Die Kritik
von TribunQuick Answer: Ist HORIZON: An American Saga sehenswert?
Kurze Antwort: JA, aber mit Geduld – Costners Western-Epos ist ein visueller Traum mit langsamem Aufbau, der eher Miniserie als Kinofilm ist.
Für wen geeignet: Western-Puristen, Costner-Fans, Liebhaber epischer Erzählformen, Geduldsame Zuschauer.
Nicht geeignet für: Action-Junkies, Schnelllebigkeits-Gewohnte, Ungeduldige.
Mein Urteil: HORIZON ist Costners Liebesbrief an den klassischen Western – handwerklich solide, aber emotionale Distanz durch zu viele Handlungsstränge. Ein Film, der seine Wirkung erst in der Gesamtsaga entfalten wird.
Worum geht es in HORIZON: An American Saga?
HORIZON erzählt die Geschichte der amerikanischen Westexpansion zwischen 1859 und 1876 in vier geplanten Teilen. Der erste Chapter folgt verschiedene Charaktere im Arizona-Territorium: Frances Kittredge (Sienna Miller) überlebt einen Apache-Angriff, Hayes Ellison (Kevin Costner) flieht mit einer Prostituierten und einem Waisenjungen, während Apache-Anführer Pionsenay (Owen Crow Shoe) um das Land seiner Vorfahren kämpft.
Was mich sofort gepackt hat: Costner verzichtet auf den klassischen „Ein Held, ein Ziel“-Aufbau. Stattdessen serviert er uns ein Kaleidoskop verschiedener Schicksale, die alle von der brutalen Realität der Frontier geprägt sind. 1859 im San Pedro Valley beginnt alles mit zwei Vermessern, die das künftige „Horizon“ abstecken – ein symbolischer Akt, der zeigt, wie systematisch der Westen erobert wurde.
Die Handlung springt zwischen verschiedenen Zeitebenen und Orten. Frances Kittredge wird zur Witwe, als Apachen ihre Siedlung überfallen – eine Szene, die mir unter die Haut ging, weil Costner die Gewalt nicht glorifiziert, sondern ihre Sinnlosigkeit zeigt. Hayes Ellison, Costners eigene Figur, ist ein typischer Costner-Charakter: wortkarg, moralisch integer, aber kein strahlender Held.
Was den Film von anderen Western unterscheidet: Er zeigt alle Perspektiven. Die Apachen sind keine gesichtslosen Wilden, sondern Menschen, die ihr Zuhause verteidigen. Pionsenay ist genauso komplex gezeichnet wie die weißen Protagonisten – etwas, was Hollywood lange vermieden hat.
Nach drei Stunden Laufzeit endet Chapter 1 wie eine Serie: mitten in der Geschichte. Das war für mich frustrierend und faszinierend zugleich. Costner baut hier bewusst ein Fundament für etwas Größeres auf.
Wie inszeniert Kevin Costner seinen Western-Traum?
Costner inszeniert HORIZON wie einen klassischen Hollywood-Western der 1960er Jahre – mit weiten Kamerafahrten über Utah-Landschaften, ruhigen Charaktermomenten und einer Erzählweise, die sich Zeit lässt. Seine Regie ist handwerklich solide, aber manchmal zu ehrfürchtig gegenüber dem eigenen Material.
Als Regisseur zeigt Costner eine bemerkenswerte visuelle Reife. Die Eröffnungssequenz, in der die Vermesser das Land kartieren, ist pure Poesie – lange Einstellungen, die die Weite des unberührten Westens einfangen. Hier spürt man seine 30-jährige Liebe zu diesem Projekt.
Seine Inszenierung der Gewalt ist kompromisslos, aber nie voyeuristisch. Der Apache-Überfall auf die Siedlung ist brutal und chaotisch – genau so, wie Gewalt an der Frontier gewesen sein muss. Costner romantisiert nichts, zeigt aber auch die Schönheit dieser rauen Landschaft.
