Poster zum Film Supergirl 2026 (2026)

Supergirl 2026 (2026)

🎬 Film ActionAbenteuer
⚡ Kurz gesagt

Ab dem 25. Juni 2026 startet Supergirl in den deutschen Kinos – und der erste Trailer, der vor wenigen Tagen erschien, zeigt: Das hier wird ... Weiterlesen ...

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Stand 23.07.2026: Supergirl ist derzeit in keinem Streaming-Abo enthalten, lässt sich aber ab 19,99 € leihen oder kaufen (z. B. bei Amazon).

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Verfügbarkeit Deutschland · Stand 23.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

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Die Kritik

von Tribun

Ab dem 25. Juni 2026 startet Supergirl in den deutschen Kinos – und der erste Trailer, der vor wenigen Tagen erschien, zeigt: Das hier wird kein typischer Superheldenfilm. Milly Alcock (House of the Dragon) als trinkende, desillusionierte Kryptonerin, Jason Momoa als Lobo, und ein Tagline, der alles sagt: „Truth. Justice. Whatever.“ James Gunns zweiter DCU-Film verspricht die härteste, unkonventionellste Supergirl aller Zeiten.

Quick Answer: Was wissen wir über Supergirl (2026)?

Kurze Antwort: Supergirl ist der zweite Film im neuen DC Universe von James Gunn. Milly Alcock spielt Kara Zor-El als gebrochene Anti-Heldin, die 14 Jahre lang auf einem Krypton-Fragment isoliert war und nun widerwillig zur Heldin wird.

Wer sollte sich freuen: Fans von Anti-Helden-Stories wie Logan, Leser der Comic-Vorlage von Tom King, alle die House of the Dragon wegen Milly Alcock lieben, Zuschauer die Superheldenfilme mit Ecken und Kanten bevorzugen.

Was macht den Film besonders: Supergirl ist keine strahlende Heldin – sie ist traumatisiert, zynisch und trinkt sich auf Alien-Planeten unter roten Sonnen betrunken. Der Film basiert auf der gefeierten Comic-Serie „Woman of Tomorrow“ und wurde für seine Anti-Heldin-Ansatz mit True Grit und Logan verglichen.

Meine Einschätzung: Der Trailer hat mich absolut gepackt. Milly Alcock sieht fantastisch aus, der Ton ist mutig anders, und mit Craig Gillespie (I, Tonya, Cruella) und Ramin Djawadi (Game of Thrones) hinter der Kamera stimmt das kreative Team. Das könnte DER Superheldenfilm 2026 werden.

Worum geht es in Supergirl?

Kara Zor-El wurde nicht wie ihr Cousin Kal-El als Baby zur Erde geschickt. Sie blieb auf Krypton zurück – und verbrachte die ersten 14 Jahre ihres Lebens allein auf einem abgetrennten Fragment des sterbenden Planeten, wo sie zusah, wie alle um sie herum auf grausame Weise starben. Als sie schließlich zur Erde kommt, braucht ihr Cousin ihre Hilfe nicht mehr. Was bleibt, ist Trauma, Wut und die Frage: Wozu das alles?

Der Film adaptiert die 8-teilige Comic-Serie „Supergirl: Woman of Tomorrow“ von Tom King und Bilquis Evely, die 2021-2022 erschien und 2022 für den Eisner Award nominiert wurde [Quelle: Eisner Awards, 2022]. Die Geschichte ist inspiriert von „True Grit“ – Supergirl übernimmt die Rolle des zynischen Rooster Cogburn, während ein junges Mädchen namens Ruthye sie auf eine interstellare Rachereise mitnimmt.

James Gunn erklärt den Unterschied zu Superman: „Wir sehen den Kontrast zwischen Superman, der zur Erde geschickt und von liebevollen Eltern aufgezogen wurde, versus Supergirl, die auf einem Felsbrocken von Krypton aufwuchs und zusah, wie alle um sie herum auf schreckliche Weise starben und getötet wurden. Sie ist viel härter.“ [Quelle: The Howard Stern Show, September 2025]

Im Zentrum steht Ruthye Mary Knoll (Eve Ridley), ein außerirdisches Mädchen, dessen Vater von Krem of the Yellow Hills (Matthias Schoenaerts) ermordet wurde. Sie sucht Supergirl auf, um Rache zu üben – und wenn die Kryptonerin ihr nicht hilft, wird sie es alleine versuchen, koste es, was es wolle. So beginnt eine Odyssee durch den Weltraum, weit weg von der Erde.

Was zeigt der erste Supergirl-Trailer?

