Die Kritik
von TribunQuick Answer: Ist Solo: A Star Wars Story sehenswert?
Kurze Antwort: JA – Ein solider Star Wars-Film, der zwar keine Meisterleistung ist, aber Han Solos Ursprungsgeschichte respektvoll und unterhaltsam erzählt.
Für wen geeignet: Star Wars-Fans, Liebhaber von Space-Western, Fans von Heist-Filmen, Donald Glover-Bewunderer.
Nicht geeignet für: Harrison Ford-Puristen, Kritiker der Disney-Ära, Erwarter epischer Saga-Momente.
Mein Urteil: Ron Howard rettete diesen Film aus der Produktionskrise und schuf einen charmanten Abenteuerfilm. Nicht perfekt, aber definitiv besser als sein Ruf. Ehrenreich wächst in die Rolle hinein, und Donald Glover ist ein phänomenaler Lando.
Worum geht es in Solo: A Star Wars Story?
Solo: A Star Wars Story erzählt Han Solos Vorgeschichte etwa zehn Jahre vor „Eine neue Hoffnung“. Wir erleben, wie der junge Han (Alden Ehrenreich) auf dem düsteren Industrieplaneten Corellia aufwächst, seine große Liebe Qi’ra (Emilia Clarke) verliert, dem Imperium beitritt, Chewbacca befreit, den Millennium Falken gewinnt und den berüchtigten Kessel Run absolviert. Es ist eine klassische Coming-of-Age-Geschichte im Star Wars-Universum.
Der Film beginnt in den schmutzigen Straßen von Corellia, wo Han als Straßendieb unter Lady Proximas krimineller Organisation lebt. Zusammen mit seiner Freundin Qi’ra träumt er vom Ausbruch aus dieser trostlosen Welt. Ein missglückter Fluchtversuch trennt die beiden – Han entkommt, Qi’ra wird zurückgelassen. Dieser emotionale Schlag prägt Hans Charakter nachhaltig.
Drei Jahre später finden wir Han als imperialen Soldaten auf dem Schlammplaneten Mimban wieder. Hier trifft er auf Tobias Beckett (Woody Harrelson) und seine Schmugglerbande. Nach einem verpatzten Coup müssen sie dem gefährlichen Verbrecherlord Dryden Vos (Paul Bettany) eine neue Ladung des wertvollen Treibstoffs Coaxium beschaffen. Die Reise führt sie zum berüchtigten Kessel Run – einem der gefährlichsten Schmugglerrouten der Galaxis.
Was mich an der Geschichte besonders reizte, war die Bodenständigkeit. Hier geht es nicht um Jedi oder den Kampf zwischen Gut und Böse, sondern um Überleben, Loyalität und die Frage, wem man in einer Galaxis voller Verbrecher trauen kann. Ron Howard inszeniert das als klassischen Western im Weltraum – mit Zugüberfällen, Saloon-Szenen und moralischen Grauzonen.
Wie schlägt sich Ron Howard als Regisseur von Solo?
Ron Howard übernahm „Solo“ unter chaotischen Umständen, nachdem Phil Lord und Christopher Miller während der Produktion gefeuert wurden. Trotz dieser schwierigen Bedingungen schuf Howard einen visuell beeindruckenden und emotional kohärenten Film. Seine Handschrift ist spürbar – weniger experimentell als seine Vorgänger, dafür klassischer und zugänglicher erzählt.
Howard brachte seine Erfahrung aus Jahrzehnten des Filmemachens mit. Der Mann, der uns „Apollo 13“ und „A Beautiful Mind“ geschenkt hat, weiß, wie man Charaktere entwickelt und Spannung aufbaut. Bei „Solo“ setzt er auf bewährte Erzählstrukturen statt auf revolutionäre Ansätze. Das war nach dem experimentellen „Last Jedi“ vielleicht genau das Richtige.
Die Actionsequenzen sind handwerklich solide inszeniert. Der Zugüberfall auf Vandor ist ein Höhepunkt – eine perfekte Mischung aus Western-Klischee und Star Wars-Spektakel. Howard versteht es, die Kamera dynamisch zu bewegen, ohne die Orientierung zu verlieren. Die Kessel Run-Sequenz hätte epischer sein können, funktioniert aber als spannungsgeladenes Finale.
