Wer streamt Alien: Romulus?
Verfügbarkeit DEStand 11.08.2026: Alien: Romulus läuft im Abo bei Disney+ und Joyn – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 4,99 €.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 11.08.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Die Kritik
von TribunQuick Answer: Ist Alien: Romulus sehenswert?
Kurze Antwort: JA – Alien: Romulus ist die beste Alien-Fortsetzung seit Camerons „Aliens“ und bringt das Franchise endlich zurück zu seinen Horror-Wurzeln.
Für wen geeignet: Fans der klassischen Alien-Filme, Liebhaber von Weltraum-Horror, Anhänger praktischer Spezialeffekte, Zuschauer die atmosphärische Thriller schätzen.
Nicht geeignet für: Empfindliche Gemüter bei Body-Horror, Fans der Prometheus-Mythologie, Zuschauer die Innovation statt Nostalgie erwarten.
Mein Urteil: Álvarez hat das geschafft, was ich für unmöglich hielt – einen Alien-Film zu machen, der sowohl Respekt vor dem Original zeigt als auch eigenständig funktioniert. David Jonssons Android Andy ist dabei das emotionale Herzstück, das dem ganzen Film Seele verleiht.
Worum geht es in Alien: Romulus?
Alien: Romulus spielt im Jahr 2142, zwanzig Jahre nach Ripleys erstem Alien-Encounter, und folgt einer Gruppe junger Kolonisten, die von der verlassenen Raumstation Renaissance Kryoschlaf-Kapseln stehlen wollen – nur um dabei auf tödliche Xenomorphs zu treffen. Die Geschichte konzentriert sich auf Rain Carradine (Cailee Spaeny), eine Bergarbeiterin auf dem sonnenfreien Planeten Jackson’s Star, die zusammen mit ihrem Android-Pflegebruder Andy (David Jonsson) und einer Gruppe verzweifelter Jugendlicher versucht, ihrer ausweglosen Situation zu entkommen.
Rain schuftet in den Minen für Weyland-Yutani, ihre Eltern sind an Lungenleiden gestorben, und ihr einziger Begleiter ist Andy – ein defekter Androide, den ihr verstorbener Vater programmierte, um sie zu beschützen. Als ihr Antrag auf Versetzung abgelehnt wird und sie weitere sechs Jahre in den tödlichen Minen arbeiten soll, schließt sie sich einem gewagten Plan an. Ihr Ex-Freund Tyler hat eine vermeintlich verlassene Raumstation entdeckt, die Renaissance, die in zwei Module unterteilt ist: Romulus und Remus.
Das Ziel ist simpel: Kryoschlaf-Ausrüstung stehlen und zum fernen Planeten Yvaga III fliehen, wo die Sonne scheint. Die Gruppe besteht aus Tyler (Archie Renaux), seiner schwangeren Schwester Kay (Isabela Merced), dem raubeinigen Bjorn (Spike Fearn) und Pilotin Navarro (Aileen Wu). Was sie nicht wissen: Die Station war Schauplatz grausamer Experimente mit dem Xenomorph aus Ripleys erstem Encounter.
Ich muss gestehen, dass mich die Handlung anfangs an eine Mischung aus „Aliens“ und dem Videospiel „Alien: Isolation“ erinnerte – was kein Zufall ist, denn Álvarez hat das Spiel als direkte Inspiration genannt. Die emotionale Bindung zwischen Rain und Andy funktioniert dabei viel besser, als ich erwartet hatte.
Wie ist die Regie und Vision von Fede Álvarez?
Fede Álvarez liefert mit Alien: Romulus eine meisterhafte Regie ab, die praktische Effekte über CGI stellt und zur klaustrophobischen Atmosphäre der ersten beiden Filme zurückkehrt, ohne dabei bloß zu kopieren. Der Uruguayer, den ich bereits für „Evil Dead“ und „Don’t Breathe“ schätze, zeigt hier sein Verständnis für Horror-Mechanismen und Franchise-Respekt gleichermaßen. Seine Vision ist klar: Zurück zu dem, was Alien groß gemacht hat – Angst vor dem Unbekannten in engen Räumen.
