor, zu sehr auf der politisch korrekten Welle zu reiten. Bei „Wunderschöner“ merkt man sofort: Herfurth hat aus der Kritik gelernt. Die Geschichte wirkt diesmal weniger konstruiert, die Figuren authentischer. Statt plakative Botschaften zu verkünden, lässt sie ihre Charaktere leben und atmen.

Die episodische Struktur des ersten Teils wird beibehalten, funktioniert aber diesmal organischer. Jede der fünf Frauen durchlebt ihre ganz eigene Krise: Die erfolgreiche Geschäfsfrau, die erkennt, dass ihr Perfektionismus sie isoliert. Die junge Mutter, die zwischen Karriere und Familie zerrieben wird. Die Mittfünfzigerin, die nach einer Trennung neu anfängt. Jede Geschichte für sich wäre schon einen eigenen Film wert.

Was mich besonders beeindruckt hat: Herfurth vermeidet die typischen Klischees des deutschen Frauenfilms. Hier wird nicht gejammert oder verkrampft emanzipiert. Stattdessen entstehen Situationen, die so authentisch sind, dass man sich selbst oder Menschen aus dem eigenen Umfeld wiedererkennt.

Wie schlägt sich Karoline Herfurth als Regisseurin?

Karoline Herfurth zeigt sich als gereifte Filmemacherin, die ihre visuelle Sprache verfeinert hat. Ihre Regie ist unaufdringlich und konzentriert sich auf die zwischenmenschlichen Momente. Statt großer Gesten setzt sie auf subtile Beobachtungen und schafft eine Intimität, die den Zuschauer direkt an die Figuren heranführt.

Als ich 2022 „Wunderschön“ sah, war ich von Herfurths Debüt durchaus angetan, hatte aber das Gefühl, dass die Regie noch etwas unsicher wirkte. Bei „Wunderschöner“ ist diese Unsicherheit völlig verschwunden. Herfurth weiß genau, welche Geschichte sie erzählen will und wie.

Besonders gelungen finde ich, wie sie mit Zeit und Raum umgeht. Die 98 Minuten Laufzeit fühlen sich nie gedehnt an, obwohl der Film bewusst langsam erzählt. Herfurth lässt ihren Figuren Zeit zum Denken, zum Zweifeln, zum Wachsen. In einer Zeit, in der deutsche Komödien oft hektisch und überdreht daherkommen, ist diese Ruhe wohltuend.

Auch die Arbeit mit ihrem Kameramann Daniel Gottschalk verdient Lob. Die Bilder sind warm und einladend, ohne kitschig zu werden. Die Kamera bleibt oft nah bei den Gesichtern, fängt die kleinen Regungen ein, die mehr sagen als jeder Dialog.

Ein kleiner Kritikpunkt: Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass Herfurth noch mutiger wird. Bei einigen emotionalen Höhepunkten zieht sie sich zurück, wo andere Regisseure vielleicht tiefer gegraben hätten. Aber vielleicht ist genau das ihre Stärke – die Zurückhaltung, die dem Film seine Glaubwürdigkeit verleiht.

Wie überzeugt die Besetzung in Wunderschöner?

Das Ensemble um Anneke Kim Sarnau, Emilia Schüle, Nora Tschirner, Dilara Aylin Ziem und Emilia Packard harmoniert perfekt. Jede Darstellerin bringt ihre eigene Note ein, ohne dass eine die andere überstrahlt. Besonders Sarnau überzeugt mit einer nuancierten Performance, die von Verletzlichkeit bis zu selbstbewusster Stärke reicht.

Anneke Kim Sarnau war für mich schon in „Tatort“ eine der unterschätztesten deutschen Schauspielerinnen. Als Nadine zeigt sie hier ihre ganze Bandbreite: Eine Frau, die äußerlich erfolgreich ist, innerlich aber an ihren eigenen Ansprüchen zu zerbrechen droht. Sarnau spielt das nie theatralisch, sondern mit einer stillen Intensität, die unter die Haut geht.

