Poster zum Film Matrix (1999) Meisterwerk — WatchGuide-Auszeichnung „Der Watcher"

Matrix (1999)

🏅 Meisterwerk 🎬 Film 136 Min. ActionScience Fiction
⚡ Kurz gesagt

PFLICHTPROGRAMM FÜR JEDEN FILMFAN! Watcher-Score 9,5/10.

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Wer streamt Matrix?

Verfügbarkeit DE

Stand 30.07.2026: Matrix läuft im Abo bei Max und Prime Video – mit deutscher Synchronfassung. Leihen oder Kaufen geht ab 3,99 €.

Verfügbarkeit Deutschland · Stand 30.07.2026 · Streaming-Daten: JustWatch (via TMDB) · Detaildaten: Movie of the Night · ohne Gewähr, keine bezahlte Kooperation.

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Die Kritik

von Tribun
1999 war ich noch ein junger Spund, aber an diesen Film erinnere ich mich verdammt gut. Als Matrix damals ins Kino kam, verließ ich das Broadway Neuwied mit einem völlig anderen Verständnis davon, was Kino sein kann. Die Wachowski-Geschwister haben nicht bloß einen Film gedreht – sie haben eine Revolution losgetreten, die das Action-Kino für immer verändert hat. Heute, 25 Jahre später, sitze ich wieder vor der Leinwand und bin immer noch geplättet von diesem Cyberpunk-Meisterwerk.

Quick Answer: Ist Matrix sehenswert?

Kurze Antwort: ABSOLUT! Matrix ist einer der wichtigsten Filme der letzten 30 Jahre – ein perfekter Mix aus innovativer Action, philosophischem Tiefgang und visuellen Effekten, die heute noch beeindrucken.

Für wen geeignet: Sci-Fi-Fans, Action-Liebhaber, Philosophie-Interessierte und alle, die Filme mit echter kultureller Bedeutung schätzen.

Nicht geeignet für: Zuschauer, die komplexe Handlungen meiden, reine Romantik-Fans oder Menschen mit wenig Geduld für erklärende Dialoge.

Mein Urteil: Ein zeitloses Meisterwerk, das nach 25 Jahren nichts von seiner Wucht verloren hat. Matrix funktioniert auf allen Ebenen – als Action-Spektakel, als philosophische Reflexion und als visuelles Erlebnis.

Worum geht es in Matrix?

Thomas Anderson lebt ein Doppelleben: Tagsüber Software-Entwickler, nachts Hacker namens „Neo“ – bis er erfährt, dass seine ganze Realität eine gigantische Computer-Simulation ist. Mit Hilfe der Rebellen Morpheus und Trinity muss er lernen, die Matrix zu manipulieren und gegen die herrschenden Maschinen zu kämpfen, die die Menschheit als lebende Batterien missbrauchen.

Als ich Matrix 1999 zum ersten Mal sah, dachte ich: „Was zur Hölle passiert hier?“ Die ersten 30 Minuten werfen einen komplett ins kalte Wasser. Da ist dieser Keanu Reeves als Thomas Anderson, Programmierer bei irgendeiner Softwarebude, der nebenbei als Hacker „Neo“ durch digitale Unterwelten tappt. Das kratzende Gefühl, dass mit seinem Leben was nicht stimmt, kennt wahrscheinlich jeder von uns.

Dann taucht Trinity auf – diese mysteriöse Frau in schwarzem Latex, die Wände hochrennen kann und Neo zu Morpheus bringt. Was als typische Hacker-Geschichte beginnt, wird schnell zu einem alptraumhaften Realitätstrip. Die berühmte rote und blaue Pille-Szene ist bis heute einer der stärksten Momente im Kino: „Du nimmst die blaue Pille – die Geschichte endet, du wachst in deinem Bett auf. Du nimmst die rote Pille – du bleibst im Wunderland und ich zeige dir, wie tief der Kaninchenbau geht.“

Die Wahrheit ist brutal: Was Neo für die echte Welt hielt, ist nur eine riesige Computer-Simulation. Die Menschheit hat einen Krieg gegen denkende Maschinen verloren und wird jetzt als lebende Energiequelle genutzt. Ihre Gehirne werden mit der Matrix-Illusion beschäftigt, während ihre Körper in Brutkästen vor sich hin vegetieren. Ein paar befreite Menschen kämpfen von der unterirdischen Stadt Zion aus gegen die Maschinenwelt.

