Wer streamt Carrie - Des Satans jüngste Tochter?
Verfügbarkeit DEStand 05.08.2026: Carrie - Des Satans jüngste Tochter läuft im Abo bei Prime Video – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 3,99 €.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 05.08.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Die Kritik
von NordNoirBrian De Palmas Carrie ist 1976 auf die Welt gekommen, und 50 Jahre spaeter bin ich immer noch nicht damit fertig.
Ich hab den Film das erste Mal mit 17 gesehen, irgendwann im Sommer vor dem Abi, im Wohnzimmer meiner Eltern in Flensburg, auf einer VHS die mein Vater aus Daenemark mitgebracht hatte. Dreissig Jahre und wer weiss wie viele Re-Watches spaeter ist die Dusch-Szene am Anfang immer noch der Moment wo mir die Nackenhaare hochgehen. 7.8 von mir. Und wer Piper Laurie in diesem Film sieht und keine Gaensehaut kriegt, dem ist entweder die Nase zugefallen oder das Herz.
Sissy Spacek war 26. Ich weiss.
Sissy Spacek hat die Rolle der sechzehnjaehrigen Carrie mit sechsundzwanzig gespielt und ich hab das jahrelang nicht gewusst, weil sie auf der Leinwand dieses kleine, duenne, vor sich selbst wegduckende Maedchen ist, das man beschuetzen will bis zum letzten Bild, das weh tut. Als ich es rausgekriegt hab, war ich richtig sauer, weil ich gedacht hatte, da steht eine Teenagerin die nicht weiss was ihr passiert und in Wahrheit ist da eine erwachsene Schauspielerin, die sich entschieden hat, alles zu verlieren was an ihr normal ist. Spacek hat sich vor dem Dreh bewusst verwahrlosen lassen, hat sich Vaseline in die Haare gerieben, das Make-up weggelassen, in Secondhand-Klamotten gewohnt die drei Nummern zu klein waren, und als De Palma sie das erste Mal sah, wollte er sie nicht, weil sie zu huebsch war, und Spacek hat so lange weitergemacht bis sie nicht mehr huebsch war, und ich find das bis heute eine der brutalsten Schauspiel-Entscheidungen die jemand fuer eine einzige Rolle getroffen hat.
Was sie dann liefert ist kein Horror-Schauspiel in dem Sinn wie man es 2026 kennt, weil sie gar nicht spielt dass sie Angst hat, sondern sie spielt jemanden, der Angst zu SEIN gewohnt ist, und das sieht man nur in Augenblicken, in den Schultern, im Weg wie sie auf einem Schulflur an der Wand langgeht. Wenn der Eimer faellt und das Blut kommt und ihr Gesicht sich verzieht, ist das nicht Horror, das ist ein Mensch, dessen Universum zerbricht. Stefan hat mal gesagt, der Moment sei „handwerklich exzellente Schauspielarbeit“, und ich hab ihm geantwortet dass man so nicht ueber diese Szene redet, aber Stefan redet so ueber alles, und manchmal hasst man ihn dafuer ein bisschen. Spacek wurde fuer diese Rolle als beste Hauptdarstellerin fuer den Oscar nominiert, Faye Dunaway hat ihn dann fuer Network gewonnen, das war 1977 nachvollziehbar, aber es tut trotzdem bis heute weh, weil Carrie-Spacek nie wieder irgendwo so nackt war wie in diesem Film.
Piper Laurie dachte sie sei in einer Komoedie.
