Poster zum Film The Creeps (2025)

The Creeps (2025)

🎬 Film 96 Min. HorrorKomödie
⚡ Kurz gesagt

Kleine Monster, große Schnauze und ganz viel 80er-Jahre-Nostalgie – The Creeps aus Finnland will das werden, was Gremlins und Critters vor 40 Jahren waren. Mit ... Weiterlesen ...

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Wer streamt The Creeps?

Verfügbarkeit DE

Stand 11.12.2025: The Creeps ist derzeit in keinem Streaming-Abo enthalten, lässt sich aber ab 3,99 € leihen oder kaufen (z. B. bei Apple TV+).

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 11.12.2025 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

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Die Kritik

von Tribun

Kleine Monster, große Schnauze und ganz viel 80er-Jahre-Nostalgie – The Creeps aus Finnland will das werden, was Gremlins und Critters vor 40 Jahren waren. Mit Christopher Lambert und Regisseur-Legende Joe Dante als Gastauftritte setzt der Film auf maximale Retro-Coolness. Ob das funktioniert? Der Trailer macht zumindest Lust auf blutige Schneemänner.

Quick Answer: Lohnt sich die Vorfreude auf The Creeps?

Kurze Antwort: JA – zumindest für alle, die mit Gremlins, Critters und Ghoulies aufgewachsen sind und Bock auf charmanten Trash haben.

Für wen geeignet: Fans von 80er-Creature-Features, Liebhaber von Horror-Komödien, Nostalgiker, die Knight Rider und Highlander vermissen, Genre-Enthusiasten.

Nicht geeignet für: Wer sich an Fourth-Wall-Breaks stört, seriösen Horror erwartet oder mit Splatter-Spaß nichts anfangen kann.

Mein Urteil: Ein finnischer Creature-Feature mit Herz und einer absurden Prämisse – mordlustige Schneemänner in einem Skiresort. Marko Mäkilaakso kennt sein Genre, und Christopher Lambert als Gaststar ist das Sahnehäubchen. Das könnte ein Kultfilm werden… oder glorreich scheitern. Beides wäre unterhaltsam.

Worum geht’s in The Creeps?

Zach und seine Freunde fahren zu einem Musikfestival in einem finnischen Skiresort – Party, Schnee, Rock ’n‘ Roll, was soll schon schiefgehen? Alles, sobald ein mysteriöses interdimensionales Portal eine Horde kleiner, mordlustiger Kreaturen auf sie loslässt.

Die Prämisse ist glorreich bescheuert: Ein Haufen amerikanischer Teenager strandet ausgerechnet dort, wo wissenschaftliche Experimente schiefgelaufen sind und jetzt winzige Monster – verkleidet als Schneemänner – durch die Gegend marodieren. Was als epische Geburtstagsparty geplant war, entwickelt sich zum Überlebenskampf.

Moment, Schneemänner? Ja, die Kreaturen sehen aus wie Mini-Frostys mit Mordgelüsten. Eine bizarre Designentscheidung, die ich… irgendwie liebe? Erinnert mich an die skurrilen Creature-Designs der 80er, wo jedes Monster irgendwie albern UND bedrohlich sein durfte. Gremlins lässt grüßen.

Und dann ist da noch Christopher Lambert – der Mann spielt sich selbst (oder zumindest eine Version davon), was automatisch Highlander-Vibes garantiert. Joe Dante, Regisseur des Original-Gremlins, hat ebenfalls einen Cameo. Das ist kein Zufall – der Film schreit „Liebeserklärung an die 80er“ aus jeder Pore.

Was macht mich neugierig auf The Creeps?

Die Mischung aus finnischem Indie-Charme, 80er-Nostalgie und offensichtlicher Genre-Liebe. Regisseur Marko Mäkilaakso hat mit „It Came from the Desert“ bewiesen, dass er Retro-Creature-Features kann – jetzt setzt er noch einen drauf.

  • Christopher Lambert als er selbst: Der Highlander höchstpersönlich in einem finnischen Splatter-Film? Das allein ist die Eintrittskarte wert. Der Mann hat Humor, und ich vermute, er weiß genau, worauf er sich hier einlässt.
  • Joe Dante Cameo: Wenn der Regisseur von Gremlins in deinem Gremlins-Hommage-Film auftaucht, hast du was richtig gemacht. Das ist wie ein Ritterschlag für das Genre.
  • Praktische Effekte: Die Schneemann-Kreaturen sind laut Berichten größtenteils praktisch umgesetzt – keine CGI-Orgie, sondern handfeste Monster [Quelle: Cineuropa, 2025]. Das gibt mir Hoffnung.
  • Selbstbewusster Trash: Der Film weiß, was er ist. Keine Pseudo-Ernsthaftigkeit, sondern eine „charmingly trashy celebration of 1980s cult classics“ [Quelle: Cineuropa, 2025]. Das kann funktionieren.

