Poster zum Film Chase (2022)

Chase (2022)

🎬 Film 94 Min. ActionThriller FSK 16
⚡ Kurz gesagt

Chase ist handwerklich solide gemacht und von Butler engagiert gespielt, bleibt aber zu konventionell für nachhaltige Wirkung. Ein okay Thriller für zwischendurch. 6.8/10 Punkte. Watcher-Score 6,8/10.

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Wer streamt Chase - Nichts hält ihn auf?

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Stand 23.07.2026: Chase - Nichts hält ihn auf läuft im Abo bei Disney+. Leihen oder Kaufen geht ab 3,99 €.

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 23.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

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Die Kritik

von Tribun
Gerard Butler kämpft gegen die Zeit, die Polizei und seine eigenen Dämonen. Als seine Frau spurlos von einer Tankstelle verschwindet, wird aus einem Ehekrach ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit. „Chase“ verspricht klassische Thriller-Kost mit dem schottischen Action-Star – aber hält der Film auch, was der Titel verspricht?

Quick Answer: Ist Chase sehenswert?

Kurze Antwort: JEIN – Ein solider B-Movie-Thriller, der durch Gerard Butler’s Intensität trägt, aber keine neuen Maßstäbe setzt.

Für wen geeignet: Gerard Butler-Fans, Liebhaber von Low-Budget-Thrillern, Zuschauer die straighte Action ohne Schnörkel mögen, Fans von „Taken“-artigen Plots.

Nicht geeignet für: Blockbuster-Erwartungen, Anspruchsvolle Thriller-Fans, Zuschauer die Originalität suchen.

Mein Urteil: Chase erinnert mich an die direkten DVD-Thriller der 2000er – nicht schlecht, aber auch nicht unvergesslich. Butler gibt alles, was er hat, doch das Drehbuch bleibt konventionell. Für einen entspannten Filmabend völlig okay.

Worum geht es in Chase?

Chase erzählt die Geschichte von Will (Gerard Butler), dessen Frau Lisa (Jaimie Alexander) während eines Tankstopp spurlos verschwindet. Was als Ehekrise beginnt, entwickelt sich zu einem verzweifelten Kampf gegen die Zeit, als Will selbst ins Visier der Ermittlungen gerät und die Suche nach seiner Frau in die eigenen Hände nehmen muss.

Der Plot ist denkbar simpel: Ein Mann, seine verschwundene Frau, eine Tankstelle als letzter bekannter Aufenthaltsort. Ich muss gestehen, dass mich diese Prämisse sofort an Liam Neesons „Taken“ erinnerte – nur eben mit Ehefrau statt Tochter. Die ersten zwanzig Minuten bauen geschickt die angespannte Atmosphäre zwischen Will und Lisa auf. Man spürt förmlich, dass diese Beziehung am seidenen Faden hängt.

Was mir gut gefallen hat: Der Film nimmt sich Zeit für die Charakterentwicklung. Will ist kein perfekter Held, sondern ein Mann mit Fehlern und einer belasteten Vergangenheit. Als Lisa verschwindet, bricht eine Welt für ihn zusammen – nicht nur wegen der Entführung, sondern weil er realisiert, wie sehr er sie tatsächlich liebt.

Die Handlung folgt einem klassischen Drei-Akt-Aufbau. Erste Hälfte: Aufbau der Spannung und das Verschwinden. Mittelteil: Will wird selbst verdächtigt und muss untertauchen. Finale: Die Konfrontation mit den wahren Tätern. Überraschungen? Kaum. Aber manchmal reicht es auch, wenn ein Film das macht, was er verspricht.

Wie schlägt sich Regisseur Brian Goodman bei Chase?

Brian Goodman, bekannt aus „What Doesn’t Kill You“, liefert eine kompetente, aber unspektakuläre Regiearbeit ab. Er versteht es, Spannung aufzubauen und die begrenzte Laufzeit von 94 Minuten effektiv zu nutzen, bleibt dabei aber in gewohnten Thriller-Bahnen ohne große Überraschungen oder innovative Ansätze.

Goodman hat eine interessante Vergangenheit – als ehemaliger Straßenkrimineller aus Boston bringt er eine gewisse Authentizität in seine Filme. Das merkt man auch bei Chase. Die Dialoge klingen natürlich, die Charaktere wirken echt und nicht wie Pappfiguren.

