Poster zum Film Spider-Man No Way Home: Drei Generationen Spider-Man und ein Kinosaal voller Tränen

Spider-Man No Way Home: Drei Generationen Spider-Man und ein Kinosaal voller Tränen (2021)

Film · Action, Abenteuer · 2021 · 148 Min.

Von , aktualisiert am 18. Juni 202613 Minuten LesezeitSo arbeiten wir

Vier Mal. Ich hab diesen Film vier Mal im Kino gesehen. Kinopolis Köln, Saal 7, und beim ersten Mal saß ich so nah an der Leinwand dass ich Tom Hollands Poren zählen konnte. War mir egal. Weil als Tobey Maguire durch dieses Portal getreten ist, hat der gesamte Saal aufgehört zu atmen. Dann Schreie. Dann Tränen. Fremde Menschen die sich umarmen. Ich (24 Jahre alt, Medienwissenschaft-Student, eigentlich zu cool für sowas) hab dagesessen und mir liefen die Augen über wie einem Kind das seinen Hund wiederfindet. Spider-Man: No Way Home ist der Film auf den ich mein ganzes Leben gewartet hab, ohne zu wissen dass ich drauf warte.

Kurz gesagt

Ein Film, der Fremde im Kino zu Freunden macht. Pflichtprogramm.

Quellen & Einordnung

Beitrag aus dem Archiv. Die bisherige Note und der Text sind noch nicht nach unserem seit 10. Oktober 2026 geltenden Quellenverfahren überprüft. Die Kinokreis-Stimme ist eine fiktive Figur; ihre Ich-Formulierungen belegen keine persönliche Filmsichtung. Die bisherige Note bleibt bis zur Einzelprüfung als Archivwertung erkennbar.

Unsere Arbeitsweise und der Einsatz von KI

Trailer

Unsere Einordnung

von WatchGuide-Redaktion
1

16. Dezember 2021. Kinopolis. Reihe 3.

Linus und ich sind um 14 Uhr los. Vorstellung um 17 Uhr, aber ich wollte sichergehen dass wir gute Plätze kriegen, und Linus hat mich angeschaut als hätte ich den Verstand verloren. „Tom, der Film läuft sechs Wochen, wir müssen nicht drei Stunden vorher da sein.“ Linus versteht manche Dinge nicht. Zum Beispiel dass Spider-Man kein normaler Film ist. Spider-Man ist für mich das was Mario für Nintendo-Kids ist. Mein erstes Videospiel war Spider-Man 2 auf der PS2. Mein erstes Kino-Erlebnis das ich bewusst erinnere: Tobey Maguire in Spider-Man 2, 2004, ich war sieben.

Also ja. Drei Stunden vorher.

Die Stimmung im Saal war anders als bei jedem anderen Film den ich je gesehen hab. Leute hatten Spider-Man Shirts an. Jemand hatte ein Handmade-Schild mit „Tobey is my Peter“ dabei. Eine Gruppe hinter uns hat Wetten abgeschlossen ob Andrew Garfield wirklich auftaucht oder ob das alles ein gigantischer Troll war. Andrew hatte monatelang abgestritten im Film mitzuspielen. In JEDEM Interview. „Nein, ich bin nicht in No Way Home.“ Mit einem Pokerface das so schlecht war dass es schon wieder genial war.

Und dann. Der Moment. Das Portal öffnet sich. Und da steht Andrew. Und MJ fällt. Und Andrew fängt sie. Und in seinen Augen ist dieser eine Moment — Gwen. Gwen Stacy. Er konnte Gwen nicht retten. Und jetzt fängt er MJ. Und der gesamte Saal EXPLODIERT und gleichzeitig weint die Hälfte.

Leute. Ich krieg jetzt gerade feuchte Augen beim Tippen. Vier Mal hab ich diesen Film gesehen und vier Mal hat mich diese Szene zerlegt.

2

200 Millionen Budget. 1,9 Milliarden eingespielt. Mitten in einer Pandemie.

No Way Home hat 1,921 Milliarden Dollar eingespielt. Platz 6. Aller Zeiten. WÄHREND EINER PANDEMIE. Kinos waren teilweise noch bei 50% Auslastung. Manche Länder hatten noch Lockdowns. Und dieser Film bricht trotzdem fast die 2-Milliarden-Grenze. Das ist so als würde ein Indie-Game mit einem Marketing-Budget von Null plötzlich Elden Ring in den Steam-Charts schlagen. Eigentlich unmöglich. Ist aber passiert.