Der Regisseur: Wer ist Marko Mäkilaakso?

Marko Mäkilaakso ist ein finnischer Regisseur, der sich auf Genre-Filme spezialisiert hat – und der seinen Stoff ernst nimmt, ohne sich selbst zu ernst zu nehmen. Eine seltene Kombination.

Seine Filmografie liest sich wie ein Fest für B-Movie-Fans:

  • War of the Dead (2011): Sein Debüt – Zombies im Zweiten Weltkrieg. Internationales Co-Projekt zwischen USA, Litauen und Italien.
  • Deadly Descent (2013): Yeti-Horror für Syfy. Ja, DAS Syfy.
  • It Came from the Desert (2017): Basierend auf dem Amiga-Videospiel von 1989. Riesenameisen vs. Teenager. Festival-Hit weltweit.

Der Mann kennt sein Genre. Und er hat auch für Netflix gearbeitet – als Regisseur für die Krimi-Serie „Bordertown“ (Sorjonen) und „Helsinki Syndrome“. Also kein Amateur, sondern jemand der zwischen Mainstream-TV und verrückten Indie-Projekten pendelt [Quelle: IMDb].

Was funktioniert hoffentlich gut

Die 5 vielversprechendsten Aspekte

  1. Referenz-Feuerwerk: Gremlins, Die Hard, Knight Rider, Highlander, Ferris Bueller – der Film ist vollgestopft mit 80er-Anspielungen. Für Nostalgiker ein Fest. Erste Kritiken loben das „sorgfältige Produktionsdesign“ [Quelle: Cineuropa, 2025].
  2. Komisches Timing: Besonders Iiro Panula und Ismo Leikola werden für ihr „präzises komisches Timing“ gelobt. Das ist entscheidend – ein Film wie dieser steht und fällt mit dem Humor.
  3. Die Kreaturen: Kleine Schnee-Killer mit Persönlichkeit. Aufwendige Designs, handgemacht statt CGI. Das ist mutig und könnte dem Film echten Charakter verleihen.
  4. Herz und Seele: „A lot of heart and soul went into creating“ die verschiedenen Elemente – so die Kritiker. Das unterscheidet liebevoll gemachten Trash von beliebigem Müll.
  5. Das Setting: Finnisches Skiresort im Winter. Schnee, Isolation, Dunkelheit – perfekte Zutaten für Creature-Horror. Erinnert mich an Klassiker wie „The Thing“, nur alberner.

Meine Bedenken

Die 3 größten Fragezeichen

  1. Fourth-Wall-Breaks: Laut Cineuropa unterbrechen diese Szenen den Filmfluss. Selbstreferenzieller Humor ist ein zweischneidiges Schwert – kann genial sein oder nerven. Hier scheint es manchmal zu viel zu werden.
  2. Nischenappeal: Wer die 80er nicht kennt oder keine Nostalgie dafür empfindet, könnte hier verloren sein. Der Film setzt Genre-Wissen voraus und erklärt wenig.
  3. KITT ohne Hasselhoff: Der Film hat laut Kritik einen Knight-Rider-Cameo – aber ohne David Hasselhoff. Das ist wie… naja, wie Highlander ohne Schwert. Halb so wild, aber trotzdem ein Minuspunkt.

Meine Pros & Cons Liste

Pro:

  • 80er-Nostalgie in Vollendung: Wer mit Gremlins, Critters und Ghoulies aufgewachsen ist, bekommt hier alles, was das Herz begehrt. Die Referenzen sind dicht, aber liebevoll.
  • Christopher Lambert: Der Highlander in einem finnischen Splatter-Film? Allein dafür lohnt sich das Anschauen. Der Mann hat Selbstironie.
  • Joe Dante Cameo: Wenn der Gremlins-Regisseur deinen Gremlins-Hommage-Film adelt, hast du was richtig gemacht.
  • Praktische Effekte: Die Schneemann-Monster sind echt, anfassbar, charmant hässlich. Kein CGI-Einheitsbrei.
  • Finnischer Indie-Charme: Hier spürt man Leidenschaft fürs Genre, nicht nur Kalkül. Das macht den Unterschied.

Contra:

  • Nische in der Nische: Horror-Komödie mit 80er-Referenzen und finnischem Humor – das ist speziell. Massenappeal sieht anders aus.
  • Fourth-Wall-Overkill: Zu viele selbstreferenzielle Witze können den Flow killen. Hier scheint das stellenweise zu passieren.
  • Unbekannter Cast: Abseits von Lambert und Dante sind die Schauspieler in Deutschland unbekannt. Das könnte für manche abschreckend sein.