Wie inszenieren die Wachowskis ihre Vision?

Lana und Lilly Wachowski haben mit Matrix eine völlig neue Filmsprache entwickelt – von der revolutionären Bullet-Time-Technik bis zur ikonischen Schwarz-Grün-Ästhetik. Ihre Regie verbindet Hongkong-Action mit philosophischen Dialogen und schafft eine düstere Cyberpunk-Welt, die sowohl visuell als auch thematisch fasziniert.

Die Wachowskis waren damals noch als „Wachowski Brothers“ bekannt und hatten erst einen Film gedreht – den queeren Thriller „Bound“. Dass sie Matrix überhaupt machen durften, grenzt an ein Wunder. Warner Bros. war skeptisch, weil das Konzept so verrückt klang. Zum Glück haben die beiden durchgehalten.

Ihre Inszenierung ist pure Poesie. Die Matrix selbst bekommt diese grünliche, kränkliche Färbung – wie alte Computermonitore. Die reale Welt dagegen ist kühl und bläulich. Schon durch die Farbgebung weiß man sofort, in welcher Welt man sich gerade befindet. Genial!

Besonders beeindruckend finde ich, wie sie Action und Philosophie verbinden. Zwischen spektakulären Kampfszenen gibt es immer wieder Momente, wo über freien Willen, Determinismus und die Natur der Realität diskutiert wird. Das hätte schnell verkopft wirken können, aber irgendwie schaffen sie den Spagat.

Wie überzeugt die Besetzung von Matrix?

Keanu Reeves liefert als Neo eine seiner besten Performances ab – von verwirrtem Hacker zum digitalen Messias. Laurence Fishburne bringt als Morpheus die perfekte Mischung aus Weisheit und Autorität mit, während Carrie-Anne Moss als Trinity alle Action-Klischees über starke Frauen neu definiert. Hugo Weaving erschafft mit Agent Smith einen der besten Filmschurken aller Zeiten.

Keanu Reeves war nicht die erste Wahl für Neo. Will Smith wurde gefragt, lehnte aber ab, um „Wild Wild West“ zu drehen – ein Fehler, wie er später zugab. Auch Brad Pitt und Nicolas Cage standen auf der Liste. Aber ehrlich? Keanu ist perfekt für die Rolle. Diese Mischung aus Verwirrung und langsam wachsender Entschlossenheit kann kaum jemand so glaubwürdig rüberbringen.

Laurence Fishburne als Morpheus ist einfach grandios. Diese tiefe, hypnotische Stimme verleiht jedem noch so philosophischen Dialog Glaubwürdigkeit. Wenn er sagt „Ich versuche deinen Verstand zu befreien“, spürt man richtig, dass da jemand mit spiritueller Autorität spricht.

Carrie-Anne Moss war für mich die große Entdeckung. Trinity ist tough, ohne zur klischeehaften „starken Frau“ zu werden. Sie kann Neo retten und wird trotzdem nicht zur Nebenrolle degradiert. Die Szene, wo sie die Wand hochrennt und dann durch das Fenster springt – Wahnsinn!

Hugo Weaving als Agent Smith gehört zu den besten Filmschurken überhaupt. Diese monotone, fast gelangweilte Art, wie er über die Menschheit als „Virus“ redet, ist echt gruselig. Smith ist nicht nur ein Computerprogramm – er entwickelt fast menschlichen Hass auf alles Menschliche.

Wie revolutionär ist die Kamera- und Bildsprache?

Matrix hat mit der Bullet-Time-Technik eine völlig neue visuelle Sprache geschaffen. Kameramann Bill Pope und Visual Effects Supervisor John Gaeta entwickelten Verfahren, die das Action-Kino für immer verändert haben – von den 360-Grad-Kamerafahrten bis zur ikonischen grünen Code-Ästhetik.

Der Bullet-Time-Effekt ist wahrscheinlich der bekannteste Aspekt des Films. 122 Spiegelreflexkameras wurden in einem Kreis aufgestellt und synchron ausgelöst, während Computer die Zwischenbilder berechneten. Die Szene, wo Neo sich zurücklehnt und die Kugeln an ihm vorbei fliegen, hat die Filmwelt erschüttert.

Aber Matrix ist mehr als nur dieser eine Effekt. Die Kameraführung ist durchgehend innovativ. Diese langsamen Kamerafahrten um kämpfende Figuren, die unmöglichen Winkel in den Actionszenen – das hatte es so vorher nicht gegeben. Bill Pope hat eine visuelle Sprache entwickelt, die perfekt zur Geschichte passt.