Der einzige andere Post-Pandemie-Film der in diese Sphären vorgestoßen ist war Top Gun: Maverick ein halbes Jahr später. Aber Maverick hatte Tom Cruise und 30 Jahre Nostalgie. No Way Home hatte… naja. Auch Nostalgie. Aber drei Spider-Men. Das ist Nostalgie auf Stereoiden. Das ist Nostalgie als Game-Mechanic — das Multiversum als Story-Tool um ALLES was du als Kind geliebt hast in einen Raum zu packen.

3

Worum es geht. In kurz, weil ihr das Wichtige wollt.

Peters Identität wurde am Ende von Far From Home enthüllt. Mysterio hat ihn geoutet, die ganze Welt weiß dass Peter Parker Spider-Man ist, und sein Leben (MJ, Ned, Tante May, Uni-Bewerbung, alles) geht den Bach runter. Also geht er zu Doctor Strange und bittet ihn um einen Zauberspruch der das rückgängig macht.

Strange sagt ja. Weil Strange lowkey genauso impulsiv ist wie Peter, nur mit besserem Pokerface.

Der Zauber geht schief. Natürlich geht er schief. Peter redet mitten im Casting rein — „Aber MJ soll sich erinnern, und Ned auch, und Tante May…“ — und der Spruch bricht das Multiversum auf. Und rein kommen: Green Goblin. Doc Ock. Electro. Sandman. Lizard. Fünf Villains aus zwei anderen Spider-Man-Franchises, die alle in ihrer Welt im Kampf gegen Spider-Man gestorben wären.

Peters Plan: Sie heilen statt sie zurückzuschicken in den Tod. Strange sagt nein. Peter sagt ja. Und HIER wird der Film real.

4

Willem Dafoe. WILLEM. DAFOE.

Ich muss über Willem Dafoe reden und ich werde nicht aufhören können also schnallt euch an.

Dafoe war 2002 der Green Goblin im ersten Spider-Man. Er trug eine Power-Ranger-Maske die seine Mimik komplett versteckt hat. Trotzdem war er der beste Teil des Films. 2021, neunzehn Jahre später, kommt er zurück. Diesmal ohne Maske. Und Leute — was dieser Mann mit seinem Gesicht macht ist no cap die beste Villain-Performance im gesamten MCU.

Es gibt EINE Szene. Norman Osborn sitzt in Mays Wohnzimmer. Er zittert. Er hat Angst vor dem Goblin in seinem Kopf. Und dann — der Switch. Dafoe ändert seine gesamte Körpersprache in einem Frame. Seine Augen werden leer und gleichzeitig gierig. Sein Lächeln wird zu etwas das kein normaler Mensch hinkriegen sollte. „You know, I’m something of a scientist myself“ war 2002 ein meme. „Strong enough to have it all… too weak to take it“ in No Way Home ist pures Kino.

7.9 auf TMDB. Ehrlich gesagt: zu niedrig. Aber TMDB-Ratings werden von Leuten vergeben die jeden Film bewerten, und bei denen pendelt sich alles irgendwann bei 7-8 ein. Die Wahrheit liegt eher bei dem was der Film im Kino gemacht hat. 1,9 Milliarden Menschen lügen nicht.

5

Tante May stirbt. Und Tom Holland wird Spider-Man.

Spoiler, ja. Der Film ist vier Jahre alt. Ich weine nicht, ihr weint.

Das ganze MCU-Spider-Man-Problem war: Tom Holland hatte keinen Uncle-Ben-Moment. In Homecoming hat Tony Stark die Rolle übernommen. In Far From Home war es Mysterios Manipulation. Peter hatte nie diesen EINEN Moment wo er lernt was „With Great Power“ wirklich bedeutet. Wo er dafür bezahlt.

No Way Home gibt ihm den Moment. Und es ist Tante May.

Norman Osborn (nein, der GOBLIN) tötet May. Vor Peters Augen. Nach dem sie gesagt hat: „With great power, there must also come great responsibility.“ ZUM ERSTEN MAL im MCU. Drei Filme hat es gedauert. Und als es endlich kommt, kommt es von einer sterbenden Frau die Peter in die Augen schaut und sagt dass sie stolz auf ihn ist.