Der am 11. Dezember 2025 veröffentlichte Teaser-Trailer zeigt eine Supergirl, wie wir sie noch nie gesehen haben: verkatert, desillusioniert und mit einer „Mir egal“-Attitüde, die an Star-Lord aus Guardians of the Galaxy erinnert – nur düsterer.

Der Trailer beginnt mit einer ikonischen Szene: Krypto stößt eine Bierflasche um, die einen Plattenspieler aktiviert. „Call Me“ von Blondie beginnt zu spielen, während Kara mit schief sitzender Sonnenbrille aufwacht und Krypto dafür lobt, dass er auf eine Zeitung gepinkelt hat [Quelle: Deadline, Dezember 2025]. Klar wird sofort: Das ist keine strahlende Heldin.

Wir sehen Kara an einer kosmischen Bushaltestelle für öffentlichen Weltraumtransport warten, dann in einer galaktischen Bar, wo sie ihren 23. Geburtstag mit Krypto feiert. Die rote Sonne dieser Welten ist kein Zufall – sie unterdrückt ihre Kräfte und ermöglicht ihr, sich zu betrinken [Quelle: SlashFilm, Dezember 2025].

Ein besonders treuer Moment: Kara spricht die Zeile „Krypton ist nicht an einem Tag gestorben. Die Götter sind nicht so gütig“ – ein direktes Zitat aus dem Comic von Tom King [Quelle: SuperHeroHype, Dezember 2025]. Gegen Ende sehen wir sie schließlich im ikonischen rot-blauen Anzug bei Kampf- und Flugszenen.

Der Tagline „Truth. Justice. Whatever.“ hat bei Fans für Diskussionen gesorgt – manche finden ihn perfekt für den Anti-Helden-Ton, andere kritisieren die „unbothered“-Attitüde als zu gewollt cool. Die Vergleiche zu Star-Lord sind nicht von der Hand zu weisen [Quelle: ComicBookMovie, Dezember 2025].

Wie passt Supergirl ins DC Universe?

Supergirl ist der zweite Film im neuen DC Universe (DCU) von James Gunn und Peter Safran, Teil von „Chapter One: Gods and Monsters“. Der Film knüpft direkt an Superman (2025) an, wo Milly Alcock bereits einen Cameo-Auftritt hatte.

Am Ende von Superman landet Kara in der Festung der Einsamkeit, bedankt sich bei Clark dafür, dass er auf ihren Hund Krypto aufgepasst hat, und verschwindet wieder – vermutlich um sich auf einem Planeten mit roter Sonne zu betrinken [Quelle: GamesRadar, Dezember 2025]. Dieser Moment setzt den Ton für ihren Solo-Film perfekt.

David Corenswet wird als Superman in Supergirl zurückkehren – Milly Alcock bestätigte, dass ihr erster Drehtag eine komplette Szene auf Kryptonisch mit ihm war: „Die ganze Szene war auf Kryptonisch. Ja… Kryptonisch.“ [Quelle: Collider, Dezember 2025] Das könnte eine Flashback-Szene auf Krypton sein oder ein emotionales Wiedersehen der beiden Cousins.

James Gunn hat angedeutet, dass Supergirl möglicherweise die Grundlage für den Bösewicht Brainiac in „Man of Tomorrow“ (2027) legen könnte – in manchen DC-Geschichten ist Brainiac für die Zerstörung Kryptons verantwortlich, nachdem er die Stadt Kandor für sich beansprucht hat [Quelle: ScreenRant, Dezember 2025].

Was spricht für und gegen Supergirl?

Basierend auf dem Trailer und allen verfügbaren Informationen – hier meine Einschätzung, was diesen Film besonders macht und wo mögliche Stolpersteine liegen könnten.

Warum ich mich auf Supergirl freue

  • Milly Alcock: James Gunn nennt sie „vielleicht das beste Casting meiner gesamten Karriere“ [Quelle: The Howard Stern Show, September 2025] – und nach House of the Dragon wissen wir, dass sie Tiefe und Verletzlichkeit spielen kann
  • Anti-Heldin statt Perfektion: Endlich eine weibliche Superheldin, die genauso fehlerhaft sein darf wie männliche Pendants seit Jahrzehnten
  • Craig Gillespies Stil: Der Regisseur von I, Tonya und Cruella versteht es, Außenseiter und Underdogs zu porträtieren – perfekt für diese Geschichte
  • Ramin Djawadi: Der Game of Thrones-Komponist am Score ist ein Garant für emotionale, epische Musik [Quelle: Film Music Reporter, Dezember 2025]
  • Comic-Treue: Direkte Zitate aus Tom Kings Vorlage zeigen Respekt vor dem Material
  • Jason Momoa als Lobo: Nach Aquaman jetzt der brutalste Anti-Held des DC-Universums – mutige Neubesetzung