Die grünen Codes, die durch die Bildschirme flimmern, sind übrigens japanische Sushi-Rezepte, die digital bearbeitet wurden. Produktionsdesigner Simon Whiteley hat sie aus einem Kochbuch seiner Frau gescannt. Wer hätte gedacht, dass Thunfisch-Maki-Rollen Teil der Matrix sind?

Wie funktioniert die Musik und der Sound?

Don Davis‘ orchestraler Score verbindet elektronische Elemente mit klassischen Arrangements und schafft eine düstere, epische Klangwelt. Zusammen mit einem legendären Soundtrack voller Industrial- und Electronic-Acts wird Matrix auch akustisch zum Erlebnis, das die visuelle Wucht perfekt unterstützt.

Don Davis hat einen der besten Film-Scores der 90er Jahre komponiert. Diese Mischung aus orchestralen Elementen und elektronischen Sounds passt perfekt zur Hybrid-Natur der Geschichte. Die Kampfszenen bekommen durch seine Musik erst ihre volle Wucht.

Der Soundtrack ist legendär. Rage Against the Machine, Rob Zombie, Marilyn Manson – alles Bands, die perfekt zur düsteren Cyberpunk-Atmosphäre passen. „Wake Up“ von Rage Against the Machine am Ende des Films ist bis heute einer der besten Song-Einsätze im Kino.

Auch der Sound-Design ist bemerkenswert. Das metallische „Swoosh“ der Kugeln in Bullet-Time, das Summen der Maschinen, die elektronischen Geräusche der Matrix – alles wirkt organisch und futuristisch zugleich.

Was sind die größten Stärken von Matrix?

Matrix funktioniert auf mehreren Ebenen gleichzeitig: als revolutionäres Action-Spektakel, als philosophische Reflexion über Realität und freien Willen und als visuelles Meisterwerk. Der Film schafft es, komplexe Ideen in packende Unterhaltung zu verwandeln, ohne dabei oberflächlich zu werden. Die Kombination aus innovativer Technik und zeitlosen Themen macht Matrix zu einem Kultfilm für die Ewigkeit.

Was macht Matrix so besonders? Zunächst die Balance zwischen Action und Substanz. Viele Filme konzentriieren sich entweder auf Spektakel oder auf Tiefgang. Matrix macht beides und macht es brillant. Die Kampfszenen sind spektakulär, aber sie dienen der Geschichte, anstatt sie zu überschatten.

Die philosophischen Fragen sind zeitlos relevant geworden. 1999 war das Internet noch jung, heute leben wir praktisch in unseren eigenen digitalen Matrizen. Die Frage „Was ist real?“ ist aktueller denn je. Social Media, Virtual Reality, künstliche Intelligenz – Matrix hat viele Entwicklungen vorweggenommen.

Die visuelle Innovation kann man nicht hoch genug bewerten. Bullet-Time wurde millionenfach kopiert, aber nie übertroffen. Die Ästhetik mit den schwarzen Sonnenbrillen und Ledermänteln ist ikonisch geworden. Matrix sieht heute noch cool aus.

Die kulturelle Bedeutung ist enorm. „Take the red pill“ ist zu einem festen Begriff geworden. Matrix hat unsere Art beeinflusst, über Technologie und Realität zu sprechen. Das schaffen nur wenige Filme.

Wo hat Matrix seine Schwächen?

Trotz seiner Brillanz hat Matrix einige schwächere Momente: Manche Erklärungsszenen ziehen sich in die Länge, einige Nebencharaktere bleiben unterentwickelt, und gelegentlich wird die Philosophie etwas schwerfällig präsentiert. Die mittleren Passagen verlieren manchmal den Schwung der Anfangs- und Schlusssequenzen.

Auch ein Meisterwerk wie Matrix hat seine Schwächen. Die größte ist wahrscheinlich das Pacing im Mittelteil. Nachdem Neo die rote Pille geschluckt hat, gibt es lange Erklärungspassagen über die Matrix, Zion und die Maschinenkriege. Das ist wichtig für die Geschichte, aber manchmal etwas zäh.

Einige Nebencharaktere bleiben blass. Tank, Dozer, Apoc – sie erfüllen ihre Funktion, aber entwickeln keine eigene Persönlichkeit. Besonders schade ist das bei den weiblichen Nebenfiguren außer Trinity.

