Poster zum Film Die Troublemaker (1994)

Die Troublemaker (1994)

🎬 Film 107 Min. WesternKomödie
⚡ Kurz gesagt

Ein Film, den man nicht mit dem Kopf bewertet, sondern mit dem Herzen. Objektiv betrachtet: 6/10. Für Fans, die mit Bud und Terence aufgewachsen sind? Unverzichtbar. Kein Meisterwerk, aber ein würdiger – wenn auch wehmütiger – Abschied. Watcher-Score 6,0/10.

⚖️ Zum Urteil 📺 Wer streamt's? ▶ Trailer
📺

Wer streamt Die Troublemaker?

Verfügbarkeit DE

Stand 15.01.2026: Die Troublemaker läuft im Abo bei Joyn, Prime Video und RTL+ – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 3,99 €.

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 15.01.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

✍️

Die Kritik

von Tribun

Die Troublemaker (1994) ist der letzte gemeinsame Film von Bud Spencer und Terence Hill nach 35 Jahren und 18 Filmen. Ein nostalgischer Western-Abschied mit 6.2/10 auf TMDB, der mehr Wehmut als Lacher auslöst.

März 1995. Ich saß im Kino, Odeon in Koblenz, und wusste: Das hier ist das Ende einer Ära. Bud und Terence, die Helden meiner Kindheit, zum letzten Mal zusammen auf der Leinwand. 107 Minuten später war ich… ja, was eigentlich? Nicht begeistert. Nicht enttäuscht. Eher melancholisch. Wie wenn man einen alten Freund nach Jahren wiedertrifft und merkt: Die Zeit ist nicht spurlos vorbeigegangen.

Quick Answer: Ist Die Troublemaker sehenswert?

Kurze Antwort: Für Fans des Duos unverzichtbar als historisches Dokument, aber kein Meisterwerk. Der Film lebt von Nostalgie, nicht von Qualität.

Für wen geeignet: Bud Spencer & Terence Hill Fans, Western-Nostalgiker, Sammler von Italowestern-Raritäten, alle die mit „Vier Fäuste für ein Halleluja“ aufgewachsen sind.

Nicht geeignet für: Wer Action erwartet wie in den 70ern, Zuschauer ohne emotionale Bindung ans Duo, Genre-Neulinge.

Mein Urteil: Ein Abschiedsgeschenk. Nicht perfekt, aber ehrlich. Man spürt, dass Terence Hill (der auch Regie führte) einen würdigen Schlusspunkt setzen wollte. Hat er das geschafft? Hm. Teilweise.

Inhalt

Worum geht es in Die Troublemaker?

Die Brüder Travis (Terence Hill) und Moses (Bud Spencer) erhalten nach zwanzig Jahren Funkstille einen Brief ihrer Mutter. Sie möchte ihre Söhne ein letztes Mal sehen – und ihnen eine Erbschaft übergeben. Was folgt, ist eine chaotische Familienzusammenführung mit Prügeleien, Kopfgeldjägern und Weihnachtsstimmung.

Travis, der charmante Glücksspieler mit schnellen Fäusten, macht sich sofort auf den Weg. Typisch Terence – immer der Spontane. Moses hingegen? Der sture Kopfgeldjäger mit zehn Kindern hat sich mit der gesamten Familie zerstritten. Natürlich.

Die Handlung ist – seien wir ehrlich – dünn wie Pergamentpapier. Der Bandit Sam Stone (Boots Southerland) hat ein Kopfgeld von 5.000 Dollar auf sich, Moses will ihn fangen, Travis kreuzt dauernd den Weg. Dazwischen: Zwei Tierärztinnen, ein unfähiger Sheriff, und viel zu viele Nebenhandlungen die nirgendwo hinführen.

Erinnert mich an Vier Fäuste für ein Halleluja – aber ohne dessen anarchischen Witz. Oder an Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle, nur dass dort die Chemie zwischen den beiden noch knisterte. Hier? Freundliche Routine.