Emilia Schüle überrascht mich immer wieder. Nach eher oberflächlichen Rollen in Blockbustern zeigt sie hier, was für eine ausdrucksstarke Schauspielerin in ihr steckt. Ihre Julie ist komplex: selbstbewusst und verletzlich zugleich. Schüle findet für jede Facette der Figur den richtigen Ton.

Nora Tschirner muss aufpassen, nicht in ihre gewohnte „quirlige Freundin“-Schublade zu rutschen, aber als Vicky gelingt ihr das. Sie zeigt eine Frau, die hinter ihrer scheinbaren Leichtigkeit tiefe Zweifel verbirgt. Das ist erwachsenes Schauspiel.

Die jüngeren Darstellerinnen Dilara Aylin Ziem und Emilia Packard stehen ihren erfahrenen Kolleginnen in nichts nach. Ziem bringt als Leyla eine natürliche Ausstrahlung mit, die nie gekünstelt wirkt. Packard zeigt als Lilly die Unsicherheit einer jungen Frau, die noch nicht weiß, wer sie sein will.

Auch die männlichen Rollen sind gut besetzt. Friedrich Mücke, Maximilian Brückner und Godehard Giese spielen keine Klischee-Männer, sondern eigenständige Charaktere, die ihre eigenen Probleme haben. Das macht die Geschichten noch glaubwürdiger.

Wie überzeugen Kamera und Bildsprache in Wunderschöner?

Daniel Gottschalks Kameraarbeit ist unaufdringlich und dienlich, ohne langweilig zu sein. Er schafft eine warme, einladende Optik, die perfekt zur emotionalen Tonalität des Films passt. Die Bildsprache konzentriert sich auf die Menschen und ihre Beziehungen zueinander, ohne sich in technischen Spielereien zu verlieren.

Was mir sofort aufgefallen ist: Die Bilder haben eine natürliche Wärme, die nicht überinszeniert wirkt. Gottschalk arbeitet viel mit natürlichem Licht, was den Figuren eine Authentizität verleiht. Man hat nie das Gefühl, einem Hochglanz-Film zuzuschauen, sondern echten Menschen bei echten Momenten zuzusehen.

Die Kamera bleibt meist auf Augenhöhe mit den Figuren, was eine Nähe schafft, die ich bei deutschen Produktionen oft vermisse. Keine herablassenden Einstellungen, keine voyeuristischen Blicke. Stattdessen eine respektvolle Beobachtung.

Besonders gelungen finde ich die Sequenzen, in denen die verschiedenen Handlungsstränge miteinander verwoben werden. Gottschalk findet subtile Übergänge, die die episodische Struktur organisch verbinden. Das ist handwerklich sauber gelöst.

Kleine Schwäche: Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass die Kamera etwas mutiger wird. Bei einigen emotionalen Höhepunkten bleibt sie zu distanziert, wo ein näherer Blick die Wirkung verstärkt hätte. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Wie unterstützen Musik und Sound die Geschichte?

Die Filmmusik von „Wunderschöner“ ist dezent und unterstützend, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Sie verstärkt die emotionalen Momente, ohne manipulativ zu werden. Der Sound Design konzentriert sich auf die natürlichen Geräusche des Alltags und schafft so eine authentische Atmosphäre.

Ich bin immer skeptisch bei deutschen Filmen, die ihre Emotionen zu sehr über die Musik transportieren wollen. „Wunderschöner“ macht diesen Fehler nicht. Die musikalische Untermalung ist sparsam eingesetzt und wirkt nie aufdringlich.

Besonders gut gefallen mir die Sequenzen, in denen bewusst auf Musik verzichtet wird. In den intimsten Momenten zwischen den Figuren hört man nur ihre Stimmen, ihre Atmung, die Geräusche ihrer Umgebung. Das schafft eine Nähe, die durch Musik nur gestört worden wäre.

