Wer streamt Alien - Die Wiedergeburt?
Verfügbarkeit DEStand 30.12.2025: Alien - Die Wiedergeburt läuft im Abo bei Disney+ – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 3,99 €.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 30.12.2025 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Die Kritik
von TribunWeiter gehts in der Alien Filmreihe und dem 4ten Teil der „Chronologie“ – und was für ein merkwürdiger Film das ist. 200 Jahre nach ihrem Feuertod auf Fiorina 161 kehrt Ellen Ripley zurück, geklont aus Blutproben, verschmolzen mit Alien-DNA. Alien: Die Wiedergeburt polarisiert wie kein anderer Teil der Reihe: Französische Arthouse-Ästhetik trifft auf Hollywood-Blockbuster, Joss Whedons Drehbuch auf Jean-Pierre Jeunets eigenwillige Vision. Das Ergebnis? Ein Film, über den ich seit 1997 nachdenke – und der mir bis heute keine Ruhe lässt.
Quick Answer: Ist Alien: Die Wiedergeburt sehenswert?
Kurze Antwort: JA, aber mit Einschränkungen – wer das düstere Horror-Feeling von Alien und Aliens erwartet, wird irritiert sein. Wer sich auf bizarren Euro-Sci-Fi-Horror einlässt, findet einen unterschätzten Genre-Bastard.
Für wen geeignet: Fans von Jean-Pierre Jeunets Filmstil (Delicatessen, Die Stadt der verlorenen Kinder), Sigourney Weaver-Komplettisten, Liebhaber von 90er-Jahre-Sci-Fi-Action und alle, die wissen wollen, wie die Ripley-Saga ursprünglich endete.
Nicht geeignet für: Puristen, die nach dem Masterpiece von Ridley Scott nichts anderes akzeptieren, Zuschauer die humorfreien Horror bevorzugen, und Menschen mit Aversion gegen schleimige Körperhorror-Elemente.
Mein Urteil: Nach 27 Jahren hat der Film für mich an Reiz gewonnen. Die Fehler sind offensichtlich – der Ton schwankt wie ein betrunkener Matrose zwischen Grauen und Comedy. Aber Sigourney Weavers Performance als nicht-mehr-ganz-menschliche Ripley bleibt eine der mutigsten Entscheidungen der Franchise.
Worum geht es in Alien: Die Wiedergeburt?
200 Jahre nach den Ereignissen auf Fiorina 161 haben Militärwissenschaftler auf der USM Auriga das Unmögliche geschafft: Sie haben Ellen Ripley aus konservierten Blutproben geklont – samt dem Alien-Embryo in ihrer Brust. General Perez und sein Team extrahieren die Königin erfolgreich, halten aber auch „Ripley 8“ am Leben, fasziniert von ihrer einzigartigen Hybrid-Physiologie.
Die Geschichte nimmt Fahrt auf, als die Schmuggler-Crew der Betty mit menschlicher „Fracht“ anlegt – ahnungslose Opfer für die Alien-Zucht. Unter der Besatzung: Die mysteriöse Annalee Call, die eigene Pläne verfolgt. Als die Xenomorphs vorhersehbar ausbrechen, beginnt ein Wettlauf durch die sterbende Raumstation.
Drehbuchautor Joss Whedon – ja, der Joss Whedon von Buffy und den Avengers – lieferte ein Skript, das er später als „verhunzt“ bezeichnete [Quelle: Wikipedia, 2025]. Seine ursprüngliche Vision sah die Erde als Schauplatz des Finales vor. Was auf der Leinwand landete, folgte zwar seinem Text, aber nicht seinem Geist. „Es war wie ein Album mit allen richtigen Noten, aber falschen Tempi“, äußerte sich Whedon frustriert [Quelle: SyFy Wire, November 2022].
Wie wurde Alien: Die Wiedergeburt produziert?
