Wer streamt Final Destination 3?
Verfügbarkeit DEStand 27.12.2025: Final Destination 3 läuft im Abo bei Sky, Max und RTL+ – mit deutscher Synchronfassung.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 27.12.2025 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Die Kritik
von TribunStell dir vor, ein Foto verrät dir, wie du sterben wirst. Final Destination 3 nahm 2006 diese verstörende Prämisse und verband sie mit einer der tödlichsten Achterbahnfahrten der Filmgeschichte. Mit einem Budget von nur 25 Millionen Dollar spielte der dritte Teil weltweit fast 118 Millionen ein und brachte gleichzeitig das innovativste DVD-Feature seiner Zeit hervor: „Choose Their Fate“ ließ Zuschauer entscheiden, wer stirbt – Jahre bevor Netflix mit Bandersnatch experimentierte.
Quick Answer: Ist Final Destination 3 sehenswert?
Kurze Antwort: JA – für Fans der Reihe und alle, die kreative Death-Scenes lieben. Die Achterbahn-Eröffnung und die berüchtigte Solarium-Szene gehören zu den ikonischsten Momenten des gesamten Franchises.
Für wen geeignet: Horror-Fans, Liebhaber von Rube-Goldberg-artigen Todessequenzen, Nostalgiker der 2000er-Horror-Ära, Sammler der DVD-Thrill-Ride-Edition.
Nicht geeignet für: Zuschauer die tiefgründige Plots erwarten, Personen mit Klaustrophobie oder Angst vor Solarien, wer den schwarzen Humor der Reihe nicht mag.
Mein Urteil: James Wong kehrt als Regisseur zurück und liefert den vielleicht unterhaltsamsten Teil der Reihe ab. Die Foto-Hinweise auf die kommenden Tode sind genial, und Mary Elizabeth Winstead gibt der Final Girl-Tradition neues Leben. Nicht perfekt, aber verdammt unterhaltsam.
Worum geht es in Final Destination 3?
High-School-Absolventin Wendy Christensen hat eine schreckliche Vision: Die Achterbahn „Devil’s Flight“ wird entgleisen und alle Insassen in den Tod reißen. Sie schafft es, einige Mitschüler zum Aussteigen zu bewegen – doch der Tod lässt sich nicht betrügen. Einer nach dem anderen sterben die Überlebenden in bizarren „Unfällen“, und Wendy erkennt, dass ihre Fotos vom Abschlussabend versteckte Hinweise auf die Todesart jedes Einzelnen enthalten [Quelle: TMDB, Dezember 2025].
Die Grundprämisse klingt vertraut, aber James Wong und Glen Morgan fanden einen cleveren Twist: Diesmal sind es Wendys digitale Fotos, die das Schicksal vorwegnehmen. Ein Bild zeigt einen Ventilator hinter Frankies Kopf – später wird ihm eben dieser den Hinterkopf abtrennen. Die Zwillinge Ashley und Ashlyn posieren vor einem LED-Schriftzug, der „Tanning“ anzeigt – sie werden im Solarium verbrennen [Quelle: Ranker, 2025]. Diese visuelle Spurensuche macht den Film zum wiederholten Anschauen interessant.
Wong, der bereits den ersten Teil inszenierte, kehrt zum Franchise zurück und bringt seinen charakteristischen Mix aus schwarzem Humor und brutaler Effizienz mit. Die Death-Scenes sind aufwendiger denn je, die CGI-Ergänzungen der Achterbahn-Sequenz beeindrucken auch heute noch. Dass der Film nur zehn Tage nach Abschluss der Nachdrehs in die Kinos kam, merkt man dem Endprodukt erstaunlicherweise nicht an.
Wie entstand Final Destination 3?
Die Produktion begann im Frühjahr 2005 in Vancouver, wo das Team die echte „Corkscrew“-Achterbahn im Playland-Freizeitpark zur tödlichen „Devil’s Flight“ umfunktionierte. Die Schauspieler mussten die Bahn in einer einzigen Nacht 26 Mal fahren, um alle Aufnahmen der Visions-Sequenz einzufangen – bei eisigen Temperaturen, während sie so tun mussten, als wäre es ein heißer Sommerabend [Quelle: Wikipedia, 2025].
