Wer streamt The Expendables 4?
Verfügbarkeit DEStand 21.07.2026: The Expendables 4 läuft im Abo bei WOW und Prime Video – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 4,99 €.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 21.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Die Kritik
von TribunQuick Answer: Ist THE EXPENDABLES 4 sehenswert?
Kurze Antwort: JA, aber mit Einschränkungen – solide B-Movie-Action für Fans der Reihe, aber keine Innovationen.
Für wen geeignet: Expendables-Fans, Jason Statham-Liebhaber, Nostalgiker der 80er/90er-Action, B-Movie-Enthusiasten.
Nicht geeignet für: Anspruchsvolle Actionfilm-Liebhaber, Neulinge der Reihe, Fans komplexer Handlungen.
Mein Urteil: Scott Waugh liefert ordentliche Söldner-Action ab, aber der Zauber der ersten Filme ist verflogen. Statham übernimmt souverän das Ruder, kann aber nicht über die vorhersehbare Handlung hinwegtäuschen.
Worum geht es in THE EXPENDABLES 4?
THE EXPENDABLES 4 schickt die alternde Söldnertruppe in ihre bislang persönlichste Mission: Als Barney Ross von einem rachsüchtigen Waffenhändler entführt wird, muss Lee Christmas das Kommando übernehmen und sowohl alte als auch neue Kämpfer um sich scharen, um seinen Mentor zu retten und gleichzeitig die Welt vor nuklearen Terroristen zu bewahren.
Die Geschichte beginnt damit, dass die Expendables einen vermeintlich routinemäßigen Auftrag in Libyen annehmen. Doch der Job entpuppt sich als Falle: Der Waffenhändler Rahmat (Iko Uwais) hat es persönlich auf Barney Ross abgesehen, da dieser vor Jahren seine Schwester getötet hat. Nach einem spektakulären Überfall wird Barney verschleppt, und Christmas steht vor der größten Herausforderung seiner Laufbahn.
Was mir an der Handlung gefällt: Sie ist endlich wieder persönlich geworden. Während die Vorgänger oft nur Vorwände für Ballerei waren, geht es hier um Loyalität, Freundschaft und die Frage, wie weit man für die Familie gehen würde. Die Expendables waren schon immer mehr als nur Söldner – sie sind eine verschworene Bruderschaft.
Scott Waugh, der schon bei NEED FOR SPEED bewiesen hat, dass er Action kann, erzählt die Geschichte erfreulich gradlinig. Kein unnötiger Schnickschnack, keine überladenen Nebenstränge. Die 103 Minuten Laufzeit sind gut genutzt, auch wenn man bei diesem Franchise natürlich keine Überraschungen erwarten darf.
Wie schlägt sich Scott Waugh als Regisseur von THE EXPENDABLES 4?
Scott Waugh bringt eine modernere, weniger nostalgische Herangehensweise in die Reihe und fokussiert sich auf praktische Stunts und bodenständige Action, verzichtet aber auf die charmante Selbstironie seiner Vorgänger. Seine Inszenierung ist handwerklich solide, erreicht aber nicht die emotionale Tiefe der ersten beiden Teile.
Nach Simon West, Stallone selbst und Patrick Hughes übernimmt nun der vierte Regisseur das Ruder der Expendables. Waugh kommt aus dem Stunt-Business und das merkt man dem Film deutlich an. Die Actionsequenzen sind weniger bombastisch als in Teil 3, dafür aber physischer und greifbarer. Mir persönlich gefällt das – ich war schon immer ein Fan von handfester Action statt CGI-Feuerwerken.
Was Waugh richtig macht: Er lässt seinen Darstellern Zeit zum Atmen. Die Charaktermomente zwischen den Kämpfen funktionieren, besonders die Szenen zwischen Christmas und seiner neuen Truppe. Iko Uwais als Antagonist bekommt genug Raum, um eine echte Bedrohung darzustellen, statt nur als generischer Bösewicht zu fungieren.
Wo ich mir mehr gewünscht hätte: Die Reihe lebt von ihrem augenzwinkernden Umgang mit den eigenen Klischees. Waugh nimmt alles etwas zu ernst, was dem Charme der Franchise schadet. Die selbstironischen Sprüche und Meta-Momente, die ich bei Stallone so geliebt habe, fehlen hier weitgehend.
Technisch ist der Film tadellos: Die Kameraarbeit ist dynamisch ohne übertrieben zu sein, die Schnitte lassen einen der Action folgen, und die Stunts sehen echt aus. Waugh versteht sein Handwerk, auch wenn ihm die emotionale Komponente der Reihe nicht ganz so liegt wie seinen Vorgängern.
Überzeugt Jason Statham als neuer Anführer der Expendables?
