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Rasputin – Der wahnsinnige Mönch

5.9 /10

Rasputin – Der wahnsinnige Mönch (1966) - Review

Rasputin: The Mad Monk
Horror
92 Min
FSK 12
Trailer

Inhaltsverzeichnis • 2 Min Lesezeit

Rasputin – Der wahnsinnige Mönch 1966 - Die Story

Originaltitel: Rasputin: The Mad Monk
Regie: Don Sharp
Darsteller: Christopher Lee, Barbara Shelley, Richard Pasco, Suzan Farmer, Francis Matthews
Produktionsjahr: 1966

Der letzte (bzw. 5.) Film von Buch Eins der „Hammer Collection“ ist RASPUTIN – DER WAHNSINNIGE MÖNCH und soll auch für mich erst mal einen Abschluss zu meinem Ausflug ins Hammer-Universum bringen.

Erzählt wird die Geschichte von Rasputin, welcher ein Mönch mit heilenden Kräften ist und eines Tages befreit er die Frau von einem Wirt von einer schweren Krankheit und wird dort in seinem Dorf als Held gefeiert. Aber dann kocht die Stimmung über und Rasputin legt Hand an an die Tochter vom Wirt und es kommt zum Streit und Rasputin flüchtet von dort. In seiner Verbannung trifft er auf die Zofe der Zarin und bringt diese dazu den Sohn des Zaren zu verletzten und sie solle die Überzeugung leisten, dass nur Rasputin den Sohn wieder heilen könne. Dies soll auch so geschehen und Rasputin bekommt einen gewissen Einfluss auf die Zarin, aber all dies hat auch seine Schattenseiten.

Die Geschichte bzw. die Figur des Rasputins hier hat nicht sonderlich viel mit der historischen Figur Rasputin zu tun. Anleihen sind zwar da, aber man strickte sich hier mehr einen kleinen Gruselfilm oder vielleicht mehr sogar einen Thriller zusammen. Gerade zum Ende hin nimmt der Film eine etwas düstere Note an als noch zu Anfang, wo es doch mehr Klamauk gibt. Das Meiste wird hier auch von Lee als Rasputin getragen, der hier mal richtig aufdreht und ihn nimmt man schon ab, dass er nicht mehr alle beieinander hat. Die anderen Darsteller bleiben da ein wenig zurück. Schaut man sich hier die Liste der Darsteller mal genauer an, wird man feststellen, dass einige auch schon bei BLUT FÜR DRACULA mit am Start waren und für beide Filme wurden wohl auch die gleichen Bühnenaufbauten benutzt. Die Hammer Studios waren auch immer fleißig am drehen und da kann man ruhig nutzen, was man eben gerade da hat.

Bei RASPUTIN kam nun mehr ein mittelmäßiger Film bei raus, denn wirklich spannend wird es erst gegen Ende des Films und ansonsten ist da nur ein irrer Lee als Rasputin. Mehr ein Film für seine Fans oder wenn man eben auf diese alten Schinken steht. Andere werden dem glaube ich nicht will abgewinnen können.

Besetzung

CL
Christopher Lee
als Grigori Rasputin
BS
Barbara Shelley
als Sonia
RP
Richard Pasco
als Dr. Zargo
FM
Francis Matthews
als Ivan
SF
Suzan Farmer
als Vanessa
DL
Dinsdale Landen
als Peter
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Rasputin – Der wahnsinnige Mönch - WatchGuideOriginaltitel: Rasputin: The Mad Monk
Regie: Don Sharp
Darsteller: Christopher Lee, Barbara Shelley, Richard Pasco, Suzan Farmer, Francis Matthews
Produktionsjahr: 1966

Der letzte (bzw. 5.) Film von Buch Eins der „Hammer Collection“ ist RASPUTIN – DER WAHNSINNIGE MÖNCH und soll auch für mich erst mal einen Abschluss zu meinem Ausflug ins Hammer-Universum bringen.

Erzählt wird die Geschichte von Rasputin, welcher ein Mönch mit heilenden Kräften ist und eines Tages befreit er die Frau von einem Wirt von einer schweren Krankheit und wird dort in seinem Dorf als Held gefeiert. Aber dann kocht die Stimmung über und Rasputin legt Hand an an die Tochter vom Wirt und es kommt zum Streit und Rasputin flüchtet von dort. In seiner Verbannung trifft er auf die Zofe der Zarin und bringt diese dazu den Sohn des Zaren zu verletzten und sie solle die Überzeugung leisten, dass nur Rasputin den Sohn wieder heilen könne. Dies soll auch so geschehen und Rasputin bekommt einen gewissen Einfluss auf die Zarin, aber all dies hat auch seine Schattenseiten.

Die Geschichte bzw. die Figur des Rasputins hier hat nicht sonderlich viel mit der historischen Figur Rasputin zu tun. Anleihen sind zwar da, aber man strickte sich hier mehr einen kleinen Gruselfilm oder vielleicht mehr sogar einen Thriller zusammen. Gerade zum Ende hin nimmt der Film eine etwas düstere Note an als noch zu Anfang, wo es doch mehr Klamauk gibt. Das Meiste wird hier auch von Lee als Rasputin getragen, der hier mal richtig aufdreht und ihn nimmt man schon ab, dass er nicht mehr alle beieinander hat. Die anderen Darsteller bleiben da ein wenig zurück. Schaut man sich hier die Liste der Darsteller mal genauer an, wird man feststellen, dass einige auch schon bei BLUT FÜR DRACULA mit am Start waren und für beide Filme wurden wohl auch die gleichen Bühnenaufbauten benutzt. Die Hammer Studios waren auch immer fleißig am drehen und da kann man ruhig nutzen, was man eben gerade da hat.

Bei RASPUTIN kam nun mehr ein mittelmäßiger Film bei raus, denn wirklich spannend wird es erst gegen Ende des Films und ansonsten ist da nur ein irrer Lee als Rasputin. Mehr ein Film für seine Fans oder wenn man eben auf diese alten Schinken steht. Andere werden dem glaube ich nicht will abgewinnen können.

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