Die technischen Herausforderungen waren enorm. Die echte Corkscrew hat nur eine doppelte Korkenzieher-Inversion – viel zahmer als die monströse „Devil’s Flight“ mit ihren multiplen Loops. CGI-Künstler ergänzten die fehlenden Elemente digital, während auf dem Studiogelände eine 18 Meter hohe funktionsfähige Achterbahn-Attrappe bis zur Decke der Halle ragte [Quelle: JoBlo Set Visit, 2006].
Ursprünglich sollte der Film in 3D gedreht werden, doch Produzent Glen Morgan entschied sich dagegen. Die roten Filter der damaligen Anaglyphen-3D-Systeme hätten Feuer- und Bluteffekte nicht richtig dargestellt [Quelle: IMDb Trivia, 2025]. Eine weise Entscheidung – die praktischen Effekte der Todesszenen leben von ihren satten Farben.
Besonders die Solarium-Szene erforderte Fingerspitzengefühl. Das Set war geschlossen, nur die Kameraoperatoren durften im Raum sein, schwarze Vorhänge hielten Neugierige fern. Chelan Simmons und Crystal Lowe, die die Zwillinge spielten, mussten in den echten Kabinen liegen, während die hydraulischen Effekte um sie herum arbeiteten [Quelle: FamousFix, 2025].
Was bedeuten die Fotos in Final Destination 3?
Wendys Fotos sind keine zufälligen Schnappschüsse, sondern morbide Prophezeiungen. Jedes Bild enthält versteckte Hinweise auf die Todesart der abgebildeten Person – ein visuelles Rätsel, das den Film zu einem Erlebnis für aufmerksame Zuschauer macht [Quelle: TV Tropes, 2025].
Die Hinweise sind subtil, aber eindeutig. Perrys Gruppenfoto zeigt im Hintergrund eine amerikanische Flagge und ein Karussellpferd – sie wird später von einer Fahnenstange durchbohrt, genau wie das Pferd von seiner Stange. Lewis‘ Foto zeigt ihn mit übertrieben muskulöser Pose vor Schwertern an der Wand – diese werden später die Sicherungsseile seiner Trainingsmaschine durchtrennen, bevor die Gewichte seinen Kopf zerquetschen.
Im Vorspann des Films tauchen bereits alle Tode symbolisch auf: Ein Flipper-artiges Spiel zeigt eine Frau mit Nägeln im Gesicht (Erin), „Electric Sisters“ in elektrischen Stühlen (Ashley und Ashlyn), und Dolche kreuzen sich bedrohlich (Lewis). Diese Liebe zum Detail war James Wongs Markenzeichen – er wollte, dass Fans beim zweiten Durchgang neue Entdeckungen machen.
Was bedeutet das Ende von Final Destination 3?
⚠️ SPOILER-WARNUNG
Der folgende Abschnitt enthält massive Spoiler zum Filmende. Nur lesen, wenn du den Film bereits gesehen hast.
🔓 Ende-Erklärung anzeigen (Spoiler!)
Fünf Monate nach dem Achterbahn-Unglück scheint alles vorbei. Wendy, ihre Schwester Julie und Kevin treffen sich zufällig in einer U-Bahn. Doch dann bemerkt Wendy die Zugnummer: 081 – rückwärts gelesen 180, die Nummer des verhängnisvollen Fluges aus dem ersten Film [Quelle: Final Destination Wiki, 2025].
Im Zug sieht Wendy Werbung für genau die Orte, an denen ihre Freunde starben – das Restaurant, der Baumarkt, das Solarium. Als sie realisiert, was das bedeutet, hat sie eine finale Vision: Der Zug entgleist, alle sterben in einem Inferno aus Metall und Flammen. Der Film endet mit diesem Bild, lässt aber offen, ob es Vision oder Realität ist.
Die symbolischen Straßennamen der U-Bahn-Strecke verstärken das Gefühl der Unausweichlichkeit: Booth Street (John Wilkes Booth, Lincolns Mörder), Oswald Street (Lee Harvey Oswald), McVeigh (Timothy McVeigh, Oklahoma-City-Bomber). Der Tod hat die drei nicht vergessen – er hat nur gewartet [Quelle: Creepy Catalog, 2025].
