Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte: wer denkt sich solche Titel aus Poster

Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte: wer denkt sich solche Titel aus (2026)

🔮 Preview · ohne Wertung 🎬 Film Kinostart 27. August 2026 AbenteuerScience Fiction
⚡ Kurz gesagt

Ridley Scott macht mit 88 einen Post-Pandemie-SciFi-Thriller. Nach Peter Hellers Kultroman „The Dog Stars“. Mit Jacob Elordi, Josh Brolin und einem Hund. Unter dem deutschen ... Weiterlesen ...

▶ Trailer

Countdown zum Kinostart

15Tage bis zum Kinostart
📅 27. August 2026 · Deutschland
Redaktions-Hypevorsichtig erwartet — Erwartung, keine Wertung
KINOIm KinoKinostart 27. August 2026 · Deutschlandgeplant
STRIm Streamfolgt nach Startfolgt

Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte: wer denkt sich solche Titel aus ist noch nicht erschienen. Streaming-Anbieter tragen wir ein, sobald der Film nach dem Start verfügbar ist. Termin kann sich verschieben.

🔭

Die Vorschau

von CineTom

Ridley Scott macht mit 88 einen Post-Pandemie-SciFi-Thriller. Nach Peter Hellers Kultroman „The Dog Stars“. Mit Jacob Elordi, Josh Brolin und einem Hund. Unter dem deutschen Kinotitel „Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte“ — acht Worte, ein Eigenname den niemand kennt, und der Originaltitel nirgendwo. Ja. Genau so.

Deutschland-Kinostart ist der 27. August 2026. Einen Tag vor dem weltweiten Start. Ich hab mir das Datum schon im Kalender markiert — und dann beim ersten Trailer-Poster dreimal gelesen ob ich richtig lese. Zum Roman komm ich gleich. Zu dem Titel komm ich auch gleich. Aber erstmal: ja, ich hab das Buch gelesen. 2014 oder so. Und ich hab danach Anke angerufen und gesagt „das musst du auch lesen“. Sie hat’s nicht gelesen. Sie liest nie was ich empfehle.

Kinostart27.08.2026

Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte. Acht Worte. Wer hat das abgesegnet?

Lest euch das nochmal durch. Lest es laut. „Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte.“ Das ist kein Filmtitel. Das ist der erste Satz eines verlorenen Netflix-Drama-Serien-Pitchs. Der Originaltitel ist „The Dog Stars“. Drei Worte. Hundesterne. Poetisch, melancholisch, raetselhaft. Peter Heller hat einen ganzen Roman drumgebaut, die Metapher ist schoen (Sirius ist der Hundsstern am Winterhimmel), und der Titel selbst tut nichts anderes als ruhig und leer wie die leere Welt im Buch zu sein.

Was hat die deutsche Verleihabteilung draus gemacht? Einen kompletten Aussagesatz mit Relativsatz. In dem ein Name vorkommt den niemand kennt der den Film noch nicht gesehen hat. „Big Hig“ — wer zum Himmel ist Big Hig? Ach so, ja, das ist der Protagonist, sein Spitzname, den seine verstorbene Frau ihm gegeben hat. Nice. Jetzt wisst ihr’s. Jetzt muesst ihr nur noch den Film sehen damit der Titel ueberhaupt irgendeinen Sinn ergibt. Perfekt vermarktet.

Das ist die deutsche Schule: wenn ein Originaltitel eine Metapher ist, uebersetzen wir lieber die Inhaltsangabe. „Silver Linings Playbook“ wurde „Silver Linings“ in Deutschland, dann gab’s Varianten mit Untertitel. „The Shawshank Redemption“ wurde „Die Verurteilten“. „Cradle 2 the Grave“ wurde „Born 2 Die“. Bei Ridley-Scott-SciFi-Poesie erreichen wir jetzt Endgegner-Level: „Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte“. Danke, niemand, danke fuer nichts.

Ich werde in diesem Text abwechselnd vom Originaltitel und vom deutschen Titel reden. Der deutsche ist offiziell. Der Originaltitel ist der, unter dem ihr den Film im Netz findet.

Colorado. Hangar. Hund. Funkspruch.

Das ist die Pitch-Zeile. Mehr muss man im Grunde gar nicht wissen. Eine Pandemie hat die Welt leergefegt, Hig — „Big Hig“, wenn ihr dem deutschen Verleih glaubt — lebt in einem Flugzeughangar in den Rocky Mountains, hat seinen Hund (im Roman heisst der Jasper, mal sehen wie’s im Film wird), einen misstrauischen Kampf-Kompagnon namens Bangley und eine Cessna in der Halle stehen. Und dann kommt eines Tages ein Funkspruch aus einer Richtung aus der gar keiner mehr kommen duerfte.