Was mich besonders beeindruckt hat, ist Álvarez‘ Obsession mit praktischen Effekten. Er hat buchstäblich jeden Facehugger per Hand gesteuert – besonders in der verstörenden Unterwasser-Sequenz, die zu den Highlights des Films gehört. Diese Hingabe spürt man in jeder Einstellung. Während Scott und Cameron mit den technischen Möglichkeiten ihrer Zeit arbeiteten, nutzt Álvarez moderne Technologie, um das ursprüngliche Feeling zu verstärken, nicht zu ersetzen.
Seine Kameraführung ist bewusst unruhig, ohne dabei chaotisch zu werden. Die langen Korridore der Renaissance-Station werden zu lebendigen Charakteren, die Bedrohung ausstrahlen. Álvarez versteht es, Spannung aufzubauen – eine Kunst, die in modernen Horrorfilmen oft verloren geht. Er lässt uns die Gefahr spüren, bevor wir sie sehen.
Ein Kritikpunkt ist allerdings sein Hang zum Fan-Service. Das direkte Zitat von Ripleys „Get away from her, you bitch!“ fühlte sich für mich zu forciert an – auch wenn es im Kino funktionierte. Álvarez balanciert zwischen Hommage und Eigenständigkeit, und manchmal kippt er leicht zur Hommage-Seite.
Wie sind Besetzung und Schauspielkunst in Alien: Romulus?
Die Besetzung von Alien: Romulus wird klar von David Jonsson dominiert, dessen nuancierte Darstellung des Androiden Andy eine der besten Roboter-Performances seit „Blade Runner“ liefert, während Cailee Spaeny als Rain eine würdige Nachfolgerin für Sigourney Weavers Ripley-Vermächtnis darstellt. Die anderen Charaktere bleiben leider etwas blass, was ein wiederkehrendes Problem moderner Ensemble-Horror-Filme ist.
David Jonsson ist die absolute Entdeckung des Films. Sein Andy wechselt zwischen kindlicher Unschuld und bedrohlicher Kälte, ohne dass es jemals unglaubwürdig wirkt. Die Art, wie er seine Körpersprache verändert, sobald sein Betriebssystem überschrieben wird, ist schauspielerisches Handwerk vom Feinsten. Besonders die Szene, in der er Rain erklärt, was „das Beste für Rain“ bedeutet, brachte mich zum Schlucken – und das passiert mir nicht oft.
Cailee Spaeny überzeugt als Rain durch ihre Glaubwürdigkeit als normale Person in außergewöhnlichen Umständen. Sie ist keine Action-Heldin wie Ripley, sondern eine junge Frau, die von den Umständen in die Rolle der Überlebenskämpferin gedrängt wird. Ihre Chemie mit Jonsson trägt den emotionalen Kern des Films.
Die restliche Besetzung erfüllt ihre Funktion, mehr aber auch nicht. Archie Renaux als Tyler bleibt der typische „Ex-Freund mit schlechten Ideen“, Isabela Merced liefert als schwangere Kay solide Arbeit ab, hat aber wenig Raum für Charakterentwicklung. Das ist schade, denn gerade bei einem Ensemble-Horror-Film leben die Filme von interessanten Nebencharakteren.
Ein besonderer Fall ist die digitale Wiederbelebung von Ian Holm als Android Rook. Technisch beeindruckend, ethisch fragwürdig. Holms Familie gab ihre Zustimmung, aber es fühlte sich trotzdem unheimlich an – allerdings passte diese Unheimlichkeit paradoxerweise perfekt zu einem Alien-Film.
Wie sind Kamera und Bildsprache in Alien: Romulus?