Problematisch wird es, wenn er zwischen zu vielen Handlungssträngen jongliert. Manchmal verliert sich die Erzählung in Nebenschauplätzen, die im ersten Teil noch nicht vollständig entwickelt werden. Das erinnert mich an die Probleme von „The Postman“ – Costner als Regisseur neigt dazu, zu viel zu wollen.
Seine Kameraarbeit mit J. Michael Muro ist das Highlight des Films. Diese Landschaftsaufnahmen gehören zum Besten, was das Western-Genre in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Utah wird zum eigenen Charakter – weit, gefährlich, aber atemberaubend schön.
Als Drehbuchautor zeigt Costner Respekt vor der Geschichte des Westens. Er vermeidet Klischees und versucht, historische Komplexität zu zeigen. Allerdings fehlt manchmal die emotionale Dringlichkeit – zu viele Figuren bekommen zu wenig Entwicklung.
Wie überzeugt die Besetzung von HORIZON?
Die Besetzung von HORIZON ist durchweg solide, mit Sienna Miller als emotionalem Zentrum und Costner in seiner gewohnt stoischen Rolle. Owen Crow Shoe bringt als Pionsenay Authentizität und Würde in die Apache-Darstellung, während die große Ensemble-Besetzung teilweise unterentwickelt bleibt.
Sienna Miller ist für mich die Entdeckung des Films. Ihre Frances Kittredge ist kein Western-Klischee der leidenden Frau, sondern eine Überlebende mit eigener Agenda. Miller spielt diese Rolle mit einer Mischung aus Verletzlichkeit und Stärke, die mich an die großen Western-Heldinnen erinnert.
Costner selbst gibt den gewohnt wortkargen Helden – eine Rolle, die er im Schlaf beherrscht. Hayes Ellison ist im Grunde Eliot Ness im Westen: moralisch integer, aber nicht perfekt. Costner wirkt in dieser Rolle völlig natürlich, auch wenn er sich keine neuen schauspielerischen Herausforderungen stellt.
Owen Crow Shoe als Apache-Anführer Pionsenay bringt eine Authentizität mit, die dem Film guttut. Seine Darstellung vermeidet die üblichen Hollywood-Stereotype und zeigt einen komplexen Charakter, der für sein Volk kämpft, ohne dämonisiert zu werden.
Sam Worthington als Gephart und Jena Malone als Matilda sind solide besetzt, bekommen aber zu wenig Screentime, um wirklich zu überzeugen. Das ist ein Problem des ersten Teils – zu viele gute Schauspieler werden nur angerissen.
Besonders interessant: Costners 15-jähriger Sohn Hayes gibt sein Schauspieldebüt. Ohne Nepotismus-Vorwürfe – der Junge macht das gut und bringt eine natürliche Präsenz mit, die dem Film guttut.
Abbey Lee als Prostituierte Marigold hätte mehr Entwicklung verdient. Sie spielt diese Rolle mit der nötigen Härte, aber ihre Beziehung zu Costners Charakter bleibt oberflächlich.
Wie beeindruckend ist die Bildsprache von HORIZON?
Die Bildsprache von HORIZON ist spektakulär – Kameramann J. Michael Muro erschafft mit den Utah-Landschaften einen visuellen Western-Traum. Weite Totalen wechseln sich mit intimen Charaktermomenten ab, wobei die Natur selbst zum wichtigsten Darsteller wird.
Schon die ersten Minuten zeigen: Hier arbeitet jemand, der den Western liebt. Die Kamera schwebt über endlose Prärien, folgt Reitern durch canyonartige Schluchten und fängt das gleißende Sonnenlicht ein, das diese Landschaft so charakteristisch macht.
Was mich besonders beeindruckt hat: Muro nutzt die natürliche Topographie Utahs perfekt aus. Jede Location erzählt ihre eigene Geschichte – von den kargen Wüstenebenen bis zu den grünen Flusstälern, wo die Siedlung Horizon entstehen soll.