Was Howard besonders gut gelingt, ist die Balance zwischen Nostalgie und Eigenständigkeit. Er streut genügend Referenzen ein, um Fans zu befriedigen, ohne den Film zur reinen Fanservice-Orgie verkommen zu lassen. Die Regie ist professionell, wenn auch nicht inspiriert. Manchmal wünschte ich mir etwas mehr Risikobereitschaft, aber nach dem Produktionschaos war Stabilität wohl wichtiger.
Wie überzeugt die Besetzung in Solo: A Star Wars Story?
Alden Ehrenreich hatte die undankbare Aufgabe, Harrison Fords ikonischen Han Solo zu ersetzen. Obwohl er anfangs unsicher wirkt, wächst er zunehmend in die Rolle hinein und entwickelt seinen eigenen Charme. Donald Glover stiehlt als junger Lando Calrissian jede Szene, in der er auftritt. Die übrige Besetzung liefert solide Arbeit ab, auch wenn nicht alle Charaktere gleich gut entwickelt sind.
Ehrenreich stand von Anfang an unter enormem Druck. Nach Harrison Ford zu kommen ist, als würde man nach John Wayne einen Western drehen. Dennoch schafft er es, Han Solo glaubwürdig zu verkörpern, ohne Ford zu kopieren. Seine Interpretation ist jugendlicher, ungestümer und noch nicht von Zynismus geprägt. In den ersten Szenen wirkt er etwas steif, aber gegen Ende des Films hat er Hans charakteristische Lässigkeit gefunden.
Donald Glover ist eine Offenbarung als Lando. Er bringt Billy Dee Williams‘ Coolness mit modernem Charme zusammen. Jede seiner Szenen sprüht vor Charisma, besonders die Sabacc-Spiele mit Han. Glover versteht es, Landos Arroganz sympathisch zu machen – keine leichte Aufgabe.
Emilia Clarke gibt als Qi’ra eine komplexe Figur ab. Sie ist nicht nur die Liebe von Hans Jugend, sondern hat sich zu einer schlagfertigen Überlebenskünstlerin entwickelt. Clarke spielt die inneren Konflikte der Figur überzeugend, auch wenn die Wendung ihrer Geschichte etwas vorhersehbar ist.
Woody Harrelson als Mentor-Figur Tobias Beckett ist eine perfekte Besetzung. Er bringt die nötige Weltmüdigkeit mit und verkörpert den zynischen Verbrecher, der dennoch einen moralischen Kompass hat. Paul Bettany erschafft in Dryden Vos einen kultiviert-gefährlichen Bösewicht, der mehr Bildschirmzeit verdient gehabt hätte.
Joonas Suotamo übernimmt Chewbacca von Peter Mayhew und macht seine Sache gut. Die Freundschaft zwischen Han und Chewie entwickelt sich organisch und glaubwürdig. Phoebe Waller-Bridge haucht dem Droiden L3-37 Leben ein – eine der progressivsten Figuren im Star Wars-Universum.
Wie sieht Solo: A Star Wars Story aus?
Kameramann Bradford Young erschuf eine visuell markante Ästhetik für „Solo“, die sich deutlich von anderen Star Wars-Filmen unterscheidet. Der Film ist bewusst dunkler und schmutziger fotografiert, mit einem körnigen, fast dokumentarischen Look. Die Farbpalette tendiert zu erdigen Tönen und warmen Gelbtönen, was perfekt zur Geschichte des Underdogs Han Solo passt.
Young, bekannt für seine Arbeit an „Arrival“ und „Selma“, bringt seinen charakteristischen Stil mit. Die Beleuchtung ist oft gedämpft und naturalistisch, was dem Film eine intimere Atmosphäre verleiht als die epischen Schlachten der Hauptsaga. Corellia wirkt wie eine Industriehölle aus dem 19. Jahrhundert, während Lando’s Yacht in warmen, luxuriösen Tönen erstrahlt.
Die Kameraführung ist dynamisch, ohne übertrieben zu sein. Young setzt auf Handkamera-Ästhetik, die dem Film eine erdige, realistische Note verleiht. Besonders in den Actionszenen fühlt man sich mitten im Geschehen. Der berühmte Kessel Run wird mit einer Mischung aus praktischen und digitalen Effekten inszeniert, die durchaus überzeugt.
Produktionsdesigner Neil Lamont erschuf eine Welt, die dreckiger und abgenutzter wirkt als in anderen Star Wars-Filmen. Die Sets haben eine gelebte Qualität – vom schmutzigen Corellia bis zu den luxuriösen Kasinos. Das Kostümdesign von David Crossman und Glyn Dillon ist besonders erwähnenswert: Hans ikonisches Outfit entwickelt sich glaubwürdig im Laufe des Films.