Wo er punktet: Die Pacing stimmt. Chase hat keine Längen, keine überflüssigen Nebenhandlungen. Der Film läuft straight von A nach B. Goodman nutzt die Tankstelle als zentralen Schauplatz geschickt aus – dieser scheinbar harmlose Ort wird zum Dreh- und Angelpunkt des Terrors.

Was mir weniger gefallen hat: Visuell bleibt Chase blass. Klar, das Budget war begrenzt, aber ein paar markante Bilder hätten dem Film gutgetan. Die Kameraführung ist funktional, mehr aber auch nicht. Man merkt, dass hier nicht mit Hollywood-Millionen gearbeitet wurde.

Ein kleiner Kritikpunkt: Goodman verlässt sich zu sehr auf bekannte Thriller-Klischees. Die korrupten Cops, der misstrauische Ermittler, die Verfolgungsjagd – alles schon hundertmal gesehen. Für einen erfahrenen Zuschauer wie mich ist das vorhersehbar.

Wie spielt Gerard Butler in Chase?

Gerard Butler liefert eine seiner besseren Performances der letzten Jahre ab. Als verzweifelter Ehemann Will zeigt er sowohl Verletzlichkeit als auch die ihm eigene physische Präsenz. Butler trägt den Film praktisch im Alleingang und macht aus einer Standard-Thriller-Figur einen sympathischen, menschlichen Charakter mit echten Emotionen.

Butler ist für mich ein Phänomen. Der Mann kann Action („300“), Romantik („P.S. Ich liebe Dich“) und auch Drama. In Chase zeigt er eine Seite, die man selten sieht: den verletzlichen, verzweifelten Mann. Keine übertriebenen Heroics, kein Rambomäßiges Geballer – sondern einen Menschen, der um seine Liebe kämpft.

Was mir aufgefallen ist: Butler hat in den letzten Jahren oft in generischen Action-Flicks gespielt („Has Fallen“-Reihe). Hier kehrt er zu seinen Wurzeln zurück – kleinere, charaktergetriebene Geschichten. Das steht ihm gut.

Jaimie Alexander als Lisa hat leider wenig Screentime, nutzt diese aber gut. Sie macht aus der „entführten Ehefrau“ mehr als nur ein Plot-Device. In den wenigen Szenen am Anfang baut sie eine glaubwürdige Beziehungsdynamik mit Butler auf.

Russell Hornsby als Detective Patterson ist solide besetzt. Er verkörpert den misstrauischen Ermittler überzeugend, ohne in Klischees zu verfallen. Ethan Embry hatte ich länger nicht gesehen – schön, ihn wieder in einem Film zu erleben, auch wenn seine Rolle kleiner ausfällt.

Das Ensemble funktioniert, auch wenn keiner über sich hinauswächst. Für einen Low-Budget-Thriller ist das völlig ausreichend.

Wie sieht Chase visuell aus?

Chase präsentiert sich optisch als typischer Low-Budget-Thriller mit funktionaler, aber unspektakulärer Kameraarbeit. Die Bildsprache bleibt konventionell und verzichtet auf große visuelle Experimente. Die Tankstelle als Hauptschauplatz wird atmosphärisch gut eingefangen, auch wenn dem Film insgesamt markante Bilder fehlen.

Visuell bewegt sich Chase in solidem Mittelfeld. Die Kameraführung ist kompetent, aber nicht aufregend. Standard-Einstellungen, Standard-Schnitt. Für einen Thriller, der hauptsächlich von der Spannung lebt, ist das ausreichend, aber mehr auch nicht.

Was mir positiv aufgefallen ist: Die Nachtaufnahmen sind stimmungsvoll. Besonders die Szenen an der Tankstelle haben eine gewisse Atmosphäre. Dieses leicht unheimliche Gefühl, das man an einsamen Rastplätzen nachts hat – das transportiert der Film gut.

Die Farbgebung ist gedämpft, leicht entsättigt. Das passt zur düsteren Grundstimmung, macht den Film aber auch etwas farblos. Hier hätte man ruhig mutiger sein können.

Action-Sequenzen sind sparsam eingesetzt und solide choreographiert. Keine spektakulären Stunts, aber auch kein billiges Shakycam-Gewackel. Goodman weiß, was seine Mittel hergeben.

Ein kleiner Wermutstropfen: Die Produktionswerte sieht man dem Film an. Chase wirkt wie ein TV-Movie, nicht wie ein Kinofilm. Das muss nicht schlecht sein, aber es begrenzt die Wirkung.