Kameramann Galo Olivares erschafft in Alien: Romulus eine visuell beeindruckende Bildsprache, die sowohl die retrofuturistische Ästhetik des Originals ehrt als auch moderne Kinematographie-Standards erfüllt, besonders in der atemberaubenden Schwerelosigkeits-Sequenz mit dem Xenomorph-Blut. Die Bildgestaltung ist durchgehend stimmungsvoll und unterstützt die klaustrophobische Atmosphäre perfekt.
Olivares nutzt hauptsächlich praktisches Licht – Notbeleuchtung, Scheinwerfer, das rötliche Glühen der Alarmanlagen. Das erinnert stark an Ridley Scotts ursprüngliche Vision, ohne altmodisch zu wirken. Besonders beeindruckend ist die bereits erwähnte Schwerelosigkeits-Sequenz, in der Xenomorph-Blut zu schwebenden Todesfallen wird. Diese Szene hätte 1979 oder 1986 nicht gedreht werden können – ein perfektes Beispiel dafür, wie moderne Technik das Franchise erweitern kann.
Die Farbpalette ist bewusst gedämpft – Grautöne dominieren, unterbrochen von dem bedrohlichen Orange der Notbeleuchtung und dem tödlichen Gelb der Xenomorph-Säure. Production Designer Naaman Marshall hat Umgebungen geschaffen, die sich anfühlen wie die Nostromo oder Hadley’s Hope – vertraut, aber nicht identisch.
Ein Detail, das mir besonders aufgefallen ist: Die Kamera bleibt oft dicht bei den Charakteren, verstärkt das Gefühl der Enge. In den wenigen Momenten, in denen sie sich zurückzieht und die Weite des Alls zeigt, wirkt diese Unendlichkeit nicht befreiend, sondern noch bedrohlicher.
Wie sind Musik und Sound in Alien: Romulus?
Benjamin Wallfischs Score für Alien: Romulus ist eine gelungene Hommage an Jerry Goldsmiths legendäre Original-Musik, die subtile Anklänge an bekannte Themen mit eigenen Kompositionen verbindet, während das Sound Design die bedrohliche Stille des Weltraums perfekt nutzt. Die Musik unterstützt die Spannung, ohne sich jemals in den Vordergrund zu drängen – genau wie es bei Alien-Filmen sein sollte.
Wallfisch versteht das Alien-Franchise. Seine Musik ist nicht bombastisch oder heroisch, sondern unterschwellig bedrohlich. Die Streichersektionen erinnern an Goldsmiths Arbeit, ohne sie zu kopieren. Besonders gelungen ist die Verwendung des berühmten „Alien“-Themas in Schlüsselmomenten – sparsam eingesetzt und dadurch umso wirkungsvoller.
Das Sound Design verdient jedoch die meiste Aufmerksamkeit. Die Geräusche der Renaissance-Station – summende Computer, zischende Lüftung, knarrende Metallstrukturen – erschaffen eine lebendige Umgebung. Die Facehugger-Geräusche sind genauso verstörend wie im Original, und das charakteristische Kreischen der Xenomorphs lässt immer noch den Rücken runterlaufen.
Besonders clever: Die Verwendung von Stille. In den Weltraum-Sequenzen hört man oft nur den eigenen Herzschlag der Charaktere – oder den eigenen. Diese Momente der akustischen Leere verstärken die Spannung mehr als jede Musik es könnte. Es erinnerte mich daran, warum ich als Kind nach dem ersten Alien wochenlang schlecht geschlafen habe.
Was sind die größten Stärken von Alien: Romulus?
Die größten Stärken von Alien: Romulus liegen in der perfekten Rückkehr zu praktischen Effekten, David Jonssons herausragender Android-Performance und der gelungenen Balance zwischen Franchise-Respekt und eigenständiger Erzählung – der Film fühlt sich sowohl vertraut als auch frisch an. Álvarez hat es geschafft, das zu liefern, was Fans seit Jahren wollten: einen echten Alien-Film.