Ursprünglich war ein alternatives Ende geplant: Kimberly und Thomas aus Teil 2 sollten im selben Zug sitzen und zusammen mit den neuen Charakteren sterben. Dies wurde gestrichen, findet sich aber als Option im „Choose Their Fate“-Feature der DVD.
Was sind die Stärken und Schwächen von Final Destination 3?
Die kreativsten Todesszenen der gesamten Reihe treffen auf eine dünnere Story als in den Vorgängern. Final Destination 3 weiß genau, was sein Publikum will – und liefert es mit sadistischer Präzision, während die Charakterentwicklung auf der Strecke bleibt [Quelle: Collider, 2025].
Stärken
- Die Todesszenen: Die Solarium-Sequenz und der Nagelpistolen-Tod im Baumarkt gelten als Höhepunkte des Franchises. Score-Mixer Bobby Fernandez entwickelte sogar ein „Gore-o-Meter“, um die Musik perfekt auf die Brutalität abzustimmen [Quelle: Wikipedia, 2025].
- Mary Elizabeth Winstead: Ihre Performance als Wendy überzeugte selbst kritische Rezensenten. Sie bringt echte Emotionen in eine Rolle, die leicht zur Schrei-Queen hätte verkommen können.
- Die Foto-Hinweise: Ein cleverer Mechanismus, der zum Rätselraten einlädt und wiederholtes Anschauen belohnt.
- Der schwarze Humor: Lewis‘ „Fuck Death!“-Ausbruch kurz vor seinem spektakulären Ende ist Comedy-Gold.
- Tony Todds Stimme: Auch ohne physischen Auftritt ist der Mortician präsent – als Stimme des Teufels auf der Achterbahn und als U-Bahn-Durchsager.
Schwächen
- Charaktertiefe: Die meisten Teenager sind reine Kanonenfutter-Klischees. Besonders die Zwillinge Ashley und Ashlyn existieren nur für ihren Tod.
- Vorhersehbarkeit: Nach zwei Filmen kennt jeder die Formel. Die Frage ist nur noch „wie“, nicht „ob“ jemand stirbt.
- CGI-Alterung: Einige digitale Effekte der Achterbahn-Szene sehen heute datiert aus.
- Fehlende Verbindung: Anders als Teil 2 hat dieser Film kaum Bezüge zu den Vorgängern, abgesehen von der 180-Referenz.
Wer spielt in Final Destination 3 mit?
Mary Elizabeth Winstead führt ein Ensemble junger Talente an, von denen einige später zu großen Namen wurden. Die Besetzung wurde im Frühjahr 2005 zusammengestellt, wobei James Wong ursprünglich eine „peppige Blondine“ für die Hauptrolle suchte – bis Winstead ihn mit ihrer emotionalen Tiefe überzeugte [Quelle: Dread Central, 2006].
- Mary Elizabeth Winstead als Wendy Christensen: Die spätere Scott Pilgrim- und 10 Cloverfield Lane-Darstellerin hatte bereits für Teil 2 vorgesprochen. Hier bekam sie ihre Chance – und nutzte sie. Wong lobte, dass sie „Emotion und Charakter“ mitbrachte.
- Ryan Merriman als Kevin Fischer: Wendys Unterstützer und einer der wenigen männlichen Überlebenden der Reihe. Merriman beschrieb Wong als „den nettesten Kerl“ am Set.
- Kris Lemche als Ian McKinley: Der zynische Goth-Typ, der Deaths Regeln durchschaut – und trotzdem nicht entkommt.
- Alexz Johnson als Erin Ulmer: Ians Freundin, deren Baumarkt-Tod einer der brutalsten des Films ist. Johnson brach sich während der Dreharbeiten die Nase [Quelle: IMDb Trivia, 2025].
- Texas Battle als Lewis Romero: Der Football-Star mit dem unsterblichen „Fuck Death!“-Zitat. Sein Hantel-Tod ist ein Fan-Favorit.
- Chelan Simmons & Crystal Lowe als Ashley & Ashlyn: Die unzertrennlichen Zwillinge, deren Solarium-Tod zur Horrorfilm-Legende wurde.