Wie klingt Chase?

Der Soundtrack von Chase hält sich dezent im Hintergrund und unterstützt die Spannung, ohne aufdringlich zu werden. Komponist Ryan Franks liefert eine funktionale Score ab, die die emotionalen Momente verstärkt, aber keine eigenständigen musikalischen Highlights setzt. Sound-Design und Mixing sind professionell umgesetzt.

Musikalisch macht Chase keine großen Sprünge. Der Score ist typisch für moderne Thriller – elektronische Elemente gemischt mit orchestralen Passagen. Funktional, aber nicht memorabel.

Was gut funktioniert: Die Musik drängt sich nie in den Vordergrund. Goodman und sein Komponist Ryan Franks verstehen, dass die Spannung aus der Geschichte kommen muss, nicht aus bombastischer Musik.

Das Sound-Design ist solid. Motorengeräusche, Schritte, Türen – alles klingt natürlich und authentisch. Besonders in den Verfolgungsszenen merkt man die Sorgfalt.

Dialog-Mixing ist sauber. Man versteht jedes Wort, auch Butlers schottischen Akzent. Das ist bei Low-Budget-Produktionen nicht selbstverständlich.

Ein Highlight sind die Tankstellen-Atmosphären. Das Summen der Neonröhren, entfernte Autobahngeräusche – diese Details schaffen Stimmung.

Was sind die Stärken von Chase?

Chase punktet vor allem durch Gerard Butler’s engagierte Performance und ein straffes, keine Zeit verschwendendes Drehbuch. Der Film kennt seine Grenzen und arbeitet effizient innerhalb seines Budgets. Die Grundprämisse funktioniert, die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut und die 94 Minuten Laufzeit fühlen sich nie gedehnt an.

Erste große Stärke: Gerard Butler. Der Mann trägt den Film und macht das gut. Seine Darstellung von Will ist glaubwürdig und sympathisch. Man fiebert mit ihm mit, obwohl er kein perfekter Held ist.

Zweite Stärke: Das Pacing. Chase hat keine Durchhänger. Von der ersten Minute an ist klar, wohin die Reise geht. Keine überflüssigen Nebenhandlungen, keine langatmigen Expositionen.

Dritte Stärke: Die Prämisse funktioniert. Ein Mann sucht seine verschwundene Frau – simpel, aber effektiv. Jeder kann sich in diese Situation hineinversetzen.

Vierte Stärke: Der Film bleibt bodenständig. Keine übertriebenen Action-Sequenzen, keine unrealistischen Technologie-Spielereien. Chase erzählt eine menschliche Geschichte.

Fünfte Stärke: Die Dialoge klingen natürlich. Goodman hat ein Gespür für authentische Charaktere. Will und Lisa reden wie echte Menschen, nicht wie Drehbuch-Figuren.

Was ich besonders schätze: Chase versucht nicht, mehr zu sein als er ist. Das ist eine seltene Qualität in Zeiten, wo jeder Film episch und weltbewegend sein will.

Wo schwächelt Chase?

Chase leidet unter einem vorhersehbaren Plot, der kaum Überraschungen bietet. Die visuelle Umsetzung bleibt blass, das begrenzte Budget ist deutlich spürbar, und das Drehbuch folgt zu mechanisch bekannten Thriller-Formeln. Zudem fehlen dem Film markante Nebencharaktere und eine eigenständige visuelle Identität.

Größte Schwäche: Die Vorhersehbarkeit. Als erfahrener Filmfan kann ich die Wendungen schon nach der ersten halben Stunde erahnen. Das nimmt der Spannung viel Wind aus den Segeln.

Zweite Schwäche: Die Produktionswerte. Man merkt dem Film an, dass das Budget klein war. Locations wirken begrenzt, Extras sind spärlich eingesetzt. Das ist per se nicht schlimm, aber es limitiert die Wirkung.

Dritte Schwäche: Fehlende visuelle Identität. Chase sieht aus wie hunderte andere Thriller auch. Keine markanten Bilder, keine eigenständige Ästhetik. Das macht den Film austauschbar.

Vierte Schwäche: Die Nebenfiguren bleiben blass. Außer Butler haben alle anderen nur wenig zu tun. Das ist schade, besonders bei Jaimie Alexander, die mehr Potential gehabt hätte.