Das ist eine Geschichte die in jedem zweiten Carrie-Artikel auftaucht und sie stimmt. Piper Laurie war acht Jahre aus dem Filmgeschaeft raus, vorher kannte man sie aus The Hustler mit Paul Newman 1961, und als De Palma sie zurueckholte und ihr das Drehbuch gab, hat sie die Bibelzitate der Margaret White gelesen und gedacht, das kann doch alles nicht ernst gemeint sein, das ist so ueberdreht, dass sie den ganzen Film als bitterboese Satire gelesen hat und jeden einzelnen Spruch als Komoedie inszenieren wollte. De Palma hat sie rangenommen und gesagt, Piper, die Frau glaubt das alles. Wort fuer Wort. Kein bisschen Ironie. Und Laurie hat ihre Interpretation halb umgestellt, halb beibehalten, und das Resultat ist eine der beunruhigendsten Mutterfiguren die das Horrorkino je produziert hat, weil man sie nicht eindeutig einordnen kann. Die Frau betet, sie fleht, sie schreit, sie naeht Carrie ein Ballkleid und nennt es Huren-Gewand, und in jedem Moment bist du dir nicht sicher ob sie gleich weint oder zustossen wird.
Die letzte Szene zwischen Margaret und Carrie ist fuer mich der eigentliche Horror des Films, nicht das brennende Haus, nicht der Amoklauf am Ball, sondern dieser Moment wo eine Mutter ihre Tochter in die Arme nimmt wie eine Heilige und dabei ein Messer zueckt, und dann noch dieser Blick, so etwas zwischen Liebe und Verzueckung, und ich hab den Film seit 1995 bestimmt fuenfzehn Mal gesehen und diese Szene macht mir immer noch den Magen zu. Laurie wurde als beste Nebendarstellerin fuer den Oscar nominiert, auch 1977, und das ist so selten fuer Horror dass man es kaum glauben kann. Sie hat ihn an Beatrice Straight fuer Network verloren, aber die Nominierung allein hat ueber den Film mehr gesagt als jeder Kritiker in den letzten 50 Jahren.
Das Blut war echt.
Also, echt in dem Sinn, dass es kein CGI war, es war Karo-Sirup mit roter Lebensmittelfarbe, und Sissy Spacek hat nach dem zweiten Take auf echtem Schweineblut bestanden, weil der Sirup klebte und nicht so fiel wie sie sich das Gefuehl vorgestellt hatte. Man sieht in der Szene tatsaechlich Takes mit beidem drin, aber die gaensehautfaehigsten Einstellungen sind die mit Schweineblut, und wer Spaceks Gesicht in diesen Sekunden anschaut, sieht nicht nur eine Schauspielerin die eine Reaktion spielt, sondern eine Frau die tatsaechlich ueberrascht wird von einer Fluessigkeit die kalt, klebrig und schwerer ist als sie gedacht hat. Det var for meget, wuerde mein Vater sagen. Er hat den Film nie ganz gemocht, zu drueber, zu viel amerikanischer Schrei, aber die Ball-Szene hat selbst er einmal kommentiert. „Piger skal ikke behandles saadan“, hat er gesagt. Maedchen behandelt man nicht so. Hat ihn eine Minute lang stumm gemacht, was bei meinem Vater aussergewoehnlich war.
Der Eimer selbst ist eine ingenieurstechnische Kleinigkeit die man ueberhaupt nicht ernst nimmt im Bild, aber der komplette Showdown haengt an diesem dummen Seil, das Chris Hargenson und Billy Nolan in den Deckenbalken montiert haben, und De Palma dehnt die Sekunden zwischen Krone, Seil, Eimer auf sechs Minuten aus, schneidet zwischen Carries glueckllichem Gesicht, Tommys verliebtem Laecheln, Sue Snells Entdeckung, Chris und Billys Vorbereitungen unter der Buehne, alles in Slow-Motion, ohne Dialog, nur Donaggios Streicher und die Lichter der Discokugel. Das ist keine Horror-Inszenierung, das ist Oper mit Bluteimer.
De Palma und Hitchcock. Und warum das hier funktioniert.