- Tony Todd als Satan (Stimme): Der einzige Schauspieler, der in allen drei Filmen mitwirkte – diesmal nur stimmlich als Devil’s-Flight-Teufel und U-Bahn-Durchsager.
Wer sind die deutschen Synchronsprecher von Final Destination 3?
Die deutsche Synchronisation wurde von der FFS Film- & Fernseh-Synchron GmbH in München produziert. Jan Odle führte sowohl Dialogregie als auch Dialogbuch – und sprach selbst die Rolle des Satan (Tony Todds Stimme) [Quelle: Synchronkartei.de, 2025].
Mary Elizabeth Winstead (Wendy Christensen)|Shandra Schadt
Ryan Merriman (Kevin Fischer)|Jan Makino
Kris Lemche (Ian McKinley)|Stefan Günther
Alexz Johnson (Erin Ulmer)|Angela Wiederhut
Texas Battle (Lewis Romero)|Benedikt Weber
Chelan Simmons (Ashley Freund)|Barbi Schiller
Crystal Lowe (Ashlyn Halperin)|Veronika Neugebauer
Amanda Crew (Julie Christensen)|Gabrielle Pietermann
Sam Easton (Frankie Cheeks)|Dirk Meyer
Jesse Moss (Jason Wise)|Clemens Ostermann
Gina Holden (Carrie Dreyer)|Marieke Oeffinger
Tony Todd (Satan)|Jan Odle
Die besten Zitate aus Final Destination 3
Von Lewis‘ trotzigem Kampfschrei bis zur unheimlichen Warnung des Teufels – Final Destination 3 liefert einige der zitierfähigsten Momente des gesamten Franchises [Quelle: IMDb Quotes, 2025].
„Der Tod fürchtet mich!“
Original: „Death fears me!“
— Lewis Romero, kurz vor seinem spektakulären Ableben
„Du kannst rennen, aber du kannst dich nicht verstecken. Nicht vor mir – jetzt bin ich richtig sauer, Mann.“
Original: „You can run, babies, but you can’t hide. Not from daddy, cause now he’s pissed off, man.“
— Ian McKinley beim Taubenschießen
„Eine Achterbahn ist nur elementare Physik. Eine Umwandlung von potentieller in kinetische Energie.“
Original: „A roller coaster is just elemental physics, a conversion of potential energy to kinetic energy.“
— Erin Ulmer mit wissenschaftlicher Erklärung
„Die Chancen, auf einer Achterbahn zu sterben, stehen eins zu 250 Millionen.“
Original: „Odds are like one in 250 million of dying in a roller coaster.“
— Ian McKinley, der sich irrt
„Du wirst NIEMALS zurückkehren… von Devil’s Flight! Versuch nicht zu schreien!“
Original: „You may NEVER return… from ‚Devil’s Flight‘! Try not to scream!“
— Die Stimme des Teufels (Tony Todd)
Produktionsdetails zu Final Destination 3
Der dritte Teil der Reihe markierte die Rückkehr von James Wong, der nach dem ersten Film anderen Projekten nachging. Mit einem straffen 25-Millionen-Budget und nur drei Monaten Drehzeit entstand ein Film, der das Franchise revitalisierte [Quelle: The Numbers, 2025].
Regisseur: James Wong
Wong kehrte nach dem Erfolg des ersten Teils zurück und brachte seinen charakteristischen Stil mit: schwarzen Humor, praktische Effekte wo immer möglich, und eine Vorliebe für komplexe Death-Scenes. Er beschrieb die Arbeit mit Tony Todd als besonders: „Es passiert nicht oft, dass ein Schauspieler deine Idee einer Rolle sowohl erhebt als auch festigt“ [Quelle: Bloody Disgusting, 2025].
Drehbuch: Glen Morgan & James Wong
Das Duo, das bereits den ersten Film schrieb, entwickelte das Foto-Konzept als frischen Ansatz. Morgan erklärte, dass sie nach einer Möglichkeit suchten, die Vorahnungs-Mechanik zu variieren – die Fotos als Hinweise waren die Lösung.
