Wer streamt Doctor Strange in the Multiverse of Madness?
Verfügbarkeit DEStand 24.07.2026: Doctor Strange in the Multiverse of Madness läuft im Abo bei Disney+ – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 3,99 €.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 24.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Die Kritik
von TribunQuick Answer: Ist Doctor Strange in the Multiverse of Madness sehenswert?
Kurze Antwort: JA – Sam Raimis Horror-Vision im MCU ist ein mutiger Genremix, der zwar nicht perfekt ist, aber endlich wieder überrascht.
Für wen geeignet: Marvel-Fans, Horror-Liebhaber, Sam Raimi-Anhänger, alle die „WandaVision“ geliebt haben.
Nicht geeignet für: Puristische Superhelden-Fans, Horror-Verweigerer, Menschen ohne MCU-Vorwissen.
Mein Urteil: Nach Jahren vorhersehbarer Marvel-Formeln endlich wieder ein Film, der mich im Kinosessel hat zusammenzucken lassen. Raimis Handschrift ist unverkennbar – manchmal zum Guten, manchmal etwas zu verspielt.
Worum geht es in Doctor Strange in the Multiverse of Madness?
Doctor Strange kämpft gegen eine korrumpierte Scarlet Witch, die durch die Multiversen reist, um ihre Kinder aus „WandaVision“ zurückzubekommen. Dabei hilft ihm America Chavez, ein Mädchen mit der Fähigkeit, Portale zwischen den Dimensionen zu öffnen. Was als Rettungsmission beginnt, entwickelt sich zu einem Horrortrip durch alternative Realitäten.
Ich muss gestehen, als die ersten Szenen liefen und ich merkte, wohin die Reise geht, war ich erstmal perplex. Das hier war nicht der gewohnte Marvel-Humor mit ein paar dramatischen Momenten. Raimi zieht von der ersten Minute an alle Horror-Register. Strange träumt von anderen Versionen seiner selbst, Amerika Chavez wird von tentakelartigen Monstern gejagt, und Wanda… nun ja, Wanda ist nicht mehr die gebrochene Heldin aus „Endgame“.
Die Geschichte setzt direkt nach den Ereignissen von „WandaVision“ und „No Way Home“ an. Strange muss mit den Konsequenzen seiner Zauber leben, während Wanda in ihrer Trauer um Billy und Tommy immer tiefer in die dunkle Magie der Darkhold-Bücher abtaucht. Als America Chavez auftaucht – ein Teenager mit der seltenen Gabe, zwischen Universen zu reisen – wird sie zur Zielscheibe. Wanda will ihre Kräfte nutzen, um in ein Universum zu gelangen, wo sie ihre Kinder zurückhaben kann.
Was mich wirklich beeindruckt hat: Der Film nimmt Wandas Trauma ernst. Das ist keine plötzliche Wendung zum Bösen, sondern eine nachvollziehbare Entwicklung einer Frau, die alles verloren hat. Die Darkhold-Korruption ist dabei nur der Katalysator für Schmerz, der schon lange in ihr schwelt.
Wie inszeniert Sam Raimi seine Marvel-Rückkehr?
Sam Raimi verwandelt das MCU in seinen ganz eigenen Horror-Spielplatz. Mit Dutch Angles, Jumpscares und einer Gothic-Ästhetik, die an seine „Evil Dead“-Filme erinnert, erschafft er den visuell ambitioniertesten Marvel-Film seit Jahren. Seine Kameraführung ist hyperkinetisch und unvorhersagbar – genau wie die Geschichte selbst.
Mann, war das ein Kulturschock! Ich kannte Raimis Arbeiten natürlich von der originalen „Spider-Man“-Trilogie und seinen Horrorfilmen, aber dass Disney ihm so viel Freiheit gegeben hat, hätte ich nie erwartet. Die ersten zwanzig Minuten fühlen sich an wie ein Raimi-Greatest-Hits-Album: Schräge Kamerawinkel, eine Kamera, die durch Löcher in Wänden rast, und diese typischen Zoom-Ins auf Gesichter in extremen Emotionen.
Besonders beeindruckend fand ich die Sequenz, in der Zombie-Strange seinen eigenen Körper „repariert“ – das hätte auch aus „Army of Darkness“ stammen können. Raimi nutzt praktische Effekte, wo andere Regisseure nur noch auf CGI setzen würden. Die Szene, in der Wanda durch ein Spiegellabyrinth jagt, ist pure kinematische Poesie.
Was mir auch aufgefallen ist: Raimi hat verstanden, dass Horror im MCU funktionieren kann, ohne die Filme zu düster zu machen. Er balanciert geschickt zwischen seinen typischen Schreck-Momenten und dem Marvel-typischen Humor. Wobei ich sagen muss, dass manche Gags einfach nicht gezündet haben – manchmal wirkte es, als würde er gegen seine eigenen Instinkte arbeiten.