Wer spielt in The Creeps mit?

Eine Mischung aus finnischen Talenten und Hollywood-Legenden – wobei Lambert und Dante eher als erweiterte Cameos fungieren dürften.

Die Hauptdarsteller:

  • Chris Cavalier als Zach – Der amerikanische Protagonist, der zum unwahrscheinlichen Helden wird. Newcomer, aber laut Berichten solide.
  • Veronica Jarvis – Teil der Teenager-Gruppe. Bringt die weibliche Perspektive ins Chaos.
  • Iiro Panula als Biff – Finnischer Comedian mit „präzisem komischen Timing“ [Quelle: Cineuropa].
  • Ismo Leikola – Ein weiterer finnischer Comedian. Der Mann ist in Finnland bekannt für seinen trockenen Humor.
  • Arman Alizad – Finnisch-iranischer Entertainer, bekannt aus Reality-TV.
  • Kheba Touray – Teil des Ensembles.
  • Alyssa Rivera – Nebenrolle.

Die Star-Cameos:

  • Christopher Lambert als Christopher Lambert – Der Highlander spielt sich selbst (oder eine Version davon). Das verspricht Meta-Humor und nostalgische Freude.
  • Joe Dante – Der Regisseur von Gremlins hat einen Gastauftritt. Ein Statement: „Dieser Film ist von Fans für Fans gemacht.“
  • William Daniels – Die Stimme von KITT! Knight-Rider-Fans aufgepasst.

Das Casting zeigt: Hier wurde mit kleinem Budget, aber großer Liebe gearbeitet. Die finnischen Comedians bringen lokalen Charme, die Hollywood-Gäste den Nostalgie-Faktor.

Produktion & Hintergrund

The Creeps wurde mitten in der Pandemie gedreht – in den verschneiten Wäldern Finnlands, unter schwierigen Bedingungen, aber mit offensichtlicher Leidenschaft.

Die Produktion startete im März 2021 in Finnland, produziert von Frozen Flame Pictures und Kajawood Studios [Quelle: Kajawood Studios]. Der internationale Vertrieb liegt bei Raven Banner Entertainment und Dazzler Media.

Die Weltpremiere fand am 11. April 2025 beim Brussels International Fantastic Film Festival (BIFFF) statt – einem der wichtigsten Genre-Festivals Europas. Regisseur Marko Mäkilaakso und Christopher Lambert präsentierten den Film persönlich [Quelle: BIFFF, 2025].

Der Film wurde 2025 für den „Best Film (Midnight X-Treme)“ beim Film Festival of Catalonia nominiert – ein gutes Zeichen für die Qualität innerhalb des Genres.

Interessant: Mäkilaakso hatte 2014 beinahe „Mega Shark vs. Kolossus“ für The Asylum gedreht, stieg aber kurz vor Drehbeginn aus. Stattdessen machte er „It Came from the Desert“ – eine kluge Entscheidung, die seinen Ruf als Genre-Regisseur festigte [Quelle: Wikipedia].

Technische Daten

  • Originaltitel: The Creeps
  • Jahr: 2025
  • Land: Finnland
  • Regie: Marko Mäkilaakso
  • Drehbuch: Marko Mäkilaakso
  • Produktion: Frozen Flame Pictures, Kajawood Studios
  • Vertrieb: Raven Banner Entertainment, Dazzler Media
  • Laufzeit: 96 Minuten
  • FSK: voraussichtlich ab 16 Jahren (Splatter, Gore)
  • Originalsprache: Finnisch, Englisch
  • Premiere: 11. April 2025, BIFFF Brüssel
  • Release: 1. Dezember 2025 (UK), 11. Dezember 2025 (Russland)
  • Deutscher Kinostart: noch nicht angekündigt
  • IMDb-Rating: 5.6/10 [Stand: Dezember 2025]

Wusstest du schon? Fun Facts zu The Creeps

  • Pandemie-Dreh: Der Film wurde 2021 während des Lockdowns in Finnland gedreht – die Schneelandschaft war echt, die Isolation auch.
  • Joe Dante Connection: Regisseur Mäkilaakso holte Joe Dante (Gremlins, The Howling) für einen Cameo – eine direkte Verbeugung vor dem Vorbild.
  • KITT spricht: William Daniels, die Original-Stimme von KITT aus Knight Rider, hat einen Auftritt – allerdings ohne David Hasselhoff.
  • Highlander-Meta: Christopher Lambert spielt sich selbst, was automatisch Highlander-Referenzen ermöglicht. „There can be only one“ in einem Schneemann-Splatter-Film? Warum nicht.
  • Festival-Erfolg: Der Film lief auf mehreren Genre-Festivals, darunter BIFFF und Sitges (Film Festival of Catalonia), wo er eine Nominierung erhielt.
  • Mega Shark Verweigerung: Mäkilaakso sollte 2014 „Mega Shark vs. Kolossus“ drehen, stieg aber aus – und machte stattdessen Filme mit mehr künstlerischem Anspruch.