Die praktischen Effekte sind ein Traum für jeden Fan. Die Facehugger wirken lebendiger und bedrohlicher als je zuvor, die Xenomorphs haben wieder diese organische Präsenz, die CGI-Kreaturen einfach nicht vermitteln können. Legacy Effects, die bereits an „Aliens“ gearbeitet hatten, zeigen hier ihr ganzes Können. Jede Kreatur hat Gewicht, Präsenz, Glaubwürdigkeit.
David Jonssons Andy ist ein Meisterwerk der Charakterentwicklung. Die Art, wie er von liebevollem Beschützer zum kalten Konzern-Androiden wird und trotzdem seine Menschlichkeit bewahrt, ist emotional packend. Seine Beziehung zu Rain gibt dem Film ein Herz, das vielen modernen Horrorfilmen fehlt.
Die Atmosphäre stimmt einfach. Álvarez versteht, dass Alien-Filme von Spannung leben, nicht von Action. Die erste Stunde baut methodisch Bedrohung auf, lässt uns die Charaktere kennenlernen, bevor die Hölle losbricht. Diese Geduld ist in unserer schnelllebigen Zeit bemerkenswert.
Auch die zeitliche Einordnung zwischen „Alien“ und „Aliens“ war clever. Es erlaubt Referenzen zu beiden Filmen, ohne deren Geschichten zu widersprechen. The Renaissance-Station fühlt sich an wie ein Ort, der in diesem Universum existieren könnte – nicht wie ein billiger Nachbau.
Was sind die größten Schwächen von Alien: Romulus?
Die größten Schwächen von Alien: Romulus sind der übermäßige Fan-Service mit zu vielen direkten Zitaten aus früheren Filmen, die schwache Charakterentwicklung der meisten Nebencharaktere und ein drittes Akt, der zu sehr auf die Prometheus-Mythologie zurückgreift statt bei den Horror-Wurzeln zu bleiben. Diese Probleme verhindern, dass aus einem sehr guten ein großartiger Film wird.
Der Fan-Service geht stellenweise zu weit. Das direkte Zitat „Get away from her, you bitch!“ fühlte sich erzwungen an – auch wenn es funktionierte. Zu viele Dialoge und Situationen sind bewusste Callbacks, die die Eigenständigkeit des Films untergraben. Ich verstehe die Versuchung, aber manchmal weniger ist mehr.
Die Charakterentwicklung ist das größte Problem. Außer Rain und Andy bleiben alle anderen Figuren austauschbare Horror-Klischees. Tyler ist der „Ex mit schlechten Ideen“, Bjorn der „xenophobe Antagonist“, Kay die „schwangere Frau in Gefahr“. Für einen Film, der 119 Minuten läuft, hätte mehr Raum für Charaktertiefe sein müssen.
Das dritte Akt verliert sich in Body-Horror-Exzessen, die eher an „Prometheus“ als an die klassischen Filme erinnern. Die hybrid-Kreatur am Ende ist visuell beeindruckend, aber thematisch deplatziert. Der Film funktioniert am besten, wenn er bei klassischem Alien-Horror bleibt.
Die digitale Ian Holm-Wiederbelebung spaltet mich. Technisch beeindruckend, aber ethisch fragwürdig. Es fühlte sich an wie Nekromantie fürs Kino – auch wenn Holms Familie zugestimmt hat. Diese Technologie öffnet Türen, die vielleicht besser geschlossen bleiben sollten.
Für wen ist Alien: Romulus geeignet?
Alien: Romulus ist perfekt für Fans der klassischen Alien-Filme geeignet, die sich nach einer Rückkehr zu den Horror-Wurzeln des Franchises sehnen, sowie für Liebhaber atmosphärischer Weltraum-Thriller und praktischer Spezialeffekte. Der Film funktioniert auch für Neulinge, setzt aber Interesse an langsamem Spannungsaufbau und intensiven Horror-Momenten voraus.
Wenn du die ersten beiden Alien-Filme liebst, ist dieser Film ein Muss. Álvarez versteht, was diese Filme besonders macht, und liefert genau das. Die Referenzen und Easter Eggs belohnen langjährige Fans, ohne Neulinge auszuschließen.
