Werwulf: Robert Eggers kehrt zum Folk-Horror zurück Poster

Werwulf: Robert Eggers kehrt zum Folk-Horror zurück (2026)

🔮 Preview · ohne Wertung 🎬 Film Kinostart 25. Dezember 2026 HorrorMystery
⚡ Kurz gesagt

Werwulf kommt am 25. Dezember 2026 in die US-Kinos – Robert Eggers dreht nach Nosferatu seinen nächsten Monsterfilm, diesmal einen mittelalterlichen...

Countdown zum Kinostart

149Tage bis zum Kinostart
📅 25. Dezember 2026 · Deutschland
Redaktions-Hypesolide erwartet — Erwartung, keine Wertung
KINOIm KinoKinostart 25. Dezember 2026 · Deutschlandgeplant
STRIm Streamfolgt nach Startfolgt

Werwulf: Robert Eggers kehrt zum Folk-Horror zurück ist noch nicht erschienen. Streaming-Anbieter tragen wir ein, sobald der Film nach dem Start verfügbar ist. Termin kann sich verschieben.

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Die Vorschau

von NordNoir

Werwulf kommt am 25. Dezember 2026 in die US-Kinos – Robert Eggers dreht nach Nosferatu seinen nächsten Monsterfilm, diesmal einen mittelalterlichen Werwolf-Horror auf Altenglisch, gedreht auf 35mm.

Das dunkelste was er je geschrieben hat, sagt Eggers. Nach The Witch, The Lighthouse und Nosferatu – und der Mann kennt Dunkelheit. Mein Eggers-Radar ist auf Anschlag.

Worum geht es in Werwulf?

England im 13. Jahrhundert. Ein Dorf wird von einer mysteriösen Kreatur heimgesucht. Die Angriffe häufen sich, und was als Aberglauben beginnt, wird zu einer entsetzlichen Realität – alte Folklore blutet ins Fleisch der Lebenden.

Mehr wissen wir nicht. Und ehrlich? Mehr brauche ich gerade nicht. Eggers gibt uns keine ausführliche Synopsis, kein Marketing-Blabla, keine fünf verschiedenen Trailer die den halben Film verraten. Ein Satz. Dorf. Kreatur. Folklore wird Wahrheit. Das reicht, damit meine Nackenhaare stehen.

Was mich am meisten fasziniert: Aaron Taylor-Johnson spielt den Werwolf selbst. Nicht einen Jäger, nicht einen Dorfbewohner der das Biest sucht – das Biest. Die ersten Bilder zeigen ihn blutüberströmt, schreiend, animalisch [World of Reel]. Da ist nichts Cooles dran, nichts Glamouröses. Das ist ein Mann der zum Tier wird. Und wenn Eggers sagt „It’s the darkest thing I’ve ever written – by far“ – dann glaube ich dem jedes Wort.

Sjón hat das Drehbuch mitgeschrieben, sein Isländer-Kollege von The Northman. Gemeinsam haben die beiden schon Wikinger-Brutalität in etwas verwandelt, das gleichzeitig mythisch und fleischlich war. Jetzt nehmen sie sich altenglische Werwolf-Sagen vor. Mit Dialogen die der Zeit entsprechen – inklusive Übersetzungen und Anmerkungen für Zuschauer die kein Old English sprechen. Wie bei The Witch, nur noch radikaler.

Robert Eggers.

Weil niemand sonst historischen Horror so versteht wie er. The Witch roch nach nassem Holz. The Lighthouse schmeckte nach Salz und Wahnsinn. Nosferatu war ein Fiebertraum in Kerzenflackern. Eggers macht keine Filme – er baut Zeitmaschinen aus Angst.

Ich hab The Witch 2015 im OFF Broadway gesehen, allein, Nachmittagsvorstellung. Ich hatte danach drei Tage lang einen Wald auf meinem Zeichentisch gezeichnet – schwarz, dicht, ohne Ausweg. Black Philip. Der Wald. Diese Stille, die lauter war als jeder Jump Scare. Seitdem bin ich Eggers-Fan. Und jetzt – Ralph Ineson, der Black Philip seine Stimme gab, ist wieder dabei. Wenn das kein Omen ist.