Manche philosophischen Dialoge wirken heute etwas pathetisch. Besonders Morpheus‘ Monologe klingen manchmal wie aus einem Philosophie-Seminar. Das war 1999 frisch und aufregend, heute wirkt es gelegentlich übertrieben.

Die Liebesgeschichte zwischen Neo und Trinity funktioniert nicht immer. Ihre Chemie stimmt, aber die Entwicklung ihrer Beziehung bleibt oberflächlich. Der Kuss am Ende fühlt sich eher pflichtmäßig an.

Für wen ist Matrix geeignet?

Matrix ist perfekt für Zuschauer, die intelligente Unterhaltung schätzen – von Sci-Fi-Fans über Action-Liebhaber bis hin zu allen, die Filme mit kultureller Bedeutung mögen. Der Film funktioniert für Teenager ab 16 genauso wie für Erwachsene, die philosophische Tiefe schätzen. Besonders empfehlenswert für alle, die das Kino als Kunstform ernst nehmen.

Matrix ist ein Film für Entdecker. Wenn du Filme magst, die dich zum Nachdenken bringen, aber trotzdem unterhalten, ist das dein Film. Sci-Fi-Fans kommen sowieso auf ihre Kosten, aber Matrix funktioniert auch für Action-Liebhaber, die normalerweise keine Science Fiction schauen.

Philosophie-Interessierte finden hier Platons Höhlengleichnis in modernem Gewand. Technik-Freaks können sich an den innovativen Effekten erfreuen. Cineasten schätzen die handwerkliche Brillanz und den kulturellen Einfluss.

Der Film ist ab 16 freigegeben, was angemessen ist. Die Gewalt ist zwar präsent, aber nicht übermäßig brutal. Die komplexen Themen können junge Zuschauer durchaus verstehen und diskutieren.

Nicht geeignet ist Matrix für Leute, die einfache Geschichten bevorzugen. Wenn du nur abschalten und berieseln lassen willst, könnte der Film zu anspruchsvoll sein. Auch reine Romantik-Fans werden enttäuscht – die Liebesgeschichte ist Nebensache.

Wer spielt in Matrix mit?

  • Keanu Reeves als Neo / Thomas Anderson
  • Laurence Fishburne als Morpheus
  • Carrie-Anne Moss als Trinity
  • Hugo Weaving als Agent Smith
  • Gloria Foster als Das Orakel
  • Joe Pantoliano als Cypher
  • Marcus Chong als Tank
  • Julian Arahanga als Apoc
  • Anthony Ray Parker als Dozer
  • Paul Goddard als Agent Brown
  • Robert Taylor als Agent Jones
  • Belinda McClory als Switch

Fazit: Lohnt sich Matrix?

Nach 25 Jahren kann ich sagen: Matrix ist nicht nur ein großartiger Film – er ist ein kulturelles Ereignis, das das Kino für immer verändert hat. Die Wachowskis haben damals nicht nur einen Sci-Fi-Thriller gedreht, sondern eine neue Filmsprache erfunden. Bullet-Time, die ikonische Ästhetik, die perfekte Balance zwischen Action und Philosophie – alles davon wirkt heute noch frisch und innovativ.

Was mich am meisten beeindruckt, ist die Zeitlosigkeit der Themen. 1999 war das Internet noch jung, heute leben wir praktisch in unseren eigenen digitalen Matrizen. Die Fragen nach Realität, freiem Willen und der Macht der Technologie sind relevanter denn je. Matrix hat eine Zukunft vorweggenommen, die längst unsere Gegenwart geworden ist.

Für mich gehört Matrix zu den wichtigsten Filmen der letzten 30 Jahre. Er funktioniert für jede Generation, auf jeder Ebene – als reines Popcorn-Vergnügen genauso wie als philosophische Meditation. Das schaffen nur wenige Filme. Ein absolutes Muss für jeden, der das Kino liebt.

⚖️

Das Urteil

Watcher-Score · redaktionelle Einzelwertung

Bewertet von — eine Person, ein begründetes Urteil.

Nach 25 Jahren immer noch ein revolutionäres Meisterwerk – Matrix hat das Kino für immer verändert und bleibt zeitlos relevant.— aus der Wertung von Tribun
Matrix funktioniert auf allen Ebenen: als Action-Spektakel, philosophische Reflexion und visuelles Erlebnis. Die innovativen Effekte beeindrucken heute noch, die Themen sind relevanter denn je, und die Performances sind zeitlos. Ein Film, der das Medium Kino weiterentwickelt hat und für alle Generationen funktioniert. Perfekt für Sci-Fi-Fans, Action-Liebhaber und alle, die intelligente Unterhaltung schätzen.