Jason Statham übernimmt nahtlos die Führung und bringt seine gewohnte Mischung aus trockenem Humor und brutaler Effizienz mit. Als Lee Christmas zeigt er sowohl die Verletzlichkeit eines Mannes, der seinen Mentor verloren hat, als auch die Entschlossenheit eines geborenen Anführers. Stallone tritt würdevoll in den Hintergrund, bleibt aber präsent genug, um den Übergang glaubwürdig zu machen.
Ehrlich gesagt war ich skeptisch. Statham ist seit dem ersten Teil dabei, aber kann er wirklich Stallones Charisma ersetzen? Die Antwort ist: teilweise. Statham bringt eine andere Energie mit – weniger väterlich-weise, dafür direkter und ungeduldiger. Seine Christmas-Figur war schon immer der impulsivste der Truppe, und das spielt er hier voll aus.
Besonders stark ist Statham in den ruhigeren Momenten. Wenn er mit Barney telefoniert oder sich Sorgen um sein Team macht, spürt man die jahrzehntelange Freundschaft zwischen den beiden Charakteren. Das hätte ich vor zehn Jahren nicht erwartet – Statham als emotionaler Anker einer Action-Reihe.
Die neuen Gesichter um ihn herum funktionieren unterschiedlich gut. 50 Cent als Easy Day bringt überraschend viel Humor mit, auch wenn seine Schauspielkünste begrenzt sind. Megan Fox als Gina bleibt leider blass – ihre Figur hätte mehr Tiefe verdient, besonders bei ihrer Verbindung zu Christmas.
Dolph Lundgren und Randy Couture sind wie immer solide dabei, auch wenn ihre Rollen kleiner geworden sind. Andy Garcia als CIA-Agent bringt die nötige Autorität mit, wirkt aber etwas verschwendet in einer relativ kleinen Rolle.
Was mir besonders gefällt: Die Chemie zwischen Alt und Neu stimmt. Statham schafft es, sowohl Respekt vor dem Erbe zu zeigen als auch seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Das ist nicht einfach bei einer so etablierten Reihe.
Wie sieht THE EXPENDABLES 4 aus und klingt er?
Visuell setzt der Film auf praktische Effekte und echte Locations statt auf CGI-Overkill. Die Kameraführung von Tim Maurice-Jones ist dynamisch aber nicht hektisch, und die Actionsequenzen sind klar nachvollziehbar geschnitten. Der Score von Sean Murray bleibt funktional, erreicht aber nicht die Eingängigkeit der Brian Tyler-Kompositionen aus den ersten Teilen.
Nach den teilweise überladenen Vorgängern tut es gut, dass Waugh wieder auf Erdung setzt. Die Kämpfe finden in realistischen Umgebungen statt – verlassene Fabriken, Hafengelände, Wüstenlandschaften. Nichts davon ist besonders originell, aber alles wirkt authentisch.
Tim Maurice-Jones, der schon bei KICK-ASS und KINGSMAN bewiesen hat, dass er Action kann, filmt hier deutlich traditioneller. Seine Kamera ist nah dran, aber nicht aufdringlich. Die Stunts können wirken, ohne dass man von schnellen Schnitten verwirrt wird – ein Problem, das viele moderne Actionfilme haben.
Die Farbpalette ist gedämpft: viel Grau, Braun und Orange. Das passt zur düsteren Grundstimmung, macht den Film aber optisch nicht gerade aufregend. Mir persönlich hätten ein paar kräftigere Akzente gutgetan – die ersten Expendables-Filme hatten mehr visuellen Punch.
Soundtechnisch ist alles in Ordnung. Die Explosionen knallen ordentlich, die Schüsse haben Wumms, und die Fahrzeuge röhren wie sie sollen. Sean Murrays Score tut seine Arbeit, ohne besonders aufzufallen. Verglichen mit Brian Tylers unvergesslichen Themen aus den ersten Filmen ist das aber ein deutlicher Abstieg.
Was fehlt, ist die visuelle Handschrift, die diese Reihe einmal hatte. Die ersten Expendables sahen aus wie moderne Western, Teil 4 wirkt eher wie ein durchschnittlicher VOD-Actionfilm. Handwerklich sauber, aber ohne den besonderen Look.
Was macht THE EXPENDABLES 4 besonders stark?
Der Film punktet mit seiner Rückbesinnung auf praktische Action, Jason Stathams überzeugendem Führungswechsel und einer endlich wieder persönlicheren Story. Iko Uwais als Antagonist bringt glaubwürdige Kampfkunst-Expertise mit, und die Mischung aus alten und neuen Gesichtern funktioniert überraschend gut.
Was mich wirklich überrascht hat: Die Action fühlt sich wieder real an. Nach dem CGI-Exzess von Teil 3 war ich bereit für das Schlimmste, aber Waugh setzt konsequent auf echte Stunts. Wenn Statham mit einem Motorrad durch eine Explosion fährt, spürt man das. Wenn Iko Uwais seine Kampfkünste zeigt, sieht es aus wie echte Martial Arts, nicht wie Tanz.