Brian De Palma ist zeitlebens Hitchcock-Juenger gewesen und hat das nie versteckt, und bei anderen Filmen von ihm hat es mich genervt, Body Double zum Beispiel wirkt fuer mich wie eine Hausarbeit ueber Rear Window, aber bei Carrie kippt das nie ins Plagiat. Die Duschszene am Anfang ist De Palmas Antwort auf Psycho, nur dass er die Gewalt durch Demuetigung ersetzt, und das ist ein Zug den Hitchcock nie gemacht haette, weil Hitchcock Frauen lieber sterben als blossstellen lassen hat. Donaggios Score zitiert Bernard Herrmann so offen dass man fast laut mitsummen kann, aber Donaggio hat eine Waerme im Klang die Herrmann nie hatte, und das macht die Psycho-Hommage zu etwas Eigenem. Der allerletzte Schock-Cut des Films, und ich werde hier nicht spoilern was genau passiert, spiegelt Psychos Schluss, nur als Albtraum statt als Nachspiel. Ich kenne den Schnitt seit 1995 und zucke immer noch jedes Mal.
Was bei De Palma hier aufgeht und bei den meisten seiner spaeteren Filme nicht, ist der Split-Screen-Moment beim Amoklauf. Wenn Carrie auf der Buehne steht und der Saal ihre Waffe wird, zerteilt De Palma die Leinwand in zwei Bilder, links ihre Augen, rechts die Verwuestung, und man sieht Ursache und Wirkung simultan. Das ist keine technische Spielerei, das ist Psychologie in Leinwand-Geometrie. Anke-Kollegin Sylvia, die mit mir zusammen in der Formwandler-Agentur sitzt, hat den Film letztes Jahr das erste Mal komplett gesehen und mir hinterher eine Sprachnachricht geschickt: „Die Split-Screen-Szene, was soll das, warum funktioniert das, warum will ich das nochmal sehen“, und das ist die einzige angemessene Reaktion.
Pino Donaggio. Der ganze Film klingt nach ihm.
Pino Donaggio war 1976 Neuling in Hollywood. Italiener, davor eigentlich Pop-Saenger, hatte vorher nur Don’t Look Now von Nicolas Roeg vertont und ein paar italienische Thriller, und als De Palma ihn fuer Carrie geholt hat, war das die Art von Entscheidung die einem Regisseur normalerweise um die Ohren fliegt. Ist sie nicht. Donaggio hat eine Partitur geschrieben die zwischen kindlicher Zaertlichkeit und schrillem Horror in Sekundenbruchteilen kippt, und dieses Kippen ist das eigentliche Thema des Films. Die Duschszene beginnt wie ein Wiegenlied, dann stuerzt die Musik in sich zusammen wenn die Tampons fliegen. Die Tanzszene mit Tommy Ross hat eine der schoensten romantischen Melodien die die Siebziger produziert haben, und wenn der Eimer kippt zerreisst Donaggio seine eigene Melodie in dissonante Stuecke.
Was man im Kino oft nicht merkt, weil es so unaufdringlich ist, dass Donaggio Carrie gibt was Herrmann Psycho gegeben hat, plus noch eine Ebene Waerme die den Film menschlich macht. Ohne Donaggios Score wuerde Carrie heute ausschauen wie ein gut fotografierter, gut gespielter, etwas zu opulenter Horror-Film, und mit dem Score ist er ein emotionaler Trip. Danach wurde Donaggio De Palmas Hauskomponist. Dressed to Kill, Blow Out, Body Double, Raising Cain, Passion, alle tragen seine Handschrift, und Stefan sagt auch wenn er sonst Donaggio etwas zu melodramatisch findet, der Carrie-Score sei „einer der Wenigen die sein Standbein im Horror ausmachen“, was aus Stefans Mund ein Kompliment ist. Skaal, Pino Donaggio.
1,8 Millionen Dollar. 33 Millionen zurueck. Stephen King bekommt einen Namen.