Mit einem Budget von 75 Millionen Dollar [Quelle: Box Office Mojo, 2025] war dies der teuerste Alien-Film seiner Zeit. Die Dreharbeiten fanden von Oktober 1996 bis Februar 1997 in den Fox-Studios in Los Angeles statt – der erste Alien-Film, der nicht in England entstand [Quelle: Wikipedia, 2025]. Jean-Pierre Jeunet, der kein Wort Englisch sprach, arbeitete durchgehend mit Dolmetscher.
Die Regisseur-Suche gestaltete sich kompliziert. Danny Boyle lehnte ab – zu viele Effekte für seinen Geschmack. Peter Jackson konnte sich nicht für ein weiteres Alien-Abenteuer begeistern. Bryan Singer stand kurz vor der Zusage, entschied sich dann anders [Quelle: Wikipedia, 2025]. Schließlich fiel die Wahl auf Jeunet, dessen „Die Stadt der verlorenen Kinder“ (1995) die Produzenten beeindruckt hatte.
Jeunet brachte sein französisches Team mit: Kameramann Darius Khondji und Spezialeffekt-Supervisor Pitof. Khondji entwickelte einen einzigartigen Look – er versetzte das Filmnegativ mit Silber, was dem Bild einen metallisch-grauen Glanz verlieh [Quelle: The ASC, 2025]. Das Ergebnis ist visuell unverwechselbar, aber auch gewöhnungsbedürftig für Alien-Traditionalisten.
Der animatronische Newborn-Hybrid – diese verstörende Kreuzung aus Mensch und Alien am Ende des Films – benötigte neun Puppenspieler gleichzeitig und war das komplexeste Animatronic-Wesen der gesamten Produktion [Quelle: Wikipedia, 2025]. Jeunet bestand ursprünglich darauf, dass die Kreatur hermaphroditische Genitalien haben sollte. Fox lehnte ab. „Selbst für einen Franzosen war das zu viel“, gab Jeunet später zu [Quelle: Wikipedia, 2025].
Was hat es mit dem Basketball-Wurf auf sich?
Die ikonische Szene, in der Ripley rückwärts einen Korb versenkt, ist echt – kein Filmtrick, kein CGI. Sigourney Weaver trainierte drei Wochen lang mit einem Basketball-Coach und versenkte den Wurf tatsächlich im finalen Take [Quelle: IMDb Trivia, 2025]. Ron Perlman brach hinter ihr in ein Grinsen aus, weil er nicht fassen konnte, was gerade passiert war.
Jeunet wollte ursprünglich schummeln: Den Ball von oben ins Bild fallen lassen und es im Schnitt kaschieren. Weaver bestand darauf, es selbst zu versuchen. Ihre Trefferquote während des Trainings? Einer von sechs Würfen. Dass sie den Film-Take beim ersten Versuch traf, grenzt ans Wunderbare. Das Team jubelte, die Szene war im Kasten.
Für mich persönlich eine der wenigen Momente, in denen der Film sein volles Potenzial zeigt. Diese beiläufige Überlegenheit, dieses „Ich bin nicht mehr ganz menschlich, aber hey, schaut was ich kann“ – das fasst Ripleys neuen Charakter perfekt zusammen.
Was bedeutet das Ende von Alien: Die Wiedergeburt?
Spoiler-Warnung: Ende erklärt (Klicken zum Aufklappen)
Das Ende zeigt Ripley 8 und die Überlebenden bei der Ankunft auf der Erde – ein bitterer Triumph. Die Alien-Königin hat durch Ripleys menschliche DNA einen Uterus entwickelt und gebiert statt Eiern ein „Newborn“: Eine groteske Hybrid-Kreatur, die Ripley als Mutter erkennt und die echte Königin tötet. Ripley vernichtet das Newborn, indem sie mit ihrem säurehaltigen Blut ein Fenster ätzt – die Kreatur wird ins Vakuum gesaugt.