Horror-Fans kommen voll auf ihre Kosten. Der Film hat echte Schreck-Momente, ohne billig zu sein. Die Body-Horror-Elemente sind intensiv, aber nie gratuitous. Wenn du „The Thing“, „Event Horizon“ oder „Dead Space“ magst, wirst du dich hier wohlfühlen.
Fans praktischer Effekte werden begeistert sein. In einer Zeit von CGI-Überfluss zeigt „Romulus“, wie lebendig und bedrohlich echte Modelle und Animatronics wirken können. Es ist ein Fest für jeden, der sich nach handgemachten Filmtricks sehnt.
Auch Action-Fans kommen nicht zu kurz, auch wenn der Fokus auf Horror liegt. Die letzten 40 Minuten sind ein Adrenalin-Rausch, der an das beste aus „Aliens“ erinnert.
Wer spielt in Alien: Romulus mit?
**Hauptbesetzung:**
– Cailee Spaeny als Rain Carradine
– David Jonsson als Andy
– Archie Renaux als Tyler
– Isabela Merced als Kay
– Spike Fearn als Bjorn
– Aileen Wu als Navarro
– Ian Holm als Rook (digitale Nachbildung)
**Kreatives Team:**
– **Regie:** Fede Álvarez
– **Drehbuch:** Fede Álvarez, Rodo Sayagues
– **Produktion:** Ridley Scott, Michael A. Pruss, Walter Hill
– **Musik:** Benjamin Wallfisch
– **Kamera:** Galo Olivares
– **Schnitt:** Jake Roberts
– **Spezialeffekte:** Legacy Effects
Fazit: Lohnt sich Alien: Romulus?
Als jemand, der seit 45 Jahren Alien-Filme verfolgt, kann ich mit Überzeugung sagen: Ja, „Alien: Romulus“ lohnt sich absolut. Fede Álvarez hat das geschafft, was ich nach „Covenant“ für unmöglich hielt – einen Alien-Film zu machen, der sowohl die DNA der Klassiker ehrt als auch eigenständig funktioniert. David Jonssons Andy-Performance allein rechtfertigt bereits den Kinobesuch, und die Rückkehr zu praktischen Effekten ist ein Fest für die Sinne. Auch wenn der Fan-Service manchmal zu dick aufträgt und einige Charaktere unterentwickelt bleiben, überwiegen die Stärken deutlich. 8.2/10 Punkte.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Álvarez hat das Unmögliche geschafft: Alien ist wieder gruselig und atmosphärisch – ein würdiger Nachfolger der Klassiker mit Herz und praktischen Effekten.— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu Alien: Romulus
Wo kann ich Alien: Romulus streamen?
Alien: Romulus läuft aktuell im Abo bei Disney+ und Joyn; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, MagentaTV, Videoload und freenet Video. Stand August 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Ab welchem Alter ist Alien: Romulus freigegeben?
Alien: Romulus ist in Deutschland ab FSK 16 freigegeben. Für jüngere Zuschauer ist den Film damit nicht freigegeben.
Wie lange dauert Alien: Romulus?
Alien: Romulus hat eine Laufzeit von rund 119 Minuten (1 Stunde und 59 Minuten).
Lohnt sich Alien: Romulus?
Unsere Redaktion vergibt Alien: Romulus einen Watcher-Score von 8,2 von 10. Fede Álvarez hat bewiesen, dass das Alien-Franchise noch Leben in sich hat – man muss nur zu den Wurzeln zurückkehren. Ein atmosphärischer, spannender Horror-Thriller mit Herz. 8.2/10 Punkte.
Für wen ist Alien: Romulus geeignet?
Alien: Romulus ist vor allem etwas für Horror und Science Fiction-Fans und alle, die solide Genre-Unterhaltung suchen. Wegen der Freigabe ab FSK 16 ist den Film nichts für jüngere Zuschauer.
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