Das Drehbuch stammt von Jess Hill – Terences Sohn. Eine Familienangelegenheit, dieser Film. Bud Spencers Sohn Giuseppe Pedersoli saß als Produzent dabei. Ob das gut oder schlecht war? Schwer zu sagen. Einerseits spürt man die Liebe zum Projekt. Andererseits fehlte vielleicht ein Außenstehender, der gesagt hätte: „Leute, die dritte Prügelei in der Scheune brauchen wir nicht.“

Wie ist die Regie von Terence Hill?

Terence Hill übernahm zum dritten Mal die Regie bei einem Spencer-Hill-Film. Das Ergebnis ist solide Handwerksarbeit ohne große Überraschungen – die Drehorte in New Mexico sehen fantastisch aus, aber die Pacing-Probleme sind nicht zu übersehen.

Die Landschaftsaufnahmen am Abiquiu Lake und im Valle Grande? Atemberaubend. Carlo Tafanis Kameraarbeit fängt das Cinemascope-Format perfekt ein. Das muss man anerkennen. Bonanza Creek Ranch und Eaves Movie Ranch – klassische Western-Locations, die schon in hundert anderen Filmen zu sehen waren. Funktioniert immer noch.

Was nicht funktioniert: Der Rhythmus. Manche Szenen ziehen sich endlos. Andere werden abrupt abgewürgt. Nach 35 Jahren gemeinsamer Filmarbeit hätte ich erwartet, dass Hill weiß, wie man die Stärken des Duos inszeniert. Stattdessen gibt es seltsame Comedy-Einlagen die in den 70ern vielleicht witzig gewesen wären. 1994? Nicht mehr.

Die Action-Szenen leiden am meisten. Bud war 65, Terence 55. Man sieht es. Die Prügeleien sind langsamer, die Stunts vorsichtiger. Verständlich. Aber trotzdem – es tut weh, die beiden so zu sehen. Wie pensionierte Boxer, die noch einmal in den Ring steigen. Ehre dem Alter, aber die Magie ist weg.

Was macht die Filmmusik von Pino Donaggio?

Pino Donaggio komponierte einen Soundtrack, der zwischen Country-Western und sentimentalen Balladen pendelt. 29 Tracks, die mal nostalgisch, mal seltsam deplatziert klingen – typisch für italienische Produktionen dieser Ära.

Donaggio kennt man von Brian De Palmas Thrillern. „Dressed to Kill“, „Blow Out“, „Carrie“. Ein Meister des atmosphärischen Scores. Hier? Er scheint unsicher, welchen Ton er treffen soll. Die fröhlichen Country-Stücke passen zum Western-Setting. Die schwelgerischen Streicher bei den Familienszenen? Zu dick aufgetragen.

Der Titelsong bleibt nicht hängen. Verglichen mit den Oliver Onions-Klassikern früherer Spencer-Hill-Filme fehlt hier der Ohrwurm-Faktor komplett. „Dune Buggy“, „Flying Through the Air“ – das waren Hymnen meiner Kindheit. Hier? Kann ich mich an keine einzige Melodie erinnern. Und ich hab den Film bestimmt fünfmal gesehen.

Welche Themen behandelt Die Troublemaker?

Familie, Versöhnung, das Älterwerden. Die Troublemaker ist weniger Actionkomödie als melancholisches Familiendrama im Western-Gewand. Das Weihnachts-Setting verstärkt die sentimentale Note – manchmal zu sehr.

Die zentrale Frage: Kann man nach zwanzig Jahren Streit noch zueinander finden? Moses hat sich mit Mutter und Bruder überworfen. Travis lebte sein eigenes Leben. Jetzt, im Angesicht des Endes (die Mutter ist alt und krank), kommt alles auf den Tisch.

Meta-Ebene, die niemand übersehen kann: Spencer und Hill waren selbst in den 80ern getrennte Wege gegangen. Nach „Die Miami Cops“ 1985 – neun Jahre Pause. Dieser Film ist auch ihre Versöhnung. Oder zumindest ein Friedensangebot.

Was mich persönlich berührt hat: Moses als Familienvater. Zehn Kinder! Bud Spencer, der immer den ungehobelten Klotz spielte, zeigt hier väterliche Wärme. Ungewohnt. Fast verstörend. Aber irgendwie… echt.