Mögliche Bedenken

  • Star-Lord-Vergleiche: Die „unbothered“-Attitüde könnte für manche zu sehr nach Guardians of the Galaxy aussehen
  • Lobo nur als Cameo: Fans des Charakters könnten enttäuscht sein, dass er laut Berichten nur eine kleine Rolle hat [Quelle: The Direct, Dezember 2025]
  • Düsterer Ton: Nach dem helleren Superman könnte der Anti-Heldin-Ansatz polarisieren
  • Hohe Erwartungen: Als zweiter DCU-Film lastet viel Druck auf Supergirl

Wer spielt in Supergirl mit?

Milly Alcock führt das Ensemble als Kara Zor-El/Supergirl an. Matthias Schoenaerts spielt den Hauptantagonisten Krem of the Yellow Hills, Eve Ridley das rachsüchtige Mädchen Ruthye, und Jason Momoa gibt sein Debüt als Lobo – nur zwei Jahre nach seinem letzten Auftritt als Aquaman.

Die Hauptdarsteller

Milly Alcock als Kara Zor-El / Supergirl: Die australische Schauspielerin wurde durch ihre Rolle als junge Rhaenyra Targaryen in House of the Dragon zum Star. James Gunn hatte sie bereits im Sinn, bevor er offiziell DC-Chef wurde – er erwähnte sie in einem „Fantasie-Telefonat“ mit Peter Safran: „Kennst du das kleine blonde Mädchen in House of the Dragon? Ich denke, sie wäre großartig, weil es eine Art Rock-and-Roll-Supergirl ist.“ [Quelle: Deadline, Januar 2024] Nach Auditions mit Hunderten anderen Kandidatinnen – darunter Meg Donnelly, Emilia Jones und Cailee Spaeny – bekam Alcock Ende Januar 2024 die Rolle.

Matthias Schoenaerts als Krem of the Yellow Hills: Der belgische Schauspieler (Rust and Bone, The Danish Girl, Kursk) spielt den Bösewicht, der Ruthyes Vater ermordet hat und nun von ihr und Supergirl durch die Galaxis gejagt wird. Krem ist der Hauptantagonist der Geschichte – eine Rolle, die im Comic ebenso angelegt ist.

Eve Ridley als Ruthye Mary Knoll: Die junge britische Schauspielerin spielt das außerirdische Mädchen, dessen Rachefeldzug die gesamte Handlung in Gang setzt. In der Comic-Vorlage wird die Geschichte aus Ruthyes Perspektive erzählt – sie ist der „Mattie“ aus True Grit.

Jason Momoa als Lobo: Der Fan-Liebling-Kopfgeldjäger war ursprünglich nicht Teil von Tom Kings Comic – seine Redakteure hatten ihn damals herausgestrichen. James Gunn holte ihn für den Film zurück, weil er „einen durchgehenden Drei-Akt-Bogen“ brauchte [Quelle: James Gunn, Dezember 2025]. Momoa hat Lobo-Comics „sein ganzes Leben lang gesammelt“ und textete Gunn buchstäblich am Tag der DCU-Ankündigung wegen der Rolle [Quelle: Nerdist, Dezember 2025]. Im Trailer sehen wir ihn mit weißer Haut, langen schwarzen Haaren, Lederweste und Zigarre – absolut comic-akkurat.

David Corenswet als Kal-El / Superman: Der Hauptdarsteller aus Superman (2025) hat einen Cameo-Auftritt, inklusive einer kompletten Szene auf Kryptonisch mit Milly Alcock.

Weitere wichtige Rollen

  • David Krumholtz als Zor-El (Karas Vater)
  • Emily Beecham als Alura In-Ze (Karas Mutter)
  • Ferdinand Kingsley als Elias Knoll
  • Wil Coban als Brute
  • Nelly Huet als Nanina

Wie wird Supergirl produziert?

Die Dreharbeiten zu Supergirl fanden von Januar bis Mai 2025 in den Warner Bros. Studios Leavesden, London und Schottland statt. Craig Gillespie (I, Tonya, Cruella) führt Regie nach einem Drehbuch von Ana Nogueira.