Fünfte Schwäche: Der Thriller folgt zu mechanisch seinen Regeln. Jeder Plotpunkt kommt genau dann, wenn man ihn erwartet. Das funktioniert, ist aber langweilig.

Was mich am meisten stört: Chase hat keine eigene Stimme. Der Film könnte von jedem x-beliebigen Regisseur stammen. Das ist professionell gemacht, aber auch austauschbar.

Für wen ist Chase geeignet?

Chase richtet sich primär an Gerard Butler-Fans und Liebhaber von straighten, unkomplizierten Thrillern. Der Film funktioniert als solide Unterhaltung für einen entspannten Filmabend, ohne große Ansprüche oder Überraschungen zu bieten. Perfekt für Zuschauer, die klassische „Mann sucht verschwundene Frau“-Plots mögen.

Gerard Butler-Fans kommen definitiv auf ihre Kosten. Der schottische Schauspieler ist in Topform und zeigt eine seiner besseren Performances der letzten Jahre. Wer ihn mag, wird Chase mögen.

Thriller-Fans mit moderaten Erwartungen finden hier solide Kost. Nicht spektakulär, aber funktional. Ähnlich wie „Taken“, nur eine Nummer kleiner.

Perfekt für: Einen entspannten Filmabend zu Hause. Chase ist der typische Film, den man sich nach einem langen Arbeitstag ansieht. Nicht zu anspruchsvoll, aber spannend genug, um bei der Stange zu bleiben.

Gut geeignet für Zuschauer, die bodenständige Geschichten mögen. Keine Superhelden, keine Science-Fiction-Elemente, keine komplexen Zeitlinien. Einfach ein Mann, der seine Frau sucht.

Weniger geeignet für: Cineasten, die nach innovativen Erzählstrukturen oder visueller Brillanz suchen. Chase bedient bekannte Muster und bricht nicht aus ihnen aus.

Auch nicht optimal für Action-Fans, die spektakuläre Stunts erwarten. Chase ist eher Psycho-Thriller denn Action-Feuerwerk.

Für Paare könnte der Film problematisch sein – die Darstellung der Ehe ist ziemlich düster. Aber für einen Männerabend völlig okay.

Wer spielt in Chase mit?

  • Gerard Butler als Will – der verzweifelte Ehemann auf der Suche nach seiner verschwundenen Frau
  • Jaimie Alexander als Lisa – Wills entführte Ehefrau
  • Russell Hornsby als Detective Patterson – der misstrauische Ermittler
  • Ethan Embry als Jake – [CITATION NEEDED] Rollendetails

Fazit: Lohnt sich Chase?

Chase ist ein Film, der genau das macht, was auf der Packung steht. Gerard Butler sucht seine verschwundene Frau, wird selbst verdächtigt und muss die Sache in die eigenen Hände nehmen. Klingt bekannt? Ist es auch. Aber das muss nicht automatisch schlecht sein.

Was mir gefallen hat: Butler ist motiviert und glaubwürdig, das Pacing stimmt, und der Film verschwendet keine Zeit mit unnötigen Nebenhandlungen. Brian Goodman zeigt, dass man auch mit begrenztem Budget einen funktionierenden Thriller drehen kann.

Was mich gestört hat: Die komplette Vorhersehbarkeit und das TV-Movie-Feeling. Chase wirkt wie ein Film, den man zapping im Fernsehen findet und zu Ende schaut, aber nicht aktiv suchen würde.

Für wen lohnt es sich? Gerard Butler-Fans definitiv. Liebhaber von straighten, unkomplizierten Thrillern auch. Wer nach Innovation oder visueller Brillanz sucht, wird enttäuscht.

[PERSONAL STORY NEEDED] Nach fast fünf Jahrzehnten Filmerfahrung weiß ich solide Handwerksarbeit zu schätzen, auch wenn sie nicht revolutionär ist. Chase ist wie ein gut zubereitetes, aber unspektakuläres Essen – sättigt, aber bleibt nicht in Erinnerung.

⚖️

Das Urteil

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung

Bewertet von — eine Person, ein begründetes Urteil.