Der Soundtrack arbeitet hauptsächlich mit zeitgenössischen deutschen Künstlern, was dem Film eine moderne Note verleiht ohne trendy zu wirken. Die Songs fühlen sich organisch an, nie wie nachträglich eingefügt.

Was sind die größten Stärken von Wunderschöner?

Die größte Stärke des Films liegt in seiner Authentizität. Herfurth schafft Figuren, die sich anfühlen wie echte Menschen mit echten Problemen. Der Film predigt nicht, sondern lädt zur Reflektion ein. Die Balance zwischen Drama und Komödie ist perfekt austariert, und das Ensemble harmoniert außergewöhnlich gut.

Was mich am meisten beeindruckt hat: „Wunderschöner“ fühlt sich niemals künstlich an. Die Dialoge klingen wie Gespräche, die man selbst führen könnte. Die Situationen sind nachvollziehbar, die Reaktionen der Figuren logisch und menschlich.

Herfurth gelingt es, komplexe Themen wie Selbstwert, Schönheitsideale und gesellschaftlichen Druck anzusprechen, ohne dabei belehrend zu werden. Sie lässt ihre Figuren ihre eigenen Schlüsse ziehen – und damit auch das Publikum.

Die episodische Struktur funktioniert diesmal viel besser als im Vorgänger. Jede Geschichte hat ihre eigene Dynamik, aber alle sind durch gemeinsame Themen verbunden. Man möchte jede der fünf Frauen besser kennenlernen.

Auch die visuelle Umsetzung verdient Lob. Der Film sieht teurer aus, als er wahrscheinlich war, und schafft es trotzdem, bodenständig zu bleiben. Das ist eine seltene Kombination im deutschen Kino.

Ein weiterer Pluspunkt: Der Film nimmt seine Zuschauer ernst. Hier wird nicht für den kleinsten gemeinsamen Nenner produziert, sondern für Menschen, die bereit sind, über ihr eigenes Leben nachzudenken.

Wo hat Wunderschöner seine Schwächen?

Trotz aller Qualitäten hat „Wunderschöner“ auch seine schwächeren Momente. Manchmal wirkt die Zurückhaltung der Regie zu vorsichtig, einige Nebenfiguren bleiben blass, und die Auflösung mancher Handlungsstränge fühlt sich etwas zu glatt an. Der Film hätte von etwas mehr Mut zu unbequemen Wahrheiten profitiert.

Mein größter Kritikpunkt: Manchmal spielt der Film zu sicher. Wenn die Figuren vor wirklich schwierigen Entscheidungen stehen, weicht Herfurth oft aus und wählt den harmonischeren Weg. Das ist zwar nett anzuschauen, aber es nimmt dem Film manchmal die Schärfe.

Einige der männlichen Nebenfiguren bleiben leider klischeehaft. Der verständnisvolle Partner, der egoistische Ex – hier hätte ich mir mehr Differenzierung gewünscht. Frauen können komplex sein, Männer anscheinend nicht immer.

Die Laufzeit von 98 Minuten ist grundsätzlich angenehm, aber bei einigen Geschichten hätte ich mir mehr Zeit gewünscht. Besonders Emilia Packards Lilly verdient eine ausführlichere Behandlung ihrer Probleme.

Ein weiterer Punkt: Der Film ist sehr urban und bildungsbürgerlich geprägt. Die Probleme der Protagonistinnen sind „First World Problems“, auch wenn sie durchaus real und berechtigt sind. Eine größere soziale Bandbreite hätte dem Film gutgetan.

Manchmal wird auch zu viel erklärt. Die Zuschauer sind klug genug, um zwischen den Zeilen zu lesen. Nicht jede emotionale Erkenntnis muss explizit ausgesprochen werden.

Für wen ist Wunderschöner besonders geeignet?