Musik: Shirley Walker
Die verstorbene Komponistin schuf einen Score, der perfekt zum Gore passte. Bobby Fernandez entwickelte ein „Gore-o-Meter“, um die Musik-Intensität auf jede Todesszene abzustimmen [Quelle: Wikipedia, 2025]. Der Abspann-Song „Love Train“ wurde von Tommy Lee gecovert – er genoss es, „seinen eigenen düsteren Spin“ auf den Klassiker zu legen.
Drehorte
Wie die Vorgänger wurde auch Teil 3 in Vancouver gedreht. Die Corkscrew-Achterbahn im Playland wurde zur „Devil’s Flight“, der Hardware-Store für Erins Tod war ein echtes Geschäft, das nur nach Ladenschluss zur Verfügung stand und jeden Morgen exakt so hinterlassen werden musste, wie es vorgefunden wurde [Quelle: IMDb Locations, 2025].
Technische Daten zu Final Destination 3
| Originaltitel | Final Destination 3 |
| Erscheinungsjahr | 2006 |
| Regie | James Wong |
| Drehbuch | Glen Morgan, James Wong |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| FSK | Ab 18 Jahren (Deutschland) |
| Budget | 25 Millionen US-Dollar |
| Einspielergebnis | 117,7 Millionen US-Dollar weltweit |
| Eröffnungswochenende (USA) | 19,2 Millionen US-Dollar |
| TMDB-Bewertung | 5.9/10 |
| IMDb-Bewertung | 5.8/10 |
| Rotten Tomatoes | 44% (Kritiker), 47% (Publikum) |
| Metacritic | 41/100 |
| Genre | Horror, Thriller |
| Produktionsland | USA, Kanada |
| Produktionsfirmen | New Line Cinema, Hard Eight Pictures, Practical Pictures |
15 interessante Fakten über Final Destination 3
Von Urban Legends bis zu technischen Innovationen – diese Hintergrund-Facts machen den Film noch faszinierender [Quellen: IMDb Trivia, Wikipedia, Creepy Catalog, 2025].
- 26 Achterbahnfahrten in einer Nacht: Die Darsteller mussten die Corkscrew-Achterbahn im Playland 26 Mal hintereinander fahren, um alle Aufnahmen der Visions-Szene zu bekommen – bei eisigen Temperaturen.
- Fast in 3D: Der Film sollte ursprünglich in 3D gedreht werden. Glen Morgan entschied dagegen, weil die roten Filter der damaligen 3D-Brillen Blut- und Feuereffekte ruiniert hätten.
- Oscar für Nackt-Gel: Stuntman Dustin Brooks erhielt einen Academy Award für Scientific and Technical Achievement für sein „naked burn gel“, das er speziell für die Solarium-Szene entwickelte.
- 900-Pfund-Zylinder: Während der Drive-Thru-Szene brach ein 400 kg schwerer Hydraulikzylinder los und schoss quer über das Set, wo er beide Kameras umwarf. Glücklicherweise hielten die robusten deutschen Arri-Kameras stand.
- Urban Legend inspirierte Solarium: Die Szene basiert auf der Legende einer Braut, die sich vor ihrer Hochzeit im Solarium „durchgegart“ haben soll – wissenschaftlich unmöglich, aber filmisch effektiv.
- „Love Rollercoaster“ Easter Egg: Die Zwillinge hören vor ihrem Tod diesen Song – er ist Gegenstand einer Urban Legend über einen echten Todesschrei in der Aufnahme (ebenfalls falsch).
- Alexis Bledel als Wendy? Die Gilmore Girls-Darstellerin sprach für die Hauptrolle vor. Wong wollte ursprünglich eine „peppige Blondine“, entschied sich aber für Winsteads emotionale Tiefe.
- Zehn Tage vor Premiere fertig: Nach Nachdrehs im Winter 2005 wurde der Film am 31. Januar 2006 abgeschlossen – und kam am 10. Februar in die Kinos.
- Geschlossenes Set für Solarium: Nur Kameraoperatoren durften mit Simmons und Lowe im Raum sein, schwarze Vorhänge schirmten alles ab.
- Der Hardware-Store war echt: Die Baumarkt-Szenen wurden in einem echten Geschäft nach Ladenschluss gedreht. Jeden Morgen musste alles exakt so hinterlassen werden, wie es vorgefunden wurde.