Peter Hellers Roman ist 2012 bei Knopf erschienen, 320 Seiten, und hat damals einiges an Lob eingesammelt. NPR nannte ihn „soulful“, „dark, poetic and funny“ — und das trifft es ganz gut. Es ist kein typischer Zombie-Apokalypse-Schinken mit hordenhaftem Blutvergiessen. Es ist leise. Fast zaertlich an manchen Stellen. Ein Typ der mit einem Hund in einem leeren Flughafen lebt und ueber die Sterne nachdenkt. Und dann ploetzlich schiessen muss weil irgendeine Gang auftaucht die ihm das bisschen das er noch hat wegnehmen will.

Ridley Scott. Ja. Mit 88.

Scott hat Prometheus gemacht. Blade Runner. Alien. The Martian. Er hat Gladiator gemacht und Napoleon — was mid war. Und Gladiator 2, was noch mider war. Und House of Gucci, das vergessen wir einfach.

Seine Hit-Rate ist die letzten Jahre krass schwankend. The Last Duel von 2021 war unglaublich gut und ist komplett untergegangen an der Kinokasse — einer dieser Filme bei denen mir der Hut hochgeht wenn ich dran denke. Napoleon war eine Luftblase. Ich weiss bei Scott einfach nie vorher welcher Scott an welchem Tag aufsteht. Aber bei SciFi… bei SciFi ist er zuhause. Prometheus mag man streiten, Alien Covenant auch, aber der Mann kann Weltuntergang. Der Mann kann Ein-Mann-In-Einer-Leeren-Welt. The Martian war im Grunde auch „einsamer Typ auf einem toten Planeten mit Technik und Sprueche-Klopfen“. Dog Stars ist genau das. Nur mit Hund. Und Funkspruch statt Mars.

Gedreht wurde ab April 2025 in Italien. Was schon interessant ist — Colorado wird also mit italienischen Bergen nachgebaut. Das ist pure Scott-Logik. Er dreht in Italien weil er in Italien wohnt und weil er es kann. Hoffentlich sieht’s nicht zu sehr nach Toskana aus.

Jacob Elordi als Hig. Passt eigentlich.

Ich war nie der groesste Elordi-Fan. Saltburn fand ich okay, nicht grossartig. Priscilla war fein. Frankenstein — del Toro, Netflix, Dezember 2025 — da warte ich noch. Aber Hig ist tatsaechlich der richtige Part fuer ihn. Hig ist im Roman Anfang 40, Depressionist, fliegt seine Cessna durch eine tote Welt und denkt die ganze Zeit an seine verstorbene Frau und an Gedichte. Das ist nicht die Art Rolle fuer einen 27-jaehrigen Australier wenn man nach Papier geht.

Aber Elordi hat diese Melancholie im Gesicht die er nicht mehr wegkriegt. Auch wenn er lacht sieht er aus als haette er irgendwas verloren. Das war in Saltburn das einzige wirklich interessante. Vielleicht. Vielleicht funktioniert das. Vielleicht zieht Scott genau das aus ihm raus was die Rolle braucht.

Josh Brolin ist Bangley und das ergibt total Sinn.

Brolin als Thanos war ein Witz. Brolin in Sicario war Kino. Brolin in No Country for Old Men war nicht einfach Moss — er WAR Moss. Bangley ist im Roman dieser misstrauische, paranoide Vietnam-angedeutete Veteran der am Anfang Hig fast umbringt und sich dann zu ihm gesellt weil beide alleine nicht ueberleben. Brolin hat genau diese Maske im Gesicht die dafuer noetig ist. Ein Typ der schon zu lange wach ist. Der weiss wie man jemanden umbringt und der nicht mehr weiss warum er das noch tut. Besetzung: perfekt.

Margaret Qualley. Guy Pearce. Allison Janney. Benedict Wong.

Qualley war in Poor Things, The Substance, Drive-Away Dolls und Once Upon a Time in Hollywood. Sie spielt Cima — ohne zu spoilern, das ist die Figur aus deren Richtung der Funkspruch kommt. Pearce war zuletzt in The Brutalist und hat mir dort die Laune verdorben (im guten Sinn — gutes Spiel, widerlicher Typ). Allison Janney spielt hoffentlich zur Abwechslung mal keine ironische Mom-Figur. Benedict Wong ist immer gut. Raised by Wolves war eine Schande dass Netflix das geknickt hat.

Das ist eine richtig gute Besetzung. Kein Fuellmaterial. Kein Streaming-Cast der nach viraler Aufmerksamkeit schreit. Pure Character-Actor-Energy mit einem Hauptstar oben drauf. Scott hat das immer gut gemacht — seine Casts sind selten peinlich.

Mark L. Smith hat das Drehbuch. Das ist das wichtige Detail.