Marisa Tomei. Give this woman an award. Die Art wie sie „Are you okay?“ fragt (bevor sie realisiert dass SIE es ist die stirbt und nicht Peter) ich konnte danach drei Minuten nichts sehen weil alles verschwommen war. Im Kinopolis hat niemand geredet. NIEMAND. In einem Saal mit 300 Leuten die den ganzen Film über geschrien und gejubelt haben. Stille. Das ist die Macht von gutem Storytelling.

6

Drei Spider-Men. Auf einer Leinwand. Das ist kein Film, das ist Therapie.

Tobey Maguire ist 46 Jahre alt in diesem Film. Er spielt einen Peter Parker der müde aussieht. Der Dinge gesehen hat. „I’ve been trying to do better“ sagt er, und man glaubt ihm jedes Wort. Maguires Peter ist der Onkel geworden, den er verloren hat. Der älteste. Der weiseste. Der, der Tom Hollands Peter davon abhält den Goblin zu töten.

Andrew Garfield ist der mittlere Bruder. Der der am meisten zu beweisen hat. Weil seine Filme (und das sage ich als jemand der Amazing Spider-Man 2 VERTEIDIGT hat) von der Kritik zerrissen wurden. Garfield hatte nie die Chance seinen Spider-Man richtig abzuschließen. Und No Way Home gibt ihm das. Den Moment wo er MJ fängt. Wo er tut was er bei Gwen nicht konnte. Die Tränen in seinen Augen sind echt. Garfield hat in Interviews gesagt dass er in dem Moment nicht geschauspielert hat.

Und Tom Holland. Der jüngste. Der der gerade seine Tante verloren hat und die Welt anzünden will. Und seine beiden älteren Versionen halten ihn davon ab. Das ist (okay, Gaming-Metapher incoming) das ist wie wenn du in einem Soulslike endlich den Boss erreichst und plötzlich spawnen zwei Co-op-Partner die den Fight schon hundert Mal gemacht haben. Du wirst nicht getragen. Aber du bist nicht allein.

Stefan aus dem Kinokreis, der normalerweise NICHTS mag was Marvel anfasst, hat nach dem Film gesagt: „Das war emotionaler als die letzten drei Oscar-Gewinner zusammen.“ Stefan. DER Stefan. Der Kubrick-Snob. Ich hab’s aufgenommen, als Beweis.

7

Michael Giacchino und die Themes die alles zusammenhalten

Leute, können wir kurz über den Score reden? Michael Giacchino hat für No Way Home etwas gemacht das eigentlich unmöglich sein sollte. Er hat Danny Elfmans Spider-Man-Theme von 2002 genommen, James Horners Theme aus Amazing Spider-Man, und sein eigenes MCU-Theme, und hat sie ALLE in einen Score gewebt. Nicht als Medley. Nicht als Nostalgie-Bait. Als musikalische Erzählung.

Wenn Tobey auftaucht: Elfmans Theme. Leise. Verzerrt. Reifer. Wenn Andrew fängt was er bei Gwen verloren hat: Horners Melodie, aber in Moll. Und wenn Tom Holland am Ende ALLEIN steht — sein eigenes Theme. Alleinstehend. Kein Orchester-Bombast. Nur ein Klavier und ein Spider-Man der alles verloren hat.

Giacchino hat für Pixar gearbeitet, für Star Trek, für Jurassic World. Aber das hier ist sein Meisterstück. Ja, ich sage das. Über einen Marvel-Film. Deal with it.

8

Dieser Cast. Alter. Dieser Cast.

