Poster zur Serie MobLand: Tom Hardy putzt für eine Familie, die ihn nicht verdient (2025) Pflichtprogramm — WatchGuide-Auszeichnung „Der Watcher"

MobLand: Tom Hardy putzt für eine Familie, die ihn nicht verdient (2025)

🏅 Pflichtprogramm 📺 Serie 2 Staffeln · 20 Folgen KrimiDrama FSK 16 Läuft · neue Folge 18.09.
⚡ Kurz gesagt

Zehn Folgen, zwei Londoner Familien, ein Mann der aufräumt: MobLand lief zwischen dem 30. März und dem 1. Juni 2025 wöchentlich auf Paramount+, und ich ... Weiterlesen ... Watcher-Score 8,6/10.

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📺

Wer streamt MobLand?

Verfügbarkeit DE

Stand 31.07.2026: MobLand läuft im Abo bei Paramount+ und Discovery+ – mit deutscher Synchronfassung.

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 31.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

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Staffeln & Folgen

aus der WatchGuide-Datenbank
S1Staffel 1· 10 Folgen · ab März 2025
E01Stock oder Twist30.03.25
E02Das Puzzle06.04.25
E03Plan B13.04.25
E04Rattenfalle20.04.25
E05Beerdigung für einen Freund27.04.25
E06Antwerpener Blues04.05.25
E07Die Kreuzungen11.05.25
E08Helter Skelter18.05.25
E09Bettler-Bankett25.05.25
E10Die Bestie in mir01.06.25
S2Staffel 2· 10 Folgen · ab Sep. 2026
E01Folge 118.09.26
E02Folge 225.09.26
E03Folge 302.10.26
E04Folge 409.10.26
E05Folge 516.10.26
E06Folge 623.10.26
E07Folge 730.10.26
E08Folge 806.11.26
E09Folge 913.11.26
E10Folge 1020.11.26
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Der Seriencheck

von FilmSchneider

Zehn Folgen, zwei Londoner Familien, ein Mann der aufräumt: MobLand lief zwischen dem 30. März und dem 1. Juni 2025 wöchentlich auf Paramount+, und ich habe die Serie zweimal durchgesehen.

Beim zweiten Mal war ich mir sicher: 8,6 von mir. Nicht weil der Plot mich überrascht hätte. Sondern weil Tom Hardy hier etwas macht, das er lange nicht gemacht hat.

Hardy hebt in zehn Folgen kein einziges Mal die Stimme

Harry Da Souza ist Fixer der Harrigans, und Tom Hardy spielt ihn als müden Handwerker. Kein Brüllen, kein Bane-Grollen, keine der Marotten, für die man ihn sonst bucht. 52 Minuten pro Folge, zehn Folgen, und die lauteste Szene gehört jemand anderem. Das ist die Entscheidung, die diese Serie trägt.

Ich hab das erst in Folge vier begriffen. Da sitzt Harry in einem Auto und wartet, und Hardy macht mit dem Kiefer diese eine Bewegung, die alles erzählt, was der Dialog nicht sagt. Bei Legende hat er 2015 die Kray-Zwillinge gespielt, beide, mit vollem Körpereinsatz und einer Menge Zähne. Zehn Jahre später sitzt derselbe Mann im Auto und wartet. Das ist Handwerk.

Ronan Bennett hat die Serie geschrieben. Der Mann kommt von Top Boy, und man merkt es an der Art, wie hier über Geld geredet wird: konkret, mit Zahlen, ohne Gangsterromantik. Wenn eine Familie in MobLand pleite geht, dann sieht man vorher die Buchhaltung.

Nach zwei Folgen ist Guy Ritchie weg, und das ist ein Problem

Ritchie hat die Folgen eins und zwei inszeniert. Danach übernehmen Anthony Byrne, Daniel Syrkin und Lawrence Gough. Die restlichen acht Folgen sind sauber gefilmt, aber sie haben den Drall nicht mehr, den Ritchie in den ersten hundert Minuten reinlegt.

Man kann das messen. In Folge eins gibt es eine Szene in einem Restaurant, die über eineinhalb Minuten ohne Schnitt auskommt und trotzdem drei Machtverhältnisse klärt. So etwas taucht ab Folge fünf nicht mehr auf. Byrne macht solide Arbeit, seine Folgen neun und zehn sind die stärksten der zweiten Hälfte, aber der Unterschied bleibt hörbar in der Montage.

Wer Snatch kennt, weiß, was Ritchie mit einem Ensemble anstellt, wenn man ihn lässt. MobLand ist die erwachsene Variante davon: weniger Gags, mehr Kälte. Toff Guy Films, seine eigene Produktionsfirma, steht mit im Abspann, und in den ersten beiden Folgen sieht man auch, warum.