Die letzte Einstellung zeigt die Erde aus dem Orbit. Calls Frage „Was passiert jetzt?“ beantwortet Ripley mit einem kryptischen „Ich weiß es nicht. Ich bin hier fremd.“ Das Ende funktioniert auf mehreren Ebenen: Ripley ist endlich „zuhause“, aber dieser Körper, diese Identität – sie gehören nicht wirklich ihr. Sie ist buchstäblich eine Fremde auf ihrem eigenen Planeten.
Ursprünglich sollte das Finale auf der Erdoberfläche spielen, in einem postapokalyptischen Paris. Budget-Kürzungen und Studio-Einwände verhinderten das. Für mich hätte dieses Ende dem Film die epische Dimension gegeben, die ihm fehlt. So bleibt es bei einem symbolischen Abschluss – poetisch, aber unbefriedigend.
Wer spielt in Alien: Die Wiedergeburt mit?
Sigourney Weaver kehrt als Ellen Ripley zurück – oder besser: als Ripley 8, ihr achter Klon, kontaminiert mit Alien-DNA. Winona Ryder spielt Annalee Call, eine Androidin neuester Generation mit eigener Agenda. Ron Perlman überzeugt als großmäuliger Söldner Johner, während Brad Dourif als der irre Wissenschaftler Dr. Gediman brilliert [Quelle: IMDb, 2025].
Weaver verlangte und erhielt eine beispiellose Gage von 11 Millionen Dollar – damals eine der höchsten Summen für eine Schauspielerin überhaupt [Quelle: Wikipedia, 2025]. Ihre Begründung für die Rückkehr war entwaffnend ehrlich: „Sie haben im Grunde einen Truck voller Geld vor mein Haus gefahren.“ Nach ihrem bewussten Serien-Ausstieg in Teil 3 brauchte es handfeste Argumente.
Die Besetzung liest sich wie ein Who’s Who des 90er-Jahre-Charakterkinos:
- Sigourney Weaver als Ellen Ripley/Ripley 8
- Winona Ryder als Annalee Call
- Ron Perlman als Johner
- Dominique Pinon als Vriess
- Gary Dourdan als Christie
- Michael Wincott als Elgyn
- Dan Hedaya als General Perez
- J.E. Freeman als Dr. Mason Wren
- Brad Dourif als Dr. Gediman
- Leland Orser als Purvis
- Raymond Cruz als Distephano
Winona Ryder sagte zu, bevor sie das Drehbuch überhaupt gelesen hatte. Ihr Grund? Sie wollte ihren jüngeren Brüdern angeben können, in einem Alien-Film mitgespielt zu haben [Quelle: IMDb Trivia, 2025]. Außerdem war Sigourney Weaver ihr Idol.
Das Unterwasser-Trauma
Ryder wäre als Kind fast ertrunken und hatte seitdem panische Angst vor dem Untertauchen. Die erste Szene, die gedreht wurde? Natürlich die Unterwasser-Sequenz durch die überflutete Küche [Quelle: TV Tropes, 2025]. Die Panik in ihren Augen ist keine Schauspielerei – sie hatte eine echte Angstattacke am ersten Drehtag. Die Ironie: Als Android hätte Call eigentlich keine Angst zeigen sollen.
Ron Perlman schlug sich während der Unterwasser-Dreharbeiten den Kopf an und wäre beinahe ertrunken. Das gesamte Cast absolvierte 15 Trainingseinheiten in Schwimmbädern plus zwei weitere Wochen am Set, bevor auch nur eine Szene gedreht wurde [Quelle: IMDb Trivia, 2025].
Synchronstudio: Unbekannt
Jahr: 1997
Dialogregie: Unbekannt
Sigourney Weaver|Ellen Ripley/Klon 8|Karin Buchholz
Winona Ryder|Annalee Call|Kellina Klein
Ron Perlman|Johner|Tilo Schmitz
Michael Wincott|Elgyn|Thomas Wolff
Gary Dourdan|Christie|Torsten Michaelis
Dominique Pinon|Vriess|Michael Walke
Raymond Cruz|Distephano|Torsten Münchow
Dan Hedaya|General Perez|Frank-Otto Schenk
Leland Orser|Purvis|Hans Hohlbein
J.E. Freeman|Dr. Mason Wren|Reinhard Kuhnert
Steven Gilborn|Bordcomputer ‚Vater’|Joachim Kunzendorf
Quelle: Media-Paten.com
Was sind die besten Zitate aus Alien: Die Wiedergeburt?