Die Farbpalette ist erdiger und naturalistischer als in vielen modernen Western. Keine Instagram-Filter oder übersättigten Sonnenuntergänge – sondern die authentischen Farben einer rauen Landschaft. Das verleiht dem Film eine Glaubwürdigkeit, die heute selten ist.
Bei den Actionsequenzen zeigt sich Muros Können besonders. Der Apache-Überfall wird aus verschiedenen Blickwinkeln gezeigt, ohne dass die Orientierung verloren geht. Die Kamera ist nah genug dran, um die Brutalität zu spüren, aber weit genug weg, um die Choreographie zu verstehen.
Einziger Kritikpunkt: Manchmal wirken die Bilder zu perfekt komponiert. Als würde jede Einstellung für einen Kalender gedacht sein. Ein bisschen mehr Rauheit hätte der visuellen Perfektion gut getan.
Die Kostüme von Lisa Lovaas verdienen eine eigene Erwähnung. Authentisch bis ins Detail, ohne wie Museumsstücke zu wirken. Besonders die Apache-Kleidung wurde mit großem Respekt vor der Kultur gestaltet.
Wie unterstützt John Debneys Musik die Western-Atmosphäre?
John Debneys Filmmusik für HORIZON ist klassisch orchestral komponiert und unterstützt perfekt Costners nostalgische Western-Vision. Die Musik schwelgt in großen Melodien und weiten Klanglandschaften, ohne in moderne Genre-Experimente abzudriften.
Debney, den ich seit seinen Arbeiten für Disney kenne, zeigt hier eine andere Seite. Seine Musik für HORIZON erinnert an die großen Western-Scores der 1960er und 1970er Jahre – orchestral, melodisch, aber nie aufdringlich.
Besonders gelungen ist die musikalische Untermalung der Landschaftsaufnahmen. Debney komponiert die Weite des amerikanischen Westens, ohne kitschig zu werden. Seine Themen für die verschiedenen Charaktere entwickeln sich subtil über die drei Stunden Laufzeit.
Was mir aufgefallen ist: Die Musik macht keine kulturellen Unterschiede zwischen den Charaktergruppen. Apache und Siedler bekommen die gleiche orchestrale Behandlung – eine bewusste Entscheidung, die die Gleichwertigkeit aller Perspektiven unterstreicht.
In den Actionsequenzen hält sich Debney zurück. Statt bombastischer Action-Musik setzt er auf dramatische Akzente, die die Gewalt unterstreichen, ohne sie zu glorifizieren. Das passt perfekt zu Costners Inszenierung.
Einzige Schwäche: Manchmal ist die Musik zu präsent. In ruhigen Dialogszenen hätte weniger mehr sein können. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau – Debneys Score gehört zum Besten, was der Western-Film in den letzten Jahren bekommen hat.
Was sind die größten Stärken von HORIZON?
HORIZON brilliert durch authentische historische Darstellung, spektakuläre Landschaftsfotografie und Costners ehrlichen Respekt vor allen beteiligten Kulturen. Der Film vermeidet Western-Klischees und zeigt die Komplexität der amerikanischen Westexpansion ohne Schwarz-Weiß-Malerei.
Die größte Stärke ist für mich Costners Mut zur Langsamkeit. In einer Zeit der Marvel-Blockbuster wagt er es, einen drei Stunden langen Western zu drehen, der sich Zeit für Charakterentwicklung nimmt. Das ist heute fast revolutionär.
Seine Darstellung der Native Americans ist respektvoll und komplex. Owen Crow Shoe als Pionsenay ist kein edler Wilder oder böser Indianer, sondern ein Mensch mit nachvollziehbaren Motiven. Diese Ausgewogenheit fehlt vielen Western bis heute.
Die handwerkliche Qualität ist durchweg hoch. Von der Kameraarbeit über die Kostüme bis zur Musik – hier stimmt jedes Detail. Man spürt die 30-jährige Entwicklungszeit in jedem Frame.