Brosnan und Mirren, verheiratet seit vierzig Jahren Bosheit

Pierce Brosnan spielt Conrad Harrigan, Helen Mirren spielt Maeve. Beide sind über siebzig, beide haben nichts mehr zu beweisen, und beide spielen hier gegen ihr eigenes Image an. Brosnan mit einem irischen Akzent, den er seit Jahrzehnten nicht mehr benutzt hat. Mirren als Frau, die ihre Enkel wie Anlagevermögen behandelt.

Die beiden zusammen sind der Grund, warum ich die zweite Hälfte trotz aller Schwächen durchgezogen habe. Es gibt eine Szene in Folge sieben, ein Abendessen, bei dem niemand sagt, worum es geht, und beide wissen es. Mirren isst dabei weiter. Das ist besser als alles, was das Drehbuch drumherum baut.

Paddy Considine als Sohn Kevin ist die dritte Säule. Ein Mann, der Patriarch sein will und nicht kann, und Considine spielt diese Lücke, ohne sie einmal auszusprechen. Bei Die Sopranos hat David Chase zwanzig Jahre früher vorgemacht, wie man eine Mafiafamilie als Familientherapie erzählt. MobLand zitiert das offen und kommt nicht ganz hin, aber Considine kommt näher als der Rest.

  • Tom Hardy als Harry Da Souza, Fixer der Harrigans. Die ruhigste Rolle seiner Karriere.
  • Conrad Harrigan, das Familienoberhaupt, wird von Pierce Brosnan gespielt, und zwar mit einem Akzent, den man ihm erst nach drei Folgen abnimmt.
  • Helen Mirren ist Maeve Harrigan. Matriarchin, Buchhalterin, gefährlichste Person im Raum.
  • Als Kevin Harrigan: Paddy Considine. Der Sohn, dem die Rolle zu groß ist.
  • Joanne Froggatt spielt Jan Da Souza, Harrys Frau, und bekommt in den letzten drei Folgen endlich etwas zu tun. Lara Pulver ist Bella Harrigan, Kevins Frau.
  • Anson Boon als Eddie Harrigan, der Enkel, mit dem der ganze Ärger losgeht.
  • Dazu Toby Jones, Janet McTeer und Jasmine Jobson in Nebenrollen, die alle größer wirken, als sie geschrieben sind.

Drei Folgen zu lang

Die Fehde zwischen Harrigans und der Stevenson-Gang trägt keine zehn Folgen. Sie trägt sieben. Zwischen Folge fünf und Folge acht passiert Material, das in einer strafferen Fassung zwei Episoden gefüllt hätte, und man sieht der Serie an, dass sie auf eine Staffellänge geschrieben wurde statt auf eine Geschichte.

Das ist mein Hauptvorwurf. Nicht dass die Handlung bekannt ist. Zwei Familien, ein Krieg, ein Mann dazwischen: das war 1972 schon nicht neu. Aber wer eine bekannte Geschichte erzählt, muss sie schneller erzählen. Peaky Blinders hat für den gleichen Stoff sechs Folgen pro Staffel gebraucht und keine davon verschenkt.

Dazu kommt eine Nebenhandlung um Eddie, die zweimal aufgelöst wird. Einmal in Folge sechs, dann noch einmal in Folge neun, als hätte sich zwischendurch jemand im Writers‘ Room verzählt.

Was mich davon abhält, härter abzuwerten: Bennett schreibt Dialoge, die nicht erklären. Es gibt in zehn Folgen keine einzige Szene, in der eine Figur einer anderen den Plot zusammenfasst, damit das Publikum mitkommt. Vier Produktionsfirmen stehen im Abspann, darunter MTV Entertainment Studios und 101 Studios, und trotzdem hat niemand die Erklär-Szene reingedrückt, die solche Konstellationen sonst zuverlässig produzieren. Dafür verzeihe ich einiges an Länge.

67 Prozent gegen 8,3, und beide haben recht

Die Kritiker sind bei Rotten Tomatoes auf 67 Prozent, Metacritic zeigt 60 von 100. Das Publikum liegt deutlich darüber: 77 Prozent Zuschauerwertung, 8,3 bei IMDb, 8,343 bei TMDB aus 754 Stimmen. Diese Lücke ist selten so sauber zu sehen wie hier.

Beide Seiten messen etwas Richtiges. Die Kritik misst das Drehbuch und findet Bekanntes. Das Publikum misst zehn Abende mit Hardy, Brosnan und Mirren und findet das ein gutes Geschäft. Ich lande näher am Publikum, weil Schauspielführung dieser Güte selten geworden ist, ziehe aber für die verschenkten Folgen ab.