Achtung Spoiler: Wie endet Die Troublemaker?

Das Ende erklärt

Die Brüder versöhnen sich. Der Bandit Stone wird gefasst. Die Familie feiert gemeinsam Weihnachten bei der Mutter. Eine klassische Happy-End-Struktur, die dem bittersüßen Unterton des Films widerspricht.

Die finale Prügelszene? Wie ein Greatest-Hits-Medley. Moses und Travis hauen sich durch eine Horde Ganoven, die Musik schwillt an, Zeitlupe, Umarmung. Credits.

Was fehlt: Ein echter emotionaler Höhepunkt. Die Versöhnung passiert zu schnell, zu einfach. Nach zwanzig Jahren Feindschaft reicht eine Schlägerei und alles ist gut? Naja. Vielleicht ist das auch die Botschaft: Bei Familie zählt nicht die Logik.

Der allerletzte Shot – Spencer und Hill Seite an Seite, in den Sonnenuntergang blickend – war 1994 schon symbolisch. Heute, nach Spencers Tod 2016, ist er unerträglich melancholisch.

Wer spielt in Die Troublemaker mit?

Das Duo Terence Hill und Bud Spencer in ihren letzten gemeinsamen Rollen, unterstützt von Ruth Buzzi als exzentrische Mutter und einem Cast aus italienischen sowie amerikanischen Nebendarstellern.

  • Terence Hill als Travis – Der charmante Spieler mit schnellen Fäusten. Hill war 55 und sichtbar gealtert, aber sein Timing funktioniert noch.
  • Bud Spencer als Moses – Der grimmige Kopfgeldjäger und Zehnfach-Vater. Mit 65 Jahren beweglicher als erwartet, auch wenn die Action-Szenen kürzer ausfallen.
  • Ruth Buzzi als Maw (Mutter) – US-Comedy-Veteranin, bekannt aus „Laugh-In“. Ihre exzentrische Matriarchin stiehlt manch eine Szene.
  • Boots Southerland als Sam Stone – Der Hauptschurke. Leider blass und austauschbar.
  • Ron Carey als Sheriff Fox – Amerikanischer Komiker, bringt paar Lacher.
  • Anne Kasprik und Eva Haßmann als die Tierärztinnen – Deutsche Schauspielerinnen in einer deutsch-italienisch-amerikanischen Co-Produktion. Kurze, aber sympathische Auftritte.

Die Chemie zwischen Hill und Spencer? Immer noch vorhanden. Aber gedämpft. Wie bei alten Eheleuten, die sich nichts mehr beweisen müssen. Gemütlich. Routiniert. Ein bisschen langweilig, wenn ich ehrlich bin.


Synchronstudio: Arena Synchron Berlin
Jahr: 1995
Dialogregie: Nicht bekannt

Terence Hill|Travis|Thomas Danneberg
Bud Spencer|Moses|Wolfgang Hess
Ruth Buzzi|Mutter (Maw)|Tilly Lauenstein
Ron Carey|Sheriff Fox|Wolfgang Kühne

Quelle: Synchronkartei.de

Zitate aus Die Troublemaker

Der Film enthält keine zitierfähigen Dialoge auf Letterboxd – was eigentlich schon alles sagt. Die klassischen Spencer-Hill-Sprüche? Fehlen. Das Drehbuch von Jess Hill konzentriert sich auf Handlung statt auf quotable one-liners.

Was ich noch im Kopf habe, nach all den Jahren: „Familie ist Familie.“ Nicht gerade Shakespeare, aber im Kontext des Films – und im Kontext des Abschieds – irgendwie passend.

Hinter den Kulissen: Wie entstand Die Troublemaker?

Eine echte Familienproduktion: Terence Hills Sohn Jess schrieb das Drehbuch, Bud Spencers Sohn Giuseppe Pedersoli produzierte. Gedreht wurde im März 1994 in New Mexico, mit deutscher Beteiligung durch Rialto Film.