Die visuellen Effekte sind größtenteils überzeugend, auch wenn der komplett digitale Darth Maul-Auftritt etwas künstlich wirkt. Der Millennium Falke sieht frischer und sauberer aus – eine schöne Idee, die zeigt, wie stolz Lando auf sein Schiff war, bevor Han es „ruinierte“.
Wie klingt Solo: A Star Wars Story?
John Powell übernimmt die musikalische Leitung von John Williams und schafft eine würdige Hommage an die klassischen Star Wars-Themen. Powell komponiert neue Leitmotive für Han und seine Gefährten, die sich nahtlos in das musikalische Star Wars-Universum einfügen. Der Sound-Design ist gewohnt hochklassig und verleiht jedem Blasterschuss und Hyperraum-Sprung die nötige Wucht.
Powell stand vor der schwierigen Aufgabe, Williams‘ legendäre Arbeit zu erweitern, ohne sie zu kopieren. Hans neues Thema ist heroisch und abenteuerlustig, ohne zu bombastisch zu werden. Es spiegelt seine jugendliche Unbekümmertheit wider, die wir aus den späteren Filmen kennen. Landos Thema hingegen ist jazzig und elegant – perfekt für den charmanten Spieler.
Besonders gelungen ist die musikalische Untermalung des Kessel Runs. Powell schafft es, Spannung aufzubauen und gleichzeitig die Freude am Abenteuer zu vermitteln. Die Musik schwelgt nie in Nostalgie, sondern erzählt ihre eigene Geschichte innerhalb des Star Wars-Universums.
Das Sound-Design folgt den bewährten Star Wars-Standards. Die charakteristischen Geräusche – vom TIE-Fighter-Kreischen bis zum Millennium Falke-Hyperdrive – sind alle da, aber in neuen Kontexten verwendet. Besonders beeindruckend ist die Klangkulisse von Corellia mit seiner Industrieatmosphäre.
Ein besonderes Highlight ist L3-37s einzigartige Stimme und ihre mechanischen Geräusche. Phoebe Waller-Bridge und die Sound-Designer erschufen einen Droiden, der sich deutlich von C-3PO und R2-D2 unterscheidet – progressiv, eigenwillig und voller Persönlichkeit.
Was sind die größten Stärken von Solo: A Star Wars Story?
Die größte Stärke von „Solo“ liegt in seiner bodenständigen Herangehensweise an das Star Wars-Universum. Der Film erzählt eine menschliche Geschichte voller Charme und Abenteuer, ohne sich in Mythos und Macht-Philosophie zu verlieren. Donald Glovers Lando ist ein absolutes Highlight, und die Chemie zwischen den Hauptfiguren stimmt. Die praktischen Effekte und Stunt-Arbeit sind erstklassig.
Ron Howard versteht es, Charakterentwicklung in den Vordergrund zu stellen. Wir erleben, wie Han von einem idealistischen Straßenjungen zum zynischen Schmuggler wird, den wir aus „Eine neue Hoffnung“ kennen. Diese Transformation fühlt sich organisch an und gibt Ehrenwichs Performance Tiefe.
Die Beziehung zwischen Han und Chewbacca entwickelt sich wunderbar. Ihre erste Begegnung in der imperialen Strafkolonie ist sowohl lustig als auch berührend. Man versteht sofort, warum diese beiden Außenseiter Seelenverwandte werden. Diese Bromance trägt große Teile des Films.
Visuell bietet der Film einige der besten Actionszenen der neueren Star Wars-Ära. Der Zugüberfall auf Vandor ist ein Meisterstück der Choreografie, und der Kessel Run hat trotz seiner Probleme spektakuläre Momente. Die praktischen Effekte haben Gewicht und Glaubwürdigkeit.
Der Humor funktioniert größtenteils natürlich. Anders als in „Last Jedi“ wirken die Jokes nicht aufgesetzt, sondern entstehen organisch aus den Situationen und Charakteren. L3-37s Droid-Rights-Aktivismus ist absurd und lustig zugleich, ohne albern zu werden.
Die Welt-Erweiterung ist gelungen. Wir sehen neue Ecken der Galaxis, lernen die kriminelle Unterwelt kennen und verstehen, wie das organisierte Verbrechen zur Zeit des Imperiums funktionierte. Das macht das Star Wars-Universum größer und lebendiger.