Costner vermeidet die üblichen Western-Stereotype. Seine Helden sind nicht perfekt, seine Bösewichte nicht eindimensional. Frances Kittredges Rachegedanken sind genauso verständlich wie Pionsenays Kampf um sein Land.
Die Utah-Landschaften sind ein eigener Charakter. Selten wurde die Schönheit und Gefahr der amerikanischen Wildnis so eindrucksvoll eingefangen. Diese Bilder bleiben im Gedächtnis.
Was ich besonders schätze: Costner romantisiert den Wilden Westen nicht. Seine Frontier ist dreckig, gefährlich und oft ungerecht – aber trotzdem faszinierend.
Was sind die Schwächen von HORIZON?
HORIZON leidet unter zu vielen Handlungssträngen, die im ersten Teil nicht vollständig entwickelt werden, einer episodischen Struktur und gelegentlichen Längen. Der Film funktioniert eher als Pilotfolge einer Miniserie denn als eigenständiges Kinoerlebnis.
Das größte Problem ist die fehlende narrative Geschlossenheit. Nach drei Stunden hat man das Gefühl, nur den Prolog einer längeren Geschichte gesehen zu haben. Als Kinofilm ist das frustrierend, auch wenn ich die Vision dahinter verstehe.
Costner jongliert mit zu vielen Charakteren gleichzeitig. Giovanni Ribisis Figur taucht praktisch nur am Ende auf, Danny Hustons Rolle bleibt oberflächlich, Luke Wilson verschwindet nach 20 Minuten. Das verwässert die emotionale Wirkung.
Die Pacing-Probleme sind unübersehbar. Manche Szenen ziehen sich unnötig in die Länge, während wichtige Charaktermomente zu kurz kommen. Ein strafferer Schnitt hätte dem Film gut getan.
Als eigenständiger Film funktioniert HORIZON nur bedingt. Die Charakterbögen sind unvollendet, wichtige Plotpunkte werden nur angerissen. Das ist für Kinogänger enttäuschend, die eine abgeschlossene Geschichte erwarten.
Costner als Regisseur neigt zur Selbstverliebtheit. Manche Landschaftsaufnahmen sind zu lang, manche Dialoge zu pathetisch. Ein externer Regisseur hätte vielleicht kritischer geschnitten.
Die emotionale Distanz ist spürbar. Trotz der langen Laufzeit baue ich keine wirkliche Bindung zu den meisten Charakteren auf. Nur Sienna Miller gelingt es, mich emotional zu packen.
Für wen ist HORIZON: An American Saga geeignet?
HORIZON richtet sich an Liebhaber klassischer Western, Costner-Fans und geduldige Zuschauer, die sich auf eine langsame, epische Erzählweise einlassen können. Der Film belohnt Western-Puristen und Geschichtsinteressierte, frustriert aber Erwartungen an moderne Blockbuster-Pacing.
Western-Fans werden ihre helle Freude haben. Costner bedient alle Genre-Traditionen, ohne in Nostalgie zu versinken. Wer „Der mit dem Wolf tanzt“, „Open Range“ oder „Silverado“ liebt, ist hier richtig.
Geschichtsinteressierte bekommen einen authentischen Einblick in die Zeit der Westexpansion. Costner hat offensichtlich seine Hausaufgaben gemacht und zeigt die Komplexität dieser historischen Periode.
Kinogänger, die sich Zeit nehmen können und wollen, werden belohnt. HORIZON funktioniert am besten als gemütlicher Abend mit Freunden, die Western mögen. Netflix-Binge-Watching ist fast die bessere Rezeption.
Fans von Ensemblefilmen werden die verschiedenen Charaktere schätzen, auch wenn sie unterentwickelt bleiben. Jeder Darsteller bringt etwas Besonderes mit.
Aber Vorsicht: Action-Fans werden enttäuscht. HORIZON ist kein „Django Unchained“ oder „Hell or High Water“ – sondern ein klassischer, langsamer Western im Stil der 1960er Jahre.