Iko Uwais als Rahmat ist der beste Villain, den die Reihe seit Eric Roberts im ersten Teil hatte. Der Mann kann nicht nur kämpfen – er kann auch schauspielern. Seine Motivation ist nachvollziehbar, seine Methoden sind brutal, und seine Präsenz ist bedrohlich. Endlich wieder ein Antagonist, vor dem man tatsächlich Angst haben kann.
Die emotionale Komponente funktioniert besser als erwartet. Die Sorge um Barney treibt wirklich an, und die Charakterdynamiken stimmen. Besonders die Szenen zwischen Statham und den Veteranen haben Gewicht – man spürt die jahrzehntelange Geschichte dieser Figuren.
Auch die neuen Mitglieder fügen sich gut ein. 50 Cents Easy Day hätte peinlich werden können, funktioniert aber als Comic Relief. Tony Jaa bringt seine unverwechselbaren Kampfstile mit, und selbst Megan Fox macht ihre Sache ordentlich, auch wenn ihre Rolle unterentwickelt ist.
Die Laufzeit ist perfekt bemessen. Bei 103 Minuten gibt es keine Längen, aber auch keine Hektik. Jede Actionsequenz hat ihren Platz, und die ruhigeren Momente kommen nicht zu kurz.
Wo schwächelt THE EXPENDABLES 4?
Der Film leidet unter einer vorhersehbaren Handlung, dem Verlust der selbstironischen Note der Vorgänger und einigen verschwendeten Darstellern. Die Dialoge bleiben oft klischeehaft, und die emotionalen Höhepunkte erreichen nicht die Intensität, die nötig wäre, um über die Genre-Grenzen hinauszuwachsen.
Mein größtes Problem: Die Story ist so vorhersehbar wie ein Schweizer Uhrwerk. Vom ersten Moment an weiß man, wie der Film ausgehen wird. Jeder Twist ist telegrafiert, jede Wendung absehbar. Das war bei den anderen Teilen auch so, aber dort hat die Meta-Ebene darüber hinweggeholfen.
Diese Meta-Ebene fehlt hier fast vollständig. Stallone war ein Meister darin, die Klischees zu umarmen und gleichzeitig darüber zu lächeln. Waugh nimmt alles bitterernst, was dem Charme der Reihe schadet. Die wenigen Versuche von Humor wirken aufgesetzt.
Andy Garcia ist verschwendet. Der Mann kann so viel mehr, als hier von ihm verlangt wird. Seine CIA-Rolle ist Standard-Kost ohne jede Überraschung. Ähnlich geht es Megan Fox, deren Figur interessante Ansätze hat, aber nie richtig entwickelt wird.
Die Dialoge bleiben auf B-Movie-Niveau, was nicht per se schlecht ist, aber auch hier fehlt der augenzwinkernde Umgang damit. Wenn Stallone „I’ll be back“ sagt, ist das ein Wink ans Publikum. Wenn hier jemand „Let’s finish this“ brüllt, ist es einfach nur ein Klischee.
Technisch ist der Sound-Mix nicht optimal. Zu oft werden Dialoge von Explosionen übertönt, und der Score verschwindet manchmal komplett im Kampfgetöse. Das sind Details, aber sie fallen auf.
Die größte Schwäche aber ist: Der Film weiß nicht, was er sein will. Ernsthafte Action? Nostalgische Hommage? Übergangsfilm? Diese Unentschlossenheit kostet ihn seine Identität.
Für wen ist THE EXPENDABLES 4 geeignet?
Der Film richtet sich primär an langjährige Fans der Reihe, die den Übergang von Stallone zu Statham miterleben wollen. Action-Liebhaber mit Vorliebe für praktische Effekte und B-Movie-Charme kommen ebenso auf ihre Kosten wie Nostalgiker der 80er- und 90er-Jahre-Action. Neulinge sollten besser mit Teil 1 beginnen.
Wenn ihr die ersten drei Expendables-Filme geliebt habt, werdet ihr auch diesen mögen – mit Einschränkungen. Der Film erfüllt die Grunderwartungen: Action, Kameradschaft, Explosionen. Aber er übertrifft sie nicht.
Jason Statham-Fans bekommen definitiv ihre Dosis. Der Mann ist in seinem Element und zeigt, warum er einer der letzten echten Action-Stars ist. Wer ihn in FAST & FURIOUS oder seinen Solo-Filmen schätzt, wird hier nicht enttäuscht.
Martial Arts-Enthusiasten sollten für Iko Uwais allein schon einen Blick riskieren. Der Mann bringt authentische Kampfkunst mit, die in Hollywood viel zu selten zu sehen ist. Seine Duelle mit Statham gehören zu den Höhepunkten des Films.