  • Tom Holland als Peter Parker: sein bester Film in der Rolle. Kein Zweifel. Holland war drei Filme lang der lustige junge Spider-Man. Hier wird er erwachsen. In einer Szene.
  • Zendaya als MJ: Zendaya kann mit einem Blick mehr sagen als manche mit einem Monolog. Ihre Chemie mit Holland ist unfair gut. Auch weil sie offscreen zusammen sind, aber trotzdem.
  • Benedict Cumberbatch als Doctor Strange: Strange ist hier lowkey der Antagonist der zweiten Hälfte. Und Cumberbatch macht das perfekt. Er hat nicht Unrecht. Peter hat auch nicht Unrecht. Das ist gutes Writing.
  • Willem Dafoe als Green Goblin / Norman Osborn. MVP. GOAT. Best Villain Performance im MCU. Kein Wettbewerb. Die Szene im Apartment allein.
  • Alfred Molina als Doc Ock: 17 Jahre später und er hat nichts verlernt. Die Tentakel-CGI ist besser als 2004, aber Molinas Performance war schon damals perfekt. Hier ist sie es wieder.
  • Jamie Foxx als Electro: ehrlich gesagt: deutlich besser als in Amazing Spider-Man 2. Foxx durfte diesmal tatsächlich Charisma haben.
  • Tobey Maguire als Peter Parker: 19 Jahre. Und dann steht er da. Und es fühlt sich an als wäre er nie weg gewesen. Der leise Blick. Das kleine Lächeln. Das ist meine Kindheit in einem Frame.
  • Andrew Garfield als Peter Parker: sein Redemption Arc. Garfields Schauspiel-Talent war nie das Problem. Jetzt hat er endlich das Material bekommen das er verdient.
  • Charlie Cox als Matt Murdock / Daredevil: EINE Szene. Ein Ziegelstein. Den er fängt. Und das Internet hat den Verstand verloren.
  • Marisa Tomei als Tante May. Ihr letzter Auftritt. Und er ist perfekt. „With great power…“ — ich kann den Satz nicht tippen ohne dass es weh tut.
  • Jacob Batalon als Ned Leeds: Ned öffnet Portale mit einem Sling Ring. Kein Training. Einfach so. Das ist based as hell.
9

Was Spider-Verse für Animation gemacht hat, macht No Way Home für Live-Action

Ich weiß, bold statement. Aber hört mich an.

Spider-Verse 2018 hat bewiesen dass das Multiversum als Konzept funktioniert — dass du mehrere Versionen eines Charakters nehmen und etwas erzählen kannst das größer ist als jede einzelne Geschichte. No Way Home macht das Gleiche, nur in Live-Action, und mit 20 Jahren echtem Franchise-Gepäck. Tobey ist nicht einfach „ein anderer Spider-Man“. Tobey ist DER Spider-Man für jeden der zwischen 2002 und 2007 aufgewachsen ist. Andrew ist DER Spider-Man für die 2012-2014 Generation. Und Tom für die Post-Civil-War Kids.

Jon Watts (und ich muss sagen, dem Typen hab ich nach Homecoming und Far From Home nicht zugetraut DIESEN Film zu machen) hat es geschafft dass alle drei gleichberechtigt sind. Keiner wird zum Witz. Keiner wird degradiert. Alle drei sind Spider-Man. Und das Zusammenspiel fühlt sich an wie die beste Crossover-Episode einer Serie die du liebst.

Was den Film von Endgame unterscheidet: Endgame war ein Victory Lap. Ein Fest. No Way Home ist ein Opfer. Am Ende verliert Peter ALLES. MJ vergisst ihn. Ned vergisst ihn. Die ganze Welt vergisst dass Peter Parker existiert. Er steht allein in einer leeren Wohnung in Queens und näht sich ein neues Kostüm. Von Hand. Wie in den Comics.

Das ist kein Hollywood-Ende. Das ist ein Punch in die Magengrube. Und es ist PERFEKT. Weil Spider-Man nie der Held war der alles hat. Spider-Man war immer der Held der trotzdem weitermacht OBWOHL er alles verliert. No Way Home hat Tom Hollands Peter endlich zu DEM Spider-Man gemacht.

10

Empire hat 5 Sterne gegeben. Und ich verstehe jeden einzelnen.

Dan Jolin von Empire Magazine hat den Film als „monumentally successful Spider-instalment“ („ein monumental erfolgreiches Spider-Chapter“) bezeichnet. Fünf Sterne. Maximum. Den of Geek gibt 4 von 5, aber ich glaube die haben den falschen Film gesehen. Scherz. Aber nur halb.

93% auf Rotten Tomatoes. 8.2 auf IMDb. Letterboxd irgendwo bei 4.1. Das sind die Zahlen. Aber Zahlen erzählen nicht wie es sich ANFÜHLT in einem Kinosaal zu sitzen wenn 300 Menschen gleichzeitig weinen und jubeln und schreien. Das kann kein Algorithmus messen.