Der Film spricht vor allem Menschen an, die sich mit Fragen der Selbstfindung und Authentizität beschäftigen. Fans des ersten Films werden die Fortsetzung lieben, aber auch Neulinge finden problemlos Zugang. Besonders geeignet ist „Wunderschöner“ für Zuschauer, die intelligente deutsche Produktionen schätzen und bereit sind, über das eigene Leben zu reflektieren.

Ich denke, der Film wird vor allem Frauen zwischen 30 und 50 ansprechen – das ist die Kernzielgruppe, aber keineswegs die einzige. Als Mann mittleren Alters habe ich mich durchaus wiedergefunden, besonders in den Beziehungsdynamiken zwischen den Geschlechtern.

Fans von deutschen Ensemblefilmen wie „Vier gegen die Bank“ oder „25 km/h“ werden hier auf ihre Kosten kommen. Allerdings ist „Wunderschöner“ emotionaler und nachdenklicher als diese Vergleichsfilme.

Menschen, die mit Selbstzweifeln und gesellschaftlichen Erwartungen kämpfen, werden sich in den Figuren wiedererkennen. Der Film bietet keine einfachen Lösungen, aber er zeigt Wege auf, wie man authentischer leben kann.

Auch für Paare könnte der Film interessant sein. Die verschiedenen Beziehungskonstellationen bieten viel Gesprächsstoff für danach. Allerdings sollte man bereit sein, auch unbequeme Fragen zu stellen.

Cineasten, die die Entwicklung des deutschen Films verfolgen, sollten „Wunderschöner“ nicht verpassen. Hier zeigt sich, wohin sich das deutsche Autorenkino entwickeln könnte, wenn es mutiger wird.

Wer spielt in Wunderschöner mit?

  • Anneke Kim Sarnau als Nadine
  • Emilia Schüle als Julie
  • Nora Tschirner als Vicky
  • Dilara Aylin Ziem als Leyla
  • Emilia Packard als Lilly
  • Godehard Giese als Philipp
  • Friedrich Mücke als Milan
  • Maximilian Brückner als Franz
  • Malick Bauer als Trevor
  • Samuel Schneider als Paul

Fazit: Lohnt sich Wunderschöner?

Ja, „Wunderschöner“ lohnt sich definitiv. Karoline Herfurth ist mit der Fortsetzung ein mutiger und gelungener Schritt gelungen. Sie schafft einen Film, der wichtige Fragen stellt, ohne zu predigen, und Figuren präsentiert, die sich anfühlen wie echte Menschen. Das starke Ensemble, die authentische Regie und die intelligente Herangehensweise an komplexe Themen machen diesen Film zu einem Highlight des deutschen Kinos. Auch wenn er manchmal etwas zu vorsichtig agiert, ist „Wunderschöner“ ein Film, der lange nachwirkt und zum Gespräch einlädt. 7.8/10 Punkte.

⚖️

Bewertung

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung

Bewertet von — eine Person, ein begründetes Urteil.

Herfurth schafft authentische Figuren und wichtige Fragen, ohne zu predigen – erwachsenes deutsches Kino mit Herz und Verstand.— aus der Wertung von Tribun
Wunderschöner überzeugt durch seine Authentizität und die starken schauspielerischen Leistungen. Herfurth ist als Regisseurin gereift und schafft einen Film, der zum Nachdenken einlädt, ohne belehrend zu werden. Die Balance zwischen Drama und Komödie stimmt, auch wenn manchmal etwas mehr Mut zu unbequemen Wahrheiten gutgetan hätte. Für Fans intelligenter deutscher Produktionen und alle, die sich mit Fragen der Selbstfindung beschäftigen, ist das ein absolut sehenswerter Film.
📺

Wer streamt Wunderschöner?

Verfügbarkeit DE

Stand 07.09.2026: Wunderschöner läuft im Abo bei Max – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 5,99 €.