Am 23. Januar 2025 gab James Gunn den Drehstart bekannt: „Ich freue mich, zu sehen, wie die Kameras in den Warner Bros. Studios Leavesden für Supergirl anlaufen, mit Craig Gillespie am Steuer und der phänomenalen Milly Alcock als unsere Kara Zor-El.“ [Quelle: James Gunn, Januar 2025]

Gillespie beschreibt seinen visuellen Ansatz: „Wo sie in der Geschichte steht, diktiert viel, wie diese Kampfsequenzen ablaufen. Wenn sie an einem sehr wütenden Ort ist, wird die Kameraarbeit viel hektischer, chaotischer, aggressiver. Wenn sie im Flow ist, wird die Kameraarbeit flüssiger.“ [Quelle: GamesRadar, Dezember 2025]

Im Juni 2025 wurde der Titel von „Supergirl: Woman of Tomorrow“ zu einfach „Supergirl“ verkürzt [Quelle: James Gunn, Juni 2025]. Im Dezember 2025 wurde bekannt gegeben, dass Ramin Djawadi den Score komponiert – eine perfekte Wahl, da er bereits für House of the Dragon (mit Milly Alcock) arbeitete.

Gillespie nannte Logan als Inspiration: „Es ist wirklich eine Anti-Helden-Geschichte. Sie hat viel Gepäck und viele Dämonen, was sehr anders ist zu dem Punkt, an dem Superman in seinem Leben steht.“ [Quelle: Variety, Dezember 2025]

Technische Daten

  • Originaltitel: Supergirl
  • Deutscher Titel: Supergirl
  • Erscheinungsjahr: 2026
  • Kinostart Deutschland: 25. Juni 2026
  • Kinostart USA: 26. Juni 2026
  • Kinostart International: 24. Juni 2026
  • Regisseur: Craig Gillespie
  • Drehbuch: Ana Nogueira
  • Musik: Ramin Djawadi
  • Produzenten: James Gunn, Peter Safran
  • Produktionsfirma: DC Studios
  • Verleih: Warner Bros. Pictures
  • Produktionsland: USA
  • Drehorte: Warner Bros. Studios Leavesden, London, Schottland
  • Drehzeit: Januar – Mai 2025
  • Vorlage: „Supergirl: Woman of Tomorrow“ von Tom King & Bilquis Evely (2021-2022)
  • DCU-Zugehörigkeit: Chapter One: Gods and Monsters (Film #2)
  • FSK: Voraussichtlich ab 12 Jahren

Wusstest du schon? Fun Facts zu Supergirl

Supergirl ist nicht nur der zweite DCU-Film, sondern auch der erste Supergirl-Kinofilm seit über 40 Jahren – und hinter den Kulissen gibt es einige faszinierende Geschichten.

  • Erster Supergirl-Film seit 1984: Der letzte Supergirl-Kinofilm mit Helen Slater erschien vor über 40 Jahren. Die neue Version könnte unterschiedlicher nicht sein [Quelle: Variety, Dezember 2025].
  • Gunn dachte an Alcock, bevor er DC-Chef war: James Gunn erwähnte Milly Alcock für die Rolle, noch bevor sein Deal als DCU-Chef offiziell war – in einem „Fantasie-Telefonat“ mit Peter Safran über die Zukunft des Franchise [Quelle: Deadline, Januar 2024].
  • Momoa textete am ersten Tag: Jason Momoa schickte James Gunn am Morgen der DCU-Ankündigung eine Nachricht wegen Lobo. Gunn erinnert sich: „Am Jahrestag von Lobo denke ich an eine SMS, die ich am Morgen bekam, als Peter und ich als DCU-Chefs angekündigt wurden.“ [Quelle: James Gunn, Dezember 2025]
  • Schnellster Rollenwechsel der DC-Geschichte: Momoa wechselt nur zwei Jahre nach Aquaman and the Lost Kingdom von Held zu Bösewicht – die kürzeste Umbesetzung eines DC-Schauspielers überhaupt [Quelle: The Direct, Dezember 2025].
  • Lobo war ursprünglich nicht im Comic: Tom Kings Vorlage enthielt Lobo nicht – seine Redakteure strichen den Charakter. James Gunn holte ihn für den Film zurück, um „einen durchgehenden Drei-Akt-Bogen“ zu schaffen [Quelle: James Gunn, Dezember 2025].
  • Ramin Djawadi reuniert mit Alcock: Der Komponist arbeitet bereits für House of the Dragon, wo Milly Alcock die junge Rhaenyra spielte. Jetzt komponiert er auch ihren DCU-Score [Quelle: Film Music Reporter, Dezember 2025].
  • Warum die rote Sonne?: Im Comic gibt es ein Logikproblem – warum sollte eine Kryptonerin das amerikanische Mindestalter für Alkohol respektieren? Der Film löst das, indem Kara auf Planeten mit roter Sonne trinkt, die ihre Kräfte unterdrückt [Quelle: SlashFilm, Dezember 2025].
  • Komplette Kryptonisch-Szene: Milly Alcock musste ihren ersten Drehtag eine komplette Szene auf Kryptonisch mit David Corenswet spielen – sie beschreibt es als die schwierigste Sequenz des Films [Quelle: Collider, Dezember 2025].
  • True Grit als Inspiration: Der Comic selbst war von True Grit inspiriert, mit Supergirl als Rooster Cogburn-Analogon. Regisseur Gillespie nennt zusätzlich Logan als Einfluss [Quelle: GamesRadar, Dezember 2025].