11

Was mich stört. Weil Ehrlichkeit.

Der Film ist nicht perfekt. Und weil ich Tom bin und nicht irgendein Fanboy der alles abnickt (okay, ich BIN ein Fanboy, aber ein reflektierter), hier die Punkte:

Lizard und Sandman sind Füllmaterial. Thomas Haden Church und Rhys Ifans hatten offenbar keine Zeit am Set — ihre Szenen wirken wie nachträglich reingeschnittenes CGI. Sandman war in Spider-Man 3 ein tragischer Charakter mit Tiefe. Hier ist er ein Sandklumpen mit drei Sätzen. Verschenkt.

Doctor Stranges Entscheidung Peter den Zauber einfach so zu geben ist… fragwürdig. Der Mann ist Sorcerer Supreme und lässt sich von einem Teenager überreden einen Reality-Warping-Spell zu casten? Ohne Backup-Plan? Strange war in seinem eigenen Film sorgfältiger. Das riecht nach Plot-Convenience.

Und der dritte Akt hat ein paar CGI-Momente die man sieht. Die Freiheitsstatue sieht manchmal aus wie ein PS4-Cutscene. Nicht PS5. PS4. Bei einem 200-Millionen-Budget sollte das nicht passieren.

Ändert das was an meiner Bewertung? Nope. Weil die emotionalen Moments alles rausreissen. Und weil ich ein ehrlicher Mensch bin der Fehler benennt und den Film TROTZDEM liebt.

12

Ähnliche Filme wenn ihr den Vibe wollt

Ihr habt No Way Home gesehen und braucht mehr von dem Gefühl? Spider-Man: A New Universe ist der beste Animationsfilm den ich je gesehen hab und das Multiversum-Konzept hat dort angefangen zu funktionieren. Avengers: Endgame für den anderen „20 Jahre Franchise in einem Film“-Moment. Shang-Chi für einen MCU-Film der beweist dass Phase 4 nicht komplett lost ist. Deadpool & Wolverine für mehr Multiverse-Nostalgie, diesmal mit R-Rating und Ryan Reynolds. Und wenn ihr RICHTIG oldschool gehen wollt: Spider-Man 2, immer noch einer der besten Superheldenfilme ever. Tobey verdient das Rewatch. Mehr Action-Filme auf unserer Genreseite.

Bewertung

Bisherige Einschätzung

Archivwertung: Quellenbasis und Gewichtung noch nicht nach dem neuen Verfahren geprüft. Quellen & Einordnung

Bewertet von , die Wertung steht oben.

With great power, there must also come great responsibility.Aus der Wertung von WatchGuide-Redaktion
Spider-Man: No Way Home ist der Film der drei Generationen Spider-Man-Fans in einen Kinosaal gesperrt und kollektiv zum Weinen gebracht hat. Jon Watts liefert sein bestes Werk, Tom Holland wird endlich zum Spider-Man den die Comics verdienen, und Willem Dafoe gibt die beste Villain-Performance die das MCU je gesehen hat. Ja, Lizard und Sandman sind verschenkt. Ja, Stranges Motivation ist dünn. Aber wenn Tobey auftaucht und du im Saal nichts mehr hörst außer Schreie und Schluchzer — dann weißt du dass dieser Film etwas geschafft hat das größer ist als Kino. 9.3 von 10. Vier Mal gesehen. Würde es nochmal tun.

Wer streamt Spider-Man: No Way Home?

Verfügbarkeit DE

Stand 27.10.2026: Spider-Man: No Way Home läuft im Abo bei Disney+, mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 0,99 €.

Stand 27.10.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB), Movie of the Night · ohne Gewähr

Besetzung

5 Rollen
  • Peter Parker / Spider-ManTom Holland
  • MJZendaya
  • Doctor StrangeBenedict Cumberbatch
  • Ned LeedsJacob Batalon
  • Happy HoganJon Favreau

Diskutiere mit

0 / 500

Der erste Kommentar wird kurz geprüft. Keine Links, keine Werbung, Spoiler bitte ankündigen. Kommentarregeln · Datenschutz · Mit Konto? Anmelden

Ähnliche Filme

aus derselben Kammer
Cookie Consent mit Real Cookie Banner