Stefan sagt immer, Eggers sei „technisch auf einem anderen Level“. Stimmt, aber das greift zu kurz. Eggers ist nicht nur Technik. Er ist Besessenheit. Der Mann recherchiert jedes Nagelbrett, jede Naht an jedem Kostüm, jeden historischen Fluch bis ins letzte Detail. The Lighthouse ließ er auf Schwarzweiß-Film drehen, 1.19:1, fast quadratisch. Nosferatu auf 35mm mit Speziallinsen. Und jetzt: Werwulf auf 35mm, 1.37:1 – das alte Academy-Format. Wie ein Gemälde. Wie eine Illustration aus einem mittelalterlichen Manuskript, nur dass sie sich bewegt und dich anstarrt. Mich erinnert das an die Farbdramaturgie in Argentos Suspiria – nicht die Farben selbst, aber diese Idee, dass jedes Bild so aussehen muss, als könnte man es einrahmen. Und dann schreit jemand.

Ursprünglich wollte er Schwarzweiß drehen. Hat er dann geändert. Und das überrascht mich, weil – ich hätte ihm Schwarzweiß zugetraut, sogar gewünscht. Aber vielleicht braucht dieses 13. Jahrhundert Farbe. Braun, Rot, das Grün des englischen Waldes. Blut sieht in Farbe anders aus als in Schwarzweiß. Viskoser. Lebendiger. Toter.

Wer spielt in Werwulf mit?

Aaron Taylor-Johnson als Werwolf, Lily-Rose Depp und Willem Dafoe in noch unbekannten Rollen, dazu Ralph Ineson – der Cast vereint Eggers-Veteranen mit frischer Energie.

Taylor-Johnson. Den hatte ich nicht auf dem Schirm für Eggers-Kino. Kick-Ass, Avengers, Bullet Train – eher Action-Typ, dachte ich. Aber dann kam Nocturnal Animals, und ich verstand: Der kann mehr als zuschlagen. In Werwulf wird er zum Tier. Buchstäblich. Die Set-Fotos zeigen einen Mann der nicht mehr Mensch ist – dreckig, blutend, brüllend. Keine Maske. Kein CGI. Körper.

Lily-Rose Depp kommt direkt aus Nosferatu. Ich war skeptisch bei der Ankündigung damals, muss ich zugeben. Und dann hat sie mich in Nosferatu überrascht – diese Verletzlichkeit, diese Intensität. Stefan und ich haben im Kinokreis darüber gesprochen, und ich sagte: „Wenn Eggers sie nochmal castet, hat er Gründe.“ Jetzt sehen wir sie auf den ersten Bildern „completely deglammed“, schreibt World of Reel. Kein Glamour, kein Hollywood. 13. Jahrhundert.

Willem Dafoe. Muss ich zu dem noch was sagen? The Lighthouse. Nosferatu. Der Mann wird mit jedem Eggers-Film unheimlicher. In Nosferatu war er Professor Knock – irre, verzweifelt, unvergesslich. Sein drittes Mal mit Eggers. Das ist keine Zusammenarbeit mehr, das ist eine Symbiose.

Und dann: Ralph Ineson. Black Philip. DER Black Philip aus The Witch. „Wouldst thou like to live deliciously?“ – seine Stimme, seine Präsenz. Ineson in einem Werwolf-Film, in dem Dorf das von der Kreatur heimgesucht wird – da kribbelt alles in mir.

Dazu Jan Bijvoet, Ritchi Edwards und Bodhi Rae Breathnach in Nebenrollen. Bijvoet war in Borgman – wer den kennt, weiß dass der Mann Unbehagen als Kunstform beherrscht.

Praktische Effekte. Kein CGI.

35mm-Film, 1.37:1 Academy-Format, historisch akkurate Dialoge auf Altenglisch, 82 Drehtage – Eggers dreht analog, kompromisslos, anti-digital.