Ähnliche Filme wie The Creeps

Wenn du Lust auf Creature-Features mit Humor hast, solltest du dir diese Klassiker ansehen:

  • Gremlins (1984) – Der Ur-Vater des Genres. Joe Dantes Meisterwerk, das The Creeps offensichtlich inspiriert hat.
  • Critters (1986) – Kleine, pelzige Aliens terrorisieren eine Kleinstadt. Ähnlicher Vibe, ähnlicher Spaß.
  • Ghoulies (1984) – Dämonische Kreaturen aus der Toilette. Ja, wirklich. 80er halt.

Mehr Horrorfilme und Komödien findest du in unseren Genre-Übersichten.

Mein Fazit zu The Creeps

Signal-Level: 4/5

Ich bin tatsächlich ziemlich gespannt auf diesen Film. Marko Mäkilaakso hat mit „It Came from the Desert“ bewiesen, dass er Retro-Creature-Features mit Herz und Verstand inszenieren kann. Die Mischung aus finnischem Indie-Charme, 80er-Nostalgie und offensichtlicher Genre-Liebe klingt nach genau meinem Ding.

Warum ich mich drauf freue: Christopher Lambert als er selbst in einem Schneemann-Splatter-Film ist ein Konzept, das ich nicht wusste, dass ich es brauche. Dazu Joe Dantes Segen in Form eines Cameos, praktische Effekte statt CGI-Matsch, und eine Prämisse, die so bescheuert ist, dass sie wieder genial wird. Das Herz schlägt für die 80er – und meines tut das auch.

Meine Erwartung: Kein Meisterwerk, aber ein Film, der genau weiß, was er ist: liebevoller Trash mit Substanz. Perfekt für einen Filmabend mit Bier und Gleichgesinnten. Wenn er irgendwann nach Deutschland kommt – ich bin dabei.

Release: Ab 1. Dezember 2025 in UK – deutscher Release hoffentlich bald auf VOD!

Transparenz & Quellen

Hinweis: Diese Preview basiert auf dem Trailer, Festival-Reviews und Produktionsinformationen. Ich habe den Film selbst noch nicht gesehen – das hier ist eine Einschätzung basierend auf dem verfügbaren Material und meiner Liebe zum Genre.

Letztes Update: 02. Dezember 2025

Quellen für Fakten & Daten:

Zusätzliche Quellen (im Text zitiert): BIFFF, Kajawood Studios, Flickering Myth, Wikipedia.

Kontakt: Andere Meinung? Schreib uns!

⚖️

Das Urteil

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung

Bewertet von — eine Person, ein begründetes Urteil.

Kleine Monster, große Schnauze und ganz viel 80er-Jahre-Nostalgie – The Creeps aus Finnland will das werden, was Gremlins und Critters vor 40 Jahren waren. Mit Christopher Lambert und Regisseur-Legende Joe Dante als Gastauftritte setzt der Film auf maximale Retro-Coolness. Ob das funktioniert? Der Trailer macht zumindest Lust auf blutige Schneemänner.
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Trailer

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Besetzung

Chris CavalierZach
Christopher LambertChristopher Lambert
Iiro PanulaBiff
Joe Dante
Jarmo Mäkinen

FAQ zu The Creeps

Wann kommt The Creeps in die deutschen Kinos?
Ein deutscher Kinostart ist bisher nicht angekündigt. Der Film läuft ab 1. Dezember 2025 in Großbritannien. Deutsche Genre-Fans müssen auf VOD/Streaming hoffen oder auf Festival-Screenings.
Ist The Creeps wie Gremlins?
Ja, der Film ist eine bewusste Hommage an Gremlins, Critters und andere 80er-Creature-Features. Joe Dante, Regisseur des Original-Gremlins, hat sogar einen Cameo – als Segen für die Hommage.
Für welches Alter ist The Creeps geeignet?
Der Film ist ab ca. 16 Jahren geeignet. Er enthält Splatter, Gore und derben Humor – definitiv kein Kinderfilm, trotz der niedlichen Monster.
Warum spielt Christopher Lambert in The Creeps?
Christopher Lambert spielt sich selbst als Meta-Gag. Der Film ist voller 80er-Referenzen, und Highlander ist ein fester Bestandteil dieser Ära. Lambert bringt Selbstironie und Star-Power.
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