Zum Vergleich: Fargo steht bei uns auf 9,2, weil dort jede Staffel eine abgeschlossene Idee hat. MobLand hat eine Besetzung und eine Fehde. Das reicht für 8,6, nicht für mehr.

Wöchentlich statt am Stück, und das war richtig

Paramount+ hat die zehn Folgen zwischen dem 30. März und dem 1. Juni 2025 im Wochentakt ausgespielt. Zehn Wochen für neun Stunden Material. Das ist gegen den Streaming-Reflex, alles an einem Freitag rauszuhauen, und für diese Serie war es die bessere Wahl.

Der Grund ist die Bauart. MobLand endet fast jede Folge mit einer Verschiebung im Machtgefüge, nicht mit einem Cliffhanger. Wer das am Stück schaut, verliert diese Verschiebungen im Rauschen. Wer eine Woche wartet, merkt beim Wiedereinstieg, dass sich etwas verschoben hat, und genau davon lebt das Buch.

Beim zweiten Durchgang habe ich es am Stück probiert und war in Folge sechs raus. Dieselbe Serie, anderer Rhythmus, deutlich schwächere Wirkung. Falls du erst jetzt einsteigst und alle zehn Folgen abrufbar hast: zwei pro Abend, nicht mehr.

Familie bis aufs Blut

Das ist die offizielle Tagline, und ausnahmsweise trifft eine Werbezeile den Kern. Es geht in allen zehn Folgen um die Frage, was eine Familie von einem Unternehmen unterscheidet, und die Antwort der Harrigans lautet über weite Strecken: nichts.

Maeve führt Buch über ihre eigenen Enkel. Conrad behandelt Loyalität als Posten, den man abschreiben kann. Und Harry, der als Einziger eine funktionierende Ehe hat, ist ausgerechnet der Angestellte. Joanne Froggatt bekommt als Jan Da Souza die undankbarste Aufgabe der Serie: die Normalität zu spielen, gegen die alles andere kontrastiert.

Anson Boon als Enkel Eddie ist der Auslöser des ganzen Krieges, und Boon spielt ihn als Jungen, der nicht begreift, was er ausgelöst hat. Toby Jones, Janet McTeer und Jasmine Jobson füllen Nebenrollen, die im Buch dünner sind, als sie auf dem Bildschirm wirken. Bei einem Ensemble dieser Größe ist das keine Selbstverständlichkeit.

Wenn dir das gefällt

MobLand bedient den Familienclan-Krimi, und davon haben wir einiges im Haus. Wer nach zehn Folgen mehr will, findet bei uns vier Serien und zwei Filme im gleichen Register, alle mit Wertung 9,0 oder höher.

Die naheliegende Anschlussserie ist Die Sopranos, unsere bestbewertete Serie überhaupt mit 9,8. Wer es britischer mag, nimmt Peaky Blinders. Für den Ritchie-Ton ohne Serienlänge gibt es Snatch, und wer Hardy im selben Milieu, aber lauter sehen will, nimmt Legende. Eine breitere Auswahl steht in unserer Liste der besten Serien aller Zeiten.

Und wenn es weniger Familie und mehr Zerfall sein darf: Breaking Bad steht bei uns auf 9,7 und macht in fünf Staffeln, wofür MobLand zehn Folgen braucht.

Staffel zwei kommt am 18. September 2026

Paramount+ hat im Juni 2025 verlängert, also noch während Staffel eins lief. Der Start der zweiten Staffel steht auf dem 18. September 2026, wieder zehn Folgen. Ob Ritchie zurückkommt, ist nicht bestätigt.

Für mich hängt daran mehr, als der Sender vermutlich denkt. Wenn Staffel zwei die gleiche Länge bei gleicher Plotdichte fährt, wird aus einem guten Ensemblestück eine Serie, die man nebenbei laufen lässt. Wenn sie strafft, ist deutlich mehr drin. Das Personal dafür steht schon im Bild.

Meine Erwartung liegt bei acht Folgen statt zehn und einer Fehde, die früher eskaliert. Ob Paramount+ das so sieht, erfahren wir im September. Bis dahin bleibt Staffel eins das, was sie ist: eine sehr gut gespielte Serie mit einem Drehbuch, das sich zu viel Zeit lässt.