Jarin Blaschke steht wieder hinter der Kamera. Eggers‘ Stammkameramann seit The Witch. Die beiden haben eine visuelle Sprache entwickelt die ihresgleichen sucht. Blaschke postete nach dem Dreh auf Facebook ein Foto seiner komplett verschmutzten Ausrüstung und Kleidung – Schlamm, überall Schlamm. Das sagt alles über die Tonart.

82 Drehtage. Das ist lang für einen Horrorfilm, verdammt lang. Evil Dead Rise hatte 39 Tage. Nosferatu hatte – für ein $50-Millionen-Budget – einen straffen Zeitplan. 82 Tage bedeuten: Eggers hat Szene für Szene inszeniert, mit der Besessenheit die man von ihm kennt. Abgedreht wurde am 23. Januar 2026, also gerade erst [Bloody Disgusting]. Ineson postete ein Feier-Foto: „That was fun #werwulf.“ Fun. Bei dem dunkelsten Eggers-Film. Ach, Ralph.

Das 1.37:1-Format ist eine bewusste Entscheidung. Fast quadratisch, wie The Lighthouse. Es zwingt den Blick ins Zentrum, lässt wenig Raum an den Rändern – perfekt für Klaustrophobie, für enge Gassen, dunkle Wälder, Gesichter in Nahaufnahme. Für mich fühlt sich das an wie – ja, wie ein mittelalterliches Fenster. Du siehst nur den Ausschnitt. Was dahinter lauert, musst du dir vorstellen. Der Gedanke allein macht mir Gänsehaut – die echte, die am Unterarm anfängt und bis in den Nacken zieht.

Eggers‘ Weg hierher

Nach Nosferatus $181 Millionen weltweitem Einspielergebnis bei $50 Millionen Budget ist Eggers der profitabelste Autoren-Horrorregisseur Hollywoods – Werwulf soll diesen Status festigen.

Denkt mal drüber nach. The Witch: $40 Millionen weltweit bei $3,5 Millionen Budget. The Lighthouse: $18 Millionen bei $11 Millionen – eher ein Kritikerliebling. The Northman: $69 Millionen bei $70 Millionen – kommerziell enttäuschend. Und dann Nosferatu: $181 Millionen bei $50 Millionen, 85% auf Rotten Tomatoes [Screen Rant]. Der drittgrößte Horrorfilm 2024, hinter A Quiet Place: Day One und Alien: Romulus.

Focus Features hat verstanden was sie an Eggers haben. Weihnachts-Release für einen mittelalterlichen Werwolf-Film in Altenglisch. Klingt verrückt. Aber Nosferatu startete auch an Weihnachten. Und schaute euch an was passiert ist.

Eggers hat übrigens schon Nachfolgeprojekte in Entwicklung: einen Mittelalter-Film namens The Knight, ein mögliches Labyrinth-Remake und eine Miniserie über Rasputin. Der Mann ruht sich nicht aus. Er gräbt tiefer.

Chris Columbus produziert Werwulf. Ja, der Chris Columbus. Home Alone, Harry Potter. Klingt nach einem Witz, oder? Ist aber schlau: Columbus weiß wie man Budgets managt und Studios bei Laune hält, ohne dem Regisseur reinzureden. Für Eggers genau der richtige Schutzschild.

Wie ordnet sich Werwulf ins Werwolf-Genre ein?

Werwolf-Filme hatten seit den 80ern kaum einen relevanten Vertreter – An American Werewolf in London (1981) und The Howling (1981) sind die letzten Meilensteine. Werwulf könnte das Genre aus seinem jahrzehntelangen Schlaf reißen.

Es gab Versuche. Wolfman (2010) mit Benicio del Toro – vergessen. Wolf Man (2025) von Leigh Whannell – Blumhouse-Ansatz, moderner Body-Horror. Aber ein historisch verankerter, auf Altenglisch gedrehter Werwolf-Film vom Regisseur von The Witch? Das gab es noch nie.