Die Zahlen unter Carrie sind so unverschaemt guenstig dass man sie zweimal liest. 1,8 Millionen Budget. United Artists war sich nicht sicher ob sie den Film ueberhaupt rausbringen sollten, King war als Autor damals noch ein Roman-Debuetant von 1974 und niemand hatte Interesse an einem Film ueber ein Maedchen mit Menstruation und Telekinese, und der Dreh lief mit einer Minimalcrew und einem halbherzigen Marketing. 33,8 Millionen Dollar weltweit hat der Film dann eingespielt. Das Achtzehnfache. Eine Rendite die das komplette Teen-Horror-Genre der folgenden Dekade wirtschaftlich abgesichert hat, und ohne die es vermutlich weder A Nightmare on Elm Street noch Friday the 13th noch Halloween in der Form gegeben haette, die wir heute kennen. Carrie hat den Boden bereitet. Und Stephen King, dessen Roman vor der Verfilmung nur ein solider Taschenbuch-Erfolg war, wurde durch De Palmas Film zu dem Autor den wir heute als Horror-Institution lesen. Ohne Carrie, keine Carrie als Autorschaft. Es gibt Filme die Roman-Karrieren kippen, und Carrie ist einer der deutlichsten Beweise dafuer.
Was die Kritiker damals von dem Film gehalten haben, war uebrigens nicht einheitlich. Rotten Tomatoes listet den Film heute mit 44 Prozent Tomatometer, was fuer einen Film dieses Standings ueberraschend niedrig klingt, aber man muss verstehen dass dieser Wert aus nachtraeglich aggregierten Besprechungen entsteht, viele davon Re-Reviews aus den Nullerjahren, die De Palmas Melodramatik verstaubt finden. Der Metacritic-Score von 53 von 100 geht in die gleiche Richtung. Letterboxd-Nutzer, die heute aktiv Filme einordnen, geben Carrie 3.6 von 5, was ich fuer den realistischsten Wert halte. Der Film spaltet, und das ist gut. Gute Horrorfilme sollen spalten. Was NICHT spaltet ist was Streamer heute produzieren wenn sie Horror sagen und maximal unterhaltsames Gruseln meinen, und da kann ich Brian De Palma jeden Tag mehr vertragen als einen weiteren netflix-Thriller.
Was mein Vater dazu gesagt haette, wenn er noch koennte.
Mein Vater Jens war Lehrer in Flensburg und hat mir als Kind alles gezeigt was nicht fuer Kinder geeignet war, Ghostbusters mit zehn, Alien mit zwoelf, Riget von Lars von Trier mit sechzehn. Carrie hat er mir nie gezeigt. Ich hab den Film zum ersten Mal ohne ihn gesehen, auf VHS, allein auf dem Sofa meiner Eltern, und hinterher hat er mich gefragt was ich davon halte und ich hab zurueckgefragt warum er mir den Film nicht selber gezeigt hat, und er hat gesagt, Anke, das ist ein Film den man allein gucken muss, das ist keiner den man mit dem Vater guckt. Er hat recht gehabt. Carrie ist kein Film ueber einen Vater und eine Tochter, Carrie ist ein Film ueber eine Tochter und ihre Mutter, und so einen Film guckt man als Frau allein oder mit anderen Frauen, die wissen was Demuetigung in einer Maedchen-Umkleide bedeutet.
Ich hab das Gefuehl, jeder Horrorfilm der danach Maedchen in die Zentralrolle geholt hat, steht in Carries Schuld. Ari Asters Hereditary hat ohne Carrie nie passieren koennen, das glaube ich fest. Die Art wie Toni Collette dort eine Mutter zwischen Trauer und Wahn spielt, ist Piper Laurie in moderner Sprache. Robert Eggers‘ The Witch erzaehlt eine andere Geschichte aber dasselbe Gefuehl. Julia Ducournaus Titane arbeitet mit dem gleichen Tabu-Material aber mit mehr Koerper. De Palma hat 1976 die Tuer aufgemacht. Hyggelig war das nie.