Schnelle Antworten

Antworten Schnelle Antworten zu Matrix

Wo kann ich Matrix streamen?

Matrix läuft aktuell im Abo bei Max und Prime Video; zum Leihen oder Kaufen bei Apple TV+, Amazon, Google Play, YouTube, maxdome, MagentaTV, Videoload und freenet Video. Stand August 2026, Angaben für Deutschland ohne Gewähr.

Wie lange dauert Matrix?

Matrix hat eine Laufzeit von rund 136 Minuten (2 Stunden und 16 Minuten).

Lohnt sich Matrix?

Unsere Redaktion vergibt Matrix einen Watcher-Score von 9,5 von 10. PFLICHTPROGRAMM FÜR JEDEN FILMFAN!

Für wen ist Matrix geeignet?

Matrix ist vor allem etwas für Action und Science Fiction-Fans und alle, die herausragende Filme suchen.

Worum geht es in Matrix?

Der Hacker Neo wird übers Internet von einer geheimnisvollen Untergrund-Organisation kontaktiert. Der Kopf der Gruppe – der gesuchte Terrorist Morpheus – weiht ihn in ein entsetzliches Geheimnis ein: Die Realität, wie wir sie erleben, ist nur eine Scheinwelt.

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Trailer

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Besetzung

Keanu ReevesNeo
Laurence FishburneMorpheus
Carrie-Anne MossTrinity
Hugo WeavingAgent Smith
Gloria FosterOracle
Joe PantolianoCypher
Marcus ChongTank
Julian ArahangaApoc
Matt DoranMouse
Belinda McClorySwitch

FAQ zu Matrix

Gibt es weitere Matrix-Filme nach dem Original?
Ja! Nach Matrix kamen "Matrix Reloaded" und "Matrix Revolutions" (beide 2003), die eine Trilogie bildeten. 2021 folgte "Matrix Resurrections" mit Keanu Reeves und Carrie-Anne Moss. Ein fünfter Film ist bereits angekündigt.
Was bedeuten all die Namen in Matrix?
"Neo" ist ein Anagramm von "One" (der Auserwählte). Morpheus ist der griechische Gott der Träume. Trinity verweist auf die christliche Dreieinigkeit. Zion ist der biblische Berg Gottes. Sogar das Schiff "Nebukadnezar" ist nach einem babylonischen König benannt, der prophezeiende Träume hatte.
Wie wurde der berühmte Bullet-Time-Effekt gemacht?
122 Kameras wurden im Kreis aufgestellt und zeitversetzt ausgelöst. Computer berechneten die fehlenden Zwischenbilder. Für die Dachszene brauchten sie wochenlange Vorbereitungen und millimetergenau ausgerichtete Kameras.
Basiert Matrix auf einem Buch?
Nein, Matrix ist ein Original-Drehbuch der Wachowskis. Sie ließen sich aber von vielen Quellen inspirieren: William Gibsons "Neuromancer", Platons Höhlengleichnis, "Alice im Wunderland" und japanischen Animes wie "Ghost in the Shell".
Wo kann ich Matrix heute schauen?
Matrix wechselt regelmäßig zwischen den Streaming-Diensten. Aktuell ist er oft bei Netflix, Amazon Prime Video oder Apple TV verfügbar. Die komplette Trilogie gibt es auch auf Blu-ray und DVD.
Warum ist Matrix heute noch relevant?
Die Fragen nach Realität und digitaler Manipulation sind aktueller denn je. Social Media, VR-Technologie und KI machen Matrix-Themen zu einem Teil unseres Alltags. Der Begriff "rote Pille nehmen" ist fester Bestandteil unserer Sprache geworden.
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3 Kommentare

Meine Topliste - Flimmerkiste.net
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[…] Matrix […]

Varagard
Varagard ★ 8.0

Letzte Woche habe ich so drüber nachgedacht – „Matrix“ könnte ich mir auch mal wieder anschauen. Ist auch schon wieder ein paar Jahre her und der Film macht Bock. Die Fortsetzungen dann leider nicht mehr so sehr, aber der hier ist schon ein Erlebnis.

Cosmo
Cosmo ★ 8.5

Sehe ich auch so, alles nach dem ersten Teil war eher zum vergessen mM






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