Werwolf-Folklore ist älter als Vampir-Mythologie. Das Wort „werwulf“ selbst kommt aus dem Altenglischen – wer (Mann) + wulf (Wolf). Eggers geht an die Quelle zurück. Nicht Hollywood-Werwölfe mit CGI-Transformationsszenen. Sondern das, wovor die Menschen im 13. Jahrhundert wirklich Angst hatten. Etwas im Wald. Etwas das mal ein Nachbar war.

Für mich – und vielleicht bilde ich mir das ein – klingt das nach einer Rückkehr zu dem, was Der Werwolf von Tarker Mills einmal versucht hat: das Monster als Teil der Gemeinschaft, nicht als Fremdkörper. Nur halt ohne Stephen King und mit einem Regisseur der seine Sets aus Originalholz baut.

Die vollständige Besetzung von Werwulf

  • Aaron Taylor-Johnson – Werwolf (Hauptrolle)
  • Lily-Rose Depp – Rolle noch unbekannt
  • Willem Dafoe – Rolle noch unbekannt
  • Ralph Ineson – Rolle noch unbekannt
  • Jack Morris – Nebenrolle
  • Bodhi Rae Breathnach – Nebenrolle
  • Jan Bijvoet – Nebenrolle
  • Ritchi Edwards – Nebenrolle
  • Valeriia Karaman – Nebenrolle

Regie: Robert Eggers

Drehbuch: Robert Eggers & Sjón

Kamera: Jarin Blaschke

Produzent: Chris Columbus

Studio: Focus Features / Universal Pictures

Hinter den Kulissen

Robert Eggers entwickelte Werwulf zusammen mit dem isländischen Autor Sjón, seinem Co-Autor von The Northman – die Zusammenarbeit verband nordische Saga-Tradition mit altenglischer Monster-Folklore.

Sjón ist Björks Texter, Romanautor und einer der eigenwilligsten Köpfe Islands. Was er und Eggers bei The Northman geschaffen haben – Hamlet als Wikinger-Epos, brutal und poetisch – war schon besonders. Jetzt nehmen sie sich ein noch älteres Motiv vor. Der Werwolf. Nicht als Metapher (obwohl er das natürlich auch sein wird). Sondern als mittelalterliche Realität.

Die Dreharbeiten liefen 82 Tage, abgedreht am 23. Januar 2026. Blaschke, Eggers‘ Kameramann seit Film eins, hat auf 35mm gedreht. In 1.37:1, dem alten Academy-Ratio. Kein Breitbild. Kein Scope. Enge. Begrenzung. Ein Fenster ins 13. Jahrhundert.

Ein Sound-Designer sagte nach der Drehbuch-Lektüre, das Script „needed a hug.“ Ein Drehbuch das eine Umarmung braucht. Ich weiß nicht ob mich das mehr beunruhigt oder neugierig macht. Beides, glaube ich. Min far sagde altid, wenn wir abends in Flensburg am Hafen saßen und er von den alten Geschichten erzählte: Die Geschichten die wehtun sind die, die wahr sind.

Noch was.

  • „The darkest thing I’ve ever written – by far“: Eggers selbst über sein Drehbuch. Nach The Witch, The Lighthouse und Nosferatu ist das eine Warnung.
  • Nosferatu-Reunion: Lily-Rose Depp, Willem Dafoe und Aaron Taylor-Johnson spielten alle in Nosferatu (2024). Eggers holt sein Ensemble zurück.
  • Ralph Ineson = Black Philip: Ineson gab in The Witch (2015) dem Ziegenbock des Teufels seine Stimme – und kehrt jetzt zu Eggers zurück, diesmal vermutlich menschlich. Oder nicht.
  • Altenglische Dialoge: Wie bei The Witch verwendet Eggers historisch akkurate Sprache – diesmal Altenglisch mit Übersetzungen und Anmerkungen im Film.
  • 35mm, 1.37:1: Das Academy-Format – fast quadratisch, wie bei The Lighthouse. Eggers dreht konsequent analog, gegen jeden Digitaltrend.
  • Ursprünglich Schwarzweiß geplant: Eggers wollte in Schwarzweiß drehen, entschied sich dann aber für Farbe.
  • 82 Drehtage: Einer der längsten Drehpläne für einen Horrorfilm seit Jahren. Abgedreht am 23. Januar 2026.
  • Chris Columbus als Produzent: Der Harry-Potter- und Home-Alone-Regisseur produziert – eine überraschende, aber strategisch kluge Kombination.
  • Weihnachts-Release: Wie Nosferatu startet auch Werwulf am 25. Dezember – Focus Features setzt auf die Feiertags-Strategie.