- Sissy Spacek als Carrie White, die ihre eigene Macht entdeckt bevor sie sie versteht
- Piper Laurie als Margaret White, die sich selbst fuer eine Prophetin haelt und ihre Tochter dabei verliert
- Amy Irving als Sue Snell, die Einzige die aus dem Muster ausbricht und es trotzdem nicht rechtzeitig schafft
- William Katt als Tommy Ross, der Carrie zum Ball bringt weil Sue es ihn gebeten hat
- John Travolta als Billy Nolan, ein Jahr vor Saturday Night Fever und mit null Glamour
- Nancy Allen als Chris Hargenson, die Antagonistin die nicht weiss wann Schluss ist
- Betty Buckley als Miss Collins, die einzige Lehrerin die mitfuehlt und trotzdem versagt
- P. J. Soles als Norma Watson
- Priscilla Pointer als Mrs. Snell, und im echten Leben Amy Irvings Mutter
- Sydney Lassick als Mr. Fromm
- Stefan Gierasch als Mr. Morton
- Michael Talbott als Freddy
Was fuer Filme danach Sinn machen, wenn Carrie dich aufgewuehlt hat
Wer nach Carrie den Abend nicht einfach im Dunkeln sitzen lassen will, sondern weiter bohren mag, bei dem fehlt mir selber manchmal der naechste Schritt, weil Carrie eine so spezifische Mischung aus Horror, Coming-of-Age und Familientrauma ist dass man eigentlich nur weit weg davon weiterschauen kann. Wer High-School-Mobbing mit politischer Wucht erzaehlt haben will, kommt an American History X nicht vorbei, auch wenn das ein ganz anderes Genre ist, und beide Filme funktionieren nur weil ihre Hauptfiguren sich in ihre Rollen so vollstaendig verlieren dass man als Zuschauer mitkippt.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von NordNoir — eine Person, ein begründetes Urteil.
Ich dachte, ich bin in einer Komoedie. Bis De Palma mir sagte, dass Margaret das alles ernst meint.— aus der Wertung von NordNoir
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu Carrie - Des Satans jüngste Tochter
Wo kann ich Carrie - Des Satans jüngste Tochter streamen?
Carrie - Des Satans jüngste Tochter läuft aktuell im Abo bei Prime Video; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome und freenet Video. Stand August 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Ab welchem Alter ist Carrie - Des Satans jüngste Tochter freigegeben?
Carrie - Des Satans jüngste Tochter ist in Deutschland ab FSK 16 freigegeben. Für jüngere Zuschauer ist den Film damit nicht freigegeben.
Wie lange dauert Carrie - Des Satans jüngste Tochter?
Carrie - Des Satans jüngste Tochter hat eine Laufzeit von rund 94 Minuten (1 Stunde und 34 Minuten).
Lohnt sich Carrie - Des Satans jüngste Tochter?
Unsere Redaktion vergibt Carrie - Des Satans jüngste Tochter einen Watcher-Score von 7,8 von 10. Ein absolutes Must-See für Horror-Fans und Cineasten. Carrie ist essenzielles Kino - 48 Jahre alt und immer noch kraftvoller als 99% moderner Horrorfilme.
Für wen ist Carrie - Des Satans jüngste Tochter geeignet?
Carrie - Des Satans jüngste Tochter ist vor allem etwas für Horror und Thriller-Fans und alle, die solide Genre-Unterhaltung suchen. Wegen der Freigabe ab FSK 16 ist den Film nichts für jüngere Zuschauer.
Worum geht es in Carrie - Des Satans jüngste Tochter?
Die junge Carrie ist vom Leben stark gebeutelt: die Mutter ist eine religiöse Fanatikerin und in der Schule gilt das schüchterne Mädchen bei allen nur als Freak.
Trailer
Besetzung
FAQ zu Carrie – Des Satans jüngste Tochter
Ist der Film fuer heutige Zuschauer noch ansehbar oder zu altbacken?
Warum nehmen so viele den Film nicht ernst?
Soll man das Buch vorher lesen?
Hat John Travolta sich spaeter distanziert?
Wird man den Film 2030 noch schauen?
Was ist der Unterschied zur 2013er Version?
Der Saal
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1 Kommentar
Es ist schon viele viele Jahre her wo ich das Buch gelesen hatte und den Film gesehen hatte, aber ich meine es ist eine der besseren Buchverfilmungen, weil man sich doch nah am Buch orientiert hat.
Man muss zwar alte Filme mögen, aber der ist schon sehenswert.