Wie schlägt sich die Besetzung in den verschiedenen Universen?
Benedict Cumberbatch liefert seine bisher nuancierteste Strange-Performance ab und spielt dabei sogar mehrere Versionen seiner Figur. Elizabeth Olsen aber stiehlt ihm komplett die Show – ihre Darstellung von Wandas Abstieg ist sowohl herzzerreißend als auch erschreckend. Xochitl Gomez als America Chavez bringt frische Energie ins MCU.
Cumberbatch hat mich wirklich überrascht. In den ersten beiden „Doctor Strange“-Filmen fand ich ihn immer etwas zu… nun ja, zu sehr Benedict Cumberbatch. Hier aber zeigt er verschiedene Facetten: den arroganten Supreme Strange, den gebrochenen Zombie-Strange, den unsicheren Main-Universe-Strange. Besonders die Szenen mit seiner alternativen Christine Palmer haben eine Verletzlichkeit gezeigt, die ich bei ihm so noch nicht gesehen hatte.
Aber Elizabeth Olsen – Mann, was für eine Performance! Ich hab sie seit „Martha Marcy May Marlene“ auf dem Schirm, aber hier toppt sie alles. Die Art, wie sie Wandas mütterlichen Instinkt und ihre erschreckende Macht balanciert, ist großes Schauspielkino. In einer Szene kuschelt sie mit alternativen Versionen ihrer Kinder, in der nächsten vernichtet sie ganze Superhelden-Teams. Ohne zu viel zu verraten: Es gibt eine Szene mit den Illuminati, die zeigt, wozu Wanda wirklich fähig ist.
Xochitl Gomez als America Chavez war für mich die positive Überraschung. Teenager-Sidekicks im MCU können schnell nervig werden, aber sie bringt eine authentische Unsicherheit mit, die perfekt zu jemandem passt, der zwischen Welten gefangen ist. Ihre Chemie mit Cumberbatch funktioniert überraschend gut – Strange als widerwilliger Mentor ist viel interessanter als Strange als allwissender Zauberer.
Benedict Wong als Wong verdient auch eine Erwähnung. Endlich darf er mehr sein als nur der loyale Assistent. Als neuer Sorcerer Supreme hat er echtes Gewicht in der Geschichte.
Was macht die visuelle Umsetzung so besonders?
Jedes Universum hat seinen eigenen visuellen Stil – vom gezeichneten Comic-Look bis hin zu düsteren Horror-Welten. Die Kameraarbeit von John Mathieson kombiniert klassische Filmtechniken mit moderner CGI-Technologie. Besonders beeindruckend sind die Kampfszenen, die mehr wie Tanzchoreographien wirken als wie typische Superhelden-Fights.
Ich hab den Film zweimal im Kino gesehen, und beim zweiten Mal hab ich erst richtig gemerkt, wie viel Liebe zum Detail in jedem Frame steckt. Das Universum mit der gezeichneten Ästhetik – wow! Da hab ich tatsächlich für einen Moment vergessen, dass ich einen Live-Action-Film schaue. Die Art, wie die Kamera America und Strange durch diese Comic-Welt folgt, ist einfach brillant.
Was mich auch fasziniert hat: Jedes Universum hat nicht nur visuelle, sondern auch tonale Unterschiede. Das „What If…?“-Universum mit Captain Carter fühlt sich heller und optimistischer an, während das Zombie-Universum pure Albtraum-Fuel ist. Raimi versteht es, mit Licht und Schatten zu arbeiten – eine Fertigkeit, die in modernen Blockbustern oft verloren geht.
Die Magie-Fights sind endlich mal wieder interessant! Statt der üblichen Laser-Shows sehen wir kreative Zauber: Strange kämpft mit Musiknoten gegen Wanda, es gibt Spiegelwelten, und die Art, wie die verschiedenen Sorcerer ihre Kräfte einsetzen, erzählt Geschichten über ihre Persönlichkeiten.
Danny Elfmans Score verdient auch eine Erwähnung. Der Mann hat schon für Burtons „Batman“ und Raimis ursprüngliche „Spider-Man“-Filme komponiert, und hier kombiniert er orchestrale Größe mit Horror-Elementen und sogar Dissonanz. Es gibt Momente, wo die Musik so unheimlich wird, dass ich mich gefragt hab, ob ich wirklich einen Marvel-Film schaue.
Was sind die größten Stärken des Films?
Der Film wagt es, anders zu sein. Sam Raimis Horror-Vision bringt frischen Wind ins MCU, Elizabeth Olsens Scarlet Witch ist eine der komplexesten Antagonisten der Marvel-Geschichte, und die visuellen Effekte setzen neue Maßstäbe. Endlich mal wieder ein Marvel-Film, der überrascht statt nur abzuarbeiten.