Nach neun Jahren Pause (seit „Die Miami Cops“ 1985) war die Wiedervereinigung ein Herzensprojekt. Laut IMDb begann der Dreh im März 1994 in New Mexico.

Die Drehorte:

  • Abiquiu Lake – Die Seeszenen
  • Valle Grande – Die weiten Landschaftspanoramen
  • Bonanza Creek Ranch – Klassische Western-Location
  • Eaves Movie Ranch – Stadtszenen
  • Tent Rocks bei Cochiti Pueblo – Die Felsformationen

Die Co-Produktion zwischen Deutschland (Rialto Film), Italien (Cecchi Gori Group) und USA erklärt den internationalen Cast. Rialto Film – die hatten schon die Edgar-Wallace-Filme produziert. Und Matthias Wendlandt, der Produzentensohn, war auch dabei.

Budget? Leider nirgends dokumentiert. Die Einspielergebnisse waren enttäuschend: Der Film konnte nicht an die Erfolge früherer Spencer-Hill-Filme anknüpfen. „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ (1970) hatte noch über 12 Millionen Zuschauer allein in Deutschland [Quelle: Wikipedia]. Das Publikum hatte sich verändert. Oder der Film war einfach… zu spät.

Die Filmmusik: Komponist Pino Donaggio (bekannt für Brian De Palmas Thriller) schuf einen Soundtrack mit 29 Tracks. Country-Western meets italienische Melancholie – eine seltsame Mischung.

Wusstest du? Fakten zu Die Troublemaker

  • 18. und letzter gemeinsamer Film: Von „Hannibal“ 1959 bis hierhin – 35 Jahre Duo-Geschichte [IMDb].
  • Originaltitel „Botte di Natale“: Wörtlich „Weihnachtsschläge“ – ein Wortspiel, das im Deutschen verloren geht.
  • Letterboxd-Rating: 3.02/5 bei 2.573 Bewertungen – gemischte Gefühle der Community.
  • TMDB-Rating: 6.16/10 bei 244 Bewertungen [Stand: Januar 2026].
  • FSK 12: Einer der harmloseren Spencer-Hill-Filme.
  • Deutscher Kinostart: 16. März 1995.
  • Thomas Danneberg und Wolfgang Hess: Die deutschen Stimmen zum letzten Mal gemeinsam für Spencer-Hill. Danneberg starb 2023, Hess 2016 – beide wenige Jahre nach Bud Spencer selbst.

Ähnliche Filme: Wenn dir Die Troublemaker gefällt

Das komplette Spencer-Hill-Universum wartet auf WatchGuide:

⚖️

Das Urteil

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung

Bewertet von — eine Person, ein begründetes Urteil.

Die letzte Runde für zwei alte Freunde— aus der Wertung von Tribun
1995 war ich 21 und hatte bereits alle Spencer-Hill-Filme gesehen. Mehrfach. In den 80ern lief ständig einer im Fernsehen, und mein Vater und ich saßen immer dabei. 'Die Troublemaker' im Kino war deshalb mehr als ein Filmbesuch – es war Abschied nehmen. Ich erinnere mich noch an den Moment, als Bud zum ersten Mal auf der Leinwand erschien: älter, langsamer, aber immer noch mit diesem Grinsen. Thomas Dannebergs Stimme. Wolfgang Hess' Brummen. Alles vertraut. Alles irgendwie traurig. Der Film selbst? Durchschnitt. Die Handlung plätschert, die Witze zünden selten, die Action fühlt sich an wie ein Pflichtprogramm. Aber das war fast egal. Ich war dort für die Erinnerungen, nicht für einen guten Film. Jahre später, nach Bud Spencers Tod 2016, habe ich 'Die Troublemaker' noch einmal geschaut. Diesmal allein. Diesmal mit Tränen. Die letzte Szene, wo sie in den Sonnenuntergang blicken – damals Kitsch, heute unerträglich. Weil es wirklich das Ende war. Für Spencer und Hill. Für eine Ära. Für meine Kindheit.

Schnelle Antworten

Antworten Schnelle Antworten zu Die Troublemaker

Wo kann ich Die Troublemaker streamen?