⚖️

Das Urteil

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung
Story8,0
Schauspiel9,5
Effekte8,0
Ton8,5

Dafür

  • Tom Hardy spielt zum ersten Mal seit Jahren wieder leise
  • Brosnan und Mirren als Ehepaar mit vierzig Jahren Bosheit
  • Guy Ritchies erste zwei Folgen haben echten Drall

Dagegen

  • Die Fehde trägt sieben Folgen, nicht zehn
  • Eddies Nebenhandlung wird zweimal aufgelöst
Zehn Folgen lang hebt Tom Hardy nicht die Stimme, und genau das trägt die ganze Serie.— aus der Wertung von FilmSchneider
Ich hab die Serie zweimal gesehen und beim zweiten Mal gemerkt, dass ich die Handlung schon nach der Hälfte vergessen hatte, die Gesichter aber nicht. Hardy sitzt im Auto und wartet, Mirren isst beim Abendessen einfach weiter, Considine spielt einen Mann, der zu klein für seinen Posten ist. Dafür nehme ich drei zähe Folgen in Kauf. 8,6, und die zweite Staffel im September schaue ich sofort.

Schnelle Antworten

Antworten Schnelle Antworten zu MobLand

Wo kann ich MobLand streamen?

MobLand läuft aktuell im Abo bei Paramount+ und Discovery+; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+ und Amazon. Stand August 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.

Ab welchem Alter ist MobLand freigegeben?

MobLand ist in Deutschland ab FSK 16 freigegeben. Für jüngere Zuschauer ist die Serie damit nicht freigegeben.

Wie viele Staffeln hat MobLand?

MobLand umfasst 2 Staffeln mit insgesamt 20 Episoden. Produktionsstatus: Returning Series.

Lohnt sich MobLand?

Unsere Redaktion vergibt MobLand einen Watcher-Score von 8,6 von 10. Das ist eine klare Empfehlung, besonders für Krimi-Fans.

Für wen ist MobLand geeignet?

MobLand ist vor allem etwas für Krimi und Drama-Fans und alle, die herausragende Serien suchen. Wegen der Freigabe ab FSK 16 ist die Serie nichts für jüngere Zuschauer.

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Trailer

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Besetzung

Tom HardyHarry Da Souza
Pierce BrosnanConrad Harrigan
Paddy ConsidineKevin Harrigan
Joanne FroggattJan Da Souza
Lara PulverBella Harrigan

FAQ zu MobLand: Tom Hardy putzt für eine Familie, die ihn nicht verdient

Wo kann ich MobLand in Deutschland streamen?
Alle zehn Folgen laufen bei Paramount+, auch über die Amazon- und Apple-TV-Kanäle. Kaufen geht bei Amazon Video und im Apple TV Store. Ein kostenloses Angebot gibt es nicht, und wer nur wegen dieser Serie abonniert, kommt mit einem Monat gut hin.
Wie viele Folgen hat MobLand?
Zehn Folgen zu je rund 52 Minuten, gelaufen vom 30. März bis zum 1. Juni 2025 im Wochentakt. Macht knapp neun Stunden. Ich würde die erste Hälfte am Stück schauen und danach auf zwei Folgen pro Abend gehen, sonst zieht sich die Mitte.
Hat Guy Ritchie MobLand gedreht?
Die Folgen eins und zwei, ja. Danach übernehmen Anthony Byrne, Daniel Syrkin und Lawrence Gough. Ritchies Produktionsfirma Toff Guy Films ist durchgehend beteiligt, aber die Handschrift im Bild verliert sich ab Folge fünf hörbar.
Für wen arbeitet Tom Hardys Figur eigentlich?
Harry Da Souza ist der Fixer der Harrigans, also der Mann, der die Scherben wegräumt, wenn die Familie etwas kaputt gemacht hat. Gegenspieler sind die Stevensons. Kein Rachefeldzug, kein Aufstieg: zehn Folgen Krisenmanagement in teuren Anzügen.
Muss ich für MobLand etwas anderes gesehen haben?
Nein, die Serie steht für sich. Sie ist auch kein Ableger von Ritchies Kinofilmen, obwohl das oft behauptet wird. Wer Top Boy kennt, erkennt allerdings die Handschrift von Autor Ronan Bennett bei allem, was mit Geld zu tun hat.
Kommt eine zweite Staffel?
Sie kommt am 18. September 2026, verlängert wurde schon im Juni 2025. Wieder zehn Folgen. Ob Guy Ritchie noch einmal selbst inszeniert, hat Paramount+ bisher nicht gesagt, und genau daran würde ich meine Erwartung festmachen.
Lohnt sich MobLand bei 67 Prozent auf Rotten Tomatoes?
Die Kritikerwertung misst das Drehbuch, und da hat sie recht. Das Publikum steht bei 77 Prozent und 8,3 auf IMDb, weil es die Besetzung misst. Für Hardy, Brosnan und Mirren in dieser Form lohnt es sich, für die Handlung allein nicht.
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