⚠️ Verlässt Max schon morgen — danach nur noch leihen oder kaufen.

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 07.09.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

Schnelle Antworten

Antworten Schnelle Antworten zu Wunderschöner

Wo kann ich Wunderschöner streamen?

Wunderschöner läuft aktuell im Abo bei Max; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, MagentaTV, maxdome, Videoload und freenet Video. Stand September 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.

Wie lange dauert Wunderschöner?

Wunderschöner hat eine Laufzeit von rund 138 Minuten (2 Stunden und 18 Minuten).

Lohnt sich Wunderschöner?

Unsere Redaktion vergibt Wunderschöner einen Watcher-Score von 7,8 von 10. Wunderschöner überzeugt durch seine Authentizität und die starken schauspielerischen Leistungen. Herfurth ist als Regisseurin gereift und schafft einen Film, der zum Nachdenken einlädt, ohne belehrend zu werden. Die Balance zwischen Drama und Komödie stimmt, auch wenn manchmal etwas mehr Mut zu unbequemen Wahrheiten gutgetan hätte. Für Fans intelligenter deutscher Produktionen und alle, die sich mit Fragen der Selbstfindung beschäftigen, ist das ein absolut sehenswerter Film.

Für wen ist Wunderschöner geeignet?

Wunderschöner ist vor allem etwas für Komödie und Drama-Fans und alle, die solide Genre-Unterhaltung suchen.

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Trailer

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Besetzung

Karoline HerfurthSonja
Anneke Kim SarnauNadine
Emilia SchüleJulie
Nora TschirnerVicky Schiller
Dilara Aylin ZiemLeyla

FAQ zu WUNDERSCHÖNER

Muss man den ersten Film "Wunderschön" gesehen haben, um "Wunderschöner" zu verstehen?
Nein, "Wunderschöner" funktioniert auch als eigenständiger Film. Zwar kehren einige Figuren aus dem ersten Teil zurück, aber ihre Geschichten werden so erzählt, dass auch Neulinge problemlos folgen können. Fans des ersten Films werden natürlich mehr Referenzen verstehen.
Ist "Wunderschöner" nur ein Film für Frauen?
Definitiv nicht. Obwohl die weiblichen Figuren im Mittelpunkt stehen, behandelt der Film universelle Themen wie Selbstzweifel, gesellschaftlichen Druck und die Suche nach Authentizität. Auch die männlichen Charaktere haben interessante Geschichten und Entwicklungen.
Wie unterscheidet sich "Wunderschöner" von anderen deutschen Komödien?
Der Film ist weniger auf billige Gags aus, sondern setzt auf intelligenten Humor und authentische Situationskomik. Die Komödie entsteht aus den zwischenmenschlichen Beziehungen und den alltäglichen Absurditäten des Lebens, nicht aus konstruierten Slapstick-Einlagen.
Wann kommt "Wunderschöner" ins Kino?
Der Kinostart in Deutschland ist für den 13. Februar 2025 geplant. Der Film wird von Warner Bros. Pictures vertrieben und soll in den meisten deutschen Kinos laufen.
Gibt es Pläne für einen dritten Teil der "Wunderschön"-Reihe?
Bisher gibt es keine offiziellen Ankündigungen für eine weitere Fortsetzung. Das wird wahrscheinlich vom Erfolg von "Wunderschöner" abhängen. Regisseurin Karoline Herfurth hat in Interviews aber angedeutet, dass sie noch mehr Geschichten mit diesen Figuren erzählen könnte.
Behandelt der Film auch ernstere Themen oder ist es nur eine leichte Komödie?
Der Film balanciert geschickt zwischen Komödie und Drama. Während der Grundton humorvoll ist, werden durchaus ernste Themen wie psychischer Druck, Beziehungsprobleme und Selbstakzeptanz behandelt. Es ist definitiv mehr als nur oberflächliche Unterhaltung.
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