Mark L. Smith hat The Revenant geschrieben. Den DiCaprio-Baer-Streichel-Film mit Inarritu. Der Mann weiss wie man Survival-Stories fuer die Leinwand denkt — lange Schweige-Passagen, Umgebung als Figur, Gewalt die ueberraschend und absolut kommt. Das ist der perfekte Mann fuer Dog Stars. Heller’s Roman hat einen stream-of-consciousness-Stil, sehr innerlich, teilweise lyrisch, schwer zu verfilmen. Smith kann das in visuelle Rhythmen uebersetzen.

Das ist fuer mich uebrigens fast wichtiger als der Regisseur. Wer das Drehbuch schreibt entscheidet bei so einem Stoff ob’s ein Meisterwerk oder ein Schnarcher wird. Smith ist der Grund warum ich optimistisch bin.

Was ich ehrlich gesagt befuerchte.

Dass der Film zu glatt wird. Scott neigt manchmal dazu Sachen zu gross zu denken. The Martian funktionierte weil Andy Weir’s Roman so komprimiert war. Napoleon funktionierte nicht weil Scott versucht hat ein ganzes Leben in drei Stunden zu packen. Dog Stars ist von der Groesse her genau richtig. Ein Typ, ein Hund, ein Funkspruch, eine tote Welt. Aber wenn Scott anfaengt daraus eine „epische Reise“ zu machen mit Score der alle fuenf Minuten schwillt, dann wird’s dumm.

Zweitens: der Hund. Im Roman ist Jasper schon zu Beginn ein alter Hund. Heller hat das Buch angefangen zu schreiben nachdem sein eigener Hund gestorben war. Das ist nicht nebenbei. Das ist das Herz des ganzen Dings. Wenn der Film den Hund als Cutesy-Sidekick benutzt mit Schlappohr-Reaktionsschnitten, ist er tot. Wenn der Film den Hund als das behandelt was er im Buch ist — ein alternder Begleiter in einer sterbenden Welt, dessen bevorstehender Tod die eigentliche Apokalypse ist — dann kann das was.

Drittens: der Titel. Ich weiss, ich komm nicht davon los. Aber wenn das deutsche Marketing den Film tatsaechlich mit „Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte“ in die Kinos bringt, dann beichtet mir die Marketing-Abteilung gleich mit, dass sie das Zielpublikum auf Null geschaetzt hat. Niemand merkt sich diesen Titel. Niemand googelt „Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte“. Alle werden „Dog Stars Kino“ eingeben und sich wundern dass kein offizielles Ergebnis auftaucht. Bravo, Leute.

Was ich mir erhoffe.

Alone-vibes. Castaway-Energie. Aber nicht komplett Castaway, weil Hig ja nicht ganz allein ist. Bangley ist da. Der Hund ist da. Das ist der eigentliche Knackpunkt: Dog Stars ist die Frage was Einsamkeit bedeutet wenn man nicht wirklich allein ist. Zwei Typen die sich kaum moegen und trotzdem brauchen. Ein Hund der alt wird. Eine Cessna die Benzin braucht das nicht mehr existiert. Das sind die Momente in denen Literatur-Adaptationen funktionieren. Wenn’s gut gemacht ist.

Ich denke an Children of Men. Ich denke an Cormac McCarthy’s The Road. Ich denke an A Quiet Place Teil 1 (nicht Teil 2, nicht Day One). Ich denke an The Last of Us Staffel 1. Das ist die Nachbarschaft. Das ist der Qualitaetsraum.

Wer in der Huette sitzt.

  • Jacob Elordi als Hig — Pilot, Depressionist, Protagonist. Saltburn, Priscilla, Frankenstein (2025).
  • Josh Brolin — Bangley, der misstrauische Veteran. Wer Sicario und No Country for Old Men kennt, weiss was Brolin kann wenn er bedrohlich sein muss.
  • Margaret Qualley als Cima. Qualley hat mit The Substance und Poor Things den Sprung in die erste Reihe geschafft.
  • Guy Pearce als Pops — zuletzt Oscar-nominiert fuer The Brutalist, Karriere-Wiederbelebung.
  • Allison Janney — I Tonya, The West Wing, The Help, Mom. Oscar fuer beste Nebenrolle 2017.
  • Benedict Wong: Wong bei Marvel, Raised by Wolves, Three-Body Problem. Der Mann bringt jede Szene auf Temperatur.
  • Alara-Star Khan — Newcomerin, bisher praktisch unbekannt. Interessant wer die ist.

Deutsche Synchronisation.