Wo schwächelt Solo: A Star Wars Story?
Der größte Schwachpunkt von „Solo“ ist seine Vorhersehbarkeit. Als Prequel kennen wir Hans Schicksal bereits, und der Film bietet wenige Überraschungen. Einige Wendungen wirken erzwungen, besonders der Darth Maul-Auftritt am Ende. Die Laufzeit von 135 Minuten fühlt sich stellenweise zu lang an, und nicht alle Nebencharaktere sind gleich gut entwickelt.
Das Drehbuch von Lawrence und Jonathan Kasdan spielt es zu sicher. Jede Han Solo-Referenz aus den Original-Filmen wird abgehakt – wie er seinen Namen bekam, warum er auf Greedo zuerst schoss, wie er den Millennium Falken gewann. Das fühlt sich manchmal wie eine Checkliste an statt wie organisches Storytelling.
Emilia Clarkes Qi’ra bleibt leider unterentwickelt. Ihre Motivation ist nicht immer klar, und ihre Wendung zur dunklen Seite kommt zu plötzlich. Die Figur hatte Potenzial für mehr Komplexität, aber das Drehbuch gibt ihr nicht genug Raum zur Entfaltung.
Der Kessel Run, eines der legendärsten Ereignisse in Hans Vergangenheit, fühlt sich etwas enttäuschend an. Nach all dem Aufbau erwartet man etwas Spektakuläreres. Die Lösung mit dem Gravitational Anomaly ist clever, aber visuell nicht so beeindruckend wie erhofft.
Die dunkle Bildästhetik, obwohl stimmungsvoll, macht manche Szenen schwer erkennbar. Besonders in den Actionsequenzen geht manchmal die Übersicht verloren. Bradford Youngs Stil ist atmosphärisch, aber nicht immer praktisch.
Paul Bettanys Dryden Vos wirkt etwas generisch als Bösewicht. Nach den komplexen Antagonisten wie Kylo Ren oder sogar Director Krennic ist er eher eindimensional. Seine Narben-Verwandlung ist visuell interessant, aber charakterlich nicht ausreichend entwickelt.
Der Darth Maul-Cameo am Ende wirkt wie purer Fanservice ohne narrativen Zweck. Es ist ein „Holy Shit“-Moment für Clone Wars-Fans, aber für Casual-Zuschauer verwirrend und für die Geschichte von „Solo“ irrelevant.
Für wen eignet sich Solo: A Star Wars Story besonders?
„Solo“ ist perfekt für Star Wars-Fans, die eine bodenständige Geschichte im geliebten Universum erleben möchten, ohne sich mit Jedi-Mystik oder galaktischen Schicksalen auseinandersetzen zu müssen. Auch Western-Liebhaber und Fans von Heist-Filmen kommen auf ihre Kosten. Der Film eignet sich als Einstieg für Newcomer, da er wenig Vorwissen erfordert.
Harrison Ford-Fans sollten mit offenen Erwartungen herangehen. Wer bereit ist, Alden Ehrenreichs eigene Interpretation zu akzeptieren, wird belohnt. Der Film zeigt Han in einem anderen Licht – optimistischer und unschuldiger als der zynische Schmuggler der Originaltrilogie.
Freunde des klassischen Hollywood-Kinos werden Howards traditionelle Erzählweise schätzen. Der Film hat das Tempo und die Struktur eines Studios-Films der goldenen Ära – professionell gemacht, aber ohne experimentelle Ambitionen. Das ist nicht unbedingt schlecht.
Donald Glover-Fans sollten den Film allein wegen seines Lando sehen. Seine Performance ist so charismatisch, dass man sich einen eigenen Lando-Film wünscht. Jede seiner Szenen ist ein Vergnügen, besonders die Sabacc-Spiele.
Space-Opera-Enthusiasten finden hier alles, was sie lieben: Raumschiffe, exotische Planeten, Blaster-Gefechte und galaktische Abenteuer. Der Film bedient diese Erwartungen solide, ohne besonders innovativ zu sein.
Familien können den Film gemeinsam schauen. Die FSK-12-Freigabe ist angemessen – es gibt Action und Spannung, aber keine übertriebene Gewalt. Die Botschaften über Freundschaft, Loyalität und moralische Entscheidungen sind universell verständlich.
Wer spielt in Solo: A Star Wars Story mit?