Welche Filme sind vergleichbar mit Werwulf?

  • The Witch (2015) – Eggers‘ Debüt: Puritanisches New England, historische Sprache, langsamer Dread, der Wald als Antagonist
  • Nosferatu (2024) – Eggers‘ letzter Film: Klassischer Monster-Horror, $181 Millionen weltweit, Lily-Rose Depp und Willem Dafoe
  • Der Exorzist (1973) – Das Böse im Vertrauten: Eine Tochter, die nicht mehr ist was sie war
  • An American Werewolf in London (1981) – Der letzte große Werwolf-Klassiker, praktische Effekte die bis heute verstören
  • Der Werwolf von Tarker Mills (1985) – Der Werwolf als Teil der Gemeinde, Stephen Kings Beitrag zum Subgenre
  • The Lost Boys (1987) – Jugendlicher Monster-Horror, anders im Ton, ähnlich in der Prämisse: Die Kreatur unter uns
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Erwartungen vor dem Start

keine Wertung
It's the darkest thing I've ever written. By far.— vorab eingeschätzt von NordNoir
🛡️Unser Versprechen: keine erfundenen Details, keine „erwarteten Wertungen". Ab dem Start steht hier die volle Kritik mit Watcher-Score.
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Besetzung

bestätigt
Aaron Taylor-Johnson
Lily-Rose Depp
Willem Dafoe
Ralph Ineson
Jack Morris

FAQ zu Werwulf: Robert Eggers kehrt zum Folk-Horror zurück

Wann kommt Werwulf in die Kinos?
Der US-Start ist am 25. Dezember 2026 (Weihnachten). Ein deutscher Starttermin steht noch nicht fest, dürfte aber im selben Zeitraum liegen – Nosferatu startete in Deutschland am 2. Januar 2025, einen Tag nach dem US-Start.
Ist Werwulf eine Fortsetzung von Nosferatu oder The Witch?
Nein, Werwulf ist ein komplett eigenständiger Film. Es gibt keine Handlungsverbindung zu Eggers' vorherigen Werken. Allerdings teilt er Cast-Mitglieder (Dafoe, Depp, Ineson) und den Fokus auf historisch authentischen Horror.
Wird Werwulf auf Altenglisch gesprochen?
Ja, die Dialoge sind historisch akkurat und verwenden Altenglisch. Eggers liefert Übersetzungen und Anmerkungen für modernes Publikum – ein ähnliches Konzept wie die puritanischen Dialoge in The Witch, nur noch radikaler umgesetzt.
Wer spielt den Werwolf?
Aaron Taylor-Johnson spielt die Titelrolle. Erste Set-Fotos zeigen ihn blutüberströmt und schreiend. Die Verwandlung wird offenbar physisch und verstörend inszeniert – Eggers' Markenzeichen: praktische Effekte vor CGI.
Gibt es schon einen Trailer?
Nein, Stand Februar 2026 existiert noch kein Trailer. Die Dreharbeiten endeten erst am 23. Januar 2026, der Film befindet sich in der Post-Produktion. Ein erster Trailer dürfte frühestens Sommer 2026 erscheinen.
Warum dreht Eggers auf 35mm-Film?
Eggers bevorzugt analogen Film für die Textur, das Filmkorn und die Authentizität. 35mm verleiht Werwulf einen organischen Look den digitale Kameras nicht reproduzieren können. Das 1.37:1-Format verstärkt die Enge und den Fokus – perfekt für einen Film über Dorfbewohner, eingesperrt zwischen Wald und Angst.
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