Marvel- und Fast&Furious-Gewohnte sollten ihre Erwartungen anpassen. Hier geht es um Charaktere und Atmosphäre, nicht um Spektakel alle zehn Minuten.
Aktuell nicht im Streaming
Horizon ist derzeit bei keinem Streaming-Dienst in Deutschland verfügbar.
Der Film könnte als DVD/Blu-ray oder digitaler Kauf erhältlich sein.
Wer spielt in HORIZON: An American Saga mit?
Kevin Costner als Hayes Ellison
Sienna Miller als Frances Kittredge
Sam Worthington als Gephart
Jena Malone als Matilda
Owen Crow Shoe als Pionsenay
Abbey Lee als Marigold
Luke Wilson als Van Weyden
Danny Huston als Wilbur Gast
Giovanni Ribisi als H. Silas Pickering
Will Patton als Lawrence Hawkins
Tatanka Means als Little Voice
Jamie Campbell Bower als Lieutenant Smithfield
Isabelle Fuhrman als Rachel Kittredge
Hayes Costner als Nathaniel Kittredge
Fazit: Lohnt sich HORIZON: An American Saga?
Nach 50 Jahren Filmerfahrung kann ich sagen: HORIZON ist ein faszinierender Widerspruch. Einerseits ein visuell atemberaubender Western, der die Größe und Brutalität der amerikanischen Frontier einfängt wie kaum ein anderer Film der letzten Jahre. Andererseits ein narratives Experiment, das als eigenständiger Kinofilm nur bedingt funktioniert.
Costners 30-jährige Leidenschaft für dieses Projekt ist in jedem Frame spürbar. Seine Liebe zum Western-Genre, sein Respekt vor der Geschichte und seine handwerkliche Meisterschaft sind unbestreitbar. Die Utah-Landschaften gehören zum Schönsten, was das Kino 2024 zu bieten hatte.
Trotzdem kann ich die Kritik verstehen. Als Kinoerlebnis ist HORIZON unvollständig – ein drei Stunden langer Trailer für etwas Größeres. Die vielen Handlungsstränge, die unvollendeten Charakterbögen und die fehlende narrative Geschlossenheit frustrieren berechtigterweise.
Meine Empfehlung: Wer klassische Western liebt und sich auf Costners Vision einlassen kann, wird belohnt. Alle anderen sollten warten, bis alle vier Teile verfügbar sind – dann wird HORIZON zeigen, was es wirklich sein will: eine epische Miniserie über die amerikanische Westexpansion. 6.8/10 Punkte.
Das Urteil
Watcher-Score · redaktionelle EinzelwertungBewertet von Tribun — eine Person, ein begründetes Urteil.
Costners 30-jähriger Western-Traum ist visuell atemberaubend, aber narrativ unvollendet - ein Epos, das seine Größe erst in der Gesamtsaga entfalten wird.— aus der Wertung von Tribun
Schnelle Antworten
Antworten Schnelle Antworten zu Horizon
Wie lange dauert Horizon?
Horizon hat eine Laufzeit von rund 50 Minuten (50 Minuten).
Lohnt sich Horizon?
Unsere Redaktion vergibt Horizon einen Watcher-Score von 6,5 von 10. FÜR WESTERN-FANS SEHENSWERT!
Für wen ist Horizon geeignet?
Horizon ist vor allem etwas für Drama-Fans, die auch über Schwächen hinwegsehen.
Besetzung
FAQ zu HORIZON
Wann kommt HORIZON Chapter 2 ins Kino?
Muss man alle vier Teile sehen, um die Geschichte zu verstehen?
Wie viel Geld hat Kevin Costner in HORIZON investiert?
Wo wurde HORIZON gedreht?
Wird HORIZON auch als TV-Serie erscheinen?
Warum ist HORIZON an den Kinokassen gefloppt?
Der Saal
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