Die Troublemaker läuft aktuell im Abo bei Joyn, Prime Video und RTL+; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, MagentaTV, Videoload und freenet Video. Stand Juli 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.

Wie lange dauert Die Troublemaker?

Die Troublemaker hat eine Laufzeit von rund 107 Minuten (1 Stunde und 47 Minuten).

Lohnt sich Die Troublemaker?

Unsere Redaktion vergibt Die Troublemaker einen Watcher-Score von 6,0 von 10. Ein Film, den man nicht mit dem Kopf bewertet, sondern mit dem Herzen. Objektiv betrachtet: 6/10. Für Fans, die mit Bud und Terence aufgewachsen sind? Unverzichtbar. Kein Meisterwerk, aber ein würdiger – wenn auch wehmütiger – Abschied.

Für wen ist Die Troublemaker geeignet?

Die Troublemaker ist vor allem etwas für Western und Komödie-Fans, die auch über Schwächen hinwegsehen.

Worum geht es in Die Troublemaker?

Der raffinierte Fäustling und der schwere Brummer – das perfekte Duo für eine aberwitzige Westernkomödie.

🎬

Trailer

🎭

Besetzung

Terence HillTravis
Bud SpencerMoses
Boots SoutherlandSam Stone
Ruth BuzziMother
Neil SummersDodge

FAQ zu Die Troublemaker

Ist Die Troublemaker wirklich der letzte Spencer-Hill-Film?
Ja. Nach 35 Jahren und 18 gemeinsamen Filmen (von "Hannibal" 1959 bis hierhin) war Die Troublemaker 1994 der Schlusspunkt. Es gab danach keine weiteren Projekte – weder angekündigt noch in Planung. Bud Spencer verstarb 2016, was eine Reunion endgültig unmöglich machte.
Warum gab es neun Jahre Pause vor Die Troublemaker?
Nach "Die Miami Cops" 1985 gingen Spencer und Hill getrennte Wege. Terence Hill drehte "Lucky Luke"-Produktionen und die "Don Matteo"-Serie in Italien. Bud Spencer machte Solo-Projekte. Die Gründe für die Pause wurden nie offiziell kommentiert – aber manchmal braucht man Abstand.
Wer führte Regie bei Die Troublemaker?
Terence Hill selbst. Es war seine dritte Regie bei einem Spencer-Hill-Film. Sein Sohn Jess Hill schrieb das Drehbuch, Bud Spencers Sohn Giuseppe Pedersoli produzierte – ein echtes Familienprojekt.
Wo wurde Die Troublemaker gedreht?
In New Mexico, USA. Die Drehorte umfassen Abiquiu Lake, Valle Grande, Bonanza Creek Ranch und Eaves Movie Ranch – klassische Western-Locations.
Wer waren die deutschen Synchronsprecher?
Thomas Danneberg sprach Terence Hill, Wolfgang Hess sprach Bud Spencer – wie in fast allen gemeinsamen Filmen. Beide Sprecher-Legenden sind inzwischen verstorben (Danneberg 2023, Hess 2016).
Wie wurde Die Troublemaker aufgenommen?
Gemischt bis enttäuscht. 6.16/10 auf TMDB, 3.02/5 auf Letterboxd. Fans schätzen den nostalgischen Wert, kritisieren aber das schwache Drehbuch und die langsame Action. Nur ca. 120.000 Kinobesucher in Deutschland – ein Bruchteil früherer Erfolge.
📣

Der Saal

Community — getrennt von der Redaktion

Schon gesehen? Bewerte in 2 Sekunden — deine Stimme zählt für den Saal, nie für den Watcher-Score.

🌟 Community Bewertung

Noch keine Community-Bewertung

Sei der Erste!

📝 Deine Bewertung
Klicke zum Bewerten (wird temporär gespeichert)
💬

Wie reagierst du auf das Review?

🗣️

Diskutiere mit · 0 Kommentare

0 Kommentare

🚪

Ähnliche Filme

aus derselben Kammer
Cookie Consent mit Real Cookie Banner