Alien: Die Wiedergeburt hat einige der zitierfähigsten Zeilen der Reihe – schwarzhumorig, zynisch und überraschend selbstbewusst. Hier sind die denkwürdigsten Momente:
„My mommy always said there were no monsters – no real ones – but there are.“
(„Meine Mama hat immer gesagt, es gibt keine Monster – keine echten – aber es gibt sie doch.“)
— Ellen Ripley, über Newt aus Aliens
„I’m the monster’s mother.“
(„Ich bin die Mutter des Monsters.“)
— Ellen Ripley zu Call
„Earth. What a shithole.“
(„Erde. Was für ein Drecksloch.“)
— Johner beim Blick auf den Heimatplaneten
„I died.“
(„Ich bin gestorben.“)
— Ripley, lakonisch
Das letzte Zitat fasst für mich den ganzen Film zusammen. Diese Mischung aus Trauma und Gleichgültigkeit, aus Horror und schwarzem Humor – Weaver balanciert das brillant.
Was sollte ich über Alien: Die Wiedergeburt wissen?
Alien: Die Wiedergeburt steckt voller Kuriositäten – von abgelehnten Regisseuren über alphabetische Easter Eggs bis zu Jeunets Kampf um hermaphroditische Aliens. Hier sind die interessantesten Fakten:
Das Android-Alphabet
Calls Name folgt einem versteckten Muster: In Alien hieß der Androide Ash (A), in Aliens Bishop (B), in Resurrection Call (C) – und in Prometheus später David (D) [Quelle: IMDb Trivia, 2025]. Ob das Zufall oder Absicht war? Whedon hat sich nie dazu geäußert.
Die gescheiterte Klon-Szene
Die verstörende Sequenz, in der Ripley die missgebildeten Klone 1-7 entdeckt und verbrennt, wurde an zwei verschiedenen Tagen gedreht. Weaver selbst spielte den siebten, fast-fertigen Klon – ihr Körper wurde nahtlos an eine Silikonpuppe montiert [Quelle: StudioADI, 2025]. Am zweiten Drehtag interagierte sie mit sich selbst.
Das ursprüngliche Ende
Whedons Skript endete in einem zerstörten, postapokalyptischen Paris. Die Aliens sollten die Erde erreichen, Ripley hätte sie in den Ruinen bekämpft. Fox fand das zu teuer und zu düster. Was blieb: Ein steriler Blick auf die Erde aus dem Orbit.
Der Lacerta-Pest-Verweis
Call erwähnt die „Lacerta-Pest“ – ein direkter Verweis auf Winona Ryders Film „Square Dance“ von 1987 [Quelle: IMDb Trivia, 2025]. Whedon baute solche selbstreferenziellen Witze gern ein.
Paris-Premiere mit Pannen
Die Weltpremiere fand in Paris statt – der einzige Alien-Film, der nicht in den USA debütierte. Mitten in der Vorführung fielen die Lautsprecher aus. Weaver und Jeunet mussten auf die Bühne und 20 Minuten lang Fragen beantworten, während die Techniker reparierten [Quelle: Wikipedia, 2025].
Welche Filme sind ähnlich wie Alien: Die Wiedergeburt?