- Tony Todd in allen drei Filmen: Er ist der einzige Schauspieler, der in den ersten drei Teilen auftritt – hier nur als Stimme des Teufels und des U-Bahn-Ansagers.
- Alternatives Ende mit Teil-2-Stars: Ursprünglich sollten Kimberly und Thomas aus Final Destination 2 im selben Zug sterben. Diese Szene ist nur auf der DVD-Version zu sehen.
- Zug 081 = 180: Die Zugnummer am Ende, rückwärts gelesen, referenziert Flug 180 aus dem ersten Film.
- Mörder-Straßennamen: Die U-Bahn-Stationen im Finale heißen nach Attentätern: Booth (Lincoln), Oswald (Kennedy), McVeigh (Oklahoma City).
- Choose Their Fate: Die DVD enthielt ein interaktives Feature, das Zuschauer Jahre vor Netflix‘ Bandersnatch über das Schicksal der Charaktere entscheiden ließ – mit komplett neu gedrehten alternativen Todesszenen.
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- Smile (2022) – Übernatürlicher Horror, bei dem der Tod ebenfalls einer unausweichlichen Kette folgt.
Noch mehr kreative Horror-Filme findest du auf unserer Horror-Übersichtsseite, oder entdecke weitere Filme im Horror-Genre und Thriller-Genre.
Transparenz-Hinweis
Dieser Review basiert auf meiner persönlichen Kinoerfahrung von 2006 und mehrfachem Wiedersehen auf DVD und Streaming. Die Recherche umfasst Interviews mit James Wong, Making-of-Materialien und die Analyse des „Choose Their Fate“-Features. Ich habe keine Vergütung von New Line Cinema oder Rechteinhabern erhalten. Alle Streaming-Informationen werden über unseren automatischen Service aktualisiert und können sich ändern.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Die Solarium-Szene hat mich 2006 im Kino erwischt. Ich war 32 und dachte, mich kann kein Horrorfilm mehr überraschen – falsch gedacht. Als die Musik einsetzte und die Liegen sich verkeilten, rutschte ich tiefer in den Sitz. Meine damalige Freundin hat danach nie wieder ein Solarium betreten.— aus der Wertung von Tribun
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Antworten Schnelle Antworten zu Final Destination 3
Wo kann ich Final Destination 3 streamen?
Final Destination 3 läuft aktuell im Abo bei Sky, Max und RTL+; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, MagentaTV, Videoload und freenet Video. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Wie lange dauert Final Destination 3?
Final Destination 3 hat eine Laufzeit von rund 93 Minuten (1 Stunde und 33 Minuten).
Lohnt sich Final Destination 3?
Unsere Redaktion vergibt Final Destination 3 einen Watcher-Score von 7,0 von 10. Für Fans der Reihe Pflichtprogramm, für Neueinsteiger ein solider Einstieg in das Franchise. Die Todesszenen gehören zu den kreativsten des Genres, auch wenn die Story nur Mittel zum Zweck ist. Wer schwarzen Humor und elaborierte Death-Scenes liebt, kommt voll auf seine Kosten.
Für wen ist Final Destination 3 geeignet?
Final Destination 3 ist vor allem etwas für Horror und Mystery-Fans und alle, die solide Genre-Unterhaltung suchen.
Worum geht es in Final Destination 3?
Wendy feiert ihren Highschool-Abschluss mit Freunden im Freizeitpark. Kurz bevor eine Achterbahn-Fahrt beginnen soll, hat sie die Vorahnung eines schrecklichen Unfalls. Während sie und einige Freunde aussteigen, wird der Unfall Realität - alle Fahrgäste finden den Tod.
Trailer
Besetzung
FAQ zu Final Destination 3
Ist Final Destination 3 ein Remake oder eine Fortsetzung?
Muss man die ersten beiden Teile gesehen haben?
Basiert die Solarium-Szene auf einer wahren Geschichte?
Welche Achterbahn wurde für Devil's Flight benutzt?
Was bedeutet "Choose Their Fate" auf der DVD?
Warum ist Tony Todd nicht physisch im Film?
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