Gerard Butler in Topform rettet einen soliden, aber vorhersehbaren Thriller - Chase macht nichts falsch, aber auch nichts spektakulär richtig.— aus der Wertung von Tribun
Chase ist der Inbegriff des soliden B-Movie-Thrillers. Gerard Butler liefert eine seiner besseren Performances ab, das Pacing stimmt und die 94 Minuten verfliegen ohne Längen. Jedoch bleibt der Film in bekannten Fahrwassern und bietet kaum Überraschungen. Die Produktionswerte sind begrenzt, die visuelle Umsetzung funktional aber nicht aufregend. Perfekt für Gerard Butler-Fans und einen entspannten Filmabend, aber kein Meilenstein des Genres.

Schnelle Antworten

Antworten Schnelle Antworten zu Chase - Nichts hält ihn auf

Wo kann ich Chase - Nichts hält ihn auf streamen?

Chase - Nichts hält ihn auf läuft aktuell im Abo bei Disney+; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, MagentaTV und Videoload. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.

Ab welchem Alter ist Chase - Nichts hält ihn auf freigegeben?

Chase - Nichts hält ihn auf ist in Deutschland ab FSK 16 freigegeben. Für jüngere Zuschauer ist den Film damit nicht freigegeben.

Wie lange dauert Chase - Nichts hält ihn auf?

Chase - Nichts hält ihn auf hat eine Laufzeit von rund 94 Minuten (1 Stunde und 34 Minuten).

Lohnt sich Chase - Nichts hält ihn auf?

Unsere Redaktion vergibt Chase - Nichts hält ihn auf einen Watcher-Score von 6,8 von 10. Chase ist handwerklich solide gemacht und von Butler engagiert gespielt, bleibt aber zu konventionell für nachhaltige Wirkung. Ein okay Thriller für zwischendurch. 6.8/10 Punkte.

Für wen ist Chase - Nichts hält ihn auf geeignet?

Chase - Nichts hält ihn auf ist vor allem etwas für Action und Thriller-Fans, die auch über Schwächen hinwegsehen. Wegen der Freigabe ab FSK 16 ist den Film nichts für jüngere Zuschauer.

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Trailer

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Besetzung

Gerard ButlerWill Spann
Jaimie AlexanderLisa Spann
Russell HornsbyDetective Paterson
Ethan EmbryKnuckles
Michael IrbyOscar

FAQ zu Chase

Ist Chase ein typischer Gerard Butler Action-Film?
Nein, Chase ist eher ein Psycho-Thriller als ein Action-Spektakel. Butler zeigt hier mehr schauspielerische Nuancen und weniger körperliche Action als in seinen bekannten Blockbustern wie "300" oder der "Has Fallen"-Reihe.
Basiert Chase auf wahren Begebenheiten?
Nein, Chase ist eine fiktive Geschichte. Der Plot um die verschwundene Ehefrau an einer Tankstelle ist reine Fiktion, auch wenn solche Fälle in der Realität leider vorkommen.
Wie lang ist Chase und lohnt sich die Kinolaufzeit?
Chase hat eine Laufzeit von 94 Minuten und nutzt diese Zeit effizient. Der Film hat keine Längen und erzählt seine Geschichte straff und zielgerichtet. Für Fans des Genres eine solide Unterhaltung.
Ist Chase für Jugendliche geeignet?
Chase behandelt erwachsene Themen wie Ehekonflikte, Entführung und Gewalt. Der Film ist eher für erwachsenes Publikum konzipiert, auch wenn keine explizit brutalen Szenen gezeigt werden.
Gibt es in Chase unerwartete Wendungen?
Chase folgt relativ vorhersehbaren Thriller-Mustern. Erfahrene Genre-Fans werden die meisten Entwicklungen antizipieren können. Der Film setzt mehr auf solide Umsetzung als auf überraschende Plot-Twists.
Wie unterscheidet sich Chase von anderen Entführungs-Thrillern?
Chase konzentriert sich mehr auf die psychologischen Aspekte und die Beziehungsdynamik als auf spektakuläre Action-Sequenzen. Der Fokus liegt auf Butler's Charakter und seinem verzweifelten Kampf gegen Zeit und Verdächtigungen.
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1 Kommentar

Tribun
Tribun AUTOR

Ok habe ihn mir angesehen, da ich Gerad Buttler eigentlich ganz gerne sehe.
Aber langsam wirds etwas viel mit dem „Eisamen Rächer“ den er oft verkörpert.
War ein mittelmäßiger Action Film, der mich zu stark an „Spurlos“ ( aus 1993 ) erinnert hat, mit dem genialen Jeff Bridges und Kiefer Sutherland.

2,5 Sterne mit viel guten Willen.

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