Wer Alien: Die Wiedergeburt mochte (oder zumindest interessant fand), sollte diese Filme auf dem Radar haben – von französischem Weird-Sci-Fi bis zu anderen Genre-Hybriden:
- Alien: Romulus (2024) – Fede Álvarez‘ Rückkehr zum klassischen Horror der Reihe, ein modernes Sequel das zwischen Alien und Aliens spielt
- Alien (1979) – Ridley Scotts Meisterwerk, das alles begann
- Aliens – Die Rückkehr (1986) – James Camerons Action-Sequel, für viele der beste Teil
- Alien 3 (1992) – David Finchers düsterer, unterschätzter dritter Teil
- Alien: Covenant (2017) – Ridley Scotts Rückkehr zur Franchise mit Michael Fassbender
- Die Stadt der verlorenen Kinder (1995) – Jeunets Meisterwerk vor Hollywood, gothic Steampunk mit ähnlicher Bildsprache
- Event Horizon (1997) – Paul W.S. Andersons Sci-Fi-Horror aus dem gleichen Jahr, ähnlich düster und visuell intensiv
- Species (1995) – H.R. Giger-Design trifft Körperhorror, thematische Parallelen zum Hybrid-Konzept
- Serenity (2005) – Whedons eigene Sci-Fi-Vision, zeigt wie sein Betty-Crew-Konzept funktioniert hätte
Interessanterweise zeigt „Serenity“ deutlich, was Whedon mit der Betty-Crew vorhatte: Ein eingespieltes Team von Außenseitern auf einem heruntergekommenen Schiff. In Alien: Die Wiedergeburt funktioniert diese Dynamik nur in Ansätzen.
Quellen und Transparenz
Für diesen Review wurden folgende Quellen herangezogen:
Dieser Review basiert auf persönlicher Seherfahrung seit der Kinoauswertung 1997 und wurde zuletzt im Dezember 2025 aktualisiert. Bewertungen und Streaming-Verfügbarkeit können sich ändern.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Ein faszinierender Frankensteins-Monster-Film, der weder ganz Alien noch ganz Jeunet ist – aber eigenartig fesselnd.— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu Alien - Die Wiedergeburt
Wo kann ich Alien - Die Wiedergeburt streamen?
Alien - Die Wiedergeburt läuft aktuell im Abo bei Disney+; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, MagentaTV, Videoload und freenet Video. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Ab welchem Alter ist Alien - Die Wiedergeburt freigegeben?
Alien - Die Wiedergeburt ist in Deutschland ab FSK 16 freigegeben. Für jüngere Zuschauer ist den Film damit nicht freigegeben.
Wie lange dauert Alien - Die Wiedergeburt?
Alien - Die Wiedergeburt hat eine Laufzeit von rund 109 Minuten (1 Stunde und 49 Minuten).
Lohnt sich Alien - Die Wiedergeburt?
Unsere Redaktion vergibt Alien - Die Wiedergeburt einen Watcher-Score von 6,0 von 10. Alien: Die Wiedergeburt ist der seltsamste Eintrag einer legendären Reihe – visuell einzigartig, tonal chaotisch, aber mit einer Sigourney Weaver in Bestform. Kein Meisterwerk, aber ein faszinierender Fehlschlag, den ich keinem Franchise-Fan vorenthalten würde. Für den Mut zur Verrücktheit gibt es solide 6 von 10 Punkten.
Für wen ist Alien - Die Wiedergeburt geeignet?
Alien - Die Wiedergeburt ist vor allem etwas für Science Fiction und Horror-Fans, die auch über Schwächen hinwegsehen. Wegen der Freigabe ab FSK 16 ist den Film nichts für jüngere Zuschauer.
Trailer
Besetzung
FAQ zu Alien – Die Wiedergeburt
Ist Alien: Die Wiedergeburt ein Reboot oder eine Fortsetzung?
Warum wurde Ripley geklont?
Warum hat Ripley in Alien 4 Superkräfte?
Wie hat Alien: Die Wiedergeburt an den Kinokassen abgeschnitten?
Ist Annalee Call ein Mensch?
Gibt es eine Post-Credit-Scene in Alien: Die Wiedergeburt?
Wer hat das Drehbuch zu Alien 4 geschrieben?
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