- Alden Ehrenreich als Han Solo
- Woody Harrelson als Tobias Beckett
- Emilia Clarke als Qi’ra
- Donald Glover als Lando Calrissian
- Thandie Newton als Val
- Phoebe Waller-Bridge als L3-37 (Stimme)
- Joonas Suotamo als Chewbacca
- Paul Bettany als Dryden Vos
- Erin Kellyman als Enfys Nest
- Jon Favreau als Rio Durant (Stimme)
- Ray Park als Darth Maul (physisch)
- Sam Witwer als Darth Maul (Stimme)
- Linda Hunt als Lady Proxima (Stimme)
Fazit: Lohnt sich Solo: A Star Wars Story?
Nach allem, was dieser Film durchgemacht hat – Regisseurswechsel, Reshoots, skeptische Fans – ist „Solo“ ein kleines Wunder geworden. Ron Howard bewies einmal mehr, warum er einer der zuverlässigsten Regisseure Hollywoods ist. Der Film mag nicht die Höhen von „Empire Strikes Back“ oder „Rogue One“ erreichen, aber er erzählt eine herzerwärmende Geschichte über Freundschaft, Loyalität und das Erwachsenwerden in einer gefährlichen Galaxis.
Was mich am meisten beeindruckt, ist wie bodenständig der Film bleibt. Hier geht es nicht um das Schicksal der Galaxis oder uralte Prophezeiungen, sondern um Menschen (und Wookiees), die ihr Bestes geben, um zu überleben und zu gedeihen. Das macht „Solo“ zu einem der menschlichsten Star Wars-Filme seit Jahren.
Alden Ehrenreich verdient Respekt für seine mutige Leistung. Nach Harrison Ford zu kommen ist unmöglich, aber er schafft seine eigene Version von Han Solo, die sowohl respektvoll als auch eigenständig ist. Zusammen mit Donald Glovers phänomenalem Lando und der soliden Unterstützung durch Woody Harrelson und Emilia Clarke entsteht ein Ensemble, das funktioniert.
Ist „Solo“ der beste Star Wars-Film? Nein. Ist er ein unterhaltsamer, gut gemachter Abenteuerfilm, der das Herz am rechten Fleck hat? Absolut. Manchmal ist das genug. 7.2/10 Punkte.
Bewertung
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Solo beweist, dass Star Wars auch ohne Jedi funktioniert - ein charmantes Space-Abenteuer mit Herz.— aus der Wertung von Tribun
Wer streamt Solo?
Verfügbarkeit DEStand 10.09.2026: Solo läuft im Abo bei Disney+ – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 3,99 €.
Verfügbarkeit Deutschland · Stand 10.09.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu Solo: A Star Wars Story
Wo kann ich Solo: A Star Wars Story streamen?
Solo: A Star Wars Story läuft aktuell im Abo bei Disney+; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, MagentaTV, maxdome, Videoload und freenet Video. Stand September 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.
Wie lange dauert Solo: A Star Wars Story?
Solo: A Star Wars Story hat eine Laufzeit von rund 134 Minuten (2 Stunden und 14 Minuten).
Lohnt sich Solo: A Star Wars Story?
Unsere Redaktion vergibt Solo: A Star Wars Story einen Watcher-Score von 7,2 von 10. Solo ist kein Meisterwerk, aber ein charmanter Film, der beweist, dass das Star Wars-Universum groß genug für kleinere, persönlichere Geschichten ist. Ein würdiger Abschied von den Anthology-Filmen. 7.2/10 Punkte.
Für wen ist Solo: A Star Wars Story geeignet?
Solo: A Star Wars Story ist vor allem etwas für Science Fiction und Abenteuer-Fans und alle, die solide Genre-Unterhaltung suchen.
Worum geht es in Solo: A Star Wars Story?
Im Mittelpunkt steht der junge Schmuggler Han Solo dessen erstes großes Abenteuer gezeigt wird. Solo ist von der Flugakademie geworfen worden, weil er seinen eigenen Kopf hat – eine Eigenschaft, die er auch anschließend nicht verliert.
Trailer
Besetzung
FAQ zu Solo: A Star Wars Story
Ist Solo: A Star Wars Story Teil der Hauptreihe?
Muss man andere Star Wars-Filme gesehen haben, um Solo zu verstehen?
Warum wurde Harrison Ford nicht für Rückblenden verwendet?
Wie steht Solo zu den anderen Disney-Star Wars-Filmen?
Wird es eine Fortsetzung zu Solo geben?
Was hat es mit dem Darth Maul-Auftritt auf sich?
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