Ich muss ehrlich sagen: Nach „Eternals“ und ein paar anderen MCU-Einträgen, die sich eher wie Hausaufgaben angefühlt haben, war das hier wie ein kalter Schluck Wasser. Endlich wieder ein Regisseur mit einer eigenen Vision! Raimi hat nicht versucht, den typischen Marvel-Film zu drehen – er hat einen Sam-Raimi-Film gedreht, der zufällig im MCU spielt.
Die Charakterentwicklung von Wanda ist für mich das Herzstück des Films. Viele Fans waren sauer, dass sie zur Antagonistin wurde, aber ich fand es brillant. Ihre Motivation ist nachvollziehbar – welcher Elternteil würde nicht alles tun, um seine Kinder zurückzubekommen? Gleichzeitig zeigt der Film die Konsequenzen ihrer Handlungen ohne sie zu verurteilen.
Was mir auch gefallen hat: Der Film nimmt das Multiversum-Konzept ernst. Es geht nicht nur um coole Cameos (obwohl die auch da sind), sondern um die psychologischen Auswirkungen. Was machst du, wenn du siehst, dass andere Versionen von dir glücklicher sind? Wie gehst du damit um, dass in anderen Universen die Menschen, die du geliebt hast, noch leben?
Die praktischen Effekte verdienen auch Lob. In einer Zeit, wo alles CGI ist, baut Raimi noch echte Sets und verwendet Makeup statt Computeranimation. Das verleiht dem Film eine Haptik, die in modernen Blockbustern oft fehlt.
Wo schwächelt Doctor Strange 2?
Trotz aller kreativen Ambitionen leidet der Film unter typischen MCU-Problemen: Ein zu schnelles Tempo, das wenig Raum für Charaktermomente lässt, ein teilweise überlastetes Drehbuch und ein Finale, das in bekannte Action-Muster zurückfällt. Manche Multiversum-Regeln wirken willkürlich, und nicht alle Regie-Experimente funktionieren.
Ich bin ja ein großer Raimi-Fan, aber manchmal hatte ich das Gefühl, er kämpft gegen das Marvel-Studio-System an. Es gibt Momente, wo seine kreative Vision mit den Franchise-Anforderungen kollidiert. Das merkst du besonders bei den humoristischen Einlagen – manche wirken echt forciert, als ob jemand gesagt hätte: „Hier brauchen wir noch einen Gag.“
Das Pacing ist auch ein Problem. Der Film hetzt von einer Dimension zur nächsten, ohne immer genug Zeit zu geben, die Welten zu erkunden. Das Illuminati-Universum zum Beispiel hätte ich gerne länger gesehen – aber nach zwanzig Minuten geht’s schon weiter zum nächsten Schauplatz.
America Chavez‘ Charakter ist zwar sympathisch, aber ihre Entwicklung fühlt sich etwas überstürzt an. Ihre Kräfte aktivieren sich genau dann, wenn es die Handlung braucht – das ist klassisches „convenient writing“. Auch ihre Backstory hätte mehr Tiefe vertragen können.
Ein persönlicher Kritikpunkt: Manche Horror-Elemente wirken wie Selbstzweck. Raimi kann Horror, das wissen wir – aber manchmal hatte ich das Gefühl, er macht’s nur, weil er kann, nicht weil es der Geschichte dient. Der Zombie-Strange zum Beispiel ist visuell beeindruckend, aber narrativ etwas dünn.
Für wen ist Doctor Strange in the Multiverse of Madness geeignet?
Der Film richtet sich primär an MCU-Fans mit Vorerfahrung, besonders an alle, die „WandaVision“ gesehen haben. Horror-Liebhaber werden Raimis Handschrift schätzen, während Familien mit kleinen Kindern vorsichtig sein sollten – das ist definitiv einer der dunkleren Marvel-Filme.
Ich hab den Film mit verschiedenen Leuten diskutiert, und die Reaktionen waren echt gemischt. Meine Marvel-Nerd-Freunde haben jeden Easter Egg gefeiert, während casual Zuschauer teilweise verwirrt zurückblieben. Ohne „WandaVision“ versteht man einfach nicht, warum Wanda so handelt – das ist ein echtes Problem für Gelegenheits-Marvel-Fans.
Für Horror-Fans ist der Film ein Geschenk. Endlich mal ein Mainstream-Blockbuster, der sich traut, richtig gruselig zu werden. Die FSK 12 ist berechtigt – es gibt Szenen, die selbst mich als erwachsenen Horror-Fan haben zusammenzucken lassen. Kinder unter 10 würde ich definitiv nicht mitnehmen.