B-Movie-Liebhaber werden den unprätentiösen Ansatz schätzen. Hier wird nicht versucht, mehr zu sein als ein solider Actionfilm. Das hat seinen eigenen Charme, auch wenn er nicht jeden ansprechen wird.
Für Familien ist der Film bedingt geeignet. Die FSK-Freigabe ab 16 Jahren ist gerechtfertigt – es wird viel geschossen und gekämpft, aber wenig Blut gezeigt. Teenager, die auf Action stehen, können durchaus mitschauen.
Wer komplexe Handlungen, innovative Inszenierung oder Genre-erweiternde Ansätze erwartet, wird enttäuscht. THE EXPENDABLES 4 ist Mainstream-Action für Mainstream-Publikum.
Wer spielt in THE EXPENDABLES 4 mit?
- Jason Statham als Lee Christmas
- Sylvester Stallone als Barney Ross
- 50 Cent als Easy Day
- Megan Fox als Gina
- Dolph Lundgren als Gunner Jensen
- Tony Jaa als Decha
- Iko Uwais als Rahmat
- Randy Couture als Toll Road
- Andy Garcia als Marsh
- Jacob Scipio als Galan
- Levy Tran als Lash
- Eddie Hall als Jumbo Shrimp
Fazit: Lohnt sich THE EXPENDABLES 4?
Nach 13 Jahren und vier Filmen weiß man, was man von den Expendables bekommt: solide B-Movie-Action mit Herz. THE EXPENDABLES 4 liefert genau das, nicht mehr und nicht weniger. Scott Waugh inszeniert handwerklich sauber, Jason Statham übernimmt würdevoll das Kommando, und die Action fühlt sich endlich wieder real an.
Trotzdem vermisse ich den besonderen Charme der ersten Filme. Stallones augenzwinkernder Umgang mit den Genre-Klischees, die Meta-Momente, die nostalgische Wärme – all das ist hier nur noch in Ansätzen zu spüren. Der Film nimmt sich zu ernst für das, was er ist.
Für langjährige Fans ist es trotzdem ein Muss. Wer wissen will, wie es nach Barney Ross weitergeht, bekommt eine solide Antwort. Und wer einfach nur Jason Statham beim Kämpfen zusehen will, wird bestens unterhalten. Ein perfekter Film für einen entspannten Actionfilm-Abend – ohne große Überraschungen, aber auch ohne große Enttäuschungen. 6.8/10 Punkte.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Solide Söldner-Action mit Statham als würdigem Nachfolger, aber ohne den Zauber der Anfangsjahre.— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu The Expendables 4
Wo kann ich The Expendables 4 streamen?
The Expendables 4 läuft aktuell im Abo bei WOW und Prime Video; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome und freenet Video. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Wie lange dauert The Expendables 4?
The Expendables 4 hat eine Laufzeit von rund 103 Minuten (1 Stunde und 43 Minuten).
Lohnt sich The Expendables 4?
Unsere Redaktion vergibt The Expendables 4 einen Watcher-Score von 6,8 von 10. THE EXPENDABLES 4 erfüllt die Grunderwartungen an einen Expendables-Film, ohne darüber hinauszugehen. Jason Statham übernimmt souverän das Ruder, die Action ist handwerklich solide, und Iko Uwais liefert einen starken Antagonisten. Leider fehlt die selbstironische Note der Vorgänger, und die Story bleibt vorhersehbar. Für Fans der Reihe ist es ein ordentlicher, wenn auch nicht überragender Abschied von der Stallone-Ära.
Für wen ist The Expendables 4 geeignet?
The Expendables 4 ist vor allem etwas für Action und Abenteuer-Fans, die auch über Schwächen hinwegsehen.
Worum geht es in The Expendables 4?
Der brutale Terrorist Rahmat will sich in einer libyschen Chemie-Waffenfabrik von Gaddafi Zünder für eine Atombombe unter den Nagel reißen.
Trailer
FAQ zu THE EXPENDABLES 4
Ist THE EXPENDABLES 4 der letzte Teil der Reihe?
Muss man die ersten drei Teile gesehen haben?
Wie viel Action gibt es in THE EXPENDABLES 4?
Ist der Film so brutal wie die Vorgänger?
Kann Iko Uwais als Bösewicht überzeugen?
Lohnt sich THE EXPENDABLES 4 im Kino?
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1 Kommentar
Hätte nicht gedacht, dass ich mich mal dabei erwische, dass ich irgendwie immer noch Bock auf die „THE EXPENDABLES“ Filme habe, obwohl die jetzt schon beim vierten Teil sind und gefühlt immer das gleiche machen. Ich fand „THE EXPENDABLES 4“ okay, weil ich halt die übertriebene Action und die ganzen Action-Helden einfach spaßig finde. 💥🎬