Ähnliche Filme wie Supergirl

Wenn du dich auf Supergirl (2026) freust, solltest du dir auch diese Filme ansehen:

  • The Flash (2023) – Der letzte große DC-Film vor dem Reboot, mit Supergirl-Cameo von Sasha Calle.
  • Thor (2011) – Marvel’s Einstieg in kosmische Abenteuer mit einem Helden, der lernen muss, bescheiden zu werden.
  • Logan (2017) – Die Inspiration für Supergirls düsteren Anti-Helden-Ton, mit einem gebrochenen Helden auf seiner letzten Mission.

Weitere Action-Filme und Science-Fiction-Filme findest du in unseren Genre-Übersichten.

Transparenz & Quellen

Diese Preview basiert auf professioneller Recherche aus:

  • Wikipedia – Produktionsdaten, Cast, Crew
  • TMDB – Kinostart, Besetzung, technische Daten
  • Deadline – Trailer-Analyse, Casting-News

Zusätzliche Quellen (im Text zitiert): Variety, The Hollywood Reporter, Collider, SlashFilm, GamesRadar, ScreenRant, Nerdist, ComicBookMovie, SuperHeroHype, The Direct, Film Music Reporter, The Howard Stern Show.

Trailer:

  • Offizieller Teaser-Trailer: Veröffentlicht 11. Dezember 2025 [YouTube]



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Besetzung

Milly AlcockKara Zor-El / Supergirl
Matthias SchoenaertsKrem of the Yellow Hills
Eve RidleyRuthye Mary Knoll
Jason MomoaLobo
David KrumholtzZor-El

FAQ zu Supergirl 2026

Wann kommt Supergirl ins Kino?
Supergirl startet am 25. Juni 2026 in den deutschen Kinos. In den USA ist der Kinostart am 26. Juni 2026, international bereits am 24. Juni 2026 [Quelle: TMDB, Stand Dezember 2025].
Wer spielt Supergirl?
Milly Alcock spielt Kara Zor-El / Supergirl. Die australische Schauspielerin wurde durch ihre Rolle als junge Rhaenyra Targaryen in House of the Dragon bekannt. James Gunn bezeichnet sie als "vielleicht das beste Casting meiner gesamten Karriere" [Quelle: The Howard Stern Show, September 2025].
Ist Jason Momoa in Supergirl dabei?
Ja, Jason Momoa spielt Lobo - den intergalaktischen Kopfgeldjäger. Nur zwei Jahre nach seinem letzten Auftritt als Aquaman wechselt Momoa die Seiten und verkörpert nun einen der brutalsten Anti-Helden des DC-Universums. Sein Auftritt soll allerdings ein Cameo sein [Quelle: The Direct, Dezember 2025].
Muss ich Superman (2025) vorher gesehen haben?
Empfehlenswert, aber nicht zwingend nötig. Supergirl hat einen kurzen Cameo am Ende von Superman, wo sie in der Festung der Einsamkeit landet. Der Film Supergirl ist aber als eigenständige Geschichte konzipiert, die weit weg von der Erde spielt.
Worauf basiert Supergirl?
Der Film basiert auf der Comic-Serie "Supergirl: Woman of Tomorrow" von Tom King und Bilquis Evely (2021-2022). Die 8-teilige Serie wurde 2022 für den Eisner Award nominiert und ist von True Grit inspiriert - mit Supergirl in der Rooster Cogburn-Rolle.
Welcher Film ist Supergirl im DCU?
Supergirl ist der zweite Film im neuen DC Universe von James Gunn. Er gehört zu "Chapter One: Gods and Monsters" und folgt auf Superman (2025). Der dritte DCU-Film wird "Man of Tomorrow" (2027) sein.
Kommt David Corenswet als Superman vor?
Ja, David Corenswet hat einen Cameo-Auftritt als Kal-El / Superman. Milly Alcock bestätigte, dass ihr erster Drehtag eine komplette Szene auf Kryptonisch mit Corenswet war [Quelle: Collider, Dezember 2025].
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