Noch nichts offizielles bekannt. 20th Century Studios wird wahrscheinlich ueber die Disney-Pipeline synchronisieren lassen, also erwartet Standard-Studios — Berliner Synchron oder Interopa Film. Jacob Elordi hatte in Saltburn Dennis Schmidt-Foss, koennten sie wieder nehmen. Brolin hatte zuletzt Stefan Fredrich (Thanos, Cable). Mal sehen was kommt. Ich kuck mir die OV sowieso zuerst an — und zwar schon aus Prinzip, bevor ich das Wort „Big Hig“ deutsch ausgesprochen irgendwo hoeren muss.

27. August 2026. In Deutschland einen Tag frueher als der Rest.

Weltweit startet der Film am 28. August. Wir Deutschen kriegen ihn einen Tag vorher. Das ist selten so. Ich werde in ein grosses Kino gehen — wahrscheinlich Cinemaxx Dammtor in Hamburg, das hat eine okaye Anlage — und ich werde fett Popcorn kaufen und dann hoffen dass Scott’s Film so ist wie Heller’s Roman. Nicht lauter. Nicht duemmer. Gleich gut.

Falls nicht, schreibe ich ein wuetendes Review. Anke wird’s dann wieder nicht lesen.

Mehr zu anderen Science-Fiction-Filmen oder Thrillern findet ihr in den Kategorien — ich hab euch in den letzten Jahren einiges an Post-Apokalyptik zusammengeschrieben.

Peter Hellers Roman und mehr Hintergrund: Wikipedia (EN).

🚦

Erwartungen vor dem Start

keine Wertung
The end of the world was just the beginning.— vorab eingeschätzt von CineTom

✅ Darauf freuen wir uns

  • Mark L. Smith beim Drehbuch (The Revenant)
  • Cast komplett ohne Fuellmaterial
  • Peter Hellers Roman ist der richtige Stoff fuer Scott
  • Scott kann einsame Maenner in leeren Welten (Alien, The Martian)

❓ Das macht uns nervös

  • Scotts Hit-Rate ist schwankend (Napoleon, Gladiator 2)
  • Gefahr dass der Hund als Cutesy-Sidekick benutzt wird
  • Italien-als-Colorado koennte sichtbar sein
  • Der deutsche Kinotitel ist ein Verbrechen am Originalmaterial
🛡️Unser Versprechen: keine erfundenen Details, keine „erwarteten Wertungen". Ab dem Start steht hier die volle Kritik mit Watcher-Score.
🎬

Trailer

🎭

Besetzung

bestätigt
Jacob ElordiHig
Josh BrolinBangley
Margaret QualleyCima
Guy PearcePops
Allison Janney

FAQ zu Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte: wer denkt sich solche Titel aus

Wie heisst der Film in Deutschland wirklich?
Offiziell: "Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte". Ja, das ist kein Witz. Der Originaltitel bleibt "The Dog Stars". Googelt den. Ansonsten findet ihr nix.
Wann kommt der Film ins Kino?
27. August 2026 in Deutschland. Einen Tag vor dem weltweiten Kinostart am 28. August. Verleih ist 20th Century Studios ueber Disney.
Basiert der Film auf einem Buch?
Ja. Peter Hellers Roman "The Dog Stars" von 2012, bei Knopf erschienen. Gibt's auch auf Deutsch bei Ullstein, da heisst er "Die Sterne ueber uns" (wenigstens das). 320 Seiten. Lest das Ding bevor der Film rauskommt — es ist kurz, es ist gut, und es wird euch sagen worum es eigentlich geht.
Ist das ein Zombie-Film?
Nein. Es gibt eine Pandemie, aber keine Zombies. Die Welt ist leer, nicht untot. Das ist mehr The Road als The Walking Dead. Eher Ruhe und Schnee und Gewalt in kurzen Ausbruechen als Dauerhorror.
Wie lange dauert der Film?
Noch nicht offiziell bekannt. Scott dreht lang, aber das Material ist komprimiert. Ich tippe auf 2h10, maximal 2h20.
Ridley Scott ist doch alt — wie soll das noch was werden?
Er ist 88. Und er hat 2021 The Last Duel gemacht, was hervorragend war. Und auch Napoleon, was nicht so gut war. Man weiss es bei Scott halt nie. Aber Dog Stars ist vom Stoff her genau seine Welt: einsame Maenner in leeren Welten. Das kann er.
Was hat Jacob Elordi in letzter Zeit so gemacht?
Saltburn, Priscilla, He Went That Way — und Frankenstein bei Guillermo del Toro, der im Dezember 2025 auf Netflix laeuft und wo er das Monster spielt. Der Junge ist gerade ueberall. Wird Zeit dass er einen richtigen Kracher hat.
💬

Freust du dich auf Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte: wer denkt sich solche Titel aus?

Community — keine Filmwertung
🗣️

Diskutiere mit · 0 Kommentare

0 Kommentare

🍿

Bis dahin im Programm

läuft jetzt — mit Wertung
Cookie Consent mit Real Cookie Banner