Sam Raimi-Fans bekommen hier ein Greatest Hits-Album seiner Techniken. Wenn ihr „Evil Dead“ oder die ursprüngliche „Spider-Man“-Trilogie geliebt habt, werdet ihr hier voll auf eure Kosten kommen. Die Kameraführung, die praktischen Effekte, der schwarze Humor – alles ist da.
Für Marvel-Müde ist der Film interessant, weil er zeigt, dass das MCU noch überraschen kann. Wenn euch die letzten paar Marvel-Filme zu vorhersagbar waren, könnte das hier der Weckruf sein. Allerdings müsst ihr bereit sein, euch auf Raimis sehr spezielle Tonalität einzulassen.
Wer spielt in Doctor Strange in the Multiverse of Madness mit?
Benedict Cumberbatch als Doctor Stephen Strange / Zombie Strange / Supreme Strange
Elizabeth Olsen als Wanda Maximoff / Scarlet Witch
Chiwetel Ejiofor als Karl Mordo
Benedict Wong als Wong
Xochitl Gomez als America Chavez
Michael Stuhlbarg als Dr. Nicodemus West
Rachel McAdams als Dr. Christine Palmer
Patrick Stewart als Professor Charles Xavier
John Krasinski als Reed Richards / Mr. Fantastic
Hayley Atwell als Peggy Carter / Captain Carter
Lashana Lynch als Maria Rambeau / Captain Marvel
Anson Mount als Black Bolt
Bruce Campbell als Pizza Papa (Cameo)
Fazit: Lohnt sich Doctor Strange in the Multiverse of Madness?
Absolut! Nach Jahren, in denen Marvel immer sicherer gespielt hat, endlich wieder ein Film, der wagt, anders zu sein. Sam Raimi verwandelt das MCU in seinen persönlichen Horror-Spielplatz, und das Ergebnis ist faszinierend – auch wenn nicht alles perfekt funktioniert. Elizabeth Olsens Scarlet Witch allein ist schon den Eintrittspreis wert. Wer Lust auf Marvel mit Gänsehaut hat, sollte zugreifen. 7.8/10 Punkte.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Sam Raimis Horror-Vision haucht dem MCU neues Leben ein - Wanda war noch nie so komplex und erschreckend zugleich!— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu Doctor Strange in the Multiverse of Madness
Wo kann ich Doctor Strange in the Multiverse of Madness streamen?
Doctor Strange in the Multiverse of Madness läuft aktuell im Abo bei Disney+; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, MagentaTV, Videoload und freenet Video. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Wie lange dauert Doctor Strange in the Multiverse of Madness?
Doctor Strange in the Multiverse of Madness hat eine Laufzeit von rund 126 Minuten (2 Stunden und 6 Minuten).
Lohnt sich Doctor Strange in the Multiverse of Madness?
Unsere Redaktion vergibt Doctor Strange in the Multiverse of Madness einen Watcher-Score von 7,8 von 10. Ein visuell beeindruckendes, mutiges Experiment, das zeigt: Das MCU kann noch überraschen, wenn man den richtigen Regisseur machen lässt. 7.8/10 Punkte.
Für wen ist Doctor Strange in the Multiverse of Madness geeignet?
Doctor Strange in the Multiverse of Madness ist vor allem etwas für Fantasy und Action-Fans und alle, die solide Genre-Unterhaltung suchen.
Worum geht es in Doctor Strange in the Multiverse of Madness?
Eigentlich wollte Doctor Strange nur seiner Ex-Freundin Christine zur Hochzeit gratulieren. Zum Feiern ist jedoch keine Zeit: Ein riesiges Monster droht, die Stadt in Schutt und Asche zu legen.
Trailer
Besetzung
FAQ zu Doctor Strange in the Multiverse of Madness
Muss ich WandaVision gesehen haben, um den Film zu verstehen?
Wie gruselig ist der Film wirklich?
Welche Cameos gibt es im Film?
Ist der Film für Marvel-Neulinge geeignet?
Wie wichtig ist der Film für die MCU-Zukunft?
Gibt es Post-Credit-Szenen?
Der Saal
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1 Kommentar
Ich mag den Cumberbatch ja nicht. Weiß auch nicht, aber der hat irgendwas an sich, was mir auf den Nerv geht. Auch die Figur des Doctor Strange finde ich nicht so prickelnd.
Die bisherigen Filme rund um ihn waren ganz okay und innerhalb der Avengers stört er nicht wirklich auch wenn er sich dramatischer hinstellt als er ist, aber nun denn …
Auch wenn ich mal wieder meckere, werde ich mir auch diesen Film irgendwann mal ansehen für die Vollständigkeit halber, aber das wird mir dann als VOD reichen.